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Nochmals wird der Fotograf am Bahnsteig vom Lokführer mit Handzeichen gegrüßt....

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Nochmals wird der Fotograf am Bahnsteig vom Lokführer mit Handzeichen gegrüßt....
Die 185 377-9 (91 80 6185 377-9 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 05.05.2018 mit einem gemischtem Güterzug durch Betzdorf(Sieg) in Richtung Siegen. 

Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Bewußt bezeichne ich ihn nicht als Tf, den es sind Lokführer.


Nochmals wird der Fotograf am Bahnsteig vom Lokführer mit Handzeichen gegrüßt....
Die 185 377-9 (91 80 6185 377-9 D-DB) der DB Cargo AG fährt am 05.05.2018 mit einem gemischtem Güterzug durch Betzdorf(Sieg) in Richtung Siegen.

Nochmals einen lieben Gruß an den netten Lokführer zurück. Bewußt bezeichne ich ihn nicht als Tf, den es sind Lokführer.

Armin Schwarz 06.05.2018, 139 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Datum 2018:05:05 14:11:55, Belichtungsdauer: 1/500, Blende: 10/1, ISO400, Brennweite: 65/1

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Abgestellt in Kreuztal am 13.03.2020:
Die 185 339-9 (91 80 6185 339-9 D-DB) eine Bombardier TRAXX F140 AC2 (Fabriknummer 34221 Baujahr 2008) und die 185 060-1 (91 80 6185 060-1 D-DB) eine Bombardier TRAXX F140 AC1 (Fabriknummer 33469 Baujahr 2002), beide von der DB Cargo AG.

Hier sieht am gut den optischen Unterschied zwischen der TRAXX F140 AC2 (Baureihe 185.2) und der Vorgängerversion der TRAXX F140 AC1 (Baureihe 185.0). Man sieht es neben den Puffern deutlich, die Ausklinkung und die Trittstufen. Die Griffstangen sind bei der BR 185.2 eingelassen und bis zur OK Tür hochgezogen. Zudem gibt es vorne beim Rangiertritt zusätzliche Griffstangen. 

Die TRAXX 2 ist eine Weiterentwicklung der Traxx-Baureihen, gegenüber welchen sie als augenfälligste Änderung einen überarbeiteten Lokkasten besitzt. Die Änderung erfolgte um den neuen, strengeren Sicherheitsnormen bezüglich Crashfestigkeit zu genügen und ist an leicht nach unten gezogenen Ecken am Lokkasten und den Frontklappen zum Ausbau der Klimaanlage zu erkennen. Geändert wurde auch die Umrichteranlage.
Abgestellt in Kreuztal am 13.03.2020: Die 185 339-9 (91 80 6185 339-9 D-DB) eine Bombardier TRAXX F140 AC2 (Fabriknummer 34221 Baujahr 2008) und die 185 060-1 (91 80 6185 060-1 D-DB) eine Bombardier TRAXX F140 AC1 (Fabriknummer 33469 Baujahr 2002), beide von der DB Cargo AG. Hier sieht am gut den optischen Unterschied zwischen der TRAXX F140 AC2 (Baureihe 185.2) und der Vorgängerversion der TRAXX F140 AC1 (Baureihe 185.0). Man sieht es neben den Puffern deutlich, die Ausklinkung und die Trittstufen. Die Griffstangen sind bei der BR 185.2 eingelassen und bis zur OK Tür hochgezogen. Zudem gibt es vorne beim Rangiertritt zusätzliche Griffstangen. Die TRAXX 2 ist eine Weiterentwicklung der Traxx-Baureihen, gegenüber welchen sie als augenfälligste Änderung einen überarbeiteten Lokkasten besitzt. Die Änderung erfolgte um den neuen, strengeren Sicherheitsnormen bezüglich Crashfestigkeit zu genügen und ist an leicht nach unten gezogenen Ecken am Lokkasten und den Frontklappen zum Ausbau der Klimaanlage zu erkennen. Geändert wurde auch die Umrichteranlage.
Armin Schwarz


Die 185 205-2 (91 80 6185 205-2 D-DB) „Das ist grün.“ der DB Cargo AG am 13.03.2020 in Kreuztal abgestellt.

Die TRAXX F140 AC2 wurde 2004 von der Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33714 gebaut.
Die 185 205-2 (91 80 6185 205-2 D-DB) „Das ist grün.“ der DB Cargo AG am 13.03.2020 in Kreuztal abgestellt. Die TRAXX F140 AC2 wurde 2004 von der Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33714 gebaut.
Armin Schwarz


Die 185 063-5 (91 80 6185 063-5 D-DB) der DB Cargo AG zieht am 13.03.2020 einen gemischten Güterzug durch Kreuztal in Richtung Süden.

Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von der Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33480 gebaut.
Die 185 063-5 (91 80 6185 063-5 D-DB) der DB Cargo AG zieht am 13.03.2020 einen gemischten Güterzug durch Kreuztal in Richtung Süden. Die TRAXX F140 AC1 wurde 2002 von der Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33480 gebaut.
Armin Schwarz


Die 294 722-4 (V90 remotorisiert), ex DB 294 222-5, ex DB 290 222-9, der der DB Cargo AG am 29.02.2020 auf Rangierfahrt in Kreuztal.

Die V90 wurde 1971 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000530 gebaut und als 290 222-9 an die DB geliefert. 1996 erfolgten der Umbau mit Funkfernsteuerung und die Umzeichnung in 294 222-5.

Die Remotorisierung mit einem MTU-Motor 8V 4000 R41, Einbau  einer neuen Lüfteranlage, neuer Luftpresser und Ausrüstung mit dem Umlaufgeländer erfolgten 2002 bei der DB Fahrzeuginstandhaltung Werk Chemnitz. Daraufhin erfolgte die Umzeichnung in 294 722-4. 
Die kompl. NVR-Nummer 98 80 3294 722-4 D-DB bekam sie dann 2007.

Die Baureihe 290 wurde für den schweren Rangierdienst, sowie für Bedien- und Übergabefahrten konzipiert. Die Lok ist eine Weiterentwicklung aus den Streckenlokomotiven der Baureihenfamilie V100 (BR 211 und BR 212) der Deutschen Bundesbahn. Die V90 ist gegenüber der V100 deutlich schwerer und robuster im Rangierdienst. Ursprünglich war geplant, für den schweren Rangierdienst eine ballastierte Variante der V 100 mit verstärktem Rahmen zu beschaffen, die Fahrzeugauslegung war dafür aber nicht geeignet (die Achslast ließ sich so nicht auf die geforderten 20 t erhöhen).
Die 294 722-4 (V90 remotorisiert), ex DB 294 222-5, ex DB 290 222-9, der der DB Cargo AG am 29.02.2020 auf Rangierfahrt in Kreuztal. Die V90 wurde 1971 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000530 gebaut und als 290 222-9 an die DB geliefert. 1996 erfolgten der Umbau mit Funkfernsteuerung und die Umzeichnung in 294 222-5. Die Remotorisierung mit einem MTU-Motor 8V 4000 R41, Einbau einer neuen Lüfteranlage, neuer Luftpresser und Ausrüstung mit dem Umlaufgeländer erfolgten 2002 bei der DB Fahrzeuginstandhaltung Werk Chemnitz. Daraufhin erfolgte die Umzeichnung in 294 722-4. Die kompl. NVR-Nummer 98 80 3294 722-4 D-DB bekam sie dann 2007. Die Baureihe 290 wurde für den schweren Rangierdienst, sowie für Bedien- und Übergabefahrten konzipiert. Die Lok ist eine Weiterentwicklung aus den Streckenlokomotiven der Baureihenfamilie V100 (BR 211 und BR 212) der Deutschen Bundesbahn. Die V90 ist gegenüber der V100 deutlich schwerer und robuster im Rangierdienst. Ursprünglich war geplant, für den schweren Rangierdienst eine ballastierte Variante der V 100 mit verstärktem Rahmen zu beschaffen, die Fahrzeugauslegung war dafür aber nicht geeignet (die Achslast ließ sich so nicht auf die geforderten 20 t erhöhen).
Armin Schwarz






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