Lichtarme Fotografie hat auch ihren Reiz finde ich , auch wenn eich noch etwa üben muss.
Der FS ETR 610 012 wartet in Lausanne auf seine Abfahrt Richtung Milano.
18. Feb. 2018 Stefan Wohlfahrt
Der FS Trenitalia ETR 610 104 (UIC N° 9385 5610 104-7 CH-TI) erreicht als EC 34 von Milano nach Genève pünktlich Lausanne.
13. Jan. 2018 Stefan Wohlfahrt
Nach dem tollen Gottharddampf von letzten Samstag verwöhnte mich heute eine weitere Dampflok mit ihrer Erscheinung: die SNCF 141 R 568 kam von Vallorbe nach Lausanne um mit ihrem langen Sonderzug nach einem halbstündigen Aufenthalt Richtung Bern weiter zu fahren.
28. Okt. 2017 Stefan Wohlfahrt
Nach dem tollen Gottharddampf von letzten Samstag verwöhnte mich heute eine weitere Dampflok mit ihrer Erscheinung: die SNCF 141 R 568 kam von Vallorbe nach Lausanne um mit ihrem langen Sonderzug nach einem halbstündigen Aufenthalt Richtung Bern weiter zu fahren. 28. Okt. 2017 Stefan Wohlfahrt
Den Elefant muss man sich denken:-) - Blick über die Drehscheibe auf das Depot Lausanne am 29.05.2012. An der Oberleitung wird gerade gearbeitet. Armin Schwarz
Der Bahnhof Lausanne (hier am 29.05.2012) ist ein Schienenverkehrsknotenpunkt in der Waadtländer Hauptstadt Lausanne. Er befindet sich in Eigentum der Schweizerischen Bundesbahn und wird von Zügen der SBB, Lyria und Elipsos sowie von der Métro Lausanne bedient.
Der Bahnhof wurde am 5. Mai 1856 durch die Compagnie de l’Ouest-Suisse im Zuge des Baus der Strecke aus Yverdon–Renens eröffnet und ein erstes Empfangsgebäude errichtet. Mit der Eröffnung der Strecken aus Genf (1858), Villeneuve (1861) und Fribourg (1862) entwickelte sich der Bahnhof der waadtländischen Hauptstadt jedoch zu einem wichtigen Eisenbahnknoten. Schon 1863 mussten die Bauten den gewachsenen Bedürfnissen angepasst werden, dies wurde mit Um- und Anbauten an das bestehende Gebäude erledigt. Als 1906 die Eröffnung des Simplontunnels bevorstand und klar wurde, dass durch diese Eröffnung die Bedeutung Lausannes als Bahnknoten noch steigen wird, wurde ein neuer Bahnhofsbau vorgesehen, da derjenige von 1856 den Anforderungen nicht mehr genügen würde.
Die Jura-Simplon-Bahn begann schon 1899 mit der Planung eines Totalumbaues des Bahnhofes, die neben der Erweiterung der Gleisanlage auch einen Umbau des Aufnahmegebäudes vorsah. Diese Erweiterungspläne wurden vom Eisenbahndepartement unter Vorbehalten am 13. März 1900 bewilligt. Das daraufhin modifizierte Projekt wurde im Februar 1903 nochmals von der JS vorgelegt. Kurz darauf wurde die JS in die SBB integriert, und diese bemängelte vor allem den vorgesehenen Umbau des Aufnahmegebäudes. Anstelle eines Umbaus sei vor allem aus betriebstechnischen Gründen ein Neubau vorzuziehen. Die Pläne für die Erweiterung der Gleisanlagen wurden hingegen als brauchbar angesehen und mit einigen Änderungen und Ergänzungen auch umgesetzt. Diese waren in Hinblick auf die Eröffnung des Simplontunnels im Jahr 1906 notwendig, da die bestehenden Anlagen nicht mehr den Bedürfnissen entsprachen. Armin Schwarz
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