hellertal.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

Früh morgens im Hbf Köln....

(ID 719867)


Früh morgens im Hbf Köln....
Die 146 577-2 der DB Fernverkehr AG steht am 22.05.2018 mit dem IC 2443 nach Dresden Hbf (ein Doppelstock IC 2) zur Abfahrt bereit.

Die Bombardier TRAXX P160 AC2 wurde 2013 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35069 gebaut, die Abnahme durch die DB erfolgte jedoch erst 11.12.2015. Sie trägt die NVR-Nummer 91 80 6146 577-2 D-DB. Die große Nummer 2858 trägt sie für den zugeordneten Wagenpark.

DB Fernverkehr setzt seit dem 12. Dezember 2015 aus Doppelstockwagen gebildete Intercity-Züge unter der Bezeichnung Intercity 2 (in Kurzform IC2) ein. Hierfür wurden zunächst 27 Zugeinheiten beschafft, die aus je vier Doppelstock-Mittelwagen, einem Doppelstock-Steuerwagen und einer auf 160 km/h ausgelegten Lokomotive der Bombardier-Traxx-Baureihe P160 AC2 (DB 146.5) bestehen. Die Doppelstock-Wagen sind zwar für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h konstruiert, doch werden die Züge wegen der dazu erforderlichen gesonderten Zulassungsprozedur (mit noch zu bestellenden Lokomotiven der Baureihe Bombardier TRAXX P189 AC) auf längere Sicht nur für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen sein.

Durch die Beschaffung der Doppelstock-Intercitys sollten vordringlich Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden, um die Fahrzeugreserve des DB-Fernverkehrs zu vergrößern. Der Wert des 2011 an Bombardier Transportation vergebenen Auftrags wurde mit 362 Millionen Euro beziffert. Die Kosten eines Zuges mit fünf Wagen und einer Lokomotive der Baureihe 146.5 betragen 17 Millionen Euro.

Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Klasse. Ein Bistro oder Restaurant ist nicht vorhanden, stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung am Platz. Die Züge verfügen unter anderem über Handyverstärker und eine fahrzeuggebundene Rollstuhlrampe. Eine Intercity-2-Garnitur besteht aus einem zweite Klasse Steuerwagen, drei zweite Klasse Mittelwagen und einem erste Klasse Mittelwagen, an den die Lok gekoppelt wird. Bei den Mittelwagen befinden sich die Türen über den Drehgestellen (sogenannter Hochflureinstieg), sodass sowohl Unter- als auch Oberstock nur durch Treppen erreichbar sind. Der Unterstock des Steuerwagens ist durch Niederflureinstiege zwischen den Drehgestellen barrierefrei erreichbar und ist mit Fahrradstellplätzen sowie einer barrierefreien Toilette ausgestattet. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und wird im Steuerwagen über zwei Treppen erreicht.

Der Einsatz der Doppelstock-Intercity-Züge – nun mit der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) – begann zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015.

Die Drehgestelle der Wagen:
Die Wagen laufen auf Drehgestellen der Bauart Görlitz IX. Im Jahr 2004 führte Bombardier eine Marktanalyse durch, die ergab, dass Doppelstockwagen in Zukunft Geschwindigkeiten von 200 km/h erreichen und durch dafür notwendige Maßnahmen wie Druckertüchtigung die Radsatzlast auf 20 t steigen wird. Die Drehgestelle der Bauart Görlitz VIII ermöglichen jedoch nur Geschwindigkeiten von 160 km/h bei Radsatzlasten von 18 t. Daher entwickelte Bombardier in Siegen (eigentlich Netphen - Dreis-Tiefenbach, ehemals Waggon Union) das Drehgestell Görlitz IX, ohne einen konkreten Kundenauftrag erhalten zu haben. Die Konstruktion beruht auf der weit verbreiteten Bauart Görlitz VIII, viele Komponenten sind abwärtskompatibel. Veränderungen wurden bei der Drehgestellanlenkung und den Bremszangen umgesetzt. Außerdem wurde aus Gründen der Kostenersparnis die Zahl der Einzelteile des Drehgestellrahmens verringert, sodass sich die Länge der Schweißnähte um 35 % reduziert. Im Vergleich zur Bauart Görlitz VIII entfallen die bisherigen vier Gussteile pro Rahmen. 2007 wurden sechs Prototyp-Drehgestelle gefertigt, zwei davon mit neuen, kompakteren Bremszangen. Mit vier Drehgestellen wurden durch DB Systemtechnik Fahrversuche durchgeführt, bei denen auf der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin zwischen Wolfsburg und Rathenow 230 km/h erreicht wurden. Ein Drehgestell wurde in Siegen auf einem mit Flachstellen versehenen Rollenprüfstand einem Dauerschwingversuch unterzogen. 

Die Drehgestelle werden seither in den Bombardier Twindexx sowie den Doppelstock-Intercitys (die zur Produktfamilie Twindexx gehören) verbaut.

Früh morgens im Hbf Köln....
Die 146 577-2 der DB Fernverkehr AG steht am 22.05.2018 mit dem IC 2443 nach Dresden Hbf (ein Doppelstock IC 2) zur Abfahrt bereit.

Die Bombardier TRAXX P160 AC2 wurde 2013 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 35069 gebaut, die Abnahme durch die DB erfolgte jedoch erst 11.12.2015. Sie trägt die NVR-Nummer 91 80 6146 577-2 D-DB. Die große Nummer 2858 trägt sie für den zugeordneten Wagenpark.

DB Fernverkehr setzt seit dem 12. Dezember 2015 aus Doppelstockwagen gebildete Intercity-Züge unter der Bezeichnung Intercity 2 (in Kurzform IC2) ein. Hierfür wurden zunächst 27 Zugeinheiten beschafft, die aus je vier Doppelstock-Mittelwagen, einem Doppelstock-Steuerwagen und einer auf 160 km/h ausgelegten Lokomotive der Bombardier-Traxx-Baureihe P160 AC2 (DB 146.5) bestehen. Die Doppelstock-Wagen sind zwar für eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h konstruiert, doch werden die Züge wegen der dazu erforderlichen gesonderten Zulassungsprozedur (mit noch zu bestellenden Lokomotiven der Baureihe Bombardier TRAXX P189 AC) auf längere Sicht nur für eine Geschwindigkeit von 160 km/h zugelassen sein.

Durch die Beschaffung der Doppelstock-Intercitys sollten vordringlich Fahrzeugkapazitäten geschaffen werden, um die Fahrzeugreserve des DB-Fernverkehrs zu vergrößern. Der Wert des 2011 an Bombardier Transportation vergebenen Auftrags wurde mit 362 Millionen Euro beziffert. Die Kosten eines Zuges mit fünf Wagen und einer Lokomotive der Baureihe 146.5 betragen 17 Millionen Euro.

Die Züge verfügen über 468 Sitzplätze, davon 70 in der ersten Klasse. Ein Bistro oder Restaurant ist nicht vorhanden, stattdessen erfolgt auf einzelnen Streckenabschnitten eine Bewirtung am Platz. Die Züge verfügen unter anderem über Handyverstärker und eine fahrzeuggebundene Rollstuhlrampe. Eine Intercity-2-Garnitur besteht aus einem zweite Klasse Steuerwagen, drei zweite Klasse Mittelwagen und einem erste Klasse Mittelwagen, an den die Lok gekoppelt wird. Bei den Mittelwagen befinden sich die Türen über den Drehgestellen (sogenannter Hochflureinstieg), sodass sowohl Unter- als auch Oberstock nur durch Treppen erreichbar sind. Der Unterstock des Steuerwagens ist durch Niederflureinstiege zwischen den Drehgestellen barrierefrei erreichbar und ist mit Fahrradstellplätzen sowie einer barrierefreien Toilette ausgestattet. Der Oberstock ist nicht barrierefrei und wird im Steuerwagen über zwei Treppen erreicht.

Der Einsatz der Doppelstock-Intercity-Züge – nun mit der Bezeichnung Intercity 2 (IC2) – begann zum Fahrplanwechsel im Dezember 2015.

Die Drehgestelle der Wagen:
Die Wagen laufen auf Drehgestellen der Bauart Görlitz IX. Im Jahr 2004 führte Bombardier eine Marktanalyse durch, die ergab, dass Doppelstockwagen in Zukunft Geschwindigkeiten von 200 km/h erreichen und durch dafür notwendige Maßnahmen wie Druckertüchtigung die Radsatzlast auf 20 t steigen wird. Die Drehgestelle der Bauart Görlitz VIII ermöglichen jedoch nur Geschwindigkeiten von 160 km/h bei Radsatzlasten von 18 t. Daher entwickelte Bombardier in Siegen (eigentlich Netphen - Dreis-Tiefenbach, ehemals Waggon Union) das Drehgestell Görlitz IX, ohne einen konkreten Kundenauftrag erhalten zu haben. Die Konstruktion beruht auf der weit verbreiteten Bauart Görlitz VIII, viele Komponenten sind abwärtskompatibel. Veränderungen wurden bei der Drehgestellanlenkung und den Bremszangen umgesetzt. Außerdem wurde aus Gründen der Kostenersparnis die Zahl der Einzelteile des Drehgestellrahmens verringert, sodass sich die Länge der Schweißnähte um 35 % reduziert. Im Vergleich zur Bauart Görlitz VIII entfallen die bisherigen vier Gussteile pro Rahmen. 2007 wurden sechs Prototyp-Drehgestelle gefertigt, zwei davon mit neuen, kompakteren Bremszangen. Mit vier Drehgestellen wurden durch DB Systemtechnik Fahrversuche durchgeführt, bei denen auf der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin zwischen Wolfsburg und Rathenow 230 km/h erreicht wurden. Ein Drehgestell wurde in Siegen auf einem mit Flachstellen versehenen Rollenprüfstand einem Dauerschwingversuch unterzogen.

Die Drehgestelle werden seither in den Bombardier Twindexx sowie den Doppelstock-Intercitys (die zur Produktfamilie Twindexx gehören) verbaut.

Armin Schwarz 24.11.2020, 879 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/125, Blende: 10/1, ISO800, Brennweite: 32/1

0 Kommentare, Alle Kommentare
Die an die FlixTrain GmbH (München) vermietete SIEMENS Vectron AC 193 437 (91 80 6193 437-1 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 01 September 2026 mit dem FlixTrain FLX 30 Zugnummer 1321 (Köln Hbf via Hannover Hbf nach Berlin Südkreuz) in den Hauptbahnhof Köln ein.

Was man bei FlixTrain wissen sollte:
Eine Sitzplatzreservierung kostet Standard 5,99 ¤ Standard oder 7,49 ¤ mit Tisch oder 7,99 ¤ für mehr Beinfreiheit. Aber bei FlixTrain gibt es eine Sitzplatzgarantie, jedes FlixTrain Ticket garantiert einem einen Sitzplatz. Alternativ kann man seinen Lieblingsplatz der Buchung auswählen, diese kostet wie oben beschrieben.Bei der DB kostet eine Sitzplatzreservierung 5,50 ¤ (egal wo), wobei heute im digitalen Zeitalter finde ich die als zu teuer. 
Als Gepäck inbegriffen pro Person sind 1 Kleine Tasche oder Rucksack mit 7 kg · 42×30×18 cm und 1 kleines Reisegepäck mit 10 kg · 55×40×21 cm

Zusatzgepäck (größere Koffer) mit 20 kg · 80×50×30 cm kosten dann 6,49 ¤ extra. Bei der DB Fernverkehr kennt man das nicht, es ist kostenlos. Ich fände es gut, wenn die DB Fernverkehr für große Gepäckstücke Zusatzkosten verlangen würden, denn viele Fahrgäste mit großen Gepäck stellen leider Sitze und Gänge zu. Das waren noch Zeiten als es Gepäckwagen gab.
 
Aber man kann auch noch einen freien Nebensitz buchen, dieser kostet dann 18,49 ¤, dieser ist dann auch für Sondergepäck bis 30 kg · L×B×H = 240 cm. Zur Unterbringung von Sondergepäck ist die Reservierung eines freien Nebensitzes erforderlich.

Die Beförderung von 1 Fahrrad kostet ca. 12 ¤

Die Vectron AC wurde 2023von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23571 gebaut und an die ELL geliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom-Variante) mit 6.400 kW Leistung und für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h konzipiert. Sie wurde in der Vectron Variante AC B14 ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Rumänien und Bulgarien (D / A / H / CZ / SK / RO / BG). So besitzt die Variante AC B14 folgende Zugsicherungssysteme:
ETCS BaseLine 3, sowie für 
Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I))
Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80)
Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel))
Tschechien und Slowakei (LS (Mirel))
Rumänien und Bulgarien (PZB90)
Die an die FlixTrain GmbH (München) vermietete SIEMENS Vectron AC 193 437 (91 80 6193 437-1 D-ELOC) der ELL - European Locomotive Leasing (Wien) fährt am 01 September 2026 mit dem FlixTrain FLX 30 Zugnummer 1321 (Köln Hbf via Hannover Hbf nach Berlin Südkreuz) in den Hauptbahnhof Köln ein. Was man bei FlixTrain wissen sollte: Eine Sitzplatzreservierung kostet Standard 5,99 ¤ Standard oder 7,49 ¤ mit Tisch oder 7,99 ¤ für mehr Beinfreiheit. Aber bei FlixTrain gibt es eine Sitzplatzgarantie, jedes FlixTrain Ticket garantiert einem einen Sitzplatz. Alternativ kann man seinen Lieblingsplatz der Buchung auswählen, diese kostet wie oben beschrieben.Bei der DB kostet eine Sitzplatzreservierung 5,50 ¤ (egal wo), wobei heute im digitalen Zeitalter finde ich die als zu teuer. Als Gepäck inbegriffen pro Person sind 1 Kleine Tasche oder Rucksack mit 7 kg · 42×30×18 cm und 1 kleines Reisegepäck mit 10 kg · 55×40×21 cm Zusatzgepäck (größere Koffer) mit 20 kg · 80×50×30 cm kosten dann 6,49 ¤ extra. Bei der DB Fernverkehr kennt man das nicht, es ist kostenlos. Ich fände es gut, wenn die DB Fernverkehr für große Gepäckstücke Zusatzkosten verlangen würden, denn viele Fahrgäste mit großen Gepäck stellen leider Sitze und Gänge zu. Das waren noch Zeiten als es Gepäckwagen gab. Aber man kann auch noch einen freien Nebensitz buchen, dieser kostet dann 18,49 ¤, dieser ist dann auch für Sondergepäck bis 30 kg · L×B×H = 240 cm. Zur Unterbringung von Sondergepäck ist die Reservierung eines freien Nebensitzes erforderlich. Die Beförderung von 1 Fahrrad kostet ca. 12 ¤ Die Vectron AC wurde 2023von Siemens Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 23571 gebaut und an die ELL geliefert. Diese Vectron Lokomotive ist als AC – Lokomotive (Wechselstrom-Variante) mit 6.400 kW Leistung und für eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h konzipiert. Sie wurde in der Vectron Variante AC B14 ausgeführt und hat so die Zulassungen für Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien, Slowakei, Rumänien und Bulgarien (D / A / H / CZ / SK / RO / BG). So besitzt die Variante AC B14 folgende Zugsicherungssysteme: ETCS BaseLine 3, sowie für Deutschland (PZB90 / LZB80 (CIR-ELKE I)) Österreich (ETCS Level 1 mit Euroloop, ETCS Level 2, PZB90 / LZB80) Ungarn (ETCS Level 1, EVM (Mirel)) Tschechien und Slowakei (LS (Mirel)) Rumänien und Bulgarien (PZB90)
Armin Schwarz

Die an die DB Fernverkehr AG vermietete 193 107-0 (91 80 6193 107-0 D-Rpool) der der Railpool GmbH (München), hat mit 24 Minuten Verspätung am 01 September 2026 mit dem ICE 1540 von Berlin Südkreuz, einem ICE L (Talgo 230 Garnitur), den Zielbahnhof Köln Hauptbahnhof erreicht. Der Laufweg dieses ICE L ist Berlin Südkreuz (ab 23:42 Uhr) - Berlin Hbf - Potsdam – Magdeburg - Hannover - Dortmund – Essen - Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf Hbf – Köln Hbf (an 06:59 Uhr). So ist es eine gute etwas über 5 Stunden dauerten Verbindung über Nacht. 

Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2023 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23289 gebaut und an die Railpool GmbH geliefert. Die mit 6.400 kW und für ein Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22 ausgeführt und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL).

Die 17-teilige Talgo 230 Garnitur (der Fahrzeuggruppe/Zug 1811) hinter der Lok bestand aus den Wagen der Gattung: Apzf Steuerwagen als Wagen Nr. 17, Apz, Apz, WRz (Speisewagen), Bpbsz, 11 Stück Bpz, sowie am Zugschluss Bpdz 891.1 Endwagen mit Fahrradabteil und Dienstabteil als Wagen Nr. 1. 						
Die ICE L (Planungstitel ECx) sind Lokomotivbespannte Wendezüge der DB Fernverkehr AG für den Intercity-Express-Verkehr (ICE) mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Sie nahmen ihren regulären Betrieb zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025 auf, zunächst zwischen Berlin und Köln. Die Züge sind barrierefrei, der Buchstabe L steht für low floor, englisch für Niederflur. Der spanische Hersteller Talgo ordnet die Wagen der Plattform Talgo 230 zu. Als Teil der Bestellung liefert Talgo neu entwickelte, mehrsystemfähige elektrische Lokomotiven der Baureihe 105, die allerdings noch nicht zur Verfügung stehen. Bis dies der Fall ist, kommen ersatzweise silberne, von Railpool gemietete, Vectrons MS (BR 193) zum Einsatz, deren Höchstgeschwindigkeit nur bei 200 km/h liegt. Zudem ist wohl eine Steuerung über den Steuerwagen nicht möglich, so muss bei einem Richtungswechsel die Lok umgesetzt werden. Warum die Bezeichnung ICE und nicht IC/EC bei einem Lokbespannten Zug und nicht IC/EC? Das dürfte an der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h liegen. 

Seit dem 19. April 2026 wird der ICE L auch auf nicht elektrifizierten Streckenabschnitten eingesetzt. Hierfür werden Zweikraftlokomotiven vom Typ Siemens Vectron Dual Mode der BR 248.5 verwendet, die eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreichen. Das Unterscheidungsmerkmal der Lokomotive der 248.5 im Vergleich zu anderen Lokomotiven der BR 248 ist ihre Fähigkeit zur Zugheizung. Diese Modifikation entspricht den zukünftigen Betriebsanforderungen der DB Fernverkehr und ermöglicht es der Lokomotive, genügend Energie für die Klimatisierung der Personenwagen zu erzeugen (maximale elektrische Leistung der Zugsammelschiene von 480 kVA).

Alles Wichtige rund um den ICE L:
Der ICE L ist ein neuer Fernverkehrszug, der beim spanischen Hersteller Talgo bestellt wurde und mit modernem ICE-Komfort überzeugt. Das „L“ in seinem Namen steht für „Low Floor“ und weist auf seinen Niederflureinstieg hin, der einen stufenlosen Einstieg ermöglicht und damit neue Maßstäbe in Sachen Barrierefreiheit setzt. Grundlage hierfür sind die sogenannten Einzelradfahrwerke: Sie sind deutlich leichter als herkömmliche Drehgestelle, wodurch sowohl Gewicht und als auch der Energieverbrauch des ICE L reduziert werden. Nur an den Enden dem Steuerwagen (Apzf) und dem Endwagen (Bpdz) gibt es Hochflurbereiche. Der ICE L ist unter anderem für Direktverbindungen in touristische Regionen sowie internationale Strecken vorgesehen Der ICE L besteht aus einer Mehrsystemlokomotive und 17 Wagen. Auf noch nicht elektrifizierten Teilstrecken wird der ICE L durch neue Zweikraft-Lokomotiven der Baureihe 248.5 gezogen.

Der ICE L bietet Platz für insgesamt 562 Fahrgäste: 85 Sitze in der 1. Klasse und 477 Plätze in der 2. Klasse. Zur Ausstattung gehören WLAN, ein Bordrestaurant und Bordbistro sowie ein modernes Fahrgastinformationssystem. Besonders familienfreundlich präsentiert sich der ICE L mit einem abgetrennten Kleinkindbereich inklusive Spielfläche für Kinder, insgesamt stehen 46 Plätze im Familien- und zusätzliche neun Plätze im Kleinkindbereich sowie vier Stellplätze für Kinderwagen zur Verfügung. Für Rollstuhlfahrer stehen drei spezielle Plätze mit elektrisch höhenverstellbaren Tischen bereit. Außerdem gibt es im Zug Platz für acht Fahrräder.

Zahlen, Daten, Fakten
Betriebsaufnahme: 2025 
Anzahl der Züge: 19 (Stand 30.06.2026) 
Anzahl der Wagen/Zug:17
Anzahl an Sitzplätzen: 562
Zuglänge: 256 m (inkl. der vorgesehen Lok BR 105)
Zugleergewicht: 403 t (inkl. Lok BR 105)
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h mit BR 105 (200 km/h mit BR 193 und 160 km/h mit BR 248.5)
Auslandseinsatz (geplant):  A, NL, DK
Die an die DB Fernverkehr AG vermietete 193 107-0 (91 80 6193 107-0 D-Rpool) der der Railpool GmbH (München), hat mit 24 Minuten Verspätung am 01 September 2026 mit dem ICE 1540 von Berlin Südkreuz, einem ICE L (Talgo 230 Garnitur), den Zielbahnhof Köln Hauptbahnhof erreicht. Der Laufweg dieses ICE L ist Berlin Südkreuz (ab 23:42 Uhr) - Berlin Hbf - Potsdam – Magdeburg - Hannover - Dortmund – Essen - Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf Hbf – Köln Hbf (an 06:59 Uhr). So ist es eine gute etwas über 5 Stunden dauerten Verbindung über Nacht. Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2023 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23289 gebaut und an die Railpool GmbH geliefert. Die mit 6.400 kW und für ein Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22 ausgeführt und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL). Die 17-teilige Talgo 230 Garnitur (der Fahrzeuggruppe/Zug 1811) hinter der Lok bestand aus den Wagen der Gattung: Apzf Steuerwagen als Wagen Nr. 17, Apz, Apz, WRz (Speisewagen), Bpbsz, 11 Stück Bpz, sowie am Zugschluss Bpdz 891.1 Endwagen mit Fahrradabteil und Dienstabteil als Wagen Nr. 1. Die ICE L (Planungstitel ECx) sind Lokomotivbespannte Wendezüge der DB Fernverkehr AG für den Intercity-Express-Verkehr (ICE) mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Sie nahmen ihren regulären Betrieb zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025 auf, zunächst zwischen Berlin und Köln. Die Züge sind barrierefrei, der Buchstabe L steht für low floor, englisch für Niederflur. Der spanische Hersteller Talgo ordnet die Wagen der Plattform Talgo 230 zu. Als Teil der Bestellung liefert Talgo neu entwickelte, mehrsystemfähige elektrische Lokomotiven der Baureihe 105, die allerdings noch nicht zur Verfügung stehen. Bis dies der Fall ist, kommen ersatzweise silberne, von Railpool gemietete, Vectrons MS (BR 193) zum Einsatz, deren Höchstgeschwindigkeit nur bei 200 km/h liegt. Zudem ist wohl eine Steuerung über den Steuerwagen nicht möglich, so muss bei einem Richtungswechsel die Lok umgesetzt werden. Warum die Bezeichnung ICE und nicht IC/EC bei einem Lokbespannten Zug und nicht IC/EC? Das dürfte an der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h liegen. Seit dem 19. April 2026 wird der ICE L auch auf nicht elektrifizierten Streckenabschnitten eingesetzt. Hierfür werden Zweikraftlokomotiven vom Typ Siemens Vectron Dual Mode der BR 248.5 verwendet, die eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreichen. Das Unterscheidungsmerkmal der Lokomotive der 248.5 im Vergleich zu anderen Lokomotiven der BR 248 ist ihre Fähigkeit zur Zugheizung. Diese Modifikation entspricht den zukünftigen Betriebsanforderungen der DB Fernverkehr und ermöglicht es der Lokomotive, genügend Energie für die Klimatisierung der Personenwagen zu erzeugen (maximale elektrische Leistung der Zugsammelschiene von 480 kVA). Alles Wichtige rund um den ICE L: Der ICE L ist ein neuer Fernverkehrszug, der beim spanischen Hersteller Talgo bestellt wurde und mit modernem ICE-Komfort überzeugt. Das „L“ in seinem Namen steht für „Low Floor“ und weist auf seinen Niederflureinstieg hin, der einen stufenlosen Einstieg ermöglicht und damit neue Maßstäbe in Sachen Barrierefreiheit setzt. Grundlage hierfür sind die sogenannten Einzelradfahrwerke: Sie sind deutlich leichter als herkömmliche Drehgestelle, wodurch sowohl Gewicht und als auch der Energieverbrauch des ICE L reduziert werden. Nur an den Enden dem Steuerwagen (Apzf) und dem Endwagen (Bpdz) gibt es Hochflurbereiche. Der ICE L ist unter anderem für Direktverbindungen in touristische Regionen sowie internationale Strecken vorgesehen Der ICE L besteht aus einer Mehrsystemlokomotive und 17 Wagen. Auf noch nicht elektrifizierten Teilstrecken wird der ICE L durch neue Zweikraft-Lokomotiven der Baureihe 248.5 gezogen. Der ICE L bietet Platz für insgesamt 562 Fahrgäste: 85 Sitze in der 1. Klasse und 477 Plätze in der 2. Klasse. Zur Ausstattung gehören WLAN, ein Bordrestaurant und Bordbistro sowie ein modernes Fahrgastinformationssystem. Besonders familienfreundlich präsentiert sich der ICE L mit einem abgetrennten Kleinkindbereich inklusive Spielfläche für Kinder, insgesamt stehen 46 Plätze im Familien- und zusätzliche neun Plätze im Kleinkindbereich sowie vier Stellplätze für Kinderwagen zur Verfügung. Für Rollstuhlfahrer stehen drei spezielle Plätze mit elektrisch höhenverstellbaren Tischen bereit. Außerdem gibt es im Zug Platz für acht Fahrräder. Zahlen, Daten, Fakten Betriebsaufnahme: 2025 Anzahl der Züge: 19 (Stand 30.06.2026) Anzahl der Wagen/Zug:17 Anzahl an Sitzplätzen: 562 Zuglänge: 256 m (inkl. der vorgesehen Lok BR 105) Zugleergewicht: 403 t (inkl. Lok BR 105) Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h mit BR 105 (200 km/h mit BR 193 und 160 km/h mit BR 248.5) Auslandseinsatz (geplant): A, NL, DK
Armin Schwarz

Die an die DB Fernverkehr AG vermietete 193 107-0 (91 80 6193 107-0 D-Rpool) der der Railpool GmbH (München), hat mit 24 Minuten Verspätung am 01 September 2026 mit dem ICE 1540 von Berlin Südkreuz, einem ICE L (Talgo 230 Garnitur), den Zielbahnhof Köln Hauptbahnhof erreicht. Der Laufweg dieses ICE L ist Berlin Südkreuz (ab 23:42 Uhr) - Berlin Hbf - Potsdam – Magdeburg - Hannover - Dortmund – Essen - Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf Hbf – Köln Hbf (an 06:59 Uhr). So ist es eine gute etwas über 5 Stunden dauerten Verbindung über Nacht. 

Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2023 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23289 gebaut und an die Railpool GmbH geliefert. Die mit 6.400 kW und für ein Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22 ausgeführt und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL).

Die 17-teilige Talgo 230 Garnitur (der Fahrzeuggruppe/Zug 1811) hinter der Lok bestand aus den Wagen der Gattung: Apzf Steuerwagen als Wagen Nr. 17, Apz, Apz, WRz (Speisewagen), Bpbsz, 11 Stück Bpz, sowie am Zugschluss Bpdz 891.1 Endwagen mit Fahrradabteil und Dienstabteil als Wagen Nr. 1. 						
Die ICE L (Planungstitel ECx) sind Lokomotivbespannte Wendezüge der DB Fernverkehr AG für den Intercity-Express-Verkehr (ICE) mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Sie nahmen ihren regulären Betrieb zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025 auf, zunächst zwischen Berlin und Köln. Die Züge sind barrierefrei, der Buchstabe L steht für low floor, englisch für Niederflur. Der spanische Hersteller Talgo ordnet die Wagen der Plattform Talgo 230 zu. Als Teil der Bestellung liefert Talgo neu entwickelte, mehrsystemfähige elektrische Lokomotiven der Baureihe 105, die allerdings noch nicht zur Verfügung stehen. Bis dies der Fall ist, kommen ersatzweise silberne, von Railpool gemietete, Vectrons MS (BR 193) zum Einsatz, deren Höchstgeschwindigkeit nur bei 200 km/h liegt. Zudem ist wohl eine Steuerung über den Steuerwagen nicht möglich, so muss bei einem Richtungswechsel die Lok umgesetzt werden. Warum die Bezeichnung ICE und nicht IC/EC bei einem Lokbespannten Zug und nicht IC/EC? Das dürfte an der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h liegen. 

Seit dem 19. April 2026 wird der ICE L auch auf nicht elektrifizierten Streckenabschnitten eingesetzt. Hierfür werden Zweikraftlokomotiven vom Typ Siemens Vectron Dual Mode der BR 248.5 verwendet, die eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreichen. Das Unterscheidungsmerkmal der Lokomotive der 248.5 im Vergleich zu anderen Lokomotiven der BR 248 ist ihre Fähigkeit zur Zugheizung. Diese Modifikation entspricht den zukünftigen Betriebsanforderungen der DB Fernverkehr und ermöglicht es der Lokomotive, genügend Energie für die Klimatisierung der Personenwagen zu erzeugen (maximale elektrische Leistung der Zugsammelschiene von 480 kVA).

Alles Wichtige rund um den ICE L:
Der ICE L ist ein neuer Fernverkehrszug, der beim spanischen Hersteller Talgo bestellt wurde und mit modernem ICE-Komfort überzeugt. Das „L“ in seinem Namen steht für „Low Floor“ und weist auf seinen Niederflureinstieg hin, der einen stufenlosen Einstieg ermöglicht und damit neue Maßstäbe in Sachen Barrierefreiheit setzt. Grundlage hierfür sind die sogenannten Einzelradfahrwerke: Sie sind deutlich leichter als herkömmliche Drehgestelle, wodurch sowohl Gewicht und als auch der Energieverbrauch des ICE L reduziert werden. Nur an den Enden dem Steuerwagen (Apzf) und dem Endwagen (Bpdz) gibt es Hochflurbereiche. Der ICE L ist unter anderem für Direktverbindungen in touristische Regionen sowie internationale Strecken vorgesehen Der ICE L besteht aus einer Mehrsystemlokomotive und 17 Wagen. Auf noch nicht elektrifizierten Teilstrecken wird der ICE L durch neue Zweikraft-Lokomotiven der Baureihe 248.5 gezogen.

Der ICE L bietet Platz für insgesamt 562 Fahrgäste: 85 Sitze in der 1. Klasse und 477 Plätze in der 2. Klasse. Zur Ausstattung gehören WLAN, ein Bordrestaurant und Bordbistro sowie ein modernes Fahrgastinformationssystem. Besonders familienfreundlich präsentiert sich der ICE L mit einem abgetrennten Kleinkindbereich inklusive Spielfläche für Kinder, insgesamt stehen 46 Plätze im Familien- und zusätzliche neun Plätze im Kleinkindbereich sowie vier Stellplätze für Kinderwagen zur Verfügung. Für Rollstuhlfahrer stehen drei spezielle Plätze mit elektrisch höhenverstellbaren Tischen bereit. Außerdem gibt es im Zug Platz für acht Fahrräder.

Zahlen, Daten, Fakten
Betriebsaufnahme: 2025 
Anzahl der Züge: 19 (Stand 30.06.2026) 
Anzahl der Wagen/Zug:17
Anzahl an Sitzplätzen: 562
Zuglänge: 256 m (inkl. der vorgesehen Lok BR 105)
Zugleergewicht: 403 t (inkl. Lok BR 105)
Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h mit BR 105 (200 km/h mit BR 193 und 160 km/h mit BR 248.5)
Auslandseinsatz (geplant):  A, NL, DK
Die an die DB Fernverkehr AG vermietete 193 107-0 (91 80 6193 107-0 D-Rpool) der der Railpool GmbH (München), hat mit 24 Minuten Verspätung am 01 September 2026 mit dem ICE 1540 von Berlin Südkreuz, einem ICE L (Talgo 230 Garnitur), den Zielbahnhof Köln Hauptbahnhof erreicht. Der Laufweg dieses ICE L ist Berlin Südkreuz (ab 23:42 Uhr) - Berlin Hbf - Potsdam – Magdeburg - Hannover - Dortmund – Essen - Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf Hbf – Köln Hbf (an 06:59 Uhr). So ist es eine gute etwas über 5 Stunden dauerten Verbindung über Nacht. Die SIEMENS Vectron MS (X4E) wurde 2023 von Siemens Mobility in München-Allach unter der Fabriknummer 23289 gebaut und an die Railpool GmbH geliefert. Die mit 6.400 kW und für ein Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h konzipierte Mehrsystemlok ist in der Variante A22 ausgeführt und hat so die Zulassungen und entspr. Länderpakete für Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und die Niederlande (D / A / CH / I / NL). Die 17-teilige Talgo 230 Garnitur (der Fahrzeuggruppe/Zug 1811) hinter der Lok bestand aus den Wagen der Gattung: Apzf Steuerwagen als Wagen Nr. 17, Apz, Apz, WRz (Speisewagen), Bpbsz, 11 Stück Bpz, sowie am Zugschluss Bpdz 891.1 Endwagen mit Fahrradabteil und Dienstabteil als Wagen Nr. 1. Die ICE L (Planungstitel ECx) sind Lokomotivbespannte Wendezüge der DB Fernverkehr AG für den Intercity-Express-Verkehr (ICE) mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Sie nahmen ihren regulären Betrieb zum Fahrplanwechsel am 14. Dezember 2025 auf, zunächst zwischen Berlin und Köln. Die Züge sind barrierefrei, der Buchstabe L steht für low floor, englisch für Niederflur. Der spanische Hersteller Talgo ordnet die Wagen der Plattform Talgo 230 zu. Als Teil der Bestellung liefert Talgo neu entwickelte, mehrsystemfähige elektrische Lokomotiven der Baureihe 105, die allerdings noch nicht zur Verfügung stehen. Bis dies der Fall ist, kommen ersatzweise silberne, von Railpool gemietete, Vectrons MS (BR 193) zum Einsatz, deren Höchstgeschwindigkeit nur bei 200 km/h liegt. Zudem ist wohl eine Steuerung über den Steuerwagen nicht möglich, so muss bei einem Richtungswechsel die Lok umgesetzt werden. Warum die Bezeichnung ICE und nicht IC/EC bei einem Lokbespannten Zug und nicht IC/EC? Das dürfte an der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h liegen. Seit dem 19. April 2026 wird der ICE L auch auf nicht elektrifizierten Streckenabschnitten eingesetzt. Hierfür werden Zweikraftlokomotiven vom Typ Siemens Vectron Dual Mode der BR 248.5 verwendet, die eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreichen. Das Unterscheidungsmerkmal der Lokomotive der 248.5 im Vergleich zu anderen Lokomotiven der BR 248 ist ihre Fähigkeit zur Zugheizung. Diese Modifikation entspricht den zukünftigen Betriebsanforderungen der DB Fernverkehr und ermöglicht es der Lokomotive, genügend Energie für die Klimatisierung der Personenwagen zu erzeugen (maximale elektrische Leistung der Zugsammelschiene von 480 kVA). Alles Wichtige rund um den ICE L: Der ICE L ist ein neuer Fernverkehrszug, der beim spanischen Hersteller Talgo bestellt wurde und mit modernem ICE-Komfort überzeugt. Das „L“ in seinem Namen steht für „Low Floor“ und weist auf seinen Niederflureinstieg hin, der einen stufenlosen Einstieg ermöglicht und damit neue Maßstäbe in Sachen Barrierefreiheit setzt. Grundlage hierfür sind die sogenannten Einzelradfahrwerke: Sie sind deutlich leichter als herkömmliche Drehgestelle, wodurch sowohl Gewicht und als auch der Energieverbrauch des ICE L reduziert werden. Nur an den Enden dem Steuerwagen (Apzf) und dem Endwagen (Bpdz) gibt es Hochflurbereiche. Der ICE L ist unter anderem für Direktverbindungen in touristische Regionen sowie internationale Strecken vorgesehen Der ICE L besteht aus einer Mehrsystemlokomotive und 17 Wagen. Auf noch nicht elektrifizierten Teilstrecken wird der ICE L durch neue Zweikraft-Lokomotiven der Baureihe 248.5 gezogen. Der ICE L bietet Platz für insgesamt 562 Fahrgäste: 85 Sitze in der 1. Klasse und 477 Plätze in der 2. Klasse. Zur Ausstattung gehören WLAN, ein Bordrestaurant und Bordbistro sowie ein modernes Fahrgastinformationssystem. Besonders familienfreundlich präsentiert sich der ICE L mit einem abgetrennten Kleinkindbereich inklusive Spielfläche für Kinder, insgesamt stehen 46 Plätze im Familien- und zusätzliche neun Plätze im Kleinkindbereich sowie vier Stellplätze für Kinderwagen zur Verfügung. Für Rollstuhlfahrer stehen drei spezielle Plätze mit elektrisch höhenverstellbaren Tischen bereit. Außerdem gibt es im Zug Platz für acht Fahrräder. Zahlen, Daten, Fakten Betriebsaufnahme: 2025 Anzahl der Züge: 19 (Stand 30.06.2026) Anzahl der Wagen/Zug:17 Anzahl an Sitzplätzen: 562 Zuglänge: 256 m (inkl. der vorgesehen Lok BR 105) Zugleergewicht: 403 t (inkl. Lok BR 105) Höchstgeschwindigkeit: 230 km/h mit BR 105 (200 km/h mit BR 193 und 160 km/h mit BR 248.5) Auslandseinsatz (geplant): A, NL, DK
Armin Schwarz

Der dreiteilige Dieseltriebzug ALSTOM Coradia LINT 81 – 620 505 / 621 005 / 620 005 der DB Regio NRW – vareo verlässt am 01 Juli 2025 auf Leerfahrt den Hauptbahnhof Köln und fährt in Richtung Köln Deutz bzw. Deutzerfeld. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Tf zurück.

Der Triebzug wurde 2013 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1004089-005 gebaut. Er besteht aus den Einheiten 95 80 0620 005-8 D-DB / 95 80 0621 005-7 D-DB / 95 80 0620 505-7 D-DB.
Der dreiteilige Dieseltriebzug ALSTOM Coradia LINT 81 – 620 505 / 621 005 / 620 005 der DB Regio NRW – vareo verlässt am 01 Juli 2025 auf Leerfahrt den Hauptbahnhof Köln und fährt in Richtung Köln Deutz bzw. Deutzerfeld. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Tf zurück. Der Triebzug wurde 2013 von ALSTOM Transport Deutschland GmbH (vormals LHB) in Salzgitter-Watenstedt unter der Fabriknummer 1004089-005 gebaut. Er besteht aus den Einheiten 95 80 0620 005-8 D-DB / 95 80 0621 005-7 D-DB / 95 80 0620 505-7 D-DB.
Armin Schwarz