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Mein Beitrag zum Abschied der traditionellen Wagen-Lok Komposition Zürich - München: Knipse- Bilder aus alten Zeiten.

(ID 722073)



Mein Beitrag zum Abschied der traditionellen Wagen-Lok Komposition Zürich - München: Knipse- Bilder aus alten Zeiten. Ich bin mir bewusst, dass die Qualität dieser beiden Bilder heutigen Ansprüchen kaum mehr genügt, doch welcher Eisenbahnfan bekommt beim Betrachten dieser Bilder nicht feuchte Augen, und da dürfe die scharfen Pixel ohnehin etwas etwas verschwimmen... Die DB 218 455-4 und eine Schwester Lok erreichen mit dem FD 286  Bavaria  Lindau HBF, wo dann die SBB Re 4/4 II 11196 den Zug zur Weiterfahrt nach Zürich übernehmen wird.

21. Juli 1983

Mein Beitrag zum Abschied der traditionellen Wagen-Lok Komposition Zürich - München: Knipse- Bilder aus alten Zeiten. Ich bin mir bewusst, dass die Qualität dieser beiden Bilder heutigen Ansprüchen kaum mehr genügt, doch welcher Eisenbahnfan bekommt beim Betrachten dieser Bilder nicht feuchte Augen, und da dürfe die scharfen Pixel ohnehin etwas etwas verschwimmen... Die DB 218 455-4 und eine Schwester Lok erreichen mit dem FD 286 "Bavaria" Lindau HBF, wo dann die SBB Re 4/4 II 11196 den Zug zur Weiterfahrt nach Zürich übernehmen wird.

21. Juli 1983

Stefan Wohlfahrt 19.12.2020, 30 Aufrufe, 1 Kommentar

EXIF: SONY ILCA-77M2, Datum 2020:12:16 09:17:53, Belichtungsdauer: 1/160, Blende: 40/10, ISO250, Brennweite: 350/10

1 Kommentar, Alle Kommentare
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Armin Schwarz 19.12.2020 20:02

...nun ich bekomme die feuchten Augen.
Liebe Grüße
Armin

Mein Beitrag zum Abschied der traditionellen Wagen-Lok Komposition Zürich - München: Knipse- Bilder aus alten Zeiten. Ich bin mir bewusst, dass die Qualität dieser beiden Bildern heutigen Ansprüchen kaum mehr genügt, doch welcher Eisenbahnfan bekommt beim Betrachten dieser Bilder nicht feuchte Augen, und da dürfe die scharfen Pixel ohnehin etwas etwas verschwimmen... Die DB 218 455-4 und eine Schwester Lok erreichen mit dem FD 286 Bavaria Lindau HBF, wo dann die SBB Re 4/4 II 11196 den Zug zur Weiterfahrt nach Zürich übernehmen wird.

21. Juli 1983
Mein Beitrag zum Abschied der traditionellen Wagen-Lok Komposition Zürich - München: Knipse- Bilder aus alten Zeiten. Ich bin mir bewusst, dass die Qualität dieser beiden Bildern heutigen Ansprüchen kaum mehr genügt, doch welcher Eisenbahnfan bekommt beim Betrachten dieser Bilder nicht feuchte Augen, und da dürfe die scharfen Pixel ohnehin etwas etwas verschwimmen... Die DB 218 455-4 und eine Schwester Lok erreichen mit dem FD 286 Bavaria Lindau HBF, wo dann die SBB Re 4/4 II 11196 den Zug zur Weiterfahrt nach Zürich übernehmen wird. 21. Juli 1983
Stefan Wohlfahrt


Der Kanzelwagen „Blauen Enzian“ 51 80 89-53 901-0 der Gattung WGüge827, ex DB 51 80 89-43 500, ex Salon4üe 11700, ex 11 700 Nürnberg der Gattung AB4üe-38/50/54, am 09.04.2016 im DB Museum Koblenz.

Der Kanzelwagen wurde 1950 aus dem Salonwagen 10217 der Gattung Salon4üe-38/50 umgebaut, der wiederum 1940 aus dem Schürzenwagen 19347 der Gattung C4ü-38 entstanden war. 

Der als Kanzelwagen bezeichnete Reisezugwagen wurde 1940 als 3.Klasse Schnellzugwagen Bei der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt. Nach dem Krieg wurde der Wagen zu einem Salonwagen für die Besatzungsmacht umgebaut. Als die Deutsche Bundesbahn Anfang der 1950er-Jahre wieder ein Netz hochwertiger Fernschnellzüge (FZ) nachdachte, wurde auch der vor dem Krieg zwischen Berlin und Dresden verkehrende Henschel-Wegmann-Zug wieder für diese Dienste aufgearbeitet und als Fernschnellzug „Blauen Enzian“ in Dienst gestellt. Dieser Zug verfügte über einen Wagen mit abgerundeter Aussichtskanzel. Da für die Verbindung Hamburg – München ein Wagenpark (Zuggarnitur) nicht ausreichte, wurde eine zweite Garnitur benötigt. Da man aber nur einen Henschel-Wegmann-Zug hatte, wurde der zweite Zug aus verschiedenen ehemaligen Salonwagen und 1. Klasse Wagen zusammengestellt. Der Zug sollte auch einen Wagen mit Aussichtskanzel erhalten und somit wurde einer der Salonwagen mit einer Aussichtskanzel ausgerüstet. Als der „Blauen Enzian“ einige Jahre später mit neuem Wagenmaterial, wegen der Umstellung auf das Zweiklassensystem (1956), ausgerüstet wurde, teilte man den Kanzelwagen der BD Stuttgart als Gesellschaftswagen zu. Dor war er bis 1985 im Einsatz und kam dann als historisches Fahrzeug zum DB Museum. Der Henschel Wegmannzug wurde hingegen ausgemustert und in den sechziger Jahren verschrottet.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 21.270 mm
Drehzapfenabstand: 14.270 mm
Gewicht: 37 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Sitzplätze: 27
Zugelassen für: Deutschland, Österreich und Schweiz
Der Kanzelwagen „Blauen Enzian“ 51 80 89-53 901-0 der Gattung WGüge827, ex DB 51 80 89-43 500, ex Salon4üe 11700, ex 11 700 Nürnberg der Gattung AB4üe-38/50/54, am 09.04.2016 im DB Museum Koblenz. Der Kanzelwagen wurde 1950 aus dem Salonwagen 10217 der Gattung Salon4üe-38/50 umgebaut, der wiederum 1940 aus dem Schürzenwagen 19347 der Gattung C4ü-38 entstanden war. Der als Kanzelwagen bezeichnete Reisezugwagen wurde 1940 als 3.Klasse Schnellzugwagen Bei der Deutschen Reichsbahn in Dienst gestellt. Nach dem Krieg wurde der Wagen zu einem Salonwagen für die Besatzungsmacht umgebaut. Als die Deutsche Bundesbahn Anfang der 1950er-Jahre wieder ein Netz hochwertiger Fernschnellzüge (FZ) nachdachte, wurde auch der vor dem Krieg zwischen Berlin und Dresden verkehrende Henschel-Wegmann-Zug wieder für diese Dienste aufgearbeitet und als Fernschnellzug „Blauen Enzian“ in Dienst gestellt. Dieser Zug verfügte über einen Wagen mit abgerundeter Aussichtskanzel. Da für die Verbindung Hamburg – München ein Wagenpark (Zuggarnitur) nicht ausreichte, wurde eine zweite Garnitur benötigt. Da man aber nur einen Henschel-Wegmann-Zug hatte, wurde der zweite Zug aus verschiedenen ehemaligen Salonwagen und 1. Klasse Wagen zusammengestellt. Der Zug sollte auch einen Wagen mit Aussichtskanzel erhalten und somit wurde einer der Salonwagen mit einer Aussichtskanzel ausgerüstet. Als der „Blauen Enzian“ einige Jahre später mit neuem Wagenmaterial, wegen der Umstellung auf das Zweiklassensystem (1956), ausgerüstet wurde, teilte man den Kanzelwagen der BD Stuttgart als Gesellschaftswagen zu. Dor war er bis 1985 im Einsatz und kam dann als historisches Fahrzeug zum DB Museum. Der Henschel Wegmannzug wurde hingegen ausgemustert und in den sechziger Jahren verschrottet. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 21.270 mm Drehzapfenabstand: 14.270 mm Gewicht: 37 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Sitzplätze: 27 Zugelassen für: Deutschland, Österreich und Schweiz
Armin Schwarz


60 Jahre Trans Europ Express...Das war das Motto von dem großen Sommerfest im DB Museum Koblenz am 17. & 18.6.2017. 

Hier die 103 113-7 (91 80 6103 113-7 D-DB) mit dem TEE  Rheingold  am 18.06.2017 in Koblenz-Lützel. 

Die 103.1 wurde 1970 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31431 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens.
60 Jahre Trans Europ Express...Das war das Motto von dem großen Sommerfest im DB Museum Koblenz am 17. & 18.6.2017. Hier die 103 113-7 (91 80 6103 113-7 D-DB) mit dem TEE "Rheingold" am 18.06.2017 in Koblenz-Lützel. Die 103.1 wurde 1970 von Henschel in Kassel unter der Fabriknummer 31431 gebaut, der elektrische Teil ist von Siemens.
Armin Schwarz






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