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Als wir in Parma aus unseren ETR 500 nach Milano warteten, kamen zu meinem Verdruss die meisten Güterzüge von Süden her, d.h. sie waren im Gegenlicht...
Die FS Trenitalia MERCITALIA RAIL E 494 037 fährt mit ihrem Güterzug durch den Bahnhof von Parma.

16. März 2023
Als wir in Parma aus unseren ETR 500 nach Milano warteten, kamen zu meinem Verdruss die meisten Güterzüge von Süden her, d.h. sie waren im Gegenlicht... Die FS Trenitalia MERCITALIA RAIL E 494 037 fährt mit ihrem Güterzug durch den Bahnhof von Parma. 16. März 2023
Stefan Wohlfahrt

Blick auf die Kleine Scheidegg am 02.20.2011.

Die Kleine Scheidegg ist die Passhöhe (2.061 m ü. M.) zwischen dem 3.967 m hohen Eiger und dem 2.472 m hoben Lauberhorn (hier im Hintergrund) im Berner Oberland, die Grindelwald mit Lauterbrunnen verbindet. Auf der Kleinen Scheidegg befinden sich Hotels, Restaurants, Skilifte sowie der Bahnhof der beiden Zahnradbahnen Wengernalpbahn und Jungfraubahn.

Die Wengernalpbahn führt von Lauterbrunnen und Wengen über die Kleine Scheidegg nach Grindelwald, wobei am Bahnhof umsteigen muss, da ein Triebwagen immer auf der Talseite stehen muss. Die die Jungfraubahn führt über die Station Eigergletscher, durch Eiger und Mönch hinauf zum Jungfraujoch. Die Wengernalpbahn wurde im Jahr 1893 fertiggestellt. Im Sommer 1896 wurde mit dem Bau der Jungfraubahn begonnen. 1898 wurde der Abschnitt bis zum Bahnhof Eigergletscher in Betrieb genommen und 1912 wurde die ganze neun Kilometer lange Strecke bis zum Jungfraujoch in Betrieb genommen. 

Der Tourismus hatte sich aber schon vor dem Bau der Bahnen entwickelt: Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts besuchten Reisende auf Grand Tour das Berner Oberland und wanderten über die Kleine Scheidegg. Ein erstes Hotel für Touristen wurde 1840 erbaut. Mitte der 1920er Jahre waren die Hotels erstmals auch den Winter über geöffnet. 1941 wurde der Skilift aufs Lauberhorn erbaut.

Die Kleine Scheidegg ist bekannt für das eindrückliche Panorama mit dem Dreigestirn Eiger, Mönch (4.107 m ü. M.) und Jungfrau (4.158 m ü. M.) und zahlreichen Gletschern. Zudem bietet sich hier eine gute Einsicht in die Eiger-Nordwand, um Bergsteiger in der Wand mit dem Fernglas zu verfolgen.
Blick auf die Kleine Scheidegg am 02.20.2011. Die Kleine Scheidegg ist die Passhöhe (2.061 m ü. M.) zwischen dem 3.967 m hohen Eiger und dem 2.472 m hoben Lauberhorn (hier im Hintergrund) im Berner Oberland, die Grindelwald mit Lauterbrunnen verbindet. Auf der Kleinen Scheidegg befinden sich Hotels, Restaurants, Skilifte sowie der Bahnhof der beiden Zahnradbahnen Wengernalpbahn und Jungfraubahn. Die Wengernalpbahn führt von Lauterbrunnen und Wengen über die Kleine Scheidegg nach Grindelwald, wobei am Bahnhof umsteigen muss, da ein Triebwagen immer auf der Talseite stehen muss. Die die Jungfraubahn führt über die Station Eigergletscher, durch Eiger und Mönch hinauf zum Jungfraujoch. Die Wengernalpbahn wurde im Jahr 1893 fertiggestellt. Im Sommer 1896 wurde mit dem Bau der Jungfraubahn begonnen. 1898 wurde der Abschnitt bis zum Bahnhof Eigergletscher in Betrieb genommen und 1912 wurde die ganze neun Kilometer lange Strecke bis zum Jungfraujoch in Betrieb genommen. Der Tourismus hatte sich aber schon vor dem Bau der Bahnen entwickelt: Seit dem Ende des 18. Jahrhunderts besuchten Reisende auf Grand Tour das Berner Oberland und wanderten über die Kleine Scheidegg. Ein erstes Hotel für Touristen wurde 1840 erbaut. Mitte der 1920er Jahre waren die Hotels erstmals auch den Winter über geöffnet. 1941 wurde der Skilift aufs Lauberhorn erbaut. Die Kleine Scheidegg ist bekannt für das eindrückliche Panorama mit dem Dreigestirn Eiger, Mönch (4.107 m ü. M.) und Jungfrau (4.158 m ü. M.) und zahlreichen Gletschern. Zudem bietet sich hier eine gute Einsicht in die Eiger-Nordwand, um Bergsteiger in der Wand mit dem Fernglas zu verfolgen.
Armin Schwarz

Der BDhe 2/4 Triebwagen Nr. 209 mit dem Steuerwagen Bt 33, beide der Jungfraubahn stehen am 02.10.2011 im Bahnhof Kleine Scheidegg (2.064 m. ü. M.), im Hintergrund die berühmte Eiger-Nordwand.

Der Triebwagen wurde 1964 von der SLM - Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik in Winterthur gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von BBC. Der vorgestellte Steuerwagen Bt 33 wurde auch Steuerwagen Bt 33. Der Trieb- und der Steuerwagen wurden 2016 ausrangiert und abgebrochen und sind so seit 2016 Geschichte. 

Die BDhe 2/4 sind elektrische Zahnrad-Triebwagen der Jungfraubahn (JB). Sie wurden von 1955 bis 1966 in drei Serien von der SLM - Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik in Winterthur (elektrische Ausrüstung von BBC) angeschafft, da die alten Rowanwagen das steigende Transportaufkommen nicht mehr bewältigen konnten.

Sie bestehen aus einem selbsttragenden Wagenkasten mit nur einem Führerstand an der Talseite. Dem Führerstand schließt sich zur Bergseite hin der Gepäckraum an, unter dem sich das Triebdrehgestell mit einem Achsstand von 3.150 mm befindet. Das bergseitige Laufdrehgestell dagegen hat nur einen Achsstand von 1.500 mm. Nach dem Gepäckraum kommen der Passagierraum und der Einstiegsbereich mit der Übergangstür zum Steuerwagen. Der fehlende bergseitige Führerstand befindet sich im Personen- oder Zisternen-Steuerwagen, der immer mitgeführt werden muss. Auf dem Dach befinden sich insgesamt vier Stromabnehmer, die je zu zweit nebeneinander stehen, und die Bremswiderstände. Mit der Ablieferung der JB Bhe 4/8 werden die BDhe 2/4 zunehmend aus dem Dienst genommen und abgebrochen. Aktuell sind nur noch die Nummern 202–204, 206 und 208 vorhanden.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahre: 1955 bis 1966, 10 Stück  (TW 201–210)
Spurweite: 1.000 mm
Achsanordnung: 2'zz + 2'
Zahnradsystem: 	Strub
Länge über Puffer: 14.795 mm
Breite: 2.600 mm
Höhe: 3.200 mm
Drehzapfenabstand: 9.125 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.150 mm (Trieb-) / 1.500 mm (Lauf-)
Gewicht: 24,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 24 km/h (bergwärts) / 12 km/h (talwärts)
Stundenleistung: 440 kW
Stromsystem: 1.125 V/ 50 Hz ∆ (Drehstrom)
Sitzplätze: 	41 (und 4 Klappsitze)

Die Jungfraubahn (JB) ist eine elektrische Zahnradbahn. Sie führt seit August 1912 von der Kleinen Scheidegg durch Eiger und Mönch bis auf das Jungfraujoch mit der höchsten Eisenbahnstation Europas (Tunnelstation, 3.454 m) und überwindet auf einer Länge von 9,34 Kilometern fast 1.400 Höhenmeter. Etwas mehr als sieben Kilometer der Strecke liegen im Tunnel. Die Bahn befindet sich großenteils im Berner Oberland des Kantons Bern, die letzten Meter ab Höhe Sphinx-Observatorium und die Endstation befinden sich im Kanton Wallis.
Die Spurweite ist 1.000 mm (Meterspur) mit Zahnstangensystem Strub, die maximale Neigung beträgt 250 ‰, das Stromsystem ist 1.125 V, 50 Hz ∆ (Drehstrom).
Der BDhe 2/4 Triebwagen Nr. 209 mit dem Steuerwagen Bt 33, beide der Jungfraubahn stehen am 02.10.2011 im Bahnhof Kleine Scheidegg (2.064 m. ü. M.), im Hintergrund die berühmte Eiger-Nordwand. Der Triebwagen wurde 1964 von der SLM - Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik in Winterthur gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von BBC. Der vorgestellte Steuerwagen Bt 33 wurde auch Steuerwagen Bt 33. Der Trieb- und der Steuerwagen wurden 2016 ausrangiert und abgebrochen und sind so seit 2016 Geschichte. Die BDhe 2/4 sind elektrische Zahnrad-Triebwagen der Jungfraubahn (JB). Sie wurden von 1955 bis 1966 in drei Serien von der SLM - Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik in Winterthur (elektrische Ausrüstung von BBC) angeschafft, da die alten Rowanwagen das steigende Transportaufkommen nicht mehr bewältigen konnten. Sie bestehen aus einem selbsttragenden Wagenkasten mit nur einem Führerstand an der Talseite. Dem Führerstand schließt sich zur Bergseite hin der Gepäckraum an, unter dem sich das Triebdrehgestell mit einem Achsstand von 3.150 mm befindet. Das bergseitige Laufdrehgestell dagegen hat nur einen Achsstand von 1.500 mm. Nach dem Gepäckraum kommen der Passagierraum und der Einstiegsbereich mit der Übergangstür zum Steuerwagen. Der fehlende bergseitige Führerstand befindet sich im Personen- oder Zisternen-Steuerwagen, der immer mitgeführt werden muss. Auf dem Dach befinden sich insgesamt vier Stromabnehmer, die je zu zweit nebeneinander stehen, und die Bremswiderstände. Mit der Ablieferung der JB Bhe 4/8 werden die BDhe 2/4 zunehmend aus dem Dienst genommen und abgebrochen. Aktuell sind nur noch die Nummern 202–204, 206 und 208 vorhanden. TECHNISCHE DATEN: Baujahre: 1955 bis 1966, 10 Stück (TW 201–210) Spurweite: 1.000 mm Achsanordnung: 2'zz + 2' Zahnradsystem: Strub Länge über Puffer: 14.795 mm Breite: 2.600 mm Höhe: 3.200 mm Drehzapfenabstand: 9.125 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.150 mm (Trieb-) / 1.500 mm (Lauf-) Gewicht: 24,0 t Höchstgeschwindigkeit: 24 km/h (bergwärts) / 12 km/h (talwärts) Stundenleistung: 440 kW Stromsystem: 1.125 V/ 50 Hz ∆ (Drehstrom) Sitzplätze: 41 (und 4 Klappsitze) Die Jungfraubahn (JB) ist eine elektrische Zahnradbahn. Sie führt seit August 1912 von der Kleinen Scheidegg durch Eiger und Mönch bis auf das Jungfraujoch mit der höchsten Eisenbahnstation Europas (Tunnelstation, 3.454 m) und überwindet auf einer Länge von 9,34 Kilometern fast 1.400 Höhenmeter. Etwas mehr als sieben Kilometer der Strecke liegen im Tunnel. Die Bahn befindet sich großenteils im Berner Oberland des Kantons Bern, die letzten Meter ab Höhe Sphinx-Observatorium und die Endstation befinden sich im Kanton Wallis. Die Spurweite ist 1.000 mm (Meterspur) mit Zahnstangensystem Strub, die maximale Neigung beträgt 250 ‰, das Stromsystem ist 1.125 V, 50 Hz ∆ (Drehstrom).
Armin Schwarz

Der JB BDhe 2/4 203 (2. Serie, Baujahr 1960) ist am 02.10.2011 mit einem Tiefladerwagen unterhalb der Keinen Scheidegg abgestellt.

Die BDhe 2/4 sind elektrische Zahnrad-Triebwagen der Jungfraubahn (JB). Sie wurden von 1955 bis 1966 in drei Serien von der SLM - Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik in Winterthur (elektrische Ausrüstung von BBC) angeschafft, da die alten Rowanwagen das steigende Transportaufkommen nicht mehr bewältigen konnten.

Sie bestehen aus einem selbsttragenden Wagenkasten mit nur einem Führerstand an der Talseite. Dem Führerstand schließt sich zur Bergseite hin der Gepäckraum an, unter dem sich das Triebdrehgestell mit einem Achsstand von 3.150 mm befindet. Das bergseitige Laufdrehgestell dagegen hat nur einen Achsstand von 1.500 mm. Nach dem Gepäckraum kommen der Passagierraum und der Einstiegsbereich mit der Übergangstür zum Steuerwagen. Der fehlende bergseitige Führerstand befindet sich im Personen- oder Zisternen-Steuerwagen, der immer mitgeführt werden muss. Auf dem Dach befinden sich insgesamt vier Stromabnehmer, die je zu zweit nebeneinander stehen, und die Bremswiderstände. Mit der Ablieferung der JB Bhe 4/8 werden die BDhe 2/4 zunehmend aus dem Dienst genommen und abgebrochen. Aktuell sind nur noch die Nummern 202–204, 206 und 208 vorhanden.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahre: 1955 bis 1966, 10 Stück  (TW 201–210)
Spurweite: 1.000 mm
Achsanordnung: 2'zz + 2'
Zahnradsystem: 	Strub
Länge über Puffer: 14.795 mm
Breite: 2.600 mm
Höhe: 3.200 mm
Drehzapfenabstand: 9.125 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.150 mm (Trieb-) / 1.500 mm (Lauf-)
Gewicht: 24,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 24 km/h (bergwärts) / 12 km/h (talwärts)
Stundenleistung: 440 kW
Stromsystem: 1.125 V/ 50 Hz ∆ (Drehstrom)
Sitzplätze: 	41 (und 4 Klappsitze)

Die Jungfraubahn (JB) ist eine elektrische Zahnradbahn. Sie führt seit August 1912 von der Kleinen Scheidegg durch Eiger und Mönch bis auf das Jungfraujoch mit der höchsten Eisenbahnstation Europas (Tunnelstation, 3.454 m) und überwindet auf einer Länge von 9,34 Kilometern fast 1.400 Höhenmeter. Etwas mehr als sieben Kilometer der Strecke liegen im Tunnel. Die Bahn befindet sich großenteils im Berner Oberland des Kantons Bern, die letzten Meter ab Höhe Sphinx-Observatorium und die Endstation befinden sich im Kanton Wallis.
Die Spurweite ist 1.000 mm (Meterspur) mit Zahnstangensystem Strub, die maximale Neigung beträgt 250 ‰, das Stromsystem ist 1.125 V, 50 Hz ∆ (Drehstrom).
Der JB BDhe 2/4 203 (2. Serie, Baujahr 1960) ist am 02.10.2011 mit einem Tiefladerwagen unterhalb der Keinen Scheidegg abgestellt. Die BDhe 2/4 sind elektrische Zahnrad-Triebwagen der Jungfraubahn (JB). Sie wurden von 1955 bis 1966 in drei Serien von der SLM - Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik in Winterthur (elektrische Ausrüstung von BBC) angeschafft, da die alten Rowanwagen das steigende Transportaufkommen nicht mehr bewältigen konnten. Sie bestehen aus einem selbsttragenden Wagenkasten mit nur einem Führerstand an der Talseite. Dem Führerstand schließt sich zur Bergseite hin der Gepäckraum an, unter dem sich das Triebdrehgestell mit einem Achsstand von 3.150 mm befindet. Das bergseitige Laufdrehgestell dagegen hat nur einen Achsstand von 1.500 mm. Nach dem Gepäckraum kommen der Passagierraum und der Einstiegsbereich mit der Übergangstür zum Steuerwagen. Der fehlende bergseitige Führerstand befindet sich im Personen- oder Zisternen-Steuerwagen, der immer mitgeführt werden muss. Auf dem Dach befinden sich insgesamt vier Stromabnehmer, die je zu zweit nebeneinander stehen, und die Bremswiderstände. Mit der Ablieferung der JB Bhe 4/8 werden die BDhe 2/4 zunehmend aus dem Dienst genommen und abgebrochen. Aktuell sind nur noch die Nummern 202–204, 206 und 208 vorhanden. TECHNISCHE DATEN: Baujahre: 1955 bis 1966, 10 Stück (TW 201–210) Spurweite: 1.000 mm Achsanordnung: 2'zz + 2' Zahnradsystem: Strub Länge über Puffer: 14.795 mm Breite: 2.600 mm Höhe: 3.200 mm Drehzapfenabstand: 9.125 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.150 mm (Trieb-) / 1.500 mm (Lauf-) Gewicht: 24,0 t Höchstgeschwindigkeit: 24 km/h (bergwärts) / 12 km/h (talwärts) Stundenleistung: 440 kW Stromsystem: 1.125 V/ 50 Hz ∆ (Drehstrom) Sitzplätze: 41 (und 4 Klappsitze) Die Jungfraubahn (JB) ist eine elektrische Zahnradbahn. Sie führt seit August 1912 von der Kleinen Scheidegg durch Eiger und Mönch bis auf das Jungfraujoch mit der höchsten Eisenbahnstation Europas (Tunnelstation, 3.454 m) und überwindet auf einer Länge von 9,34 Kilometern fast 1.400 Höhenmeter. Etwas mehr als sieben Kilometer der Strecke liegen im Tunnel. Die Bahn befindet sich großenteils im Berner Oberland des Kantons Bern, die letzten Meter ab Höhe Sphinx-Observatorium und die Endstation befinden sich im Kanton Wallis. Die Spurweite ist 1.000 mm (Meterspur) mit Zahnstangensystem Strub, die maximale Neigung beträgt 250 ‰, das Stromsystem ist 1.125 V, 50 Hz ∆ (Drehstrom).
Armin Schwarz

Die Kohle befeuerte BRB 6 fährt am 01.10.2011 um 9:45 Uhr mit ihren Zug (zwei Vorstellwagen) zum Brienzer Rothorn hinauf. 

Die H 2/3 der 2. Generation wurde 1933 unter der Fabrik-Nr. 3567 bei der SLM - Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik in Winterthur gebaut. 

Das Pflichtenheft verlangt die Beförderung von zwei statt nur einem 4-achsigen Personenwagen. 

Technische Daten:
Spurweite: 800 mm
Achsfolge: 2zz1' (d.h. 2 nicht angetriebene Tragachsen, 2 Triebzahnräder, 1 bewegliche Laufachse)
Zahnstange System: Abt
Leistung: 220 kW (300 PS)
Zugkraft: 50 kN 
Höchstgeschwindigkeit bei 250 ‰ und unter Volllast: 9,0 km/h
Leergewicht: 16.700 kg
Dienstgewicht: 20.000kg 
Länge über Puffer: 6.400 mm
Tragraddurchmesser: 653 mm
Triebzahnraddurchmesser: 573 mm
Laufraddurchmesser: 520 mm
Zahnradübersetzung: 1:2,2
Kohlenvorrat im Kasten: 550 kg (Verbrauch 350 kg/Fahrt)
Wassermenge im Kessel: 1.050 Liter
Wasservorrat im Kasten: 1.500 Liter
Wasserbedarf pro Fahrt Brienz-Rothorn retour: 2.000 Liter
Kesseldruck: 14 bar
Überhitzung: auf 380° C (Grossrauchröhren-Überhitzer System Schmidt)
Zylinderhub: 400 mm 
Keine Feuerung bei Talfahrt: Bei Talfahrt wird die Dampfmaschine als Luftpumpe betrieben: sie bremst den gesamten Zug, zur Kühlung muss Wasser eingespritzt werden
Gegendruckbremse: System Riggenbach
Handbremsen: auf Führer- und auf Heizerseite
Personalbedarf: 1 Lokführer und 1 Heizer
    
1971/72: grundlegende Sanierung, neue Feuerbüchsen durch das Ausbesserungswerk Offenburg der DB
1990: Umbau der Feuerung auf Stückkohle, statt Brikettfeuerung
    
Die Lok kann im 2 1/2-Stunden-Takt eingesetzt werden.
Die Kohle befeuerte BRB 6 fährt am 01.10.2011 um 9:45 Uhr mit ihren Zug (zwei Vorstellwagen) zum Brienzer Rothorn hinauf. Die H 2/3 der 2. Generation wurde 1933 unter der Fabrik-Nr. 3567 bei der SLM - Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik in Winterthur gebaut. Das Pflichtenheft verlangt die Beförderung von zwei statt nur einem 4-achsigen Personenwagen. Technische Daten: Spurweite: 800 mm Achsfolge: 2zz1' (d.h. 2 nicht angetriebene Tragachsen, 2 Triebzahnräder, 1 bewegliche Laufachse) Zahnstange System: Abt Leistung: 220 kW (300 PS) Zugkraft: 50 kN Höchstgeschwindigkeit bei 250 ‰ und unter Volllast: 9,0 km/h Leergewicht: 16.700 kg Dienstgewicht: 20.000kg Länge über Puffer: 6.400 mm Tragraddurchmesser: 653 mm Triebzahnraddurchmesser: 573 mm Laufraddurchmesser: 520 mm Zahnradübersetzung: 1:2,2 Kohlenvorrat im Kasten: 550 kg (Verbrauch 350 kg/Fahrt) Wassermenge im Kessel: 1.050 Liter Wasservorrat im Kasten: 1.500 Liter Wasserbedarf pro Fahrt Brienz-Rothorn retour: 2.000 Liter Kesseldruck: 14 bar Überhitzung: auf 380° C (Grossrauchröhren-Überhitzer System Schmidt) Zylinderhub: 400 mm Keine Feuerung bei Talfahrt: Bei Talfahrt wird die Dampfmaschine als Luftpumpe betrieben: sie bremst den gesamten Zug, zur Kühlung muss Wasser eingespritzt werden Gegendruckbremse: System Riggenbach Handbremsen: auf Führer- und auf Heizerseite Personalbedarf: 1 Lokführer und 1 Heizer 1971/72: grundlegende Sanierung, neue Feuerbüchsen durch das Ausbesserungswerk Offenburg der DB 1990: Umbau der Feuerung auf Stückkohle, statt Brikettfeuerung Die Lok kann im 2 1/2-Stunden-Takt eingesetzt werden.
Armin Schwarz

Die Kohle befeuerte BRB 6 fährt am 01.10.2011 um 9:45 Uhr mit ihren Zug (zwei Vorstellwagen) zum Brienzer Rothorn hinauf. 

Die H 2/3 der 2. Generation wurde 1933 unter der Fabrik-Nr. 3567 bei der SLM - Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik in Winterthur gebaut. 

Das Pflichtenheft verlangt die Beförderung von zwei statt nur einem 4-achsigen Personenwagen. 

Technische Daten:
Spurweite: 800 mm
Achsfolge: 2zz1' (d.h. 2 nicht angetriebene Tragachsen, 2 Triebzahnräder, 1 bewegliche Laufachse)
Zahnstange System: Abt
Leistung: 220 kW (300 PS)
Zugkraft: 50 kN 
Höchstgeschwindigkeit bei 250 ‰ und unter Volllast: 9,0 km/h
Leergewicht: 16.700 kg
Dienstgewicht: 20.000kg 
Länge über Puffer: 6.400 mm
Tragraddurchmesser: 653 mm
Triebzahnraddurchmesser: 573 mm
Laufraddurchmesser: 520 mm
Zahnradübersetzung: 1:2,2
Kohlenvorrat im Kasten: 550 kg (Verbrauch 350 kg/Fahrt)
Wassermenge im Kessel: 1.050 Liter
Wasservorrat im Kasten: 1.500 Liter
Wasserbedarf pro Fahrt Brienz-Rothorn retour: 2.000 Liter
Kesseldruck: 14 bar
Überhitzung: auf 380° C (Grossrauchröhren-Überhitzer System Schmidt)
Zylinderhub: 400 mm 
Keine Feuerung bei Talfahrt: Bei Talfahrt wird die Dampfmaschine als Luftpumpe betrieben: sie bremst den gesamten Zug, zur Kühlung muss Wasser eingespritzt werden
Gegendruckbremse: System Riggenbach
Handbremsen: auf Führer- und auf Heizerseite
Personalbedarf: 1 Lokführer und 1 Heizer
    
1971/72: grundlegende Sanierung, neue Feuerbüchsen durch das Ausbesserungswerk Offenburg der DB
1990: Umbau der Feuerung auf Stückkohle, statt Brikettfeuerung
    
Die Lok kann im 2 1/2-Stunden-Takt eingesetzt werden.
Die Kohle befeuerte BRB 6 fährt am 01.10.2011 um 9:45 Uhr mit ihren Zug (zwei Vorstellwagen) zum Brienzer Rothorn hinauf. Die H 2/3 der 2. Generation wurde 1933 unter der Fabrik-Nr. 3567 bei der SLM - Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik in Winterthur gebaut. Das Pflichtenheft verlangt die Beförderung von zwei statt nur einem 4-achsigen Personenwagen. Technische Daten: Spurweite: 800 mm Achsfolge: 2zz1' (d.h. 2 nicht angetriebene Tragachsen, 2 Triebzahnräder, 1 bewegliche Laufachse) Zahnstange System: Abt Leistung: 220 kW (300 PS) Zugkraft: 50 kN Höchstgeschwindigkeit bei 250 ‰ und unter Volllast: 9,0 km/h Leergewicht: 16.700 kg Dienstgewicht: 20.000kg Länge über Puffer: 6.400 mm Tragraddurchmesser: 653 mm Triebzahnraddurchmesser: 573 mm Laufraddurchmesser: 520 mm Zahnradübersetzung: 1:2,2 Kohlenvorrat im Kasten: 550 kg (Verbrauch 350 kg/Fahrt) Wassermenge im Kessel: 1.050 Liter Wasservorrat im Kasten: 1.500 Liter Wasserbedarf pro Fahrt Brienz-Rothorn retour: 2.000 Liter Kesseldruck: 14 bar Überhitzung: auf 380° C (Grossrauchröhren-Überhitzer System Schmidt) Zylinderhub: 400 mm Keine Feuerung bei Talfahrt: Bei Talfahrt wird die Dampfmaschine als Luftpumpe betrieben: sie bremst den gesamten Zug, zur Kühlung muss Wasser eingespritzt werden Gegendruckbremse: System Riggenbach Handbremsen: auf Führer- und auf Heizerseite Personalbedarf: 1 Lokführer und 1 Heizer 1971/72: grundlegende Sanierung, neue Feuerbüchsen durch das Ausbesserungswerk Offenburg der DB 1990: Umbau der Feuerung auf Stückkohle, statt Brikettfeuerung Die Lok kann im 2 1/2-Stunden-Takt eingesetzt werden.
Armin Schwarz

Die Kohle befeuerte BRB 6 fährt am 01.10.2011 um 9:45 Uhr mit ihren Zug (zwei Vorstellwagen) zum Brienzer Rothorn hinauf. 

Die H 2/3 der 2. Generation wurde 1933 unter der Fabrik-Nr. 3567 bei der SLM - Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik in Winterthur gebaut. 

Das Pflichtenheft verlangt die Beförderung von zwei statt nur einem 4-achsigen Personenwagen. 

Technische Daten:
Spurweite: 800 mm
Achsfolge: 2zz1' (d.h. 2 nicht angetriebene Tragachsen, 2 Triebzahnräder, 1 bewegliche Laufachse)
Zahnstange System: Abt
Leistung: 220 kW (300 PS)
Zugkraft: 50 kN 
Höchstgeschwindigkeit bei 250 ‰ und unter Volllast: 9,0 km/h
Leergewicht: 16.700 kg
Dienstgewicht: 20.000kg 
Länge über Puffer: 6.400 mm
Tragraddurchmesser: 653 mm
Triebzahnraddurchmesser: 573 mm
Laufraddurchmesser: 520 mm
Zahnradübersetzung: 1:2,2
Kohlenvorrat im Kasten: 550 kg (Verbrauch 350 kg/Fahrt)
Wassermenge im Kessel: 1.050 Liter
Wasservorrat im Kasten: 1.500 Liter
Wasserbedarf pro Fahrt Brienz-Rothorn retour: 2.000 Liter
Kesseldruck: 14 bar
Überhitzung: auf 380° C (Grossrauchröhren-Überhitzer System Schmidt)
Zylinderhub: 400 mm 
Keine Feuerung bei Talfahrt: Bei Talfahrt wird die Dampfmaschine als Luftpumpe betrieben: sie bremst den gesamten Zug, zur Kühlung muss Wasser eingespritzt werden
Gegendruckbremse: System Riggenbach
Handbremsen: auf Führer- und auf Heizerseite
Personalbedarf: 1 Lokführer und 1 Heizer
    
1971/72: grundlegende Sanierung, neue Feuerbüchsen durch das Ausbesserungswerk Offenburg der DB
1990: Umbau der Feuerung auf Stückkohle, statt Brikettfeuerung
    
Die Lok kann im 2 1/2-Stunden-Takt eingesetzt werden.
Die Kohle befeuerte BRB 6 fährt am 01.10.2011 um 9:45 Uhr mit ihren Zug (zwei Vorstellwagen) zum Brienzer Rothorn hinauf. Die H 2/3 der 2. Generation wurde 1933 unter der Fabrik-Nr. 3567 bei der SLM - Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik in Winterthur gebaut. Das Pflichtenheft verlangt die Beförderung von zwei statt nur einem 4-achsigen Personenwagen. Technische Daten: Spurweite: 800 mm Achsfolge: 2zz1' (d.h. 2 nicht angetriebene Tragachsen, 2 Triebzahnräder, 1 bewegliche Laufachse) Zahnstange System: Abt Leistung: 220 kW (300 PS) Zugkraft: 50 kN Höchstgeschwindigkeit bei 250 ‰ und unter Volllast: 9,0 km/h Leergewicht: 16.700 kg Dienstgewicht: 20.000kg Länge über Puffer: 6.400 mm Tragraddurchmesser: 653 mm Triebzahnraddurchmesser: 573 mm Laufraddurchmesser: 520 mm Zahnradübersetzung: 1:2,2 Kohlenvorrat im Kasten: 550 kg (Verbrauch 350 kg/Fahrt) Wassermenge im Kessel: 1.050 Liter Wasservorrat im Kasten: 1.500 Liter Wasserbedarf pro Fahrt Brienz-Rothorn retour: 2.000 Liter Kesseldruck: 14 bar Überhitzung: auf 380° C (Grossrauchröhren-Überhitzer System Schmidt) Zylinderhub: 400 mm Keine Feuerung bei Talfahrt: Bei Talfahrt wird die Dampfmaschine als Luftpumpe betrieben: sie bremst den gesamten Zug, zur Kühlung muss Wasser eingespritzt werden Gegendruckbremse: System Riggenbach Handbremsen: auf Führer- und auf Heizerseite Personalbedarf: 1 Lokführer und 1 Heizer 1971/72: grundlegende Sanierung, neue Feuerbüchsen durch das Ausbesserungswerk Offenburg der DB 1990: Umbau der Feuerung auf Stückkohle, statt Brikettfeuerung Die Lok kann im 2 1/2-Stunden-Takt eingesetzt werden.
Armin Schwarz

Tfzf für RFO 1830 durch Hulten am 5 April 2023. Doe Lok hat in 2021 das Portugesische Farbenschema als Spielerei bekommen.
Tfzf für RFO 1830 durch Hulten am 5 April 2023. Doe Lok hat in 2021 das Portugesische Farbenschema als Spielerei bekommen.
Leon schrijvers

Leider ins Gegenlicht durchfahrt WLC 193 943 mit deren KLV Hulten am 5 April 2023.
Leider ins Gegenlicht durchfahrt WLC 193 943 mit deren KLV Hulten am 5 April 2023.
Leon schrijvers

BoxXpress 193 835 dönnert mit der München-Containerzug durch Hulten am 5 April 2023.
BoxXpress 193 835 dönnert mit der München-Containerzug durch Hulten am 5 April 2023.
Leon schrijvers

Am 15 Februar 2023 steht 189 086 mit der FORD-Zug nach Dillingen in Blerick.
Am 15 Februar 2023 steht 189 086 mit der FORD-Zug nach Dillingen in Blerick.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 189 (SIEMENS ES64F4)

295 1200x800 Px, 07.04.2023

RaiLogix/RFO 193 627 durchfahrt am 15 Februar 2023 mit ein KLV Blerick.
RaiLogix/RFO 193 627 durchfahrt am 15 Februar 2023 mit ein KLV Blerick.
Leon schrijvers

BLS 475 411 durchfahrt am 15 Februar 2023 mit ein KLV Blerick.
BLS 475 411 durchfahrt am 15 Februar 2023 mit ein KLV Blerick.
Leon schrijvers

NS 1765 steht am 19 Februar 2023 mit ein IC-Berlijn in Amersfoort.
NS 1765 steht am 19 Februar 2023 mit ein IC-Berlijn in Amersfoort.
Leon schrijvers

Niederlande / E-Loks / 1700

251 1200x800 Px, 07.04.2023

NS 2517 durchfahrt Niftrik am 4 April 2023.
NS 2517 durchfahrt Niftrik am 4 April 2023.
Leon schrijvers

Am 4 April 2023 durcheilt NS 4224 Alverna.
Am 4 April 2023 durcheilt NS 4224 Alverna.
Leon schrijvers

Am Abend von 5 April 2023 durchfahrt RFO 1830 mit ein KLV Tilburg-Reeshof.
Am Abend von 5 April 2023 durchfahrt RFO 1830 mit ein KLV Tilburg-Reeshof.
Leon schrijvers

Froschperspektiv auf RRF 4401 mit ein Kesselwagenzug in Amersfoort am grauen 19.Februar 2023.
Froschperspektiv auf RRF 4401 mit ein Kesselwagenzug in Amersfoort am grauen 19.Februar 2023.
Leon schrijvers

LTE (1)286 940 zieht am 15 Februar 2023 der Mannheim/Wörth-Containerzug durch Blerick.
LTE (1)286 940 zieht am 15 Februar 2023 der Mannheim/Wörth-Containerzug durch Blerick.
Leon schrijvers

Kohlezug mit 189 096 durchfahrt am 15 Februari 2023 Blerick.
Kohlezug mit 189 096 durchfahrt am 15 Februari 2023 Blerick.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 189 (SIEMENS ES64F4)

288 1200x800 Px, 07.04.2023

SBBCI 193 531 durchfahrt am 15 März 2023 mit ein KLV Valburg.
SBBCI 193 531 durchfahrt am 15 März 2023 mit ein KLV Valburg.
Leon schrijvers

RTB 193 756 -die 750.Vectron- steht mit ein Containerzug am 15 Februar 2023 in Blerick.
RTB 193 756 -die 750.Vectron- steht mit ein Containerzug am 15 Februar 2023 in Blerick.
Leon schrijvers

Eingereiht in einen BOB Pendelzug (Interlaken Ost – Grindelwald) am 02.10.2011 im Bahnhof Interlaken Ost, der BOB 2. Klasse Personenwagen B 255, ein Einheitswagen vom Typ SIG EW I bzw. Brünig Typ III (SIG1). 

Die SBB wählten für ihre schmalspurige Brünigbahn (heute Teil der Zentralbahn) nicht FFA, sondern SIG als Lieferantin der Einheitswagen. Deren Entwurf hielt sich äußerlich stärker an das normalspurige Vorbild, indem Plattform und Toilette außerhalb der Einstiege angesetzt wurden. Die Einstiegstüren wurden über den Drehgestellen angeordnet. Gemeinsam mit dem Entwurf der FFA war diesem Typ aber, dass der Sitzabstand offensichtlich vom Vorhandensein von „Schmalspurpassagieren“ ausging. Der Sitzteiler in der 2. Klasse ist mit 1.540 mm sogar noch geringer als beim FFA EW I ausgefallen. Da dies nicht ausreichte, wurden später bei der Modernisierung der Brünigbahn-Wagen zwei Sitzreihen weniger eingebaut, so dass der Sitzteiler (neu 1.760 mm) nicht mehr mit den Fenstern übereinstimmte. In der 1. Klasse wurden hingegen ein Sitzabstand von 2.055 mm geboten. Die Fenster wurden, wiederum gleich wie bei der Normalspur, für beide Wagenklassen mit 1.200 mm gewählt.

Der Beschaffung bei der SIG schlossen sich auch die BOB und die BVZ an. Die FO und die MOB, als einzige Adhäsionsbahn verzichteten auf eine Endplattform, was den Wagen ein eigenartiges unsymmetrisches Aussehen gab. Die MOB ließ darüber hinaus auch die Faltenbälge weg. Die vier Privatbahnen gönnten den erste Klasse Passagieren einen ungehinderten Blick auf das Bergpanorama durch 1400 mm breite Fenster, dafür wurde der Sitzabstand im A auf 1.932,5 mm und im AB auf 1.917,5 mm reduziert, was die Proportionen doch sichtlich veränderte. Der Erstklasswagen wurde bei gleicher Platzzahl wie am Brünig um einiges kürzer.

Auf Grund der unterschiedlichen Kupplungssysteme ist die Länge über Puffer ein ungeeignetes Vergleichskriterium. Die Kastenlänge beträgt bei allen Brünigbahn Wagen sowie bei den B für BOB und BVZ 17.3 m. Der A von BOB und BVZ wurde dagegen nur 16,485 m lang. Die reduzierte Abteillänge erlaubte es dafür beim Bau von AB, vier erste Klasse Abteile und drei zweite Klasse Abteile unterzubringen, anstatt der umgekehrten Zahlen beim AB für die Brünigbahn.

Da der Wagen für den Einsatz auf Zahnradbahnen konzipiert ist, wurde möglichst gewichtssparend gebaut. Es gibt (außer früher bei den Brünig AB) nur ein WC. Der Kasten ist aus Aluminium. Allerdings wurde bei den ersten elf Wagen (Prototyp für den Brünig und die ersten zehn Wagen für die BOB) die Legierung Unidur gewählt. Diese hatte nicht die erforderliche Festigkeit, weshalb von den elf Wagen nur noch fünf in Betrieb gehalten werden konnten.

2015 wurden 16 überzählige Wagen der Zentralbahn (zb) nach Benin und Niger verkauft.

TECHNISCH DATEN:
Baujahre: 1966 bis1971
Spurweite: 1.000 mm
Länge über Puffer : 18.070 mm
Wagenkastenlänge: 17.300 mm
Drehzapfenabstand: 12.830 mm
Drehgestelle: SIG-66 mit Bremszahnrad
Eigengewicht: 13 t
Sitzplätze: 64 in der 2. Klasse
Zul. Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Zugelassen für Netz der: Brünig, BOB und LSE
Eingereiht in einen BOB Pendelzug (Interlaken Ost – Grindelwald) am 02.10.2011 im Bahnhof Interlaken Ost, der BOB 2. Klasse Personenwagen B 255, ein Einheitswagen vom Typ SIG EW I bzw. Brünig Typ III (SIG1). Die SBB wählten für ihre schmalspurige Brünigbahn (heute Teil der Zentralbahn) nicht FFA, sondern SIG als Lieferantin der Einheitswagen. Deren Entwurf hielt sich äußerlich stärker an das normalspurige Vorbild, indem Plattform und Toilette außerhalb der Einstiege angesetzt wurden. Die Einstiegstüren wurden über den Drehgestellen angeordnet. Gemeinsam mit dem Entwurf der FFA war diesem Typ aber, dass der Sitzabstand offensichtlich vom Vorhandensein von „Schmalspurpassagieren“ ausging. Der Sitzteiler in der 2. Klasse ist mit 1.540 mm sogar noch geringer als beim FFA EW I ausgefallen. Da dies nicht ausreichte, wurden später bei der Modernisierung der Brünigbahn-Wagen zwei Sitzreihen weniger eingebaut, so dass der Sitzteiler (neu 1.760 mm) nicht mehr mit den Fenstern übereinstimmte. In der 1. Klasse wurden hingegen ein Sitzabstand von 2.055 mm geboten. Die Fenster wurden, wiederum gleich wie bei der Normalspur, für beide Wagenklassen mit 1.200 mm gewählt. Der Beschaffung bei der SIG schlossen sich auch die BOB und die BVZ an. Die FO und die MOB, als einzige Adhäsionsbahn verzichteten auf eine Endplattform, was den Wagen ein eigenartiges unsymmetrisches Aussehen gab. Die MOB ließ darüber hinaus auch die Faltenbälge weg. Die vier Privatbahnen gönnten den erste Klasse Passagieren einen ungehinderten Blick auf das Bergpanorama durch 1400 mm breite Fenster, dafür wurde der Sitzabstand im A auf 1.932,5 mm und im AB auf 1.917,5 mm reduziert, was die Proportionen doch sichtlich veränderte. Der Erstklasswagen wurde bei gleicher Platzzahl wie am Brünig um einiges kürzer. Auf Grund der unterschiedlichen Kupplungssysteme ist die Länge über Puffer ein ungeeignetes Vergleichskriterium. Die Kastenlänge beträgt bei allen Brünigbahn Wagen sowie bei den B für BOB und BVZ 17.3 m. Der A von BOB und BVZ wurde dagegen nur 16,485 m lang. Die reduzierte Abteillänge erlaubte es dafür beim Bau von AB, vier erste Klasse Abteile und drei zweite Klasse Abteile unterzubringen, anstatt der umgekehrten Zahlen beim AB für die Brünigbahn. Da der Wagen für den Einsatz auf Zahnradbahnen konzipiert ist, wurde möglichst gewichtssparend gebaut. Es gibt (außer früher bei den Brünig AB) nur ein WC. Der Kasten ist aus Aluminium. Allerdings wurde bei den ersten elf Wagen (Prototyp für den Brünig und die ersten zehn Wagen für die BOB) die Legierung Unidur gewählt. Diese hatte nicht die erforderliche Festigkeit, weshalb von den elf Wagen nur noch fünf in Betrieb gehalten werden konnten. 2015 wurden 16 überzählige Wagen der Zentralbahn (zb) nach Benin und Niger verkauft. TECHNISCH DATEN: Baujahre: 1966 bis1971 Spurweite: 1.000 mm Länge über Puffer : 18.070 mm Wagenkastenlänge: 17.300 mm Drehzapfenabstand: 12.830 mm Drehgestelle: SIG-66 mit Bremszahnrad Eigengewicht: 13 t Sitzplätze: 64 in der 2. Klasse Zul. Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Zugelassen für Netz der: Brünig, BOB und LSE
Armin Schwarz

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