Der RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) Aachen - Köln - Siegen, bestehend aus zwei gekuppelten vierteiligen Bombardier Talent 2 - 442 755 / 255 und 442 758 / 258, fährt am 26.10.2014 durch Freusburg in Richtung Siegen.(zum Bild)
Stefan Wohlfahrt 27.10.2014 12:17 27.10.2014 12:17
Ein wundervolles Herbstbild, Armin.
ein lieben Gruss
Stefan
Armin Schwarz 27.10.2014 17:53 27.10.2014 17:53
Danke Stefan,
es freut mich sehr dass es gefällt. Zum Glück kam Mittags die Sonne durch.
Einen lieben Gruß
Armin
Hans und Jeanny De Rond 27.10.2014 19:01 27.10.2014 19:01
Hallo Armin,
da kann ich Stefan nur zustimmen, ein großartiges Herbstbild.
Die tolle Aufnahme trifft ebenfalls meinen Geschmack.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny
Armin Schwarz 27.10.2014 20:52 27.10.2014 20:52
Hallo Jeanny,
danke es freut mich sehr dass es Dir auch gefällt.
Liebe Grüße
Armin
Obwohl schon in den HLB Farben, und nicht mehr grün-weiß, so fährt er noch als VT 209 Abp (95 80 0640 109-4 D-VCT) der vectus Verkehrsgesellschaft mbH. Hier ist er am 05.05.2013 kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Westerburg/Ww an der KBS 461 "Oberwesterwaldbahn", er fährt die Verbindung Limburg(Lahn) - Westerburg - Hachenburg - Altenkirchen - Au (Sieg) als RB 28 "Oberwesterwald-Bahn".
Der Alstom Coradia LINT 27 wurde 2004 von Alstom (vormals Linke-Hofmann-Busch GmbH (LHB)) in Salzgitter unter der Fabriknummer 1187-009 gebaut.(zum Bild)
Hans und Jeanny De Rond 25.10.2014 16:53 25.10.2014 16:53
Hallo Armin,
ein hervorragendes Foto von der Oberwesterwaldbahn.
Gefällt mir ausgezeichnet.
Einen lieben Gruß ins Hellertal
Jeanny
Armin Schwarz 26.10.2014 18:41 26.10.2014 18:41
Hallo Jeanny,
danke fürs Lob, worüber ich mich sehr gefreut habe, zudem dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße nach Erpeldange
Armin
Der VT 286 (95 80 0648 026-2 D-HEB / 95 80 0648 526-1 D-HEB) ein LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn) fährt am 05.05.2013 vom Bahnhof Runkel,als RB 25 "Lahntalbahn" weiter nach Limburg/Lahn .(zum Bild)
Hans und Jeanny De Rond 25.10.2014 16:47 25.10.2014 16:47
Ein wunderschönes Bild aus Runkel, Armin.
Bei Sonnenschein sieht der Bahnhof direkt viel freundlicher aus.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny
Armin Schwarz 26.10.2014 18:39 26.10.2014 18:39
Hallo Jeanny,
ja bei Sonnenschein ist es sehr schön dort.
Danke es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin
. Der ICE 15 Bruxelles Midi - Frankfurt/Main Hbf hat am 18.10.2014 das Gefälle von 3%, den sogenannten "plan incliné" zwischen Ans und Liège fast geschafft und wird in Kürze in den Bahnhof Liège Guillemins einfahren. (Hans)(zum Bild)
Stefan Wohlfahrt 26.10.2014 9:28 26.10.2014 9:28
Ein herrlicher Anblick, der ICE unter dem "Durcheinander" der Fahrleitung!
Gefällt mir ausgezeichnet, Hans.
einen lieben Gruss
Stefan
Hans-Gerd Seeliger 26.10.2014 11:21 26.10.2014 11:21
Hallo Hans,
ein Bild nach meinem Geschmack, der ICE unter dem beeindruckenden Fahrleitungsmastenwald (das Wort steht bestimmt nicht im Duden...).
Viele Grüße
Hans-Gerd
Armin Schwarz 26.10.2014 18:37 26.10.2014 18:37
Hallo Hans,
von Deinem Platz (Bahnsteig) hattest Du den besten Platz für den Blick auf den ICE.
Eine wundervolle und tolle Aufnahme.
Liebe Grüße
Armin
Hans und Jeanny De Rond 27.10.2014 21:03 27.10.2014 21:03
Hallo Ihr Lieben,
vielen Dank für das positive Feedback, es freut mich sehr, dass das Bild Anklang findet.
Beste Grüße
Hans
Ein ZARGO Rangierer E-Maxi XL mit Batterieantrieb, hier am 26.09.2014 präsentiert auf der Inno Trans 2014 in Berlin.
Seit 1970 Ist die ZAGRO Bahn- und Baumaschinen GmbH aus Bad Rappenau-Grombach ein Spezialist im Bereich Rangiertechnik. Diese Rangiergeräte werden eisenbahnrechtlich als Rangierhilfsmittel eingestuft. Für den Betrieb ist lediglich eine Anzeige beim Landesbevollmächtigten für Bahnaufsicht erforderlich. Dies bedeutet für die Betreiber geringe Kosten im Unterhalt und bei der Ausbildung des Betriebspersonals.
Die wichtigsten Vorteile:
Für freiliegende und niveauebene Gleisanlagen
Stufenlos regelbarer Elektroantrieb der Räder durch 4 Antriebsmotoren
Zweistufig umschaltbare Geschwindigkeit
Batteriebetrieben, dadurch emissionsfrei in geschlossenen Räumen
Wenden auf der Stelle durch Allradlenkung
Einfaches Ankuppeln an der Stirnseite des Waggons
Rangieren in beide Fahrtrichtungen ohne Umsetzen des
Gerätes mit Vorwärts-/Rückwärtsschalthebel
Allradlenkung, dadurch ist auch ein Wechsel zwischen zwei Gleisen einfach möglich (die Spurkranzführung wird hydraulisch angehoben, die Räder werden um 90° gedreht und man fährt quer aus dem Gleis.
Technische Merkmale von dem E-Maxi XL:
Verschiebeleistung: bis 300 t in der Ebene
Gesamtgewicht: 14.000 kg
Antrieb: je ein Antriebsmotor pro Vulkollanlaufrad, die das Fahrzeug für die Straßen- und Schienenfahrt antrieben. Die Spurkranzräder sind nur Führungsräder.
Länge: 3.760 mm / Breite: 2.360 mm / Höhe: 1.200 mm
Wenderadius: 2.200 mm
Spurweiten: 1.435 mm (1.000 mm bis 1.668 mm lieferbar)
Bedienung: Funkfernsteuerung mit bis zu 400 m Reichweite
Geschwindigkeit: stufenlos regelbar bis max. 5 km/h
Batterie: 80 V / 625 AH oder 80 V / 1000 AH
Nicht verwechseln darf man darf man dieses Fahrzeug mit einem reinen gleisgebundenen Fahrzeug wie zum Beispiel: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~unternehmen~db-regio-allgemein/363179/aus-dem-zug-heraus-konnte-ich.html
(zum Bild)
Hans und Jeanny De Rond 25.10.2014 17:00 25.10.2014 17:00
Ein hochinteressantes Foto von der Innotrans, Armin.
Neben dem Rangiergerät, gibt es auch sonst noch eine Menge zu entdecken.
Gefällt mir prima.
Beste Grüße
Hans
Hans-Gerd Seeliger 26.10.2014 11:25 26.10.2014 11:25
Hallo Armin,
noch interessanter als die gelben Fahrzeuge sind die Informationen zu dem ZARGO Rangierer.
Viele Grüße
Hans-Gerd
Armin Schwarz 26.10.2014 18:33 26.10.2014 18:33
Hallo Hans und Hans-Gerd,
es freut mich sehr dass Euch dass Bild und die Beschreibung gefällt.
Ich habe sehr viel dort sehen und ablichten können. So habe ich auch noch einige Rangierer. Die Bilder müssen aber noch bearbeitet werden und die Informationen muss ich noch zusammentragen.
Liebe Grüße
Armin
Alstom präsentierte am Freigelände auf der Inno Trans 2014 in Berlin (hier 26.09.2014) die neue Alstom H3 als Hybrid-Variante für das Volkswagenwerk in Wolfsburg.
Die Lok wurde 2014 von der Alstom Lokomotiven Service GmbH in Stendal (ex RAW Stendal) unter der Fabriknummer H3-00003 gebaut und hier auf der InnoTrans 2014 präsentiert. Im Juni 2015 erfolgte nach der Zulassung durchs EBA und Vergabe der Nummer 90 80 1002 003-4 D-ALS die Auslieferung an V.A.G. Transport GmbH & Co. OHG, Werk Wolfsburg (VW).
Die Alstom Lokomotiv-Plattform für Rangier- und Streckeneinsätze ermöglicht den Betreibern neue und äußerst flexible betriebliche Konzepte bei höchstem Umweltstandard zu wirtschaftlichen Gesamtkosten. Mit einem minimal befahrbaren Gleisbogenradius von 60 Metern und einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h sind alle Lokomotiven überwiegend für den Rangier- und leichten Streckenbetrieb ausgelegt. Die Kunden können abhängig von ihrem Einsatzprofil auf einer identischen Lokomotivplattform zwischen unterschiedlichen Modulen zur Energieerzeugung/-speicherung wählen: Von der reinen Akkulokomotive, einer Hybridversion mit einem Generator und Batterie, einer Lokomotive mit zwei Generatoren und Start-Stopp-Technik bis hin zu einer Bauform mit einem 1000 kW-Generator.
Die Plattform verfügt generell über gleiche Fahrzeugrahmen mit drei einzeln über Drehstrommotoren angetriebene, bogengenau gesteuerte Radsätze. Alle Lokomotivtypen weisen identische Bremsausrüstung, Leistungselektronik und Leittechnik-Plattform auf. Die H3 Lokomotive wird mit einer vollständigen Zulassung des Eisenbahn Bundesamtes im Jahr 2015 lieferbar sein. Eine Betriebserlaubnis nach BOA ist optional möglich. Nach der Zulassung in Deutschland wird die H3 Plattform auch in anderen Länderspezifikationen erhältlich sein.
Das Fahrwerk stellt eine technologische Besonderheit der H3 Lokomotiv-Plattform dar: Drei zur Fahrzeugmitte symmetrisch angeordnete Radsätze mit einem ungewöhnlich langen Achsabstand von 3,2 Metern. Möglich wird dieses durch eine spezielle hydraulische Koppelung der Radsätze, die eine bogengenaue Drehung der Endradsätze und Querverschiebung der Mittelachse erwirkt. Die bogengenaue Einstellung der Radsätze reduziert die Kosten für die Wartung und Instandhaltung der Radsätze und bewirkt in Rangierbereichen ohne Spurkranzschmierung eine Reduktion des Schienenkopfverschleißes auf ein Minimum.
Alstom bietet folgende vier verschiedene Varianten an, die alle auf einer identischen Plattform basieren:
600 kW Batterie Lokomotive
Die reine Batterieversion ist mit zwei leistungsstarken Akkusätzen ausgestattet, die eine Maximalleistung von 600 kW erreichen können. Sie wurde für den leichten und emissionsfreien Rangierdienst entwickelt. Die Batterien sind in Ihrer Kapazität begrenzt, können aber durch erneuerbare Energiequellen wieder aufgeladen werden. Die Anfahrtszugkraft ist mit 240 kN vergleichbar mit allen anderen H3-Varianten.
700 kW Hybrid Lokomotive (wie diese hier)
Die H ist mit einem 350 kW Dieselgenerator und einer Batterie ausgestattet. Sie ist vor allem für den schweren Rangierdienst geeignet. Ein außergewöhnlich wirtschaftlich- und umweltfreundlicher Dieselgenerator lädt die Batterie und kann ebenfalls direkt den elektrischen Motor zu Spitzenlasten betreiben. Bei Teilbelastung läuft die Lokomotive batteriebetrieben und spart somit im Vergleich zu anderen, herkömmlichen Lokomotiven 30 - 50 % Dieseltreibstoff ein.
700 kW DualEngine Lokomotive
Zusätzlich bietet Alstom eine DualEngine Variante, welche je nach Anforderungen, besonders für eine Kombination aus Strecken- und Rangierdienst geeignet ist. Zwei Motoren, mit gleicher Leistung erlauben für eine flexible Energiehandhabung, und eine Leistung von bis zu 700 kW. Bei einer Teilbelastung arbeitet die Lokomotive mit nur einem Generator und spart somit im Vergleich zu einer herkömmlichen SingleEngine Diesel-Hydraulic Lokomotive 15 % Diesel.
1000 kW SingleEngine Lokomotive
Die vierte Variante ist eine 1000 kW SingleEngine Lokomotive. Dieser Lokomotiventyp ist weltweit die erste Lokomotive ihrer Art, die mit 3 Achsen eine Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h erreicht. Deshalb ist diese Lokomotive die flexibelste in ihrer Leistungsklasse und spart überdies bis zu 8% Diesel ein und kann nicht nur im leichten Streckendienst, sondern auch im Rangierbetrieb uneingeschränkt eingesetzt werden.
Entwickelt wurden die Loks bei ALTOM in Stendal, wo sie auch gebaut werden.
Technische Daten der H3 - 700 kW Hybrid
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: A’AA’
Länge: 12.800 mm
Achsenabstand: 3.200 mm (2x)
Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt)
Breite: 3.080 mm
Dienstgewicht: 67,5 t
Nennleistung: 700 kW (Bei gleichzeitiger Nutzung von Batterie und Diesel)
Anfahrzugkraft: 240 kN
Maximale Radsatzlast: 22,5 t
Kleinster Bogenradius: 60 m
Tankvolumen : 2.000 l
Als Batterien werden Nickel-Cadmium-Akkumulatoren verwendet.
Quelle: Alstom Lokomotiven Service GmbH, Stendal
(zum Bild)
Hans-Gerd Seeliger 26.10.2014 11:32 26.10.2014 11:32
Hallo Armin,
kleine Lehrstunde über moderne Technik bei dreiachsigen Lokomotiven nach Lesen des ausführlichen Kommentares zu dem Bild. Interessant, wie sich die Technik, z.B. von einer V 60, entwickelt hat.
Viele Grüße
Hans-Gerd
Armin Schwarz 26.10.2014 18:25 26.10.2014 18:25
Hallo Hans-Gerd,
danke für Deinen netten Kommentar. Vor Ort in Berlin war es mir ist es mir die moderne Technik noch nicht aufgefallen, aber als ich dann nach den Informationen recherchiert habe.
Liebe Grüße
Armin
Der MOB ABDe 8/8 4003 "Berne" zu Gast bei der Blonay Chamby Bahn.
Blonay, den 13. SEpt, 2014(zum Bild)
Armin Schwarz 26.10.2014 8:55 26.10.2014 8:55
Hallo Stefan,
ein wunderschönes Bild von dem MOB ABDe 8/8 4003 "Berne" in Blonay.
Einen lieben Gruß
Armin
Stefan Wohlfahrt 26.10.2014 9:27 26.10.2014 9:27
Danke Armin,
einen lieben Gruss
Stefan
Hans und Jeanny De Rond 27.10.2014 18:59 27.10.2014 18:59
Hallo Stefan,
mir gefällt das eindrucksvolle Bild des schönen MOB Zuges ebenfalls sehr gut.
Einen lieben Gruß
Jeanny
Stefan Wohlfahrt 29.10.2014 15:04 29.10.2014 15:04
Danke Jeanny, schade nur, dass etwas Beiwerk im Gleisbereiche herumläuft...
einen lieben Gruss
Stefan
Der VT 123 der vectus Verkehrsgesellschaft mbH, ein Stadler GTW 2/6, fährt am 05.05.2013 als RB 28 "Oberwesterwald-Bahn" die Verbindung Au/Sieg - Altenkirchen - Hachenburg - Westerburg - Limburg/Lahn, auf der KBS 461 (Oberwesterwaldbahn), hier hat er gerade den Bf Westerburg verlassen und fährt weiter in Richtung Limburg/Lahn. Links das Stellwerk Westerburg Süd (Ws).(zum Bild)
Stefan Wohlfahrt 25.10.2014 13:39 25.10.2014 13:39
Hallo Armin, auch wenn der Mai alles Grün macht: ein wunderschönes, bunters Bild.
einen lieben Gruss
Stefan
Armin Schwarz 25.10.2014 15:12 25.10.2014 15:12
Hallo Stefan,
danke es freut mich sehr dass es gefällt.
Liebe Grüße
Armin
. Der Giebel der Bahnhofsgaststätte in Augustfehn trägt eine tolle Wandmalerei und konnte aus dem vorbei fahrenden IC fotografiert werden. 11.10.2014 (Hans) (zum Bild)
Armin Schwarz 25.10.2014 11:15 25.10.2014 11:15
Auch eine tolle Wandmalerei und Aufnahme.
Liebe Grüße
Armin
Stefan Wohlfahrt 25.10.2014 15:55 25.10.2014 15:55
Die Wandmalerei ist so gut, dass man sich im ersten Augenblick Sorgen ums Fahrrad macht...
einen lieben Gruss
Stefan
Hans und Jeanny De Rond 25.10.2014 17:04 25.10.2014 17:04
Vielen Dank Euch beiden für die netten Anmerkungen.
Aus dem fahrenden IC war leider keine bessere Aufnahme möglich, allerdings bleibt die Frage, ob vor Ort die Fotomöglichkeiten besser sind. Ein Besuch in Augustfehn lohnt sich aber nicht nur wegen der Wandmalerei, dort gibt es auch ein Museumsbahn.
Liebe Grüße
Hans
Bedingt durch Defekts und Hauptuntersuchungen an den eigenen MaK On Rail DH 1004 Loks der WEBA hat die Westerwaldbahn zurzeit die schöne altrote 215 086-0 (eigentlich 225 086-8) von der RE - Rheinische Eisenbahn angemietet.
Hier fährt die V 163 am 16.05.2014 nach getaner Arbeit von Betzdorf/Sieg zurück zum Betriebshof der Westerwaldbahn GmbH auf der Bindweide, sie hatte einen Übergabezug nach Betzdorf/Sieg gebracht,
Die V 163 wurde 1971 bei MaK unter der Fabriknummer 2000091 und an die DB ausgeliefert, 2001 ging sie an die DB Cargo AG und wurde in 225 086-8 umbezeichnet, ob sie die Dampfheizung behaten hat kann ich nicht genau sagen. Mit der Ausmusterung bei der nunmehrigen DB Schenker Rail Deutschland AG im Jahr 2011 erfolgte auch der Verkauf an die RE - Rheinische Eisenbahn, hier wurde sie wieder in den Auslieferzustand zurückversetzt und trägt nun wieder die Bezeichnung 215 086-0 ist aber weiter einer 225er (NVR-Nummer 92 80 1225 086-8 D-EVG).(zum Bild)
Stefan Wohlfahrt 24.10.2014 20:33 24.10.2014 20:33
Schön, wie anno dazumal!
einen lieben Gruss
Stefan
Hans und Jeanny De Rond 24.10.2014 21:47 24.10.2014 21:47
Da kann ich mich Stefan nur anschließen, Armin.
Das wunderschöne Bild von der schmucken Lok gefällt mir ebenfalls prima.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny
Armin Schwarz 25.10.2014 11:14 25.10.2014 11:14
Hallo Stefan und Jeanny,
danke es freut mich sehr dass es Euch beiden gefällt.
Liebe Grüße
Armin
Abgestellt am 16.05.2014 in Betzdorf/Sieg: Die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine 08 - 275 Unimat 3S Y (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 41 523 17 - 9) und die Deutsche Plasser Schotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 40 549 18 - 6) der DGU (Deutsche Gleisbau Union).
(zum Bild)
Hans und Jeanny De Rond 24.10.2014 21:49 24.10.2014 21:49
Ein herrliches Foto von den tollen Maschinen, Armin.
Ich habe auch noch einige Aufnahmen von Arbeitsmaschinen, welche noch auf Bearbeitung warten.
Beste Grüße
Hans
Armin Schwarz 25.10.2014 11:13 25.10.2014 11:13
Hallo Hans,
es freut mich sehr dass es gefällt.
Einen Platz für Deine Aufnahmen haben wir ja, da muss Jeanny mal schneller bearbeiten, damit der PC frei wird ;-))))
Hier wird dem Zug, dem RABe 511 von Romont nach Genève, ganz klar nur eine schattige Nebenrolle eingeräumt.
Bei Grandvaux, den 23. Okt. 2014(zum Bild)
Armin Schwarz 25.10.2014 11:08 25.10.2014 11:08
Auch wenn der Zug nur eine schattige Nebenrolle hat, so ist es ein wunderschönes Bahnbild.
Das Bild hoch über dem kleinen See gefällt mir sehr gut, Stefan.
Liebe Grüße
Armin
Hans und Jeanny De Rond 25.10.2014 16:51 25.10.2014 16:51
Da muss ich Armin Recht geben, die herrliche Aussicht über den "kleinen See" entschädigt voll und ganz für den im Schatten fahrenden KISS.
Mir gefällt die traumhaft schöne Aufnahme ebenfalls prächtig, Stefan.
Einen lieben Gruß
Jeanny
Ein gewolltes Graffiti, oder eine wunderschöne Wandmalerei an einer Trafostation der Westnetz (RWE) im Betzdorf/Sieg, hier am 28.09.2014, Längsseite 1(zum Bild)
Hans und Jeanny De Rond 24.10.2014 15:51 24.10.2014 15:51
Sieht wirklich toll aus, Armin.
Die Trafostation gefällt mir sehr gut, genauso wie Deine gelungenen Bilder.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny
Armin Schwarz 24.10.2014 21:38 24.10.2014 21:38
Danke Jeanny,
es freut mich sehr das die Aufnahmen gefallen.
Liebe Grüße
Armin
. Eine Ludmilla gab es auch in Oldenburg - Die 232 669-2 war so ungünstig abgestellt, dass ich von dem Platz neben der Abstellung nur durch eine Hecke hindurch fotografieren konnte. 11.10.2014 (Hans)(zum Bild)
Armin Schwarz 24.10.2014 16:09 24.10.2014 16:09
Eine tolle Aufnahme von der Ludmilla, auch wenn sie durch eine Hecke hindurch fotografiert wurde.
Gruß Armin
Hans und Jeanny De Rond 24.10.2014 21:51 24.10.2014 21:51
Danke Armin,
es freut mich, dass das Bild trotz den widrigen Aufnahmebedingungen Anklang findet.
Beste Grüße
Hans
Mit dem ASD BDe 4/4 Nr.2 an der Spitze erreicht der Extrazug bald Le Sépey.
(18.10.2014)(zum Bild)
Armin Schwarz 23.10.2014 20:00 23.10.2014 20:00
Ein wunderschönes Bild von dem Extrazug auf dem Viadukt, Christine.
Liebe Grüße
Armin
Hans-Gerd Seeliger 26.10.2014 11:34 26.10.2014 11:34
Hallo Christine,
auch mir gefällt dieses Bild ausgezeichnet.
Viele Grüsse
Hans-Gerd
Christine Wohlfahrt 1.11.2014 16:22 1.11.2014 16:22
Hallo Armin und Hans-Gerd,
lieben Dank für eure Kommentare. An diesem Tag waren wir sehr verwöhnt vom Wetter und die Erfüllung von Stefans Wunsch diesem Zug zu begegnen rundete einen tollen Ausflug perfekt ab.
Freut mich das dass Foto gefällt.
Liebe Grüsse
Christine
Ein Flirt im herbstlichen Lavaux.
(23.10.2014)(zum Bild)
Armin Schwarz 23.10.2014 19:59 23.10.2014 19:59
Hallo Christine,
ein wunderschönes Bild von dem Flirt im herbstlichen Lavaux, gefällt mir bestens.
Liebe Grüße
Armin
Christine Wohlfahrt 1.11.2014 16:27 1.11.2014 16:27
Hallo Armin,
zwei Menschen, eine Idee und doch zwei komplett unterschiedliche Aufnahmen (siehe Foto Stefan), das ist die Vielfalt der Fotografie.
Freut mich das es gefällt.
Lieben Gruss
Christine
. Die AKIEM Prima BB 37027 (91 87 0037 027-6 F-AKIEM) war am 08.10.2014 im Hauptbahnhof von Emden abgestellt. (Hans)(zum Bild)
Armin Schwarz 23.10.2014 17:42 23.10.2014 17:42
Hallo Hans,
ein prima Bild von der prima, gefällt mir.
Gruß Armin
Stefan Wohlfahrt 23.10.2014 19:23 23.10.2014 19:23
Durch gelungen Farbgebung tritt die etwas gewöhnungsbedürftige Form der Lok etwas in den Hintergrund.
einen lieben Gruss
Stefan
Hans und Jeanny De Rond 24.10.2014 16:06 24.10.2014 16:06
Merci Armin und Stefan.
Wäre es eine grüne FRET Prima gewesen hätte ich wahrscheinlich auch nicht abgedrückt, aber diese Fargebung sieht man zum Glück nicht so oft.
Mich freut es, dass das Foto auf Gefallen stösst.
Beste Grüße
Hans
. Die 203 318-1 (92 80 1203 318-1 D-ALS) der e.g.o.o. (Eisenbahngesellschaft Ostfriesland-Oldenburg mbH) fährt am 07.10.2014 mit einem Enercon Zug in den Hauptbahnhof von Emden ein. (Jeanny)
Hier noch die technischen Details der 203 318-1:
Hersteller: LEW
Baujahr: 1970
Fabriknummer: 12827
Typ: V100.1
Leistung: 1305 kW
Achsfolge: B’B’
Herkunft: ex ALS (Alstom Lokomotiven Service GmbH), PRESS, SRB, SCG, YU (Kosovo), DR 202 318
(zum Bild)
Armin Schwarz 23.10.2014 17:30 23.10.2014 17:30
Hallo Jeanny,
eine tolles Bild von der ost V 100.
Übrigens, die ersten sechs Container könnten von Kreuztal gekommen sein.
Liebe Grüße
Armin
Hans und Jeanny De Rond 24.10.2014 16:00 24.10.2014 16:00
Merci Armin.
Es freut mich, dass die Gegenlichtaufnahme der V 100 Dir gefällt.
Die Container hätten dann aber schon eine lange Reise hinter sich.
Liebe Grüße
Jeanny
. Die Dampflok 5519 hat am 19.10.2014 den Sonderzug "Musel Nostalgie Express" nach Perl gebracht und setzt jetzt um. (Jeanny)
Die Lebensgeschichte der Dampflok 5519
Die nach dem Zweiten Weltkrieg neu gegründeten Luxemburgischen Staatsbahnen (CFL) übernahmen im Dezember 1949 und Januar 1949 insgesamt 20 Lok der Br. 42 aus der Nachkriegslieferung der Wiener Lokomotovfabrik Floridsdorf (WLF). Diese wurden nach Anlieferung nach Luxemburg als Baureihe 55 geführt.
Hier beginnt auch die Geschichte unserer Maschine, welche im Jahre 1948 unter der Fabriknummer 17615 in Wien - Floridsdorf gebaut wurde.
Die ursprüngliche vorgesehene Reichsbahnnummer unserer Lok lautete 42 2718. Jedoch sei angemerkt, dass sie unter dieser Nummer niemals im regulären Zugdienst gefahren ist.
Ihre Anlieferung an die CFL erfolgte am 26.1.1949 und ihre Indienststellung am 3.2.1949. Mit weiteren Schwestermaschinen wurde sie im Bw Bettembourg beheimatet, welches bis zu seiner Auflösung Anfang 1961 auch ihre Heimat blieb.
Im Anschluss daran erfolgte eine Umbeheimatung unserer Lok ins Bw Luxembourg.
Zusammen mit ihren 20 Schwesterloks wurde die 5519 fast ausschließlich zur Beförderung schwerer Kohle- und Erzzüge, auch im grenzüberschreitenden Verkehr nach Frankreich und Belgien, eingesetzt. Bis Anfang der sechziger Jahre bildete die Baureihe 55 das Rückrat im schweren Güterzugdienst, ehe der fortschreitende Traktionswechsel auf E- und Diesellok die Ablösung der Dampflok in Luxembourg einläutete.
Am 31.5.1964 war der planmäßige Dampfbetrieb in Luxembourg Geschichte
Alle Lokomotiven verschwanden, bis auf eine, denn kurz vorher war der Bettemburger Schöffenrat, auf Initiative des Bürgermeisters Ganser, ein ehemaliger Eisenbahner, beim damaligen CFL-Generaldirektor Wehenkel vorstellig geworden, um eine Option auf eine Dampflok der Baureihe 55 zu nehmen. Als eine der ehemaligen Bettemburger Reserveloks, mit der Garantie eines bestmöglichen Zustandes, fiel die Wahl auf die 5519. Besitzer- und Unterhaltsverhältnisse zwischen den CFL und der Gemeinde Bettemburg waren bereits im Januar 1965 geklärt worden. Die Lokomotive 5519 blieb im Besitz der CFL, wurde aber für einen symbolischen Betrag von 1 Luxemburger Franc an die Gemeindeverwaltung Bettemburg verpachtet.
Nach einer gründlichen Überholung, in den CFL Werkstätten, und einer Umnummerierung auf die Nr. 5513, welche aus Gefälligkeitsgründen vorgenommen wurde, trat die 5519 am 21.7.1965 ihre letzte Reise von Luxemburg in das Eisenbahnstädtchen Bettemburg an. In dem Ort wo die 5519 einmal fast 12 Jahre zuhause gewesen war, wurde sie über ein provisorisch gelegtes Gleis von CFL-Spezialisten in den damaligen Jacquinots Park überführt.
Nahezu 22 Jahre stand die 5519 als 5513 an der gleichen Stelle, schutzlos jeder Witterung ausgeliefert. Erste, vereinzelte mehr oder wenige gut gemeinte Rettungsaktionen blieben schon in den Anfängen stecken. Periodisch wiederkehrende Polemiken bis in die 80er Jahr nützten der unter Denkmalschutz stehenden Lok ebenso wenig.
Im Jahre 1987 tat sich endlich etwas Entscheidendes. Durch Bettemburger Gemeinderatsbeschluss vom 26.6.87 wurde ein Abkommen zwecks Restaurierung mit der am 15.4.1987 gegründeten Vereinigung 5519 a.s.b.l. von sämtlichen politischen Parteien gutgeheissen.
Mit einer substantiellen, finanziellen Hilfe im Rücken, und dem ausdrücklichen Auftrag seitens der Gemeinde Bettemburg, die Renovierung der Lok vorzunehmen, beschloss die neugegründete 5519 a.s.b.l. die letzte CFL-Dampflok an Ort und Stelle in Einzelteile zu zerlegen, um sie für einen Weitertransport zu den Petinger CFL-Werkstätten vorzubereiten.
Schon am 4.7.1987 war die Lok bis auf die vier grossen Baugruppen wie Tender, Führerhaus, Kessel und Fahrwerk demontiert, am 18.7.1987 von zwei Autokranen aus dem Park geholt, und mit Ausnahme des lauffähigen Tenders auf bereitgestellte Eisenbahnwagen verladen.
Der Abtransport erfolgte in der Nacht vom 19/20.7.1987 mittels Sonderzug nach Petingen, wo dank dem Entgegenkommen der CFL-Verwaltung die Restaurierung größtenteils vorgenommen werden sollte.
Von Juli 1987 bis Frühjahr 1991 wurden, von den insgesamt mehr als 7000 für die Lok geleisteten Arbeitsstunden, der größte Teil mit viel Sachkenntnis und Idealismus durch aktive Vereinigungsmitglieder in den Petinger Werkstätten ausgeführt.
Durch die weitere finanzielle Unterstützung seitens des Ministère des Affaires Culturelles und der Gemeinde Bettemburg, bot sich nach der politischen Wende in Deutschland die Gelegenheit, die Endmontage der 5519 im renommierten Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) Meiningen in der ehemaligen DDR, fachgerecht und vorschriftsmässig vornehmen zu lassen.
Knapp zwei Monate später, am 15.8.1991 konnten Vertreter der 5519 a.s.b.l. sich im Meininger RAW ein Bild von der fast abgeschlossenen Montage der 5519 machen. Nach dem ersten Anheizen in der Nacht vom 15./16.8.1991 und den ersten Schritten aus eigener Kraft am 16.8.1991 durchlief die Lok noch eine Reihe von Feineinstellungen, wie das Einstellen der Sicherheitsventile auf den höchstzulässigen Kesseldruck, die Indizierung usw..
Anschliessend folgten mehrere Probe- und Abnahmefahrten vor Personen- und Güterzügen rund um Meiningen.
Im Dezember 1991 kehrte dann die 5519 in ihre alte Heimat Luxemburg zurück, allerdings kalt und mit demontierten Treibstangen.
Im Anschluss an eine letzte Kesselprüfung in Luxemburg konnte die 5519 erstmals wieder angeheizt und für zwei Probefahrten vor Güterzügen aufgerüstet werden. Dieselben wurden am 24.4.1992 zwischen Bettemburg und Wasserbillig zur vollsten Zufriedenheit durchgeführt.
Damit war die letzte CFL-Dampflok Nr. 5519 wieder voll betriebsfähig. Die offizielle Eröffnungsfahrt fand am 16.5.1992 zwischen Bettemburg und Wiltz statt.
Gut 5 Jahre lang tat die 5519 zuverlässig ihren Dienst vor Sonderzügen in Luxembourg, Frankreich, Deutschland und Belgien. 1997 musste sie eine einjährige Pause einlegen, da die vorgeschriebene Hauptuntersuchung anstand. Diese wurde in Eigenleistung der Vereinigung 5519 a.s.b.l mit erheblicher Unterstützung des Dampflokwerkes Meiningen, der CFL und des luxemburgischem Kulturministeriums in den CFL Werkstätten Petingen durchgeführt.
1998 konnte die Lok wieder in Betrieb gehen.
Eine im Jahr 2001 wiederkehrende Untersuchung des Kessels ergab, dass dieser nur unter großem finanziellem Aufwand wieder instandzusetzen sei. Aus diesem Grunde entschied man sich, den alten, genietetene Dampferzeuger durch einen vollständig geschweißten Kessel zu ersetzen.
Dieser Kessel, wurde 2001/ 2002 im Dampflokwerk Meiningen gebaut, sodaß die Maschine im Frühjahr 2002 ihre ersten Probefahrten unternehmen konnte. Dieser Kessel war einer der größten, welche jemals in Meiningen gebaut wurden!
Gleichzeitig erfolgte die Ausrüstung mit Zugbahnfunk und induktiver Zugsicherung System PZB 90, sodaß einem uneingeschränkten Einsatz auf dem deutschen Streckennetz nichts mehr im Wege stand.
Zahlreiche Einsätze führten die Maschine seitdem in viele Regionen auch außerhalb ihrer luxemburgischen Heimat.
(zum Bild)
Armin Schwarz 22.10.2014 19:46 22.10.2014 19:46
Hallo Jeanny,
ein wunderschönes Portrait der 42er bzw. von der CFL 5519
Der detailreiche Lebenslauf ist auch ganz nach meinem Geschmack.
Liebe Grüße
Armin
Hans und Jeanny De Rond 22.10.2014 20:20 22.10.2014 20:20
Vielen lieben Dank, Armin.
Es freut mich sehr, dass sowohl das Bild, als auch der Rext Deinen Geschmack treffen.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny
P.S. Kann es sein, dass ich Deinen Rekord beim Harzkamel übertroffen habe?
Armin Schwarz 22.10.2014 21:19 22.10.2014 21:19
Das könnte sein...;-)