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Die DB Cargo präsentierte auf der Messe “transport logistic 2019“ in München (hier 05.06.2019) ihre Siemens Vectron MS - 193 362 „I am European“ (91 80 6193 362-1

(ID 661411)




Die DB Cargo präsentierte auf der Messe “transport logistic 2019“ in München (hier 05.06.2019) ihre Siemens Vectron  MS - 193 362 „I am European“ (91 80 6193 362-1 D-DB). Das Motto war „Eine Lok – sechs Länder. Unsere Lösung für den Rhein-Alpen-Korridor“ .
Wobei diese Lok hier weniger für den Rhein-Alpen-Korridor geeignet ist, denn sie hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen und Ungarn. Die Zulassungen für Tschechien, Slowakei und Niederland sind wohl beantragt. 

Die Vectron MS wurde 2019 von Siemens in München unter der Fabriknummer 22604 gebaut.

TECHNISCHE DATEN der Vectron MS:
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 18.980 mm
Drehzapfenabstand: 9.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm
Breite: 3.012 mm
Höhe:  4.248 mm
Raddurchmesser :  1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt)
Gewicht:  90 t
Spannungssysteme: 
15 kV, 16,7 Hz AC 
25 kV, 50 Hz AC 
1,5kV DC 
3 kV DC
Max. Leistung am Rad:  
Unter 15kV, 16,7Hz  und 25kV, 50Hz Wechselstrom mit 6.400kW; 
unter 3kV Gleichstrom mit 6.000 kW sowie unter 1,5kV Gleichstrom 3.500 kW
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Anfahrzugskraft:  300 kN
Dauerzugkraft:  250 kN
Elektrische Bremskraft: max. 240 kN
Kraftübertragung: Ritzelhohlwellenantrieb
Kleinster befahrbarer Gleisbogen:  R = 80 m
Lichtraumprofil: UIC 505-1


Die DB Cargo präsentierte auf der Messe “transport logistic 2019“ in München (hier 05.06.2019) ihre Siemens Vectron MS - 193 362 „I am European“ (91 80 6193 362-1 D-DB). Das Motto war „Eine Lok – sechs Länder. Unsere Lösung für den Rhein-Alpen-Korridor“ .
Wobei diese Lok hier weniger für den Rhein-Alpen-Korridor geeignet ist, denn sie hat die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Polen und Ungarn. Die Zulassungen für Tschechien, Slowakei und Niederland sind wohl beantragt.

Die Vectron MS wurde 2019 von Siemens in München unter der Fabriknummer 22604 gebaut.

TECHNISCHE DATEN der Vectron MS:
Spurweite: 1.435 mm
Achsformel: Bo'Bo'
Länge über Puffer: 18.980 mm
Drehzapfenabstand: 9.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm
Breite: 3.012 mm
Höhe: 4.248 mm
Raddurchmesser : 1.250 mm (neu) / 1.170 mm (abgenutzt)
Gewicht: 90 t
Spannungssysteme:
15 kV, 16,7 Hz AC
25 kV, 50 Hz AC
1,5kV DC
3 kV DC
Max. Leistung am Rad:
Unter 15kV, 16,7Hz und 25kV, 50Hz Wechselstrom mit 6.400kW;
unter 3kV Gleichstrom mit 6.000 kW sowie unter 1,5kV Gleichstrom 3.500 kW
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Anfahrzugskraft: 300 kN
Dauerzugkraft: 250 kN
Elektrische Bremskraft: max. 240 kN
Kraftübertragung: Ritzelhohlwellenantrieb
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m
Lichtraumprofil: UIC 505-1

Armin Schwarz 18.06.2019, 50 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Datum 2019:06:05 10:56:40, Belichtungsdauer: 1/200, Blende: 10/1, ISO100, Brennweite: 28/1

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Abgestellt in Kreuztal am 13.03.2020:
Die 185 339-9 (91 80 6185 339-9 D-DB) eine Bombardier TRAXX F140 AC2 (Fabriknummer 34221 Baujahr 2008) und die 185 060-1 (91 80 6185 060-1 D-DB) eine Bombardier TRAXX F140 AC1 (Fabriknummer 33469 Baujahr 2002), beide von der DB Cargo AG.

Hier sieht am gut den optischen Unterschied zwischen der TRAXX F140 AC2 (Baureihe 185.2) und der Vorgängerversion der TRAXX F140 AC1 (Baureihe 185.0). Man sieht es neben den Puffern deutlich, die Ausklinkung und die Trittstufen. Die Griffstangen sind bei der BR 185.2 eingelassen und bis zur OK Tür hochgezogen. Zudem gibt es vorne beim Rangiertritt zusätzliche Griffstangen. 

Die TRAXX 2 ist eine Weiterentwicklung der Traxx-Baureihen, gegenüber welchen sie als augenfälligste Änderung einen überarbeiteten Lokkasten besitzt. Die Änderung erfolgte um den neuen, strengeren Sicherheitsnormen bezüglich Crashfestigkeit zu genügen und ist an leicht nach unten gezogenen Ecken am Lokkasten und den Frontklappen zum Ausbau der Klimaanlage zu erkennen. Geändert wurde auch die Umrichteranlage.
Abgestellt in Kreuztal am 13.03.2020: Die 185 339-9 (91 80 6185 339-9 D-DB) eine Bombardier TRAXX F140 AC2 (Fabriknummer 34221 Baujahr 2008) und die 185 060-1 (91 80 6185 060-1 D-DB) eine Bombardier TRAXX F140 AC1 (Fabriknummer 33469 Baujahr 2002), beide von der DB Cargo AG. Hier sieht am gut den optischen Unterschied zwischen der TRAXX F140 AC2 (Baureihe 185.2) und der Vorgängerversion der TRAXX F140 AC1 (Baureihe 185.0). Man sieht es neben den Puffern deutlich, die Ausklinkung und die Trittstufen. Die Griffstangen sind bei der BR 185.2 eingelassen und bis zur OK Tür hochgezogen. Zudem gibt es vorne beim Rangiertritt zusätzliche Griffstangen. Die TRAXX 2 ist eine Weiterentwicklung der Traxx-Baureihen, gegenüber welchen sie als augenfälligste Änderung einen überarbeiteten Lokkasten besitzt. Die Änderung erfolgte um den neuen, strengeren Sicherheitsnormen bezüglich Crashfestigkeit zu genügen und ist an leicht nach unten gezogenen Ecken am Lokkasten und den Frontklappen zum Ausbau der Klimaanlage zu erkennen. Geändert wurde auch die Umrichteranlage.
Armin Schwarz


Die 185 205-2 (91 80 6185 205-2 D-DB) „Das ist grün.“ der DB Cargo AG am 13.03.2020 in Kreuztal abgestellt.

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2004 von der Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33714 gebaut.
Die 185 205-2 (91 80 6185 205-2 D-DB) „Das ist grün.“ der DB Cargo AG am 13.03.2020 in Kreuztal abgestellt. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2004 von der Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33714 gebaut.
Armin Schwarz


Die 185 063-5 (91 80 6185 063-5 D-DB) der DB Cargo AG zieht am 13.03.2020 einen gemischten Güterzug durch Kreuztal in Richtung Süden.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von der Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33480 gebaut.
Die 185 063-5 (91 80 6185 063-5 D-DB) der DB Cargo AG zieht am 13.03.2020 einen gemischten Güterzug durch Kreuztal in Richtung Süden. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von der Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33480 gebaut.
Armin Schwarz


Die 294 722-4 (V90 remotorisiert), ex DB 294 222-5, ex DB 290 222-9, der der DB Cargo AG am 29.02.2020 auf Rangierfahrt in Kreuztal.

Die V90 wurde 1971 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000530 gebaut und als 290 222-9 an die DB geliefert. 1996 erfolgten der Umbau mit Funkfernsteuerung und die Umzeichnung in 294 222-5.

Die Remotorisierung mit einem MTU-Motor 8V 4000 R41, Einbau  einer neuen Lüfteranlage, neuer Luftpresser und Ausrüstung mit dem Umlaufgeländer erfolgten 2002 bei der DB Fahrzeuginstandhaltung Werk Chemnitz. Daraufhin erfolgte die Umzeichnung in 294 722-4. 
Die kompl. NVR-Nummer 98 80 3294 722-4 D-DB bekam sie dann 2007.

Die Baureihe 290 wurde für den schweren Rangierdienst, sowie für Bedien- und Übergabefahrten konzipiert. Die Lok ist eine Weiterentwicklung aus den Streckenlokomotiven der Baureihenfamilie V100 (BR 211 und BR 212) der Deutschen Bundesbahn. Die V90 ist gegenüber der V100 deutlich schwerer und robuster im Rangierdienst. Ursprünglich war geplant, für den schweren Rangierdienst eine ballastierte Variante der V 100 mit verstärktem Rahmen zu beschaffen, die Fahrzeugauslegung war dafür aber nicht geeignet (die Achslast ließ sich so nicht auf die geforderten 20 t erhöhen).
Die 294 722-4 (V90 remotorisiert), ex DB 294 222-5, ex DB 290 222-9, der der DB Cargo AG am 29.02.2020 auf Rangierfahrt in Kreuztal. Die V90 wurde 1971 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000530 gebaut und als 290 222-9 an die DB geliefert. 1996 erfolgten der Umbau mit Funkfernsteuerung und die Umzeichnung in 294 222-5. Die Remotorisierung mit einem MTU-Motor 8V 4000 R41, Einbau einer neuen Lüfteranlage, neuer Luftpresser und Ausrüstung mit dem Umlaufgeländer erfolgten 2002 bei der DB Fahrzeuginstandhaltung Werk Chemnitz. Daraufhin erfolgte die Umzeichnung in 294 722-4. Die kompl. NVR-Nummer 98 80 3294 722-4 D-DB bekam sie dann 2007. Die Baureihe 290 wurde für den schweren Rangierdienst, sowie für Bedien- und Übergabefahrten konzipiert. Die Lok ist eine Weiterentwicklung aus den Streckenlokomotiven der Baureihenfamilie V100 (BR 211 und BR 212) der Deutschen Bundesbahn. Die V90 ist gegenüber der V100 deutlich schwerer und robuster im Rangierdienst. Ursprünglich war geplant, für den schweren Rangierdienst eine ballastierte Variante der V 100 mit verstärktem Rahmen zu beschaffen, die Fahrzeugauslegung war dafür aber nicht geeignet (die Achslast ließ sich so nicht auf die geforderten 20 t erhöhen).
Armin Schwarz






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