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Luxemburg (Stad Lëtzebuerg) Fotos

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Da das Empfangsgebäude des Bahnhofs von Luxemburg Stadt unter Denkmalschutz steht, entschieden sich die Architekten beim Entwurf der neuen Halle, für eine transparente Kontruktion aus Glas, eine sogenannte Verrière, die nichts von der alten Fassade verdecken soll. 23.09.2012 (Jeanny)
Da das Empfangsgebäude des Bahnhofs von Luxemburg Stadt unter Denkmalschutz steht, entschieden sich die Architekten beim Entwurf der neuen Halle, für eine transparente Kontruktion aus Glas, eine sogenannte Verrière, die nichts von der alten Fassade verdecken soll. 23.09.2012 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Der Eingang zur neuen Halle des Bahnhofs von Luxemburg Stadt. 23.09.2012 (Jeanny)
Der Eingang zur neuen Halle des Bahnhofs von Luxemburg Stadt. 23.09.2012 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Ein Bogen im Hauptgebäude des Bahnhofs von Luxemburg Stadt wurde geöffnet, um einen direkten Zugang zu der neuen Halle zu ermöglichen. 23.09.2012 (Jeanny)
Ein Bogen im Hauptgebäude des Bahnhofs von Luxemburg Stadt wurde geöffnet, um einen direkten Zugang zu der neuen Halle zu ermöglichen. 23.09.2012 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Die neue Unterführung im Bahnhof von Luxemburg Stadt ist fertiggestellt und die Bahnsteige können nun durch den zusätzlichen Eingang erreicht werden. 23.09.2012 (Jeanny)
Die neue Unterführung im Bahnhof von Luxemburg Stadt ist fertiggestellt und die Bahnsteige können nun durch den zusätzlichen Eingang erreicht werden. 23.09.2012 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Die 4019 macht Werbung für die Dampflok 5519. Gesehen im Bahnhof von Luxemburg am 30.04.2012. (Hans)
Die 4019 macht Werbung für die Dampflok 5519. Gesehen im Bahnhof von Luxemburg am 30.04.2012. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

ROBEL IIF 701 durchfährt am 01.02.2012 den Bahnhof von Luxembourg. Dieses Fahrzeug wurde 2010 von der Firma ROBEL unter der Fabriknummer 54.22-0072 gebaut und am 25.10.2010 an die CFL ausgeliefert. Alle IIF wurden den Bedürfnissen der CFL angepasst (DB, ÖBB und SBB haben sehr ähnliche, aber nicht gleiche Fahrzeuge). (Jeanny)
ROBEL IIF 701 durchfährt am 01.02.2012 den Bahnhof von Luxembourg. Dieses Fahrzeug wurde 2010 von der Firma ROBEL unter der Fabriknummer 54.22-0072 gebaut und am 25.10.2010 an die CFL ausgeliefert. Alle IIF wurden den Bedürfnissen der CFL angepasst (DB, ÖBB und SBB haben sehr ähnliche, aber nicht gleiche Fahrzeuge). (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Entgegen unseren Befürchtungen nur noch orange farbene Loks vor dem IC 91 Vauban in Luxemburg zu sehen, war heute (01.02.2012) eine von Stefans Lieblings-Sybics zu Gast. Eine von den sechs BB 26000 im schönen  en voyage  Design zog heute den IC Vauban von Luxembourg nach Basel. Insgesamt gibt es 234 Loks dieses Typs bei der SNCF und sie lösten zum Fahrplanwechsel am 12.12.2011 die Loks der Série BB 15000 (nez cassés) vor der beiden Intercitys 90/91 Vauban und 96/97 Iris ab. 

Hier noch einige Informatinen zu der SNCF Série BB 26000: Die SYBIC ist vornehmlich aus Stahl gefertigt und besitzt aufgrund ihres futuristisch-kantigen Designs eine sehr eigene Erscheinung. Besonders bemerkenswert mit Blick auf ihre Konstruktion ist die Tatsache, dass sie, wie bereits einige frühere französische E-Loks, so genannte Monomoteur-Drehgestelle besitzt, in denen jeweils nur ein großer Fahrmotor über eine nachgeschaltete Getriebeeinheit alle Achsen des jeweiligen Drehgestells antreibt. Die Zugkraftübertragung zwischen Lokkasten und Drehgestellen erfolgt über tief liegende Zug- und Druckstangen, während die Primärfederung auf Schraubenfedern und die Sekundärfederung auf Gummi-Stahl-Blöcken beruht. Die Kraftübertragung vom jeweiligen Fahrmotor bzw. vom Verteilergetriebe auf die Radsätze erfolgt über Hohlwellen-Gummiringfeder-Antriebe. 

Im elektrischen Teil kommen bei der SYBIC auf GTO-Thyristoren basierende Traktionsstromrichter zur Anwendung, welche flüssigkeitsgekühlt sind. Diese arbeiten mit einer Zwischenkreisspannung von 1,5 kV Gleichstrom und können somit während des Betriebs im französischen Gleichstromnetz ohne weiteres direkt aus der Oberleitung gespeist werden. Im Wechselstromnetz ist ihnen der Haupttransformator vorgeschaltet. 

Auf dem Dach sind zwei unterschiedliche Stromabnehmer angebracht, jeweils einer für Gleichstrom (mit vier Schleifleisten) und Wechselstrom (mit zwei Schleifleisten). Für die Bedienung stehen dem Lokführer eine einfache manuelle Zug- und Bremskraftsteuerung, das so genannte  dispositif de vitesse imposée  (eine Geschwindigkeitssteuerung ähnlich der deutschen AFB, aber ohne Koppelung mit der pneumatischen Bremse) und als Hilfe für den Betrieb im 1,5-kV-Netz eine Leistungsbegrenzung zur Limitierung der Stromaufnahme zur Verfügung. Bedienelemente für direkte und indirekte Bremse sind ebenfalls vorhanden. Die SYBIC besitzt Bordgeräte für die Zugsicherungssysteme RS bzw.  Crocodile  und KVB. 

Die BB 26000 ist unter dem Kunstnamen  SYBIC  gut bekannt, dieses wurde aus  synchrone  für die Synchronmotoren und  bicourant  für die Zweisystemfähigkeit gebildet. (Jeanny)
Entgegen unseren Befürchtungen nur noch orange farbene Loks vor dem IC 91 Vauban in Luxemburg zu sehen, war heute (01.02.2012) eine von Stefans Lieblings-Sybics zu Gast. Eine von den sechs BB 26000 im schönen "en voyage" Design zog heute den IC Vauban von Luxembourg nach Basel. Insgesamt gibt es 234 Loks dieses Typs bei der SNCF und sie lösten zum Fahrplanwechsel am 12.12.2011 die Loks der Série BB 15000 (nez cassés) vor der beiden Intercitys 90/91 Vauban und 96/97 Iris ab. Hier noch einige Informatinen zu der SNCF Série BB 26000: Die SYBIC ist vornehmlich aus Stahl gefertigt und besitzt aufgrund ihres futuristisch-kantigen Designs eine sehr eigene Erscheinung. Besonders bemerkenswert mit Blick auf ihre Konstruktion ist die Tatsache, dass sie, wie bereits einige frühere französische E-Loks, so genannte Monomoteur-Drehgestelle besitzt, in denen jeweils nur ein großer Fahrmotor über eine nachgeschaltete Getriebeeinheit alle Achsen des jeweiligen Drehgestells antreibt. Die Zugkraftübertragung zwischen Lokkasten und Drehgestellen erfolgt über tief liegende Zug- und Druckstangen, während die Primärfederung auf Schraubenfedern und die Sekundärfederung auf Gummi-Stahl-Blöcken beruht. Die Kraftübertragung vom jeweiligen Fahrmotor bzw. vom Verteilergetriebe auf die Radsätze erfolgt über Hohlwellen-Gummiringfeder-Antriebe. Im elektrischen Teil kommen bei der SYBIC auf GTO-Thyristoren basierende Traktionsstromrichter zur Anwendung, welche flüssigkeitsgekühlt sind. Diese arbeiten mit einer Zwischenkreisspannung von 1,5 kV Gleichstrom und können somit während des Betriebs im französischen Gleichstromnetz ohne weiteres direkt aus der Oberleitung gespeist werden. Im Wechselstromnetz ist ihnen der Haupttransformator vorgeschaltet. Auf dem Dach sind zwei unterschiedliche Stromabnehmer angebracht, jeweils einer für Gleichstrom (mit vier Schleifleisten) und Wechselstrom (mit zwei Schleifleisten). Für die Bedienung stehen dem Lokführer eine einfache manuelle Zug- und Bremskraftsteuerung, das so genannte "dispositif de vitesse imposée" (eine Geschwindigkeitssteuerung ähnlich der deutschen AFB, aber ohne Koppelung mit der pneumatischen Bremse) und als Hilfe für den Betrieb im 1,5-kV-Netz eine Leistungsbegrenzung zur Limitierung der Stromaufnahme zur Verfügung. Bedienelemente für direkte und indirekte Bremse sind ebenfalls vorhanden. Die SYBIC besitzt Bordgeräte für die Zugsicherungssysteme RS bzw. "Crocodile" und KVB. Die BB 26000 ist unter dem Kunstnamen "SYBIC" gut bekannt, dieses wurde aus "synchrone" für die Synchronmotoren und "bicourant" für die Zweisystemfähigkeit gebildet. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Die Diesellok 802 steht am Ende eines Sonderzuges am 23.09.2007 im Bahnhof von Luxemburg Stadt anlässlich der Veranstaltung  Classic Transport Day . (Hans)

Die CFL Baureihe 800 ist an den General Motors Exporttyp G8 angelehnt und ist die interessanteste, weil in Europa einzigartige Diesellokbaureihe. Vorbild der Exportlok war eine in den vierziger Jahren in den USA entwickelte Rangierlok mit 750 PS-Motorleistung. AFB (Anglo-Franco-Belge des Ateliers de la Croyère) war der einzige Lizenznehmer für die US-Lok in Europa und lieferte 1954 mit der Fabriknummer 114-119 sechs Lokomotiven an die CFL aus. 

Die robusten Maschinen bewährten sich im schweren Rangierdienst in Esch/Belval und Bettembourg. Sie waren auch im Raum Luxembourg im Verschub zu beobachten. Die 802 könnte noch immer in Betrieb sein, die 806 ist in Belgien beim Museumsverein PFT/TSP und die 804 wird als Museumslok in Luxemburg restauriert.
. Die Diesellok 802 steht am Ende eines Sonderzuges am 23.09.2007 im Bahnhof von Luxemburg Stadt anlässlich der Veranstaltung "Classic Transport Day". (Hans) Die CFL Baureihe 800 ist an den General Motors Exporttyp G8 angelehnt und ist die interessanteste, weil in Europa einzigartige Diesellokbaureihe. Vorbild der Exportlok war eine in den vierziger Jahren in den USA entwickelte Rangierlok mit 750 PS-Motorleistung. AFB (Anglo-Franco-Belge des Ateliers de la Croyère) war der einzige Lizenznehmer für die US-Lok in Europa und lieferte 1954 mit der Fabriknummer 114-119 sechs Lokomotiven an die CFL aus. Die robusten Maschinen bewährten sich im schweren Rangierdienst in Esch/Belval und Bettembourg. Sie waren auch im Raum Luxembourg im Verschub zu beobachten. Die 802 könnte noch immer in Betrieb sein, die 806 ist in Belgien beim Museumsverein PFT/TSP und die 804 wird als Museumslok in Luxemburg restauriert.
Hans und Jeanny De Rond

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