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Der ÖBB-railjet aus Wien hat am 06.06.2015 Zürich HB erreicht, im Vordergrund der Railjet-Steuerwagen A-ÖBB 73 81 80-90 711-0 Afmpz  Spirit of Zurich .
Der ÖBB-railjet aus Wien hat am 06.06.2015 Zürich HB erreicht, im Vordergrund der Railjet-Steuerwagen A-ÖBB 73 81 80-90 711-0 Afmpz "Spirit of Zurich".
Armin Schwarz


Die „Lotte“ bzw. die LORAM Schienenschleifmaschine RG 48, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 33 08 501 17-8, der Schweerbau steht am 18.09.2016 in Betzdorf/Sieg, wo die Tagschicht Wartungsarbeiten durchführt.

Die Schienenschleifmaschine wurde 2002 von LORAM Maintenance of Way, Inc. aus Hamel  / Minnesota (USA) unter der Fabriknummer  LMW001 für die Schweerbau gebaut. Die LORAM Type / Modell Bezeichnung  lautet RG148.

Die Schienenschleifmaschine RG 48 besteht aus drei Wagenteilen, zwei Schleifwagen (1+2) und eine Arbeitswagen dazwischen, die Maschine ist aber eine untrennbare Einheit. Die Schleifwagen ruhen jeweils auf zwei dreiachsigen  Drehgestellen, der Arbeitswagen auf zwei zweiachsigen Drehgestellen.

Die Schleifwagen haben insgesamt 48 Schleifmodule (24 pro Wagen), die elektrisch verstellt werden können, der Anpressdruck geschieht hydraulisch. Die Schleifmotoren  haben eine Leistung von jeweils 22,4 kW. Unter dem Arbeitswagen befindet sich ein Wassertank, mit einem Fassungsvermögen von 25.000 Liter, für Kühl- und Löschwasser. Die Maschinen kann in beide Richtungen arbeiten. Der kleinste bearbeitbare Bogenradius beträgt 180 m. Die Arbeitsgeschwindigkeit ist zwischen 2 und 15 km/h stufenlos einstellbar und abhängig vom Materialabtrag, vorzugweise wir zwischen 8 und 12 km/h gearbeitet. Bei einer Schleifgeschwindigkeit von 8 km/h können 0,25 mm Material angetragen werden. Für das Schleifen des gesamten Schienenkopfes beträgt die Stundenleistung zwischen 700 und 1400 m Gleis.

Die Schienen sind gehören zum wertvollsten Kapital der meisten Eisenbahnen. Die Schnittstelle von Rad und Schiene ist ein anspruchsvolles Thema, vor allem wegen der Kosten zu spät beseitigten Mängel. Typische Probleme auf allen angetroffen Eisenbahnen gehören Schälstellen, Abplatzungen, Seitenverschleiß, getaucht Schweißnähte, Riffen und Ermüdungen, sowie einzigartigen Herausforderungen der Lärmminderung und Fahrqualität.

Das Schienenschleifen gilt als die effektivste Wartung der Praxis, um die Auswirkungen von dem Verscheiß an der Schiene wiederherzustellen.
Zu der Investitionsrendite einer gut gewarteten (frühzeitig geschliffenen) Schiene gehören:
Ein längeres Schienen Leben;
Energie-  Kraftstoffersparnis;
Reduzierter Verschleiß an dem Rollmaterial;
Höhere Achslasten und Zuggeschwindigkeiten und
Verbesserte Fahreigenschaften und Komfort für die Passagiere.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 16 (in 6 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 62 325 mm (3 x 20.800 mm)
Drehzapfenabstände: 13.100 mm
Achsabstände in den Drehgestellen der Schleifwagen : 1.500 mm 
Achsabstände in den Drehgestellen vom Arbeitswagen : 1.800 mm
Raddurchmesser: 920 mm
Eigengewicht: 281.500 kg
Achslast: 20,5 t
Zul. Anhängelast: 40 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 8
Motorleistung: 2x 1.007 KW 
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 100 m
Zugelassen für Streckenklasse: CE/CM4 und höher
Die „Lotte“ bzw. die LORAM Schienenschleifmaschine RG 48, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 33 08 501 17-8, der Schweerbau steht am 18.09.2016 in Betzdorf/Sieg, wo die Tagschicht Wartungsarbeiten durchführt. Die Schienenschleifmaschine wurde 2002 von LORAM Maintenance of Way, Inc. aus Hamel / Minnesota (USA) unter der Fabriknummer LMW001 für die Schweerbau gebaut. Die LORAM Type / Modell Bezeichnung lautet RG148. Die Schienenschleifmaschine RG 48 besteht aus drei Wagenteilen, zwei Schleifwagen (1+2) und eine Arbeitswagen dazwischen, die Maschine ist aber eine untrennbare Einheit. Die Schleifwagen ruhen jeweils auf zwei dreiachsigen Drehgestellen, der Arbeitswagen auf zwei zweiachsigen Drehgestellen. Die Schleifwagen haben insgesamt 48 Schleifmodule (24 pro Wagen), die elektrisch verstellt werden können, der Anpressdruck geschieht hydraulisch. Die Schleifmotoren haben eine Leistung von jeweils 22,4 kW. Unter dem Arbeitswagen befindet sich ein Wassertank, mit einem Fassungsvermögen von 25.000 Liter, für Kühl- und Löschwasser. Die Maschinen kann in beide Richtungen arbeiten. Der kleinste bearbeitbare Bogenradius beträgt 180 m. Die Arbeitsgeschwindigkeit ist zwischen 2 und 15 km/h stufenlos einstellbar und abhängig vom Materialabtrag, vorzugweise wir zwischen 8 und 12 km/h gearbeitet. Bei einer Schleifgeschwindigkeit von 8 km/h können 0,25 mm Material angetragen werden. Für das Schleifen des gesamten Schienenkopfes beträgt die Stundenleistung zwischen 700 und 1400 m Gleis. Die Schienen sind gehören zum wertvollsten Kapital der meisten Eisenbahnen. Die Schnittstelle von Rad und Schiene ist ein anspruchsvolles Thema, vor allem wegen der Kosten zu spät beseitigten Mängel. Typische Probleme auf allen angetroffen Eisenbahnen gehören Schälstellen, Abplatzungen, Seitenverschleiß, getaucht Schweißnähte, Riffen und Ermüdungen, sowie einzigartigen Herausforderungen der Lärmminderung und Fahrqualität. Das Schienenschleifen gilt als die effektivste Wartung der Praxis, um die Auswirkungen von dem Verscheiß an der Schiene wiederherzustellen. Zu der Investitionsrendite einer gut gewarteten (frühzeitig geschliffenen) Schiene gehören: Ein längeres Schienen Leben; Energie- Kraftstoffersparnis; Reduzierter Verschleiß an dem Rollmaterial; Höhere Achslasten und Zuggeschwindigkeiten und Verbesserte Fahreigenschaften und Komfort für die Passagiere. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 16 (in 6 Drehgestellen) Länge über Puffer: 62 325 mm (3 x 20.800 mm) Drehzapfenabstände: 13.100 mm Achsabstände in den Drehgestellen der Schleifwagen : 1.500 mm Achsabstände in den Drehgestellen vom Arbeitswagen : 1.800 mm Raddurchmesser: 920 mm Eigengewicht: 281.500 kg Achslast: 20,5 t Zul. Anhängelast: 40 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 8 Motorleistung: 2x 1.007 KW Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 100 m Zugelassen für Streckenklasse: CE/CM4 und höher
Armin Schwarz


Die Anschrifentafel des LORAM Schienenschleifmaschine RG 48, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 33 08 501 17-8, der Schweerbau abgestellt am 18.09.2016 in Betzdorf/Sieg.
Die Anschrifentafel des LORAM Schienenschleifmaschine RG 48, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 33 08 501 17-8, der Schweerbau abgestellt am 18.09.2016 in Betzdorf/Sieg.
Armin Schwarz

Ein STRABAG-Kranzug ist am 17.09.2016 in Kreuztal abgestellt, dieser bestand hier aus: 
Der V 100 ost 203 841-2  (92 80 1203 841-2 D-STRA), dem Kranschutzwagen der Gattung Res 37 80 3999 129-4 D-BRS, dem GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 TT, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9419 004-3 D-BRS und dem Kranschutzwagen der Gattung Res 37 80 3999 050-2 D-BRS. 

Hinter der NVR-Abkürzung BRS verbirgt sich die BMTI Rail Service GmbH, diese ist der Servicebetrieb der STRABAG SE.
Ein STRABAG-Kranzug ist am 17.09.2016 in Kreuztal abgestellt, dieser bestand hier aus: Der V 100 ost 203 841-2 (92 80 1203 841-2 D-STRA), dem Kranschutzwagen der Gattung Res 37 80 3999 129-4 D-BRS, dem GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 TT, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9419 004-3 D-BRS und dem Kranschutzwagen der Gattung Res 37 80 3999 050-2 D-BRS. Hinter der NVR-Abkürzung BRS verbirgt sich die BMTI Rail Service GmbH, diese ist der Servicebetrieb der STRABAG SE.
Armin Schwarz


Ein STRABAG-Kranzug ist am 17.09.2016 in Kreuztal abgestellt, dieser bestand hier aus: 
Der V 100 ost 203 841-2  (92 80 1203 841-2 D-STRA), dem Kranschutzwagen der Gattung Res 37 80 3999 129-4 D-BRS, dem GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 TT, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9419 004-3 D-BRS und dem Kranschutzwagen der Gattung Res 37 80 3999 050-2 D-BRS. 

Hinter der NVR-Abkürzung BRS verbirgt sich die BMTI Rail Service GmbH, diese ist der Servicebetrieb der STRABAG SE.
Ein STRABAG-Kranzug ist am 17.09.2016 in Kreuztal abgestellt, dieser bestand hier aus: Der V 100 ost 203 841-2 (92 80 1203 841-2 D-STRA), dem Kranschutzwagen der Gattung Res 37 80 3999 129-4 D-BRS, dem GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 TT, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9419 004-3 D-BRS und dem Kranschutzwagen der Gattung Res 37 80 3999 050-2 D-BRS. Hinter der NVR-Abkürzung BRS verbirgt sich die BMTI Rail Service GmbH, diese ist der Servicebetrieb der STRABAG SE.
Armin Schwarz


Ein STRABAG-Kranzug ist am 17.09.2016 in Kreuztal abgestellt, dieser bestand hier aus: 
Der V 100 ost 203 841-2  (92 80 1203 841-2 D-STRA), dem Kranschutzwagen der Gattung Res 37 80 3999 129-4 D-BRS, dem GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 TT, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9419 004-3 D-BRS und dem Kranschutzwagen der Gattung Res 37 80 3999 050-2 D-BRS. 

Hinter der NVR-Abkürzung BRS verbirgt sich die BMTI Rail Service GmbH, diese ist der Servicebetrieb der STRABAG SE.
Ein STRABAG-Kranzug ist am 17.09.2016 in Kreuztal abgestellt, dieser bestand hier aus: Der V 100 ost 203 841-2 (92 80 1203 841-2 D-STRA), dem Kranschutzwagen der Gattung Res 37 80 3999 129-4 D-BRS, dem GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 TT, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9419 004-3 D-BRS und dem Kranschutzwagen der Gattung Res 37 80 3999 050-2 D-BRS. Hinter der NVR-Abkürzung BRS verbirgt sich die BMTI Rail Service GmbH, diese ist der Servicebetrieb der STRABAG SE.
Armin Schwarz


Die 203 841-2 (92 80 1203 841-2 D-STRA) der STRABAG Rail GmbH, ex DB 202 841-3, ex DR 112 841-2, ex DR 110 841-4,abgestellt am 17.09.2016 mit einem Kranzug in Kreuztal.

Die V 100.1 wurde 1976 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 15226 gebaut und an die DR als 110 841-4 ausgeliefert. Der Umbau in 112 841-2 erfolgte 1984 im BW Stendal, eine Umzeichnung in 202 841-3 erfolgte 1992 und 1994 ging sie dann mit in die DB über. Die z-Stellung und Ausmusterung erfolgten 2000 und wurde an die SFZ - Schienenfahrzeugzentrum Stendal (später ALSTOM Lokomotiven Service GmbH) verkauft.

Von ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal erfolgte dann der Umbau gemäß Umbaukonzept  BR 203.1  in die heutige 203 841-2, die Inbetriebnahme im Dezember 2010. Die STRABAG Rail GmbH kaufte sie dann 2011.
Die 203 841-2 (92 80 1203 841-2 D-STRA) der STRABAG Rail GmbH, ex DB 202 841-3, ex DR 112 841-2, ex DR 110 841-4,abgestellt am 17.09.2016 mit einem Kranzug in Kreuztal. Die V 100.1 wurde 1976 von LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 15226 gebaut und an die DR als 110 841-4 ausgeliefert. Der Umbau in 112 841-2 erfolgte 1984 im BW Stendal, eine Umzeichnung in 202 841-3 erfolgte 1992 und 1994 ging sie dann mit in die DB über. Die z-Stellung und Ausmusterung erfolgten 2000 und wurde an die SFZ - Schienenfahrzeugzentrum Stendal (später ALSTOM Lokomotiven Service GmbH) verkauft. Von ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal erfolgte dann der Umbau gemäß Umbaukonzept "BR 203.1" in die heutige 203 841-2, die Inbetriebnahme im Dezember 2010. Die STRABAG Rail GmbH kaufte sie dann 2011.
Armin Schwarz


Der GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 TT, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9419 004-3 D-BRS der BMTI Rail Service GmbH (Servicebetrieb der STRABAG SE), ex 97 82 42 503 19-8 STRABAG Rail, ex 60 80 092 3619-1 (Fa. Eichholz GmbH, Lauda), ist am 17.09.2016 in Kreuztal, mit zwei Schutzwagen der Gattung Res und der 203 841-2. abgestellt. 

Der Kran wurde 1991 von Gottwald in Düsseldorf unter der Fabriknummer 146 063 gebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 8 (in 4 Drehgestelle bzw. 2 Doppeldrehgestelle)
Drehzapfenabstand: 8.000 mm
Drehzapfenabstand im Drehgestell 1 und 2: 2.400 mm
Länger über Puffer: 13.000 mm (ohne Kranausleger)
Ergebene Achsabstände in m: 1,1 / 1,2 / 1,1/ 5,6 / 1,1 / 1,2 / 1,1
Raddurchmesser: 730 mm (neu) / 680 mm (abgenutzt)
Eigengewicht: 128 t
Maximale Traglast: 100 t (abgestützt)  / 80 t (freistehend)
Kleinster befahrbarer Radius: 90 m 
max. Geschwindigkeit im Zugverband: 120 km/h
max. Geschwindigkeit im Eigenantrieb: 20 km/h
Maximale Achslast: 20 t
Zul. Streckenklasse: CS 04 und höher
Motorleistung  190 kW
Der GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 TT, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9419 004-3 D-BRS der BMTI Rail Service GmbH (Servicebetrieb der STRABAG SE), ex 97 82 42 503 19-8 STRABAG Rail, ex 60 80 092 3619-1 (Fa. Eichholz GmbH, Lauda), ist am 17.09.2016 in Kreuztal, mit zwei Schutzwagen der Gattung Res und der 203 841-2. abgestellt. Der Kran wurde 1991 von Gottwald in Düsseldorf unter der Fabriknummer 146 063 gebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 8 (in 4 Drehgestelle bzw. 2 Doppeldrehgestelle) Drehzapfenabstand: 8.000 mm Drehzapfenabstand im Drehgestell 1 und 2: 2.400 mm Länger über Puffer: 13.000 mm (ohne Kranausleger) Ergebene Achsabstände in m: 1,1 / 1,2 / 1,1/ 5,6 / 1,1 / 1,2 / 1,1 Raddurchmesser: 730 mm (neu) / 680 mm (abgenutzt) Eigengewicht: 128 t Maximale Traglast: 100 t (abgestützt) / 80 t (freistehend) Kleinster befahrbarer Radius: 90 m max. Geschwindigkeit im Zugverband: 120 km/h max. Geschwindigkeit im Eigenantrieb: 20 km/h Maximale Achslast: 20 t Zul. Streckenklasse: CS 04 und höher Motorleistung 190 kW
Armin Schwarz


Der GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 TT, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9419 004-3 D-BRS der BMTI Rail Service GmbH (Servicebetrieb der STRABAG SE), ex 97 82 42 503 19-8 STRABAG Rail, ex 60 80 092 3619-1 (Fa. Eichholz GmbH, Lauda), ist am 17.09.2016 in Kreuztal, mit zwei Schutzwagen der Gattung Res und der 203 841-2. abgestellt. 

Der Kran wurde 1991 von Gottwald in Düsseldorf unter der Fabriknummer 146 063 gebaut.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 8 (in 4 Drehgestelle bzw. 2 Doppeldrehgestelle)
Drehzapfenabstand: 8.000 mm
Drehzapfenabstand im Drehgestell 1 und 2: 2.400 mm
Länger über Puffer: 13.000 mm (ohne Kranausleger)
Ergebene Achsabstände in m: 1,1 / 1,2 / 1,1/ 5,6 / 1,1 / 1,2 / 1,1
Raddurchmesser: 730 mm (neu) / 680 mm (abgenutzt)
Eigengewicht: 128 t
Maximale Traglast: 100 t (abgestützt)  / 80 t (freistehend)
Kleinster befahrbarer Radius: 90 m 
max. Geschwindigkeit im Zugverband: 120 km/h
max. Geschwindigkeit im Eigenantrieb: 20 km/h
Maximale Achslast: 20 t
Zul. Streckenklasse: CS 04 und höher
Motorleistung  190 kW
Der GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 TT, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9419 004-3 D-BRS der BMTI Rail Service GmbH (Servicebetrieb der STRABAG SE), ex 97 82 42 503 19-8 STRABAG Rail, ex 60 80 092 3619-1 (Fa. Eichholz GmbH, Lauda), ist am 17.09.2016 in Kreuztal, mit zwei Schutzwagen der Gattung Res und der 203 841-2. abgestellt. Der Kran wurde 1991 von Gottwald in Düsseldorf unter der Fabriknummer 146 063 gebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 8 (in 4 Drehgestelle bzw. 2 Doppeldrehgestelle) Drehzapfenabstand: 8.000 mm Drehzapfenabstand im Drehgestell 1 und 2: 2.400 mm Länger über Puffer: 13.000 mm (ohne Kranausleger) Ergebene Achsabstände in m: 1,1 / 1,2 / 1,1/ 5,6 / 1,1 / 1,2 / 1,1 Raddurchmesser: 730 mm (neu) / 680 mm (abgenutzt) Eigengewicht: 128 t Maximale Traglast: 100 t (abgestützt) / 80 t (freistehend) Kleinster befahrbarer Radius: 90 m max. Geschwindigkeit im Zugverband: 120 km/h max. Geschwindigkeit im Eigenantrieb: 20 km/h Maximale Achslast: 20 t Zul. Streckenklasse: CS 04 und höher Motorleistung 190 kW
Armin Schwarz


Anschriftentafel des GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 TT, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9419 004-3 D-BRS der BMTI Rail Service GmbH (Servicebetrieb der STRABAG SE), ex 97 82 42 503 19-8 STRABAG Rail, ex 60 80 092 3619-1 (Fa. Eichholz GmbH, Lauda), ist am 17.09.2016 in Kreuztal, mit zwei Schutzwagen der Gattung Res und der 203 841-2. abgestellt.
Anschriftentafel des GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 TT, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 99 80 9419 004-3 D-BRS der BMTI Rail Service GmbH (Servicebetrieb der STRABAG SE), ex 97 82 42 503 19-8 STRABAG Rail, ex 60 80 092 3619-1 (Fa. Eichholz GmbH, Lauda), ist am 17.09.2016 in Kreuztal, mit zwei Schutzwagen der Gattung Res und der 203 841-2. abgestellt.
Armin Schwarz


Einer der beiden Kran Schutzwagen zum GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 TT der STRABAG, abgestellt am 17.09.2016 in Kreuztal, hier der 37 80 3999 129-4 D-BRS (Gattung Res) der BMTI Rail Service GmbH (Servicebetrieb der STRABAG SE). 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Drehzapfenabstand: 14.860 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Länger über Puffer: 19.900 mm
Länge der Ladefläche: 17.920 mm
Raddurchmesser: 920mm (neu)
Eigengewicht: 26,5 t
Maximale Traglast: 53,5 t
Kleinster befahrbarer Radius: 75 m 
max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Maximale Achslast: 20 t
Einer der beiden Kran Schutzwagen zum GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 TT der STRABAG, abgestellt am 17.09.2016 in Kreuztal, hier der 37 80 3999 129-4 D-BRS (Gattung Res) der BMTI Rail Service GmbH (Servicebetrieb der STRABAG SE). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Drehzapfenabstand: 14.860 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Länger über Puffer: 19.900 mm Länge der Ladefläche: 17.920 mm Raddurchmesser: 920mm (neu) Eigengewicht: 26,5 t Maximale Traglast: 53,5 t Kleinster befahrbarer Radius: 75 m max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Maximale Achslast: 20 t
Armin Schwarz


Einer der beiden Kran Schutzwagen zum GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 TT der STRABAG, abgestellt am 17.09.2016 in Kreuztal, hier der 37 RIV 80 3999 050-2 D-BRS (Gattung Res) der BMTI Rail Service GmbH (Servicebetrieb der STRABAG SE). 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Drehzapfenabstand: 14.860 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Länger über Puffer: 19.900 mm
Länge der Ladefläche: 18.400 mm
Raddurchmesser: 920mm (neu)
Eigengewicht: 25,3 t
Maximale Traglast: 54,5 t
Kleinster befahrbarer Radius: 75 m 
max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Maximale Achslast: 20 t
Einer der beiden Kran Schutzwagen zum GOTTWALD Gleisbauschienenkran GS 80.08 TT der STRABAG, abgestellt am 17.09.2016 in Kreuztal, hier der 37 RIV 80 3999 050-2 D-BRS (Gattung Res) der BMTI Rail Service GmbH (Servicebetrieb der STRABAG SE). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Drehzapfenabstand: 14.860 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Länger über Puffer: 19.900 mm Länge der Ladefläche: 18.400 mm Raddurchmesser: 920mm (neu) Eigengewicht: 25,3 t Maximale Traglast: 54,5 t Kleinster befahrbarer Radius: 75 m max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Maximale Achslast: 20 t
Armin Schwarz


Der VT 505 (95 80 1648 105-2 D-HEB / 95 80 1648 605-1 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, hat am 11.09.2016 die Endstation den Hp Olpe erreicht und steht nun wieder zur Rückfahrt als RB 92  Biggesee-Express  nach Finnentrop bereit. Hinten im Hintergrund das ehemalige Empfangsgebäude vom Bahnhof Olpe, der neue Haltepunkt wurde ca. 200 m vorverlegt und liegt nun neben dem neuen ZOB. 

Olpe ist heute nur noch Haltepunkt, bis 1983 war es ein Durchgangsbahnhof an der KBS 442  Biggetalbahn  (Finnentrop - Olpe - Freudenberg). Olpe ist heute die Endstation der nun 23,6 km langen eingleisigen, nicht elektrifizierten Nebenbahn.
Der VT 505 (95 80 1648 105-2 D-HEB / 95 80 1648 605-1 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, hat am 11.09.2016 die Endstation den Hp Olpe erreicht und steht nun wieder zur Rückfahrt als RB 92 "Biggesee-Express" nach Finnentrop bereit. Hinten im Hintergrund das ehemalige Empfangsgebäude vom Bahnhof Olpe, der neue Haltepunkt wurde ca. 200 m vorverlegt und liegt nun neben dem neuen ZOB. Olpe ist heute nur noch Haltepunkt, bis 1983 war es ein Durchgangsbahnhof an der KBS 442 "Biggetalbahn" (Finnentrop - Olpe - Freudenberg). Olpe ist heute die Endstation der nun 23,6 km langen eingleisigen, nicht elektrifizierten Nebenbahn.
Armin Schwarz


Blick auf das ehemalige Empfangsgebäude vom Bahnhof Olpe, sowie links das ehemalige Stellwerk Olpe Fahrdinstleiter (Of). 

Der neue Haltepunkt Olpe liegt nun links vom Bild (ca. 200 m vor dem alten Bahnhof).  Olpe ist heute nur noch Haltepunkt, bis 1983 war es ein Durchgangsbahnhof an der KBS 442  Biggetalbahn  (Finnentrop - Olpe - Freudenberg). Olpe ist heute die Endstation der nun 23,6 km langen eingleisigen, nicht elektrifizierten Nebenbahn.
Blick auf das ehemalige Empfangsgebäude vom Bahnhof Olpe, sowie links das ehemalige Stellwerk Olpe Fahrdinstleiter (Of). Der neue Haltepunkt Olpe liegt nun links vom Bild (ca. 200 m vor dem alten Bahnhof). Olpe ist heute nur noch Haltepunkt, bis 1983 war es ein Durchgangsbahnhof an der KBS 442 "Biggetalbahn" (Finnentrop - Olpe - Freudenberg). Olpe ist heute die Endstation der nun 23,6 km langen eingleisigen, nicht elektrifizierten Nebenbahn.
Armin Schwarz


Von der Rothaarbahn (KBS 443) kommend (rechts) fährt nun der VT 506  (95 80 1648 106-0 D-HEB / 95 80 1648 606-9 D-HEB), ein neuer Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), auf die Ruhr-Sieg-Strecke (KBS 440) und erreicht nun auch somit den Bahnhof Kreuztal. Der LINT 41 fährt als RB 93  Rothaarbahn  (Bad Berleburg - Kreuztal -Siegen - Betzdorf). 

Im Vordergrund das stillgelegte 1931 gebaute Reiterstellwerk Kreuztal Nord (Kn).
Von der Rothaarbahn (KBS 443) kommend (rechts) fährt nun der VT 506 (95 80 1648 106-0 D-HEB / 95 80 1648 606-9 D-HEB), ein neuer Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), auf die Ruhr-Sieg-Strecke (KBS 440) und erreicht nun auch somit den Bahnhof Kreuztal. Der LINT 41 fährt als RB 93 "Rothaarbahn" (Bad Berleburg - Kreuztal -Siegen - Betzdorf). Im Vordergrund das stillgelegte 1931 gebaute Reiterstellwerk Kreuztal Nord (Kn).
Armin Schwarz


Der VT 506  (95 80 1648 106-0 D-HEB / 95 80 1648 606-9 D-HEB), ein neuer Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) erreicht nun den Bahnhof Kreuztal. Der LINT 41 fährt als RB 93  Rothaarbahn  (Bad Berleburg - Kreuztal -Siegen - Betzdorf).
Der VT 506 (95 80 1648 106-0 D-HEB / 95 80 1648 606-9 D-HEB), ein neuer Alstom Coradia LINT 41 der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) erreicht nun den Bahnhof Kreuztal. Der LINT 41 fährt als RB 93 "Rothaarbahn" (Bad Berleburg - Kreuztal -Siegen - Betzdorf).
Armin Schwarz


Zwei Schwestern nebeneinander abgestellt am 11.09.2016 in Kreuztal, die 151 049-4 und die 151 189-0 der der DB Cargo Deutschland AG.
Zwei Schwestern nebeneinander abgestellt am 11.09.2016 in Kreuztal, die 151 049-4 und die 151 189-0 der der DB Cargo Deutschland AG.
Armin Schwarz


Der ET 23 2101  Altena (Westf.)  der Abellio Rail NRW, ex ET 23 001, ein 3-teiliger Stadler FLIRT, fährt am 11.09.2016 vom Bahnhof Kreuztal, als RE 16  Ruhr-Sieg-Express  (Essen - Hagen - Siegen), weiter in Richtung Siegen. Der Triebzug hat die NVR-Nummern 94 80 0427 100-3 D-ABRN / 94 80 0827 100-9 D-ABRN / 94 80 0427 600-2 D-ABRN
Der ET 23 2101 "Altena (Westf.)" der Abellio Rail NRW, ex ET 23 001, ein 3-teiliger Stadler FLIRT, fährt am 11.09.2016 vom Bahnhof Kreuztal, als RE 16 "Ruhr-Sieg-Express" (Essen - Hagen - Siegen), weiter in Richtung Siegen. Der Triebzug hat die NVR-Nummern 94 80 0427 100-3 D-ABRN / 94 80 0827 100-9 D-ABRN / 94 80 0427 600-2 D-ABRN
Armin Schwarz


Der Klv 53 der Bauart BA 538 (13. Bauserie) - Schwerer Rottenkraftwagen, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 53 0818-5, ex TGL 53 0818-5, ex DB 53 0818-4, ex DB 53.0818, der ELG - Eisenbahn-Logistik-Gesellschaft GmbH ist am 11.09.2016, mit dem Gleiskraftwagenanhänger Kla 03 (Kleinwagen Nr. 03 01575),  in Kreuztal abgestellt. Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor. Oft wird er auch als Skl 53 bezeichnet, wobei das Skl für Schwerkleinwagen steht.

Der Klv 53 wurde 1981 von der Waggon-Union in Berlin unter der Fabriknummer 30543 gebaut und an die DB geliefert.

Technische Daten von dem Klv 53 0574 – 3:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge über Puffer: 6.870 mm
Achsabstand: 3.750 mm
Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h
Eigengewicht: 8.100 kg
Nutzlast: 7.900 kg
Anhängelast: 42 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6
Motor: Deutz luftgekühlter 6-Zylinder-V-Dieselmotor  vom Typ F 6L 413 V
Motorleistung: 110 kW (150 PS)
Kran: Atlas Kran Typ AK 3006 A DB (Fabrik-Nr. 11 535/802, BJ 1981)
Maximale Tragkraft: 3.000 kg
Der Klv 53 der Bauart BA 538 (13. Bauserie) - Schwerer Rottenkraftwagen, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 53 0818-5, ex TGL 53 0818-5, ex DB 53 0818-4, ex DB 53.0818, der ELG - Eisenbahn-Logistik-Gesellschaft GmbH ist am 11.09.2016, mit dem Gleiskraftwagenanhänger Kla 03 (Kleinwagen Nr. 03 01575), in Kreuztal abgestellt. Die Abkürzung Klv steht für Kleinwagen mit Verbrennungsmotor. Oft wird er auch als Skl 53 bezeichnet, wobei das Skl für Schwerkleinwagen steht. Der Klv 53 wurde 1981 von der Waggon-Union in Berlin unter der Fabriknummer 30543 gebaut und an die DB geliefert. Technische Daten von dem Klv 53 0574 – 3: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B Länge über Puffer: 6.870 mm Achsabstand: 3.750 mm Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h Eigengewicht: 8.100 kg Nutzlast: 7.900 kg Anhängelast: 42 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 6 Motor: Deutz luftgekühlter 6-Zylinder-V-Dieselmotor vom Typ F 6L 413 V Motorleistung: 110 kW (150 PS) Kran: Atlas Kran Typ AK 3006 A DB (Fabrik-Nr. 11 535/802, BJ 1981) Maximale Tragkraft: 3.000 kg
Armin Schwarz


Der VT 505 (95 80 1648 105-2 D-HEB / 95 80 1648 605-1 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, überquert am 11.09.2016, als RB 92  Biggesee-Express  (Finnentrop - Olpe), das letztemal die Bigge bevor er bald die Endstation Olpe erreicht.
Der VT 505 (95 80 1648 105-2 D-HEB / 95 80 1648 605-1 D-HEB) der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation, überquert am 11.09.2016, als RB 92 "Biggesee-Express" (Finnentrop - Olpe), das letztemal die Bigge bevor er bald die Endstation Olpe erreicht.
Armin Schwarz


Die V 400.11 (92 80 1263 002-8 D-SGL), eine Voith Maxima 30CC, der SGL Schienen-Güter-Logistik GmbH, fährt am 10.09.2016 als Lz (solo) durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln.

Die Voith Maxima 30 CC wurde 2009 von Voith in Kiel unter der Fabriknummer L06-30002 gebaut, die erste Zeit fuhr sie als Mietlok der Voith Turbo Lokomotivtechnik GmbH & Co. KG (92 80 1263 002-8 D-VTLT), bis sie 2011 an die SGL verkauft wurde.

Die Maxima-Familie war die erste Lokomotiventwicklung der Voith Turbo Lokomotivtechnik GmbH. Der erste Typ dieser Familie war die Maxima 40 CC, die erstmals auf der Innotrans 2006 in Berlin vorgestellt wurde. Zwei Jahre später folgte die Maxima 30 CC, die ihrer größeren Schwester weitgehend gleicht, jedoch einen Dieselmotor mit weniger Leistung besitzt.

Bei den beiden Typen handelt es sich um schwere sechsachsige Lokomotiven für den Güterzugdienst. Für den Antrieb kommen mittelschnell laufende Dieselmotoren von ABC zum Einsatz. Die Leistungsübertragung erfolgt über das neu entwickelte Voith-Getriebe des Typs LS 640 breU2, das unter dem Produktnamen Turbo Split vermarktet wird. Dieses Getriebe besitzt je zwei Wandler mit nachgeschalteter Wendestufe für die beiden Drehgestelle. Dabei handelt es sich im Prinzip um zwei Getriebe in einem Gehäuse, die von einer gemeinsamen Antriebswelle aus angetrieben werden, jedoch über zwei voneinander entkoppelte Abtriebe die beiden Drehgestelle der Lokomotive antreiben.

Entsprechend ihrer Verwendung als schwere Streckenlokomotive können die Maxima in verschiedenen europäischen Ländern zugelassen werden. Unter den ersten Lokomotiven befinden außer für Deutschland auch Varianten für die Niederlande, Belgien, Tschechien und Polen. Dabei sind Lokvarianten mit Ausrüstungen für bis zu vier unterschiedliche Länder lieferbar.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: C'C'
Länge über Puffer: 23.200 mm 
Drehgestellmittenabstand: 11.430 mm
größte Breite: 2.900 mm
Raddurchmesser (neu): 1.150 mm
kleinster bef. Gleisbogen: 80 m 
Dienstgewicht: 126 t
Kraftstoffvorrat: 10.000 l  
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h

Motorhauptdaten:
Motorbauart: Mittelschnellläufer V12-Zylinder-4 Takt-Dieselmotor  mit Turbolader und Ladeluftkühlung
Motorhersteller: ABC (Anglo Belgian Corporation)
Motortyp:   12 DZC-1000-176 
Nennleistung:  2.750 kW (3.739 PS)
Drehzahl :  1.000  U/min   
Bohrung/Hub: 256/310 mm
Hubraum: 191,5 l
Abgas-Emission :   EU Nonroad Richtlinie 97/68 EG, Stufe IIIA 
Länge: 5.290 mm
Breite: 1.850 mm
Höhe: 2.840 mm
Gewicht (trocken): ca. 18.000 kg

Getriebe und Leistungsübertragung:
Hydrodynamisches-Voith-Getriebe vom Typ LS 640 reU2  Turbosplit 
Anfahrzugkraft: 432kN
dynamische Dauerbremsleistung: 2.500 kW
Die V 400.11 (92 80 1263 002-8 D-SGL), eine Voith Maxima 30CC, der SGL Schienen-Güter-Logistik GmbH, fährt am 10.09.2016 als Lz (solo) durch Betzdorf/Sieg in Richtung Köln. Die Voith Maxima 30 CC wurde 2009 von Voith in Kiel unter der Fabriknummer L06-30002 gebaut, die erste Zeit fuhr sie als Mietlok der Voith Turbo Lokomotivtechnik GmbH & Co. KG (92 80 1263 002-8 D-VTLT), bis sie 2011 an die SGL verkauft wurde. Die Maxima-Familie war die erste Lokomotiventwicklung der Voith Turbo Lokomotivtechnik GmbH. Der erste Typ dieser Familie war die Maxima 40 CC, die erstmals auf der Innotrans 2006 in Berlin vorgestellt wurde. Zwei Jahre später folgte die Maxima 30 CC, die ihrer größeren Schwester weitgehend gleicht, jedoch einen Dieselmotor mit weniger Leistung besitzt. Bei den beiden Typen handelt es sich um schwere sechsachsige Lokomotiven für den Güterzugdienst. Für den Antrieb kommen mittelschnell laufende Dieselmotoren von ABC zum Einsatz. Die Leistungsübertragung erfolgt über das neu entwickelte Voith-Getriebe des Typs LS 640 breU2, das unter dem Produktnamen Turbo Split vermarktet wird. Dieses Getriebe besitzt je zwei Wandler mit nachgeschalteter Wendestufe für die beiden Drehgestelle. Dabei handelt es sich im Prinzip um zwei Getriebe in einem Gehäuse, die von einer gemeinsamen Antriebswelle aus angetrieben werden, jedoch über zwei voneinander entkoppelte Abtriebe die beiden Drehgestelle der Lokomotive antreiben. Entsprechend ihrer Verwendung als schwere Streckenlokomotive können die Maxima in verschiedenen europäischen Ländern zugelassen werden. Unter den ersten Lokomotiven befinden außer für Deutschland auch Varianten für die Niederlande, Belgien, Tschechien und Polen. Dabei sind Lokvarianten mit Ausrüstungen für bis zu vier unterschiedliche Länder lieferbar. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: C'C' Länge über Puffer: 23.200 mm Drehgestellmittenabstand: 11.430 mm größte Breite: 2.900 mm Raddurchmesser (neu): 1.150 mm kleinster bef. Gleisbogen: 80 m Dienstgewicht: 126 t Kraftstoffvorrat: 10.000 l Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Motorhauptdaten: Motorbauart: Mittelschnellläufer V12-Zylinder-4 Takt-Dieselmotor mit Turbolader und Ladeluftkühlung Motorhersteller: ABC (Anglo Belgian Corporation) Motortyp: 12 DZC-1000-176 Nennleistung: 2.750 kW (3.739 PS) Drehzahl : 1.000 U/min Bohrung/Hub: 256/310 mm Hubraum: 191,5 l Abgas-Emission : EU Nonroad Richtlinie 97/68 EG, Stufe IIIA Länge: 5.290 mm Breite: 1.850 mm Höhe: 2.840 mm Gewicht (trocken): ca. 18.000 kg Getriebe und Leistungsübertragung: Hydrodynamisches-Voith-Getriebe vom Typ LS 640 reU2 "Turbosplit" Anfahrzugkraft: 432kN dynamische Dauerbremsleistung: 2.500 kW
Armin Schwarz

Der Heidelberger RNV Triebwagen 3286 eine siebenteilige Bombardier Variobahn RNV8ZR erreicht am 30.08.2016, als Linie 24 nach Rohrbach Süd, die Station Heidelberg Hauptbahnhof.

Mit der Bestellung der Rhein-Neckar-Variobahnen im Jahr 1998 erhielt die Straßenbahn Heidelberg ab 2003 acht siebenteilige, knapp 40 Meter lange Zweirichtungswagen des Rhein-Neckar-Typs. Ab Dezember 2009 wurden in Heidelberg weitere acht Variobahnen aus der zweiten Optionslieferung (Wagennummern 3281–3288, wie dieser) mit dem Energiespeicher-System MITRAC Energy Saver in Betrieb genommen. 

Diese Fahrzeuge mit Energiespeichern können auf einer Strecke von bis zu 2,4 km ohne Oberleitung verkehren und beziehen dann ihren Fahrstrom aus den Kondensatoren des Energiespeichers. Ein entsprechend ausgerüsteter Streckenabschnitt ist für eine Neubaustrecke im Bereich der Universität Heidelberg im Neuenheimer Feld geplant. Derzeit wird die Möglichkeit des fahrleitungslosen Betriebs aber noch nicht planmäßig genutzt, und ist mit der Aufhebung des Planfeststellungsbeschlusses der Campusbahn Anfang 2016 nicht abzusehen. 

Wie im gesamten Netz der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) beträgt auch in Heidelberg (ehemals Heidelberger Straßen- und Bergbahn AG –HSB) beträgt die Spurweite 1.000 mm und die Oberleitung Spannung 750 V DC (Gleichstrom). 

Technische Daten RNV8ZR:
Nummerierung:  3273–3288 
Hersteller:  Bombardier Transportation
Spurweite:  1000 mm
Länge: 39 420 mm 
Breite: 2 400 mm
Kleinster bef. Halbmesser:  ca. 15 m
Höchstgeschwindigkeit:  80 km/h
Dauerleistung:  6 × 95 kW 
Stromsystem: 750 Volt Gleichspannung
Anzahl der Fahrmotoren: 6 
Kupplungstyp: Albertkupplung 
Niederfluranteil:  ca. 70 %
Der Heidelberger RNV Triebwagen 3286 eine siebenteilige Bombardier Variobahn RNV8ZR erreicht am 30.08.2016, als Linie 24 nach Rohrbach Süd, die Station Heidelberg Hauptbahnhof. Mit der Bestellung der Rhein-Neckar-Variobahnen im Jahr 1998 erhielt die Straßenbahn Heidelberg ab 2003 acht siebenteilige, knapp 40 Meter lange Zweirichtungswagen des Rhein-Neckar-Typs. Ab Dezember 2009 wurden in Heidelberg weitere acht Variobahnen aus der zweiten Optionslieferung (Wagennummern 3281–3288, wie dieser) mit dem Energiespeicher-System MITRAC Energy Saver in Betrieb genommen. Diese Fahrzeuge mit Energiespeichern können auf einer Strecke von bis zu 2,4 km ohne Oberleitung verkehren und beziehen dann ihren Fahrstrom aus den Kondensatoren des Energiespeichers. Ein entsprechend ausgerüsteter Streckenabschnitt ist für eine Neubaustrecke im Bereich der Universität Heidelberg im Neuenheimer Feld geplant. Derzeit wird die Möglichkeit des fahrleitungslosen Betriebs aber noch nicht planmäßig genutzt, und ist mit der Aufhebung des Planfeststellungsbeschlusses der Campusbahn Anfang 2016 nicht abzusehen. Wie im gesamten Netz der Rhein-Neckar-Verkehr GmbH (RNV) beträgt auch in Heidelberg (ehemals Heidelberger Straßen- und Bergbahn AG –HSB) beträgt die Spurweite 1.000 mm und die Oberleitung Spannung 750 V DC (Gleichstrom). Technische Daten RNV8ZR: Nummerierung: 3273–3288 Hersteller: Bombardier Transportation Spurweite: 1000 mm Länge: 39 420 mm Breite: 2 400 mm Kleinster bef. Halbmesser: ca. 15 m Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Dauerleistung: 6 × 95 kW Stromsystem: 750 Volt Gleichspannung Anzahl der Fahrmotoren: 6 Kupplungstyp: Albertkupplung Niederfluranteil: ca. 70 %
Armin Schwarz


Heidelberger Bergbahnen - Hoch über Heidelberg von der Bergstation Königstuhl (549,8 m ü.NN) fährt Wagen 4 (der oberenBahn - die sogenannte Königstuhlbahn) am 30.08.2016 nun wieder zur Talstation Molkenkur hinab. 

Auch die obere, historische Bahn - die sogenannte Königstuhlbahn - wurde komplett saniert. Doch hier fahren immer noch die über einhundertjährigen Wagen aus den Anfangszeiten. Daher zählt die obere Bahn zu den ältesten deutschen Standseilbahnen.
Heidelberger Bergbahnen - Hoch über Heidelberg von der Bergstation Königstuhl (549,8 m ü.NN) fährt Wagen 4 (der oberenBahn - die sogenannte Königstuhlbahn) am 30.08.2016 nun wieder zur Talstation Molkenkur hinab. Auch die obere, historische Bahn - die sogenannte Königstuhlbahn - wurde komplett saniert. Doch hier fahren immer noch die über einhundertjährigen Wagen aus den Anfangszeiten. Daher zählt die obere Bahn zu den ältesten deutschen Standseilbahnen.
Armin Schwarz


Die boxXpress.de 193 880 (91 80 6193 880-2 D-BOXX) fährt am 30.08.2016 mit einem Containerzug durch den Bahnhof Gießen in Richtung Norden. 

Die Siemens Vectron AC wurde 2013 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21832 für die boxXpress.de GmbH (Hamburg) gebaut. Die AC-Lok mit einer Leistung 6.4 MW hat die Zulassung in Deutschland und Österreich für eine V max 160 km/h.
Die boxXpress.de 193 880 (91 80 6193 880-2 D-BOXX) fährt am 30.08.2016 mit einem Containerzug durch den Bahnhof Gießen in Richtung Norden. Die Siemens Vectron AC wurde 2013 von Siemens in München unter der Fabriknummer 21832 für die boxXpress.de GmbH (Hamburg) gebaut. Die AC-Lok mit einer Leistung 6.4 MW hat die Zulassung in Deutschland und Österreich für eine V max 160 km/h.
Armin Schwarz

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