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Bilder von Armin Schwarz

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KIROW 50t-Gleisbauschienenkran MULTI TASKER KRC 400 T der Hering Bau (Burbach), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 82 4950 119-5 D-HGUI, abgestellt am 24.11.2018 in Kreuztal. 

Vor und hinter dem Kran jeweils ein Schutzwagen, vorne 80 80 3900 002-7 D-HGUI Schutzwagen der Gattung Rs und hinten ein Wagen der Gattung Res mit mir unbek. Nummer.

Dahinter stand noch die Die 140 070-4 (91 80 6140 070-4 D-EBM) der Rail Cargo Carrier - Germany GmbH (ex EBM), ex DB 140 070-7, ex E 40 070.
KIROW 50t-Gleisbauschienenkran MULTI TASKER KRC 400 T der Hering Bau (Burbach), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 82 4950 119-5 D-HGUI, abgestellt am 24.11.2018 in Kreuztal. Vor und hinter dem Kran jeweils ein Schutzwagen, vorne 80 80 3900 002-7 D-HGUI Schutzwagen der Gattung Rs und hinten ein Wagen der Gattung Res mit mir unbek. Nummer. Dahinter stand noch die Die 140 070-4 (91 80 6140 070-4 D-EBM) der Rail Cargo Carrier - Germany GmbH (ex EBM), ex DB 140 070-7, ex E 40 070.
Armin Schwarz


KIROW 50t-Gleisbauschienenkran MULTI TASKER KRC 400 T der Hering Bau (Burbach), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 82 4950 119-5 D-HGUI, abgestellt am 24.11.2018 in Kreuztal. 

Vor und hinter dem Kran jeweils ein Schutzwagen, vorne der 80 80 3900 002-7 D-HGUI Schutzwagen der Gattung Rs und hinten der 80 80 3948 003-9 D-HGUI Schutzwagen der Gattung Res.

Der Kran KIROW KRC 400 T wurde 1996 von Kirow in Leipzig unter der Fabriknummer 106700 gebaut und an die Hering Bau geliefert. Die Firma Hering Bau gehört in Deutschland zu den größten Eisenbahnkran-Dienstleistern, sie hat 10 eigene Krane.

Der 50-t-Eisenbahndrehkran wird für den Aus-und Einbau von schweren Betonweichen, Gleisjochen und Hilfsbrücken sowie für die Montage von Ingenieurbauwerken eingesetzt. Bei Havarien auf Bahnstrecken leistet er schnelle Hilfe zum Bergen schwerer Lasten.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm 
Achsanzahl: 8
Achsfolge: unbek.
Länger über Puffer: 11.000 mm (ohne Kranausleger)
Drehzapfenabstand: 6.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2 x 1.500 mm = 3.000 mm
Lauf.- und Treibraddurchmesser: 920 mm (neu)
Eigengewicht: 111 t
Fahrgeschwindigkeit im Zugverband (geschleppt): 120 km/h
Fahrgeschwindigkeit mit Eigenantrieb: 20 km/h
Zugelassen für Streckenklasse: CS 04 (Schwerwagengruppe)
kleinster befahrbarer Radius: 90 m
Bremse: KE-GPmZ
Handbremse: ja
KIROW 50t-Gleisbauschienenkran MULTI TASKER KRC 400 T der Hering Bau (Burbach), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 82 4950 119-5 D-HGUI, abgestellt am 24.11.2018 in Kreuztal. Vor und hinter dem Kran jeweils ein Schutzwagen, vorne der 80 80 3900 002-7 D-HGUI Schutzwagen der Gattung Rs und hinten der 80 80 3948 003-9 D-HGUI Schutzwagen der Gattung Res. Der Kran KIROW KRC 400 T wurde 1996 von Kirow in Leipzig unter der Fabriknummer 106700 gebaut und an die Hering Bau geliefert. Die Firma Hering Bau gehört in Deutschland zu den größten Eisenbahnkran-Dienstleistern, sie hat 10 eigene Krane. Der 50-t-Eisenbahndrehkran wird für den Aus-und Einbau von schweren Betonweichen, Gleisjochen und Hilfsbrücken sowie für die Montage von Ingenieurbauwerken eingesetzt. Bei Havarien auf Bahnstrecken leistet er schnelle Hilfe zum Bergen schwerer Lasten. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 8 Achsfolge: unbek. Länger über Puffer: 11.000 mm (ohne Kranausleger) Drehzapfenabstand: 6.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 2 x 1.500 mm = 3.000 mm Lauf.- und Treibraddurchmesser: 920 mm (neu) Eigengewicht: 111 t Fahrgeschwindigkeit im Zugverband (geschleppt): 120 km/h Fahrgeschwindigkeit mit Eigenantrieb: 20 km/h Zugelassen für Streckenklasse: CS 04 (Schwerwagengruppe) kleinster befahrbarer Radius: 90 m Bremse: KE-GPmZ Handbremse: ja
Armin Schwarz


Detailbild von dem
KIROW 50t-Gleisbauschienenkran MULTI TASKER KRC 400 T der Hering Bau (Burbach), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 82 4950 119-5 D-HGUI, abgestellt am 24.11.2018 in Kreuztal.
Detailbild von dem KIROW 50t-Gleisbauschienenkran MULTI TASKER KRC 400 T der Hering Bau (Burbach), Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 82 4950 119-5 D-HGUI, abgestellt am 24.11.2018 in Kreuztal.
Armin Schwarz


Der MVG-Straßenbahntriebwagen 2303 des Typs S 1.4 (ein fünfteiliger, sechsachsiger Niederflur-Gelenktriebwagen vom Typ Stadler Variobahn) am 16.06.2018 als Linie19 in der Bayerstraße (München).

Der Einrichtungstriebwagen wurde 2009 von Stadler Pankow (Berlin) gebaut. Im Jahr 2010 wurde er zusätzlich mit Stromspeicher (Supercabs) ausgerüstet. Mit dem Speicher soll es möglich sein, eine Distanz von 900 bis 1000 m ohne Oberleitung zurückzulegen. Dies soll den Bau der Nordtangente durch den Englischen Garten ohne Installation einer Oberleitung ermöglichen.

Die Stadler VARIOBAHN ist die 15.Triebwagen-Generation der Münchner Straßenbahn sie wird als Baureihe S bezeichnet. Die Fahrzeuge wurden von Stadler Rail in Berlin gebaut und werden von der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) betrieben. Die fünfgliedrigen Gelenkwagen haben eine Länge von 33,94m. 

Insgesamt wurden 14 Straßenbahnen zwischen 2008 und 2011 hergestellt, 4 Triebwagen (TW 2301 bis 2304) werden als S 1.4 und 10 Triebwagen (TW 2311 bis 2320) werden als S 1.5 geführt. Die Fahrzeuge sind jeweils für 221 Fahrgäste ausgelegt. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 60km/h. Wegen Fahrwerksproblemen kurz nach der Auslieferung, welche nun behoben sind, kaufte man keine weiteren Variobahnwagen, Stattdessen bestellte die MVG Fahrzeuge des Typs Siemens Avenio, die als BaureiheT eingegliedert wurden.

TECHNISCHE DATEN:
Bauart: Fünfteiliges Multigelenkfahrzeug
Inbetriebnahme: 	2009 – 2012
Anzahl: 14 (4 S1.4 und 10 S 1.5)
Stromsystem: 750 Volt Gleichspannung
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: Bo'+2'+Bo'
Länge:  33.940 mm
Höhe: 3.580 mm
Breite: 2.300 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1,80 m
Raddurchmesser: 650 mm
Kleinster bef. Halbmesser: 	14,5 m
Leergewicht: 40,0 t
Antrieb Bauart: 8 Radnabenmotoren (getriebelos)
Leistung: 45 kW pro Fahrmotor = 360 kW
Höchstgeschwindigkeit:  60 km/h
Stundenleistung: 	360 kW
Bremsen: elektrische Bremse (generatorische Bremse mit Energierückspeisung), Federspeicherbremse     
Sitzplätze: 	75
Stehplätze: 146
Fußbodenhöhe: 	300 mm (Einstiegshöhe) / 350–360 mm (Bodenhöhe)
Niederfluranteil: 	100 %
Türen: 6 zweiflüglige Schwenkschiebetüren
Der MVG-Straßenbahntriebwagen 2303 des Typs S 1.4 (ein fünfteiliger, sechsachsiger Niederflur-Gelenktriebwagen vom Typ Stadler Variobahn) am 16.06.2018 als Linie19 in der Bayerstraße (München). Der Einrichtungstriebwagen wurde 2009 von Stadler Pankow (Berlin) gebaut. Im Jahr 2010 wurde er zusätzlich mit Stromspeicher (Supercabs) ausgerüstet. Mit dem Speicher soll es möglich sein, eine Distanz von 900 bis 1000 m ohne Oberleitung zurückzulegen. Dies soll den Bau der Nordtangente durch den Englischen Garten ohne Installation einer Oberleitung ermöglichen. Die Stadler VARIOBAHN ist die 15.Triebwagen-Generation der Münchner Straßenbahn sie wird als Baureihe S bezeichnet. Die Fahrzeuge wurden von Stadler Rail in Berlin gebaut und werden von der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) betrieben. Die fünfgliedrigen Gelenkwagen haben eine Länge von 33,94m. Insgesamt wurden 14 Straßenbahnen zwischen 2008 und 2011 hergestellt, 4 Triebwagen (TW 2301 bis 2304) werden als S 1.4 und 10 Triebwagen (TW 2311 bis 2320) werden als S 1.5 geführt. Die Fahrzeuge sind jeweils für 221 Fahrgäste ausgelegt. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 60km/h. Wegen Fahrwerksproblemen kurz nach der Auslieferung, welche nun behoben sind, kaufte man keine weiteren Variobahnwagen, Stattdessen bestellte die MVG Fahrzeuge des Typs Siemens Avenio, die als BaureiheT eingegliedert wurden. TECHNISCHE DATEN: Bauart: Fünfteiliges Multigelenkfahrzeug Inbetriebnahme: 2009 – 2012 Anzahl: 14 (4 S1.4 und 10 S 1.5) Stromsystem: 750 Volt Gleichspannung Spurweite: 1.435 mm Achsformel: Bo'+2'+Bo' Länge: 33.940 mm Höhe: 3.580 mm Breite: 2.300 mm Achsabstand im Drehgestell: 1,80 m Raddurchmesser: 650 mm Kleinster bef. Halbmesser: 14,5 m Leergewicht: 40,0 t Antrieb Bauart: 8 Radnabenmotoren (getriebelos) Leistung: 45 kW pro Fahrmotor = 360 kW Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h Stundenleistung: 360 kW Bremsen: elektrische Bremse (generatorische Bremse mit Energierückspeisung), Federspeicherbremse Sitzplätze: 75 Stehplätze: 146 Fußbodenhöhe: 300 mm (Einstiegshöhe) / 350–360 mm (Bodenhöhe) Niederfluranteil: 100 % Türen: 6 zweiflüglige Schwenkschiebetüren
Armin Schwarz


Zwei Meilensteine der deutschen Schnellzüge....

Die Bayerische S 3/6 3634, spätere DRG und DB 18 451, und dahinter 410 002-0 der Triebkopf 2 vom ICE – V (InterCityExperimental bzw. ICExperimental), ex DB 745 002-6, (am 16.06.2018) ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München (Theresienhöhe).

Die S 3/6 3634 wurde 1912 von J.A. Maffei in München unter der Fabriknummer 3315 gebaut. Sie wurde von der  Deutsche Bundesbahn dem Deutschen Museum gestiftet. 
Der ICE-V Triebkopf 410 002-0 wurde 1985 von Thyssen-Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32850 gebaut. Es ist eine Leihgabe vom DB Museum. 

Die S 3/6 gilt aufgrund ihrer Eleganz als die schönste Schnellzuglokomotive der Länderbahnzeit. Die zwischen 1908 und 1931 produzierte Vierzylinder-Verbundmaschine zeichnete sich durch ihre große Laufruhe aus. Höhepunkt war ihr Einsatz als Zugmaschine des berühmten Luxuszuges „Rheingold-Express“, der ab 1928 zwischen Hoek van Holland und Basel verkehrte.

Die hier ausgestellte S 3/6 3634 der bayerischen Staatsbahn ist die Einzige erhalten gebliebene von 18 Lokomotiven der Bauserien „d“ und „e“, die einen von 1.870 auf 2.000 mm vergrößerten Treibraddurchmesser aufweisen. Sie bewährten sich besonders bei Schnellverbindungen, die ohne Zwischenhalt gefahren wurden und eine Geschwindigkeit von 90 bis 100 km/h erforderten. 1951 stellte die 18 451, wie sie nach der Einführung des Nummernschemas der Deutschen Reichsbahn hieß, einen Langstreckenrekord auf. Sie legte die 820 km betragende Strecke zwischen Hamburg und München mit einer Höchstgeschwindigkeit von 125 km /h ohne das übliche Ausschlacken des Feuers zurück. Als sie 1954 bei der DB ausgemustert wurde, hatte sie in ihrer 42- jährigen Betriebszeit 2,5 Millionen Kilometer zurückgelegt.

Technische Daten
Leistung: 1.770 PS
Gewicht: 89.500 kg
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h


Der InterCityExperimental / ICE-V wurde ab 1982 im Rahmen des Rad-/Schiene-Forschungsprogramms als Versuchszug von der Bahn gemeinsam mit Partnern der Bahn-Industrie entwickelt. Das Produkt war ein Zug mit zwei Triebköpfen und 3 Mittelwagen. Er wurde als Baureihe 410/810 am 31.07.1985 ausgeliefert und erhielt zunächst den Namen ICE (Inter-City-Experimental). Er diente als Demonstrationsfahrzeug und Versuchs-Triebzug der Deutschen Bundesbahn für die Erprobung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs in der Bundesrepublik Deutschland und Vorläufer der heutigen Intercity-Express-Züge der Deutschen Bahn AG.

Mit dem Zug hat die Bahn die technischen und wirtschaftlichen Grenzbereiche des Rad-Schiene-Systems erforscht und so die Voraussetzungen für den Hochgeschwindigkeitsverkehr geschaffen. Ein wesentlicher Baustein waren auch die aerodynamischen Versuche, deren Ergebnisse das stromlinienförmige Profil der heutigen ICE bestimmt haben.

Der ICE-V 410 002 erreichte am 1. Mai 1988 auf seiner Weltrekordfahrt eine Höchstgeschwindigkeit von 406,9 km/h und überbot damit den Geschwindigkeitsweltrekord für Rad-Schienen-Fahrzeuge.

Der ICE-V hat daneben alle Testfahrten ausgeführt, die für die Zulassung der Neubaustrecken Hannover – Würzburg, Mannheim – Stuttgart und Hannover – Berlin erforderlich waren. Am 01.06.1998 wurde der ICE-V nach 13 Jahren Versuchsbetrieb und 500 000 km Laufleistung ausgemustert.

Technische Daten:
Antrieb: 4 Drehstrom-Asynchronmotore je Triebkopf
Leistung: 	 x 1050 kW je Triebkopf
Gesamtleistung: 	8.400 kW (ca. 11.400 PS)
Höchstgeschwindigkeit (zugelassen):  350 km/h
Gewicht des Zuges: 296 t
Länge des Zuges:  113 m
Zwei Meilensteine der deutschen Schnellzüge.... Die Bayerische S 3/6 3634, spätere DRG und DB 18 451, und dahinter 410 002-0 der Triebkopf 2 vom ICE – V (InterCityExperimental bzw. ICExperimental), ex DB 745 002-6, (am 16.06.2018) ausgestellt im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München (Theresienhöhe). Die S 3/6 3634 wurde 1912 von J.A. Maffei in München unter der Fabriknummer 3315 gebaut. Sie wurde von der Deutsche Bundesbahn dem Deutschen Museum gestiftet. Der ICE-V Triebkopf 410 002-0 wurde 1985 von Thyssen-Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 32850 gebaut. Es ist eine Leihgabe vom DB Museum. Die S 3/6 gilt aufgrund ihrer Eleganz als die schönste Schnellzuglokomotive der Länderbahnzeit. Die zwischen 1908 und 1931 produzierte Vierzylinder-Verbundmaschine zeichnete sich durch ihre große Laufruhe aus. Höhepunkt war ihr Einsatz als Zugmaschine des berühmten Luxuszuges „Rheingold-Express“, der ab 1928 zwischen Hoek van Holland und Basel verkehrte. Die hier ausgestellte S 3/6 3634 der bayerischen Staatsbahn ist die Einzige erhalten gebliebene von 18 Lokomotiven der Bauserien „d“ und „e“, die einen von 1.870 auf 2.000 mm vergrößerten Treibraddurchmesser aufweisen. Sie bewährten sich besonders bei Schnellverbindungen, die ohne Zwischenhalt gefahren wurden und eine Geschwindigkeit von 90 bis 100 km/h erforderten. 1951 stellte die 18 451, wie sie nach der Einführung des Nummernschemas der Deutschen Reichsbahn hieß, einen Langstreckenrekord auf. Sie legte die 820 km betragende Strecke zwischen Hamburg und München mit einer Höchstgeschwindigkeit von 125 km /h ohne das übliche Ausschlacken des Feuers zurück. Als sie 1954 bei der DB ausgemustert wurde, hatte sie in ihrer 42- jährigen Betriebszeit 2,5 Millionen Kilometer zurückgelegt. Technische Daten Leistung: 1.770 PS Gewicht: 89.500 kg Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Der InterCityExperimental / ICE-V wurde ab 1982 im Rahmen des Rad-/Schiene-Forschungsprogramms als Versuchszug von der Bahn gemeinsam mit Partnern der Bahn-Industrie entwickelt. Das Produkt war ein Zug mit zwei Triebköpfen und 3 Mittelwagen. Er wurde als Baureihe 410/810 am 31.07.1985 ausgeliefert und erhielt zunächst den Namen ICE (Inter-City-Experimental). Er diente als Demonstrationsfahrzeug und Versuchs-Triebzug der Deutschen Bundesbahn für die Erprobung des Hochgeschwindigkeitsverkehrs in der Bundesrepublik Deutschland und Vorläufer der heutigen Intercity-Express-Züge der Deutschen Bahn AG. Mit dem Zug hat die Bahn die technischen und wirtschaftlichen Grenzbereiche des Rad-Schiene-Systems erforscht und so die Voraussetzungen für den Hochgeschwindigkeitsverkehr geschaffen. Ein wesentlicher Baustein waren auch die aerodynamischen Versuche, deren Ergebnisse das stromlinienförmige Profil der heutigen ICE bestimmt haben. Der ICE-V 410 002 erreichte am 1. Mai 1988 auf seiner Weltrekordfahrt eine Höchstgeschwindigkeit von 406,9 km/h und überbot damit den Geschwindigkeitsweltrekord für Rad-Schienen-Fahrzeuge. Der ICE-V hat daneben alle Testfahrten ausgeführt, die für die Zulassung der Neubaustrecken Hannover – Würzburg, Mannheim – Stuttgart und Hannover – Berlin erforderlich waren. Am 01.06.1998 wurde der ICE-V nach 13 Jahren Versuchsbetrieb und 500 000 km Laufleistung ausgemustert. Technische Daten: Antrieb: 4 Drehstrom-Asynchronmotore je Triebkopf Leistung: x 1050 kW je Triebkopf Gesamtleistung: 8.400 kW (ca. 11.400 PS) Höchstgeschwindigkeit (zugelassen): 350 km/h Gewicht des Zuges: 296 t Länge des Zuges: 113 m
Armin Schwarz


Ein etwas anderer Blick in einen ICE....
Rückansicht des 410 002-0 (Triebkopf 2 vom ICE – V bzw. ICExperimental), ex DB 745 002-6, am 16.06.2018 im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München (Theresienhöhe).
Ein etwas anderer Blick in einen ICE.... Rückansicht des 410 002-0 (Triebkopf 2 vom ICE – V bzw. ICExperimental), ex DB 745 002-6, am 16.06.2018 im Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München (Theresienhöhe).
Armin Schwarz


Der Vossloh Hochgeschwindigkeitsschleifzug HSG – 2, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9527 003-4 D-VMRS, der Vossloh High Speed Grinding GmbH (Bützow), abgestellt am 18.11.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur.

Der Schleifzug wurde 2015 von Vossloh unter der Fabriknummer HSG-2-03 gebaut. Die EBA-Nummer lautet 10 C04A003.

Einfache Schieneninstandhaltung im Fahrplan.
Achslasten, hohe Geschwindigkeiten, Lasttonnen aber auch starkes Beschleunigen und Bremsen führen durch den Rad-Schiene-Kontakt zu Defekten, etwa in Form von Head Checks, Riffeln oder Schlupfwellen an der Schiene. 

Das Vossloh High Speed Grinding (HSG) behebt nicht nur leichte bis mittlere Schienenfehler, sondern beugt dem Fehlerwachstum zuverlässig vor und verlängert so die Schienenlebensdauer um bis zu 100 %. Dank der hohen Arbeitsgeschwindigkeit des HSG-2 von bis zu 80 km/h lässt er sich flexibel in den Fahrplan einpassen, ganz ohne Streckensperrungen und Streckenvorbereitungen. Die revolutionäre Technik des HSG-2 ermöglicht Non-Stop Schleifen von bis zu 60 km Schienenstrecke, sorgt darüber hinaus für nahezu funken- und staubfreies Arbeiten und mindert effektiv Geräuschemissionen durch Zugverkehr von 3 bis 10 Dezibel.

Neben der reinen Schienenbearbeitung ist der Schleifwagen auch Diagnosefahrzeug. Der mit Messtechnik ausgerüstete HSG-2 erfasst bei jeder Überfahrt den Schienenzustand und schafft so die Daten-Basis für Smart Maintenance, unser revolutionär effizientes Instandhaltungs-Konzept .

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge:  unbek.
Anzahl der Achsen: 8 (in 4 Drehgestelle, vom Typ ELH RC25NT)
Länge über Puffer:  44.280 mm 
Drehzapfenabstand: 2 x 14.600 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm 
Eigengewicht:  120.000 kg
Nutzlast: 32 t
max. Achslast: 23 t (Zul. Streckenklasse C2/CM2 und höher)
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (Im Schleifbetrieb 80 km/h)
Motorleistung: unbek.
Laufkreisdurchmesser: 920 m
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 150 m
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 5
Max. Anhängelast: - t
Tankinhalt: 3.600 l (Diesel)
Arbeitsrichtung: beidseitig
Anzahl der Schleifsteine: 96

Mit dem Hochgeschwindigkeitsschleifzug HSG-2 ermöglicht Vossloh den Netzbetreibern Schienenpflege im Fahrplan. Der gezielte Abtrag der aufgehärteten Schienenoberfläche mit High Speed Grinding beugt Head Checks oder Verriffelungen vor, und die stufenlose Anpassung der Schleifaggregate bietet eine Optimierung des Schienenquerprofils – bei bis zu 80 km/h Arbeitsgeschwindigkeit!  
Die Absaugtechnik fängt den Materialabtrag auf; die Staubbehälter fassen sechs Tonnen. Der Prozess wird exakt überwacht, und die Arbeitsergebnisse werden dokumentiert. Dank modularer Bauweise lassen sich zudem zwei Schleifzüge zu einer noch leistungsfähigeren twin-Version koppeln.

Maschinenleistung:
Abtrag: ca. 50 µm pro Überfahrt, Rauhigkeit Ra < 8 µm
Arbeitsgeschwindigkeit: 60 bis 80 km/h
Reichweite: ca. 100 km pro Schicht
Weichen werden ohne Einschränkung durchfahren, von der Bearbeitung aber ausgespart, Schaltmittel/Bahnübergänge müssen nicht ausgebaut werden.

Quelle: Vossloh Rail Service GmbH und eigene Sichtung.
Der Vossloh Hochgeschwindigkeitsschleifzug HSG – 2, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9527 003-4 D-VMRS, der Vossloh High Speed Grinding GmbH (Bützow), abgestellt am 18.11.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Der Schleifzug wurde 2015 von Vossloh unter der Fabriknummer HSG-2-03 gebaut. Die EBA-Nummer lautet 10 C04A003. Einfache Schieneninstandhaltung im Fahrplan. Achslasten, hohe Geschwindigkeiten, Lasttonnen aber auch starkes Beschleunigen und Bremsen führen durch den Rad-Schiene-Kontakt zu Defekten, etwa in Form von Head Checks, Riffeln oder Schlupfwellen an der Schiene. Das Vossloh High Speed Grinding (HSG) behebt nicht nur leichte bis mittlere Schienenfehler, sondern beugt dem Fehlerwachstum zuverlässig vor und verlängert so die Schienenlebensdauer um bis zu 100 %. Dank der hohen Arbeitsgeschwindigkeit des HSG-2 von bis zu 80 km/h lässt er sich flexibel in den Fahrplan einpassen, ganz ohne Streckensperrungen und Streckenvorbereitungen. Die revolutionäre Technik des HSG-2 ermöglicht Non-Stop Schleifen von bis zu 60 km Schienenstrecke, sorgt darüber hinaus für nahezu funken- und staubfreies Arbeiten und mindert effektiv Geräuschemissionen durch Zugverkehr von 3 bis 10 Dezibel. Neben der reinen Schienenbearbeitung ist der Schleifwagen auch Diagnosefahrzeug. Der mit Messtechnik ausgerüstete HSG-2 erfasst bei jeder Überfahrt den Schienenzustand und schafft so die Daten-Basis für Smart Maintenance, unser revolutionär effizientes Instandhaltungs-Konzept . TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: unbek. Anzahl der Achsen: 8 (in 4 Drehgestelle, vom Typ ELH RC25NT) Länge über Puffer: 44.280 mm Drehzapfenabstand: 2 x 14.600 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Eigengewicht: 120.000 kg Nutzlast: 32 t max. Achslast: 23 t (Zul. Streckenklasse C2/CM2 und höher) Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (Im Schleifbetrieb 80 km/h) Motorleistung: unbek. Laufkreisdurchmesser: 920 m Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 150 m Zur Mitfahrt zugel. Personen: 5 Max. Anhängelast: - t Tankinhalt: 3.600 l (Diesel) Arbeitsrichtung: beidseitig Anzahl der Schleifsteine: 96 Mit dem Hochgeschwindigkeitsschleifzug HSG-2 ermöglicht Vossloh den Netzbetreibern Schienenpflege im Fahrplan. Der gezielte Abtrag der aufgehärteten Schienenoberfläche mit High Speed Grinding beugt Head Checks oder Verriffelungen vor, und die stufenlose Anpassung der Schleifaggregate bietet eine Optimierung des Schienenquerprofils – bei bis zu 80 km/h Arbeitsgeschwindigkeit! Die Absaugtechnik fängt den Materialabtrag auf; die Staubbehälter fassen sechs Tonnen. Der Prozess wird exakt überwacht, und die Arbeitsergebnisse werden dokumentiert. Dank modularer Bauweise lassen sich zudem zwei Schleifzüge zu einer noch leistungsfähigeren twin-Version koppeln. Maschinenleistung: Abtrag: ca. 50 µm pro Überfahrt, Rauhigkeit Ra < 8 µm Arbeitsgeschwindigkeit: 60 bis 80 km/h Reichweite: ca. 100 km pro Schicht Weichen werden ohne Einschränkung durchfahren, von der Bearbeitung aber ausgespart, Schaltmittel/Bahnübergänge müssen nicht ausgebaut werden. Quelle: Vossloh Rail Service GmbH und eigene Sichtung.
Armin Schwarz


Der VT 252 (95 80 0648 152-6 D-HEB / 95 80 0648 652-5 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB Hessenbahn GmbH fährt am 18.11.2018, als RB 90   Westerwald-Sieg-Bahn  Siegen-Betzdorf-Au(Sieg)-Altenkirchen-Hachenburg-Westerburg, vom Bahnhof Langenhahn weiter in Richtung Westerburg.
Der VT 252 (95 80 0648 152-6 D-HEB / 95 80 0648 652-5 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der HLB Hessenbahn GmbH fährt am 18.11.2018, als RB 90 " Westerwald-Sieg-Bahn" Siegen-Betzdorf-Au(Sieg)-Altenkirchen-Hachenburg-Westerburg, vom Bahnhof Langenhahn weiter in Richtung Westerburg.
Armin Schwarz


Ein in Richtung Köln fahrender ICE 3M (BR 406) der Niederländischen Eisenbahnen (Nederlandse Spoorwegen N.V.) verschwindet bald mit ca. 300 km/h, in dem 1.110 m langen Tunnel Elzer Berg, am 18.11.2018 beim Elzer Berg.

Nach ICE-Brand am 12.10.2018 bei Montabaur, auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472), wird seit Sonntag den 18.11.2018 im Regelfahrplan gefahren. Die Stecke ist wieder komplett zweigleisig befahrbar
Ein in Richtung Köln fahrender ICE 3M (BR 406) der Niederländischen Eisenbahnen (Nederlandse Spoorwegen N.V.) verschwindet bald mit ca. 300 km/h, in dem 1.110 m langen Tunnel Elzer Berg, am 18.11.2018 beim Elzer Berg. Nach ICE-Brand am 12.10.2018 bei Montabaur, auf der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main (KBS 472), wird seit Sonntag den 18.11.2018 im Regelfahrplan gefahren. Die Stecke ist wieder komplett zweigleisig befahrbar
Armin Schwarz

Im Einsatz die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine Unimat 09-475/4S (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DGU 99 80 9424 001-2; EBA 08 D04 A005) der DGU - Deutsche Gleisbau Union (Koblenz) am 17.11.2018 beim Bahnhof Kreuztal.

Der UNIMAT 09-475/4S wurde 2011 von Plasser & Theurer unter der Masch. Nr. 1358 gebaut.

TECHNISCHE DATEN der Unimat 09-475/4S:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 31.540 mm
Drehzapfenabstände: 6.400 mm / 3.500 mm / 14.000 mm
Achsabstände im Drehgestell: 1.800 mm
Lauf- und Triebraddurchmesser: 920 mm (neu)
Anzahl der Achsen: 8
Gesamtwicht: 122,6 t
Anhängelast: 50 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
kleinster befahrbarer Radius: R 150
zul. Streckenklasse: D4 und höher
zur Mitfahrt zugelassene Personen: 5
Im Einsatz die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine Unimat 09-475/4S (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DGU 99 80 9424 001-2; EBA 08 D04 A005) der DGU - Deutsche Gleisbau Union (Koblenz) am 17.11.2018 beim Bahnhof Kreuztal. Der UNIMAT 09-475/4S wurde 2011 von Plasser & Theurer unter der Masch. Nr. 1358 gebaut. TECHNISCHE DATEN der Unimat 09-475/4S: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 31.540 mm Drehzapfenabstände: 6.400 mm / 3.500 mm / 14.000 mm Achsabstände im Drehgestell: 1.800 mm Lauf- und Triebraddurchmesser: 920 mm (neu) Anzahl der Achsen: 8 Gesamtwicht: 122,6 t Anhängelast: 50 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h kleinster befahrbarer Radius: R 150 zul. Streckenklasse: D4 und höher zur Mitfahrt zugelassene Personen: 5
Armin Schwarz


Im Einsatz die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine Unimat 09-475/4S (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DGU 99 80 9424 001-2; EBA 08 D04 A005) der DGU - Deutsche Gleisbau Union (Koblenz) am 17.11.2018 beim Bahnhof Kreuztal.

Der UNIMAT 09-475/4S wurde 2011 von Plasser & Theurer unter der Masch. Nr. 1358 gebaut.

TECHNISCHE DATEN der Unimat 09-475/4S:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Puffer: 31.540 mm
Drehzapfenabstände: 6.400 mm / 3.500 mm / 14.000 mm
Achsabstände im Drehgestell: 1.800 mm
Lauf- und Triebraddurchmesser: 920 mm (neu)
Anzahl der Achsen: 8
Gesamtwicht: 122,6 t
Anhängelast: 50 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
kleinster befahrbarer Radius: R 150
zul. Streckenklasse: D4 und höher
zur Mitfahrt zugelassene Personen: 5
Im Einsatz die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine Unimat 09-475/4S (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-DGU 99 80 9424 001-2; EBA 08 D04 A005) der DGU - Deutsche Gleisbau Union (Koblenz) am 17.11.2018 beim Bahnhof Kreuztal. Der UNIMAT 09-475/4S wurde 2011 von Plasser & Theurer unter der Masch. Nr. 1358 gebaut. TECHNISCHE DATEN der Unimat 09-475/4S: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 31.540 mm Drehzapfenabstände: 6.400 mm / 3.500 mm / 14.000 mm Achsabstände im Drehgestell: 1.800 mm Lauf- und Triebraddurchmesser: 920 mm (neu) Anzahl der Achsen: 8 Gesamtwicht: 122,6 t Anhängelast: 50 t Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h kleinster befahrbarer Radius: R 150 zul. Streckenklasse: D4 und höher zur Mitfahrt zugelassene Personen: 5
Armin Schwarz


Im Einsatz die Plasser & Theurer Schnellschotterplaniermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 46 516 18-9; EBA 04 B09 B017) der DGU - Deutsche Gleisbau-Union am 17.11.2018 beim Bahnhof Kreuztal.

Der Schotterpflug wurde 2007 von Plasser & Theurer unter der Masch. Nr. 840 gebaut.

TECHNISCHE DATEN der SSP 110 SW:
Spurweite: 1.435 mm
Eigengewicht: 44 t
zul. Anhängelast: 40 t
Länge über Puffer: 17.230 mm
Achsabstand: 8.100 mm
Achsanzahl: 2 (große Räder)
Motorleistung: 400 kW
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kleinster befahrbarer Radius: 120 m
zul. Streckenklasse: D4 oder höher
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 3
Im Einsatz die Plasser & Theurer Schnellschotterplaniermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 46 516 18-9; EBA 04 B09 B017) der DGU - Deutsche Gleisbau-Union am 17.11.2018 beim Bahnhof Kreuztal. Der Schotterpflug wurde 2007 von Plasser & Theurer unter der Masch. Nr. 840 gebaut. TECHNISCHE DATEN der SSP 110 SW: Spurweite: 1.435 mm Eigengewicht: 44 t zul. Anhängelast: 40 t Länge über Puffer: 17.230 mm Achsabstand: 8.100 mm Achsanzahl: 2 (große Räder) Motorleistung: 400 kW Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinster befahrbarer Radius: 120 m zul. Streckenklasse: D4 oder höher Zur Mitfahrt zugel. Personen: 3
Armin Schwarz


Im Einsatz die Plasser & Theurer Schnellschotterplaniermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 46 516 18-9; EBA 04 B09 B017) der DGU - Deutsche Gleisbau-Union am 17.11.2018 beim Bahnhof Kreuztal.

Der Schotterpflug wurde 2007 von Plasser & Theurer unter der Masch. Nr. 840 gebaut.

TECHNISCHE DATEN der SSP 110 SW:
Spurweite: 1.435 mm
Eigengewicht: 44 t
zul. Anhängelast: 40 t
Länge über Puffer: 17.230 mm
Achsabstand: 8.100 mm
Achsanzahl: 2 (große Räder)
Motorleistung: 400 kW
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kleinster befahrbarer Radius: 120 m
zul. Streckenklasse: D4 oder höher
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 3
Im Einsatz die Plasser & Theurer Schnellschotterplaniermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 46 516 18-9; EBA 04 B09 B017) der DGU - Deutsche Gleisbau-Union am 17.11.2018 beim Bahnhof Kreuztal. Der Schotterpflug wurde 2007 von Plasser & Theurer unter der Masch. Nr. 840 gebaut. TECHNISCHE DATEN der SSP 110 SW: Spurweite: 1.435 mm Eigengewicht: 44 t zul. Anhängelast: 40 t Länge über Puffer: 17.230 mm Achsabstand: 8.100 mm Achsanzahl: 2 (große Räder) Motorleistung: 400 kW Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinster befahrbarer Radius: 120 m zul. Streckenklasse: D4 oder höher Zur Mitfahrt zugel. Personen: 3
Armin Schwarz


Der dreiteilige CFL KISS 2308 als RE 11  DeLux-Express  gekuppelt mit dem fünfteiligen SÜWEX Stadler FLIRT 3 - 429 116 / 429 616 als RE 1  Südwest-Express  nach Koblenz erreichen am 29.04.2018 den Hbf Wittlich.
Der dreiteilige CFL KISS 2308 als RE 11 "DeLux-Express" gekuppelt mit dem fünfteiligen SÜWEX Stadler FLIRT 3 - 429 116 / 429 616 als RE 1 "Südwest-Express" nach Koblenz erreichen am 29.04.2018 den Hbf Wittlich.
Armin Schwarz


Dampfspektakel 2018 - Die 52 8154-8 vom EMBB - Eisenbahnmuseum Bayerischer Bahnhof e.V. (Leipzig), ex DR 052 154-2 , erreicht (leider Tender voraus) am 29.04.2018, mit dem Personenzug nach Koblenz, Wittlich Hbf. Die Güterzuglok 52 8154 wurde 1943 als Kriegslok 52 4896 von der Maschinenbau und Bahnbedarf Aktiengesellschaft (Berlin) unter der Fabriknummer 13966 gebaut, von 1949 bis 1965 fuhr sie als 52 6896 und wurde 1965 zur DR 52 8154 umgebaut. Im Jahr 1992 wurde sie als 052 154-2 von der DR ausgemustert und kam zur EMBB. Eingesetzt wurde sie im schweren Güterzug- und Personenzugdiens.
Dampfspektakel 2018 - Die 52 8154-8 vom EMBB - Eisenbahnmuseum Bayerischer Bahnhof e.V. (Leipzig), ex DR 052 154-2 , erreicht (leider Tender voraus) am 29.04.2018, mit dem Personenzug nach Koblenz, Wittlich Hbf. Die Güterzuglok 52 8154 wurde 1943 als Kriegslok 52 4896 von der Maschinenbau und Bahnbedarf Aktiengesellschaft (Berlin) unter der Fabriknummer 13966 gebaut, von 1949 bis 1965 fuhr sie als 52 6896 und wurde 1965 zur DR 52 8154 umgebaut. Im Jahr 1992 wurde sie als 052 154-2 von der DR ausgemustert und kam zur EMBB. Eingesetzt wurde sie im schweren Güterzug- und Personenzugdiens.
Armin Schwarz


Das Travys-Krokodil Ge 4/4 - 21 mit angesetztem Schneepflug ist am 18.05.2018 beim Bahnhof Yverdon-les-Bains abgestellt.

Dieser  Einzelgänger wurde 1950 von der Werkstätte der YSteC gebaut, Zulieferer waren  SIG und BBC. Ungewöhnlich sind auch die Normalspurpuffer und der Hacken, so kann die Lok den Verschub von Normalspur Güterwagen vornehmen. Bei einem Neuanstrich hat die Lok einen zu ihrem Über Namen passende Lackierung erhalten.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge: Bo' Bo'
Länge über Puffer: 12.875 mm
Drehzapfenabstand: 7.200 mm
Höhe: 3.985 mm
Breit: 2.680 mm
Dienstgewicht: 41 t
Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h
Leistung: 515 kW
Fahrleitungsspannung: 15.000 V, 16.7 Hz ~
Das Travys-Krokodil Ge 4/4 - 21 mit angesetztem Schneepflug ist am 18.05.2018 beim Bahnhof Yverdon-les-Bains abgestellt. Dieser Einzelgänger wurde 1950 von der Werkstätte der YSteC gebaut, Zulieferer waren SIG und BBC. Ungewöhnlich sind auch die Normalspurpuffer und der Hacken, so kann die Lok den Verschub von Normalspur Güterwagen vornehmen. Bei einem Neuanstrich hat die Lok einen zu ihrem Über Namen passende Lackierung erhalten. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: Bo' Bo' Länge über Puffer: 12.875 mm Drehzapfenabstand: 7.200 mm Höhe: 3.985 mm Breit: 2.680 mm Dienstgewicht: 41 t Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h Leistung: 515 kW Fahrleitungsspannung: 15.000 V, 16.7 Hz ~
Armin Schwarz


Die Scheuchzer BNA 663, eine Matisa B 66 U Universalstopfmaschine mit Planieranhänger, CH-SCHEU 99 85 92 22 003-7 (SBB Nr.: VTmaas 40 85 95 81 037-1), am 18.05.2018 in einem Zugverband beim Signalhalt im Bahnhof Yverdon-les-Bains (VD).

Die Stopfmaschine wurde 1994 von Matisa S.A. (CH) unter der Fabriknummer 606 gebaut.

Die B 66 U ist eine Hochleistungs-Stopfmaschine, die sich durch Stopfwerkzeuge mit einer Reichweite von 2800 mm ab Gleismitte auszeichnet. Sie ist insbesondere für die Bearbeitung schwerer Weichen von Hochgeschwindigkeitsstrecken geeignet.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm     
Länge über Puffer : 38.000 mm    
Drehzapfenabstände: 14.300 + 8.800 + 6.400 mm
Achsabstand der Drehgestelle:  1.800 mm
Raddurchmesser: 840 mm
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h (Eigen) / 100 km/h geschleppt
Min. Kurvenradius im Fahrbetrieb: 100 m
Min. Kurvenradius im Arbeitsbetrieb: 150 m
Die Scheuchzer BNA 663, eine Matisa B 66 U Universalstopfmaschine mit Planieranhänger, CH-SCHEU 99 85 92 22 003-7 (SBB Nr.: VTmaas 40 85 95 81 037-1), am 18.05.2018 in einem Zugverband beim Signalhalt im Bahnhof Yverdon-les-Bains (VD). Die Stopfmaschine wurde 1994 von Matisa S.A. (CH) unter der Fabriknummer 606 gebaut. Die B 66 U ist eine Hochleistungs-Stopfmaschine, die sich durch Stopfwerkzeuge mit einer Reichweite von 2800 mm ab Gleismitte auszeichnet. Sie ist insbesondere für die Bearbeitung schwerer Weichen von Hochgeschwindigkeitsstrecken geeignet. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer : 38.000 mm Drehzapfenabstände: 14.300 + 8.800 + 6.400 mm Achsabstand der Drehgestelle: 1.800 mm Raddurchmesser: 840 mm Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h (Eigen) / 100 km/h geschleppt Min. Kurvenradius im Fahrbetrieb: 100 m Min. Kurvenradius im Arbeitsbetrieb: 150 m
Armin Schwarz

Kranzug der Vanomag AG, bestehend aus dem Schutzwagen (Gattung Res 072-6) 31 85 3936 019-4 CH-ORME, dem 100 t GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 T (Kran V), 99 85 9219 025-5 CH-VMG VTmaass, ex VTmaass 80 85 95 81 404-3 und dem Gegengewichtwagen (Gattung Res) 37 80 3940 044-5 D-ORME, im Zugverband am 18.05.2018 beim Signalhalt im Bahnhof Yverdon-les-Bains.
Kranzug der Vanomag AG, bestehend aus dem Schutzwagen (Gattung Res 072-6) 31 85 3936 019-4 CH-ORME, dem 100 t GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 T (Kran V), 99 85 9219 025-5 CH-VMG VTmaass, ex VTmaass 80 85 95 81 404-3 und dem Gegengewichtwagen (Gattung Res) 37 80 3940 044-5 D-ORME, im Zugverband am 18.05.2018 beim Signalhalt im Bahnhof Yverdon-les-Bains.
Armin Schwarz

Der Kran V der Vanomag AG ein 100 t GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 T, 99 85 9219 025-5 CH-VMG VTmaass, ex VTmaass 80 85 95 81 404-3, im Zugverband am 18.05.2018 beim Signalhalt im Bahnhof Yverdon-les-Bains.

Der Kran wurde 1994 von Gottwald in Düsseldorf gebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Länger über Puffer: 13.000 mm (ohne Kranausleger)
Breite in Transportstellung:  3.100 mm
Höhe in Transportstellung:  4.200 mm
Anzahl der Achsen: 8 (in 4 Drehgestelle bzw. 2 Doppeldrehgestelle)
Drehzapfenabstand: 8.000 mm
Drehzapfenabstand im Doppeldrehgestell: 2.300 mm
Achsabstand in den Einzeldrehgestellen: 1.100 mm
Ergebene Achsabstände in m: 1,1 / 1,2 / 1,1/ 5,6 / 1,1 / 1,2 / 1,1
Raddurchmesser: 730 mm (neu) / 680 mm (abgenutzt)
Eigengewicht (in Transportstellung): 120 t
Maximale Traglast: 100 t (abgestützt)  / 80 t (freistehend)
Kleinster befahrbarer Radius: 90 m 
max. Geschwindigkeit im Zugverband: 120 km/h
max. Geschwindigkeit im Eigenantrieb: 20 km/h
Maximale Achslast (in Transportstellung): 15 t
Motorleistung  190 kW
Maximale Ausladung vor Puffer: 13,5 m (Traglast 30 t)
Der Kran V der Vanomag AG ein 100 t GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 T, 99 85 9219 025-5 CH-VMG VTmaass, ex VTmaass 80 85 95 81 404-3, im Zugverband am 18.05.2018 beim Signalhalt im Bahnhof Yverdon-les-Bains. Der Kran wurde 1994 von Gottwald in Düsseldorf gebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länger über Puffer: 13.000 mm (ohne Kranausleger) Breite in Transportstellung: 3.100 mm Höhe in Transportstellung: 4.200 mm Anzahl der Achsen: 8 (in 4 Drehgestelle bzw. 2 Doppeldrehgestelle) Drehzapfenabstand: 8.000 mm Drehzapfenabstand im Doppeldrehgestell: 2.300 mm Achsabstand in den Einzeldrehgestellen: 1.100 mm Ergebene Achsabstände in m: 1,1 / 1,2 / 1,1/ 5,6 / 1,1 / 1,2 / 1,1 Raddurchmesser: 730 mm (neu) / 680 mm (abgenutzt) Eigengewicht (in Transportstellung): 120 t Maximale Traglast: 100 t (abgestützt) / 80 t (freistehend) Kleinster befahrbarer Radius: 90 m max. Geschwindigkeit im Zugverband: 120 km/h max. Geschwindigkeit im Eigenantrieb: 20 km/h Maximale Achslast (in Transportstellung): 15 t Motorleistung 190 kW Maximale Ausladung vor Puffer: 13,5 m (Traglast 30 t)
Armin Schwarz

Schweiz / Bahndienstfahrzeuge / Schienenkrane, Schweiz / Unternehmen / Vanomag AG, Blonay (CH) Pfingsten 2018

1062 1200x831 Px, 14.11.2018


Der Travys Be 4/4 15, ex MBC Be 4/4 15, ex YSteC Be 4/4 - 3 ist am 18.05.2018 beim Bahnhof Yverdon-les-Bains abgestellt. 

Der YSteC Be 4/4 II Triebwagen wurde 1981 von ACMV (Ateliers de constructions mécaniques de Vevey), die Drehgestelle wurden von SIG und die Elektrik von BBC zu geliefert. Es wurden drei dieser Triebwagen (Be 4/4 1 bis 3) und zwei Steuerwagen Bt 51 und 52 gebaut. Nachdem der Be 4/4 3 von der YSteC an die MBC (hier Be 4/4 15) verkauft wurde verkehrte er dort viele Jahre noch im alten Design. Aufgrund von Fahrzeugmangels, und da der Triebwagen mittlerweile bei der MBC ausrangiert wurde, kam er (ca. 2015) wieder zurück in seine Heimat. 
Man darf diesen Triebwagen nicht verwechseln mit dem OC BDe 4/4 15 (Travys 557 615)

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Achsfolge: Bo' Bo'
Länge über Puffer: 18.750 mm
Drehzapfenabstand: 12.400 mm
Höhe: 4.100 mm
Breit: 2.650 mm
Dienstgewicht: 45 t
Höchstgeschwindigkeit: 75 km/h
Leistung: 780 kW
Fahrleitungsspannung: 15.000 V, 16.7 Hz ~
Sitzplätze: 40 (2. Klasse)
Der Travys Be 4/4 15, ex MBC Be 4/4 15, ex YSteC Be 4/4 - 3 ist am 18.05.2018 beim Bahnhof Yverdon-les-Bains abgestellt. Der YSteC Be 4/4 II Triebwagen wurde 1981 von ACMV (Ateliers de constructions mécaniques de Vevey), die Drehgestelle wurden von SIG und die Elektrik von BBC zu geliefert. Es wurden drei dieser Triebwagen (Be 4/4 1 bis 3) und zwei Steuerwagen Bt 51 und 52 gebaut. Nachdem der Be 4/4 3 von der YSteC an die MBC (hier Be 4/4 15) verkauft wurde verkehrte er dort viele Jahre noch im alten Design. Aufgrund von Fahrzeugmangels, und da der Triebwagen mittlerweile bei der MBC ausrangiert wurde, kam er (ca. 2015) wieder zurück in seine Heimat. Man darf diesen Triebwagen nicht verwechseln mit dem OC BDe 4/4 15 (Travys 557 615) TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Achsfolge: Bo' Bo' Länge über Puffer: 18.750 mm Drehzapfenabstand: 12.400 mm Höhe: 4.100 mm Breit: 2.650 mm Dienstgewicht: 45 t Höchstgeschwindigkeit: 75 km/h Leistung: 780 kW Fahrleitungsspannung: 15.000 V, 16.7 Hz ~ Sitzplätze: 40 (2. Klasse)
Armin Schwarz


Die Re 420 255-2 (91 85 4420 255-2 CH-SBBC) bzw. Re 4/4 II 11255 der SBB Cargo mit einem Güterzug am 18.05.2018 beim Signalhalt im Bahnhof Bern.
Die Re 420 255-2 (91 85 4420 255-2 CH-SBBC) bzw. Re 4/4 II 11255 der SBB Cargo mit einem Güterzug am 18.05.2018 beim Signalhalt im Bahnhof Bern.
Armin Schwarz

Schweiz / E-Loks (Normalspur) / Re 4/4 II (Re 420), Schweiz / Unternehmen / SBB Cargo (SBBC), Blonay (CH) Pfingsten 2018

731 1200x800 Px, 13.11.2018


Die SBB Cargo Eem 923 013-7  Le Moléson  (Eem 97 85 1 923 013-7 CH-SBB C) fährt am 18.05.2018 mit einem Slps-x Flachwagen mit drei ACTS Abrollcontainer durch den Bahnhof Neuchâtel.

Die Zweifrequenz-Hybridlokomotive BUTLER wurde 2013 von Stadler Winterthur unter der Fabriknummer L-11000/013 gebaut.
Die SBB Cargo Eem 923 013-7 "Le Moléson" (Eem 97 85 1 923 013-7 CH-SBB C) fährt am 18.05.2018 mit einem Slps-x Flachwagen mit drei ACTS Abrollcontainer durch den Bahnhof Neuchâtel. Die Zweifrequenz-Hybridlokomotive BUTLER wurde 2013 von Stadler Winterthur unter der Fabriknummer L-11000/013 gebaut.
Armin Schwarz


Abendliche Ansicht auf das Empfangsgebäude Bahnhof Basel SBB am 21.05.2018.
Abendliche Ansicht auf das Empfangsgebäude Bahnhof Basel SBB am 21.05.2018.
Armin Schwarz

Schweiz / Bahnhöfe / Basel SBB, Nachtschwärmereien, Blonay (CH) Pfingsten 2018

705 1200x874 Px, 12.11.2018

Abendliche Ansicht auf das Empfangsgebäude Bahnhof Basel SBB am 21.05.2018.
Abendliche Ansicht auf das Empfangsgebäude Bahnhof Basel SBB am 21.05.2018.
Armin Schwarz

Schweiz / Bahnhöfe / Basel SBB, Nachtschwärmereien, Blonay (CH) Pfingsten 2018

570 1200x908 Px, 12.11.2018