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Im Tessin sind entlang der Gotthardbahn oft flache Steine augestelle, so auch, wie hier zu sehen kurz vor Lugano.
18. März 2015
Im Tessin sind entlang der Gotthardbahn oft flache Steine augestelle, so auch, wie hier zu sehen kurz vor Lugano. 18. März 2015
Stefan Wohlfahrt

. Die Astride BB 36023 lässt sich von ihrer Schwesterlok BB 36020 durch die Haltestelle Antwerpen-Noorderdokken in Richtung Hafen ziehen. 24.04.2010 (Jeanny)
. Die Astride BB 36023 lässt sich von ihrer Schwesterlok BB 36020 durch die Haltestelle Antwerpen-Noorderdokken in Richtung Hafen ziehen. 24.04.2010 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Frankreich / E-Loks / BB 36000 (Astride)

551 1200x780 Px, 29.03.2015

. Die Astride BB 36020 zieht ihre Schwesterlok BB 36023 durch die Haltstelle Antwerpen-Noorderdokken in Richtung Hafen. 24.04.2010 (Hans)

Die BB 36000 ist eine Baureihe von elektrischen Lokomotiven der SNCF, mit dem Kosename  Astride  (Asynchron Tricurrent Drive Engine). Gebaut von Alstom, reihen sie sich ein in die Kategorie der europäischen asyncronen Mehrsystem-Lokomotiven. Mit ihren  großen  Schwestern, den BB 26000  Sybic  zählen sie zu den stärksten Lokomotiven der SNCF.

Die Astride besitzen drei unterschiedliche Stromabnehmer (1,5 kV Gleichstrom, 3 kV Gleichstrom und 25 kV 50 hz Wechselstrom). Diese Loks können in Belgien, in Luxemburg, in Italien, in Frankreich und neuerdings sogar in den Niederlanden verkehren. So sollte ein Lokwechsel an den Grenzen vermieden und eine Menge Zeit eingespaart werden.

Nach der Bestellung von 264 Lokomotiven der Baureihe BB 26000  Sybic  entschied sich die SNCF für einen Kontraktwechsel. Daher bekamen die letzten 30 Neubau-Lokomotiven eine Drehstromausrüstung mit Asyncron-Motoren. Doch niemand zeigte Interesse an den neuen Loks. Genau zu derselben Zeit wurden nämlich der Personenverkehr vom Güterverkehr bei der SNCF getrennt. Für den Personenverkehr wurde der TGV in den Focus gestellt und die meisten internationalen Nachtzüge abgeschafft. Der Güterverkehr zeigte auch kein Interesse an dieser polyvalenten Lok. Ebenfalls zu diesem Zeitpunkt, begann Alstom mit der Entwicklung der Prima, von der sie sich höhere Renditen erhoffte, sowohl in Frankreich, als auch im Ausland. Unter diesen Umständen war es schwer für die Astride sich durchzusetzen, zu allem Übel litt sie auch noch lange unter verschiedenen Kinderkrankheiten.

Die insgesamt 60 gebauten BB 36000 wurden zwischen 1996 und 2002 ausgeliefert. Sie können eine gewisse Familienzugehörigkeit mit den BB 26000 nicht verleugnen, auch wenn die Ecken etwas abgerundet wurden und sie aerodynamischer ist, als die Sybic.

Obwohl die Personenzüge mit 200, ja sogar 220 km/h ziehen kann, so wurde die Astride doch vorwiegend im Güterverkehr zwischen Belgien und Italien eingesetzt. Dort ist ihre Geschwindigkeit allerdings auf 120 km/h begrenzt.

Im Oktober 2011 kamen die Loks mit den Nummern BB 36001,2,4,5,7,11 und 15 zu Akiem. Sie behielten zwar ihre  livrée multiservice , haben aber das SNCF Logo verloren. Drei von diesen Loks  (BB36007, BB36011, BB36015) wurden bis 200 km/h getestet und fahren jetzt im internationalen Personenverkehr zwischen Paris und Venedig, sowie Marseille und Mailand. Diese Verbindungen werden von Thello, einer Tochtergesellschaft von Veolia betrieben.

Übrigens sind die CFL Série 3000 und die SNCB HLE 1300 sehr eng mit dem BB 36000 verwandt, handelt es sich bei diesen Loks um eine Weiterentwicklung der Astride.


Die technische Daten :

Baureihe: BB 36000  Astride 

Betriebsnummern : 36001-36030
                  36331-36360 (Aurüstung für Italien, Mehrfachtraktion)

Hersteller: GEC-Alsthom

Bauart: Bo'Bo'

Stromsystem: 1.500 V- und 3.000 V-Gleichstrom und 25 kV, 50 Hz-Wechselstrom

Baujahre: 1996-2002
. Die Astride BB 36020 zieht ihre Schwesterlok BB 36023 durch die Haltstelle Antwerpen-Noorderdokken in Richtung Hafen. 24.04.2010 (Hans) Die BB 36000 ist eine Baureihe von elektrischen Lokomotiven der SNCF, mit dem Kosename "Astride" (Asynchron Tricurrent Drive Engine). Gebaut von Alstom, reihen sie sich ein in die Kategorie der europäischen asyncronen Mehrsystem-Lokomotiven. Mit ihren "großen" Schwestern, den BB 26000 "Sybic" zählen sie zu den stärksten Lokomotiven der SNCF. Die Astride besitzen drei unterschiedliche Stromabnehmer (1,5 kV Gleichstrom, 3 kV Gleichstrom und 25 kV 50 hz Wechselstrom). Diese Loks können in Belgien, in Luxemburg, in Italien, in Frankreich und neuerdings sogar in den Niederlanden verkehren. So sollte ein Lokwechsel an den Grenzen vermieden und eine Menge Zeit eingespaart werden. Nach der Bestellung von 264 Lokomotiven der Baureihe BB 26000 "Sybic" entschied sich die SNCF für einen Kontraktwechsel. Daher bekamen die letzten 30 Neubau-Lokomotiven eine Drehstromausrüstung mit Asyncron-Motoren. Doch niemand zeigte Interesse an den neuen Loks. Genau zu derselben Zeit wurden nämlich der Personenverkehr vom Güterverkehr bei der SNCF getrennt. Für den Personenverkehr wurde der TGV in den Focus gestellt und die meisten internationalen Nachtzüge abgeschafft. Der Güterverkehr zeigte auch kein Interesse an dieser polyvalenten Lok. Ebenfalls zu diesem Zeitpunkt, begann Alstom mit der Entwicklung der Prima, von der sie sich höhere Renditen erhoffte, sowohl in Frankreich, als auch im Ausland. Unter diesen Umständen war es schwer für die Astride sich durchzusetzen, zu allem Übel litt sie auch noch lange unter verschiedenen Kinderkrankheiten. Die insgesamt 60 gebauten BB 36000 wurden zwischen 1996 und 2002 ausgeliefert. Sie können eine gewisse Familienzugehörigkeit mit den BB 26000 nicht verleugnen, auch wenn die Ecken etwas abgerundet wurden und sie aerodynamischer ist, als die Sybic. Obwohl die Personenzüge mit 200, ja sogar 220 km/h ziehen kann, so wurde die Astride doch vorwiegend im Güterverkehr zwischen Belgien und Italien eingesetzt. Dort ist ihre Geschwindigkeit allerdings auf 120 km/h begrenzt. Im Oktober 2011 kamen die Loks mit den Nummern BB 36001,2,4,5,7,11 und 15 zu Akiem. Sie behielten zwar ihre "livrée multiservice", haben aber das SNCF Logo verloren. Drei von diesen Loks (BB36007, BB36011, BB36015) wurden bis 200 km/h getestet und fahren jetzt im internationalen Personenverkehr zwischen Paris und Venedig, sowie Marseille und Mailand. Diese Verbindungen werden von Thello, einer Tochtergesellschaft von Veolia betrieben. Übrigens sind die CFL Série 3000 und die SNCB HLE 1300 sehr eng mit dem BB 36000 verwandt, handelt es sich bei diesen Loks um eine Weiterentwicklung der Astride. Die technische Daten : Baureihe: BB 36000 "Astride" Betriebsnummern : 36001-36030 36331-36360 (Aurüstung für Italien, Mehrfachtraktion) Hersteller: GEC-Alsthom Bauart: Bo'Bo' Stromsystem: 1.500 V- und 3.000 V-Gleichstrom und 25 kV, 50 Hz-Wechselstrom Baujahre: 1996-2002
Hans und Jeanny De Rond

Frankreich / E-Loks / BB 36000 (Astride)

552 1200x728 Px, 29.03.2015

. Während der Feierlichkeiten zu 150 Jahre Eisenbahn in Luxemburg am 09.05.2009 durften auch die 905, 906 und 907 nicht fehlen Sie waren im BW ausgestellt, welches an diesem Tag öffentlich zugänglich war. (Hans) 

Es gab 13 dieser von Brissoneau & Lotz in Frankreich gebauten Loks, sie sind baugleich mit den BB 63500 der SNCF. Sie wurden 1958-59 von der CFL in Dienst gestellt und zogen bis 1964 (Ankunft der 1800er) Personen- und Güterzüge. Später waren sie im ganzen Land als Rangierloks anzutreffen. 2005 wurden die ersten aus dem Verkehr gezogen und 2008 die letzten. 

Die technischen Daten der Série 900:

Achsfolge: Bo'Bo'
Hersteller: Brissonneau & Lotz
Baujahr: 1958
Höchstgeschwindigkeit: 105 km/h
Treibrad Durchmesser (neu): 1100 mm
Dientgewicht: 72t (bei 2/3 Vorräten)
Leistung: 925 PS (680 KW)
Mindestkurvenradius: 80 m
Kraftstofftank: 3000 l
Kraftübertragung: diesel-elektrisch
Motor:
Hersteller: SACM - Mulhouse
Bauart: MGO V12-SHR
Gewicht: 4.500 kg
Nominelle Leistung: 925 PS (680 kW)
Fahrmotoren:
Hersteller: Brissonneau & Lotz
Bauart: 453-29 B (4 x)
. Während der Feierlichkeiten zu 150 Jahre Eisenbahn in Luxemburg am 09.05.2009 durften auch die 905, 906 und 907 nicht fehlen Sie waren im BW ausgestellt, welches an diesem Tag öffentlich zugänglich war. (Hans) Es gab 13 dieser von Brissoneau & Lotz in Frankreich gebauten Loks, sie sind baugleich mit den BB 63500 der SNCF. Sie wurden 1958-59 von der CFL in Dienst gestellt und zogen bis 1964 (Ankunft der 1800er) Personen- und Güterzüge. Später waren sie im ganzen Land als Rangierloks anzutreffen. 2005 wurden die ersten aus dem Verkehr gezogen und 2008 die letzten. Die technischen Daten der Série 900: Achsfolge: Bo'Bo' Hersteller: Brissonneau & Lotz Baujahr: 1958 Höchstgeschwindigkeit: 105 km/h Treibrad Durchmesser (neu): 1100 mm Dientgewicht: 72t (bei 2/3 Vorräten) Leistung: 925 PS (680 KW) Mindestkurvenradius: 80 m Kraftstofftank: 3000 l Kraftübertragung: diesel-elektrisch Motor: Hersteller: SACM - Mulhouse Bauart: MGO V12-SHR Gewicht: 4.500 kg Nominelle Leistung: 925 PS (680 kW) Fahrmotoren: Hersteller: Brissonneau & Lotz Bauart: 453-29 B (4 x)
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Dieselloks / Série 850/900

459 1200x833 Px, 30.03.2015

. Am 09.05.2009 wurde im Bahnhof von Luxembourg 150 Jahre Einsenbahn in Luxemburg gefeiert. Die CFL 1023 übernahm an diesem Tag Rangierarbeiten und konnte vor illustrem ausländischen Material fotografiert werden.

Bei der Lok hnadelt es sich um eine Deutz vom Typ A8 L614. Sie wurde 1956 unter der Fabriknummer 56324 bei Klöckner-Humboldt-Deutz gebaut.
. Am 09.05.2009 wurde im Bahnhof von Luxembourg 150 Jahre Einsenbahn in Luxemburg gefeiert. Die CFL 1023 übernahm an diesem Tag Rangierarbeiten und konnte vor illustrem ausländischen Material fotografiert werden. Bei der Lok hnadelt es sich um eine Deutz vom Typ A8 L614. Sie wurde 1956 unter der Fabriknummer 56324 bei Klöckner-Humboldt-Deutz gebaut.
Hans und Jeanny De Rond

. Die monumentale Schalterhalle des Bahnhofs Antwerpen Centraal. 13.09.2008 (Jeanny)
. Die monumentale Schalterhalle des Bahnhofs Antwerpen Centraal. 13.09.2008 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / Bahnhöfe / Antwerpen Centraal

274 1200x851 Px, 30.03.2015

. Blick in die schöne Halle des Bahnhofs Antwerpen Centraal. 13.09.2008 (Jeanny)
. Blick in die schöne Halle des Bahnhofs Antwerpen Centraal. 13.09.2008 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Belgien / Bahnhöfe / Antwerpen Centraal

285 1127x908 Px, 30.03.2015

. Am 22.06.2008 war die Rangierdiesellok BB 63977 der SNCF im Bahnhof von Metz abgestellt. Diese Loks sind baugleich mit den CFL Loks der Série 850. (Hans)
. Am 22.06.2008 war die Rangierdiesellok BB 63977 der SNCF im Bahnhof von Metz abgestellt. Diese Loks sind baugleich mit den CFL Loks der Série 850. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond


Die diesen Lichtverhältnissen hat es auch meine Kamera schwer....Ich hätte sie gerne von der anderen Seite fotografiert, aber dort war sie beschmiert.

Die Sybic BB 26139 der SNCF steht am 26.03.2015 im Marseille Saint-Charles.
Die diesen Lichtverhältnissen hat es auch meine Kamera schwer....Ich hätte sie gerne von der anderen Seite fotografiert, aber dort war sie beschmiert. Die Sybic BB 26139 der SNCF steht am 26.03.2015 im Marseille Saint-Charles.
Armin Schwarz

Frankreich / E-Loks / BB 26000 (Sybic)

528 1200x831 Px, 30.03.2015


Der TGV Euroduplex (2N2) 803 fährt am 26.03.2015 als TGV 9756 / 9757 (Genf - Marseille - Niza) durch den Bahnhof Marseille-Blancarde in Richtung Niza.
Der TGV Euroduplex (2N2) 803 fährt am 26.03.2015 als TGV 9756 / 9757 (Genf - Marseille - Niza) durch den Bahnhof Marseille-Blancarde in Richtung Niza.
Armin Schwarz


Der Bahnhof Marseille-Blancarde von der Straßenseite am 26.03.2015.
Der Bahnhof Marseille-Blancarde von der Straßenseite am 26.03.2015.
Armin Schwarz

Frankreich / Bahnhöfe / Marseille-Blancarde

421 1200x819 Px, 30.03.2015

Bahnen in Portugal: Der ALFA PENDULAR 4007 anlässlich der Bahnhofsdurchfahrt GEN. TORRES am 26. März 2015.
Foto: Walter Ruetsch
Bahnen in Portugal: Der ALFA PENDULAR 4007 anlässlich der Bahnhofsdurchfahrt GEN. TORRES am 26. März 2015. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

. Ein Jahr später hatten die Mitarbeiter der Museumsbahn Chemin de Fer à Vapeur des Trois Vallées ganze Arbeit geleistet. Die ex SNCF BB 63149 erstahlte wieder in neuem Glanz im Bahnhof von Treignes. 27.09.2009 (Jeanny)
. Ein Jahr später hatten die Mitarbeiter der Museumsbahn Chemin de Fer à Vapeur des Trois Vallées ganze Arbeit geleistet. Die ex SNCF BB 63149 erstahlte wieder in neuem Glanz im Bahnhof von Treignes. 27.09.2009 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Am 28.09.2008 war die ex SNCF BB 63149 im Bahnhof von Treignes abgestellt. Die Lok gehört der Museumsbahn Chemin der Fer à vapeur des Trois Vallées und befand sich zu dem Zeitpunkt in einem ziemlich desolaten Zustand. (Jeanny)
. Am 28.09.2008 war die ex SNCF BB 63149 im Bahnhof von Treignes abgestellt. Die Lok gehört der Museumsbahn Chemin der Fer à vapeur des Trois Vallées und befand sich zu dem Zeitpunkt in einem ziemlich desolaten Zustand. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond


Die BB413 (92870000413-0-F-VFLI) der VFLI (Voies ferrées locales et industrielles), ex SNCF BB 63583, zieht einen (leeren) Coral Téoz Zug am 26.03.2015 aus den Bahnhof Marseille Saint-Charles in den Abstellbereich. 
Die VFLI Baureihe BB 400 ist eine modernisierte Lok der SNCF Baureihe BB 63500. Die BB 413 ist die ex SNCF BB 63583
Die BB413 (92870000413-0-F-VFLI) der VFLI (Voies ferrées locales et industrielles), ex SNCF BB 63583, zieht einen (leeren) Coral Téoz Zug am 26.03.2015 aus den Bahnhof Marseille Saint-Charles in den Abstellbereich. Die VFLI Baureihe BB 400 ist eine modernisierte Lok der SNCF Baureihe BB 63500. Die BB 413 ist die ex SNCF BB 63583
Armin Schwarz


Die BB413 (92870000413-0-F-VFLI) der VFLI (Voies ferrées locales et industrielles), ex SNCF BB 63583, zieht einen (leeren) Coral Téoz Zug am 26.03.2015 aus den Bahnhof Marseille Saint-Charles in den Abstellbereich. 

Die VFLI Baureihe BB 400 ist eine modernisierte Lok der SNCF Baureihe BB 63500. Die BB 413 ist die ex SNCF BB 63583
Die BB413 (92870000413-0-F-VFLI) der VFLI (Voies ferrées locales et industrielles), ex SNCF BB 63583, zieht einen (leeren) Coral Téoz Zug am 26.03.2015 aus den Bahnhof Marseille Saint-Charles in den Abstellbereich. Die VFLI Baureihe BB 400 ist eine modernisierte Lok der SNCF Baureihe BB 63500. Die BB 413 ist die ex SNCF BB 63583
Armin Schwarz

Bahnen in Portugal: CP Triebzug 3415 bei einem Zwischenhalt in PORTO CAMPANHA am 25. März 2015.
Foto: Walter Rutsch
Bahnen in Portugal: CP Triebzug 3415 bei einem Zwischenhalt in PORTO CAMPANHA am 25. März 2015. Foto: Walter Rutsch
Walter Ruetsch

. Am 27.09.2009 stand der ex SNCF  locotracteur  Y 6502 vor dem Ringschuppen in Mariembourg. Diese Kleindiesellok wurde 1957 bei De Dietrich in Frankreich gebaut. Sie gehört der Museumsbahn Chemin de Fer à vapeur des Trois Vallées und dient hauptsächlich als Rangierlok im Mariembourg. Sie trägt die Original SNCF Farbgebung. (Hans)
. Am 27.09.2009 stand der ex SNCF "locotracteur" Y 6502 vor dem Ringschuppen in Mariembourg. Diese Kleindiesellok wurde 1957 bei De Dietrich in Frankreich gebaut. Sie gehört der Museumsbahn Chemin de Fer à vapeur des Trois Vallées und dient hauptsächlich als Rangierlok im Mariembourg. Sie trägt die Original SNCF Farbgebung. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Der ex SNCF  locotracteur  Y 5130  Idefix  in der original SNCF Farbgebung konnte am 27.09.2009 in Mariembourg vor dem Ringschuppen abgelichtet werden. (Hans)

Diese Kleindiesellok wurde 1964 unter der Fabriknummer 83050 bei De Dietrich in Frankreich gebaut. Sie gehört der Museumsbahn Chemin de Fer à Vapeur der Trois Vallées und wird hauptsächlich als Rangierlok in Treignes eingesetzt.

Weil die Seriennummern dieser  locotracteurs  mit Y anfängt, haben diese kleinen Loks in Frankreich den Spitznamen  Yoyo . In den 30 Jahren hatte die SNCF eine ganze Reihe dieser kleinen Dieseltraktoren entwickelt, um die Dampfloks (030-040) zu ersetzen, die bis dahin zum Rangieren und zum Ziehen einzelner Wagen eingesetzt wurden. Die kleinen Traktoren haben ebenfalls den Menschen und das Tier ersetzt. In der Tat war es zu jener Zeit üblich, einzelne Wagen mit Manneskraft oder einer Pferdestärke mittels Winden zu bewegen. Die Stückzahl der kleinen Dieselloks belief sich auf 250, sie wurden von Brissoneau, BDR, La Lilloise, Moyse, De Dietrich und Decauville gebaut. Anfangs hatten sie einen Renault Motor, welcher aber später durch einen Motor von Poyaud ersetzt wurde.
. Der ex SNCF "locotracteur" Y 5130 "Idefix" in der original SNCF Farbgebung konnte am 27.09.2009 in Mariembourg vor dem Ringschuppen abgelichtet werden. (Hans) Diese Kleindiesellok wurde 1964 unter der Fabriknummer 83050 bei De Dietrich in Frankreich gebaut. Sie gehört der Museumsbahn Chemin de Fer à Vapeur der Trois Vallées und wird hauptsächlich als Rangierlok in Treignes eingesetzt. Weil die Seriennummern dieser "locotracteurs" mit Y anfängt, haben diese kleinen Loks in Frankreich den Spitznamen "Yoyo". In den 30 Jahren hatte die SNCF eine ganze Reihe dieser kleinen Dieseltraktoren entwickelt, um die Dampfloks (030-040) zu ersetzen, die bis dahin zum Rangieren und zum Ziehen einzelner Wagen eingesetzt wurden. Die kleinen Traktoren haben ebenfalls den Menschen und das Tier ersetzt. In der Tat war es zu jener Zeit üblich, einzelne Wagen mit Manneskraft oder einer Pferdestärke mittels Winden zu bewegen. Die Stückzahl der kleinen Dieselloks belief sich auf 250, sie wurden von Brissoneau, BDR, La Lilloise, Moyse, De Dietrich und Decauville gebaut. Anfangs hatten sie einen Renault Motor, welcher aber später durch einen Motor von Poyaud ersetzt wurde.
Hans und Jeanny De Rond


Der vierteilige Hybrid BGC-AGC-Triebzug (bimode) der SNCF TER Provence-Alpes-Côte d'Azur B 81645 - B 81646  Touloubre  fährt am 26.03.2015 durch den Bahnhof Marseille-Blancarde in Richtung Marseille Saint-Charles.

Die SNCF-Baureihe B 81500 Zweikraftversion des autorail à grande capacité (AGC) des Herstellers Bombardier, sie können sowohl mit Dieselantrieb als auch elektrisch unter 1,5 kV Gleichspannung fahren. Den B 81500 gibt es als dreiteiligen und vierteiligen Zug. Ein Triebzug jeweils zwei angetriebene Enddrehgestelle, die dazwischen liegenden Drehgestelle sind Jakobs-Drehgestelle.

Der Autorail Grande Capacité kurz AGC (deutsch: „Triebwagen mit großer Kapazität“) ist ein Triebzug der von Bombardier in Crespin für die SNCF gebaut wurde. Diesen Zug gibt es als Diesel-, Elektrische- und Hybridvariante, die verschiedene Baureihen des AGC sind:
- die X 76500: Dieselversion, auch als XGC bezeichnet.
- die Z 27500: Elektrische Zweistrom-Version für 1500 V Gleichstrom und 25 kV 50 Hz Wechselstrom, diese Züge werden auch ZGC bezeichnet.
- die B 81500 (wie hier gezeigt): Zweikraftvariante bzw. Hybridvariante mit Dieselantrieb (diesel-elektrisch) und elektrische Version für 1500 V Gleichspannung, auch BGC bezeichnet.
- die B 82500: Hybridvariante und Zweistrom-Version, mit Dieselantrieb (diesel-elektrisch) und elektrische Version für 1500 V Gleichspannung sowie 25 kV 50 Hz Wechselstrom, werden auch BBGC oder BiBi bezeichnet.

Von diesen neuen Züge (erste Inbetriebnahmen ab 2004) wurden 700 Stück durch die SNCF bestellt, im Auftrag der Regionen. Die Modularität des AGC erlaubt es jeder Region den Aufbau des Zuges mitzuentscheiden, unter anderem ob der Zug 3 oder 4 Wagen hat und wie die Inneneinrichtung aufgebaut sein soll.

Technische Daten der Baureihe B 81500:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Gebaute Stückzahl:  185 (59 vierteilige und 126 dreiteilige Züge)
Hersteller:  Bombardier Transportation
Baujahre:  2004 – 2010 (dieser Triebzug 2007)
Achsformel:  Bo'2'2'2'Bo'  (beim Dreiteiler Bo'2'2'Bo')
Länge über Kupplung:  72.800 mm (beim Dreiteiler 57.400 mm)
Höhe:  4.020 mm
Breite:  2.950 mm
Drehgestellachsstand:  2.700 m
Gesamtradstand:  je 16.4 mm
Leergewicht:  163,2 t (beim Dreiteiler 134,9 t)
Höchstgeschwindigkeit:  160 km/h
Traktionsleistung:  1.324 kW
Dauerleistung:  1.900 kW

Dieselmotoren:  
2 Stück MAN V 12-Zylinder wassergekühlter Viertakt-Dieselmotor mit Abgasturboaufladung und Ladeluftkühlung vom Typ MAN D2842 LE 606
Daten eines Motors:
Hubraum: 21,9 Liter
Leistung: 662 kW (900 PS)
Maximales Drehmoment: 3.300 Nm
Drehzahl: 2.100 U/min

Leistungsübertragung:  elektrisch
Tankinhalt:  2 × 1500 l
Stromsystem:  1,5 kV =
Stromübertragung:  Oberleitung
Anzahl der Fahrmotoren:  4 Asynchronmotoren
Antrieb:  Diesel-elektrisch / Elektrisch
Kupplungstyp:  Scharfenbergkupplung
Sitzplätze:  174 (beim Dreiteiler 133)
Niederfluranteil:  60 %

Nachdem Bombardier und das rumänische Unternehmen Remarul 16 Februarie einen Vertrag im November 2010 unterzeichnet haben, wird der AGC unter Lizenz auch in Cluj, in Rumänien gebaut werden, um ihn in Zukunft den Eisenbahnverkehrsunternehmen in Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Kroatien, Bosnien und Serbien anzubieten.
Der vierteilige Hybrid BGC-AGC-Triebzug (bimode) der SNCF TER Provence-Alpes-Côte d'Azur B 81645 - B 81646 "Touloubre" fährt am 26.03.2015 durch den Bahnhof Marseille-Blancarde in Richtung Marseille Saint-Charles. Die SNCF-Baureihe B 81500 Zweikraftversion des autorail à grande capacité (AGC) des Herstellers Bombardier, sie können sowohl mit Dieselantrieb als auch elektrisch unter 1,5 kV Gleichspannung fahren. Den B 81500 gibt es als dreiteiligen und vierteiligen Zug. Ein Triebzug jeweils zwei angetriebene Enddrehgestelle, die dazwischen liegenden Drehgestelle sind Jakobs-Drehgestelle. Der Autorail Grande Capacité kurz AGC (deutsch: „Triebwagen mit großer Kapazität“) ist ein Triebzug der von Bombardier in Crespin für die SNCF gebaut wurde. Diesen Zug gibt es als Diesel-, Elektrische- und Hybridvariante, die verschiedene Baureihen des AGC sind: - die X 76500: Dieselversion, auch als XGC bezeichnet. - die Z 27500: Elektrische Zweistrom-Version für 1500 V Gleichstrom und 25 kV 50 Hz Wechselstrom, diese Züge werden auch ZGC bezeichnet. - die B 81500 (wie hier gezeigt): Zweikraftvariante bzw. Hybridvariante mit Dieselantrieb (diesel-elektrisch) und elektrische Version für 1500 V Gleichspannung, auch BGC bezeichnet. - die B 82500: Hybridvariante und Zweistrom-Version, mit Dieselantrieb (diesel-elektrisch) und elektrische Version für 1500 V Gleichspannung sowie 25 kV 50 Hz Wechselstrom, werden auch BBGC oder BiBi bezeichnet. Von diesen neuen Züge (erste Inbetriebnahmen ab 2004) wurden 700 Stück durch die SNCF bestellt, im Auftrag der Regionen. Die Modularität des AGC erlaubt es jeder Region den Aufbau des Zuges mitzuentscheiden, unter anderem ob der Zug 3 oder 4 Wagen hat und wie die Inneneinrichtung aufgebaut sein soll. Technische Daten der Baureihe B 81500: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Gebaute Stückzahl: 185 (59 vierteilige und 126 dreiteilige Züge) Hersteller: Bombardier Transportation Baujahre: 2004 – 2010 (dieser Triebzug 2007) Achsformel: Bo'2'2'2'Bo' (beim Dreiteiler Bo'2'2'Bo') Länge über Kupplung: 72.800 mm (beim Dreiteiler 57.400 mm) Höhe: 4.020 mm Breite: 2.950 mm Drehgestellachsstand: 2.700 m Gesamtradstand: je 16.4 mm Leergewicht: 163,2 t (beim Dreiteiler 134,9 t) Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Traktionsleistung: 1.324 kW Dauerleistung: 1.900 kW Dieselmotoren: 2 Stück MAN V 12-Zylinder wassergekühlter Viertakt-Dieselmotor mit Abgasturboaufladung und Ladeluftkühlung vom Typ MAN D2842 LE 606 Daten eines Motors: Hubraum: 21,9 Liter Leistung: 662 kW (900 PS) Maximales Drehmoment: 3.300 Nm Drehzahl: 2.100 U/min Leistungsübertragung: elektrisch Tankinhalt: 2 × 1500 l Stromsystem: 1,5 kV = Stromübertragung: Oberleitung Anzahl der Fahrmotoren: 4 Asynchronmotoren Antrieb: Diesel-elektrisch / Elektrisch Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Sitzplätze: 174 (beim Dreiteiler 133) Niederfluranteil: 60 % Nachdem Bombardier und das rumänische Unternehmen Remarul 16 Februarie einen Vertrag im November 2010 unterzeichnet haben, wird der AGC unter Lizenz auch in Cluj, in Rumänien gebaut werden, um ihn in Zukunft den Eisenbahnverkehrsunternehmen in Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Kroatien, Bosnien und Serbien anzubieten.
Armin Schwarz


Detailansicht vom AVE Tz 17 der RENFE am 27.03.2015 im Bahnhof Marseille-Saint-Charles.
Detailansicht vom AVE Tz 17 der RENFE am 27.03.2015 im Bahnhof Marseille-Saint-Charles.
Armin Schwarz

Spanien / AVE (Alta Velocidad Española) / BR 100

459 1200x822 Px, 01.04.2015


Der AVE (Alta Velocidad Española) Tz 17 (96 71 9-100 217-9) der RENFE steht am 27.03.2015 im Bahnhof Marseille-Saint-Charles.

1992 begann in Spanien das Hochgeschwindigkeitszeitalter. Die Eisenbahngesellschaft RENFE orderte beim französischen TGV-Hersteller GEC Alsthom 18 AVE-Züge, die vom TGV Atlantique abgeleitet wurden und viele Jahre lang auf der Schnellfahrstrecke  Madrid – Sevilla  ihren Dienst verrichteten. Im Jahr 2010 erhielten die fast baugleichen breitspurigen Euromed-Züge der Serie 101 Normalspurdrehgestelle. Damit wurden sie zur AVE-Flotte der Serie 100 hinzugefügt. Zehn der nun insgesamt 24 Garnituren hat die RENFE für den internationalen Einsatz nach Frankreich umbauen lassen. 

Im Prinzip entspricht der AVE der Serie 100 dem TGV der zweiten Generation, gerade im Hinblick auf die technischen Elemente. Zwischen den beiden Triebköpfen mit jeweils maximal 4.400 Kilowatt Antriebsleistung befinden sich jedoch nur acht statt zehn Mittelwagen. Dadurch ist der Zug in der Lage, auf der lang anhaltenden Steigung von Cordoba hinauf in die 600 Meter höher gelegene Sierra Morena wenigstens eine Geschwindigkeit von 250 km/h beizubehalten. Interessanterweise übernahm man nicht das in Frankreich übliche Zugbeeinflussungssystem  TVM , sondern die deutsche Linienzugbeeinflussung. Das war sicherlich nur ein kleiner Trost für die deutsche Bahnindustrie, die nicht mit ihrem ICE gegenüber dem TGV punkten konnte. 

Modifizierungen im Außen- und Innenbereich lassen die spanischen Triebzüge ganz bewusst anders erscheinen als den französischen TGV. Auffallend ist die abgerunderte, aerodynamischere Kopfform aus der Feder einer katalanischen Design-Firma. Das AVE-Logo ist doppeldeutig, denn das Kürzel steht zum einen für das Wort  Hochgeschwindigkeitszug  (Alta Velocidad Española), zum anderen ist  AVE  das spanische Wort für  Vogel , dargestellt durch zwei stilisierte Schwingen unter den Buchstaben.

Technische Daten:
Anzahl der Züge: 24 Züge
Anzahl der Sitzplätze 1. / 2.: 116 / 213 (329 insg.)
Baujahre: 1992 - 1995
Spurweite: 1.435 mm
Stromsysteme: 3 kV Gleichspannung sowie 25 kV / 50 Hz Wechselspannung
Höchstgeschwindigkeit im Plandienst: 300 km/h
Motoren: 8 Dreiphasen-Synchronmotoren
Antriebsleistung des Zuges: 8.800 kW  bei 25 kV AC und 5.400 kW bei 3 kV DC
Anfahrzugkraft: 440 kN
Anzahl der Achsen / davon angetrieben: 26 / 8
Leergewicht: 393 t
Zuglänge: 200,15 m
Der AVE (Alta Velocidad Española) Tz 17 (96 71 9-100 217-9) der RENFE steht am 27.03.2015 im Bahnhof Marseille-Saint-Charles. 1992 begann in Spanien das Hochgeschwindigkeitszeitalter. Die Eisenbahngesellschaft RENFE orderte beim französischen TGV-Hersteller GEC Alsthom 18 AVE-Züge, die vom TGV Atlantique abgeleitet wurden und viele Jahre lang auf der Schnellfahrstrecke "Madrid – Sevilla" ihren Dienst verrichteten. Im Jahr 2010 erhielten die fast baugleichen breitspurigen Euromed-Züge der Serie 101 Normalspurdrehgestelle. Damit wurden sie zur AVE-Flotte der Serie 100 hinzugefügt. Zehn der nun insgesamt 24 Garnituren hat die RENFE für den internationalen Einsatz nach Frankreich umbauen lassen. Im Prinzip entspricht der AVE der Serie 100 dem TGV der zweiten Generation, gerade im Hinblick auf die technischen Elemente. Zwischen den beiden Triebköpfen mit jeweils maximal 4.400 Kilowatt Antriebsleistung befinden sich jedoch nur acht statt zehn Mittelwagen. Dadurch ist der Zug in der Lage, auf der lang anhaltenden Steigung von Cordoba hinauf in die 600 Meter höher gelegene Sierra Morena wenigstens eine Geschwindigkeit von 250 km/h beizubehalten. Interessanterweise übernahm man nicht das in Frankreich übliche Zugbeeinflussungssystem "TVM", sondern die deutsche Linienzugbeeinflussung. Das war sicherlich nur ein kleiner Trost für die deutsche Bahnindustrie, die nicht mit ihrem ICE gegenüber dem TGV punkten konnte. Modifizierungen im Außen- und Innenbereich lassen die spanischen Triebzüge ganz bewusst anders erscheinen als den französischen TGV. Auffallend ist die abgerunderte, aerodynamischere Kopfform aus der Feder einer katalanischen Design-Firma. Das AVE-Logo ist doppeldeutig, denn das Kürzel steht zum einen für das Wort "Hochgeschwindigkeitszug" (Alta Velocidad Española), zum anderen ist "AVE" das spanische Wort für "Vogel", dargestellt durch zwei stilisierte Schwingen unter den Buchstaben. Technische Daten: Anzahl der Züge: 24 Züge Anzahl der Sitzplätze 1. / 2.: 116 / 213 (329 insg.) Baujahre: 1992 - 1995 Spurweite: 1.435 mm Stromsysteme: 3 kV Gleichspannung sowie 25 kV / 50 Hz Wechselspannung Höchstgeschwindigkeit im Plandienst: 300 km/h Motoren: 8 Dreiphasen-Synchronmotoren Antriebsleistung des Zuges: 8.800 kW bei 25 kV AC und 5.400 kW bei 3 kV DC Anfahrzugkraft: 440 kN Anzahl der Achsen / davon angetrieben: 26 / 8 Leergewicht: 393 t Zuglänge: 200,15 m
Armin Schwarz

Spanien / AVE (Alta Velocidad Española) / BR 100

535 1200x804 Px, 01.04.2015

Bahnen in Portugal: CP Triebzug 2265 in PORTO CAMPANHA auf den nächsten Einsatz wartend am 25. März 2015. Die BR 2200 gelangt nur noch zu den Stosszeiten zum Einsatz.
Foto: Walter Ruetsch
Bahnen in Portugal: CP Triebzug 2265 in PORTO CAMPANHA auf den nächsten Einsatz wartend am 25. März 2015. Die BR 2200 gelangt nur noch zu den Stosszeiten zum Einsatz. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch


Der VT 202 (95 80 0640 102-9 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 27 der (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 202, fährt am 27.03.2015 als RB 95  Sieg-Dill.Bahn  Au/Sieg - Siegen - Dillenburg in den Zielbahnhof Dillenburg ein. 

Der Triebwagen wurde 2004 Alstom (LHB) in Salzgitter unter der Fabriknummer 1187-002 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Der VT 202 (95 80 0640 102-9 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 27 der (Hessische Landesbahn), ex Vectus VT 202, fährt am 27.03.2015 als RB 95 "Sieg-Dill.Bahn" Au/Sieg - Siegen - Dillenburg in den Zielbahnhof Dillenburg ein. Der Triebwagen wurde 2004 Alstom (LHB) in Salzgitter unter der Fabriknummer 1187-002 für die vectus Verkehrsgesellschaft mbH gebaut, mit dem Fahrplanwechsel am 14.12.2014 wurden alle Fahrzeuge der vectus nun Eigentum der HLB.
Armin Schwarz

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