hellertal.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

10528 Bilder
<<  vorherige Seite  170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 nächste Seite  >>
Die BFD HG 3/4 Nr. 3 fährt mit seinen Passagieren nach Chamby.
(19.05.2018)
Die BFD HG 3/4 Nr. 3 fährt mit seinen Passagieren nach Chamby. (19.05.2018)
Christine Wohlfahrt

Die BFD HG 3/4 NR.3 fährt nach einem Signalhalt beim Château d'Hauteville weiter nach Blonay.
(20.05.2018)
Die BFD HG 3/4 NR.3 fährt nach einem Signalhalt beim Château d'Hauteville weiter nach Blonay. (20.05.2018)
Christine Wohlfahrt


Der MOB Regional nach Montbovon (R 2228) erreicht am 19.05.2018 den kleinen Bahnhof Chamby. Der Zugzielanzeiger zeigt zwar Zweisimmen an, aber zwischen Montbovon und Chateau-d'Oex geht es zurzeit nur mit dem Bus (SEV) weiter. 

Der Zug besteht hier aus dem ALPINA 9201 bzw. Be 4/4 9201, dazwischen zwei normalen (konventionellen) Personenwagen  und am Schluss den ALPINA 9301 bzw. ABe 4/4 9301.

Die vier von Stadler 2016 gebauten MOB Alpina-Triebzüge ABe 8/8 9000 sind modular einsetzbar. Ein Triebzug besteht jeweils aus einem Be 4/4 9200er und einem ABe 4/4 9300er Triebwagen. So können sie (wie hier mit 2) mit bis zu neun (hier 2) bestehenden Zwischenwagen ergänzt werden. 

Die MOB (Montreux–Berner Oberland-Bahn) bestellt Ende 2013 diese Triebzüge bei Stadler Rail, da die ABDe 8/8 Doppeltriebwagen der Serie 4000, die lange Zeit das Rückgrat der Zugförderung auf der Strecke Montreux – Zweisimmen waren, an der Leistungsgrenze waren um den Bedürfnissen des Verkehrs gerecht zu werden. Auch die Geschwindigkeit und Beschleunigung sind unzureichend. Die neuen Triebwagen können sowohl für die Traktion von schwere Züge (bis zu 9 Wagons), sowie für Solofahrten außerhalb der Hauptverkehrszeiten, was ihre optimale Nutzung mit bis zu vier Umläufen zwischen Montreux und Zweisimmen ermöglicht. Diese dynamischen und zeitgemäßen Züge sind einladend und komfortabel für Reisende (obwohl wir wohl lieber die ABDe 8/8 4000 sehen würden). Sie reagieren technologisch auf schwierige Betriebsbedingungen, aber auch auf Erwartungen Kunden (Reisende).

Technische Merkmale:
-Wagenkasten aus Aluminium-Strangpressprofile für eine höhere Lebensdauer und leichtere Instandhaltung bei gleichzeitig geringerem Fahrzeuggewicht.
-	Luftgefederte Drehgestelle sorgen für noch mehr Komfort und eine verbesserte Laufruhe 
-	Mehrfachtraktion mit bis zu 3 Doppeltriebwagen
-	Rekuperationsbremse / dynamische und elektromagnetische Bremse
-	2 Eingänge pro Seite für einen schnellen Fahrgastwechsel
-	Behindertengerechte Zugangsmöglichkeiten 
-	Behindertengerechtes geschlossenes WC-System


TECHNISCHE DATEN (als Triebzug ohne Zwischenwagen):
Fahrzeugbezeichnung: ABe 8/8  (ABe 4/4 + Be 4/4)
Anzahl Fahrzeuge: 4  (je 4 ABe 4/4 und Be 4/4)
Inbetriebsetzung: 2016
Spurweite: 1.000 mm
Achsanordnung: Bo’Bo’ + Bo’Bo’
Länge über Kupplung: 40.920 mm
Fahrzeugbreite: 2.650 mm
Fahrzeughöhe: 3.850 mm
Drehzapfenabstand:12.830 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.000 mm
Treibraddurchmesser (neu): 810 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Dauerleistung am Rad: 2 x 1.020 kW
Maximalleistung am Rad: 2 x 1.400 kW
Anfahrzugkraft: 300 kN (bis 35 km/h)
Speisespannung: 960 V DC (Gleichstrom)
Maximale Anfahrtsbeschleunigung: 1,2 m/s²
Maximale Bremsverzögerung: 1,33 m/s²
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 47 m
Sitzplätze: 1. Klasse 18 / 2. Klasse 55 und 8 Klappsitze
Stehplätze (4 Pers./m²): 125
Fußbodenhöhe: Niederflur 400 mm / Hochflur 1.040 mm
Einstiegbreite: 1.300 mm
Kasten-Längsdruckkraft: 800 kN

Quelle: Stadler Rail (französisch)
Der MOB Regional nach Montbovon (R 2228) erreicht am 19.05.2018 den kleinen Bahnhof Chamby. Der Zugzielanzeiger zeigt zwar Zweisimmen an, aber zwischen Montbovon und Chateau-d'Oex geht es zurzeit nur mit dem Bus (SEV) weiter. Der Zug besteht hier aus dem ALPINA 9201 bzw. Be 4/4 9201, dazwischen zwei normalen (konventionellen) Personenwagen und am Schluss den ALPINA 9301 bzw. ABe 4/4 9301. Die vier von Stadler 2016 gebauten MOB Alpina-Triebzüge ABe 8/8 9000 sind modular einsetzbar. Ein Triebzug besteht jeweils aus einem Be 4/4 9200er und einem ABe 4/4 9300er Triebwagen. So können sie (wie hier mit 2) mit bis zu neun (hier 2) bestehenden Zwischenwagen ergänzt werden. Die MOB (Montreux–Berner Oberland-Bahn) bestellt Ende 2013 diese Triebzüge bei Stadler Rail, da die ABDe 8/8 Doppeltriebwagen der Serie 4000, die lange Zeit das Rückgrat der Zugförderung auf der Strecke Montreux – Zweisimmen waren, an der Leistungsgrenze waren um den Bedürfnissen des Verkehrs gerecht zu werden. Auch die Geschwindigkeit und Beschleunigung sind unzureichend. Die neuen Triebwagen können sowohl für die Traktion von schwere Züge (bis zu 9 Wagons), sowie für Solofahrten außerhalb der Hauptverkehrszeiten, was ihre optimale Nutzung mit bis zu vier Umläufen zwischen Montreux und Zweisimmen ermöglicht. Diese dynamischen und zeitgemäßen Züge sind einladend und komfortabel für Reisende (obwohl wir wohl lieber die ABDe 8/8 4000 sehen würden). Sie reagieren technologisch auf schwierige Betriebsbedingungen, aber auch auf Erwartungen Kunden (Reisende). Technische Merkmale: -Wagenkasten aus Aluminium-Strangpressprofile für eine höhere Lebensdauer und leichtere Instandhaltung bei gleichzeitig geringerem Fahrzeuggewicht. - Luftgefederte Drehgestelle sorgen für noch mehr Komfort und eine verbesserte Laufruhe - Mehrfachtraktion mit bis zu 3 Doppeltriebwagen - Rekuperationsbremse / dynamische und elektromagnetische Bremse - 2 Eingänge pro Seite für einen schnellen Fahrgastwechsel - Behindertengerechte Zugangsmöglichkeiten - Behindertengerechtes geschlossenes WC-System TECHNISCHE DATEN (als Triebzug ohne Zwischenwagen): Fahrzeugbezeichnung: ABe 8/8 (ABe 4/4 + Be 4/4) Anzahl Fahrzeuge: 4 (je 4 ABe 4/4 und Be 4/4) Inbetriebsetzung: 2016 Spurweite: 1.000 mm Achsanordnung: Bo’Bo’ + Bo’Bo’ Länge über Kupplung: 40.920 mm Fahrzeugbreite: 2.650 mm Fahrzeughöhe: 3.850 mm Drehzapfenabstand:12.830 mm Achsstand im Drehgestell: 2.000 mm Treibraddurchmesser (neu): 810 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Dauerleistung am Rad: 2 x 1.020 kW Maximalleistung am Rad: 2 x 1.400 kW Anfahrzugkraft: 300 kN (bis 35 km/h) Speisespannung: 960 V DC (Gleichstrom) Maximale Anfahrtsbeschleunigung: 1,2 m/s² Maximale Bremsverzögerung: 1,33 m/s² Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 47 m Sitzplätze: 1. Klasse 18 / 2. Klasse 55 und 8 Klappsitze Stehplätze (4 Pers./m²): 125 Fußbodenhöhe: Niederflur 400 mm / Hochflur 1.040 mm Einstiegbreite: 1.300 mm Kasten-Längsdruckkraft: 800 kN Quelle: Stadler Rail (französisch)
Armin Schwarz

Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren.
Regionalzug bestehend aus dem BDe 4/4 21, 1967, SIG/BBC/SAAS, auf der Fahrt nach der Umsteigestation Grütschalp. Die Aufnahme entstand am 24. Mai 2018 kurz vor der Endstation Grütschalp.
Foto: Walter Ruetsch
Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren. Regionalzug bestehend aus dem BDe 4/4 21, 1967, SIG/BBC/SAAS, auf der Fahrt nach der Umsteigestation Grütschalp. Die Aufnahme entstand am 24. Mai 2018 kurz vor der Endstation Grütschalp. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren.
VOM OBERAARGAU IN DAS BERNER OBERLAND.
Be 4/4 31 LISI auf der Fahrt nach Mürren kurz nach dem Bahnhof Grütschalp am 24. Mai 2018.
Foto: Walter Ruetsch
Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren. VOM OBERAARGAU IN DAS BERNER OBERLAND. Be 4/4 31 LISI auf der Fahrt nach Mürren kurz nach dem Bahnhof Grütschalp am 24. Mai 2018. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren.
VOM OBERAARGAU IN DAS BERNER OBERLAND.
Als ich am 4. August 1979 den OJB Be 4/4 82 in Aarwangen bei einem Zwischenhalt fotografierte, dachte ich noch nicht an sein zweites Leben nach der Ausrangierung bei der ASm, in der herrlichen Bergwelt zwischen der Grütschalp und Mürren.
Foto: Walter Ruetsch
Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren. VOM OBERAARGAU IN DAS BERNER OBERLAND. Als ich am 4. August 1979 den OJB Be 4/4 82 in Aarwangen bei einem Zwischenhalt fotografierte, dachte ich noch nicht an sein zweites Leben nach der Ausrangierung bei der ASm, in der herrlichen Bergwelt zwischen der Grütschalp und Mürren. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren.
VOM OBERAARGAU IN DAS BERNER OBERLAND.
Auf der beim Eingang des Bahnhofs Mürren aufgestellten Fotowand werden die interessierten Touristen über die Geschichte des BLM Triebwagens Be 4/4 31 LISI, ehemals OJB Be 4/4 82/ASm Be 4/4 102 informiert (24.5.2018).
Foto: Walter Ruetsch
Bergbahn Lauterbrunnen-Mürren. VOM OBERAARGAU IN DAS BERNER OBERLAND. Auf der beim Eingang des Bahnhofs Mürren aufgestellten Fotowand werden die interessierten Touristen über die Geschichte des BLM Triebwagens Be 4/4 31 LISI, ehemals OJB Be 4/4 82/ASm Be 4/4 102 informiert (24.5.2018). Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch


Im Lavaux: Einen Blick durch die Weinberge auf den Genfersee bei Chardonne-Jongny am 20.05.2018. 

Zu Hause am PC sah ich erst was man hier noch  (rechts) sehen kann, die Standseilbahn Vevey–Chardonne–Mont-Pèlerin (VCP der MVR bzw. GoldenPass).  Ich denke hier kann, nein muss ich nochmal hin, etwas weiter vorgehen und bekomme noch bessere Bilder von der Standseilbahn.

Das wusste wohl auch mein bester Freund Stefan nicht ;-)
Im Lavaux: Einen Blick durch die Weinberge auf den Genfersee bei Chardonne-Jongny am 20.05.2018. Zu Hause am PC sah ich erst was man hier noch (rechts) sehen kann, die Standseilbahn Vevey–Chardonne–Mont-Pèlerin (VCP der MVR bzw. GoldenPass). Ich denke hier kann, nein muss ich nochmal hin, etwas weiter vorgehen und bekomme noch bessere Bilder von der Standseilbahn. Das wusste wohl auch mein bester Freund Stefan nicht ;-)
Armin Schwarz

Schweiz / Standseilbahnen / Vevey–Chardonne–Mont-Pèlerin (VCP), Blonay (CH) Pfingsten 2018

476 1200x823 Px, 27.05.2018

50 Jahre Blonay - Chamby; Mega Steam Festival: Die BFD HG 3/4 N° 3 und dahinter versteckt die FO HG 3/4 N° 4 in Vevey.
13. Mai 2018
50 Jahre Blonay - Chamby; Mega Steam Festival: Die BFD HG 3/4 N° 3 und dahinter versteckt die FO HG 3/4 N° 4 in Vevey. 13. Mai 2018
Stefan Wohlfahrt

Regionalverkehr Bern Solothurn RBS/VBW:
Im Juni 1994 konnte anlässlich einer Sonderfahrt zum letzten Mal ein vierteiliges  BLAUES BÄHNLI  auf der Strecke Worblaufen - Worb-Dorf verewigt werden. Der Be 4/4 74 mit Baujahr 1961, SWS MFO wurde anschliessend von der Meiringen Innertkirchen Bahn (MIB) als Reservetriebwagen übernommen und die drei Steuerwagen wurden verschrottet. Für die Abschiedsaufnahme wählte ich ein Fotostandort bei Deisswil.
Schon bald sind auf dieser Strecke auch die bei den Bahnfreunden der Schweiz sehr beliebten MANDARINLI, die zur Zeit noch jeden Tag im Einsatz stehen, Geschichte.
Foto: Walter Ruetsch
Regionalverkehr Bern Solothurn RBS/VBW: Im Juni 1994 konnte anlässlich einer Sonderfahrt zum letzten Mal ein vierteiliges "BLAUES BÄHNLI" auf der Strecke Worblaufen - Worb-Dorf verewigt werden. Der Be 4/4 74 mit Baujahr 1961, SWS MFO wurde anschliessend von der Meiringen Innertkirchen Bahn (MIB) als Reservetriebwagen übernommen und die drei Steuerwagen wurden verschrottet. Für die Abschiedsaufnahme wählte ich ein Fotostandort bei Deisswil. Schon bald sind auf dieser Strecke auch die bei den Bahnfreunden der Schweiz sehr beliebten MANDARINLI, die zur Zeit noch jeden Tag im Einsatz stehen, Geschichte. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch


50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby:
Bevor wir nach Vevey herunter „surften“...
Konnten wir noch im tollen Morgenlicht den wunderschöne Gelenktriebwagen ex MOB DZe 6/6 2002, bzw. FZe 6/6 2002 bestaunen und fotografieren. Hier steht er am 21.05.2018 im Bahnhof Blonay mit einem Zug zur Abfahrt zum Museum bereit.

Der Triebwagen Gepäck- und Postabteil wurde 1932 von SIG unter der Fabriknummer 3703 gebaut, der Elektrische Teil ist von BBC. Der Gepäcktriebwagen wurde 1996 in der Remise Gstaad Abgestellt und gedamelte vor sich hin, bis er im Juli 2008 zur Museumsbahn Blonay–Chamby ging.

Die MOB (Montreux–Berner Oberland-Bahn) beschaffte für die Bespannung des “Golden Mountain Pullman Express” die beiden zweiteiligen Gelenktriebwagen FZe 6/6 2001 und 2002 (MOB-intern immer „Lokomotiven“ bzw. „Gepäcklokomotiven“ genannt). Nachdem der Expresszug schnell wieder eingestellt wurde (vor der Lieferung), fanden die beiden Gelenktriebwagen ein neues Betätigungsfeld im schweren Schnellzug- und Güterzugverkehr bzw. bespannten Sonderzüge mit den bei der MOB verbliebenen Salonwagen.

Riesig sind sie, mit immerhin 17 m Länge, sind diese Gelenktriebwagen eine eindrucksvolle Erscheinung. Bis zur Einführung der Baureihe GDe 4/4 6000, also rund fünfzig Jahre lang, waren sie außerdem mit ihren rund 1.000 PS die leistungsstärksten Gleichstrom-Lokomotiven der Schweiz. 

Die ursprüngliche Bezeichnung war „FZe 6/6“ (Triebwagen mit Gepäck- (F) und Postabteil (Z)) wurde später in „DZe 6/6“ geändert. Eine solche Umzeichnung fand europaweit irgendwann nach dem 1. Januar 1962 statt, sie entsprach dem RIC-Reglement (Regolamento Internazionale Carrozze, ein Übereinkommen über die gegenseitige Benutzung der Personen- und Gepäckwagen im internationalen Verkehr). 

Die beiden Fahrzeuge 2001 und 2002, trugen nie irgendwelche Wappen oder Namen, sie behielten allerdings bis heute die Pullman-Lackierung in dunkelblau/crème mit gelbem Seitenstreifen

TECHNISCHE DATEN:
Fahrzeugbezeichnung: DZe 6/6 bzw. (FZe 6/6)
Anzahl Fahrzeuge: 2  (2001 und 2002)
Inbetriebsetzung: 1932
Spurweite: 1.000 mm
Achsanordnung: Bo'Bo'Bo' 
Dienstgewicht: 62,8 t
Länge über Kupplung: 17.000 mm
Kastenlänge: 2 x 7.850 mm
Fahrzeughöhe: 3.550 mm
Fahrzeugbreite: 2.700 mm
Drehgestellabstand: 2 x 5.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.300 mm
Treibraddurchmesser (neu): 945 mm
Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h
Maximale Leistung am Rad 	6 x 132 kW = 738 kW	
Getriebeübersetzung: 1:6.94
Ladefläche Gepäck- / Postraum: 10 m² / 8 m²	 (4t)
Stromsystem: 900 V DC
50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby: Bevor wir nach Vevey herunter „surften“... Konnten wir noch im tollen Morgenlicht den wunderschöne Gelenktriebwagen ex MOB DZe 6/6 2002, bzw. FZe 6/6 2002 bestaunen und fotografieren. Hier steht er am 21.05.2018 im Bahnhof Blonay mit einem Zug zur Abfahrt zum Museum bereit. Der Triebwagen Gepäck- und Postabteil wurde 1932 von SIG unter der Fabriknummer 3703 gebaut, der Elektrische Teil ist von BBC. Der Gepäcktriebwagen wurde 1996 in der Remise Gstaad Abgestellt und gedamelte vor sich hin, bis er im Juli 2008 zur Museumsbahn Blonay–Chamby ging. Die MOB (Montreux–Berner Oberland-Bahn) beschaffte für die Bespannung des “Golden Mountain Pullman Express” die beiden zweiteiligen Gelenktriebwagen FZe 6/6 2001 und 2002 (MOB-intern immer „Lokomotiven“ bzw. „Gepäcklokomotiven“ genannt). Nachdem der Expresszug schnell wieder eingestellt wurde (vor der Lieferung), fanden die beiden Gelenktriebwagen ein neues Betätigungsfeld im schweren Schnellzug- und Güterzugverkehr bzw. bespannten Sonderzüge mit den bei der MOB verbliebenen Salonwagen. Riesig sind sie, mit immerhin 17 m Länge, sind diese Gelenktriebwagen eine eindrucksvolle Erscheinung. Bis zur Einführung der Baureihe GDe 4/4 6000, also rund fünfzig Jahre lang, waren sie außerdem mit ihren rund 1.000 PS die leistungsstärksten Gleichstrom-Lokomotiven der Schweiz. Die ursprüngliche Bezeichnung war „FZe 6/6“ (Triebwagen mit Gepäck- (F) und Postabteil (Z)) wurde später in „DZe 6/6“ geändert. Eine solche Umzeichnung fand europaweit irgendwann nach dem 1. Januar 1962 statt, sie entsprach dem RIC-Reglement (Regolamento Internazionale Carrozze, ein Übereinkommen über die gegenseitige Benutzung der Personen- und Gepäckwagen im internationalen Verkehr). Die beiden Fahrzeuge 2001 und 2002, trugen nie irgendwelche Wappen oder Namen, sie behielten allerdings bis heute die Pullman-Lackierung in dunkelblau/crème mit gelbem Seitenstreifen TECHNISCHE DATEN: Fahrzeugbezeichnung: DZe 6/6 bzw. (FZe 6/6) Anzahl Fahrzeuge: 2 (2001 und 2002) Inbetriebsetzung: 1932 Spurweite: 1.000 mm Achsanordnung: Bo'Bo'Bo' Dienstgewicht: 62,8 t Länge über Kupplung: 17.000 mm Kastenlänge: 2 x 7.850 mm Fahrzeughöhe: 3.550 mm Fahrzeugbreite: 2.700 mm Drehgestellabstand: 2 x 5.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.300 mm Treibraddurchmesser (neu): 945 mm Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h Maximale Leistung am Rad 6 x 132 kW = 738 kW Getriebeübersetzung: 1:6.94 Ladefläche Gepäck- / Postraum: 10 m² / 8 m² (4t) Stromsystem: 900 V DC
Armin Schwarz


Auch wenn es zur Arbeit geht, hat ein echter Bahnfotograf immer sein Werkzeug dabei.
Gleich „surfen“ wir noch gemeinsam hinab nach Vevey...
Im Hintergrund stehen am 21.05.2018 im Bahnhof Blonay nach zwei weitere MVR SURF (Stadler SURF ABeh 2/6).
Auch wenn es zur Arbeit geht, hat ein echter Bahnfotograf immer sein Werkzeug dabei. Gleich „surfen“ wir noch gemeinsam hinab nach Vevey... Im Hintergrund stehen am 21.05.2018 im Bahnhof Blonay nach zwei weitere MVR SURF (Stadler SURF ABeh 2/6).
Armin Schwarz


Wenn es nicht dran stünde, dann wüste man so von vorne nicht ob es ein ALPINA oder ein SURF wäre...
Die SURF 7502  Blonay  und dahinter SURF 7501  Saint Légier - La Chiésaz  (elektrische Triebwagen für gemischten Adhäsions- und Zahnradbetrieb vom Typ Stadler SURF ABeh 2/6) der MVR (Transports Montreux–Vevey–Riviera) stehen am 21.05.2018 im Bahnhof Blonay.
Wenn es nicht dran stünde, dann wüste man so von vorne nicht ob es ein ALPINA oder ein SURF wäre... Die SURF 7502 "Blonay" und dahinter SURF 7501 "Saint Légier - La Chiésaz" (elektrische Triebwagen für gemischten Adhäsions- und Zahnradbetrieb vom Typ Stadler SURF ABeh 2/6) der MVR (Transports Montreux–Vevey–Riviera) stehen am 21.05.2018 im Bahnhof Blonay.
Armin Schwarz

Berner Tramway-Gesellschaft AG, Dampftram Bern.
BERNMOBIL
Strassen und Umgebung haben sich zwar im Laufe der Zeit sehr stark verändert.
Das Dampftram hingegen rattert noch wie im Jahre 1894 durch die Gassen der Stadt Bern.
G 3/3 12, 1894 und C4 31 beim Hirschengraben auf Sonderfahrt im Juni 1994.
Die Lok stand bis im Jahre 1902 im regulären Dienst. Der Anhänger schaffte es bis in das  Jahr 1959.
Foto: Walter Ruetsch
Berner Tramway-Gesellschaft AG, Dampftram Bern. BERNMOBIL Strassen und Umgebung haben sich zwar im Laufe der Zeit sehr stark verändert. Das Dampftram hingegen rattert noch wie im Jahre 1894 durch die Gassen der Stadt Bern. G 3/3 12, 1894 und C4 31 beim Hirschengraben auf Sonderfahrt im Juni 1994. Die Lok stand bis im Jahre 1902 im regulären Dienst. Der Anhänger schaffte es bis in das Jahr 1959. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS/SZB/VBW:
Seltener Vierwagenzug bestehend aus Bre 4/4 1 PENDLER-PINTLI, Billetbar-Triebwagen BDre 4/4, Bt 221 und Bt 222 im Worblental unterwegs zwischen Deisswil und Stettlen im Juni 1994.
Hier handelt es sich um eine typische Überlandkomposition, wie sie während vielen Jahren auf der Strecke Solothurn-Bern verkehrte.
Foto: Walter Ruetsch
Regionalverkehr Bern-Solothurn RBS/SZB/VBW: Seltener Vierwagenzug bestehend aus Bre 4/4 1 PENDLER-PINTLI, Billetbar-Triebwagen BDre 4/4, Bt 221 und Bt 222 im Worblental unterwegs zwischen Deisswil und Stettlen im Juni 1994. Hier handelt es sich um eine typische Überlandkomposition, wie sie während vielen Jahren auf der Strecke Solothurn-Bern verkehrte. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Der B-C RhB ABe 4/4 I 35 rangiert mit dem MOB Lo 153 in Vevey.
28. Mai 2018
Der B-C RhB ABe 4/4 I 35 rangiert mit dem MOB Lo 153 in Vevey. 28. Mai 2018
Stefan Wohlfahrt

Ich befürchte, dies ist das allerletzte Bild eins CEV BDeh 2/4...
Denn als ich das nächste Mal hier vorbeikam, war er weg.
Neben dem lädierten Triebwagen rangiert der B-C ABe 4/4 I 35.
Vevey, den 28. Mai 2018
Ich befürchte, dies ist das allerletzte Bild eins CEV BDeh 2/4... Denn als ich das nächste Mal hier vorbeikam, war er weg. Neben dem lädierten Triebwagen rangiert der B-C ABe 4/4 I 35. Vevey, den 28. Mai 2018
Stefan Wohlfahrt

50 Jahre Blonay - Chamby; Mega Steam Festival: Bereit für die Fahrt nach Hause: die FO HG 3/4 N° der DFB.
Vevey, den 28. Mai 2018
50 Jahre Blonay - Chamby; Mega Steam Festival: Bereit für die Fahrt nach Hause: die FO HG 3/4 N° der DFB. Vevey, den 28. Mai 2018
Stefan Wohlfahrt

50 Jahre Blonay - Chamby; Mega Steam Festival: Noch ein letztes Bild des wunderschönen MSF der BC: die FO Gastlok HG 3/4 N° 4 der DFB ist Vevey verladen worden und wird in Kürze Richtung Heimat fahren.
50 Jahre Blonay - Chamby; Mega Steam Festival: Noch ein letztes Bild des wunderschönen MSF der BC: die FO Gastlok HG 3/4 N° 4 der DFB ist Vevey verladen worden und wird in Kürze Richtung Heimat fahren.
Stefan Wohlfahrt

50 Jahre Blonay - Chamby; Mega Steam Festival: Der RhB ABe 4/4 I 35 der Blonay Chamby Bahn hat die Gastlok FO HG 3/4 N° 4 nach Vevey gebracht.
28. Mai 2018
50 Jahre Blonay - Chamby; Mega Steam Festival: Der RhB ABe 4/4 I 35 der Blonay Chamby Bahn hat die Gastlok FO HG 3/4 N° 4 nach Vevey gebracht. 28. Mai 2018
Stefan Wohlfahrt


50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby:
Der wunderschöne FZ 2 - Post- und Gepäckwagen ex GFM 36 (Chemins de fer fribourgeois Gruyère–Fribourg–Morat, ehemaliger Name der Freiburgischen Verkehrsbetriebe AG, heute TPF), der Museumsbahn Blonay–Chamby, am 21.05.2018, mit im Riviera Belle Epoque Zug, beim Halt im Bahnhof Blonay.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: SWS Schlieren (Schweizerische Wagonfabrik AG)
Baujahr: 1903
Spurweite: 1.000 mm
Anzahl der Achsen: 2
Länge über Puffer: 7.290 mm
Achsabstand: 3.150 mm
Eigengewicht: 7,1 t
Max. Ladegewicht: 6 t (4 t im Gepäckabteil und 2 t im Postabteil)
Ladefläche: 13,5 m² (6.5 m² Gepäckabteil und 7 m² Postabteil)
50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby: Der wunderschöne FZ 2 - Post- und Gepäckwagen ex GFM 36 (Chemins de fer fribourgeois Gruyère–Fribourg–Morat, ehemaliger Name der Freiburgischen Verkehrsbetriebe AG, heute TPF), der Museumsbahn Blonay–Chamby, am 21.05.2018, mit im Riviera Belle Epoque Zug, beim Halt im Bahnhof Blonay. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: SWS Schlieren (Schweizerische Wagonfabrik AG) Baujahr: 1903 Spurweite: 1.000 mm Anzahl der Achsen: 2 Länge über Puffer: 7.290 mm Achsabstand: 3.150 mm Eigengewicht: 7,1 t Max. Ladegewicht: 6 t (4 t im Gepäckabteil und 2 t im Postabteil) Ladefläche: 13,5 m² (6.5 m² Gepäckabteil und 7 m² Postabteil)
Armin Schwarz

ASSOCIATION NEUCHATELOISE DES AMIS DU TRAMWAY
ANAT/TRN
Sonderzug bestehend aus Be 2/2 73, 1922 + B2 143, 1914 + B2i 1, 1894 bei Colombier unterwegs auf der Fahrt nach Boudry im September 1994.
Foto: Walter Ruetsch
ASSOCIATION NEUCHATELOISE DES AMIS DU TRAMWAY ANAT/TRN Sonderzug bestehend aus Be 2/2 73, 1922 + B2 143, 1914 + B2i 1, 1894 bei Colombier unterwegs auf der Fahrt nach Boudry im September 1994. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch


Die Zwischenstation Chardonne-Jongny der Standseilbahn Vevey–Chardonne–Mont-Pèlerin (VCP) am 20.05.2018.
Die Zwischenstation Chardonne-Jongny der Standseilbahn Vevey–Chardonne–Mont-Pèlerin (VCP) am 20.05.2018.
Armin Schwarz

Schweiz / Standseilbahnen / Vevey–Chardonne–Mont-Pèlerin (VCP), Blonay (CH) Pfingsten 2018

403 1200x866 Px, 31.05.2018


Der Wagen 1 der Standseilbahn Vevey–Chardonne–Mont-Pèlerin (VCP) auf Talfahrt am 20.05.2018 beim Zwischenhalt an der Station Chardonne-Jongny.

Die Standseilbahn wurde 1900 eröffnet. Sie hat eine Streckenlänge von 1580 Metern und überwindet einen Höhenunterschied von 415 Metern. Neben der Tal- und Bergstation hat sie noch drei Zwischenhaltestellen.

Die Standseilbahn wurde am 25. September 2009 nach längerer Modernisierung, wobei auch die beiden Standseilbahnwagen einen neuen Aufbau erhielten, wieder in Betrieb genommen.

Die Standseilbahnlinie ab Vevey bietet Ihnen eine unvergleichliche Aussicht auf die Schätze des Lavaux. Nur wenige Minuten vom Bahnhof entfernt verlässt die Standseilbahn Vevey am Genfersee und beginnt ihren steilen Aufstieg, vorbei an den Weinbergen des Lavaux, einem UNESCO-Weltkulturerbe, bringt Sie die Standseilbahn Vevey – Chardonne – Mont-Pèlerin in 11  Minuten auf über 810 Meter Höhe. Ihr Ziel ist das Winzerdorf Chardonne-Baumaroche mit seinen Weinkellern und einer der schönsten Aussichten auf den Genfersee. Die Bergstation befindet sich aber nicht auf dem Gipfel des Mont-Pèlerin, um auf die Spitze des Mont-Pèlerin zu gelangen, erfordert es von der Bergstation einen 45-minütigen Fußmarsch.

Interessant ist die hohe Anzahl von 4 Zwischenstationen.
Der Wagen 1 der Standseilbahn Vevey–Chardonne–Mont-Pèlerin (VCP) auf Talfahrt am 20.05.2018 beim Zwischenhalt an der Station Chardonne-Jongny. Die Standseilbahn wurde 1900 eröffnet. Sie hat eine Streckenlänge von 1580 Metern und überwindet einen Höhenunterschied von 415 Metern. Neben der Tal- und Bergstation hat sie noch drei Zwischenhaltestellen. Die Standseilbahn wurde am 25. September 2009 nach längerer Modernisierung, wobei auch die beiden Standseilbahnwagen einen neuen Aufbau erhielten, wieder in Betrieb genommen. Die Standseilbahnlinie ab Vevey bietet Ihnen eine unvergleichliche Aussicht auf die Schätze des Lavaux. Nur wenige Minuten vom Bahnhof entfernt verlässt die Standseilbahn Vevey am Genfersee und beginnt ihren steilen Aufstieg, vorbei an den Weinbergen des Lavaux, einem UNESCO-Weltkulturerbe, bringt Sie die Standseilbahn Vevey – Chardonne – Mont-Pèlerin in 11 Minuten auf über 810 Meter Höhe. Ihr Ziel ist das Winzerdorf Chardonne-Baumaroche mit seinen Weinkellern und einer der schönsten Aussichten auf den Genfersee. Die Bergstation befindet sich aber nicht auf dem Gipfel des Mont-Pèlerin, um auf die Spitze des Mont-Pèlerin zu gelangen, erfordert es von der Bergstation einen 45-minütigen Fußmarsch. Interessant ist die hohe Anzahl von 4 Zwischenstationen.
Armin Schwarz

Schweiz / Standseilbahnen / Vevey–Chardonne–Mont-Pèlerin (VCP), Blonay (CH) Pfingsten 2018

430 843x1200 Px, 31.05.2018

<<  vorherige Seite  170 171 172 173 174 175 176 177 178 179 nächste Seite  >>





Statistik Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.