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Braunschweig Fotos

17 Bilder
Der VT 57 (95 80 0798 808-2 D-EVG) der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), ex HWB VT 57 (Hochwaldbahn, Hermeskeil), ex EBM, Dieringhausen, ex DKB VT 206 (Dürener Kreisbahn), ex DB 798 808-2 und ex DB VT 98 9808, abgestellt am 03.07.2015 in Linz am Rhein. 

Der VT (Verbrennungstriebwagen) wurde 1962 von MAN in Nürnberg (Lizenzbau) unter der Fabriknummer 146590 gebaut und als DB VT 98 9808 an die Deutsche Bundesbahn (BW Gießen) geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 798 808-2, unter dieser Bezeichnung fuhr er bis zur Ausmusterung bei der DB am 25.09.1993. Dann kam er als VT 206 zur Dürener Kreisbahn, im Jahr 2000 ging er zum EBM in Dieringhausen und gleich drauf zur HWB – Hochwaldbahn in Hermeskeil wo er als VT 57 fuhr. Seit ca. 2014 ist er nun bei der EVG - Eifelbahn Verkehrsgesellschaft in Linz am Rhein.

Die DB-Baureihe VT 98 waren Nebenbahn-Triebwagen der Deutschen Bundesbahn, ab 1968 wurden sie als DB-Baureihe 798 bzw. 796 geführt. Umgangssprachlich werden diese Schienenbusse als Uerdinger Schienenbusse bezeichnet, auch wenn wie dieser nicht von der Waggonfabrik Uerdingen gebaut wurde, aber die Entwicklung stammt von ihr (Lizenzvergabe).

Der VT 98.9 wurde aus dem VT 95.9 entwickelt, der für viele Strecken mit nur einem Fahrmotor zu schwach motorisiert war. Daher hatte der VT 98.9 zwei Fahrmotoren. Die Triebwagen verfügen im Gegensatz zum VT 95 über Pufferbohlen mit Schraubenkupplungen und können so Eisenbahnwagen transportieren oder zur Beförderung mit fremder Kraft am Zugende eingestellt werden.

In allen Schienenbustypen wurden Unterflurmotoren des Typs U 10 der Büssing AG eingebaut. Das Sechs-Gang-Getriebe wurde von der ZF Friedrichshafen AG geliefert.

Es wurden insgesamt 329 Triebwagen (VT) hergestellt, zu diesen wurden auch 220 Beiwagen VB 98 mit Packabteil, weitere 100 ohne Packabteil sowie 321 Steuerwagen VS 98 hergestellt. Meistens wurden bei der DB diese Fahrzeuge in der Zusammenstellung VT+VB+VS eingesetzt. Es gab aber auch kürzere Zweier-Einheiten (VT+VS), gelegentlich war der Motorwagen (VT) allein unterwegs. Längere Garnituren, bis hin zu Sechs-Wagen-Einheiten (VT+VB+VS+VT+VB+VS) wurden bei besonders hohem Fahrgastaufkommen gebildet.

1968 wurde die Bauartnummer der Triebwagen in 798 geändert, die Beiwagen erhielten die Nummern 998.0–3 und Steuerwagen 998.6–9. 

1988 wurden 47 Triebwagen, 23 Beiwagen und 43 Steuerwagen auf Einmannbetrieb umgebaut. Sie erhielten pneumatische Türschließeinrichtungen und Zahltische für den Triebfahrzeugführer. Diese Fahrzeuge erhielten die Baureihennummer 796 bzw. 996.

Technische Daten der VT 98:
Hersteller: Waggonfabrik Uerdingen, MAN, WMD
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo
Länge über Puffer: 13.950 mm
Achsabstand: 6.000 mm
Dienstmasse:  20,9 t
Radsatzfahrmasse: 10,7 t
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Installierte Leistung: 2 × 110 kW (150 PS)
Treibraddurchmesser: 900 mm
Motorentyp: Büssing AG U 10
Leistungsübertragung: mechanisch
Sitzplätze:  56
Der VT 57 (95 80 0798 808-2 D-EVG) der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), ex HWB VT 57 (Hochwaldbahn, Hermeskeil), ex EBM, Dieringhausen, ex DKB VT 206 (Dürener Kreisbahn), ex DB 798 808-2 und ex DB VT 98 9808, abgestellt am 03.07.2015 in Linz am Rhein. Der VT (Verbrennungstriebwagen) wurde 1962 von MAN in Nürnberg (Lizenzbau) unter der Fabriknummer 146590 gebaut und als DB VT 98 9808 an die Deutsche Bundesbahn (BW Gießen) geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 798 808-2, unter dieser Bezeichnung fuhr er bis zur Ausmusterung bei der DB am 25.09.1993. Dann kam er als VT 206 zur Dürener Kreisbahn, im Jahr 2000 ging er zum EBM in Dieringhausen und gleich drauf zur HWB – Hochwaldbahn in Hermeskeil wo er als VT 57 fuhr. Seit ca. 2014 ist er nun bei der EVG - Eifelbahn Verkehrsgesellschaft in Linz am Rhein. Die DB-Baureihe VT 98 waren Nebenbahn-Triebwagen der Deutschen Bundesbahn, ab 1968 wurden sie als DB-Baureihe 798 bzw. 796 geführt. Umgangssprachlich werden diese Schienenbusse als Uerdinger Schienenbusse bezeichnet, auch wenn wie dieser nicht von der Waggonfabrik Uerdingen gebaut wurde, aber die Entwicklung stammt von ihr (Lizenzvergabe). Der VT 98.9 wurde aus dem VT 95.9 entwickelt, der für viele Strecken mit nur einem Fahrmotor zu schwach motorisiert war. Daher hatte der VT 98.9 zwei Fahrmotoren. Die Triebwagen verfügen im Gegensatz zum VT 95 über Pufferbohlen mit Schraubenkupplungen und können so Eisenbahnwagen transportieren oder zur Beförderung mit fremder Kraft am Zugende eingestellt werden. In allen Schienenbustypen wurden Unterflurmotoren des Typs U 10 der Büssing AG eingebaut. Das Sechs-Gang-Getriebe wurde von der ZF Friedrichshafen AG geliefert. Es wurden insgesamt 329 Triebwagen (VT) hergestellt, zu diesen wurden auch 220 Beiwagen VB 98 mit Packabteil, weitere 100 ohne Packabteil sowie 321 Steuerwagen VS 98 hergestellt. Meistens wurden bei der DB diese Fahrzeuge in der Zusammenstellung VT+VB+VS eingesetzt. Es gab aber auch kürzere Zweier-Einheiten (VT+VS), gelegentlich war der Motorwagen (VT) allein unterwegs. Längere Garnituren, bis hin zu Sechs-Wagen-Einheiten (VT+VB+VS+VT+VB+VS) wurden bei besonders hohem Fahrgastaufkommen gebildet. 1968 wurde die Bauartnummer der Triebwagen in 798 geändert, die Beiwagen erhielten die Nummern 998.0–3 und Steuerwagen 998.6–9. 1988 wurden 47 Triebwagen, 23 Beiwagen und 43 Steuerwagen auf Einmannbetrieb umgebaut. Sie erhielten pneumatische Türschließeinrichtungen und Zahltische für den Triebfahrzeugführer. Diese Fahrzeuge erhielten die Baureihennummer 796 bzw. 996. Technische Daten der VT 98: Hersteller: Waggonfabrik Uerdingen, MAN, WMD Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo Länge über Puffer: 13.950 mm Achsabstand: 6.000 mm Dienstmasse: 20,9 t Radsatzfahrmasse: 10,7 t Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Installierte Leistung: 2 × 110 kW (150 PS) Treibraddurchmesser: 900 mm Motorentyp: Büssing AG U 10 Leistungsübertragung: mechanisch Sitzplätze: 56
Armin Schwarz

Der Uerdinger Schienenbus 798 752-2 (95 80 0798 752-1 D-EVG) der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), ex BBG Stauden - Staudenbahn, ex VT 101 der Schienenverkehrsgesellschaft mbH in Stuttgart, ex DKB VT 209 (Dürener Kreisbahn), ex 798 752-2 und ex DB VT 98 9752, abgestellt am 03.07.2015 in Linz am Rhein. 

Der Uerdinger Schienenbus bzw. Verbrennungstriebwagen wurde 1960 von der Waggon- und Maschinenbau GmbH in Donauwörth (WMD) als Lizenzbau unter der Fabriknummer 1292 gebaut und als DB VT 98 9752 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 798 752-2, unter dieser Bezeichnung fuhr er bis zur Ausmusterung bei der DB am 14.09.1991. Dann kam er als VT 209 zur Dürener Kreisbahn, im Jahr 2000 ging er als VT 101 zur Schienenverkehrsgesellschaft mbH in Stuttgart und 2004 zur BBG Stauden (Staudenbahn) wo er wieder als 798 752-2 fuhr. Seit ca. 2007 ist er nun bei der EVG - Eifelbahn Verkehrsgesellschaft in Linz am Rhein.

Die DB-Baureihe VT 98 waren Nebenbahn-Triebwagen der Deutschen Bundesbahn, ab 1968 wurden sie als DB-Baureihe 798 bzw. 796 geführt. Umgangssprachlich werden diese Schienenbusse als Uerdinger Schienenbusse bezeichnet, auch wenn wie dieser nicht von der Waggonfabrik Uerdingen gebaut wurde, aber die Entwicklung stammt von ihr (Lizenzvergabe).

Der VT 98.9 wurde aus dem VT 95.9 entwickelt, der für viele Strecken mit nur einem Fahrmotor zu schwach motorisiert war. Daher hatte der VT 98.9 zwei Fahrmotoren. Die Triebwagen verfügen im Gegensatz zum VT 95 über Pufferbohlen mit Schraubenkupplungen und können so Eisenbahnwagen transportieren oder zur Beförderung mit fremder Kraft am Zugende eingestellt werden.

In allen Schienenbustypen wurden Unterflurmotoren des Typs U 10 der Büssing AG eingebaut. Das Sechs-Gang-Getriebe wurde von der ZF Friedrichshafen AG geliefert.

Es wurden insgesamt 329 Triebwagen (VT) hergestellt, zu diesen wurden auch 220 Beiwagen VB 98 mit Packabteil, weitere 100 ohne Packabteil sowie 321 Steuerwagen VS 98 hergestellt. Meistens wurden bei der DB diese Fahrzeuge in der Zusammenstellung VT+VB+VS eingesetzt. Es gab aber auch kürzere Zweier-Einheiten (VT+VS), gelegentlich war der Motorwagen (VT) allein unterwegs. Längere Garnituren, bis hin zu Sechs-Wagen-Einheiten (VT+VB+VS+VT+VB+VS) wurden bei besonders hohem Fahrgastaufkommen gebildet.

1968 wurde die Bauartnummer der Triebwagen in 798 geändert, die Beiwagen erhielten die Nummern 998.0–3 und Steuerwagen 998.6–9. 

1988 wurden 47 Triebwagen, 23 Beiwagen und 43 Steuerwagen auf Einmannbetrieb umgebaut. Sie erhielten pneumatische Türschließeinrichtungen und Zahltische für den Triebfahrzeugführer. Diese Fahrzeuge erhielten die Baureihennummer 796 bzw. 996.

Technische Daten der VT 98:
Hersteller: Waggonfabrik Uerdingen, MAN, WMD
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo
Länge über Puffer: 13.950 mm
Achsabstand: 6.000 mm
Dienstmasse: 	20,9 t
Radsatzfahrmasse: 10,7 t
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Installierte Leistung: 2 × 110 kW (150 PS)
Treibraddurchmesser: 900 mm
Motorentyp: Büssing AG U 10
Leistungsübertragung: mechanisch
Sitzplätze: 	56
Der Uerdinger Schienenbus 798 752-2 (95 80 0798 752-1 D-EVG) der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH (EVG), ex BBG Stauden - Staudenbahn, ex VT 101 der Schienenverkehrsgesellschaft mbH in Stuttgart, ex DKB VT 209 (Dürener Kreisbahn), ex 798 752-2 und ex DB VT 98 9752, abgestellt am 03.07.2015 in Linz am Rhein. Der Uerdinger Schienenbus bzw. Verbrennungstriebwagen wurde 1960 von der Waggon- und Maschinenbau GmbH in Donauwörth (WMD) als Lizenzbau unter der Fabriknummer 1292 gebaut und als DB VT 98 9752 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 798 752-2, unter dieser Bezeichnung fuhr er bis zur Ausmusterung bei der DB am 14.09.1991. Dann kam er als VT 209 zur Dürener Kreisbahn, im Jahr 2000 ging er als VT 101 zur Schienenverkehrsgesellschaft mbH in Stuttgart und 2004 zur BBG Stauden (Staudenbahn) wo er wieder als 798 752-2 fuhr. Seit ca. 2007 ist er nun bei der EVG - Eifelbahn Verkehrsgesellschaft in Linz am Rhein. Die DB-Baureihe VT 98 waren Nebenbahn-Triebwagen der Deutschen Bundesbahn, ab 1968 wurden sie als DB-Baureihe 798 bzw. 796 geführt. Umgangssprachlich werden diese Schienenbusse als Uerdinger Schienenbusse bezeichnet, auch wenn wie dieser nicht von der Waggonfabrik Uerdingen gebaut wurde, aber die Entwicklung stammt von ihr (Lizenzvergabe). Der VT 98.9 wurde aus dem VT 95.9 entwickelt, der für viele Strecken mit nur einem Fahrmotor zu schwach motorisiert war. Daher hatte der VT 98.9 zwei Fahrmotoren. Die Triebwagen verfügen im Gegensatz zum VT 95 über Pufferbohlen mit Schraubenkupplungen und können so Eisenbahnwagen transportieren oder zur Beförderung mit fremder Kraft am Zugende eingestellt werden. In allen Schienenbustypen wurden Unterflurmotoren des Typs U 10 der Büssing AG eingebaut. Das Sechs-Gang-Getriebe wurde von der ZF Friedrichshafen AG geliefert. Es wurden insgesamt 329 Triebwagen (VT) hergestellt, zu diesen wurden auch 220 Beiwagen VB 98 mit Packabteil, weitere 100 ohne Packabteil sowie 321 Steuerwagen VS 98 hergestellt. Meistens wurden bei der DB diese Fahrzeuge in der Zusammenstellung VT+VB+VS eingesetzt. Es gab aber auch kürzere Zweier-Einheiten (VT+VS), gelegentlich war der Motorwagen (VT) allein unterwegs. Längere Garnituren, bis hin zu Sechs-Wagen-Einheiten (VT+VB+VS+VT+VB+VS) wurden bei besonders hohem Fahrgastaufkommen gebildet. 1968 wurde die Bauartnummer der Triebwagen in 798 geändert, die Beiwagen erhielten die Nummern 998.0–3 und Steuerwagen 998.6–9. 1988 wurden 47 Triebwagen, 23 Beiwagen und 43 Steuerwagen auf Einmannbetrieb umgebaut. Sie erhielten pneumatische Türschließeinrichtungen und Zahltische für den Triebfahrzeugführer. Diese Fahrzeuge erhielten die Baureihennummer 796 bzw. 996. Technische Daten der VT 98: Hersteller: Waggonfabrik Uerdingen, MAN, WMD Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo Länge über Puffer: 13.950 mm Achsabstand: 6.000 mm Dienstmasse: 20,9 t Radsatzfahrmasse: 10,7 t Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Installierte Leistung: 2 × 110 kW (150 PS) Treibraddurchmesser: 900 mm Motorentyp: Büssing AG U 10 Leistungsübertragung: mechanisch Sitzplätze: 56
Armin Schwarz


Ein Seitenportrait einer V60 der leichten Bauart.........
Die 260 109-4 (eigentlich 98 80 3360 109-3 D-EVG) der Rheinische Eisenbahn GmbH eine Tochtergesellschaft der EVG - Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH, ex DB V 60 109, ex DB 260 109-4. ex DB 360 109-3, ist am 12.04.2015 in Linz am Rhein abgestellt.

Die Lok wurde 1956 unter der Fabriknummer 600029 von MaK gebaut und als als V 60 109 Deutsche Bundesbahn geliefert. Nach der Umzeichung 1968 in 260 109-4 und 1987 in 360 109-3 wurde die V60 der leichten Bauart im Jahr 2001 bei der DB ausgemustert. 2003 ging sie an die EfW-Verkehrsgesellschaft mbH in Frechen und 2007 an die Bocholter Eisenbahngesellschaft mbH bis sie 2009 zur Rheinische Eisenbahn GmbH kam.
Ein Seitenportrait einer V60 der leichten Bauart......... Die 260 109-4 (eigentlich 98 80 3360 109-3 D-EVG) der Rheinische Eisenbahn GmbH eine Tochtergesellschaft der EVG - Eifelbahn Verkehrsgesellschaft mbH, ex DB V 60 109, ex DB 260 109-4. ex DB 360 109-3, ist am 12.04.2015 in Linz am Rhein abgestellt. Die Lok wurde 1956 unter der Fabriknummer 600029 von MaK gebaut und als als V 60 109 Deutsche Bundesbahn geliefert. Nach der Umzeichung 1968 in 260 109-4 und 1987 in 360 109-3 wurde die V60 der leichten Bauart im Jahr 2001 bei der DB ausgemustert. 2003 ging sie an die EfW-Verkehrsgesellschaft mbH in Frechen und 2007 an die Bocholter Eisenbahngesellschaft mbH bis sie 2009 zur Rheinische Eisenbahn GmbH kam.
Armin Schwarz

. Die Diesellok 294 771-1 (V 90 remotorisiert) der DB Schenker Rail Deutschland AG durchfährt am 03.01.2015 den Hauptbahnhof von Braunschweig. (Hans)

Die Lok wurde 1972 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000569 gebaut und unter der Nummer 290 271-6 an die DB ausgeliefert. 1999 erfolgte die Umzeichnung in 294 271-2 und 2005 der Umbau durch DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH, Werk Cottbus (Remotorisierung mit MTU-Motor 8V 4000 R41, Umlaufgeländer), sowie die Umzeichnung in 294 771-1. 2009 kam die Lok dann zu DB Schenker Rail Deutschland AG.
. Die Diesellok 294 771-1 (V 90 remotorisiert) der DB Schenker Rail Deutschland AG durchfährt am 03.01.2015 den Hauptbahnhof von Braunschweig. (Hans) Die Lok wurde 1972 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000569 gebaut und unter der Nummer 290 271-6 an die DB ausgeliefert. 1999 erfolgte die Umzeichnung in 294 271-2 und 2005 der Umbau durch DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH, Werk Cottbus (Remotorisierung mit MTU-Motor 8V 4000 R41, Umlaufgeländer), sowie die Umzeichnung in 294 771-1. 2009 kam die Lok dann zu DB Schenker Rail Deutschland AG.
Hans und Jeanny De Rond

. Urbanes Umfeld - In der Braunchweiger Innenstadt ist der Verkehr dicht gedrängt und mittendrin fährt der GT6S mit der Nummer 9555 auf der Linie 4 Helmstedter Straße - Radeklint und wird in Kürze die Haltestelle Rathaus erreichen. (Jeanny)
. Urbanes Umfeld - In der Braunchweiger Innenstadt ist der Verkehr dicht gedrängt und mittendrin fährt der GT6S mit der Nummer 9555 auf der Linie 4 Helmstedter Straße - Radeklint und wird in Kürze die Haltestelle Rathaus erreichen. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Deutschland / Straßen-, Stadt- und U-Bahnen / Braunschweig

682  2 774x1024 Px, 13.01.2015

. An der Oker entlang - Der NGT8D N° 0751  Stöckheim  hat am 03.01.2015 die Braunschweiger Innenstadt verlassen und fährt an der Oker entlang auf dem Kalenwall seinem Ziel Broitzem entgegen. Er bedient die Linie M 5 Hauptbahnhof - Broitzem. (Jeanny)
. An der Oker entlang - Der NGT8D N° 0751 "Stöckheim" hat am 03.01.2015 die Braunschweiger Innenstadt verlassen und fährt an der Oker entlang auf dem Kalenwall seinem Ziel Broitzem entgegen. Er bedient die Linie M 5 Hauptbahnhof - Broitzem. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Am neuen Braunschweiger Hauptbahnhof - Der GT6S N° 9551 der Braunschweiger Straßenbahn hat am 03.01.2015 die Haltestelle Hauptbahnhof verlassen und fährt durch die Kurt-Schumacher-Straße in Richtung Innenstadt. 

Bei dem rechteckigen Kasten im Hintergrund handelt es sich um den neuen Braunschweiger Hauptbahnhof. (Jeanny)
. Am neuen Braunschweiger Hauptbahnhof - Der GT6S N° 9551 der Braunschweiger Straßenbahn hat am 03.01.2015 die Haltestelle Hauptbahnhof verlassen und fährt durch die Kurt-Schumacher-Straße in Richtung Innenstadt. Bei dem rechteckigen Kasten im Hintergrund handelt es sich um den neuen Braunschweiger Hauptbahnhof. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Sympathischer Raucherbereich - Im Braunschweiger Hauptbahnhof gibt es Sitzgelegenheiten im Raucherbereich, zudem ist der Bereich windgeschütz und überdeckt. 03.01.2015 (Jeanny)
. Sympathischer Raucherbereich - Im Braunschweiger Hauptbahnhof gibt es Sitzgelegenheiten im Raucherbereich, zudem ist der Bereich windgeschütz und überdeckt. 03.01.2015 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Deutschland / Bahnhöfe / Braunschweig Hauptbahnhof

902  2 707x1024 Px, 11.01.2015

. Am alten Braunschweiger Bahnhof - Der GT6S mit der Nummer 9551 (Bj 1995) der Braunschweiger Straßenbahn fährt am 03.01.2015 auf der Linie M 5 Broitzem - Hauptbahnhof und biegt vom Kalenwall auf den Friedrich-Wilhelm-Platz ein. (Jeanny)

Bei dem Gebäude im Hintergrund handelt es sich um den ehemaligen innerstädtischen Braunschweiger Bahnhof, einen Kopfbahnhof von 1845, dessen denkmalgeschütztes Hauptgebäude heute als Hauptsitz der Braunschweigischen Landessparkasse dient.

Der einstige Sackbahnhof war ein Ottmer-Bau im gotischen Stil, wurde jedoch in den Jahren 1843/45 im spätklassizistischen Stil neu aufgebaut. Dieser Bau wurde durch Bombardierung 1944 größtenteils zerstört und 1960 durch einen neuen Durchgangsbahnhof außerhalb der Innenstadt ersetzt. Vom alten Bahnhof ist der Kopfbau erhalten, dessen Fassade von einem Triumphbogenmotiv beherrscht wird.
. Am alten Braunschweiger Bahnhof - Der GT6S mit der Nummer 9551 (Bj 1995) der Braunschweiger Straßenbahn fährt am 03.01.2015 auf der Linie M 5 Broitzem - Hauptbahnhof und biegt vom Kalenwall auf den Friedrich-Wilhelm-Platz ein. (Jeanny) Bei dem Gebäude im Hintergrund handelt es sich um den ehemaligen innerstädtischen Braunschweiger Bahnhof, einen Kopfbahnhof von 1845, dessen denkmalgeschütztes Hauptgebäude heute als Hauptsitz der Braunschweigischen Landessparkasse dient. Der einstige Sackbahnhof war ein Ottmer-Bau im gotischen Stil, wurde jedoch in den Jahren 1843/45 im spätklassizistischen Stil neu aufgebaut. Dieser Bau wurde durch Bombardierung 1944 größtenteils zerstört und 1960 durch einen neuen Durchgangsbahnhof außerhalb der Innenstadt ersetzt. Vom alten Bahnhof ist der Kopfbau erhalten, dessen Fassade von einem Triumphbogenmotiv beherrscht wird.
Hans und Jeanny De Rond

Deutschland / Straßen-, Stadt- und U-Bahnen / Braunschweig

792  2 1132x900 Px, 10.01.2015

. Der erixx 622 717 (95 80 0622 717-6 D-ERIXX), ein Alstom LINT 54, wartet am 05.01.2015 als RB 43 nach Goslar im Braunschweiger Hauptbahnhof auf die Abfahrt. (Hans)
. Der erixx 622 717 (95 80 0622 717-6 D-ERIXX), ein Alstom LINT 54, wartet am 05.01.2015 als RB 43 nach Goslar im Braunschweiger Hauptbahnhof auf die Abfahrt. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Im Braunschweiger Hauptbahnhof kann man sich nicht ans Schild lehnen und pennen ;-) - Die 145 050-1 zieht am 03.01.2015 einen gemischten Güterzug durch den Hauptbahnhof von Braunschweig. (Jeanny)
. Im Braunschweiger Hauptbahnhof kann man sich nicht ans Schild lehnen und pennen ;-) - Die 145 050-1 zieht am 03.01.2015 einen gemischten Güterzug durch den Hauptbahnhof von Braunschweig. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Ein ICE 1 fährt am 03.01.2015 als ICE 597 Berlin Ostbahnhof - München Hbf in den Hauptbahnhof von Braunschweig ein und bringt liebe Freunde mit. (Jeanny)
. Ein ICE 1 fährt am 03.01.2015 als ICE 597 Berlin Ostbahnhof - München Hbf in den Hauptbahnhof von Braunschweig ein und bringt liebe Freunde mit. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Die 185 358-9 donnert mit einem gemischten Güterzug am 03.01.2015 durch den Hauptbahnhof von Braunschweig. (Jeanny)
. Die 185 358-9 donnert mit einem gemischten Güterzug am 03.01.2015 durch den Hauptbahnhof von Braunschweig. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Neujahrsrundfahrt der Braunschweiger Straßenbahn - Zum zwanzigsten Mal organisierte die Braunschweiger Interessengemeinschaft Nahverkehr e.V. dieses Jahr die Neujahrsrundfahrt kreuz und quer über das Schienennetz der Braunschweiger Verkehrs-GmbH. 

Am 04.01.2015 wurde die historische Tram N° 7554 auf der Neujahrsrundfahrt eingesetzt. Hierbei handelt es sich um ein Duewag Gelektriebwagen vom Typ GT 6 der Bauart  Mannheim  aus dem Jahr 1975.

An der Haltestelle Lincolnsiedlung auf der Linie M 1 Stöckheim - Wenden wurde eine Pause eingelegt, es gab einen sehr schmackhaften Imbiss und die Gelegenheit das tolle Fahrzeug zu fotografieren. (Hans)
. Neujahrsrundfahrt der Braunschweiger Straßenbahn - Zum zwanzigsten Mal organisierte die Braunschweiger Interessengemeinschaft Nahverkehr e.V. dieses Jahr die Neujahrsrundfahrt kreuz und quer über das Schienennetz der Braunschweiger Verkehrs-GmbH. Am 04.01.2015 wurde die historische Tram N° 7554 auf der Neujahrsrundfahrt eingesetzt. Hierbei handelt es sich um ein Duewag Gelektriebwagen vom Typ GT 6 der Bauart "Mannheim" aus dem Jahr 1975. An der Haltestelle Lincolnsiedlung auf der Linie M 1 Stöckheim - Wenden wurde eine Pause eingelegt, es gab einen sehr schmackhaften Imbiss und die Gelegenheit das tolle Fahrzeug zu fotografieren. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Deutschland / Straßen-, Stadt- und U-Bahnen / Braunschweig

936  1 1200x857 Px, 07.01.2015

. Der Alstom NGT8D mit der Nummer 0756 (Bj 2007) befährt am 04.01.2015 die Tramlinie 2 Siegfriedviertel – Heidberg und wird in Kürze die Haltestelle Sachsendamm im Braunschweiger Stadtviertel Melverode erreichen. 

Die Tramlinie 2 ist insofern hochinteressant, da sie auf einem Teilstück in der Mitte der vielbefahrenen Braunschweiger Stadtautobahn verläuft. (Jeanny)
. Der Alstom NGT8D mit der Nummer 0756 (Bj 2007) befährt am 04.01.2015 die Tramlinie 2 Siegfriedviertel – Heidberg und wird in Kürze die Haltestelle Sachsendamm im Braunschweiger Stadtviertel Melverode erreichen. Die Tramlinie 2 ist insofern hochinteressant, da sie auf einem Teilstück in der Mitte der vielbefahrenen Braunschweiger Stadtautobahn verläuft. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Rot und blau - An der Endhaltestelle Weserstraße der Linie M 3 in Braunschweig konnte ich die beiden Alstom NGT8D 0759 und 0752 aus dem Jahr 2007 nebeneinander ablichten. (Jeanny)
. Rot und blau - An der Endhaltestelle Weserstraße der Linie M 3 in Braunschweig konnte ich die beiden Alstom NGT8D 0759 und 0752 aus dem Jahr 2007 nebeneinander ablichten. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

. Ein Dampfer für Armin - Am Hauptbahnhof in Braunschweig kann die Dampflok 01 1063 als Denkmal bestaunt werden. 03.01.2015 (Jeanny)
. Ein Dampfer für Armin - Am Hauptbahnhof in Braunschweig kann die Dampflok 01 1063 als Denkmal bestaunt werden. 03.01.2015 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Deutschland / Dampfloks / BR 01.10 (DB 011 und 012)

1302  3 1200x832 Px, 06.01.2015






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