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Kommentare zu Bildern, Seite 8



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In Finhaut erreicht ein Regionalzug nach Martigny den Bahnhof. Der eingesetzten Triebwagen ist der SNCF Z 801. Zur Zeit der Aufnahme war der Bahnhof mit einer Stromschien ausgestattet, die offen neben den Gleisen lag. Analogbild vom März 1998 (zum Bild)

Armin Schwarz 12.1.2026 11:01 12.1.2026 11:01
Hallo Stefan,
danke fürs Einstellen der wunderbaren Archivbilder der Martigny-Châtelard-Bahn zur Zeit des Stromschienenbetriebes.
Aber hier im Bild fehlt da nicht schon ein Stück?
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 12.1.2026 13:44 12.1.2026 13:44
Hallo Armin,
zum Glück fehlt hier ein Stück, sonst währe es ziemlich gefährlich den Übergang zu nutzen. Die Stromschiene verlief (bzw. verläuft bei der SNCF und den noch verblieben Strecken der M-C) nicht durchgängig, die Triebfahrzeuge haben jeweils mindestens zwei Schleifstücke pro Seite zur Stromabnahme .

einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 12.1.2026 14:56 12.1.2026 14:56
Ja jetzt habe ich es auch verstanden, einer vorne und einer hinten damit überbrückt man diese Stellen.
Danke für die Erklärung.
Liebe Grüße
Armin

Die E 71 19, ex preußische EG 519 Halle, am 09 März 2014 im DB Museum Koblenz-Lützel. Die E 71 19 wurde 1921 von der Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft (AEG) in Hennigsdorf b. Berlin unter der Fabriknummer 1583 gebaut und als „EG 519 Halle“ an die Preußischen Staatsbahn geliefert. Die zweimotorigen Elektrolokomotiven EG 511 bis EG 537 der Preußischen Staatsbahn waren für den Güterzugdienst konzipiert. Sie zählen zu den ersten in Deutschland eingesetzten E-Loks, die noch bis 1958 ihren Dienst erfüllten und wegen ihres Aussehens den Spitznamen Krokodil bekamen. In Baden bzw. im alemannischen Dialekt wurde sie auch „Glettiise“ (Bügeleisen) genannt. Die Lokomotiven wurden 1920 in den Bestand der Deutschen Reichsbahn übernommen und erhielten 1926 die Baureihenbezeichnung E 71. Auf Grund ihrer einfachen und robusten Konstruktion bewährten sich die Lokomotiven über Jahrzehnte und zählen zu den erfolgreichsten E-Loks aus der Anfangszeit der Elektrifizierung. Die Konstruktion der Lokomotiven bestand grundlegend aus zwei Triebdrehgestellen mit halbhoch gelagerten Fahrmotoren. Beide Triebdrehgestelle sind mittels einer Kupplung beweglich miteinander verbunden. Die Kraftübertragung von den Fahrmotoren auf die Achsen erfolgte durch ein Getriebe, die Blindwellen und die Kuppelstangen. Maschinenraum und die beiden Führerstände ruhten gemeinsam auf einem Brückenrahmen. Die Kühlung des Transformators wurde durch Transformatorenöl in einem geschlossenen Kreislauf realisiert. Beide dafür notwendigen Ölkühler waren unverkleidet auf beiden Seiten des Maschinenraums angebracht. Vom Aussehen erinnern diese stark an Lamellenheizkörper einer Zentralheizung. TECHNISCHE DATEN: Nummerierung: pr. EG 511 – EG 537 (bei Ablieferung), später E 71 11 – E 71 37 (DR/DB) Insgesamt gebaut: 27 als EG 511 – EG 537 Hersteller: AEG - Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft Baujahre: 1914 bis 1921 Ausmusterung: 1930 bis 1959 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B'B' Länge über Puffer: 11.600 mm Drehzapfenabstand: 5.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.900 mm Treibraddurchmesser: 1.350 mm (neu) Dienstgewicht: 64,9 t Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h (Urausführung), 65 km/h (nach Umbau 1931/1932) Stundenleistung: 780 kW Dauerleistung: 590 kW Stromsystem: 15 kV 16 2/3 Hz AC Anzahl der Fahrmotoren: 2 Geschichte: Mit Beginn der Elektrifizierung bestellte die Preußische Staatsbahn 1913 zunächst 18 Lokomotiven für die Strecke Magdeburg–Dessau–Leipzig–Halle. Die erste Lok (EG 511) wurde im Jahr 1914 ausgeliefert. Ihr folgte im gleichen Jahr EG 512. Wegen des Ersten Weltkrieges wurde der elektrische Zugbetrieb bei der K.ED Halle eingestellt. Zusammen mit den anderen Loks gelangten die beiden bis dahin gelieferten Loks 1915 nach Schlesien ins Bw Nieder Salzbrunn. Dort wurden 1915 die EG 513 und 1920 die EG 514 bis EG 516 angeliefert und kamen auf den von Nieder Salzbrunn ausgehenden Strecken nach Gottesberg, Halbstadt und Königszelt zum Einsatz. 1920 waren dort die sechs Lokomotiven nachgewiesen.[3] Die restlichen Lokomotiven wurden 1921 und 22 ausgeliefert und bei der Reichsbahndirektion Halle in Dienst gestellt. Die Stationierung erfolgte erst im Bw Leipzig-Wahren und wurde mit fortlaufender Elektrifizierung auf die Betriebswerke Leipzig West, Bitterfeld und Roßlau ausgedehnt. Auch die ersten sechs Lokomotiven wurden von Schlesien hierher umstationiert. Die Reichsbahndirektion Magdeburg erhielt erstmals 1924 mit der Inbetriebnahme des Güterzugbetriebes Roßlau–Rothensee eine dieser Maschinen zugewiesen, vermutlich EG 525. Die Anzahl erhöhte sich bis Ende 1924 auf drei Ellok und erreicht 1925 eine Zahl von sechs Stück. Auf den bereits elektrifizierten Strecken in Mitteldeutschland zogen die Maschinen neben Güterzügen anfänglich auch Reisezüge und prägten das Bild der Strecken in den 1920er Jahren maßgebend. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 11.1.2026 18:39 11.1.2026 18:39
oh was ganz schönes!
Hallo Armin,
danke für das zeigen dieser herrliche Lok die ja auch (so denke ich jedenfalls) auch in der Schweiz verkehrte, da sie auf der Strecke Basel Bald Zell im im Einsatz stand.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 11.1.2026 19:51 11.1.2026 19:51
Hallo Stefan,
dankeschön!
Ja ein Teil der Loks war dem Badischer Bf überstellt, um dort auf der Wiesen- und der Wehratalbahn zu fahren.
Liebe Grüße
Armin

Blick von der Staumauer der Listertalsperre am 02 Februar 2014 auf den Biggesee und die Doppelstockbrücke Listertal. Auf der Doppelstockbrücke überquert gerade der HLB VT 270 ein Alstom Coradia LINT 41 der Hessischen Landesbahn, als RB 92 "Biggesee-Express" in Richtung Olpe. Es war ungewöhnlich, dass die HLB bereits auf dieser Strecke anzutreffen war, denn eigentlich fuhr im Jahr 2014 (bis Dezember) noch die 3-Länder-Bahn der DB Regio. Grund war wohl eine GPSinfradat-Fahrt, evtl. für spätere Interaktive Schulung der Fahrzeugführer der HLB auf der Strecke, da die HLB zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 das gesamte Dieselnetz in der Region (Dieselnetz Eifel-Westerwald-Sieg) bedient. Die Doppelstockbrücke Listertal über die Biggetalsperre, oben Straßenbrücke und unten die Bahnstrecke KBS 442 "Biggetalbahn" (Finnentrop - Olpe – [Freudenberg]), ca. km 14,5. Die KBS 442 (Finnentrop–Olpe) ist eine 23,6 km lange eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn, die bis 1983 noch 20 km weiter bis Freudenberg (Kr. Siegen) ging, mit weiterem Anschluss über die auch stillgelegte Asdorftalbahn nach Betzdorf. 1956 begannen die Planungsarbeiten für die Biggetalsperre. Die Bauarbeiten begannen 1958. Dadurch bedingt war eine "Neubaustrecke" notwendig, da die alte Strecke mehrere Meter unter Wasser stehen würde. So entstanden auch die beiden Doppelstockbrücken Dumicketal und Listertal über die Biggetalsperre, jeweils oberen Ebene Straße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke. Die beiden Doppelstockbrücken, Dumicketal und Listertal, sind baugleich und unterseiden sich in ihrer Länge. Im Zuge des Ausbaus der Landesstraße 512 und der Eisenbahnstrecke Attendorn – Olpe wurde 1963 bei Attendorn eine 314 Meter lange Talbrücke über die Lister (vor Staubeginn der Biggetalsperre, noch ein Flüsschen und Zufluss der Bigge), errichtet. Auf der „Doppelstockbrücke“ werden auf der oberen Ebene die Landesstraße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke geführt, deren Schienen unmittelbar vor und nach der Brücke in einen Tunnel münden. Die Stützweiten der zehnfeldrigen Brücke betragen einheitlich etwa 31,40 Meter, die Gesamtbreite der Straßenbrücke beträgt etwa 14 Meter. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 10.1.2026 8:01 10.1.2026 8:01
Hallo Armin,
Schöne Bilder aus alten Tagen, bei welchen neben der Bahn auch die herrliche Landschaft begeistert.
Einen lieben Gruß
Stefan

Armin Schwarz 10.1.2026 14:26 10.1.2026 14:26
Hallo Stefan,
Dankeschön, es freut mich sehr, dass die Bilder gefallen.
Bedingt durch die derzeitige Wetterlage, bin ich nochmal ins Archiv gegangen und durch die in der heutigen Zeit möglichen höherer Auflösung habe ich auch Bilder neu bearbeitet. Aber im Archiv sind zudem noch viele Bilder liegengeblieben und warteten auf eine Bearbeitung.
Liebe Grüße
Armin

In Montroc-Le-Planet kreuzen sich der TMR BDeh 4/8 22 als TER 18914 von Vallorcine nach Saint-Gervais-Bains mit dem SNCF Z 800 003 (94 87 0000 806-3) der als TER 18959 von Les Houches nach Vallorcine unterwegs ist 26. Dez. 2025 (zum Bild)

Armin Schwarz 8.1.2026 19:17 8.1.2026 19:17
Hallo Stefan,
ein wunderbares Bild.
Ab/bis hier wird wohl mit Stron aus der drieten (Stromschine) gefahren?
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 10.1.2026 8:06 10.1.2026 8:06
Hallo Armin, Danke für deinen Kommentar. In Frankreich ist die gesanmte Strecke mit einer Stromschiene ausgestattet, ab der Grenze Richtung Martigny sind nur noch schwer zugänglich Abschnitte ohne Fahrleitung.
Einen lieben Gruß
Stefan

Stefan Wohlfahrt 12.1.2026 13:47 12.1.2026 13:47
Hallo Armin,
auch dieses Bild zeit, das im Bereich von Übergängen keine Stromschienen liegen. Zudem Zeigt dies Bild auch, wie die Stromschienen in Frankreich, zumindest in den Bahnhöfen, geschützt werden.
einen lieben Gruss
Stefan

Breuer 171 der EFZ steht am 3 Januar 2026 in Seebrugg. (zum Bild)

Armin Schwarz 7.1.2026 19:05 7.1.2026 19:05
Hallo Leon,
ein ganz wunderbares Bild.
Dieser Breuer Lokomotor / Breuer Traktor vom Typ V wurde 1952 von der Breuer Werke GmbH (vormals Maschinen- und Armaturenfabrik vorm. H. Breuer & Co) in Höchst am Main unter der Fabriknummer 3066 gebaut und an die Breisgauer Portland-Cementfabrik Kleinkems GmbH ausgeliefert. Dort trug er auch die Nr. 171. Später Ende der 1990er Jahre ging er an die eurovapor in Haltingen. Seit 2010 gehört er der AEV - Achertäler Eisenbahnverein e. V. in Achern (Baden) und ist zurzeit an die IG 3Seenbahn e.V. in Seebrugg ausgeliehen.

Der Breuer-Lokomotor vom Typ V besitzt einen Dieselmoto mit einer 80 PS Leistung, ein Dienstgewicht von 5.800 kg und eine max. Zugkraft von 500 kg.

Beste Grüße
Armin
PS: Ich hoffe Du bist nicht zu sehr eingeschneit.

Stefan Wohlfahrt 8.1.2026 18:58 8.1.2026 18:58
Hallo Leon,
wirklich wunderschön: Und erfreulich, dass nun dort Schnee liegt, denn am 27.112.2025 war es nur kalt, aber es lag kein Schnee.
einen lieben Gruss
Stefan

Ein sehr langer M7 TWINDEXX-Triebwagen-Zug hat am 21 Oktober 2025, als IC über Brüssel Flughafen, Gent und Brügge, an die Küste nach Knokke, den Bahnhof Liège-Guillemins verlassen. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 6.1.2026 5:35 6.1.2026 5:35
Guten Morgen Armin,
Dieser moderne Zug paßt sehr gut zu dieser Fotostelle.
Einen lieben Gruß
Stefan

Armin Schwarz 6.1.2026 12:06 6.1.2026 12:06
Guten Mittag Stefan,
es freut mich sehr, dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 6.1.2026 18:07 6.1.2026 18:07
Guten Abend Armin,
erst beim zweiten Blick auf dem PC ist mir aufgefallen, dass der lange Zug auf einen vier und einem sechsteiligen Triebzug besteht. Zudem wurde auf dem doch dem Handy-Bildschirm überlegenen PC Bildschirm mein Blick von den wunderschönen rotgefärbten Herbstbäumen angezogen.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 6.1.2026 18:41 6.1.2026 18:41
Guten Abend Stefan,
nun der Handy-Bildschirm ist einfach kleiner als ein Handy-Bildschirm.

Janein, Triebzug oder Wagenzug…
http://hellertal.startbilder.de/bild/belgien~triebzuege~m7--bmx-twindexx-triebwagen-2/898884/gefuehrt-von-dem-sncbnmbs---m7.html habe ich mal einen solchen Zug beschrieben. Es sind einzelne, eigentlich normale (M7) Doppelstock-Wagen, an den Enden sind ein Trieb- und ein Steuerwagen oder gleich zwei Triebwagen. Die M7 Wagen laufen in Belgien aber auch in Lokbespannten Zügen, meist 18ern.

Liebe Grüße
Armin

Am 9 Januar 2016 zieht HSL 1304 ein Kesselwagen z\ug durch Amersfoort nach Bad Bentheim. Leider ist die HSL 1304 -wegen der PLeite von HSL Benelux verkauft am FairTrains- wegen defekten nicht mehr betriebsfähig. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 6.1.2026 18:09 6.1.2026 18:09
Hallo Leon,
schade, aber immerhin können wir hier dein herrliches Bild der 1304 in den interessanten HSL Farben geniessen.
einen lieben Gruss
Stefan

DB hat einige CD Vectronen übernommen und einer davon, 193 978, steht am 29 Dezember 2025 mit ein ICE-L in Köln Hbf. (zum Bild)

Armin Schwarz 6.1.2026 12:24 6.1.2026 12:24
Hallo Leon,
ein tolles Bild.
Schon sehr interessant DB Cargo verkauft recht neue 193er in die Schweiz, und die DB Fernverkehr mietet oder kauft dann wieder andere 193er.

Hast Du auch ein Bild von dem interessanten neuen Zug (ICE L/Talgo-230)?

Liebe Grüße
Armin

Der dreiteilige, 3-System Stadler FLIRT³ Triebzug 550 (94 84 4 040 550-x NL-AN) der Arriva Personenvervoer Nederland steht am 21 Oktober 2025 im Bahnhof Liège Guillemins (Lüttich-Guillemins), als Dreiländerzug / Drielandentrein / Train des trois pays bzw. RE18 / S 43 (LIMAX - Liège-Maastricht-Aachen-Express (Lüttich über Maastricht nach Aachen) zur Abfahrt bereit. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 6.1.2026 5:39 6.1.2026 5:39
Hallo Armin,
Ein sehr gelungenes Bild des Stadler Flirts.Rechts in Bild erneut ein Beweis, dass Weiss für Eisenbahnfahrzeue ungeeignet ist Die wissen Flächen werden nur allzugern als Leinwand benutzt
Einen lieben Gruß
Stefan

Armin Schwarz 6.1.2026 12:05 6.1.2026 12:05
Hallo Stefan,
es freut mich wieder sehr, dass es Dir gefällt.
Ja Weiß für Eisenbahnfahrzeuge ist nicht ideal, aber auch oft verkehrsrot nicht. Wie auch großflächige Güterwagen werden die weißen Flächen sehr gerne von den Schmierfinken genutzt. Leider sind diese in Belgien sehr stark vertreten. Wohl ein Glück für den Flirt der ja in den Niederladen beheimatet ist, dort sieht man nicht so viele Schmierereien wie bei uns oder in Belgien.

Für manche Leute sind diese Schmierereien, leider nur Kavaliersdelikte, was für uns grobe schwere Schachbeschädigung ist. Wenn man bedenkt was die Reinigung eines beschmierten Wagens/Zuges kostet. Bei einem Güterwagen mit Planenverdeck, wechselt man wohl besser die Planen aus.

Sinnvolles kann ich zudem auch nie bei diesen Schmierereien erkennen und vermiesen einem nur das Bild.

Liebe Grüße
Armin

Die (ex DB) WRS 193 302 (91 80 6193 302-7 D-WRSCH) steht mit einem langen Kesselwagenzug in einige Zeit in Lausanne bevor ihre Fahrt weitergeht. Die Lok hat gemäss der Anschrift eine Zulassung in D, A, CH, I, NL und B, wobei praktisch an der selben Stelle angeschriebenen Spannungen für mich nicht schlüssig sind: 3000 V , 1500 V, 1500 V 50 Hz und 1000 V 16,7 Hz. Leider stand die Lok mit ihrem Zug fotografisch gesehen sehr ungeschickt, was hauptsächlich auf die Länge der Zuges zurückzuführen ist. (Richtige Kategorie?) 5. Januar 2026 (zum Bild)

Armin Schwarz 5.1.2026 19:51 5.1.2026 19:51
Hallo Stefan,
da hast Du sehr gut aufgepasst, die Kategorie ist vollkommen korrekt.

Zu den Angeschriebenen Spannungen (3000 V, 1500 V, 1500 V 50 Hz und 1000 V 16,7 Hz): Das sind die möglichen Spannungen der Zugsammelschiene (ZS), eine einpolige Leitung, die alle Wagen insbesondere von Reisezügen untereinander und mit der Lokomotive verbindet, um alle Einheiten von zentraler Stelle mit elektrischer Energie zu versorgen. Den Rückleiter der einpoligen Zugsammelschiene bilden die Gleise.

Liebe Grüße
Armin

Armin Schwarz 5.1.2026 19:59 5.1.2026 19:59
PS: Komisch ist das die DB Cargo nun zu viele Loks hat und diese wieder verkauft.

Stefan Wohlfahrt 6.1.2026 5:33 6.1.2026 5:33
Guten Morgen Armin,
Danke für deinen Kommentar und die Infos zur Zugsammelschiene.
Auch ich wundere mich, das die DB solch moderne Loks "abgeben" kann.
Einen lieben Gruss
Stefan

 
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