Baureihe 115 (ex DB AutoZug / ex E10.3) Fotos
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Mit 67 Jahren immer noch im Einsatz, die 110 198-9 (91 80 6110 198-9 D-TRAIN) der TRI Train Rental GbR (Eckental-Eschenau) mit dem Steuerwagen (mit Wittenberger Kopf) 50 80 80-35 157-2 der Gattung Bnrdzf 483.1 am 12 August 2026 auf dem Gleisvorfeld vom Hauptbahnhof Köln. Die Aufnahme konnte ich aus einer S-Bahn heraus bei der Anfahrt machen, daher leider mit Spiegelungen im Bild.
Die Lok wurde 1958 von der Lokomotivfabrik Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 3800 gebaut, der elektrische Teil wurde von der AEG (Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft) in Berlin unter Fabriknummer 7590 geliefert. Bei der Deutsche Bundesbahn wurde sie von 1958 bis 1967 als E 10 198 geführt, mit der Einführung der EDV-Nummer wurde sie 01.01.1968 zur DB 110 198-9. Im Dezember 2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde so nun zur DB 115 198-4 (91 80 6115 198-4 D-DB) als solche kam sie 2020 zur DB Fernverkehr AG. Hier fuhr sie bis zur Z-Stellung am 06.01.2020. Letzter Einsatz bei der DB war 2019 als Rangierlok im ICE Werk Berlin-Rummelsburg. Im Jahr 2022 wurde an die TRI - Train Rental International GmbH verkauft und sie wurde wieder zur 110 198-9, sie wurde aber bis Mai 2023 noch als 91 80 6115 198-4 D-TRAIN geführt.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Mit 67 Jahren immer noch im Einsatz, die 110 198-9 (91 80 6110 198-9 D-TRAIN) der TRI Train Rental GbR (Eckental-Eschenau) mit dem Steuerwagen (mit Wittenberger Kopf) 50 80 80-35 157-2 der Gattung Bnrdzf 483.1 am 12 August 2026 auf dem Gleisvorfeld vom Hauptbahnhof Köln. Die Aufnahme konnte ich aus einer S-Bahn heraus bei der Anfahrt machen, daher leider mit Spiegelungen im Bild.
Die Lok wurde 1958 von der Lokomotivfabrik Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 3800 gebaut, der elektrische Teil wurde von der AEG (Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft) in Berlin unter Fabriknummer 7590 geliefert. Bei der Deutsche Bundesbahn wurde sie von 1958 bis 1967 als E 10 198 geführt, mit der Einführung der EDV-Nummer wurde sie 01.01.1968 zur DB 110 198-9. Im Dezember 2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde so nun zur DB 115 198-4 (91 80 6115 198-4 D-DB) als solche kam sie 2020 zur DB Fernverkehr AG. Hier fuhr sie bis zur Z-Stellung am 06.01.2020. Letzter Einsatz bei der DB war 2019 als Rangierlok im ICE Werk Berlin-Rummelsburg. Im Jahr 2022 wurde an die TRI - Train Rental International GmbH verkauft und sie wurde wieder zur 110 198-9, sie wurde aber bis Mai 2023 noch als 91 80 6115 198-4 D-TRAIN geführt.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Auf unserer Fahrt mit einem IC nach Oberhausen am 24 Juni 2025 kommt uns kurz vor Oberhausen Hbf diese Bügelfalten E 10 entgegen, leider mit Spiegelungen da durch die Scheibe fotografiert. Es ist die 110 448-8 (91 80 6110 448-8 D-TRAIN) der TRI Train Rental GbR (Eckental-Eschenau), ex DB 115 448-3, ex DB 110 448-8, ex DB E 10 448-8.
Die E 10 (Bügelfalte ohne Verschleißpufferbohlen) wurde 1967 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 19223 gebaut, die Elektrik ist von den SSW - Siemens-Schuckert-Werke in Berlin. Sie wurde als E 10 448 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Mit der Einführung des EDV-Nummernsystems wurde sie zum 01.01.1968 zur DB 110 448-8, zum 17.12.2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde so nun zur DB 1115 448-3 als solche kam sie 2015 zur DB Fernverkehr AG, am 17.01.2019 entgleiste die Lok beim Rangieren mit allen Achsen in Engelsdorf. So wurde sie 2020 ausgemustert und an die TRI - Train Rental International GmbH verkauft. Bis Ende 2024 wurde die Lok durch die Baltic Port Services GmbH in Mukran betriebsfähig aufgearbeitet und am 10.Dezember 2024 durch die TRI GmbH wieder in Betrieb genommen. Anlässlich der Untersuchung erhielt die Lok im Dezember 2024 eine Neulackierung in der Farbgebung in saphirblau mit silbernem Dach.
Bemerkungen/Besonderheiten: Konventionelle-Wendezug-Steuerung (36-poliges Kabel), Linienzugbeeinflussung (LZB); CIR-ELKE (Abk. Computer Integrated Railroading – Erhöhung der Leistungsfähigkeit im Kernnetz)
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Auf unserer Fahrt mit einem IC nach Oberhausen am 24 Juni 2025 kommt uns kurz vor Oberhausen Hbf diese Bügelfalten E 10 entgegen, leider mit Spiegelungen da durch die Scheibe fotografiert. Es ist die 110 448-8 (91 80 6110 448-8 D-TRAIN) der TRI Train Rental GbR (Eckental-Eschenau), ex DB 115 448-3, ex DB 110 448-8, ex DB E 10 448-8.
Die E 10 (Bügelfalte ohne Verschleißpufferbohlen) wurde 1967 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 19223 gebaut, die Elektrik ist von den SSW - Siemens-Schuckert-Werke in Berlin. Sie wurde als E 10 448 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Mit der Einführung des EDV-Nummernsystems wurde sie zum 01.01.1968 zur DB 110 448-8, zum 17.12.2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde so nun zur DB 1115 448-3 als solche kam sie 2015 zur DB Fernverkehr AG, am 17.01.2019 entgleiste die Lok beim Rangieren mit allen Achsen in Engelsdorf. So wurde sie 2020 ausgemustert und an die TRI - Train Rental International GmbH verkauft. Bis Ende 2024 wurde die Lok durch die Baltic Port Services GmbH in Mukran betriebsfähig aufgearbeitet und am 10.Dezember 2024 durch die TRI GmbH wieder in Betrieb genommen. Anlässlich der Untersuchung erhielt die Lok im Dezember 2024 eine Neulackierung in der Farbgebung in saphirblau mit silbernem Dach.
Bemerkungen/Besonderheiten: Konventionelle-Wendezug-Steuerung (36-poliges Kabel), Linienzugbeeinflussung (LZB); CIR-ELKE (Abk. Computer Integrated Railroading – Erhöhung der Leistungsfähigkeit im Kernnetz)
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Es sind noch Bügelfalten E 10 im Einsatz. Am16 Mai 2024 konnte ich auch einem Zug heraus in Köln-West die CBB 110 383-7 alias/eigentlich 115 383-2 (91 80 6115 383-2 D-CBB) der Centralbahn GmbH (Mönchengladbach) sehen und ablichten. Die Lok war hier Schlussläufer von einem sehr langen Sonder- oder Partyzug mit 12 Wagen der CBB, als Zuglok war vorne die 111 074-1 „Hilde“ (91 80 6111 074-1 D-DB) der DB Gebrauchtzug.
Die Bügelfalte (E 10) wurde 1965 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 19158 gebaut, die Elektrik ist von den SSW - Siemens-Schuckert-Werke in Berlin. Sie wurde als E 10 383 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Mit der Einführung des EDV-Nummernsystems wurde sie zum 01.01.1968 zur DB 110 383-7, zum 01.07.2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde so nun zur DB 115 459-0 als solche kam sie 2015 zur DB Fernverkehr AG und wurde zum 16.07.2015 dort ausgemustert.
Die Lok wurde am 6.September 2016 durch die Centralbahn GmbH erworben und nach Mönchengladbach überführt. Seit Mitte Oktober 2016 ist die in kobaltblau-beiger Farbgebung neu lackierte Lok wieder betriebsfähig.
Warum Baureihe 115 und nicht 110:
Seit 2005 wurden über dreißig 110 und 113 von DB Regio an die damalige DB AutoZug (heute verschmolzen auf die Muttergesellschaft DB Fernverkehr) abgegeben. Um diese Maschinen buchhalterisch besser trennen zu können, erhielten die betroffenen 110 (die technisch E10/110er blieben) seit 2006 nach und nach die neue Baureihenbezeichnung 115 und wurden nach Berlin-Rummelsburg umstationiert, so dass erstmals Maschinen dieser Bauart in Ostdeutschland beheimatet waren.
Das Einsatzfeld der Lokomotiven waren Autozüge, außerdem verrichten sie diverse Übergabedienste und waren teilweise vor Fernzügen, wie zum Beispiel auf der Linie Berlin–Warschau im Einsatz. Im Februar 2020 wurden die 115 198 und 115 261 als letzte Lokomotiven dieser Baureihe abgestellt, sie waren zuletzt als Heizlokomotiven in Berlin-Rummelsburg eingesetzt
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / E-Loks / BR 115 (ex DB AutoZug / ex E10.3), Deutschland / Strecken / KBS 750 (Filstalbahn) Stuttgart–Ulm
93 1200x865 Px, 02.03.2023
120 mit Rückführung von reparierten Schadfahrzeugenbestehend aus 143, 115 346-9; IC-Wagen und Nahverkehrswagen auf der Geislinger Steige am 25.05.2012.
Karl Sauerbrey
Karl Sauerbrey
Deutschland / E-Loks / BR 115 (ex DB AutoZug / ex E10.3), Deutschland / Strecken / KBS 750 (Filstalbahn) Stuttgart–Ulm
90 1200x881 Px, 28.12.2022
115 459-0 mit Schadzug; 120.1; ÖBB IC-Wgen; DB IC-Wagen in Westerstetten am 20.04.2009.
Karl Sauerbrey
Karl Sauerbrey
115 346-9 mit Rückführung reparierter IC Wagen; der letzte Wagen, ein Schlafwagen in Neu-Ulm Pfuhl am 03.11.2009.
Karl Sauerbrey
Karl Sauerbrey
120 149-0 mit der Rückführung reparierter Schadfahrzeuge; eine weitere 120, 115 350-1 und IC-Wagen auf der Geislinger Steige am 06.05.2011.
Karl Sauerbrey
Karl Sauerbrey
Deutschland / E-Loks / BR 115 (ex DB AutoZug / ex E10.3)
94 1200x798 Px, 07.10.2022
Deutschland / E-Loks / BR 115 (ex DB AutoZug / ex E10.3), Deutschland / Strecken / KBS 750 (Filstalbahn) Stuttgart–Ulm
112 1200x797 Px, 03.10.2022
Deutschland / E-Loks / BR 115 (ex DB AutoZug / ex E10.3), Deutschland / Strecken / KBS 750 (Filstalbahn) Stuttgart–Ulm
165 798x1200 Px, 02.10.2022
115 154-7 in Ulm Richtung Stuttgart, wahrscheinlich mit der Rückführung reparierter Schadwagen, am 18.09.2009.
Karl Sauerbrey
Karl Sauerbrey
Deutschland / E-Loks / BR 115 (ex DB AutoZug / ex E10.3), Deutschland / Strecken / KBS 750 (Filstalbahn) Stuttgart–Ulm
98 1200x786 Px, 01.10.2022
Die DB 115 346-9 (91 80 6115 346-9 D-DB), ex DB 110 346-4, ex DB E10 346, fährt am 21.08.2011 mit einem AZ (Autozug) durch den Bahnhof Linz am Rhein in Richtung Süden.
Die E10.3 (Bügelfalte) wurde 1964 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19051 gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von SSW (Siemens-Schuckert-Werke). Geliefert wurde sie als E10 346 an die Deutsche Bundesbahn. Mit der Einführung des EDV-Nummernsystems wurde sie zum 01.01.1968 zur DB 110 346-4. Zum Dezember 2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde daher nun als DB 115 346-9 geführt. Im Dezember 2017 ging sie zur Verschrottung an die Firma Bender Rohstoff-Recycling e. K. in Leverkusen-Opladen.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / E-Loks / BR 115 (ex DB AutoZug / ex E10.3), Deutschland / Unternehmen / DB Autozug, Deutschland / Personenzüge / Autoreisezüge
555 1200x850 Px, 04.02.2022
Deutschland / E-Loks / BR 115 (ex DB AutoZug / ex E10.3)
131 1200x621 Px, 12.09.2021
Deutschland / E-Loks / BR 115 (ex DB AutoZug / ex E10.3)
122 1200x798 Px, 23.08.2021
115 278-4 mit sehr langem Schadzug mit 120 und diversen Wagen in Ulm am 20.09.2014.
Karl Sauerbrey
Karl Sauerbrey
Deutschland / E-Loks / BR 115 (ex DB AutoZug / ex E10.3)
142 1200x621 Px, 04.08.2021
Seit Januar 2019 auch nicht mehr im Dienst...
Die DB 115 350-1 (91 80 6115 350-1 D-DB), ex DB 110 350-6, ex DB E10 350, mit einem IC am 06.05.2017 im Hbf Hannover.
Die E10.3 (Bügelfalte) wurde 1964 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 19055 gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von SSW (Siemens-Schuckert-Werke). Geliefert wurde sie als E10 350 an die Deutsche Bundesbahn. Mit der Einführung des EDV-Nummernsystems wurde sie zum 01.01.1968 zur DB 110 350-6. Zum 01.07.2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde daher ab 2006 als DB 115 350-1 geführt.
Seit 2005 wurden über dreißig 110 und 113 von DB Regio an die damalige DB AutoZug (heute verschmolzen auf die Muttergesellschaft DB Fernverkehr) abgegeben. Um diese Maschinen buchhalterisch besser trennen zu können, erhielten die betroffenen 110 seit 2006 nach und nach die neue Baureihenbezeichnung 115 und wurden nach Berlin-Rummelsburg umstationiert, sodass erstmals Maschinen dieser Bauart in Ostdeutschland beheimatet sind.
Das Einsatzfeld der Lokomotiven sind Autozüge, außerdem verrichten sie diverse Übergabedienste und waren teilweise vor Fernzügen, wie zum Beispiel auf der Linie Berlin–Warschau im Einsatz.
Die Baureihe 110.3 (E10.3) verwendet den Lokkasten der E 10.12 (BR 112 > 113/113) mit stärker hervorgezogener Stirnfläche, auch als „Bügelfalte“ bezeichnet. Der Rahmen stützt sich über Schraubenfedern und Gummielemente auf die Drehgestelle ab.
Alle Lokomotiven besitzen eine indirekt wirkende Druckluftbremse Bauart Knorr mit Hochabbremsung (bei hohen Geschwindigkeiten wird automatisch stärker gebremst) und zum Rangieren eine direkt wirkende Zusatzbremse. Die Lokomotiven verfügen zusätzlich über eine mit der Druckluftbremse gekoppelte fremderregte elektrische Widerstandsbremse. Die beim elektrischen Bremsen entstehende Wärme wird über Dachlüfter abgeführt. Erstmals in deutschen Lokomotiven wurde serienmäßig eine Hochspannungssteuerung des Transformators verwendet.
Die Fahrmotoren sind 14-polige Motoren vom Typ WB 372, wie sie später auch bei den Baureihen 111 und 151 weiterverwendet wurden. Wie bei allen Loks des Einheitslokprogramms wurde der Gummiringfeder-Antrieb der Siemens-Schuckert-Werke/SSW eingesetzt, der sich bei den ersten E 10.0 überdurchschnittlich bewährt hatte.
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: Bo´Bo´
Länge über Puffer: 16.440 mm
Drehzapfenabstand: 7.900 mm
Achsstand in den Drehgestellen: 3.400 mm
Dienstgewicht: 85 t
Achslast: 21 t
Höchstgeschwindigkeit (zul.): 140 Km/h (Anfangs 150 km/h)
Anfahrzugkraft: 275 kN
Nennleistung: 3.700 kW (5.032 PS)
Anzahl Fahrmotoren 4
Antriebsart: Gummiringfeder mit einseitigem Stirnradgetriebe
Kleinster befahrbarer Radius: 100 m
Stromsystem: Einphasen-Wechselstrom 15 000 V, 16 2/3 Hz
Elektrische Bremse: Gleichstrom-Widerstandsbremse
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / E-Loks / BR 115 (ex DB AutoZug / ex E10.3), _Spezifikationen von Triebfahrzeugen / Deutschland / E-Loks
866 1200x800 Px, 24.02.2019
Seit Januar 2019 auch nicht mehr im Dienst...
Die DB 115 350-1 (91 80 6115 350-1 D-DB), ex DB 110 350-6, ex DB E10 350, mit einem IC am 06.05.2017 im Hbf Hannover.
Armin Schwarz
Armin Schwarz
Deutschland / E-Loks / BR 115 (ex DB AutoZug / ex E10.3)
689 2 867x1200 Px, 24.02.2019