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20215.09-19.BC Chamby Musée
20215.09-19.BC Chamby Musée
Olivier Vietti-Violi

Schweiz / Museumsbahnen, Vereine und Museen / B-C (Museumsbahn Blonay-Chamby), BC chemin de fer musée blonay chamby

326 1200x883 Px, 25.12.2024

Beim Château de Chillon, welches sich ausserhalb des Bildes rechts befindet, wurde die doch  gut passende Brücke durch eine Neukonstruktion ersetzt. Eine SBB Re 460 mit ihrem IR 90 ist auf dem Weg nach Genève Aéroport. 

30. Sept. 2022
Beim Château de Chillon, welches sich ausserhalb des Bildes rechts befindet, wurde die doch gut passende Brücke durch eine Neukonstruktion ersetzt. Eine SBB Re 460 mit ihrem IR 90 ist auf dem Weg nach Genève Aéroport. 30. Sept. 2022
Stefan Wohlfahrt


Der Wagen 1 der Standseilbahn Vevey–Chardonne–Mont-Pèlerin (VCP) auf Talfahrt am 20.05.2018 beim Zwischenhalt an der Station Chardonne-Jongny.

Die Standseilbahn wurde 1900 eröffnet. Sie hat eine Streckenlänge von 1580 Metern und überwindet einen Höhenunterschied von 415 Metern. Neben der Tal- und Bergstation hat sie noch drei Zwischenhaltestellen.

Die Standseilbahn wurde am 25. September 2009 nach längerer Modernisierung, wobei auch die beiden Standseilbahnwagen einen neuen Aufbau erhielten, wieder in Betrieb genommen.

Die Standseilbahnlinie ab Vevey bietet Ihnen eine unvergleichliche Aussicht auf die Schätze des Lavaux. Nur wenige Minuten vom Bahnhof entfernt verlässt die Standseilbahn Vevey am Genfersee und beginnt ihren steilen Aufstieg, vorbei an den Weinbergen des Lavaux, einem UNESCO-Weltkulturerbe, bringt Sie die Standseilbahn Vevey – Chardonne – Mont-Pèlerin in 11  Minuten auf über 810 Meter Höhe. Ihr Ziel ist das Winzerdorf Chardonne-Baumaroche mit seinen Weinkellern und einer der schönsten Aussichten auf den Genfersee. Die Bergstation befindet sich aber nicht auf dem Gipfel des Mont-Pèlerin, um auf die Spitze des Mont-Pèlerin zu gelangen, erfordert es von der Bergstation einen 45-minütigen Fußmarsch.

Interessant ist die hohe Anzahl von 4 Zwischenstationen.
Der Wagen 1 der Standseilbahn Vevey–Chardonne–Mont-Pèlerin (VCP) auf Talfahrt am 20.05.2018 beim Zwischenhalt an der Station Chardonne-Jongny. Die Standseilbahn wurde 1900 eröffnet. Sie hat eine Streckenlänge von 1580 Metern und überwindet einen Höhenunterschied von 415 Metern. Neben der Tal- und Bergstation hat sie noch drei Zwischenhaltestellen. Die Standseilbahn wurde am 25. September 2009 nach längerer Modernisierung, wobei auch die beiden Standseilbahnwagen einen neuen Aufbau erhielten, wieder in Betrieb genommen. Die Standseilbahnlinie ab Vevey bietet Ihnen eine unvergleichliche Aussicht auf die Schätze des Lavaux. Nur wenige Minuten vom Bahnhof entfernt verlässt die Standseilbahn Vevey am Genfersee und beginnt ihren steilen Aufstieg, vorbei an den Weinbergen des Lavaux, einem UNESCO-Weltkulturerbe, bringt Sie die Standseilbahn Vevey – Chardonne – Mont-Pèlerin in 11 Minuten auf über 810 Meter Höhe. Ihr Ziel ist das Winzerdorf Chardonne-Baumaroche mit seinen Weinkellern und einer der schönsten Aussichten auf den Genfersee. Die Bergstation befindet sich aber nicht auf dem Gipfel des Mont-Pèlerin, um auf die Spitze des Mont-Pèlerin zu gelangen, erfordert es von der Bergstation einen 45-minütigen Fußmarsch. Interessant ist die hohe Anzahl von 4 Zwischenstationen.
Armin Schwarz

Schweiz / Standseilbahnen / Vevey–Chardonne–Mont-Pèlerin (VCP), Blonay (CH) Pfingsten 2018

526  2 843x1200 Px, 31.05.2018


Die Zwischenstation Chardonne-Jongny der Standseilbahn Vevey–Chardonne–Mont-Pèlerin (VCP) am 20.05.2018.
Die Zwischenstation Chardonne-Jongny der Standseilbahn Vevey–Chardonne–Mont-Pèlerin (VCP) am 20.05.2018.
Armin Schwarz

Schweiz / Standseilbahnen / Vevey–Chardonne–Mont-Pèlerin (VCP), Blonay (CH) Pfingsten 2018

506 1200x866 Px, 31.05.2018

Gerade noch erwischt: Die BAM Ge 4/4 21 mit ihren leeren Eaos für den Zuckerrübenverlad kurz vor Chardonney-Château bei der Fotostelle  Schwarze Kuh . 
17. Okt. 2017
Gerade noch erwischt: Die BAM Ge 4/4 21 mit ihren leeren Eaos für den Zuckerrübenverlad kurz vor Chardonney-Château bei der Fotostelle "Schwarze Kuh". 17. Okt. 2017
Stefan Wohlfahrt


Der Doppeltriebwagen Beh 4/8  11  Prinzregent Luitpold  der Wendelstein-Zahnradbahn (Deutschlands erste Hochgebirgsbahn) steht am 28.12.2016 am Bergbahnhof 1.723 m über NN zur Talfahrt bereit.

Der Doppeltriebwagen wurde 1990 von SLM und Siemens unter der Fabriknummer 5454 gebaut.

Diese Doppeltriebwagen haben vier Drehgestelle mit je 2 Achsen, in jedem Drehgestell arbeitet ein Motor (mit 253 kW Leistung)  entweder auf die talseitige Achse oder auf ein Zahnrad

Technische Daten:
Spurweite:  1000 mm (Meterspur)
Zahnstangensystem:  Strub
Achsfolge: 	Az1 + Az1 + Az1 + Az1
Länge über Kupplung: 29.300 mm
Drehzapfenabstand: 8.430 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.200 mm
Leergewicht: ca. 54 t
Leistung: 4 x 253 kW
Der Doppeltriebwagen Beh 4/8 11 "Prinzregent Luitpold" der Wendelstein-Zahnradbahn (Deutschlands erste Hochgebirgsbahn) steht am 28.12.2016 am Bergbahnhof 1.723 m über NN zur Talfahrt bereit. Der Doppeltriebwagen wurde 1990 von SLM und Siemens unter der Fabriknummer 5454 gebaut. Diese Doppeltriebwagen haben vier Drehgestelle mit je 2 Achsen, in jedem Drehgestell arbeitet ein Motor (mit 253 kW Leistung) entweder auf die talseitige Achse oder auf ein Zahnrad Technische Daten: Spurweite: 1000 mm (Meterspur) Zahnstangensystem: Strub Achsfolge: Az1 + Az1 + Az1 + Az1 Länge über Kupplung: 29.300 mm Drehzapfenabstand: 8.430 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.200 mm Leergewicht: ca. 54 t Leistung: 4 x 253 kW
Armin Schwarz


Auf der Talfahrt mit Wendelstein-Zahnradbahn am 28.12.2016 zur Talstation Brannenburg, Blick aus einem Beh 4/8 Doppeltriebwagen ins Inntal.
Auf der Talfahrt mit Wendelstein-Zahnradbahn am 28.12.2016 zur Talstation Brannenburg, Blick aus einem Beh 4/8 Doppeltriebwagen ins Inntal.
Armin Schwarz

Deutschland / Zahnradbahnen / Wendelstein-Zahnradbahn, Chiemsee 2016

688 774x1200 Px, 06.01.2017


Der Doppeltriebwagen Beh 4/8  12  Otto von Steinbeis  der Wendelstein-Zahnradbahn erreicht am 28.12.2016 die Talstation Brannenburg. 

Der Doppeltriebwagen wurde 1990 von SLM und Siemens unter der Fabriknummer 5455 gebaut. 

Die Wendelstein-Zahnradbahn überwindet auf 7,66 km Länge  einen Höhenunterschied von 1.217,27 Metern, die Maximale Neigung beträgt dabei 237 ‰. Streckenlänge mit Zahnstange (Zahnstangensystem Strub) ist 6,15 km lang.
Der Doppeltriebwagen Beh 4/8 12 "Otto von Steinbeis" der Wendelstein-Zahnradbahn erreicht am 28.12.2016 die Talstation Brannenburg. Der Doppeltriebwagen wurde 1990 von SLM und Siemens unter der Fabriknummer 5455 gebaut. Die Wendelstein-Zahnradbahn überwindet auf 7,66 km Länge einen Höhenunterschied von 1.217,27 Metern, die Maximale Neigung beträgt dabei 237 ‰. Streckenlänge mit Zahnstange (Zahnstangensystem Strub) ist 6,15 km lang.
Armin Schwarz

Zwischen Bex und St-Maurice überquert die Strecke Lausanne Birg die Rhone. Die alte Gittereisenbrücke wird nun durch eine sehr gefällige und unübersehbare Neukonstruktion ersetzt.
Zu Zeit ist die alte Brücke schon nicht mehr in Betrieb und der Verkehr verläuft einspurig über die neue Brücke, wobei vor und nach der Brücke das nördliche Gleis, dann auf der Brücke das Südliche Gleis benutzt wird, so dass die Brücke noch verschoben werden muss.
Leider ist es nicht einfach, einen einigermasen guten Fotostandpunkt zu finden. 
Das Bild zeigt beiden Brücken von Süden und (teilweise zu sehen) einen SBB ETR 610 auf dem Weg Richtung Lausanne.
19. August 2016
Zwischen Bex und St-Maurice überquert die Strecke Lausanne Birg die Rhone. Die alte Gittereisenbrücke wird nun durch eine sehr gefällige und unübersehbare Neukonstruktion ersetzt. Zu Zeit ist die alte Brücke schon nicht mehr in Betrieb und der Verkehr verläuft einspurig über die neue Brücke, wobei vor und nach der Brücke das nördliche Gleis, dann auf der Brücke das Südliche Gleis benutzt wird, so dass die Brücke noch verschoben werden muss. Leider ist es nicht einfach, einen einigermasen guten Fotostandpunkt zu finden. Das Bild zeigt beiden Brücken von Süden und (teilweise zu sehen) einen SBB ETR 610 auf dem Weg Richtung Lausanne. 19. August 2016
Stefan Wohlfahrt

. Das Making Of von dieser wunnderschönen Aufnahme: http://hellertal.startbilder.de/bild/schweiz~s-bahnen~s-bahn-zuerich/503989/der-sbb-doppelstocktriebzug-dtz-rabe-514-024-9.html (Jeanny)

Der SBB-Doppelstocktriebzug (DTZ) RABe 514 024-9 (ein Siemens Desiro Double Deck) unterquert am 18.06.2016 das Schloss Laufen (am Rheinfall). Er fährt als S 24 der S-Bahn Zürich die Verbindung Schaffhausen – Winterthur – Zürich HB – Zug (SBB).
. Das Making Of von dieser wunnderschönen Aufnahme: http://hellertal.startbilder.de/bild/schweiz~s-bahnen~s-bahn-zuerich/503989/der-sbb-doppelstocktriebzug-dtz-rabe-514-024-9.html (Jeanny) Der SBB-Doppelstocktriebzug (DTZ) RABe 514 024-9 (ein Siemens Desiro Double Deck) unterquert am 18.06.2016 das Schloss Laufen (am Rheinfall). Er fährt als S 24 der S-Bahn Zürich die Verbindung Schaffhausen – Winterthur – Zürich HB – Zug (SBB).
Hans und Jeanny De Rond


Die 294 604-4 (98 80 3294 604-4 D-DB), eine remotorisierte  V90 der DB Schenker Rail Deutschland AG, ex DB 294 104-5, ex DB 290 104-9, am 27.02.2016 abgestellt beim Bahnhof Finnentrop.

Die V90 wurde 1968 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000435 gebaut und als 290 104-9 an die DB geliefert. Nach der Ausrüstung mit Funksteuerung wurde1997 in 294 104-5 um bezeichnet. Die Remotorisierung mit einem MTU-Motor 8V 4000 R41, Einbau  einer neuen Lüfteranlage, neuer Luftpresser und Ausrüstung mit dem Umlaufgeländer erfolgten 2003 bei der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH im Werk Cottbus. Daraufhin erfolgte die Umzeichnung in 294 604-4.

Die Baureihe 290 wurde für den schweren Rangierdienst, sowie für Bedien- und Übergabefahrten konzipiert. Die Lok ist eine Weiterentwicklung aus den Streckenlokomotiven der Baureihenfamilie V100 (BR 211 und BR 212) der Deutschen Bundesbahn. Die V90 ist gegenüber der V100 deutlich schwerer und robuster im Rangierdienst. Ursprünglich war geplant, für den schweren Rangierdienst eine ballastierte Variante der V 100 mit verstärktem Rahmen zu beschaffen, die Fahrzeugauslegung war dafür aber nicht geeignet (die Achslast ließ sich so nicht auf die geforderten 20 t erhöhen). 

Nachdem ab dem Jahr 1964 die Vorserienmaschinen (20 Stück) mit dem kleineren Motor der BR 211 von Mak ausgeliefert wurden, begann ab 1966 die Auslieferung der ersten Serienmaschinen. Unterschied zu den Vorserienloks war der etwas stärkere (gedrosselte) MTU MB 12 V 652 TZ (TA) 10 Motor (809 kW/1100 PS) der BR 212 und der damit um 10 km/h auf 80 km/h heraufgesetzten Höchstgeschwindigkeit. Insgesamt wurden 408 Loks ausgeliefert.

Die remotorisierten Maschinen haben nun einen MTU DM 8V 4000 R41 Motor mit 1000 kW/1360 PS Leistung bei 1800 U/min, sie erfüllen die Abgasnorm UIC Kodex 624V, Stufe II.

Technische Daten:
Achsanordnung: B'B'
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 14.320 mm
Breite: 3.100 mm
Drehzapfenabstand: 7.000 mm
Gesamtachsstand: 9.500 mm
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Streckengang / 40 km/h Rangiergang 
kleinste Dauergeschwindigkeit: 9 km/h Streckengang / 3 km/h Rangiergang

Motorhauptdaten (Quelle: MTU):
Motorbauart: MTU 8-Zylinder-Diesel-V-Motor 90° mit Common-
Rail-Einspritzsystem, Abgas-Turbolader und Ladeluftkühlung
Motortyp:   8V 4000 R41 
Nennleistung:  1000 kW / 1341 PS (gedrosselt)
Drehzahl max.:  1800  1/min   
Bohrung/Hub: 165/190 mm
Hubraum: 32,5l
Kraftstoffverbrauch bei Nennleistung: 249,4 l/h
Abgas-Emission :   UIC Kodex 624V, Stufe II
Länge: 1.915 mm
Breite: 1.380 mm
Höhe: 1.800 mm
Gewicht (trocken): 4.700 kg

Getriebe und Leistungsübertragung:
Das hydraulische Getriebe von Voith hat zwei Wandlergänge. Ein mechanisches Nachschaltgetriebe ermöglicht die Wahl zwischen einem Schnell- und einem Langsamgang sowie den Wechsel der Fahrtrichtung. Um feinfühlige Langsamfahrten zu ermöglichen, hat das Getriebe eine stufenlos regelbare Wandlerteilfüllung.
Die Leistungsübertragung auf die Achsgetriebe erfolgt dann über Gelenkwellen.

Quellen: www.loks-aus-kiel.de; Wikipedia; www.eib-t.de und MTU
Die 294 604-4 (98 80 3294 604-4 D-DB), eine remotorisierte V90 der DB Schenker Rail Deutschland AG, ex DB 294 104-5, ex DB 290 104-9, am 27.02.2016 abgestellt beim Bahnhof Finnentrop. Die V90 wurde 1968 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000435 gebaut und als 290 104-9 an die DB geliefert. Nach der Ausrüstung mit Funksteuerung wurde1997 in 294 104-5 um bezeichnet. Die Remotorisierung mit einem MTU-Motor 8V 4000 R41, Einbau einer neuen Lüfteranlage, neuer Luftpresser und Ausrüstung mit dem Umlaufgeländer erfolgten 2003 bei der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH im Werk Cottbus. Daraufhin erfolgte die Umzeichnung in 294 604-4. Die Baureihe 290 wurde für den schweren Rangierdienst, sowie für Bedien- und Übergabefahrten konzipiert. Die Lok ist eine Weiterentwicklung aus den Streckenlokomotiven der Baureihenfamilie V100 (BR 211 und BR 212) der Deutschen Bundesbahn. Die V90 ist gegenüber der V100 deutlich schwerer und robuster im Rangierdienst. Ursprünglich war geplant, für den schweren Rangierdienst eine ballastierte Variante der V 100 mit verstärktem Rahmen zu beschaffen, die Fahrzeugauslegung war dafür aber nicht geeignet (die Achslast ließ sich so nicht auf die geforderten 20 t erhöhen). Nachdem ab dem Jahr 1964 die Vorserienmaschinen (20 Stück) mit dem kleineren Motor der BR 211 von Mak ausgeliefert wurden, begann ab 1966 die Auslieferung der ersten Serienmaschinen. Unterschied zu den Vorserienloks war der etwas stärkere (gedrosselte) MTU MB 12 V 652 TZ (TA) 10 Motor (809 kW/1100 PS) der BR 212 und der damit um 10 km/h auf 80 km/h heraufgesetzten Höchstgeschwindigkeit. Insgesamt wurden 408 Loks ausgeliefert. Die remotorisierten Maschinen haben nun einen MTU DM 8V 4000 R41 Motor mit 1000 kW/1360 PS Leistung bei 1800 U/min, sie erfüllen die Abgasnorm UIC Kodex 624V, Stufe II. Technische Daten: Achsanordnung: B'B' Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 14.320 mm Breite: 3.100 mm Drehzapfenabstand: 7.000 mm Gesamtachsstand: 9.500 mm Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Streckengang / 40 km/h Rangiergang kleinste Dauergeschwindigkeit: 9 km/h Streckengang / 3 km/h Rangiergang Motorhauptdaten (Quelle: MTU): Motorbauart: MTU 8-Zylinder-Diesel-V-Motor 90° mit Common- Rail-Einspritzsystem, Abgas-Turbolader und Ladeluftkühlung Motortyp: 8V 4000 R41 Nennleistung: 1000 kW / 1341 PS (gedrosselt) Drehzahl max.: 1800 1/min Bohrung/Hub: 165/190 mm Hubraum: 32,5l Kraftstoffverbrauch bei Nennleistung: 249,4 l/h Abgas-Emission : UIC Kodex 624V, Stufe II Länge: 1.915 mm Breite: 1.380 mm Höhe: 1.800 mm Gewicht (trocken): 4.700 kg Getriebe und Leistungsübertragung: Das hydraulische Getriebe von Voith hat zwei Wandlergänge. Ein mechanisches Nachschaltgetriebe ermöglicht die Wahl zwischen einem Schnell- und einem Langsamgang sowie den Wechsel der Fahrtrichtung. Um feinfühlige Langsamfahrten zu ermöglichen, hat das Getriebe eine stufenlos regelbare Wandlerteilfüllung. Die Leistungsübertragung auf die Achsgetriebe erfolgt dann über Gelenkwellen. Quellen: www.loks-aus-kiel.de; Wikipedia; www.eib-t.de und MTU
Armin Schwarz

Ein SBB Cargo Eem 523 bei Treytorrens.
22. Feb. 2016
Ein SBB Cargo Eem 523 bei Treytorrens. 22. Feb. 2016
Stefan Wohlfahrt

Die SBB Re 460 041-7 red cross erreicht mir einem IR nach Genève Aéroport den Bahnhof Morges.
20. Okt. 2015
Die SBB Re 460 041-7 red cross erreicht mir einem IR nach Genève Aéroport den Bahnhof Morges. 20. Okt. 2015
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / E-Loks (Normalspur) / Re 460

647 1200x827 Px, 16.02.2016

Bei Châtelard VD führt die MOB GDe 4/4  Interlaken  ihren Goldenpass Classic Express Richtung Montreux.
23.10.2015
Bei Châtelard VD führt die MOB GDe 4/4 "Interlaken" ihren Goldenpass Classic Express Richtung Montreux. 23.10.2015
Stefan Wohlfahrt

Der BVB Beh 4/4 83 schiebt seinen Regionalzuzg 46 von Bex nach Villars kurz nach der Abfahrt in Bévieux bergwärts. 
12. Aug. 2015
Der BVB Beh 4/4 83 schiebt seinen Regionalzuzg 46 von Bex nach Villars kurz nach der Abfahrt in Bévieux bergwärts. 12. Aug. 2015
Stefan Wohlfahrt

Etwas oberhalb von Bevieux konnte ich den talwärts fahrenden Beh 4/8 92 fotogarfieren.
12. August 2015
Etwas oberhalb von Bevieux konnte ich den talwärts fahrenden Beh 4/8 92 fotogarfieren. 12. August 2015
Stefan Wohlfahrt

Schweiz / Privatbahnen / TPC (ASD, AL, AOMC und BVB)

673 1200x801 Px, 17.08.2015


Ein nagelneuer Alstom Coradia LINT  41, der VT 502 (95 80 1648 102-9 D-HEB / 95 80 1648 602-8 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH)  fährt am 08.08.2015, als RB 93  Rothaarbahn  (Siegen - Kreuztal - Bad Berleburg), von Siegen-Weidenau weiter in Richtung Kreuztal.

Der LINT 41 wurde im Juli 2015 von ALSTOM LHB (Salzgitter) an die HLB für den Standort Siegen ausgeliefert. Eigentlich müssten diese LINT mit der neuen Kopfform ja LINT 42 heißen, da sie mit einer Länge von 42,17 m etwas länger sind als die ursprünglichen LINT 41 (41,81 m). Denn die Bezeichnung LINT 41 bedeutet „leichter innovativer Nahverkehrstriebwagen“, die 41 steht für die Länge der vollen Meter (bei dem ursprünglichen 41,81 m). Wird die Bezeichnung „H“ (LINT 41/H) verwendet, so sind es Hochflur-Fahrzeuge, dies hier sind aber zweiteilige Niederflur-Dieseltriebwagen.

Der LINT 41 besteht aus zwei Wagenhälften, die sich in der Zugmitte auf ein Jakobs-Drehgestell stützen.

Technische Daten:
Baureihenbezeichnung: 1 648 (anstelle der alten Ausführung 0 648)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Radsatzfolge:  Bx’ (2) By’
Länge:  42,17 m
Breite:  2.750 mm
Drehzapfenabstand: 16.500 mm
Drehgestellachsstand (Antriebsgestelle): 1.900 mm
Drehgestellachsstand (Jakobsgestell): 2.700 mm
Eigengewicht:  76,3 t
Geschwindigkeit:  140 km/h
Leistung: 2 x 390 kW
Fahrgastsitzplätze: 8 in der 1. Klasse und 94 in der 2. Klasse 
Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Typ 10
Fahrzeugbestand der HLB: 7
Ein nagelneuer Alstom Coradia LINT 41, der VT 502 (95 80 1648 102-9 D-HEB / 95 80 1648 602-8 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) fährt am 08.08.2015, als RB 93 "Rothaarbahn" (Siegen - Kreuztal - Bad Berleburg), von Siegen-Weidenau weiter in Richtung Kreuztal. Der LINT 41 wurde im Juli 2015 von ALSTOM LHB (Salzgitter) an die HLB für den Standort Siegen ausgeliefert. Eigentlich müssten diese LINT mit der neuen Kopfform ja LINT 42 heißen, da sie mit einer Länge von 42,17 m etwas länger sind als die ursprünglichen LINT 41 (41,81 m). Denn die Bezeichnung LINT 41 bedeutet „leichter innovativer Nahverkehrstriebwagen“, die 41 steht für die Länge der vollen Meter (bei dem ursprünglichen 41,81 m). Wird die Bezeichnung „H“ (LINT 41/H) verwendet, so sind es Hochflur-Fahrzeuge, dies hier sind aber zweiteilige Niederflur-Dieseltriebwagen. Der LINT 41 besteht aus zwei Wagenhälften, die sich in der Zugmitte auf ein Jakobs-Drehgestell stützen. Technische Daten: Baureihenbezeichnung: 1 648 (anstelle der alten Ausführung 0 648) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Radsatzfolge: Bx’ (2) By’ Länge: 42,17 m Breite: 2.750 mm Drehzapfenabstand: 16.500 mm Drehgestellachsstand (Antriebsgestelle): 1.900 mm Drehgestellachsstand (Jakobsgestell): 2.700 mm Eigengewicht: 76,3 t Geschwindigkeit: 140 km/h Leistung: 2 x 390 kW Fahrgastsitzplätze: 8 in der 1. Klasse und 94 in der 2. Klasse Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Typ 10 Fahrzeugbestand der HLB: 7
Armin Schwarz


Ein nagelneue Alstom Coradia LINT  41, der VT 501 (95 80 1648 101-1 D-HEB / 95 80 1648 601-0 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH)  fährt am 08.08.2015, als RB 93  Rothaarbahn  (Bad Berleburg - Kreuztal - Siegen), durch Siegen-Weidenau, nächter Halt der Bahnhof Siegen-Weidenau.
Ein nagelneue Alstom Coradia LINT 41, der VT 501 (95 80 1648 101-1 D-HEB / 95 80 1648 601-0 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) fährt am 08.08.2015, als RB 93 "Rothaarbahn" (Bad Berleburg - Kreuztal - Siegen), durch Siegen-Weidenau, nächter Halt der Bahnhof Siegen-Weidenau.
Armin Schwarz

Der BAM Regionalzug 110 mit dem Bt 52 an der Spitze und dem schiebenden Be 4/4 N° 12 zwischen Chigny und Vufflens-le-Château. 
12. Mai 2015
Der BAM Regionalzug 110 mit dem Bt 52 an der Spitze und dem schiebenden Be 4/4 N° 12 zwischen Chigny und Vufflens-le-Château. 12. Mai 2015
Stefan Wohlfahrt


Der ET 23 2102  Märkischer Kreis  (ex ET 23 002) ein 3-teiliger Stadler FLIRT der Abellio Rail NRW GmbH, fährt am 14.02.2015 als RB 91 -  Ruhr-Sieg-Bahn  die Verbindung Siegen - Hagen, hier erreicht er gleich den Bahnhof Siegen-Geisweid (ehem. Hüttental-Geisweid).

Der FLIRT wurde 2007 von Stadler unter der Fabriknummer 37659 gebaut. Er ist von Macquarie Rail (vormals CBRail) geleast bzw. gemietet.

Der Triebzug hat die NVR-Nummern 94 80 0427 101-1 D-ABRN / 94 80 0827 101-7 D-ABRN / 94 80 0427 601-0 D-ABRN.
Der ET 23 2102 "Märkischer Kreis" (ex ET 23 002) ein 3-teiliger Stadler FLIRT der Abellio Rail NRW GmbH, fährt am 14.02.2015 als RB 91 - "Ruhr-Sieg-Bahn" die Verbindung Siegen - Hagen, hier erreicht er gleich den Bahnhof Siegen-Geisweid (ehem. Hüttental-Geisweid). Der FLIRT wurde 2007 von Stadler unter der Fabriknummer 37659 gebaut. Er ist von Macquarie Rail (vormals CBRail) geleast bzw. gemietet. Der Triebzug hat die NVR-Nummern 94 80 0427 101-1 D-ABRN / 94 80 0827 101-7 D-ABRN / 94 80 0427 601-0 D-ABRN.
Armin Schwarz

. Straßenbahn- und Busmuseum der Verkehrsbetriebe der Stadt Luxemburg - Der wunderschön restaurierte Triebwagenwagen N° 26 absolvierte am Tag der offenen Tür (21.09.2008) Pendelfahrten für die Besucher. (Jeanny)

Der Triebwagen N° 26 ist in den Werkstätten der Verkehrsbetriebe in Luxemburg/Limpertsberg gebaut worden. Im Straßenbahn- und Busmuseum der Verkehrsbetriebe der Stadt Luxemburg ist das Originalfahrzeug zu sehen. Die Fotoausstellung zeigt verschiedene Ansichten des Fahrzeugs während seines Baues. Der Bau von kompletten Straßenbahnen wurde in den zwanziger and dreißiger Jahren beschlossen, um einerseits die zu dieser Zeit hohe Arbeitslosigkeit abzubauen and um andererseits ein wenig das Defizit der städtischen Kassen zu reduzieren. Nach der Einstellung des Straßenbahnsystems in Luxemburg and wegen Platzmangels dort, wurde dieser Triebwagen dem Straßenbahnmuseum Schepdaal in Brüssel zur Verfügung gestellt, um ihn später wieder nach Luxemburg zurückzuholen.

Die technischen Daten des TW N° 26:
	
Hersteller: Ateliers Municipaux Luxembourg/Limpertsberg
Fahrgestell: S.L.M. Winterthur
Baujahr: 1937 
Inbetriebnahme: 5.1.1938
Leergewicht: 7.650 kg
Anzahl der Achsen: 3
Länge: 10.600 mm  
Breite: 2.100 mm 
Höhe: 3.120 mm 
Sitzplätze: 22 
Stehplätze: 58  
Außerbetriebnahme: 5.9.1964
. Straßenbahn- und Busmuseum der Verkehrsbetriebe der Stadt Luxemburg - Der wunderschön restaurierte Triebwagenwagen N° 26 absolvierte am Tag der offenen Tür (21.09.2008) Pendelfahrten für die Besucher. (Jeanny) Der Triebwagen N° 26 ist in den Werkstätten der Verkehrsbetriebe in Luxemburg/Limpertsberg gebaut worden. Im Straßenbahn- und Busmuseum der Verkehrsbetriebe der Stadt Luxemburg ist das Originalfahrzeug zu sehen. Die Fotoausstellung zeigt verschiedene Ansichten des Fahrzeugs während seines Baues. Der Bau von kompletten Straßenbahnen wurde in den zwanziger and dreißiger Jahren beschlossen, um einerseits die zu dieser Zeit hohe Arbeitslosigkeit abzubauen and um andererseits ein wenig das Defizit der städtischen Kassen zu reduzieren. Nach der Einstellung des Straßenbahnsystems in Luxemburg and wegen Platzmangels dort, wurde dieser Triebwagen dem Straßenbahnmuseum Schepdaal in Brüssel zur Verfügung gestellt, um ihn später wieder nach Luxemburg zurückzuholen. Die technischen Daten des TW N° 26: Hersteller: Ateliers Municipaux Luxembourg/Limpertsberg Fahrgestell: S.L.M. Winterthur Baujahr: 1937 Inbetriebnahme: 5.1.1938 Leergewicht: 7.650 kg Anzahl der Achsen: 3 Länge: 10.600 mm Breite: 2.100 mm Höhe: 3.120 mm Sitzplätze: 22 Stehplätze: 58 Außerbetriebnahme: 5.9.1964
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Museumsbahnen / Straßenbahn- und Busmuseum

475  3 768x1024 Px, 22.01.2015

. Straßenbahn und Busmuseum der Verkehrsbetriebe der Stadt Luxemburg - Der Beiwagen N° 121 aufgenommen beim Tag der offenen Tür am 21.09.2008. (Hans)

Der Beiwagen 121 wurde 1937 in den Werkstätten der Verkehrsbetriebe in Luxemburg/Limpertsberg gebaut. Im Straßenbahn- und Busmuseum der Verkehrsbetriebe der Stadt Luxemburg ist das Originalfahrzeug zu sehen. Die Fotoausstellung zeigt verschiedene Ansichten des Beiwagens während seines Baues. Der Bau von kompletten Straßenbahnen wurde in den zwanziger and dreißiger Jahren beschlossen, um einerseits die zu dieser Zeit hohe Arbeitslosigkeit abzubauen and um andererseits ein wenig das Defizit der städtischen Kassen zu reduzieren. Nach der Einstellung des Straßenbahnsystems in Luxemburg and wegen Platzmangels dort, wurde dieser Beiwagen dem Straßenbahnmuseum Schepdaal in Brüssel zur Verfügung gestellt, um ihn später wieder nach Luxemburg zurückzuholen.
. Straßenbahn und Busmuseum der Verkehrsbetriebe der Stadt Luxemburg - Der Beiwagen N° 121 aufgenommen beim Tag der offenen Tür am 21.09.2008. (Hans) Der Beiwagen 121 wurde 1937 in den Werkstätten der Verkehrsbetriebe in Luxemburg/Limpertsberg gebaut. Im Straßenbahn- und Busmuseum der Verkehrsbetriebe der Stadt Luxemburg ist das Originalfahrzeug zu sehen. Die Fotoausstellung zeigt verschiedene Ansichten des Beiwagens während seines Baues. Der Bau von kompletten Straßenbahnen wurde in den zwanziger and dreißiger Jahren beschlossen, um einerseits die zu dieser Zeit hohe Arbeitslosigkeit abzubauen and um andererseits ein wenig das Defizit der städtischen Kassen zu reduzieren. Nach der Einstellung des Straßenbahnsystems in Luxemburg and wegen Platzmangels dort, wurde dieser Beiwagen dem Straßenbahnmuseum Schepdaal in Brüssel zur Verfügung gestellt, um ihn später wieder nach Luxemburg zurückzuholen.
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Museumsbahnen / Straßenbahn- und Busmuseum

389 1200x825 Px, 22.01.2015

. Straßenbahn- und Busmuseum der Verkehrsbetriebe der Stadt Luxemburg - Der Triebwagen N° 34 präsentierte sich am Tag der offenen Tür (21.09.2008) dem Fotografen. (Hans)

Der Triebwagen N° 34, in bestem betriebsfähigem Zustand im Straßenbahn- und Busmuseum der Verkehrsbetriebe der Stadt Luxemburg, war derjenige, der am 5. September 1964 die letzte Fahrt der elektrischen Straßenbahn in Luxemburg im Regelbetrieb unternommen hat. Der Besucher wird dieses Ereignis auf vielen Fotos im Museum wiedersehen. Die letzte offizielle Fahrt war die der Linie 10 von Beggen in die Stadtmitte. Sie wurde von zahlreichen Feierlichkeiten während des ganzen Tages begleitet. Der Triebwagen N° 34 wurde 1931 bei der Firma Waggonfabrik Uerdingen gekauft.

Die technischen Daten des TW N° 34:

Hersteller: Waggonfabrik Uerdingen 
Fabriknummer: 37842
Baujahr: 1931 
Leergewicht: 13.860 kg 
Anzahl der Achsen: 2
Motoren: 2 A.C.E.C. MTV 525, 550 Volt, 50 kW, 630 t/min  
Länge: 10.275 mm  
Breite: 2.125 mm 
Höhe: 3.230 mm 
Sitzplätze: 22 
Stehplätze: 31  
Außerbetriebnahme: 5.9.1964
. Straßenbahn- und Busmuseum der Verkehrsbetriebe der Stadt Luxemburg - Der Triebwagen N° 34 präsentierte sich am Tag der offenen Tür (21.09.2008) dem Fotografen. (Hans) Der Triebwagen N° 34, in bestem betriebsfähigem Zustand im Straßenbahn- und Busmuseum der Verkehrsbetriebe der Stadt Luxemburg, war derjenige, der am 5. September 1964 die letzte Fahrt der elektrischen Straßenbahn in Luxemburg im Regelbetrieb unternommen hat. Der Besucher wird dieses Ereignis auf vielen Fotos im Museum wiedersehen. Die letzte offizielle Fahrt war die der Linie 10 von Beggen in die Stadtmitte. Sie wurde von zahlreichen Feierlichkeiten während des ganzen Tages begleitet. Der Triebwagen N° 34 wurde 1931 bei der Firma Waggonfabrik Uerdingen gekauft. Die technischen Daten des TW N° 34: Hersteller: Waggonfabrik Uerdingen Fabriknummer: 37842 Baujahr: 1931 Leergewicht: 13.860 kg Anzahl der Achsen: 2 Motoren: 2 A.C.E.C. MTV 525, 550 Volt, 50 kW, 630 t/min Länge: 10.275 mm Breite: 2.125 mm Höhe: 3.230 mm Sitzplätze: 22 Stehplätze: 31 Außerbetriebnahme: 5.9.1964
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Museumsbahnen / Straßenbahn- und Busmuseum

723  2 1200x894 Px, 22.01.2015

. Straßenbahn- und Busmuseum der Verkehrsbetriebe der Stadt Luxemburg - Der Beiwagen N° 112 (ex Motorwagen N° 12) konnte am Tag der offenen Tür (27.04.2008) im besten Licht fotografiert werden. Dieses Fahrzeug wurde bei Siemens in Wismar gebaut. (Jeanny)
. Straßenbahn- und Busmuseum der Verkehrsbetriebe der Stadt Luxemburg - Der Beiwagen N° 112 (ex Motorwagen N° 12) konnte am Tag der offenen Tür (27.04.2008) im besten Licht fotografiert werden. Dieses Fahrzeug wurde bei Siemens in Wismar gebaut. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Museumsbahnen / Straßenbahn- und Busmuseum

396 1200x801 Px, 22.01.2015

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