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Schweiz

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Nur 10 Minuten am Bahndamm gestanden... Kaum war der ICN in Richtung Lengnau aus dem Blickfeld verschwunden taucht der SBB RABe 521 117 im Werbeanstrich auf. Der Flirt ist als Regionalzug 7621 von Biel/Bienne nach Solothurn unterwegs und befindet sich hier zwischen Lengnau und Grenchen Süd. 

11. November 2020
Nur 10 Minuten am Bahndamm gestanden... Kaum war der ICN in Richtung Lengnau aus dem Blickfeld verschwunden taucht der SBB RABe 521 117 im Werbeanstrich auf. Der Flirt ist als Regionalzug 7621 von Biel/Bienne nach Solothurn unterwegs und befindet sich hier zwischen Lengnau und Grenchen Süd. 11. November 2020
Stefan Wohlfahrt

Nur 10 Minuten am Bahndamm gestanden... Kaum war der ICN in Richtung Lengnau aus dem Blickfeld verschwunden taucht der SBB RABe 521 117 im Werbeanstrich auf. Der Flirt ist als Regionalzug 7621 von Biel/Bienne nach Solothurn unterwegs und befindet sich hier zwischen Lengnau und Grenchen Süd. 

11. November 2020
Nur 10 Minuten am Bahndamm gestanden... Kaum war der ICN in Richtung Lengnau aus dem Blickfeld verschwunden taucht der SBB RABe 521 117 im Werbeanstrich auf. Der Flirt ist als Regionalzug 7621 von Biel/Bienne nach Solothurn unterwegs und befindet sich hier zwischen Lengnau und Grenchen Süd. 11. November 2020
Stefan Wohlfahrt

Nur 10 Minuten am Bahndamm gestanden... Nach dem Bild mit dem erwarteten RABe 521 117 wollte ich schon gehen, doch dass grüne Signal in Richtung Biel/Bienne war Grund genug, noch kurz zu warten und dann kam auch schon die WRS 193 493 die noch einen blauen Farbtupfer in den nebligen Tag setzte. Auch dieses Bild entstand zwischen Grenchen Süd und Lengnau.

11. November 2020
Nur 10 Minuten am Bahndamm gestanden... Nach dem Bild mit dem erwarteten RABe 521 117 wollte ich schon gehen, doch dass grüne Signal in Richtung Biel/Bienne war Grund genug, noch kurz zu warten und dann kam auch schon die WRS 193 493 die noch einen blauen Farbtupfer in den nebligen Tag setzte. Auch dieses Bild entstand zwischen Grenchen Süd und Lengnau. 11. November 2020
Stefan Wohlfahrt

Während von Zweisimmen der vom MOB  Lenkerpendel  geführte Regionalzug 2209 in Montreux eingetroffen ist, wartet die MOB GDe 4/4 6004 Interlaken  mit dem PE 2118 auf die Abfahrt nach Zweisimmen.

26. April 2020
Während von Zweisimmen der vom MOB "Lenkerpendel" geführte Regionalzug 2209 in Montreux eingetroffen ist, wartet die MOB GDe 4/4 6004"Interlaken" mit dem PE 2118 auf die Abfahrt nach Zweisimmen. 26. April 2020
Stefan Wohlfahrt

Die MGB Deh 4/4 – 55 „Brig“ schiebt am 01.08.2019 den Schöllenenbahnzug von Göschenen  nach Andermatt nach hinauf und überquert hier gerade die Reuss. 

Die Strecke Göschenen–Andermatt ist die Schöllenenbahn, eine einspurige Zahnradbahn (Zahnstangensystem Abt) im Schweizer Kanton Uri. Sie durchquert die Schöllenenschlucht der Reuss und weist eine Maximalsteigung von 179 Promille auf, die steilste im MGB-Netz. Die Bahnstrecke wurde zwischen 1913 und 1917 durch die Schöllenenbahn AG (SchB) gebaut. Die Schöllenenbahn AG fusionierte 1961 mit der Furka-Oberalp-Bahn (FO), welche wiederum  zum 1. Januar 2003 mit der Zermatt-Bahn (BVZ), zur heutigen Matterhorn-Gotthard-Bahn (MG) fusionierte. 

Heute befördert die Schöllenenbahn im Jahr ca. 400.000 Reisende. Sie hatte in der Vergangenheit auch eine große militärische Bedeutung. Sie versorgte die Festungsanlagen des Réduit im Gotthardmassiv. Die Bahnstrecke hat eine Gesamtlänge von 3.770 Metern, davon sind 2.509 mit Zahnstange ausgerüstet. 1.022 Meter der Strecke befinden sich in Tunneln und 1.110 Meter in Galerien. Die Bahn fährt durch fünf Tunnel und fünf schützende Galerien. Vier Mal fährt die meterspurige Schmalspurbahn über eine Brücke.

Auf der Schöllenenbahn wurden ursprünglich vier zweiachsige Elektrolokomotiven für kombinierten Adhäsions- und Zahnradbetrieb von SLM und BBC mit Bezeichnung SchB HGe 2/2 eingesetzt. Ursprünglich liefen sie mit 1.200 Volt Gleichstrom. 1941 wurden sie auf 11.000 Volt Wechselstrom umgestellt. Die letzte dieser vier Lokomotiven wurde 1985 Später kamen kamen FO BCFhe 2/4 der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik mit einem Antrieb der BBC zum Einsatz. ausrangiert. Heute (2019) befahren Deh 4/4 und Wagen der Matterhorn-Gotthard-Bahn die Strecke. Dabei befindet sich das Triebfahrzeug stets am talseitigen Ende, am Zugschluss läuft ein Steuerwagen.

Die Schöllenenbahn bietet einen stündlichen Pendelverkehr an und ist in den Fahrplan der SBB und der Matterhorn-Gotthard-Bahn vollständig integriert.
Die MGB Deh 4/4 – 55 „Brig“ schiebt am 01.08.2019 den Schöllenenbahnzug von Göschenen nach Andermatt nach hinauf und überquert hier gerade die Reuss. Die Strecke Göschenen–Andermatt ist die Schöllenenbahn, eine einspurige Zahnradbahn (Zahnstangensystem Abt) im Schweizer Kanton Uri. Sie durchquert die Schöllenenschlucht der Reuss und weist eine Maximalsteigung von 179 Promille auf, die steilste im MGB-Netz. Die Bahnstrecke wurde zwischen 1913 und 1917 durch die Schöllenenbahn AG (SchB) gebaut. Die Schöllenenbahn AG fusionierte 1961 mit der Furka-Oberalp-Bahn (FO), welche wiederum zum 1. Januar 2003 mit der Zermatt-Bahn (BVZ), zur heutigen Matterhorn-Gotthard-Bahn (MG) fusionierte. Heute befördert die Schöllenenbahn im Jahr ca. 400.000 Reisende. Sie hatte in der Vergangenheit auch eine große militärische Bedeutung. Sie versorgte die Festungsanlagen des Réduit im Gotthardmassiv. Die Bahnstrecke hat eine Gesamtlänge von 3.770 Metern, davon sind 2.509 mit Zahnstange ausgerüstet. 1.022 Meter der Strecke befinden sich in Tunneln und 1.110 Meter in Galerien. Die Bahn fährt durch fünf Tunnel und fünf schützende Galerien. Vier Mal fährt die meterspurige Schmalspurbahn über eine Brücke. Auf der Schöllenenbahn wurden ursprünglich vier zweiachsige Elektrolokomotiven für kombinierten Adhäsions- und Zahnradbetrieb von SLM und BBC mit Bezeichnung SchB HGe 2/2 eingesetzt. Ursprünglich liefen sie mit 1.200 Volt Gleichstrom. 1941 wurden sie auf 11.000 Volt Wechselstrom umgestellt. Die letzte dieser vier Lokomotiven wurde 1985 Später kamen kamen FO BCFhe 2/4 der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik mit einem Antrieb der BBC zum Einsatz. ausrangiert. Heute (2019) befahren Deh 4/4 und Wagen der Matterhorn-Gotthard-Bahn die Strecke. Dabei befindet sich das Triebfahrzeug stets am talseitigen Ende, am Zugschluss läuft ein Steuerwagen. Die Schöllenenbahn bietet einen stündlichen Pendelverkehr an und ist in den Fahrplan der SBB und der Matterhorn-Gotthard-Bahn vollständig integriert.
Armin Schwarz


Die MGB Deh 4/4 – 55 „Brig“ erreicht mit einem Schöllenenbahnzug von Andermatt am 01.08.2019 Göschenen.

Der Gepäcktriebwagen wurde 1972 gebaut, der Lokomotivkasten ist von SIG, die Triebdrehgestelle von SLM und die elektrische Ausrüstung von BBC.

Da das Rollmaterial in den 60er Jahren großenteils veraltet und der Verkehr in der Wintersaison stark angestiegen war, benötigte die FO dringend leistungsfähigere Triebfahrzeuge. Man entschied sich für leistungsfähige Gepäcktriebwagen, die freizügig auf dem gesamten Netz eingesetzt werden konnten. Die fünf Fahrzeuge des Typs Deh 4/4 wurden 1972 bestellt und lösten die HGe 2/2 und die ABDeh 2/4 ab, die den Wintersportverkehr auf der Schöllenenbahn nicht mehr bewältigen konnten. 

Ein Nachbau der FO-Deh 4/4 erhielt einen völlig andersartigen Kasten, weshalb diese Fahrzeuge bei der FO als Deh 4/4 I und II unterschieden wurden. Seit der Fusion zur MGB ist diese Bezeichnung nicht mehr gebräuchlich, die MGB unterscheidet die Serien nach den Nummernbereichen 21, 51 und 91. Wobei sie sich schon optisch und auch technisch etwas unterscheiden.

Technische Daten Deh4/4 I (51-55):
Spurweite: 1.000 mm
Achsformel: Bo'zz Bo'zz
Länge über Puffer: 16.900 mm
Größte Breite: 2.650 mm
Größte Höhe (bei abgesenkten Stromabnehmer): 3.880 mm
Leergewicht: 48,3  t 
Dienstgewicht: 50,3 t
Maximale Zuladung: 2,0 t
Höchstgeschwindigkeit: Adhäsion 60 km/h / Zahnstange 30 km/h
Stundenleistung: 1.032 kW
Dauerleistung: 936 kW
Treibraddurchmesser:  790 mm (Adhäsion) / 688 mm (Zahnrad)
Stromsystem: 11 kV 16,7 Hz AC
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Größe der Ladefläche: 11,5 m²
Die MGB Deh 4/4 – 55 „Brig“ erreicht mit einem Schöllenenbahnzug von Andermatt am 01.08.2019 Göschenen. Der Gepäcktriebwagen wurde 1972 gebaut, der Lokomotivkasten ist von SIG, die Triebdrehgestelle von SLM und die elektrische Ausrüstung von BBC. Da das Rollmaterial in den 60er Jahren großenteils veraltet und der Verkehr in der Wintersaison stark angestiegen war, benötigte die FO dringend leistungsfähigere Triebfahrzeuge. Man entschied sich für leistungsfähige Gepäcktriebwagen, die freizügig auf dem gesamten Netz eingesetzt werden konnten. Die fünf Fahrzeuge des Typs Deh 4/4 wurden 1972 bestellt und lösten die HGe 2/2 und die ABDeh 2/4 ab, die den Wintersportverkehr auf der Schöllenenbahn nicht mehr bewältigen konnten. Ein Nachbau der FO-Deh 4/4 erhielt einen völlig andersartigen Kasten, weshalb diese Fahrzeuge bei der FO als Deh 4/4 I und II unterschieden wurden. Seit der Fusion zur MGB ist diese Bezeichnung nicht mehr gebräuchlich, die MGB unterscheidet die Serien nach den Nummernbereichen 21, 51 und 91. Wobei sie sich schon optisch und auch technisch etwas unterscheiden. Technische Daten Deh4/4 I (51-55): Spurweite: 1.000 mm Achsformel: Bo'zz Bo'zz Länge über Puffer: 16.900 mm Größte Breite: 2.650 mm Größte Höhe (bei abgesenkten Stromabnehmer): 3.880 mm Leergewicht: 48,3 t Dienstgewicht: 50,3 t Maximale Zuladung: 2,0 t Höchstgeschwindigkeit: Adhäsion 60 km/h / Zahnstange 30 km/h Stundenleistung: 1.032 kW Dauerleistung: 936 kW Treibraddurchmesser: 790 mm (Adhäsion) / 688 mm (Zahnrad) Stromsystem: 11 kV 16,7 Hz AC Anzahl der Fahrmotoren: 4 Größe der Ladefläche: 11,5 m²
Armin Schwarz


Die DB 101 052-9 fährt am 11.06.2019 mit einem EC (bestehend aus SBB-Wagen) in den Hauptbahnhof Köln ein.
Die DB 101 052-9 fährt am 11.06.2019 mit einem EC (bestehend aus SBB-Wagen) in den Hauptbahnhof Köln ein.
Armin Schwarz

Die MOB Ge 4/4 8001 erreicht mit ihrem MOB GoldenPass Panoramic PE 2119 von Zweisimmen nach Montreux den Bahnhof von Saanen. 

3. Dez. 2020
Die MOB Ge 4/4 8001 erreicht mit ihrem MOB GoldenPass Panoramic PE 2119 von Zweisimmen nach Montreux den Bahnhof von Saanen. 3. Dez. 2020
Stefan Wohlfahrt

Die BLS Re 4/4 II 501 erreicht mit ihrem RE 4073 von Interlaken Ost ihr Ziel Zweisimmen. Neben dem schöne Zug ist auch ein Blick auf die Gleis- und Fahrleitungsanlage im Linken Bildteil interessant: Auf dem nach links führenden Gleis wird ab Dezember 2022 die Schmalspurlok den Umspurzug Montreux - Interlaken - Montreux verlassen bzw. zu diesem gelangen. Dieses Manöver benötigt auch eine Umstellung der Fahrleitungsspannung, was an den recht zahlreichen Umschaltern auf dem Fahrleitungsmast zeigt. 

25. November 2020
Die BLS Re 4/4 II 501 erreicht mit ihrem RE 4073 von Interlaken Ost ihr Ziel Zweisimmen. Neben dem schöne Zug ist auch ein Blick auf die Gleis- und Fahrleitungsanlage im Linken Bildteil interessant: Auf dem nach links führenden Gleis wird ab Dezember 2022 die Schmalspurlok den Umspurzug Montreux - Interlaken - Montreux verlassen bzw. zu diesem gelangen. Dieses Manöver benötigt auch eine Umstellung der Fahrleitungsspannung, was an den recht zahlreichen Umschaltern auf dem Fahrleitungsmast zeigt. 25. November 2020
Stefan Wohlfahrt

Grosser Bahnhof in Blonay und ein paar Worte für viel Geld: Abstimmungskompanie für die Finanzierung der Schweizer Bahnen. 

16. Jan. 2014
Grosser Bahnhof in Blonay und ein paar Worte für viel Geld: Abstimmungskompanie für die Finanzierung der Schweizer Bahnen. 16. Jan. 2014
Stefan Wohlfahrt

Der CEV MVR ABeh 2/6 7502 wartet in Lally auf die Rückfahrt nach Vevey.

8. Mai 2020
Der CEV MVR ABeh 2/6 7502 wartet in Lally auf die Rückfahrt nach Vevey. 8. Mai 2020
Stefan Wohlfahrt

Etwas ausserhalb von Le Châble strahlte bereits die Sonne (wenn auch von der falschen Seite), als der RegionAlps Regionalzug 26110 bestehend aus zwei RegionAlps/TMR RABe 525 das Einfahrvorsignal von Le Châble passierte.

9. Februar 2020
Etwas ausserhalb von Le Châble strahlte bereits die Sonne (wenn auch von der falschen Seite), als der RegionAlps Regionalzug 26110 bestehend aus zwei RegionAlps/TMR RABe 525 das Einfahrvorsignal von Le Châble passierte. 9. Februar 2020
Stefan Wohlfahrt

Der MOB Be 4/4 5002 (Lenkerpendel) im Werbekleid der Nankai Railways, eine sogenannte
Sister Railway der MOB, auf der Fahrt nach Zweisimen zwischen Stöckli und Blankenburg beim Einfahrvorsignal von Blankenburg.

3. Dez. 2020
Der MOB Be 4/4 5002 (Lenkerpendel) im Werbekleid der Nankai Railways, eine sogenannte Sister Railway der MOB, auf der Fahrt nach Zweisimen zwischen Stöckli und Blankenburg beim Einfahrvorsignal von Blankenburg. 3. Dez. 2020
Stefan Wohlfahrt

Langsam gewöhnt man sich an die  neue  MOB... 
Der MOB Alpina ABe 4/4 9302 und die MOB Ge 4/4 8004 in Zweisimmen. 

25. Nov. 2020
Langsam gewöhnt man sich an die "neue" MOB... Der MOB Alpina ABe 4/4 9302 und die MOB Ge 4/4 8004 in Zweisimmen. 25. Nov. 2020
Stefan Wohlfahrt

Bei Les Avants, in der überzuckerten Winterlandschaft ist der MOB Panoramic Express PE 2118 von Montreux auf dem Weg nach Zweisimmen. 

2. Dezember 2020
Bei Les Avants, in der überzuckerten Winterlandschaft ist der MOB Panoramic Express PE 2118 von Montreux auf dem Weg nach Zweisimmen. 2. Dezember 2020
Stefan Wohlfahrt

Die MOB Ge 4/4 8001 schiebt bei Les Avants den MOB Panoramic Express 2118 nach Zweisimmnen durch die Winterlandschaft bei Les Avants.

2. Dezember 2020
Die MOB Ge 4/4 8001 schiebt bei Les Avants den MOB Panoramic Express 2118 nach Zweisimmnen durch die Winterlandschaft bei Les Avants. 2. Dezember 2020
Stefan Wohlfahrt


Die ehemalige Dampflokomotive RbB G 3/3 Nr. 1  Le Doubs  der Museumsbahn Blonay-Chamby, hier am 27.05.2012 in der Halle der (BC) in Chaulin.

Die Lok wurde 1890 von SLM (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik) unter der Fabriknummer 618 gebaut und an die kleine Bahngesellschaft Régional des Brenets geliefert. Am Fabrikschild steht auch der französische Name der SLM „Societe Suisse pour la construction de locomotives et de la Machines“

Das Ende des 19. Jahrhunderts war das goldene Zeitalter der dampfenden Lokalbahnen. So wurde am 1. September 1890 von der Chemin de fer Régional des Brenets (RdB) die meterspurige ca. 4 km lange Bahnstrecke von Le Locle (beginnt neben dem Normalspurigen der SBB) nach Les Brenets eingeweiht, um vor allem Touristen die in die kleine Gemeinde zu bringen. Les Brenets ist ein beliebtes Ausflugsziel dank seiner schönen Lage, dem Lac des Brenets und dem am Doubs unterhalb des Sees liegenden 27 m hohen Wasserfall Saut du Doubs. 

Drei kleine Lokomotiven teilen sich den Betrieb, die 1  Le Doubs , 2  Père Frédéric  und 3  Les Brenets. Das weitere Rollmaterial bestand aus 8 Personenwagen und 2 Güterwagen.

Aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage wurde auf Basis des Privatbahnhilfegesetzes von 1939 die Fusion mit der ebenfalls meterspurigen Ponts–Sagne–Chaux-de-Fonds-Bahn (PSC) in die Wege geleitet, obwohl keine Gleisverbindung zu dieser besteht. Umgesetzt wurde die Fusion 1947, woraus die Chemins de fer des Montagnes Neuchâteloises (CMN) entstand. Unter der CMN wurde die Bahnstrecke Le Locle–Les Brenets modernisiert und der elektrische Betrieb unter 1500 Volt Gleichstrom mit neuem Rollmaterial am 1. Juli 1950 aufgenommen. Seit 1999 wird die isolierte Bahnlinie von der Transports Publics Neuchâtelois (TransN) betrieben.

Nach der Elektrifizierung im Jahr 1950 wurden die Lokomotive 1 sowie die Wagen AB 2 und BD 21 an die SBB zur Aufnahme in die Sammlung des Luzerner Museums gespendet. Da Platz fehlte, wurde das Rollmaterial in Vallorbe abgestellt und 1973 an die Blonay-Chamby ausgeliehen. 1976 gingen die Lokomotive und Wagen in den Besitz der BC über. 

Überraschenderweise wurde bei der Elektrifizierung der Strecke 1950 keine Dampflokomotive abgerissen, und alle drei Maschinen haben bis heute überlebt. Die G 3/3 2  Le Père Frédéric  steht als Denkmal überdacht in Les Brenets.

TECHNUISCHE DATEN:
Baujahr: 1890
Hersteller: SLM  (Fabrik-Nr. 618)
Spurweite: 1.000 mm
Achsformel: C
Länge über Puffer: 5.210mm
Achsabstand: 1.800 mm (2 x 900mm)
Dienstgewicht: 16 t
Anzahl der Zylinder: 2
Zylindergröße: Ø 240 mm x 350 mm Kolbenhub
Treibraddurchmesser: 750 mm
Höchstgeschwindigkeit: 25 km/h
Kesselüberdruck: 12 bar
Kohlevorrat: 0,5 t
Wasservorrat: 1,8 m³
Die ehemalige Dampflokomotive RbB G 3/3 Nr. 1 "Le Doubs" der Museumsbahn Blonay-Chamby, hier am 27.05.2012 in der Halle der (BC) in Chaulin. Die Lok wurde 1890 von SLM (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik) unter der Fabriknummer 618 gebaut und an die kleine Bahngesellschaft Régional des Brenets geliefert. Am Fabrikschild steht auch der französische Name der SLM „Societe Suisse pour la construction de locomotives et de la Machines“ Das Ende des 19. Jahrhunderts war das goldene Zeitalter der dampfenden Lokalbahnen. So wurde am 1. September 1890 von der Chemin de fer Régional des Brenets (RdB) die meterspurige ca. 4 km lange Bahnstrecke von Le Locle (beginnt neben dem Normalspurigen der SBB) nach Les Brenets eingeweiht, um vor allem Touristen die in die kleine Gemeinde zu bringen. Les Brenets ist ein beliebtes Ausflugsziel dank seiner schönen Lage, dem Lac des Brenets und dem am Doubs unterhalb des Sees liegenden 27 m hohen Wasserfall Saut du Doubs. Drei kleine Lokomotiven teilen sich den Betrieb, die 1 "Le Doubs", 2 "Père Frédéric" und 3 "Les Brenets. Das weitere Rollmaterial bestand aus 8 Personenwagen und 2 Güterwagen. Aufgrund der schlechten wirtschaftlichen Lage wurde auf Basis des Privatbahnhilfegesetzes von 1939 die Fusion mit der ebenfalls meterspurigen Ponts–Sagne–Chaux-de-Fonds-Bahn (PSC) in die Wege geleitet, obwohl keine Gleisverbindung zu dieser besteht. Umgesetzt wurde die Fusion 1947, woraus die Chemins de fer des Montagnes Neuchâteloises (CMN) entstand. Unter der CMN wurde die Bahnstrecke Le Locle–Les Brenets modernisiert und der elektrische Betrieb unter 1500 Volt Gleichstrom mit neuem Rollmaterial am 1. Juli 1950 aufgenommen. Seit 1999 wird die isolierte Bahnlinie von der Transports Publics Neuchâtelois (TransN) betrieben. Nach der Elektrifizierung im Jahr 1950 wurden die Lokomotive 1 sowie die Wagen AB 2 und BD 21 an die SBB zur Aufnahme in die Sammlung des Luzerner Museums gespendet. Da Platz fehlte, wurde das Rollmaterial in Vallorbe abgestellt und 1973 an die Blonay-Chamby ausgeliehen. 1976 gingen die Lokomotive und Wagen in den Besitz der BC über. Überraschenderweise wurde bei der Elektrifizierung der Strecke 1950 keine Dampflokomotive abgerissen, und alle drei Maschinen haben bis heute überlebt. Die G 3/3 2 "Le Père Frédéric" steht als Denkmal überdacht in Les Brenets. TECHNUISCHE DATEN: Baujahr: 1890 Hersteller: SLM (Fabrik-Nr. 618) Spurweite: 1.000 mm Achsformel: C Länge über Puffer: 5.210mm Achsabstand: 1.800 mm (2 x 900mm) Dienstgewicht: 16 t Anzahl der Zylinder: 2 Zylindergröße: Ø 240 mm x 350 mm Kolbenhub Treibraddurchmesser: 750 mm Höchstgeschwindigkeit: 25 km/h Kesselüberdruck: 12 bar Kohlevorrat: 0,5 t Wasservorrat: 1,8 m³
Armin Schwarz


SBB Brünigbahn-Romatik:
Zwei Schwestern nebeneinander die beiden ex SBB Brünigbahn Dampfloks G3/4 208 und G3/4 209, auch wenn es aussieht wie noch in den 1960er Jahren auf den Talstrecken am Brünig, so war es doch am 18.05.2018 in Blonay beim MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby.
SBB Brünigbahn-Romatik: Zwei Schwestern nebeneinander die beiden ex SBB Brünigbahn Dampfloks G3/4 208 und G3/4 209, auch wenn es aussieht wie noch in den 1960er Jahren auf den Talstrecken am Brünig, so war es doch am 18.05.2018 in Blonay beim MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby.
Armin Schwarz


Der vierachsige Werkstattwagen K 101 (ehem. gedeckter Güterwagen) der Museumsbahn Blonay-Chamby, ex MOB X 21, ex MOB K 101, am 19.05.2018 abgestellt in Blonay.

Der ursprüngliche Wagen wurde 1901 von SIG (Schweizerische Industrie-Gesellschaft) in Neuhausen am Rheinfall für die MOB (Montreux-Berner Oberland-Bahn) gebaut. Die MOB nahm 1901 und 1903 insgesamt je vier offene und gedeckte vierachsige Güterwagen in Betrieb. Ab ging man aber auf Zweiachser über, da diese bei gleicher Wagenlänge zwei Tonnen leichter waren.
	
Die 1964 lief der Wagen als gedeckter Güterwagen K 101, dann erfolgte durch die MOB ein Umbau zum Werkstattwagen X 101 bzw. zum Transportwagen für Krampmaschine (Klein-Stoppmaschine). Die Maschine konnte über ein mobiles Rampengleis ein- und ausgeladen werden. Dafür erhielt der Wagen neben den beidseitigen Schiebetüren, eine zweiflüglige Stirnwandtüre (an Seite ohne Plattform). In den Wintern kam Wagen wie auch der K 103 mit einem angehangen Schneepflug zum Einsatz. Im Jahr 1985 erfolgte die Umzeichnung in X 21. Die Museumsbahn Blonay- Chamby konnte den Wagen 2013 übernehmen.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1901
Hersteller: SIG
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsanzahl: 4 (Achsfolge 2'2')
Länge über Puffer: 7.670 mm
Breite: 2.700 mm
Drehzapfenabstand: 3.800 mm
Achsabstand im Drehgesell: 1.200 mm
Laufraddurchmesser: 750 mm (neu)
Eigengewicht: 9.520 kg
Nutzlast: 10.000 kg
Ladefläche: 14,0 m²
Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h
Achslager : Gleitlager
Bremsen: Vakuumbremse, Handbremse
Der vierachsige Werkstattwagen K 101 (ehem. gedeckter Güterwagen) der Museumsbahn Blonay-Chamby, ex MOB X 21, ex MOB K 101, am 19.05.2018 abgestellt in Blonay. Der ursprüngliche Wagen wurde 1901 von SIG (Schweizerische Industrie-Gesellschaft) in Neuhausen am Rheinfall für die MOB (Montreux-Berner Oberland-Bahn) gebaut. Die MOB nahm 1901 und 1903 insgesamt je vier offene und gedeckte vierachsige Güterwagen in Betrieb. Ab ging man aber auf Zweiachser über, da diese bei gleicher Wagenlänge zwei Tonnen leichter waren. Die 1964 lief der Wagen als gedeckter Güterwagen K 101, dann erfolgte durch die MOB ein Umbau zum Werkstattwagen X 101 bzw. zum Transportwagen für Krampmaschine (Klein-Stoppmaschine). Die Maschine konnte über ein mobiles Rampengleis ein- und ausgeladen werden. Dafür erhielt der Wagen neben den beidseitigen Schiebetüren, eine zweiflüglige Stirnwandtüre (an Seite ohne Plattform). In den Wintern kam Wagen wie auch der K 103 mit einem angehangen Schneepflug zum Einsatz. Im Jahr 1985 erfolgte die Umzeichnung in X 21. Die Museumsbahn Blonay- Chamby konnte den Wagen 2013 übernehmen. TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 1901 Hersteller: SIG Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsanzahl: 4 (Achsfolge 2'2') Länge über Puffer: 7.670 mm Breite: 2.700 mm Drehzapfenabstand: 3.800 mm Achsabstand im Drehgesell: 1.200 mm Laufraddurchmesser: 750 mm (neu) Eigengewicht: 9.520 kg Nutzlast: 10.000 kg Ladefläche: 14,0 m² Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h Achslager : Gleitlager Bremsen: Vakuumbremse, Handbremse
Armin Schwarz


50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby:
Die schöne ex SBB Brünigbahn Tal-Dampflok G3/4 208 der Ballenberg Dampfbahn fährt am 19.05.2018 mit einem Zug von Blonay nach Chaulin (Depot der Museumsbahn Blonay–Chamby) hinauf.

Die G3/4 208 wurde 1913, als letzte der Serie von 8 Stück (201 bis 208), von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur unter der Fabriknummer 2403 gebaut und an die SBB Brünig Bahn für die Tallinien (Flachstrecke) zwischen Interlaken-Meiringen und Luzern– Giswil geliefert. Nach der Ausrangierung 1965 wurde sie an den Verein Freunde der Dampflok (ab 1974 Ballenberg Dampfbahn) verkauft. Beim Brand der Remise in Interlaken am 16. November 2013 wurde die Lok schwer beschädigt.

Die Dampflokomotiven G 3/4 der Serie 201–208, der Bauart Mogul mit der Spurweite von 1.000 mm, wurden von 1905 bis 1913 von den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) auf der Brünigbahn, ihrer einzigen schmalspurigen Bahnlinie, eingesetzt. Die Tenderlokomotiven waren teilweise bis 1965 in Betrieb. Die Lokomotiven sollten die aus der Eröffnungszeit stammenden dreiachsigen JBL G 3/3 unterstützen, die bis dahin alleine den Zugsverkehr auf den Talstrecken der Brünigbahn geleistet hatten. Mit der Lieferung dieser letzten baugleichen Maschine, ersetzten die G 3/4 die inzwischen überholten G 3/3 Dampflokomotiven aus der Gründungszeit endgültig. Bis zur Elektrifizierung der Brüniglinie 1941–1942 bildeten die G 3/4 Dampflokomotiven das Rückgrat auf den Flachstrecken. Um Wasser und Kohle zu sparen, wurden Mitte der 1920er Jahre Lok 201 bis 207 auf Heißdampf umgebaut, während die Lok 208 bereits ab Werk als Heißdampf-Lok geführt worden war.

Ein Jahr nach Abschluss der Elektrifikation wurde die Nummer 202 ausrangiert und abgebrochen. Die 1947 ausrangierten Lokomotiven Nr. 203–205 wurden zusammen mit zwei Bergmaschinen des Typs HG 3/3 an die Thessalische Eisenbahnen in Griechenland abgetreten. Die Lok 203 wurde 2007 das letzte Mal in Volos in schrottreifem Zustand gesichtet. Die Lok 201 wurde 1947 zerlegt. Ebenfalls dem Schneidbrenner zum Opfer fielen die Loks 206 (1957) und 207 (1965). Durch den Umstand, dass ein paar Eisenbahnenthusiasten im Jahr 1965 den Erhalt zweier SBB Schmalspurdampflokomotiven forderten, wurde die Lok 208 nicht abgebrochen. Zusammen mit den Bergmaschine HG 3/3 1067 und 1068 wurde sie aufgearbeitet und steht seither wieder unter Dampf bei der Ballenberg.

Konstruktion der G 3/4 der SBB Brünigbahn:
Gegenüber den alten dreiachsigen Dampflokomotiven wurde ein Bisselgestell in Fahrtrichtung vorne angebracht. Es trug zu einem ruhigen Fahrverhalten der Lok bei. Die beiden Zylinder waren waagrecht außen am Rahmen, zwischen der Lauf- und ersten Kuppelachse angebracht. Die Triebstange treibt die mittlere Achse an, welche über Kuppelstangen die beiden anderen Achsen antreibt.

Der Kessel liegt auf einer Höhe von 1.900 mm über Schienenoberkante auf. Auf ihm befinden sich sowohl ein Sanddom wie ein Dampfdom mit innen liegenden Einströmrohren. Auf dem Dampfdom befinden sich zwei Pop-Sicherheitsventile. Der Sand wurde mit einem Druckluftsandstreuer der Bauart Leach, vor der Triebachse auf die Schienen gebracht.

Mit diesen Lokomotiven konnte in der Schweiz die Höchstgeschwindigkeit für schmalspurige Dampflokomotiven erstmalig erhöht werden. 1930 stieg sie von 45 auf 55 km/h und 1936 schließlich auf 60 km/h an.

TECHNISCHE DATEN (der G 3/4 208):
Hersteller: SLM
Baujahr: 1913 
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsformel: 1'C
Länge über Puffer: 8.530 mm
Fester Radstand: 2.900 mm
Gesamtradstand: 4.900 mm
Dienstgewicht: 32,3 t (208)
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h)
Treibraddurchmesser: 1.050 mm
Zylinderanzahl: 2
Zylinderdurchmesser: 340 mm
Kolbenhub: 500 mm
Kesselüberdruck: 12 bar
Wasservorrat: 3,5 m³
Kohlevorrat: 0,8 t
Bremse: Westinghouse-Differenzialbremse
Kupplungstyp: +GF+ (bis 1941 Zentralkupplung Typ Brünig)
50 Jahre BC - MEGA STEAM FESTIVAL der Museumsbahn Blonay–Chamby: Die schöne ex SBB Brünigbahn Tal-Dampflok G3/4 208 der Ballenberg Dampfbahn fährt am 19.05.2018 mit einem Zug von Blonay nach Chaulin (Depot der Museumsbahn Blonay–Chamby) hinauf. Die G3/4 208 wurde 1913, als letzte der Serie von 8 Stück (201 bis 208), von der Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) in Winterthur unter der Fabriknummer 2403 gebaut und an die SBB Brünig Bahn für die Tallinien (Flachstrecke) zwischen Interlaken-Meiringen und Luzern– Giswil geliefert. Nach der Ausrangierung 1965 wurde sie an den Verein Freunde der Dampflok (ab 1974 Ballenberg Dampfbahn) verkauft. Beim Brand der Remise in Interlaken am 16. November 2013 wurde die Lok schwer beschädigt. Die Dampflokomotiven G 3/4 der Serie 201–208, der Bauart Mogul mit der Spurweite von 1.000 mm, wurden von 1905 bis 1913 von den Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) auf der Brünigbahn, ihrer einzigen schmalspurigen Bahnlinie, eingesetzt. Die Tenderlokomotiven waren teilweise bis 1965 in Betrieb. Die Lokomotiven sollten die aus der Eröffnungszeit stammenden dreiachsigen JBL G 3/3 unterstützen, die bis dahin alleine den Zugsverkehr auf den Talstrecken der Brünigbahn geleistet hatten. Mit der Lieferung dieser letzten baugleichen Maschine, ersetzten die G 3/4 die inzwischen überholten G 3/3 Dampflokomotiven aus der Gründungszeit endgültig. Bis zur Elektrifizierung der Brüniglinie 1941–1942 bildeten die G 3/4 Dampflokomotiven das Rückgrat auf den Flachstrecken. Um Wasser und Kohle zu sparen, wurden Mitte der 1920er Jahre Lok 201 bis 207 auf Heißdampf umgebaut, während die Lok 208 bereits ab Werk als Heißdampf-Lok geführt worden war. Ein Jahr nach Abschluss der Elektrifikation wurde die Nummer 202 ausrangiert und abgebrochen. Die 1947 ausrangierten Lokomotiven Nr. 203–205 wurden zusammen mit zwei Bergmaschinen des Typs HG 3/3 an die Thessalische Eisenbahnen in Griechenland abgetreten. Die Lok 203 wurde 2007 das letzte Mal in Volos in schrottreifem Zustand gesichtet. Die Lok 201 wurde 1947 zerlegt. Ebenfalls dem Schneidbrenner zum Opfer fielen die Loks 206 (1957) und 207 (1965). Durch den Umstand, dass ein paar Eisenbahnenthusiasten im Jahr 1965 den Erhalt zweier SBB Schmalspurdampflokomotiven forderten, wurde die Lok 208 nicht abgebrochen. Zusammen mit den Bergmaschine HG 3/3 1067 und 1068 wurde sie aufgearbeitet und steht seither wieder unter Dampf bei der Ballenberg. Konstruktion der G 3/4 der SBB Brünigbahn: Gegenüber den alten dreiachsigen Dampflokomotiven wurde ein Bisselgestell in Fahrtrichtung vorne angebracht. Es trug zu einem ruhigen Fahrverhalten der Lok bei. Die beiden Zylinder waren waagrecht außen am Rahmen, zwischen der Lauf- und ersten Kuppelachse angebracht. Die Triebstange treibt die mittlere Achse an, welche über Kuppelstangen die beiden anderen Achsen antreibt. Der Kessel liegt auf einer Höhe von 1.900 mm über Schienenoberkante auf. Auf ihm befinden sich sowohl ein Sanddom wie ein Dampfdom mit innen liegenden Einströmrohren. Auf dem Dampfdom befinden sich zwei Pop-Sicherheitsventile. Der Sand wurde mit einem Druckluftsandstreuer der Bauart Leach, vor der Triebachse auf die Schienen gebracht. Mit diesen Lokomotiven konnte in der Schweiz die Höchstgeschwindigkeit für schmalspurige Dampflokomotiven erstmalig erhöht werden. 1930 stieg sie von 45 auf 55 km/h und 1936 schließlich auf 60 km/h an. TECHNISCHE DATEN (der G 3/4 208): Hersteller: SLM Baujahr: 1913 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsformel: 1'C Länge über Puffer: 8.530 mm Fester Radstand: 2.900 mm Gesamtradstand: 4.900 mm Dienstgewicht: 32,3 t (208) Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h) Treibraddurchmesser: 1.050 mm Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 340 mm Kolbenhub: 500 mm Kesselüberdruck: 12 bar Wasservorrat: 3,5 m³ Kohlevorrat: 0,8 t Bremse: Westinghouse-Differenzialbremse Kupplungstyp: +GF+ (bis 1941 Zentralkupplung Typ Brünig)
Armin Schwarz

Unverkennbar ein Nachschuss, da lässt der Winter keine  Tricks  zu, denn obwohl nur sehr wenig Schnee liegt, ist doch aufwirbelnder Schnee zu erkennen, wohl auch, da die Züge hier relativ schnell fahren. 
Im Bild ist der MOB Be 4/4 5002  Lenkerpendel  auf der Fahrt nach Zweisimen zwischen Stöckli und Blankenburg.

3. Dez. 2020
Unverkennbar ein Nachschuss, da lässt der Winter keine "Tricks" zu, denn obwohl nur sehr wenig Schnee liegt, ist doch aufwirbelnder Schnee zu erkennen, wohl auch, da die Züge hier relativ schnell fahren. Im Bild ist der MOB Be 4/4 5002 "Lenkerpendel" auf der Fahrt nach Zweisimen zwischen Stöckli und Blankenburg. 3. Dez. 2020
Stefan Wohlfahrt


Ein Original auf der Strecke Blonay-Chamby....
Fast 120 Jahre auf seiner Heimstrecke, die Strecke war immer seine Heimat. Der zweiachsige ex CEV 2./3. Klasse Groß-Plattformraumwagen BC2 21 der Museumsbahn Blonay-Chamby, ex CEV BC2 21, am 19.05.2018 im Zugverband in Blonay.

Der Wagen wurde 1902 von der SWS (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG, Schlieren) für die Chemins de fer électriques Veveysans (CEV) gebaut und als CEV BC2 21 geliefert. Im Jahr 1971 ging der Wagen an die Museumsbahn Blonay-Chamby.

Die Chemins de fer électriques Veveysans (CEV) waren eine Schweizer Schmalspurbahngesellschaft, deren Nachfolgegesellschaft die heutige Transports Montreux–Vevey–Riviera (MVR) ist. Sie war (bzw. die MVR ist) der Betreiber der Vevey–Saint-Légier–Blonay–Les Pléiades sowie der Bahnstrecke Blonay–Chamby. Während die Bahnstrecke Vevey–Les Pléiades ganzjährig fahrplanmäßig betrieben wird, dient die Bahnstrecke Blonay–Chamby heute nur in der Sommersaison verkehrenden Zügen der Museumsbahn Blonay–Chamby, sowie gelegentlichen Betriebsfahrten.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1902
Hersteller: SWS (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG, Schlieren)
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsanzahl: 2
Länge über Puffer: 10.200 mm
Länge Wagenkasten: 9.200 mm (mit Plattformen)
Achsabstand: 5.000 mm
Breite: 2.700 mm
Eigengewicht: 8,6 t
Sitzplätze: 40
Ein Original auf der Strecke Blonay-Chamby.... Fast 120 Jahre auf seiner Heimstrecke, die Strecke war immer seine Heimat. Der zweiachsige ex CEV 2./3. Klasse Groß-Plattformraumwagen BC2 21 der Museumsbahn Blonay-Chamby, ex CEV BC2 21, am 19.05.2018 im Zugverband in Blonay. Der Wagen wurde 1902 von der SWS (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG, Schlieren) für die Chemins de fer électriques Veveysans (CEV) gebaut und als CEV BC2 21 geliefert. Im Jahr 1971 ging der Wagen an die Museumsbahn Blonay-Chamby. Die Chemins de fer électriques Veveysans (CEV) waren eine Schweizer Schmalspurbahngesellschaft, deren Nachfolgegesellschaft die heutige Transports Montreux–Vevey–Riviera (MVR) ist. Sie war (bzw. die MVR ist) der Betreiber der Vevey–Saint-Légier–Blonay–Les Pléiades sowie der Bahnstrecke Blonay–Chamby. Während die Bahnstrecke Vevey–Les Pléiades ganzjährig fahrplanmäßig betrieben wird, dient die Bahnstrecke Blonay–Chamby heute nur in der Sommersaison verkehrenden Zügen der Museumsbahn Blonay–Chamby, sowie gelegentlichen Betriebsfahrten. TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 1902 Hersteller: SWS (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG, Schlieren) Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsanzahl: 2 Länge über Puffer: 10.200 mm Länge Wagenkasten: 9.200 mm (mit Plattformen) Achsabstand: 5.000 mm Breite: 2.700 mm Eigengewicht: 8,6 t Sitzplätze: 40
Armin Schwarz

Kurz vor Les Avants ist der MOB Alpina Be 4/4 6204 mit einem B und dem ABe 4/4 9304 als Regionalzug von Montreux nach Zweisimmen unterwegs. 

2. Dezember 2020
Kurz vor Les Avants ist der MOB Alpina Be 4/4 6204 mit einem B und dem ABe 4/4 9304 als Regionalzug von Montreux nach Zweisimmen unterwegs. 2. Dezember 2020
Stefan Wohlfahrt

Pünktlich zum (metrologischen) Winteranfang hat es geschneit und der Schnee ist zumindest in der Höhe nicht gleich wieder weggeschmolzen, so dass ich die MOB GDe 4/4 6006  Aigle les Murailles  mit ihrem PE 2111 auf dem Weg von Zweisimmen nach Montreux bei Les Avants noch einmal in winterlicher Umgebung fotografieren konnte.

Die GDe 4/4 6006 wurde von der SLM/BBC 1983 gebaut und an die GFM geliefert; die MOB übernahm dann der TPF 2008 die GDe 4/4 102  Neirivue  (mit der Schwesterlok GDe 4/4 101) und setzt sie seitdem als GDe 4/4 6006 ein. 

2. Dezember 2020
Pünktlich zum (metrologischen) Winteranfang hat es geschneit und der Schnee ist zumindest in der Höhe nicht gleich wieder weggeschmolzen, so dass ich die MOB GDe 4/4 6006 "Aigle les Murailles" mit ihrem PE 2111 auf dem Weg von Zweisimmen nach Montreux bei Les Avants noch einmal in winterlicher Umgebung fotografieren konnte. Die GDe 4/4 6006 wurde von der SLM/BBC 1983 gebaut und an die GFM geliefert; die MOB übernahm dann der TPF 2008 die GDe 4/4 102 "Neirivue" (mit der Schwesterlok GDe 4/4 101) und setzt sie seitdem als GDe 4/4 6006 ein. 2. Dezember 2020
Stefan Wohlfahrt

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