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. Zugbegegnung an der luxemburgischen Nordstrecke - Zwischen Lintgen und Mersch, in der Nähe von Rollingen, begegneten sich am 16.10.2017 der RE 3714 Luxembourg - Troisvierges in Form eines CFL Wendezuges und RE 3840 Troisvierges - Luxembourg in Form der Computermaus Z 2218. (Jeanny) (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 18.10.2017 20:49
Hallo Jeanny, dein Bild der Zugsbegegnung gefällt mir sehr gut.
einen lieben Gruss
Stefan

Hans und Jeanny De Rond 5.5.2019 19:45
Hallo Stefan,
besser spät als nie,
Danke für Dein Lob.

Liebe Grüße
Jeanny

CFL Lok 4012 kommt mit ihrem Güterzug aus Richtung Hollerich und durchfährt mit ihrem Güterzug den Bahnhof von Leudelange in Richtung Petange. 14.02.2019 (Jeanny) (zum Bild)

Armin Schwarz 29.4.2019 9:48
Hallo Jeanny,
ganz wunderbare Telebilder, gefallen mir sehr gut.
Liebe Grüße
Armin

Hans und Jeanny De Rond 2.5.2019 20:40
Danke für's Lob, Armin.
Es freut mich, dass die Telebilder Dir gefallen.
Auf dieser Strecke hatten wir eigentlich nicht mit einem Güterzug gerechnet.
Liebe Grüße nach Herdorf
Jeanny & Hans

U-Bahn Stockholm, schwedisch Stockholms tunnelbana: Ein U-Bahn-Zug der bestehend aus drei Triebwagen der SL Baureihe C20 erreicht am 21.03.2019 die Station Gamla Stan. Die SL Baureihe C40 sind achtachsige, dreiteilige und 100% niederflurige Einrichtungs-Gelenktriebwagen (8xGelER NfV) mit der Achsfolge Bo'Bo'Bo'Bo', von denen 270 Stück (Nr. 2001–2270) zwischen 1997 und 2004 von Kalmar Verkstad AB (damals zu Adtranz, heute Bombardier) für die SL (AB Storstockholms Lokaltrafik) gebaut wurden. Im Gegensatz zu den bisher in der Stockholmer U-Bahn (C1 - C15) gelieferten Fahrzeugtypen ist der C20 eine völlig neue Konstruktion. Ein Triebwagen besteht aus drei Wagenteilen und ist mit 46,5 Metern deutlich länger als die bisherigen Wagen. Der Wagen hat nur vier Drehgestelle, um Kosten und Gewicht zu sparen, der mittlere Wagenteil hat zwei Drehgestelle, wobei die Endwagen jeweils ein Drehgestell besitzen und über eine sogenannte Sattelzugverbindung mit dem mittleren Teil verbunden sind. Die Wagenkästen sind aus Edelstahl und im Innenraum aus Verbundmaterial. Ein U-Bahn-Zug wird meist aus drei Triebwagen gebildet und iswt so 139,5 m lang und hat so 378 Sitzplätze. TECHNISCHE DATEN der Baureihe C20: Anzahl: 270 Wagennummer: 2001–2270 Baujahre: 1997-2004 Hersteller: Adtranz (Kalmar Verkstad AB) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo' Bo'Bo' Bo' Länge: 46.500 mm Raddurchmesser: 780 mm (neu) Breite: 2.900 mm Höhe: 3.800 mm Eigengewicht: 67 t Motorentyp: ASEA MJA 220-1 Leistung: 1.000 kW Betriebsspannung: 650 V / 750 V DC Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h (80 km/h planmässig) Sitzplätze: 126 Stehplätze: 288 (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 28.4.2019 18:44
Sehr schön, auch wenn mir da etwas zu arg gebaut wird.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 29.4.2019 8:01
Hallo Stefan,
danke es freut mich dass es Dir gefällt.
Aber richtig an der Stelle wird viel gebaut, wohl teilweise für den ÖPNV.
Liebe Grüße
Armin

Die SBB International "Re 475 471 "Karlsruhe" (UIC 91 806193 471-0 D-SIEAG) mit einem langen Güterzug in Gallarate. 27. April 2019 (zum Bild)

Armin Schwarz 29.4.2019 7:52
An der Alpensüdseite war das Wetter eindeutig besser, wie Deine wunderschönen Bilder zeigen, Stefan.
Liebe Grüße
Armin

Blick von der Aussichtsplattform der KölnTriangle Panorama in Köln-Deutz auf den Dom, Hauptbahnhof und die Hohenzollernbrücke am 21.04.2019. Bedingt durch Bauarbeiten auf der Hohenzollernbrücke gab es auch wenig Zugverkehr über diese. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 22.4.2019 17:05
Wunderschön, und erstaunlicherweise sehe ich nur einen einzigen Zug!
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 22.4.2019 17:55
Hallo Stefan,
danke, es freut mich dass es gefällt.
das war wohl den Bauarbeiten auf der Brücke geschuldet, da nur wernig Verkehr über die Brücke ging.
Liebe Grüße
Armin

Die SBB Re 421 392-2 erreicht mit ihrem EC 195 von Zürich nach München in Kürze Lindau Hbf und passiert gerade die westlichen Einfahrsignale von Lindau Reutin. 16. März 2019 (zum Bild)

Armin Schwarz 19.4.2019 11:32
WUNDERSCHÖN !
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 22.4.2019 17:14
Danke Armin,
ich habe bis zuletzt befürchtet, dass mir ein Gegenzug in Bild fährt...
Um so mehr freue ich mich, dass dem nicht so war und das Bild gefällt.
einen lieben Gruss
Stefan

Vergeblich suchte ich in Wasserburg Formsignale, aber der 628 250 der "Kurhessenbahn" mit dem Bahnhof war mir dann doch ein Foto wert. 16. März 2019 (zum Bild)

Tristan Dienst 19.4.2019 12:48
Eine schöne Erinnerung hast du hier mit diesem Bild geweckt, Stefan. Der 628 250 war ja bis vor ein paar Wochen noch bei uns fleißig unterwegs, bis er dann nach Ulm kam. Nun wird er scheinbar dort bleiben und nie wieder in seine alte Heimat zurückkehren...

Ein schönes Bild!

Stefan Wohlfahrt 22.4.2019 17:08
Hallo Tristan,
es freut mich, wenn ich mit diesem Bild Erinnerungen weckte, doch durch die Elektrifizierung der Süd-Bahn dürfte der 628 250 am Bodensee keine allzu lange Einsatzzeit mehr haben.
einen lieben Gruss
Stefan

Der ET 349 (94 80 1440 349-7 D-HEB / 94 80 1441 849-5 D-HEB / 94 80 1440 849-6 D-HEB) ein dreiteiliger Alstom Coradia Continental der HLB (Hessische Landesbahn) hat am 24.09.2018, als RB 95 "Sieg-Dill-Bahn" Dillenburg - Siegen , nun den Hp Wilnsdorf-Rudersdorf bzw. Rudersdorf (Kr. Siegen) erreicht. Hier oben wird man ihn wohl nicht lange sehen, zurzeit fährt er diese Verbindung (einzelne Umläufe) zur Personalschulung (auf diese Triebwagen). Ab Fahrplanwechsel im Dezember 2018 verkehren die Alstom Coradia Continental der HLB im „Südhessen-Untermain-Netz“ auf den Linien RB 58, RE 59 und RB 75. Dafür hat die Hessische Landesbahn insgesamt 30 neue Niederflur-Elektrotriebzüge vom Typ Alstom Coradia Continental gekauft, 17 vierteilige und 13 dreiteilige ET. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 14.4.2019 17:34
Hallo Armin,

ein schönes Bild des "dicken" Zuges, der da auf dich zukommt.

einen lieben Gruss
Stefan

Der FS Trrenitalia ETR 610 008 verlässt als EC 50 auf der Fahrt nach Basel SBB den Bahnhof von Domodossola. 8. April 2019 (zum Bild)

Armin Schwarz 9.4.2019 18:01
Hallo Stefan,

wunderschöne Bilder.

Liebe Grüße
Armin

Die Svensk Tågkraft AB (STAB) TMX 1042, ex DSB MX 1042, eine NOHAB AA16, steht am 22.03.2019 in Nässjö (Schweden). Die Aufnahme konnte ich aus einem fahrenden Zug machen. Die NoHAB Rundnase wurde 1962 von der schwedischen Lokfabrik Nydqvist och Holm AB (NoHAB) unter der Fabriknummer 2482 gebaut und als MX 1042 an die Dänische Staatsbahn DSB (Danske Statsbaner) geliefert. Seit 1994 ist sie wieder in ihren Entstehungsland Schweden. Lebenslauf: 1962 bis 1994: DSB 1994 bis 1997: BSX 1997 bis 2000: BSM 2000 bis 2004: BK-Tåg 2004 bis 2008: STT 2008 bis heute: Tågkraft Dreh- und Angelpunkt der Entwicklung in Europa war der schwedische Maschinen- und Lokbauer „Nydqvist och Holm AB“ (NoHAB) in Trollhättan, der 1949 die Lizenzen zum Bau von EMD-Dieselloks erhielt. Dieser überarbeitete die Konstruktion einer an die australische Victoria Railways gelieferten Lok, wobei das engere UIC-Umgrenzungsprofil eine wesentliche Rolle spielte. Besonders das niedrige Lichtraumprofil der SNCF in Frankreich war dabei maßgeblich. Tatsächlich wurde die AA16 vor Schnellzügen und TEE-Zügen zwischen Brüssel und Paris eingesetzt. Als erste Staatsbahn beschaffte die Dänische Staatsbahn DSB (Danske Statsbaner) Lokomotiven von NOHAB. Die ersten vier dieselelektrischen Loks wurden bereits 1952 bestellt, obwohl die Loks nur auf dem Papier existierten. Im Frühjahr 1954 erfolgte die Auslieferung von NOHAB als MY 1101 bis 1104. Die Beschaffung von Loks aus Übersee war heftig umstritten und so wurde der DSB-Haus-und-Hof-Lieferant Frichs aus Aarhus in die Lieferung mit einbezogen. Frichs lieferte die Lokkästen und Drehgestelle ab MY 1102 NOHAB zu. Die Loks der ersten Kleinserie erhielten den 16-Zylinder-Motor Typ GM 16-567 B, der nur eine Leistung von 1.700 PS hatte. Die MY 1101 wurde als erste NOHAB-Rundnase überhaupt am 07.02.1954 an die DSB ausgeliefert. Die DSB Baureihe MY mit ca. 17 Tonnen Achslast konnten aber nicht auf den dänischen Nebenbahnen eingesetzt werden. Aus diesem Grund beschaffte ab 1960 die DSB 45 Loks als Baureihe MX. Diese MX-Loks bekamen 12-Zylinder-Motoren. Die erste Serie bekam den Motortyp GM 12-567 C mit 1.425 PS und die zweite den Typ GM 12-567 D1 mit 1.445 PS. Mit einem Dienstgewicht von nur noch 89 Tonnen und einer Achslast von 16 Tonnen konnten die MX auf allen DSB-Strecken eingesetzt werden. Bei dem (General Motors) GM-Dieselmotor handelte es sich um den V12-Zylinder-Zweitakt-Dieselmotor mit Roots-Lader, ab MX 1021, vom Typ GM 12-567 D1. Dieser hat wie allen EMD 567-Motore einen Zylinderdurchmesser von 8 1/2 Zoll (216 mm) und ein Hub von 10 Zoll (254 mm), was zu einem Hubraum von 567 Kubikzoll pro Zylinder, entsprechend 9.292 cm³, führte. Aus diesem Wert leitet sich die Bezeichnung der Baureihe ab. Mit 835 U/min und einer Verdichtung von 20:1 hat der Motor eine Leistung von 1.064 kW (1.445 PS) Die Idee, ein 2-Takt-Diesel zu verwenden war theoretisch gut, denn ein 2-Takter erbringt (rechnerisch) bei gleichem Hubraum die doppelte Leistung eines 4-Takt-Motors, hat also große Gewichtsvorteile und braucht weniger Platz. - In der Praxis ist dies jedoch relativ. Bauteile müssen stärker dimensioniert werden, die großen Gebläse (meist Rootsgebläse) und deren Antrieb sind schwer und brauchen einigen Platz. Zudem nutzt der 2-Takt-Motor den Kraftstoff schlechter aus, er "säuft". Außerdem ist ein 2-Takt-Diesel sehr laut, fast kreischend, daher auch der typische Sound dieser Lokomotiven. TECHNISCHE DATEN: Anzahl: 45 (für DSB) Hersteller: NOHAB / GM Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: (Ao1Ao)' (Ao1Ao)' Länge über Puffer : 18.900 mm Höhe: 4.295 mm Breite: 3.080 mm Drehzapfenabstand: 10.300 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.400 mm Treibraddurchmesser: 1.015 mm Laufraddurchmesser: 950 mm Dienstgewicht: 89 t Achslast: 16 t Motor: GM type 567D1, 12-Zylinder, Zweitakt-Dieselmotor Hubraum: 111,50 Liter Leistung: 1.064 kW (1.445 PS) bei 835 U/min Tankinhalt: 2.800 l Anzahl der Fahrmotoren: 4 Kraftübertragung: dieselelektrisch (Dieselmotor auf Generator, dieser liefert dann die elektrische Energie für die 4 Fahrmotoren) Höchstgeschwindigkeit : 120 km/h Kupplungstyp: Schraubenkupplung (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 28.3.2019 18:11
Hallo Armin,
deine "aus dem Zug" Bilder sind erstaunlich gut - danke fürs Zeigen.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 30.3.2019 10:47
Hallo Stefan,
Bitteschön!
Die "aus dem Zug" Bilder gelingen mir auch nur ab und zu, denn oft ist man schon vorbei wenn man ausgelöst hat oder Masten laufen einem davor.
Liebe Grüße
Armin

Die TMZ 1404 der Peterson Rail AB (92 74 001 1404-3), ex DSB MZ 1404, eine NOHAB dieselelektrische Lokomotive, steht am 20.03.2019 in Nässjö (Schweden). Die Aufnahme konnte ich aus einem fahrenden Zug machen. Die Lok wurde 1968 von der schwedischen Lokfabrik Nydqvist och Holm AB (NoHAB) in Trollhättan unter der Fabriknummer 2705 gebaut und als MZ 1404 an die Dänische Staatsbahn DSB (Danske Statsbaner) geliefert. Der Lokkasten ist von dänischen Firma Frichs in Aarhus und die elektrischen Fahrmotoren kamen von Thrige Titan in Odense. Seit 2004 ist sie in Schweden. Die Baureihe DSB MZ waren 61 dieselelektrische Lokomotiven, die an Danske Statsbaner (deutsch Dänische Staatsbahnen) in vier Bauserien geliefert wurden. Diese Bauserien wurden von 1967 bis 1978 mit den Nummern MZ 1401–1461 von der schwedischen Firma Nydqvist och Holm in Trollhättan unter Lizenz von General Motors Electro-Motive Division (EMD) hergestellt. Die Beschaffung der ersten Bauserie der MZ erfolgte, um eine steigende Nachfrage nach leistungsfähigeren Lokomotiven gerecht zu werden, weil die Zuggewichte in den späten 1960er Jahren zunahmen. Der Prototyp, die MZ 1401, wurde ein Jahr lang getestet, bevor die Serienlieferung begann. Die beiden ersten Serien, 10 MZ (I) und 16 MZ (II) sind Universallokomotiven, die den 16-Zylinder-GM- Zweitakt-Dieselmotor 16-645E3 mit 2.426kW (3.300 PS) Leistung erhielten. Lokomotiven erreichten eine maximale Geschwindigkeit von 143 km/h. Im Gegensatz zu den beiden ersten Serien erhielt die Lokomotiven der dritten und vierten Bauserie 20 MZ (III) und 15 MZ (IV) den 20-Zylinder-GM- Zweitakt-Dieselmotor 20-645E3 mit 2.867 kW (3.900 PS) Leistung. Damit waren die Lokomotiven leistungsmäßig für den Einbau der elektrischen Zugheizung vorbereitet. Lokomotiven erreichten nun eine maximale Geschwindigkeit von 165 km/h. TECHNISCHE DATEN: Anzahl: 61 (für DSB) Hersteller: NOHAB Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Co'Co' Länge über Puffer : 20.800 mm (MZ I + II) / 21.000 mm (MZ III + IV) Höhe: 4.200 mm Breite: 3.060 mm Drehzapfenabstand: 12.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2 x 2.000 mm Treibraddurchmesser: 1.015 mm Dienstgewicht: 116,5 t (MZ I und II), 125 t (MZ III) und 123 t (MZ IV) Motor (MZ I und II): GM type 16-645E3 Motor (MZ III und IV): GM type 20-645E3 Leistung: 2.426kW / 3.300 PS (MZ I und II), 2.867 kW / 3.900 PS (MZ III und IV) Anfahrzugkraft: 390 kN Anzahl der Fahrmotoren: 6 Kraftübertragung: dieselelektrisch (Dieselmotor auf Generator, dieser liefert dann die elektrische Energie für die 6 Fahrmotoren) Höchstgeschwindigkeit : 143 km/h (MZ I und II), 165 km/h (MZ III und IV): Kupplungstyp: Schraubenkupplung (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 27.3.2019 18:49
Hallo Armin,
hier sieht man erst, wie lang die ohnehin recht mächtige Lok ist.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 28.3.2019 17:08
Hallo Stefan,
ja, sie ist z.B. fast 2,5m länger als eine DB V200. Aber auch die Leistung ist höher und vorallem habe sie eine ernorme Anfahrzugkraft.
Liebe Grüße
Armin

Die ÖBB 1116 098 nähert sich von Bregenz kommend dem Einfahrvorsignal von Lindau Hbf, während die Form Haupt- und Vorsignale von Lindau Reutin von der Gegenseite her das Bild zieren. 14. März 2019 (zum Bild)

Armin Schwarz 25.3.2019 11:36
Wunderschön, noch mit den Formsignalen.
Einen lieben Gruß
Armin

Stefan Wohlfahrt 26.3.2019 18:48
Hallo Armin,
Formsignale und V 218 (sowie die EC Zürich München) waren das Ziel meiner Reise nach Lindau. Durch die Umgestaltung/Elektrifizierung der Bahnanlagen wird sich wohl bald manchen ändern.
einen lieben Gruss
Stefan






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