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Eine Škoda Wendezug-Garnitur (Škoda Push-Pull) des München-Nürnberg-Express (mit 190 km/h zugelassen der schnellste RE in Deutschland) der DB Regio Bayern steht am 22.11.2022 im

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Eine Škoda Wendezug-Garnitur (Škoda Push-Pull) des München-Nürnberg-Express (mit 190 km/h zugelassen der schnellste RE in Deutschland) der DB Regio Bayern steht am 22.11.2022 im Hauptbahnhof Nürnberg. Leider verdecken die „Hamster“ die Lok.

Vorne der Škoda 1./2. Klasse klimatisierte Doppelstock-Reisezug-Steuerwagen, D-DB 70 80 86-94 005-1 der Gattung DABpbzf 770.0. 

Der Steuerwagen wurde von Škoda Vagonka Ostrava (deutsch Ostrau) im Osten von Tschechien 2016 gebaut, die Abnahme durch die DB erfolgte erst im September  2021. Škoda Vagonka Ostrava hat den Waggonhersteller Vagonka Studénka (früher Vagonka Tatra) übernommen. Die Produktion wurde 2001 nach Ostrava verlagert, wo modernisierte Fabrikhallen zur Verfügung standen.

TECHNISCHE DATEN vom Steuerwagen:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Kupplung: 26.950 mm
Drehzapfenabstand: 19.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Breite: 2.800 mm
Höhe über SOK: 4.630 mm
Einstiegshöhe über SOK: 760 mm
Leergewicht: 61 t
Höchstgeschwindigkeit: 190 km/h
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 150 m
Sitzplätze: 17 in der 1 Klasse und 75 in der 2. Klasse
Bremse: KE-PR-A-Mg-mZ (D) mit ep und NBÜ

Auf einer Streckenlänge von 171 gibt es nur 8 bis 9 Halte, die Taktfolge ist alle 60 Minuten zwischen München und Ingolstadt (81 km) und alle 120 Minuten weiter von Ingolstadt nach Nürnberg (90 km).

München-Nürnberg-Express, abgekürzt MNX, MNE oder MüNüX, auch NIM-Express (benannt nach dem in ganzer Länge befahrenen Aus- und Neubaustreckenprojekt Nürnberg–Ingolstadt–München, ist mit 190 km/h zugelassen der schnellste Regional-Express-Linie in Deutschland (wird aber Ende 2022 von der neuen Linie Wendlingen-Ulm abgelöst). Auf einer Streckenlänge von 171 gibt es nur 8 bis 9 Halte, die Taktfolge ist alle 60 Minuten zwischen München und Ingolstadt (81 km) und alle 120 Minuten weiter von Ingolstadt nach Nürnberg (90 km). Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2020 verkehren die Züge als RE 1

Da sich die sich die Zulassung der Škoda Wendezüge hatte wurden bis 2021 noch weiterhin, der seit 2006 eingesetzten, mit IC-Zügen gefahren. Die Verbindung München – Nürnberg ist bei Reisenden im Bahnland-Bayern sehr beliebt. Denn dank der Ausbaustrecke München – Ingolstadt und weiter über die Schnellfahrstrecke bis Nürnberg kann man im Regionalverkehr mit bis zu 190 km/h in gut eineinhalb Stunden zwischen der Landeshauptstadt und der Frankenmetropole reisen, und das Ganze mit dem Bayern-Ticket oder anderen Regionaltickets.

Entsprechend beliebt ist die Verbindung bei Reisenden im Bahnland Bayern – weshalb die Bayerische Eisenbahngesellschaft, die den Schienenpersonennahverkehr plant, finanziert und kontrolliert, mit neuen Zuggarnituren das Angebot deutlich ausweiten möchte. Neue Doppelstockzüge von Skoda sollen künftig für mehr Verbindungen und mehr Platz in den Zügen sorgen. Die bis dahin eingesetzt en 101er bespannten Wendezug-Garnituren aus dem InterCity-Verkehr verbleiben zunächst als Reserve bei der Deutschen Bahn.

Rückblick: Im Juni 2013 hatte die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) den Zuschlag für den Regionalverkehr auf der Bahnstrecke München – Ingolstadt – Nürnberg an DB Regio Bayern erteilt. Für den Verkehr über die Neubaustrecke schloss die Deutsche Bahn mit der Firma Škoda einen Vertrag über die Lieferung von 42 Fahrzeugen (sechs Garnituren aus je sechs Reisezugwagen und je einer Lok) ab. Vertraglich vereinbart war eigentlich ein Start mit Beginn des Verkehrsvertrages im Dezember 2016.

Eine Škoda Wendezug-Garnitur (Škoda Push-Pull) des München-Nürnberg-Express (mit 190 km/h zugelassen der schnellste RE in Deutschland) der DB Regio Bayern steht am 22.11.2022 im Hauptbahnhof Nürnberg. Leider verdecken die „Hamster“ die Lok.

Vorne der Škoda 1./2. Klasse klimatisierte Doppelstock-Reisezug-Steuerwagen, D-DB 70 80 86-94 005-1 der Gattung DABpbzf 770.0.

Der Steuerwagen wurde von Škoda Vagonka Ostrava (deutsch Ostrau) im Osten von Tschechien 2016 gebaut, die Abnahme durch die DB erfolgte erst im September 2021. Škoda Vagonka Ostrava hat den Waggonhersteller Vagonka Studénka (früher Vagonka Tatra) übernommen. Die Produktion wurde 2001 nach Ostrava verlagert, wo modernisierte Fabrikhallen zur Verfügung standen.

TECHNISCHE DATEN vom Steuerwagen:
Spurweite: 1.435 mm
Länge über Kupplung: 26.950 mm
Drehzapfenabstand: 19.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.500 mm
Breite: 2.800 mm
Höhe über SOK: 4.630 mm
Einstiegshöhe über SOK: 760 mm
Leergewicht: 61 t
Höchstgeschwindigkeit: 190 km/h
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 150 m
Sitzplätze: 17 in der 1 Klasse und 75 in der 2. Klasse
Bremse: KE-PR-A-Mg-mZ (D) mit ep und NBÜ

Auf einer Streckenlänge von 171 gibt es nur 8 bis 9 Halte, die Taktfolge ist alle 60 Minuten zwischen München und Ingolstadt (81 km) und alle 120 Minuten weiter von Ingolstadt nach Nürnberg (90 km).

München-Nürnberg-Express, abgekürzt MNX, MNE oder MüNüX, auch NIM-Express (benannt nach dem in ganzer Länge befahrenen Aus- und Neubaustreckenprojekt Nürnberg–Ingolstadt–München, ist mit 190 km/h zugelassen der schnellste Regional-Express-Linie in Deutschland (wird aber Ende 2022 von der neuen Linie Wendlingen-Ulm abgelöst). Auf einer Streckenlänge von 171 gibt es nur 8 bis 9 Halte, die Taktfolge ist alle 60 Minuten zwischen München und Ingolstadt (81 km) und alle 120 Minuten weiter von Ingolstadt nach Nürnberg (90 km). Seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2020 verkehren die Züge als RE 1

Da sich die sich die Zulassung der Škoda Wendezüge hatte wurden bis 2021 noch weiterhin, der seit 2006 eingesetzten, mit IC-Zügen gefahren. Die Verbindung München – Nürnberg ist bei Reisenden im Bahnland-Bayern sehr beliebt. Denn dank der Ausbaustrecke München – Ingolstadt und weiter über die Schnellfahrstrecke bis Nürnberg kann man im Regionalverkehr mit bis zu 190 km/h in gut eineinhalb Stunden zwischen der Landeshauptstadt und der Frankenmetropole reisen, und das Ganze mit dem Bayern-Ticket oder anderen Regionaltickets.

Entsprechend beliebt ist die Verbindung bei Reisenden im Bahnland Bayern – weshalb die Bayerische Eisenbahngesellschaft, die den Schienenpersonennahverkehr plant, finanziert und kontrolliert, mit neuen Zuggarnituren das Angebot deutlich ausweiten möchte. Neue Doppelstockzüge von Skoda sollen künftig für mehr Verbindungen und mehr Platz in den Zügen sorgen. Die bis dahin eingesetzt en 101er bespannten Wendezug-Garnituren aus dem InterCity-Verkehr verbleiben zunächst als Reserve bei der Deutschen Bahn.

Rückblick: Im Juni 2013 hatte die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG) den Zuschlag für den Regionalverkehr auf der Bahnstrecke München – Ingolstadt – Nürnberg an DB Regio Bayern erteilt. Für den Verkehr über die Neubaustrecke schloss die Deutsche Bahn mit der Firma Škoda einen Vertrag über die Lieferung von 42 Fahrzeugen (sechs Garnituren aus je sechs Reisezugwagen und je einer Lok) ab. Vertraglich vereinbart war eigentlich ein Start mit Beginn des Verkehrsvertrages im Dezember 2016.

Armin Schwarz 27.11.2022, 809 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/125, Blende: 10/1, ISO250, Brennweite: 40/1

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Hinter der 193 107-0 der erste Klasse Steuerwagen 73 80 80-91 011-5 D-DB der Gattung Apzf 896.1 am 01 September 2026 im Hauptbahnhof Köln, eingereiht als Wagen 17 in den ICE 1540 von Berlin Südkreuz, einem ICE L (Talgo 230 Garnitur - Zug 1811).

Die ICE L sind Lokomotivbespannte Wendezüge der DB Fernverkehr AG für den Intercity-Express-Verkehr (ICE) mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Die Züge sind barrierefrei, der Buchstabe L steht für low floor, englisch für Niederflur. Der spanische Hersteller Talgo ordnet die Wagen der Plattform Talgo 230 zu. Nur an den Enden, wie hier, an dem Steuerwagen (Apzf) und dem Endwagen (Bpdz) gibt es Hochflurbereiche, sonst haben die Wagen sogenannte Einzelradfahrwerke und sind so durchgängig niederflurig.
Hinter der 193 107-0 der erste Klasse Steuerwagen 73 80 80-91 011-5 D-DB der Gattung Apzf 896.1 am 01 September 2026 im Hauptbahnhof Köln, eingereiht als Wagen 17 in den ICE 1540 von Berlin Südkreuz, einem ICE L (Talgo 230 Garnitur - Zug 1811). Die ICE L sind Lokomotivbespannte Wendezüge der DB Fernverkehr AG für den Intercity-Express-Verkehr (ICE) mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Die Züge sind barrierefrei, der Buchstabe L steht für low floor, englisch für Niederflur. Der spanische Hersteller Talgo ordnet die Wagen der Plattform Talgo 230 zu. Nur an den Enden, wie hier, an dem Steuerwagen (Apzf) und dem Endwagen (Bpdz) gibt es Hochflurbereiche, sonst haben die Wagen sogenannte Einzelradfahrwerke und sind so durchgängig niederflurig.
Armin Schwarz

Hinter der 193 107-0 der erste Klasse Steuerwagen 73 80 80-91 011-5 D-DB der Gattung Apzf 896.1 am 01 September 2026 im Hauptbahnhof Köln, eingereiht als Wagen 17 in den ICE 1540 von Berlin Südkreuz, einem ICE L (Talgo 230 Garnitur - Zug 1811).

Die ICE L sind Lokomotivbespannte Wendezüge der DB Fernverkehr AG für den Intercity-Express-Verkehr (ICE) mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Die Züge sind barrierefrei, der Buchstabe L steht für low floor, englisch für Niederflur. Der spanische Hersteller Talgo ordnet die Wagen der Plattform Talgo 230 zu. Nur an den Enden, wie hier, an dem Steuerwagen (Apzf) und dem Endwagen (Bpdz) gibt es Hochflurbereiche, sonst haben die Wagen sogenannte Einzelradfahrwerke und sind so durchgängig niederflurig.
Hinter der 193 107-0 der erste Klasse Steuerwagen 73 80 80-91 011-5 D-DB der Gattung Apzf 896.1 am 01 September 2026 im Hauptbahnhof Köln, eingereiht als Wagen 17 in den ICE 1540 von Berlin Südkreuz, einem ICE L (Talgo 230 Garnitur - Zug 1811). Die ICE L sind Lokomotivbespannte Wendezüge der DB Fernverkehr AG für den Intercity-Express-Verkehr (ICE) mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 km/h. Die Züge sind barrierefrei, der Buchstabe L steht für low floor, englisch für Niederflur. Der spanische Hersteller Talgo ordnet die Wagen der Plattform Talgo 230 zu. Nur an den Enden, wie hier, an dem Steuerwagen (Apzf) und dem Endwagen (Bpdz) gibt es Hochflurbereiche, sonst haben die Wagen sogenannte Einzelradfahrwerke und sind so durchgängig niederflurig.
Armin Schwarz

Mit 67 Jahren immer noch im Einsatz, die 110 198-9 (91 80 6110 198-9 D-TRAIN) der TRI Train Rental GbR (Eckental-Eschenau) mit dem Steuerwagen (mit Wittenberger Kopf) 50 80 80-35 157-2 der Gattung Bnrdzf 483.1 am 12 August 2026 auf dem Gleisvorfeld vom Hauptbahnhof Köln. Die Aufnahme konnte ich aus einer S-Bahn heraus bei der Anfahrt machen, daher leider mit Spiegelungen im Bild. 

Die Lok wurde 1958 von der Lokomotivfabrik Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 3800 gebaut, der elektrische Teil wurde von der AEG (Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft) in Berlin unter Fabriknummer 7590 geliefert. Bei der Deutsche Bundesbahn wurde sie von 1958 bis 1967 als E 10 198 geführt, mit der Einführung der EDV-Nummer wurde sie 01.01.1968 zur DB 110 198-9. Im Dezember 2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde so nun zur DB 115 198-4 (91 80 6115 198-4 D-DB) als solche kam sie 2020 zur DB Fernverkehr AG. Hier fuhr sie bis zur Z-Stellung am 06.01.2020. Letzter Einsatz bei der DB war 2019 als Rangierlok im ICE Werk Berlin-Rummelsburg. Im Jahr 2022 wurde an die TRI - Train Rental International GmbH verkauft und sie wurde wieder zur 110 198-9, sie wurde aber bis Mai 2023 noch als 91 80 6115 198-4 D-TRAIN geführt.
Mit 67 Jahren immer noch im Einsatz, die 110 198-9 (91 80 6110 198-9 D-TRAIN) der TRI Train Rental GbR (Eckental-Eschenau) mit dem Steuerwagen (mit Wittenberger Kopf) 50 80 80-35 157-2 der Gattung Bnrdzf 483.1 am 12 August 2026 auf dem Gleisvorfeld vom Hauptbahnhof Köln. Die Aufnahme konnte ich aus einer S-Bahn heraus bei der Anfahrt machen, daher leider mit Spiegelungen im Bild. Die Lok wurde 1958 von der Lokomotivfabrik Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 3800 gebaut, der elektrische Teil wurde von der AEG (Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft) in Berlin unter Fabriknummer 7590 geliefert. Bei der Deutsche Bundesbahn wurde sie von 1958 bis 1967 als E 10 198 geführt, mit der Einführung der EDV-Nummer wurde sie 01.01.1968 zur DB 110 198-9. Im Dezember 2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde so nun zur DB 115 198-4 (91 80 6115 198-4 D-DB) als solche kam sie 2020 zur DB Fernverkehr AG. Hier fuhr sie bis zur Z-Stellung am 06.01.2020. Letzter Einsatz bei der DB war 2019 als Rangierlok im ICE Werk Berlin-Rummelsburg. Im Jahr 2022 wurde an die TRI - Train Rental International GmbH verkauft und sie wurde wieder zur 110 198-9, sie wurde aber bis Mai 2023 noch als 91 80 6115 198-4 D-TRAIN geführt.
Armin Schwarz

Mit 67 Jahren immer noch im Einsatz, die 110 198-9 (91 80 6110 198-9 D-TRAIN) der TRI Train Rental GbR (Eckental-Eschenau) mit dem Steuerwagen (mit Wittenberger Kopf) 50 80 80-35 157-2 der Gattung Bnrdzf 483.1 am 12 August 2026 auf dem Gleisvorfeld vom Hauptbahnhof Köln. Die Aufnahme konnte ich aus einer S-Bahn heraus bei der Anfahrt machen, daher leider mit Spiegelungen im Bild. 

Die Lok wurde 1958 von der Lokomotivfabrik Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 3800 gebaut, der elektrische Teil wurde von der AEG (Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft) in Berlin unter Fabriknummer 7590 geliefert. Bei der Deutsche Bundesbahn wurde sie von 1958 bis 1967 als E 10 198 geführt, mit der Einführung der EDV-Nummer wurde sie 01.01.1968 zur DB 110 198-9. Im Dezember 2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde so nun zur DB 115 198-4 (91 80 6115 198-4 D-DB) als solche kam sie 2020 zur DB Fernverkehr AG. Hier fuhr sie bis zur Z-Stellung am 06.01.2020. Letzter Einsatz bei der DB war 2019 als Rangierlok im ICE Werk Berlin-Rummelsburg. Im Jahr 2022 wurde an die TRI - Train Rental International GmbH verkauft und sie wurde wieder zur 110 198-9, sie wurde aber bis Mai 2023 noch als 91 80 6115 198-4 D-TRAIN geführt.
Mit 67 Jahren immer noch im Einsatz, die 110 198-9 (91 80 6110 198-9 D-TRAIN) der TRI Train Rental GbR (Eckental-Eschenau) mit dem Steuerwagen (mit Wittenberger Kopf) 50 80 80-35 157-2 der Gattung Bnrdzf 483.1 am 12 August 2026 auf dem Gleisvorfeld vom Hauptbahnhof Köln. Die Aufnahme konnte ich aus einer S-Bahn heraus bei der Anfahrt machen, daher leider mit Spiegelungen im Bild. Die Lok wurde 1958 von der Lokomotivfabrik Friedrich Krupp AG in Essen unter der Fabriknummer 3800 gebaut, der elektrische Teil wurde von der AEG (Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft) in Berlin unter Fabriknummer 7590 geliefert. Bei der Deutsche Bundesbahn wurde sie von 1958 bis 1967 als E 10 198 geführt, mit der Einführung der EDV-Nummer wurde sie 01.01.1968 zur DB 110 198-9. Im Dezember 2005 ging sie an die DB AutoZug GmbH und wurde so nun zur DB 115 198-4 (91 80 6115 198-4 D-DB) als solche kam sie 2020 zur DB Fernverkehr AG. Hier fuhr sie bis zur Z-Stellung am 06.01.2020. Letzter Einsatz bei der DB war 2019 als Rangierlok im ICE Werk Berlin-Rummelsburg. Im Jahr 2022 wurde an die TRI - Train Rental International GmbH verkauft und sie wurde wieder zur 110 198-9, sie wurde aber bis Mai 2023 noch als 91 80 6115 198-4 D-TRAIN geführt.
Armin Schwarz