Die ÖBB Taurus III 1216 005 / E 190 005 (91 81 1216 005-9 A-ÖBB) rauscht am 27.03.2022, mit dem Eurocity EC 87 nach Bologna Centrale (München Hbf - Innsbruck Hbf - Verona Porta Nuova - Bologna Centrale), durch den Bahnhof Sterzing-Pfitsch (Stazione di Vipiteno-Val di Vizze).
Die Siemens ES 64 U4-A (Variante A für Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien) wurde 2006 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 21093 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert. In Italien werden die ES 64 U4 als E.190 geführt.
Armin Schwarz
In Doppeltraktion fahren die beiden ÖBB Vectron MS 1293 043-6 und 1293 037-8 am 28.03.2022 mit einem langen „LKW-Walter“-KLV-Zug durch den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco zum Brenner/Brennero hinauf.
Im Hintergrund das Wipptal überbrückende Gossensaß-Viadukt (Viadotto Colle Isarco) der Brennerautobahn. Noch fahren auf der Brennerautobahn teilweise LKW an LKW, mit der 2032 geplanten Eröffnung von dem 64 km langen Brennerbasistunnel (BBT), soll dies dann vorbei sein. Dann ist man mit der Bahn von München viel schneller in Verona oder Venedig, aber dann ist für uns Bahnfotografen auch nichts mehr viel los auf der Brennerbahn (Ferrovia del Brennero).
Armin Schwarz
Die ÖBB Taurus III 1216 009 / E 190 008 (91 81 1216 009-1 A-ÖBB) mit dem Eurocity EC 81 nach Bologna Centrale (München Hbf - Innsbruck Hbf - Verona Porta Nuova - Bologna Centrale), vom Brenner kommend durch den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco in Richtung Bozen.
Die Siemens ES 64 U4-A (Variante A für Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien) wurde 2006 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 21097 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert. In Italien werden die ES 64 U4 als E.190 geführt. Armin Schwarz
Die ÖBB Taurus III 1216 008 / E 190 008 (91 81 1216 008-3 A-ÖBB) erreicht am 27.03.2022 pünktlich, mit dem Eurocity EC 85 nach Venedig Santa Lucia (München Hbf - Innsbruck Hbf - Verona Porta Nuova - Venezia Santa Lucia), den Bahnhof Fortezza / Franzensfeste. Während rechts auf Gleis 1, der SAD ETR 170 047, ein sechsteiliger Mehrsystem Stadler FLIRT (MS für I / A) der SAD Nahverkehr AG / SAD Trasporto locale, als R EG 1869 (Regionalzug durchs Pustertal) nach Lienz in Osttirol, zur Abfahrt bereit steht.
Die Siemens ES 64 U4-A (Variante A für Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien) wurde 2006 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 21096 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert. In Italien werden die ES 64 U4 als E.190 geführt.
Armin Schwarz
Eine ÖBB Taurus III, ÖBB Reihe 1216 rauscht am 26.03.2022 mit einem EC auf der Brennerbahn durch den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco in Richtung Brenner. Armin Schwarz
Die ÖBB 1144 269 (A-ÖBB 91 81 1144 269-8), ex 1044 269-7. ist am 28.03.2022 beim Hbf Innsbruck abgestellt. Aufgenommen aus einem einfahrenden EC durch die Scheibe.
Die Universallok (ex ÖBB Reihe 1044) wurde 1994 von der Simmering-Graz-Pauker AG in Graz unter der Fabriknummer 80793 gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von ELIN. Sie wurde als 1044 269-7 an die die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert, 2005 erfolgte der Umbau und die Umzeichnung in die heutige ÖBB 1144 269-8.
Die Universalloks der ÖBB Reihe 1144 (ehemals Reihe 1044) ist eine elektrische vierachsige Thyristorlokomotive, die sowohl für den schweren Schnellzug- als auch Güterzugdienst im Flachland wie auch auf Bergstrecken geeignet ist. Zur Zeit der Indienststellung war sie die stärkste vierachsige Elektrolok der Welt und bis zur Beschaffung des Taurus das Paradestück der ÖBB. Mit ihrem charakteristischen Lüftergeräusch ist sie schon von weitem zu hören und dies verlieh ihr den Spitznamen „Österreichischer Alpenstaubsauger“. Die ÖBB beschaffte von 1976 bis 1995 von diesen vierachsigen Thyristor-Universallokomotiven 217 Stück. Die160 km/h schnellen und bis zu 5.120 kW starken vierachsigen Loks prägten bis zum Erscheinen der ersten TAURUS-Hochleistungslok das Bild der modernen ÖBB-Fahrzeugflotte. Die Lokomotiven der ÖBB Reihe 1044 wurden zur 1144 mit Wendezugsteuerung umgerüstet.
Geschichte:
Die bisher verwendeten Wechselstrommotoren waren an einer Leistungsgrenze von 1.000 kW pro Achse angelangt. Aus Schweden wurden erfolgversprechende Entwicklungen gemeldet, bei ihren Rb-Maschinen wurden Gleichstrommotoren mit Stufenschalter und Diodengleichrichter eingebaut. Von der Dioden- zur Thyristorsteuerung war es nur mehr ein kleiner Schritt, den ASEA aus Schweden als erster Elektronikkonzern schaffte. Von einer laufenden Bestellung von schwedischen Rc2 Lokomotiven beschafften die ÖBB 1971-1974 in zwei Serien insgesamt zehn Lokomotiven der Reihe 1043, die sich von Anfang an bestens bewährten.
Dieser Technologiesprung bedeutete einen Paradigmenwechsel im Lokomotivbau, denn nunmehr war es auf Grund der Verwendung von elektronischen Bauteilen möglich (im Wesentlichen durch eine beträchtliche Gewichtseinsparung), mehr Leistung auf einem vierachsigen Fahrzeug zu installieren (stärkerer Transformator und stärkere Fahrmotoren). Die ÖBB planten daher eine Beschaffung von je einer größeren Serie von Güter- und Personenzugslokomotiven mit unterschiedlichen Leistungs- und Geschwindigkeitskennwerten. Eine Importlösung schien nicht ausgeschlossen. Dennoch unterblieb eine solche aus mehreren Gründen.
1974 war es endlich so weit, die österreichische Lokindustrie konnte eigene Thyristorlok präsentieren. Die zwei Prototyp-Lokomotiven, die 1044.01 und 02 wurden unter anderem mit unterschiedlichen elektronischen Steuerungen ausgestattet. Letztlich bewährte sich die 1044.02 und auch die ÖBB konnten mit der wesentlich höheren Leistung gegenüber der 1043 und mit der Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h überzeugt werden. Da die 1044er als Universallok ausgelegt wurden, konnte auch die geplante geteilte Beschaffung für den Personen- und Güterverkehr entfallen. Eine „Österreichische Lösung“ wurde erreicht.
Nach Beseitigung der anfänglichen Probleme wurden die 1044er mit einer kurzen Unterbrechung bis 1995 weiter gebaut. Die insgesamt 217 Loks wurden von Anfang an grenzüberschreitend bis nach Norddeutschland eingesetzt. Die 1044.01 wurde sogar zur ersten ÖBB Hochgeschwindigkeitsversuchslok umgebaut und erhielt die Nummer 1044.501. Erst mit der Lieferung der TAURUS-Hochleistungsloks begann ihr Stern ein wenig zu sinken. In den letzten Jahren wurden alle 1044er modifiziert und auch mit einer Wendezugsteuerung ausgestattet. Dadurch sind die nunmehr als 1144 bezeichneten Fahrzeuge noch vielseitiger einsetzbar. Besonders imposant sind die 44er im Einsatz auf der Semmeringbahn, wo sie ihrem Ruf als „Österreichischer Alpenstaubsauger“ mehr als nur gerecht werden. Man hört die Loks schon von weitem und es ist beeindruckend, wie die mittlerweile bis zu 38 Jahre alten Fahrzeuge noch immer unermüdlich ihren schweren Dienst leisten.
TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 217
Baujahre: 1976 bis 1995
Hersteller (mechanisch): SGP Simmering-Graz-Pauker AG (Graz)
Hersteller (elektrisch): BBC (ABB), ELIN, Siemens Wien
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 16.100 mm
Begrenzungslinie: UIC 505-1
Drehzapfenabstand: 8.000 mm
Achsabstand in Drehgestell: 2.900 mm
Raddurchmesser: 1.300 mm (neu) / 1.210 mm (abgenutzt)
Kleinster bef. Halbmesser (V max= 10 km/h): 120 m
Dienstgewicht: 84 t
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h (1044.501, ex 1044.01 nach Umbau 220 km/h)
Stundenleistung: 5.280 kW
Dauerleistung: 5.000 kW
Anfahrzugkraft: 340 kN
Dauerzugkraft: 208,9 kN
Stromsysteme: 15kV/16,7Hz AC
Antriebsart: Thyristor-Gleichrichter, Mischstrom-Fahrmotoren mit
Reihenschluß- (45 %) und Fremderregung (55 %), BBC- Federantrieb
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Dynamisches Bremssystem: Elektrodynamische Gleichstrom-Widerstandsbremse
Nenn- / Höchstleistung der dynamischen Bremse: 2.400 / 3.720 kW
Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 115 kN
Bremsbauart: On-GPR-E m Z, ep. / NBÜ nach „DB-Norm“
Zugheizung: 800 kVA
Quellen: ÖBB, ÖBB-Produktion GmbH und Wikipedia
Armin Schwarz
Noch sind die Stromabnehmer (unter 3 kV=) oben....
Noch sind die Stromabnehmer unten und die Loks rollen mit dem Zug stromlos weiter in den Bahnhof Brenner /Brennero ....
Die beiden ÖBB Taurus III, die ÖBB 1216 021/ E 190 021 (91 81 1216 021-6 A-ÖBB) und die ÖBB 1216 003 / E 190 003 (91 81 1216 003-4 A-ÖBB) erreichen am 28.03.2022, mit einem ÖBB-Railjet-Leerzug, den Bahnhof Brenner /Brennero. Vermutlich war der Leerzug ein Schadzug, da die Loks vor dem Steuerwagen hingen. Armin Schwarz
Noch sind die Stromabnehmer unten und die Loks rollen mit dem Zug stromlos weiter in den Bahnhof Brenner /Brennero ....
Noch sind die Stromabnehmer unten und die Loks rollen mit dem Zug stromlos weiter in den Bahnhof Brenner /Brennero ....
Die beiden ÖBB Taurus III, die ÖBB 1216 021/ E 190 021 (91 81 1216 021-6 A-ÖBB) und die ÖBB 1216 003 / E 190 003 (91 81 1216 003-4 A-ÖBB) erreichen am 28.03.2022, mit einem ÖBB-Railjet-Leerzug, den Bahnhof Brenner /Brennero. Vermutlich war der Leerzug ein Schadzug, da die Loks vor dem Steuerwagen hingen.
Armin Schwarz
Die ÖBB Taurus III 1216 021/ E 190 021 (91 81 1216 021-6 A-ÖBB) rauscht am 27.03.2022, mit dem Eurocity EC 1281nach Venedig Santa Lucia (München Hbf - Innsbruck Hbf - Verona Porta Nuova - Venezia Santa Lucia), vom Brenner kommend durch den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco in Richtung Bozen.
Die Siemens ES 64 U4-A (Variante A für Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien) wurde 2007 von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 21524 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert. In Italien werden die ES 64 U4 als E.190 geführt. Armin Schwarz
Der ÖBB Railjet (RJX 184), von Bolzano/Bozen via Brennero/Brenner, Innsbruck Hbf und Salzburg Hbf nach Wien Hbf, rauscht am 26.03.2022 Steuerwagen voraus durch den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco in Richtung Brenner. Schublok war die ÖBB Taurus III - 1216 003 / E 190 003 (91 81 1216 003-4 A-ÖBB).
Die Siemens ES 64 U4-A (Variante A für Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien) wurde 2006 von der Siemens Mobility GmbH in München-Allach unter der Fabriknummer 21091 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert. Armin Schwarz
Die ÖBB Taurus III 1216 002 / E 190 002 (91 81 1216 002-6 A-ÖBB, 2.Besetzung) steht am 25.03.2022 um 20:53 Uhr im Innsbruck Hauptbahnhof, noch vor dem RegionalExpress (REX 1829) über den Brenner/Brennero nach Trento/Trient, wird gleich angekuppelt. Vom Brenner nach Trient wird er dann als R EG 1829 geführt, wir fuhren bis Gossensaß/Colle Isarco mit.
Die Siemens ES 64 U4-A (Variante A für Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien) wurde 2006 unter der Fabriknummer 21090 von Siemens in München-Allach gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert.
Eigentlich wollten wir von Wörgl bis Innsbruck mit dem ÖBB Railjet (RJX 866 von Wien nach Bregenz) fahren, dieser wurde aber im DB Navigator mit Verspätung angezeigt und dass der REX 1829 nicht warten würde. So nahmen wir in Wörgl gleich den RegionalExpress REX 2 und waren früh genug in Innsbruck Hbf. Später hatte dann doch dieser RegionalExpress (REX 1829) über den Brenner/Brennero nach Trento gewartet. Zum Brenner/Brennero fährt später jeweils um 22, 23 und 0.05 Uhr noch ein Regionalzug, aber nicht weiter in südlicher Richtung. Armin Schwarz
Die ÖBB Taurus III 1216 002 / E 190 002 (91 81 1216 002-6 A-ÖBB, 2.Besetzung) steht am 25.03.2022 um 20:53 Uhr im Innsbruck Hauptbahnhof, noch vor dem RegionalExpress (REX 1829) über den Brenner/Brennero nach Trento/Trient, wird gleich angekuppelt. Vom Brenner nach Trient wird er dann als R EG 1829 geführt, wir fuhren bis Gossensaß/Colle Isarco mit.
Die Siemens ES 64 U4-A (Variante A für Österreich, Deutschland, Italien und Slowenien) wurde 2006 unter der Fabriknummer 21090 von Siemens in München-Allach gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) geliefert.
Eigentlich wollten wir von Wörgl bis Innsbruck mit dem ÖBB Railjet (RJX 866 von Wien nach Bregenz) fahren, dieser wurde aber im DB Navigator mit Verspätung angezeigt und dass der REX 1829 nicht warten würde. So nahmen wir in Wörgl gleich den RegionalExpress REX 2 und waren früh genug in Innsbruck Hbf. Später hatte dann doch dieser RegionalExpress (REX 1829) über den Brenner/Brennero nach Trento gewartet. Zum Brenner/Brennero fährt später jeweils um 22, 23 und 0.05 Uhr noch ein Regionalzug, aber nicht weiter in südlicher Richtung. Armin Schwarz
Am späten Abend um 22:00 Uhr kamen wir in Siegburg an und hatten so 45 Minuten bis unser RE 9, für das letzte Teilstück, kam. So hatte ich etwas Zeit für Nachtbilder.....
Der Taurus 2 ÖBB 1116 077 (A-ÖBB 91 81 1116 077-9) fährt am 22.03.2021 um 22:03 Uhr, mit einem KLV-Zug, durch den Bahnhof Siegburg/Bonn in Richtung Köln. Der Zug kam über die Siegstrecke (KBS 460).
Die Elektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ES64U2 wurde 2002 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 20506 und an die ÖBB als 1116 077-7 geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich und Deutschland. Armin Schwarz
In Doppeltraktion fahren die beiden ÖBB Vectron MS 1293 046-9 und 1293 035-2 am 27.03.2022 mit einem langen „Winner“-KLV-Zug durch den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco zum Brenner/Brennero hinauf.
Im Hintergrund das Wipptal überbrückende Gossensaß-Viadukt (Viadotto Colle Isarco) der Brennerautobahn. Noch fahren auf der Brennerautobahn teilweise LKW an LKW, mit der 2032 geplanten Eröffnung von dem 64 km langen Brennerbasistunnel (BBT), soll dies dann vorbei sein. Dann ist man mit der Bahn von München viel schneller in Verona oder Venedig, aber dann ist für uns Bahnfotografen auch nichts mehr viel los auf der Brennerbahn (Ferrovia del Brennero).
Armin Schwarz
In Doppeltraktion fahren die beiden ÖBB Vectron MS 1293 046-9 und 1293 035-2 am 27.03.2022 mit einem langen „Winner“-KLV-Zug durch den Bahnhof Gossensaß/Colle Isarco zum Brenner/Brennero hinauf. Armin Schwarz
Der ÖBB "Taurus 2“ 1116 067 (A-ÖBB 91 81 1116 067-0) fährt am 16.03.2022 mit einem gemischten Güterzug durch Niederschelden in Richtung Köln.
Die Elektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ES64U2 wurde 2002 von Siemens unter der Fabriknummer 20496 und als 1116 067-8 an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen geliefert.
Armin Schwarz
Der ÖBB "Taurus 2“ 1116 067 (A-ÖBB 91 81 1116 067-0) fährt am 16.03.2022 mit einem gemischten Güterzug durch Niederschelden in Richtung Köln.
Die Elektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ES64U2 wurde 2002 von Siemens unter der Fabriknummer 20496 und als 1116 067-8 an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen geliefert.
Armin Schwarz
Der ÖBB Taurus 1016 041 (91 81 1016 032-5 A-ÖBB) fährt am 12.03.2022 mit einem "Winner"-KLV-Zug bei Scheuerfeld (Sieg) durch den 32 m langen Mühlburg-Tunnel und über nachfolgende Siegbrücke in Richtung Siegen.
Der Taurus wurde 2001 vom Siemens-TS Werk in Linz unter der Fabriknummer 20389 gebaut und an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen geliefert. Armin Schwarz
Der ÖBB Taurus 1016 041 (91 81 1016 032-5 A-ÖBB) fährt am 12.03.2022 mit einem "Winner"-KLV-Zug durch Scheuerfeld (Sieg) in Richtung Siegen.
Der Taurus wurde 2001 vom Siemens-TS Werk in Linz unter der Fabriknummer 20389 gebaut und an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen geliefert. Armin Schwarz
Der ÖBB Taurus1016 007 „Sunny Boy“ (91 81 1016 007-7 A-ÖBB) fährt am 01.06.2019 mit einer Nightjet-Zuggarnitur mit Autozugwagen, nach kurzem Hp 0, durch den Hbf Köln in Richtung Deutzerfeld. Armin Schwarz
Wir haben unser Zwischenziel erreicht und sind ausgestiegen...
Der EC 113 „Blauer Enzian“ (Frankfurt am Main Hbf - Klagenfurt Hbf) verlässt am 04.06.2019 den Bahnhof München-Pasing und fährt weiter in Richtung München Hbf. Hier am Zugschluss der ÖBB Taurus 2 - 1116 091 (A-ÖBB 91 81 1116 091-0). Der EC 113 wird im Sandwich gefahren, so wurde er von einem weiteren Taurus geführt.
Die ÖBB 1116 091, ex ÖBB 1116 091-8 eine elektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ES64U2 wurde 2002 von Siemens unter der Fabriknummer 20520 gebaut und an die ÖBB geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich und Deutschland.
Armin Schwarz
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