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Deutschland / Bahntechnische+Anlagen

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Ich habe es mal vor Jahrzehnten anders in der Fahrschule gelernt, aber vielleicht liegt es auch am Vollmond. Obwohl am Bahnübergang in Kirchen/Sieg (Bü km 120,9) die Lichtzeichenanlage (Ampel) schon „rot“ zeigt fahren am 04 November 2025, noch fleißig Autos über den Bü. Auch noch rechts der PKW, den fast noch die Schranke am Dach trieft. 

Da muss man sich nicht wundern, wenn schonmal ein Zug ein Fahrzeug trieft.
Ich habe es mal vor Jahrzehnten anders in der Fahrschule gelernt, aber vielleicht liegt es auch am Vollmond. Obwohl am Bahnübergang in Kirchen/Sieg (Bü km 120,9) die Lichtzeichenanlage (Ampel) schon „rot“ zeigt fahren am 04 November 2025, noch fleißig Autos über den Bü. Auch noch rechts der PKW, den fast noch die Schranke am Dach trieft. Da muss man sich nicht wundern, wenn schonmal ein Zug ein Fahrzeug trieft.
Armin Schwarz

Bahnhof Herdorf am frühen Abend des 26 Oktober 2025, das Ausfahrtsignal (N2) vom Gleis 2, welches hier Hp 0 – Halt! zeigt. Davor der „Schotterzwerg“, das niedrige Schutzsignal (Sh - “S“chutz“h“altsignal) es zeigt Sh 0 – Halt! Fahrverbot.
Bahnhof Herdorf am frühen Abend des 26 Oktober 2025, das Ausfahrtsignal (N2) vom Gleis 2, welches hier Hp 0 – Halt! zeigt. Davor der „Schotterzwerg“, das niedrige Schutzsignal (Sh - “S“chutz“h“altsignal) es zeigt Sh 0 – Halt! Fahrverbot.
Armin Schwarz

Die Weichen 25 und 26 beim Bahnhof Herdorf sind beide am 12 Oktober 2025 eingebaut, müssen noch eingeschottert werden. Hier sieht man im Bauzustand die provisorisch gelaschten Schienenstöße, zwischen 2 Segmenten der Weichen 26. Die einzelnen Schienenstöße bestehen jeweils aus 2 formschlüssigen Laschen und einer Robel ROCLAMP 68.05 „lang“ Klemme (langer Notlaschenverbinder). Es ist eine formschlüssige und sicheren Verbindung, die je nach Infrastrukturbetreiber bis zu 200 km/h zugelassen sind.
Die Weichen 25 und 26 beim Bahnhof Herdorf sind beide am 12 Oktober 2025 eingebaut, müssen noch eingeschottert werden. Hier sieht man im Bauzustand die provisorisch gelaschten Schienenstöße, zwischen 2 Segmenten der Weichen 26. Die einzelnen Schienenstöße bestehen jeweils aus 2 formschlüssigen Laschen und einer Robel ROCLAMP 68.05 „lang“ Klemme (langer Notlaschenverbinder). Es ist eine formschlüssige und sicheren Verbindung, die je nach Infrastrukturbetreiber bis zu 200 km/h zugelassen sind.
Armin Schwarz

Die Gleissperre von (zum) der Anschlussstelle Rangierbahnhof der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) in Herdorf der Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn (KSW NE447 / DB-Nr. 9275) zur DB Strecke Hellertalbahn (KBS 462), hier in beiden möglichen Stellungen, oben „offen“ und unten „geschlossen“

Herdorf 21 Februar 2025
Die Gleissperre von (zum) der Anschlussstelle Rangierbahnhof der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) in Herdorf der Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn (KSW NE447 / DB-Nr. 9275) zur DB Strecke Hellertalbahn (KBS 462), hier in beiden möglichen Stellungen, oben „offen“ und unten „geschlossen“ Herdorf 21 Februar 2025
Armin Schwarz

In Herdorf gibt es immer noch nach wie vor die beiden mechanischen. Stellwerke (Herdorf Fahrdienstleiter Hf und Herdorf Ost Ho). Von diesen werden die Weichen, Gleissperren und Signale die über Seilzüge betätigt werden. Die Seilzüge müssen wie hier, über solche Seilzugumlenkböcke (Stationen) mit den entsprechenden Umlenkrollen, umgelenkt werden.
Herdorf den 21.02.2025 nahe dem Stellwerk Ho
In Herdorf gibt es immer noch nach wie vor die beiden mechanischen. Stellwerke (Herdorf Fahrdienstleiter Hf und Herdorf Ost Ho). Von diesen werden die Weichen, Gleissperren und Signale die über Seilzüge betätigt werden. Die Seilzüge müssen wie hier, über solche Seilzugumlenkböcke (Stationen) mit den entsprechenden Umlenkrollen, umgelenkt werden. Herdorf den 21.02.2025 nahe dem Stellwerk Ho
Armin Schwarz

In Herdorf gibt es immer noch nach wie vor die beiden mechanischen. Stellwerke (Herdorf Fahrdienstleiter Hf und Herdorf Ost Ho). Von diesen werden die Weichen, Gleissperren und Signale die über Seilzüge betätigt werden. Die Seilzüge müssen wie hier, über solche Seilzugumlenkböcke (Stationen) mit den entsprechenden Umlenkrollen, umgelenkt werden.
Herdorf den 21.02.2025 nahe dem Stellwerk Ho
In Herdorf gibt es immer noch nach wie vor die beiden mechanischen. Stellwerke (Herdorf Fahrdienstleiter Hf und Herdorf Ost Ho). Von diesen werden die Weichen, Gleissperren und Signale die über Seilzüge betätigt werden. Die Seilzüge müssen wie hier, über solche Seilzugumlenkböcke (Stationen) mit den entsprechenden Umlenkrollen, umgelenkt werden. Herdorf den 21.02.2025 nahe dem Stellwerk Ho
Armin Schwarz

Der zweiachsige gedeckte Güterwagen DR 40 50 943 1207-2 der DR Bauart 1139 und der zweiachsige offener Güterwagen (Schotterwagen/Schüttgutwagen) 
21 RIV 50 DR 645 1 739-8 der Gattung Fcs 6451 beide jeweils aufgebockt auf Rollwagen in der Rollwagengrube beim Bahnhof Cranzahl, hier am 26 August 2013. 

1906 wurde auf der Fichtelbergbahn der Rollbock bzw. Rollwagenverkehr eröffnet. Dieser Güterverkehr (normalspurige Güterwagen aufgebockt schmalspurigen Rollwagen) bestand bis 1992. 

Auf den sogenannten schmalspurigen Rollwagen wurden normalspurige zweiachsige Güterwagen aufgebockt und mit diese transportiert. Bis zu 7 leere Güterwagen konnten dadurch bis Hammerunterwiesenthaln gefahren werden. Hauptsächlich wurden Kohle, Schotter und Holz von bzw. nach Oberwiesenthal befördert. Aber auch vierachsige normalspurige
Rungenwagen wurden auf zwei Rollwagen befördert. Diese dienten zur Abfuhr von Langholz (Bahnhof Vierenstraße).

Das Aufbocken und Abbocken der Güterwagen gehörte zu den schwersten Arbeiten bei der ehemaligen Deutschen Reichsbahn (DR). Besonders in der Wlsmut-Zeit und 1963, zum Aufbau des neuen Fichtelberg-Hauses, wurden ca.50 Güterwagen täglich auf- und abgebockt.
Der zweiachsige gedeckte Güterwagen DR 40 50 943 1207-2 der DR Bauart 1139 und der zweiachsige offener Güterwagen (Schotterwagen/Schüttgutwagen) 21 RIV 50 DR 645 1 739-8 der Gattung Fcs 6451 beide jeweils aufgebockt auf Rollwagen in der Rollwagengrube beim Bahnhof Cranzahl, hier am 26 August 2013. 1906 wurde auf der Fichtelbergbahn der Rollbock bzw. Rollwagenverkehr eröffnet. Dieser Güterverkehr (normalspurige Güterwagen aufgebockt schmalspurigen Rollwagen) bestand bis 1992. Auf den sogenannten schmalspurigen Rollwagen wurden normalspurige zweiachsige Güterwagen aufgebockt und mit diese transportiert. Bis zu 7 leere Güterwagen konnten dadurch bis Hammerunterwiesenthaln gefahren werden. Hauptsächlich wurden Kohle, Schotter und Holz von bzw. nach Oberwiesenthal befördert. Aber auch vierachsige normalspurige Rungenwagen wurden auf zwei Rollwagen befördert. Diese dienten zur Abfuhr von Langholz (Bahnhof Vierenstraße). Das Aufbocken und Abbocken der Güterwagen gehörte zu den schwersten Arbeiten bei der ehemaligen Deutschen Reichsbahn (DR). Besonders in der Wlsmut-Zeit und 1963, zum Aufbau des neuen Fichtelberg-Hauses, wurden ca.50 Güterwagen täglich auf- und abgebockt.
Armin Schwarz

Der zweiachsige offener Güterwagen (Schotterwagen/Schüttgutwagen) 
21 RIV 50 DR 645 1 739-8 der Gattung Fcs 6451 und der zweiachsige gedeckte Güterwagen DR 40 50 943 1207-2 der DR Bauart 1139, beide jeweils aufgebockt auf Rollwagen in der Rollwagengrube beim Bahnhof Cranzahl, hier am 26 August 2013. 

1906 wurde auf der Fichtelbergbahn der Rollbock bzw. Rollwagenverkehr eröffnet. Dieser Güterverkehr (normalspurige Güterwagen aufgebockt schmalspurigen Rollwagen) bestand bis 1992. 

Auf den sogenannten schmalspurigen Rollwagen wurden normalspurige zweiachsige Güterwagen aufgebockt und mit diese transportiert. Bis zu 7 leere Güterwagen konnten dadurch bis Hammerunterwiesenthaln gefahren werden. Hauptsächlich wurden Kohle, Schotter und Holz von bzw. nach Oberwiesenthal befördert. Aber auch vierachsige normalspurige
Rungenwagen wurden auf zwei Rollwagen befördert. Diese dienten zur Abfuhr von Langholz (Bahnhof Vierenstraße).

Das Aufbocken und Abbocken der Güterwagen gehörte zu den schwersten Arbeiten bei der ehemaligen Deutschen Reichsbahn (DR). Besonders in der Wlsmut-Zeit und 1963, zum Aufbau des neuen Fichtelberg-Hauses, wurden ca.50 Güterwagen täglich auf- und abgebockt.

Der Schotterwagn:
Um Schütgut effektive und sicher befördern zu können, wurde in großen Stückzahlen Schotterwagen angefertigt. Man versuchte nach und nach das eine und andere zu standardisieren. So entstand o.a. die  Fcs 6451 . Dieser Typ wurde Mitte der 50-er Jahren in großen Stückzahlen gebaut von o.a. die Deutsche Industrie-Werke AG in Berlin-Spandau. 

In ähnlicher Form sind durch die Jahre, tausende Fcs Schotterwagen durch ganz Europa in dienstgestellt worden. Sie waren bei fast alle Eisenbahnen in Europa unterwegs. Auch in die Heutige Zeit gibt es noch viele Fcs Schotterwagen. Auch bei den Schmalspurbahnen waren und sind die Fcs Wagen an zu treffen. Auch bei die Harzer Schmalspurbahen waren die Fcs Schotterwagen oft zu gast, sowohl auf Rollwagen, als auch auf den modernen Vevey Rollböcken.
Der zweiachsige offener Güterwagen (Schotterwagen/Schüttgutwagen) 21 RIV 50 DR 645 1 739-8 der Gattung Fcs 6451 und der zweiachsige gedeckte Güterwagen DR 40 50 943 1207-2 der DR Bauart 1139, beide jeweils aufgebockt auf Rollwagen in der Rollwagengrube beim Bahnhof Cranzahl, hier am 26 August 2013. 1906 wurde auf der Fichtelbergbahn der Rollbock bzw. Rollwagenverkehr eröffnet. Dieser Güterverkehr (normalspurige Güterwagen aufgebockt schmalspurigen Rollwagen) bestand bis 1992. Auf den sogenannten schmalspurigen Rollwagen wurden normalspurige zweiachsige Güterwagen aufgebockt und mit diese transportiert. Bis zu 7 leere Güterwagen konnten dadurch bis Hammerunterwiesenthaln gefahren werden. Hauptsächlich wurden Kohle, Schotter und Holz von bzw. nach Oberwiesenthal befördert. Aber auch vierachsige normalspurige Rungenwagen wurden auf zwei Rollwagen befördert. Diese dienten zur Abfuhr von Langholz (Bahnhof Vierenstraße). Das Aufbocken und Abbocken der Güterwagen gehörte zu den schwersten Arbeiten bei der ehemaligen Deutschen Reichsbahn (DR). Besonders in der Wlsmut-Zeit und 1963, zum Aufbau des neuen Fichtelberg-Hauses, wurden ca.50 Güterwagen täglich auf- und abgebockt. Der Schotterwagn: Um Schütgut effektive und sicher befördern zu können, wurde in großen Stückzahlen Schotterwagen angefertigt. Man versuchte nach und nach das eine und andere zu standardisieren. So entstand o.a. die "Fcs 6451". Dieser Typ wurde Mitte der 50-er Jahren in großen Stückzahlen gebaut von o.a. die Deutsche Industrie-Werke AG in Berlin-Spandau. In ähnlicher Form sind durch die Jahre, tausende Fcs Schotterwagen durch ganz Europa in dienstgestellt worden. Sie waren bei fast alle Eisenbahnen in Europa unterwegs. Auch in die Heutige Zeit gibt es noch viele Fcs Schotterwagen. Auch bei den Schmalspurbahnen waren und sind die Fcs Wagen an zu treffen. Auch bei die Harzer Schmalspurbahen waren die Fcs Schotterwagen oft zu gast, sowohl auf Rollwagen, als auch auf den modernen Vevey Rollböcken.
Armin Schwarz

Bahnhof Herdorf in westlicher Blickrichtung am Vormitttag des 30 Dezember 2024. Hinten das Stellwerk Herdorf Fahrdienstleiter (Hf). Rechts (Gleis 1) steht schon das das Ausfahrtsignal in Richtung Betzdorf auf Signal Hp 1 – Fahrt.
Bahnhof Herdorf in westlicher Blickrichtung am Vormitttag des 30 Dezember 2024. Hinten das Stellwerk Herdorf Fahrdienstleiter (Hf). Rechts (Gleis 1) steht schon das das Ausfahrtsignal in Richtung Betzdorf auf Signal Hp 1 – Fahrt.
Armin Schwarz

Bahnhof Herdorf in östlicher Blickrichtung (Richtung Neunkirchen) am Vormitttag des 30 Dezember 2024. Hinten das Weichenwärter-Stellwerk Herdorf Ost (H0).
Bahnhof Herdorf in östlicher Blickrichtung (Richtung Neunkirchen) am Vormitttag des 30 Dezember 2024. Hinten das Weichenwärter-Stellwerk Herdorf Ost (H0).
Armin Schwarz

Die letzten Meter Gleis der Bahnstrecke Rheine–Norddeich Mole (KBS 395) und der Prellbock im Bahnhof Norddeich Mole, hier 14 Februar 2024. Hinten das Fährterminal der Reederei Norden-Frisia, für die Fähren nach den Nordseeinseln Juist und Norderney. Mit der Bahn kann man auch Fahrkarten bis Norderney durchbuchen, so geht man dann vom Bahnhof auf die Fähre.
Die letzten Meter Gleis der Bahnstrecke Rheine–Norddeich Mole (KBS 395) und der Prellbock im Bahnhof Norddeich Mole, hier 14 Februar 2024. Hinten das Fährterminal der Reederei Norden-Frisia, für die Fähren nach den Nordseeinseln Juist und Norderney. Mit der Bahn kann man auch Fahrkarten bis Norderney durchbuchen, so geht man dann vom Bahnhof auf die Fähre.
Armin Schwarz

Blick vom Bü auf den Bahnhof Kirchen/Sieg am 02 November 2024.
Im Bahnhof hält der VT 257 (95 80 0648 157-5 D-HEB / 95 80 0648 657-4 D-HEB), ein Dieseltriebzug vom Typ Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), als RB 90  Westerwald-Sieg-Bahn  (Altenkirchen/Westerwald - Au/Sieg - Betzdorf/Sieg – Siegen).
Blick vom Bü auf den Bahnhof Kirchen/Sieg am 02 November 2024. Im Bahnhof hält der VT 257 (95 80 0648 157-5 D-HEB / 95 80 0648 657-4 D-HEB), ein Dieseltriebzug vom Typ Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn), als RB 90 "Westerwald-Sieg-Bahn" (Altenkirchen/Westerwald - Au/Sieg - Betzdorf/Sieg – Siegen).
Armin Schwarz

Der Bahnübergang Bü km 120, 915 an der Siegstrecke (KBS 460) in Kirchen/Sieg am 02 November 2024. Daneben ist ein von mir beliebte Fotostelle.
Der Bahnübergang Bü km 120, 915 an der Siegstrecke (KBS 460) in Kirchen/Sieg am 02 November 2024. Daneben ist ein von mir beliebte Fotostelle.
Armin Schwarz

Der Bahnübergang Bü km 120, 915 an der Siegstrecke (KBS 460) in Kirchen/Sieg am 02 November 2024. Daneben ist ein von mir beliebte Fotostelle.
Der Bahnübergang Bü km 120, 915 an der Siegstrecke (KBS 460) in Kirchen/Sieg am 02 November 2024. Daneben ist ein von mir beliebte Fotostelle.
Armin Schwarz

Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), steht am 02 Oktober 2024 mit einem Übergabezug (leere Wagen), auf ihren Rangierbahnhof in Herdorf der Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn (KSW NE447 / DB-Nr. 9275), , zur Abfahrt bereit. Noch ist die  der Gleisspeere, auf die DB-Strecke „Hellertalbahn“ (KBS 462) Haiger - Herdorf – Betzdorf geschlossenen.
Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein), steht am 02 Oktober 2024 mit einem Übergabezug (leere Wagen), auf ihren Rangierbahnhof in Herdorf der Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn (KSW NE447 / DB-Nr. 9275), , zur Abfahrt bereit. Noch ist die der Gleisspeere, auf die DB-Strecke „Hellertalbahn“ (KBS 462) Haiger - Herdorf – Betzdorf geschlossenen.
Armin Schwarz

RAWIE feuerverzinkter Bremsprellbock Typ 10 EB Ausf. 10 EB SP auf dem KSW Rangierbahnhof Herdorf (Freien Grunder Eisenbahn KSW NE447 / DB-Nr. 9275), hier am 10 September 2024. 

Der Prellbock wurde 2023 von der A. Rawie GmbH & Co. KG in Osnabrück unter der Fabrikationsnummer BE 15193 gemäß Zeichnung-Nr. 10-643-010a gebaut. Der Ingenieur Franz Rawie aus Osnabrück ist auch der Erfinder des Prellbocks.

TECHNISCHE DATEN:.
Arbeitsvermögen: 400 kJ/m
Nominale Nennkraft: 400 kN
Gewicht: 710 kg
Anzahl Bremselemente: 10
Bremselemente Typ: 3 Schrauben
Anzugsmoment: 150 Nm
Seitenpuffer Pufferabstand: 1.750 mm und mittlere Höhe von 1.000 mm über SOK
Zentralpuffer: keiner (da hier nur Rollmaterial mit Seitenpuffer)
RAWIE feuerverzinkter Bremsprellbock Typ 10 EB Ausf. 10 EB SP auf dem KSW Rangierbahnhof Herdorf (Freien Grunder Eisenbahn KSW NE447 / DB-Nr. 9275), hier am 10 September 2024. Der Prellbock wurde 2023 von der A. Rawie GmbH & Co. KG in Osnabrück unter der Fabrikationsnummer BE 15193 gemäß Zeichnung-Nr. 10-643-010a gebaut. Der Ingenieur Franz Rawie aus Osnabrück ist auch der Erfinder des Prellbocks. TECHNISCHE DATEN:. Arbeitsvermögen: 400 kJ/m Nominale Nennkraft: 400 kN Gewicht: 710 kg Anzahl Bremselemente: 10 Bremselemente Typ: 3 Schrauben Anzugsmoment: 150 Nm Seitenpuffer Pufferabstand: 1.750 mm und mittlere Höhe von 1.000 mm über SOK Zentralpuffer: keiner (da hier nur Rollmaterial mit Seitenpuffer)
Armin Schwarz

RAWIE feuerverzinkter Bremsprellbock Typ 10 EB Ausf. 10 EB SP auf dem KSW Rangierbahnhof Herdorf (Freien Grunder Eisenbahn KSW NE447 / DB-Nr. 9275), hier am 10 September 2024. 

Der Prellbock wurde 2023 von der A. Rawie GmbH & Co. KG in Osnabrück unter der Fabrikationsnummer BE 15193 gemäß Zeichnung-Nr. 10-643-010a gebaut. Der Ingenieur Franz Rawie aus Osnabrück ist auch der Erfinder des Prellbocks.

TECHNISCHE DATEN:.
Arbeitsvermögen: 400 kJ/m
Nominale Nennkraft: 400 kN
Gewicht: 710 kg
Anzahl Bremselemente: 10
Bremselemente Typ: 3 Schrauben
Anzugsmoment: 150 Nm
Seitenpuffer Pufferabstand: 1.750 mm und mittlere Höhe von 1.000 mm über SOK
Zentralpuffer: keiner (da hier nur Rollmaterial mit Seitenpuffer)
RAWIE feuerverzinkter Bremsprellbock Typ 10 EB Ausf. 10 EB SP auf dem KSW Rangierbahnhof Herdorf (Freien Grunder Eisenbahn KSW NE447 / DB-Nr. 9275), hier am 10 September 2024. Der Prellbock wurde 2023 von der A. Rawie GmbH & Co. KG in Osnabrück unter der Fabrikationsnummer BE 15193 gemäß Zeichnung-Nr. 10-643-010a gebaut. Der Ingenieur Franz Rawie aus Osnabrück ist auch der Erfinder des Prellbocks. TECHNISCHE DATEN:. Arbeitsvermögen: 400 kJ/m Nominale Nennkraft: 400 kN Gewicht: 710 kg Anzahl Bremselemente: 10 Bremselemente Typ: 3 Schrauben Anzugsmoment: 150 Nm Seitenpuffer Pufferabstand: 1.750 mm und mittlere Höhe von 1.000 mm über SOK Zentralpuffer: keiner (da hier nur Rollmaterial mit Seitenpuffer)
Armin Schwarz

RAWIE feuerverzinkter Bremsprellbock Typ 10 EB Ausf. 10 EB SP auf dem KSW Rangierbahnhof Herdorf (Freien Grunder Eisenbahn KSW NE447 / DB-Nr. 9275), hier am 10 September 2024. 

Der Prellbock wurde 2023 von der A. Rawie GmbH & Co. KG in Osnabrück unter der Fabrikationsnummer BE 15193 gemäß Zeichnung-Nr. 10-643-010a gebaut. Der Ingenieur Franz Rawie aus Osnabrück ist auch der Erfinder des Prellbocks.

TECHNISCHE DATEN:.
Arbeitsvermögen: 400 kJ/m
Nominale Nennkraft: 400 kN
Gewicht: 710 kg
Anzahl Bremselemente: 10
Bremselemente Typ: 3 Schrauben
Anzugsmoment: 150 Nm
Seitenpuffer Pufferabstand: 1.750 mm und mittlere Höhe von 1.000 mm über SOK
Zentralpuffer: keiner (da hier nur Rollmaterial mit Seitenpuffer)
RAWIE feuerverzinkter Bremsprellbock Typ 10 EB Ausf. 10 EB SP auf dem KSW Rangierbahnhof Herdorf (Freien Grunder Eisenbahn KSW NE447 / DB-Nr. 9275), hier am 10 September 2024. Der Prellbock wurde 2023 von der A. Rawie GmbH & Co. KG in Osnabrück unter der Fabrikationsnummer BE 15193 gemäß Zeichnung-Nr. 10-643-010a gebaut. Der Ingenieur Franz Rawie aus Osnabrück ist auch der Erfinder des Prellbocks. TECHNISCHE DATEN:. Arbeitsvermögen: 400 kJ/m Nominale Nennkraft: 400 kN Gewicht: 710 kg Anzahl Bremselemente: 10 Bremselemente Typ: 3 Schrauben Anzugsmoment: 150 Nm Seitenpuffer Pufferabstand: 1.750 mm und mittlere Höhe von 1.000 mm über SOK Zentralpuffer: keiner (da hier nur Rollmaterial mit Seitenpuffer)
Armin Schwarz

Die letzten Metern Gleis und die beiden Prellböcke auf dem Kai vom Hafen Wangerooge (Wangerooge Westanleger) der Wangerooger Inselbahn (der DB Fernverkehr AG bzw. der SIW - Schifffahrt und Inselbahn Wangerooge) hier am 12 März 2024.
Die letzten Metern Gleis und die beiden Prellböcke auf dem Kai vom Hafen Wangerooge (Wangerooge Westanleger) der Wangerooger Inselbahn (der DB Fernverkehr AG bzw. der SIW - Schifffahrt und Inselbahn Wangerooge) hier am 12 März 2024.
Armin Schwarz

Einer der beiden Prellböcke auf dem Kai vom Hafen Wangerooge (Wangerooge Westanleger) der Wangerooger Inselbahn (der DB Fernverkehr AG bzw. der SIW - Schifffahrt und Inselbahn Wangerooge) hier am 12 März 2024. Man kann gut erkennen was für einen Einfluss die salzhaltige Seeluft auf den Stahl haben.
Einer der beiden Prellböcke auf dem Kai vom Hafen Wangerooge (Wangerooge Westanleger) der Wangerooger Inselbahn (der DB Fernverkehr AG bzw. der SIW - Schifffahrt und Inselbahn Wangerooge) hier am 12 März 2024. Man kann gut erkennen was für einen Einfluss die salzhaltige Seeluft auf den Stahl haben.
Armin Schwarz

Die 146 002-1 (91 80 6146 002-1 D-DB) der DB Regio NRW passiert am 10 Juni 2024, mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln – Siegen, den Bahnübergang Bü 120,9 der Siegstecke (KBS 460) und erreicht so mit ca. 25 Minuten Verspätung den Bahnhof Kirchen/Sieg.

Die TRAXX P160 AC1 wurde 2001 von Adtranz in Kassel unter der Fabriknummer 33809 gebaut.
Die 146 002-1 (91 80 6146 002-1 D-DB) der DB Regio NRW passiert am 10 Juni 2024, mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln – Siegen, den Bahnübergang Bü 120,9 der Siegstecke (KBS 460) und erreicht so mit ca. 25 Minuten Verspätung den Bahnhof Kirchen/Sieg. Die TRAXX P160 AC1 wurde 2001 von Adtranz in Kassel unter der Fabriknummer 33809 gebaut.
Armin Schwarz

Das wusste ich auch nicht, der Ingenieur Franz Rawie aus Osnabrück ist der Erfinder des Prellbocks. Heute die A. RAWIE GMBH & CO. KG, diese hatte auch einen Stand auf der 28. Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik 2022 (iaf) in Münster, hier am 31 Mai 2022, und stellte auch einen Brems-Prellbock aus. 

Bremsprellböcke können deutlich höhere Energien als alle Arten von Festprellböcken aufnehmen. Sie werden in der Regel auf den Fahr- und gegebenenfalls Zusatzschienen mit speziellen Klemmen befestigt, die untereinander mit Schrauben verspannt sind. Diese Klemmen erzeugen eine hohe Reibung und können so beispielsweise einen Zug mit einer Masse von 850 Tonnen auf sieben Metern von 15 km/h bis zum Stillstand abbremsen, ohne die Fahrzeuge zu beschädigen. Ist mit höheren Massen oder Geschwindigkeiten zu rechnen, wird ein Bremsprellbock zusätzlich mit Schleppschwellen ausgerüstet. Diese erfordern jedoch eine Betonplatte als Untergrund und damit einen deutlich höheren Bauaufwand.

Entwickelt und patentiert wurde der Bremsprellbock von Ingenieur Franz Rawie aus Osnabrück, der nach dem Eisenbahnunfall im Centralbahnhof Frankfurt nach einer Lösung zum sicheren Abbremsen von Zügen suchte. Am 06. Dezember  1901 fuhr eine Lokomotive mit dem Ostende-Wien-Express (Zugleiter des Orientexpresses) mitten in die gedeckten Tische des Restaurants der 1. und  2. Klasse vom Centralbahnhof Frankfurt a.M., verletzt wurde keiner, ab der war der Anlass zur Erfindung von Franz Rawie. Bereits 1907 erprobte er sein Bremssystem „Nummer 1“ im Bahnhof Ibbenbüren. Da die Bahn keine ihrer Lokomotiven für den Versuch hergeben wollte, beschleunigte man einige alte Güterwagen durch Pferde und ließ sie auf den Bremsprellbock auflaufen, der sie wirksam abbremste. Danach wurden in den Bahnhöfen Schneidemühl, Duisburg und im Bremer Bahnhof in Osnabrück weitere Bremsprellböcke zu Testzwecken aufgestellt. Nachdem alle Versuche mit dem Bremsprellbock zufriedenstellend ausgefallen waren, wurde 1910 der Frankfurter Hauptbahnhof als erstes mit ihnen ausgestattet.
Das wusste ich auch nicht, der Ingenieur Franz Rawie aus Osnabrück ist der Erfinder des Prellbocks. Heute die A. RAWIE GMBH & CO. KG, diese hatte auch einen Stand auf der 28. Internationale Ausstellung Fahrwegtechnik 2022 (iaf) in Münster, hier am 31 Mai 2022, und stellte auch einen Brems-Prellbock aus. Bremsprellböcke können deutlich höhere Energien als alle Arten von Festprellböcken aufnehmen. Sie werden in der Regel auf den Fahr- und gegebenenfalls Zusatzschienen mit speziellen Klemmen befestigt, die untereinander mit Schrauben verspannt sind. Diese Klemmen erzeugen eine hohe Reibung und können so beispielsweise einen Zug mit einer Masse von 850 Tonnen auf sieben Metern von 15 km/h bis zum Stillstand abbremsen, ohne die Fahrzeuge zu beschädigen. Ist mit höheren Massen oder Geschwindigkeiten zu rechnen, wird ein Bremsprellbock zusätzlich mit Schleppschwellen ausgerüstet. Diese erfordern jedoch eine Betonplatte als Untergrund und damit einen deutlich höheren Bauaufwand. Entwickelt und patentiert wurde der Bremsprellbock von Ingenieur Franz Rawie aus Osnabrück, der nach dem Eisenbahnunfall im Centralbahnhof Frankfurt nach einer Lösung zum sicheren Abbremsen von Zügen suchte. Am 06. Dezember 1901 fuhr eine Lokomotive mit dem Ostende-Wien-Express (Zugleiter des Orientexpresses) mitten in die gedeckten Tische des Restaurants der 1. und 2. Klasse vom Centralbahnhof Frankfurt a.M., verletzt wurde keiner, ab der war der Anlass zur Erfindung von Franz Rawie. Bereits 1907 erprobte er sein Bremssystem „Nummer 1“ im Bahnhof Ibbenbüren. Da die Bahn keine ihrer Lokomotiven für den Versuch hergeben wollte, beschleunigte man einige alte Güterwagen durch Pferde und ließ sie auf den Bremsprellbock auflaufen, der sie wirksam abbremste. Danach wurden in den Bahnhöfen Schneidemühl, Duisburg und im Bremer Bahnhof in Osnabrück weitere Bremsprellböcke zu Testzwecken aufgestellt. Nachdem alle Versuche mit dem Bremsprellbock zufriedenstellend ausgefallen waren, wurde 1910 der Frankfurter Hauptbahnhof als erstes mit ihnen ausgestattet.
Armin Schwarz

Die Diesel-Tankstelle beim Hauptbahnhof Siegen hier am 29 Dezember 2023 aus einem Triebwagen heraus.

Oben im Hintergrund (am Fischbacherberg) die „Puddingschule“ bzw, Berufskolleg Allgemeingewerbe, Hauswirtschaft und Sozialpädagogik des Kreises Siegen-Wittgenstein bzw. auch eine gewerblichen Berufsschule (Ausbildungsberufes im dualen System)
Die Diesel-Tankstelle beim Hauptbahnhof Siegen hier am 29 Dezember 2023 aus einem Triebwagen heraus. Oben im Hintergrund (am Fischbacherberg) die „Puddingschule“ bzw, Berufskolleg Allgemeingewerbe, Hauswirtschaft und Sozialpädagogik des Kreises Siegen-Wittgenstein bzw. auch eine gewerblichen Berufsschule (Ausbildungsberufes im dualen System)
Armin Schwarz

Der dreiachsige preußische Abteilwagen 520-831 der zweiten Wagenklasse am 16 Mai 2022 beim MEF - Mecklenburgisches Eisenbahn- und Technikmuseum (Schwerin), dem einstigen Bahnbetriebswerk am Hauptbahnhof.

Der dreiachsige preußische Abteilwagen 520-831 hat eine über 110 jährige wechselvolle Geschichte hinter sich, die heute aber nicht mehr ganz nachvollziehbar ist. Gebaut wurde er 1912 von der Firma van der Zypen & Charlier in Köln-Deutz als 2. Klassewagen für die Königlich Preußische Eisenbahn Verwaltung, war er nach 1945 mit erheblichen Kriegsschäden im Bereich der DR vorhanden. Bei Umbauarbeiten muss er einen Wagenkasten eines 4. Klassewagen mit Traglastenabteil erhalten haben. Nach dem Ende seiner aktiven Zeit als Personenwagen, blieb er aber weiterhin als Dienstwagen erhalten. Zuletzt war er beim Oberbauwerk Bützow als Lagerwagen vorhanden, als er 1987 von Eisenbahnfreunden, entdeckt worden ist. Beim RAW Malchin (Zweigstelle des Raw Eberswalde) der einstigen Hauptwerkstatt der Friedrich-Franz-Bahn wurde er museal aufgearbeitet. Bei dieser Aufarbeitung im Jahre 1989 ist dem Abteilwagen auch wieder ein Bremserhaus neu angebaut worden.
Seit 1990 ist der Wagen mit seinen 42 Sitzplätzen in Schwerin beheimatet.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahr:  1912
Hersteller: Van der Zypen & Charlier in Köln-Deutz (ab 1927/28 Westwaggon)
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Gattung: B3u
Achsanzahl: 3
Länge über Puffer: 13.080 mm
Achsanstand: 7.500 mm (2 x 3.750 mm)
Dienstgewicht: 15.700 kg
Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h
Sitzplätze: 42 (in der 2. Klasse)
Der dreiachsige preußische Abteilwagen 520-831 der zweiten Wagenklasse am 16 Mai 2022 beim MEF - Mecklenburgisches Eisenbahn- und Technikmuseum (Schwerin), dem einstigen Bahnbetriebswerk am Hauptbahnhof. Der dreiachsige preußische Abteilwagen 520-831 hat eine über 110 jährige wechselvolle Geschichte hinter sich, die heute aber nicht mehr ganz nachvollziehbar ist. Gebaut wurde er 1912 von der Firma van der Zypen & Charlier in Köln-Deutz als 2. Klassewagen für die Königlich Preußische Eisenbahn Verwaltung, war er nach 1945 mit erheblichen Kriegsschäden im Bereich der DR vorhanden. Bei Umbauarbeiten muss er einen Wagenkasten eines 4. Klassewagen mit Traglastenabteil erhalten haben. Nach dem Ende seiner aktiven Zeit als Personenwagen, blieb er aber weiterhin als Dienstwagen erhalten. Zuletzt war er beim Oberbauwerk Bützow als Lagerwagen vorhanden, als er 1987 von Eisenbahnfreunden, entdeckt worden ist. Beim RAW Malchin (Zweigstelle des Raw Eberswalde) der einstigen Hauptwerkstatt der Friedrich-Franz-Bahn wurde er museal aufgearbeitet. Bei dieser Aufarbeitung im Jahre 1989 ist dem Abteilwagen auch wieder ein Bremserhaus neu angebaut worden. Seit 1990 ist der Wagen mit seinen 42 Sitzplätzen in Schwerin beheimatet. TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 1912 Hersteller: Van der Zypen & Charlier in Köln-Deutz (ab 1927/28 Westwaggon) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Gattung: B3u Achsanzahl: 3 Länge über Puffer: 13.080 mm Achsanstand: 7.500 mm (2 x 3.750 mm) Dienstgewicht: 15.700 kg Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h Sitzplätze: 42 (in der 2. Klasse)
Armin Schwarz

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