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Bahnen in Portugal: Die drei verbliebenen Strassenbahnlinien 1, 18 und 22 von Porto werden mit historischen zweiachsigen Motorwagen betrieben. Speziell zu beachten gibt es die Stangenstromabnehmer die an Endhaltestellen ohne Schlaufe durch den Tramführer in die richtige Position gerückt werden müssen. Motorwagen Nr. 213 auf der Linie 1 im Einsatz am 25. März 2015. Die Aufnahme entstand auf der Endstation Infante.
Foto: Walter Ruetsch
Bahnen in Portugal: Die drei verbliebenen Strassenbahnlinien 1, 18 und 22 von Porto werden mit historischen zweiachsigen Motorwagen betrieben. Speziell zu beachten gibt es die Stangenstromabnehmer die an Endhaltestellen ohne Schlaufe durch den Tramführer in die richtige Position gerückt werden müssen. Motorwagen Nr. 213 auf der Linie 1 im Einsatz am 25. März 2015. Die Aufnahme entstand auf der Endstation Infante. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Bahnen in Portugal: Die drei verbliebenen Strassenbahnlinien 1, 18 und 22 von Porto werden mit historischen zweiachsigen Motorwagen betrieben. Speziell zu beachten gibt es die Stangenstromabnehmer die an Endhaltestellen ohne Schlaufe durch den Tramführer in die richtige Position gerückt werden müssen. Motorwagen Nr. 218 auf der Linie 1 im Einsatz am 25. März 2015. Die Aufnahme entstand auf der Endstation P. Alegre.
Foto: Walter Ruetsch
Bahnen in Portugal: Die drei verbliebenen Strassenbahnlinien 1, 18 und 22 von Porto werden mit historischen zweiachsigen Motorwagen betrieben. Speziell zu beachten gibt es die Stangenstromabnehmer die an Endhaltestellen ohne Schlaufe durch den Tramführer in die richtige Position gerückt werden müssen. Motorwagen Nr. 218 auf der Linie 1 im Einsatz am 25. März 2015. Die Aufnahme entstand auf der Endstation P. Alegre. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Bahnen in Portugal: Die drei verbliebenen Strassenbahnlinien 1, 18 und 22 von Porto werden mit historischen zweiachsigen Motorwagen betrieben. Speziell zu beachten gibt es die Stangenstromabnehmer die an Endhaltestellen ohne Schlaufe durch den Tramführer in die richtige Position gerückt werden müssen. Motorwagen Nr. 218 auf der Linie 1 im Einsatz am 25. März 2015 anlässlich der Fahrt zur Endstation P. Alegre.
Foto: Walter Ruetsch
Bahnen in Portugal: Die drei verbliebenen Strassenbahnlinien 1, 18 und 22 von Porto werden mit historischen zweiachsigen Motorwagen betrieben. Speziell zu beachten gibt es die Stangenstromabnehmer die an Endhaltestellen ohne Schlaufe durch den Tramführer in die richtige Position gerückt werden müssen. Motorwagen Nr. 218 auf der Linie 1 im Einsatz am 25. März 2015 anlässlich der Fahrt zur Endstation P. Alegre. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Bahnen in Portugal: Die drei verbliebenen Strassenbahnlinien 1, 18 und 22 von Porto werden mit historischen zweiachsigen Motorwagen betrieben. Speziell zu beachten gibt es die Stangenstromabnehmer die an Endhaltestellen ohne Schlaufe durch den Tramführer in die richtige Position gerückt werden müssen. Motorwagen Nr. 216 auf der Linie 1 im Einsatz am 25. März 2015 bei Bicalo.
Foto: Walter Ruetsch
Bahnen in Portugal: Die drei verbliebenen Strassenbahnlinien 1, 18 und 22 von Porto werden mit historischen zweiachsigen Motorwagen betrieben. Speziell zu beachten gibt es die Stangenstromabnehmer die an Endhaltestellen ohne Schlaufe durch den Tramführer in die richtige Position gerückt werden müssen. Motorwagen Nr. 216 auf der Linie 1 im Einsatz am 25. März 2015 bei Bicalo. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch


Die Plasser & Theurer Universal-Stopfmaschinen Unimat 09-4x4/4S (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-SPAG 99 80 9124 019-7) und die Schnellschotterplaniermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-SPAG 99 80 9425 016-9) „Gisela“ der Spitzke SE (Großbeeren) sind am 27.03.2015 beim Bahnhof Dillenburg abgestellt.

Die Stopfmaschinen Unimat 09-4x4/4S wurde 2014 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 6009 gebaut.

Die Unimat 09-4x4/4S – schließt die Lücke zwischen den kompakten und den großen Universal-Stopfmaschinen von Plasser & Theurer.

Die Universalstopfmaschine Unimat 09-4x4/4S für Gleise und Weichen verfügt über vier unabhängig voneinander arbeitende Stopfaggregate mit insgesamt 16 Stopfpickeln. Bei der Gleisdurcharbeitung ist kontinuierliches Fahren und zyklisches Stopfen bis weit in den Weichenbereich hinein möglich.
Hervorragende Stopfleistung durch kontinuierliche Arbeitsweise sowie vielfach bewährte Komponenten, wie z.B. das Universal-Stopfaggregat, 4-Strang-Stopfung und 3-Strang-Hebung für Gleisen und Weichen, zeichnen den neuen Unimat 09-4x4/4S aus. Die bewährte Einschwellen-Stopftechnik ist hier in eine neue Maschine integriert. Geringere Achslasten ermöglichen einen größeren Einsatzradius. 

Die Universal-Stopfmaschine erreicht mit der vollständigen Unterstopfung einer Weiche eine nachhaltige Lagestabilität. Dafür entwickelte Plasser & Theurer eine Reihe von Technologien: einerseits seitenverschiebbare und drehbare Stopfaggregate sowie einzeln schwenkbare Stopfpickel und andererseits Hebe- und Richtaggregate wie auch Hebehaken für sicheres Anheben. All das ermöglicht eine vollständige und sichere Weichenbearbeitung dank der einfachen Verstellbarkeit der vielen Einstellmöglichkeiten.

Präzise Messsysteme sind in den Unimat 09-4x4/4S integriert, ein Beispiel: der Bogenlaser CAL, zur Verlängerung der Messbasis auch in Radien. Zur umfassenden Steuerung der Messsysteme während der Arbeit sorgt der Automatische Leitcomputer WIN-ALC.


Technische Daten Stopfmaschinen Unimat 09-4x4/4S:
Spurweite: 1.435 mm
Achszahl:  8
Länge über Puffer:  33.440 mm
Drehzapfenabstände: 10.000 mm / 4.550 mm / 11.250 mm
Achsabstände in den Drehgestellen: 1.800 mm
Breite:  3.000 mm
Höhe zur Schienenoberkant: 3.743 mm
Eigengewicht:  135 t
Raddurchmesser:  920 mm
Motorleistung:  597 kW
Höchstgeschwindigkeit bei Eigenfahrt:  100 km/h
zul. Geschwindigkeit geschleppt: 100 km/h
Maximale Steigung:  40 ‰
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 120 m

Arbeitsleistung bei Durcharbeitung im Gleis:  800 m/h
Arbeitsleistung bei Umbaustopfung im Gleis:  500 m/h
Arbeitsleistung bei Durcharbeitung von Weichen:  6 Stück/10 h
Arbeitsleistung bei Umbaustopfung von Weichen:  3 Stück/10 h
Arbeiten in Überhöhung:  160 mm
Mindestradius beim Stopfen und Richten: 160 m
Die Plasser & Theurer Universal-Stopfmaschinen Unimat 09-4x4/4S (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-SPAG 99 80 9124 019-7) und die Schnellschotterplaniermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-SPAG 99 80 9425 016-9) „Gisela“ der Spitzke SE (Großbeeren) sind am 27.03.2015 beim Bahnhof Dillenburg abgestellt. Die Stopfmaschinen Unimat 09-4x4/4S wurde 2014 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 6009 gebaut. Die Unimat 09-4x4/4S – schließt die Lücke zwischen den kompakten und den großen Universal-Stopfmaschinen von Plasser & Theurer. Die Universalstopfmaschine Unimat 09-4x4/4S für Gleise und Weichen verfügt über vier unabhängig voneinander arbeitende Stopfaggregate mit insgesamt 16 Stopfpickeln. Bei der Gleisdurcharbeitung ist kontinuierliches Fahren und zyklisches Stopfen bis weit in den Weichenbereich hinein möglich. Hervorragende Stopfleistung durch kontinuierliche Arbeitsweise sowie vielfach bewährte Komponenten, wie z.B. das Universal-Stopfaggregat, 4-Strang-Stopfung und 3-Strang-Hebung für Gleisen und Weichen, zeichnen den neuen Unimat 09-4x4/4S aus. Die bewährte Einschwellen-Stopftechnik ist hier in eine neue Maschine integriert. Geringere Achslasten ermöglichen einen größeren Einsatzradius. Die Universal-Stopfmaschine erreicht mit der vollständigen Unterstopfung einer Weiche eine nachhaltige Lagestabilität. Dafür entwickelte Plasser & Theurer eine Reihe von Technologien: einerseits seitenverschiebbare und drehbare Stopfaggregate sowie einzeln schwenkbare Stopfpickel und andererseits Hebe- und Richtaggregate wie auch Hebehaken für sicheres Anheben. All das ermöglicht eine vollständige und sichere Weichenbearbeitung dank der einfachen Verstellbarkeit der vielen Einstellmöglichkeiten. Präzise Messsysteme sind in den Unimat 09-4x4/4S integriert, ein Beispiel: der Bogenlaser CAL, zur Verlängerung der Messbasis auch in Radien. Zur umfassenden Steuerung der Messsysteme während der Arbeit sorgt der Automatische Leitcomputer WIN-ALC. Technische Daten Stopfmaschinen Unimat 09-4x4/4S: Spurweite: 1.435 mm Achszahl: 8 Länge über Puffer: 33.440 mm Drehzapfenabstände: 10.000 mm / 4.550 mm / 11.250 mm Achsabstände in den Drehgestellen: 1.800 mm Breite: 3.000 mm Höhe zur Schienenoberkant: 3.743 mm Eigengewicht: 135 t Raddurchmesser: 920 mm Motorleistung: 597 kW Höchstgeschwindigkeit bei Eigenfahrt: 100 km/h zul. Geschwindigkeit geschleppt: 100 km/h Maximale Steigung: 40 ‰ Kleister befahrbarer Gleisbogen: R 120 m Arbeitsleistung bei Durcharbeitung im Gleis: 800 m/h Arbeitsleistung bei Umbaustopfung im Gleis: 500 m/h Arbeitsleistung bei Durcharbeitung von Weichen: 6 Stück/10 h Arbeitsleistung bei Umbaustopfung von Weichen: 3 Stück/10 h Arbeiten in Überhöhung: 160 mm Mindestradius beim Stopfen und Richten: 160 m
Armin Schwarz

Die SBB Re 4/4 II 11111 mit ihrem IR 2328  Locarno - Arth-Gloldau kurz nach der Abfahrt in Locano.
18. März 2015
Die SBB Re 4/4 II 11111 mit ihrem IR 2328 Locarno - Arth-Gloldau kurz nach der Abfahrt in Locano. 18. März 2015
Stefan Wohlfahrt


Zwei gekuppelte 4-teilige Bombardier Talent 2 (BR 442) der DB Regio NRW sind am 05.04.2015 als RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Siegen - Köln - Aachen vom Hauptbahnhof Siegen in Richtung Köln gerade los gefahren.
Zwei gekuppelte 4-teilige Bombardier Talent 2 (BR 442) der DB Regio NRW sind am 05.04.2015 als RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Siegen - Köln - Aachen vom Hauptbahnhof Siegen in Richtung Köln gerade los gefahren.
Armin Schwarz

Ein etwas anderer Zugverband....
Ein Liebherr A 900 C ZW Li (Litronic) / 1031, Zweiwegebagger mit Vier-Punkt-Abstützung der KAF Falkenhahn Bau AG, Kreuztal (Nr. 12) mit einem Gleiskraftwagenanhänger Kla 03, beladen mit einer Komatsu Planierraupe D37PX, am 05.04.2015 beim Hauptbahnhof Siegen.
Ein etwas anderer Zugverband.... Ein Liebherr A 900 C ZW Li (Litronic) / 1031, Zweiwegebagger mit Vier-Punkt-Abstützung der KAF Falkenhahn Bau AG, Kreuztal (Nr. 12) mit einem Gleiskraftwagenanhänger Kla 03, beladen mit einer Komatsu Planierraupe D37PX, am 05.04.2015 beim Hauptbahnhof Siegen.
Armin Schwarz

. Die 294 613-5 (V 90 remotorisiert) im Bahnhof von Dillingen/Saar am 03.04.2015 (Hans)

Dabei handelt es sich um eine V 90, welche 1996 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000444 gebaut wurde. Unter der Nummer 290 113-0 wurde sie 1968 an die Deutsche Bahn ausgeliefert. 1996 wurde sie mit Funkfernsteuerung ausgerüstet und lief fortan unter der Nummer 294 113-6. 2008 erfolgte der Umbau durch DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH, Werk Cottbus (Remotorisierung mit MTU-Motor 8V 4000 R41; Umlaufgeländer), sowie die Umzeichnung in 294 613-5. 2009 kam die Lok unter dieser Nummer zur DB Schenker Rail Deutschland AG.
. Die 294 613-5 (V 90 remotorisiert) im Bahnhof von Dillingen/Saar am 03.04.2015 (Hans) Dabei handelt es sich um eine V 90, welche 1996 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000444 gebaut wurde. Unter der Nummer 290 113-0 wurde sie 1968 an die Deutsche Bahn ausgeliefert. 1996 wurde sie mit Funkfernsteuerung ausgerüstet und lief fortan unter der Nummer 294 113-6. 2008 erfolgte der Umbau durch DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH, Werk Cottbus (Remotorisierung mit MTU-Motor 8V 4000 R41; Umlaufgeländer), sowie die Umzeichnung in 294 613-5. 2009 kam die Lok unter dieser Nummer zur DB Schenker Rail Deutschland AG.
Hans und Jeanny De Rond

. Am 03.04.2015 waren die beiden E-Loks 189 030-0 und 189 043-3 (als Reserve für den Erzbomber), sowie die Rangierlok 294 613-5 im Bahnhof von Dillingen/Saar abgestellt. (Hans)
. Am 03.04.2015 waren die beiden E-Loks 189 030-0 und 189 043-3 (als Reserve für den Erzbomber), sowie die Rangierlok 294 613-5 im Bahnhof von Dillingen/Saar abgestellt. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond


Links die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine 08 - 275 Unimat 3S Y (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 41 523 17 - 9) und rechts die Plasser & Theurer Schotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 40 575 18-1) beide Maschinen von der DGU (Deutsche Gleisbau Union) fahren am 05.04.2015 in Siegen vom Abstellbereich nun zum Einsatzort am Hbf Siegen. 

Die Unimat wurde 2001 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 1172 gebaut und an die DGU geliefert. 
Die Schotterverteil- und Planiermaschine wurde 2002 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 717 gebaut und an  Reisse Bau GmbH  geliefert, zwischenzeitlich war sie Struton Rail GmbH, nun ist sie bei der DGU angelangt.
Links die Plasser & Theurer Universalstopfmaschine 08 - 275 Unimat 3S Y (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 43 41 523 17 - 9) und rechts die Plasser & Theurer Schotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 40 575 18-1) beide Maschinen von der DGU (Deutsche Gleisbau Union) fahren am 05.04.2015 in Siegen vom Abstellbereich nun zum Einsatzort am Hbf Siegen. Die Unimat wurde 2001 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 1172 gebaut und an die DGU geliefert. Die Schotterverteil- und Planiermaschine wurde 2002 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 717 gebaut und an Reisse Bau GmbH geliefert, zwischenzeitlich war sie Struton Rail GmbH, nun ist sie bei der DGU angelangt.
Armin Schwarz


Ein der Detail der Gmeinder 4994  Waldi  vom rail-design Bäcker in Siegen (ex DB 323 606-4, ex DB Köf 6294) am 05.04.2015 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen, der linke Scheinwerfer.
Ein der Detail der Gmeinder 4994 "Waldi" vom rail-design Bäcker in Siegen (ex DB 323 606-4, ex DB Köf 6294) am 05.04.2015 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen, der linke Scheinwerfer.
Armin Schwarz

Deutschland / Dieselloks / BR 323 (Köf II)

706 1200x867 Px, 08.04.2015


Sie sieht schon sehr gut aus, auch wenn das Führerhaus noch nicht ganz fertig ist....
Die Gmeinder 4994  Waldi  vom rail-design Bäcker in Siegen (ex DB 323 606-4, ex DB Köf 6294) am 05.04.2015 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen. 

Die Köf II wurde 1957 von Gmeinder in Mosbach unter der Fabriknummer 4994 gebaut und als Köf 6294 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 323 606-4. Nach der Ausmusterung zum 30.12.1987 kam die Lok zum AW Limburg. Dort wurde sie als “WerksVerschiebungsgerät Nr. 001”  (als Gerät im internen Verschub) oder  Wal-di 1  bezeichnet. Anfang der neunziger Jahre bekam sie eine Neulackierung, dabei erhielt sie ihr bekanntes Aussehen in rot-orange-blau mit dem auffälligen Hundegebiss. Nach der Schließung des AW Limburg wurde auch Waldi arbeitslos und konnte so im Oktober 2007 von der Siegener Firma Bäcker RailDesign erworben und damit gerettet werden.

Technische Daten:
 
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 6.450 mm
größte Breite: 3.050 mm
größte Höhe: 2.890 mm
Dienstgewicht: 17 t
Motor: 6-Zylinder-Kaelble-Dieselmotor GN130S
Leistung:  128 PS
Getriebe: Voith L33U 
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h 
Anfahrzugkraft: 27,5 kN
Die Kraftübertragung vom Getriebe auf die Achsen erfolgt über Rollenketten.
Sie sieht schon sehr gut aus, auch wenn das Führerhaus noch nicht ganz fertig ist.... Die Gmeinder 4994 "Waldi" vom rail-design Bäcker in Siegen (ex DB 323 606-4, ex DB Köf 6294) am 05.04.2015 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen. Die Köf II wurde 1957 von Gmeinder in Mosbach unter der Fabriknummer 4994 gebaut und als Köf 6294 an die Deutsche Bundesbahn geliefert, zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 323 606-4. Nach der Ausmusterung zum 30.12.1987 kam die Lok zum AW Limburg. Dort wurde sie als “WerksVerschiebungsgerät Nr. 001” (als Gerät im internen Verschub) oder "Wal-di 1" bezeichnet. Anfang der neunziger Jahre bekam sie eine Neulackierung, dabei erhielt sie ihr bekanntes Aussehen in rot-orange-blau mit dem auffälligen Hundegebiss. Nach der Schließung des AW Limburg wurde auch Waldi arbeitslos und konnte so im Oktober 2007 von der Siegener Firma Bäcker RailDesign erworben und damit gerettet werden. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B Länge über Puffer: 6.450 mm größte Breite: 3.050 mm größte Höhe: 2.890 mm Dienstgewicht: 17 t Motor: 6-Zylinder-Kaelble-Dieselmotor GN130S Leistung: 128 PS Getriebe: Voith L33U Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h Anfahrzugkraft: 27,5 kN Die Kraftübertragung vom Getriebe auf die Achsen erfolgt über Rollenketten.
Armin Schwarz

Die preuß. G10 Schlepptender-Güterzuglokomotive 57 3088 (ex G10 6011 Halle, ex DB 057 088-7) am 05.04.2015 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen.

Die Lok wurde 1922 von Rheinmetall unter der Fabriknummer 550 gebaut und als G10 6011 Halle an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1925 erfolgte die um Bezeichnung in DR 57 3088 (nach dem Krieg DB 57 3088). Kurz vor der z-Stellung am 10.06.1968 wurde sie zum 01.01.1968 noch in DB 057 088-7 umgezeichnet. Am 24.06.1970 schied sie aus dem Bestand der DB aus. Von 1974 bis 2002 war sie als Denkmal auf dem Gelände des Bahnbetriebswerks Haltingen aufgestellt (mit Unterbrechungen als Ausstellungstück). Nachdem der Personalbestand in Haltingen zur Pflege gemäß den Auflagen des VM Nürnberg nicht mehr ausreichte, kam sie 2002 nach Siegen.

Die Preußische G 10 war eine Güterzug-Schlepptenderlok, die auf Basis des Fahrgestells der Preußischen T 16 und des Kessels der Preußischen P 8 entwickelt wurde.
Bei der Entwicklung der G 10 wurde das Fahrwerk der T 16 mit der seitenverschiebbaren ersten und fünften Achse deutlich modifiziert - die T 16 wurde danach mit diesem modifizierten Fahrwerk als T 16.1 weiter-gebaut. Die G 10 war für den schweren Güterzugdienst auf Hauptstrecken vorgesehen, durch ihre niedrigere Achslast konnte sie aber flexibler als die in etwa leistungsgleiche Preußische G 8.1 eingesetzt werden. Die G 10 wurde vereinzelt sogar auch im Personenzugdienst verwendet.

Technische Daten der Baureihe:
Baujahre: 1910 bis 1925
Gebaute Stückzahl: über 3.000 (für Deutschland 2.677)
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge/Bauart: E h2
Gattung: G 55.15
Treibrad-Durchmesser	: 1.400 mm
Eigengewicht: 76,6 t
Dienstgewicht (Lok und Tender): 115t
Radsatzfahrmasse: 15,3 t
Länge über Puffer: 18.912 mm
Geschwindigkeit: 	60 km/h
Leistung: 809 kW (1.100 PS)
Kesseldruck: 12 bar
Zylinderzahl: 2
Zylinder-Durchmesser: 630 mm
Kolbenhub: 660 mm
Rostfläche: 2,58 qm
Verdampfungs-Heizfläche: 146,00 qm
Überhitzer-Heizfläche: 58,90 qm
Tender: pr. 3 T 16,5
Kohlevorrat: 7 t
Wasservorrat: 16,5 m³
Die preuß. G10 Schlepptender-Güterzuglokomotive 57 3088 (ex G10 6011 Halle, ex DB 057 088-7) am 05.04.2015 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen. Die Lok wurde 1922 von Rheinmetall unter der Fabriknummer 550 gebaut und als G10 6011 Halle an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1925 erfolgte die um Bezeichnung in DR 57 3088 (nach dem Krieg DB 57 3088). Kurz vor der z-Stellung am 10.06.1968 wurde sie zum 01.01.1968 noch in DB 057 088-7 umgezeichnet. Am 24.06.1970 schied sie aus dem Bestand der DB aus. Von 1974 bis 2002 war sie als Denkmal auf dem Gelände des Bahnbetriebswerks Haltingen aufgestellt (mit Unterbrechungen als Ausstellungstück). Nachdem der Personalbestand in Haltingen zur Pflege gemäß den Auflagen des VM Nürnberg nicht mehr ausreichte, kam sie 2002 nach Siegen. Die Preußische G 10 war eine Güterzug-Schlepptenderlok, die auf Basis des Fahrgestells der Preußischen T 16 und des Kessels der Preußischen P 8 entwickelt wurde. Bei der Entwicklung der G 10 wurde das Fahrwerk der T 16 mit der seitenverschiebbaren ersten und fünften Achse deutlich modifiziert - die T 16 wurde danach mit diesem modifizierten Fahrwerk als T 16.1 weiter-gebaut. Die G 10 war für den schweren Güterzugdienst auf Hauptstrecken vorgesehen, durch ihre niedrigere Achslast konnte sie aber flexibler als die in etwa leistungsgleiche Preußische G 8.1 eingesetzt werden. Die G 10 wurde vereinzelt sogar auch im Personenzugdienst verwendet. Technische Daten der Baureihe: Baujahre: 1910 bis 1925 Gebaute Stückzahl: über 3.000 (für Deutschland 2.677) Spurweite: 1.435 mm Achsfolge/Bauart: E h2 Gattung: G 55.15 Treibrad-Durchmesser : 1.400 mm Eigengewicht: 76,6 t Dienstgewicht (Lok und Tender): 115t Radsatzfahrmasse: 15,3 t Länge über Puffer: 18.912 mm Geschwindigkeit: 60 km/h Leistung: 809 kW (1.100 PS) Kesseldruck: 12 bar Zylinderzahl: 2 Zylinder-Durchmesser: 630 mm Kolbenhub: 660 mm Rostfläche: 2,58 qm Verdampfungs-Heizfläche: 146,00 qm Überhitzer-Heizfläche: 58,90 qm Tender: pr. 3 T 16,5 Kohlevorrat: 7 t Wasservorrat: 16,5 m³
Armin Schwarz

Bahnen in Portugal: Der versprayte CP 008 M wartet am 26. März 2015 auf dem Bahnhof Marco de Canaveses eine Zugskreuzung ab. Wie in Livracao wurde auch das Stationsgebäude Marco de Canaveses mit den dunkelblauen Kalksteinblättchen verziert. 
Foto: Walter Ruetsch
Bahnen in Portugal: Der versprayte CP 008 M wartet am 26. März 2015 auf dem Bahnhof Marco de Canaveses eine Zugskreuzung ab. Wie in Livracao wurde auch das Stationsgebäude Marco de Canaveses mit den dunkelblauen Kalksteinblättchen verziert. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Bahnen in Portugal: Beim Betrachten dieser Aufnahme vom 26. März 2015 werden alte Erinnerungen wach an die im Jahre 2009 eingestellte Schmalspurbahn Livracao - Arco.
Foto: Walter Ruetsch
Bahnen in Portugal: Beim Betrachten dieser Aufnahme vom 26. März 2015 werden alte Erinnerungen wach an die im Jahre 2009 eingestellte Schmalspurbahn Livracao - Arco. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Portugal / Schmalspurbahnen / Linha do Tâmega

342 1200x799 Px, 09.04.2015

Bahnen in Portugal: Noch am 26. März 2015 erinnern der versprayte Triebwagen der BR 9100 und der Lokschuppen an die im Jahre 2009 eingestellte Schmalspurbahn Livracao-Arco.
Foto: Walter Ruetsch
Bahnen in Portugal: Noch am 26. März 2015 erinnern der versprayte Triebwagen der BR 9100 und der Lokschuppen an die im Jahre 2009 eingestellte Schmalspurbahn Livracao-Arco. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Bahnen in Porugal: Der CP 119 M bei eineim Zwischenhalt auf dem Bahnhof Livracao am 26. März 2015. Besonders zu beachten ist das historische Bahnhofsgebäude mit den dunkelblauen Kalksteinblättchen. Bis 2009 wurde Livaracao auch noch von einer Schmalspurbahn bedient. An diese Zeiten erinnert noch immer ein Lokschuppen, ein versprayter abgestellter Triebwagen der BR 9100 sowie die noch existierende verwachsene Geleiseanlage zwischen der ehemaligen Endhaltestelle und dem Lokschuppen.
Foto: Walter Ruetsch
Bahnen in Porugal: Der CP 119 M bei eineim Zwischenhalt auf dem Bahnhof Livracao am 26. März 2015. Besonders zu beachten ist das historische Bahnhofsgebäude mit den dunkelblauen Kalksteinblättchen. Bis 2009 wurde Livaracao auch noch von einer Schmalspurbahn bedient. An diese Zeiten erinnert noch immer ein Lokschuppen, ein versprayter abgestellter Triebwagen der BR 9100 sowie die noch existierende verwachsene Geleiseanlage zwischen der ehemaligen Endhaltestelle und dem Lokschuppen. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Bahnen in Portugal: Am 25. März 2015 wartet der CP 005 M im Kopfbahnhof Porto Sao Bento die Abfahrt nach Pocinho ab. Da diese Strecke nur bis Caide elektrifiziert ist, können die Touristen des Douro-Tals ihre faszinierende Fahrt im Bummelzug geniessen.
Foto: Walter Ruetsch
Bahnen in Portugal: Am 25. März 2015 wartet der CP 005 M im Kopfbahnhof Porto Sao Bento die Abfahrt nach Pocinho ab. Da diese Strecke nur bis Caide elektrifiziert ist, können die Touristen des Douro-Tals ihre faszinierende Fahrt im Bummelzug geniessen. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

. Die RTS 221 105-0 zieht einen Bauzug über die zur Zeit wegen Gleisarbeiten gesperrte Norstrecke in Richtung Mersch. Berschbach, 08.04.2015 (Hans)
. Die RTS 221 105-0 zieht einen Bauzug über die zur Zeit wegen Gleisarbeiten gesperrte Norstrecke in Richtung Mersch. Berschbach, 08.04.2015 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Der Frühling hat Einzug gehalten in Mersch und die Gleisarbeiten schreiten zügig voran. Die RTS 203 501-2 steht mit einem Schotterzug in der nördlichen Ausfahrt des Bahnhofs von Mersch. 08.04.2015 (Jeanny)
. Der Frühling hat Einzug gehalten in Mersch und die Gleisarbeiten schreiten zügig voran. Die RTS 203 501-2 steht mit einem Schotterzug in der nördlichen Ausfahrt des Bahnhofs von Mersch. 08.04.2015 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Zur Zeit werden Gleisbauarbeiten auf der Nordstrecke ausgeführt. Zwischen Lorentzweiler und Mersch werden neue Gleise verlegt und am 09.04.2015 konnte ich vom Bahnsteig in Mersch aus die Arbeiten bildlich festhalten. Die Maschinen werden demnächst noch einzeln vorgestellt. (Hans)
. Zur Zeit werden Gleisbauarbeiten auf der Nordstrecke ausgeführt. Zwischen Lorentzweiler und Mersch werden neue Gleise verlegt und am 09.04.2015 konnte ich vom Bahnsteig in Mersch aus die Arbeiten bildlich festhalten. Die Maschinen werden demnächst noch einzeln vorgestellt. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond


In ozeanblau/beige die 218 128-7 am 05.04.2015 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen. 

Die V 164 wurde 1971/72 bei Krupp unter der Fabriknummer 5149 gebaut und an die DB geliefert, von 2007 bis 2010 hatte sie die NVR-Nummer 92 80 1218 128-7 D-DB, jetziger Eigentümer Verein zur Erhaltung historischer Lokomotiven e.V..
In ozeanblau/beige die 218 128-7 am 05.04.2015 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen. Die V 164 wurde 1971/72 bei Krupp unter der Fabriknummer 5149 gebaut und an die DB geliefert, von 2007 bis 2010 hatte sie die NVR-Nummer 92 80 1218 128-7 D-DB, jetziger Eigentümer Verein zur Erhaltung historischer Lokomotiven e.V..
Armin Schwarz


Bild 2 - Die Kehrwalze/Kehrbürste muss gewechselt werden...
Hier an der Plasser & Theurer Schotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 40 575 18-1)der DGU (Deutsche Gleisbau Union) am 05.04.2015 in Siegen beim Hauptbahnhof.
Bild 2 - Die Kehrwalze/Kehrbürste muss gewechselt werden... Hier an der Plasser & Theurer Schotterverteil- und Planiermaschine SSP 110 SW (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 40 575 18-1)der DGU (Deutsche Gleisbau Union) am 05.04.2015 in Siegen beim Hauptbahnhof.
Armin Schwarz

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