hellertal.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

Kommentare zu Bildern, Seite 5



<<  vorherige Seite  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 nächste Seite  >>
Der FART Gelenk-Triebwagen ABe 4/6 54 „Intragna“ am 02.08.2019 hat seinen Endbahnhof Camedo erreicht, und steht nun wieder zur Rückfahrt nach Locarno bereit. Camedo ist ein Ort der Gemeinde Centovalli im Kanton Tessin in der Schweiz. Der Bahnhof ist der letzte auf der Schweizer Seite der Centovalli-Bahn, bzw. der von der FART (Ferrovie autolinee regionali ticinesi) als Centovalli-Bahn betrieben wird, 600 m weiter ist die schweizerisch-italienische Grenze. Der nächste Bahnhof ist Ribellasca, der von der italienischen SSIF (Società subalpina di imprese ferroviarie) betrieben wird und ab hier beginnt dann die Valle Vigezzo bis Domodossola. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 19.8.2019 8:24
Hallo Armin,
eine interessante Fotostelle, gefällt mir sehr gut.(Auch das fotografierende Beiwerk)
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 19.8.2019 16:51
Hallo Stefan,
danke es freut mich dass es dir gefällt. Ja die Fotostelle hätte wohl auch was für durchfahrende Züge, da es ja keinen Café dort gibt, haben wir es vorgezogen den nächsten Zug ("Schienensarg") nach Domo zu nehmen.
Liebe Grüße auch vom fotografierenden Beiwerk
Armin

Bahnhof Göschenen am 02.08.2019: Während die SBB Re 8/8 (Re 4/4-11194 und Re 4/4-11156) mit dem Venice Simplon-Orient-Express (VSOE) nach Venedig im Bahnhof hält, schiebt eine MGB Deh 4/4 einen Schöllenenbahn-Zug über die Reuss in Richtung Andermatt. Gut sichtbar (links im Bild die beiden Tunneleingänge), das Nordportal von dem über 100 Jahre alten und ca. 15 km langen Gotthardtunnel (italienisch Galleria del San Gottardo Gotthardtunnel). Leider war es am regen als der VSOE hielt, aber man kann ja nicht alles verlangen..... (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 17.8.2019 19:23
Tolles Bild und der Regen verleiht dem Zug den nötigen Glanz.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 18.8.2019 13:50
Hallo Stefan,
danke, es freut mich sehr dass es Dir gefällt.

Die Wetterlage gibt dem Bild wohl das gewisse Etwas. Wobei der Zug auch bei Sonnenschein seinen Glanz hat, da er sehr sauber ist und zumal die Sonne hier an der richtigen Seite stand.

Liebe Grüße
Armin

Die DB 483 103 erreicht mit einem Güterzug Gallarate und fährt hier ohne Halt durch. Gleich neben der Lok, im Hintergrund ist noch ein FS/RIF Dienstfahrtzeug zu erkennen. 27. April 2019 (zum Bild)

Armin Schwarz 10.8.2019 14:00
Hallo Stefan,
ein schönes Bild von der DB E.483.
Und was an ihr hängt, kommt aus dem Westerwald. Es sind Drehgestellwagen mit Rolldach der Gattung Tamns, speziell für Ton (Argille), und bealden mit Ton aus dem Westerwald. Die Ganzzüge gehen von Siershahn (WW) wo sie beladen werden, nach Montabaur, dann über die Lahnstrecke nach Limburg (Lahn) und dann Richtung Süden. Dann gehen sie über Reggio Emilia zum Entladezentum in Dinazzano.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 11.8.2019 19:49
Hallo Armin,
danke für deinen ergänzenden Kommentar zu diesem Bild.
einen lieben Gruss
Stefan

Märklinlok 101 064 lauft am 5 Augustus 2019 um in Bad bentheim. (zum Bild)

Armin Schwarz 10.8.2019 14:02
Hallo Leon,
ein sehr schönes Bild von der tollen Märklinlok im Maßstab 1:1.
Liebe Grüße
Armin

Leon schrijvers 11.8.2019 17:17
Halo Armin,
Danke schön für deie Antwort! Von Niederländischen Bahnsichtungenapp hatte ich verstanden, dass 101 064 öfter mit der IC-Berlijn (Berlin Ost <=>Bad Bentheim (<=>Amsterdam Centraal) unterwegs war und fasste meine Chance auf den Tag, dass zwei Sziget-Sonderzüge Lokwechsel in Bad Bentheim müsten machen.
Grüsschen aus die NL,
leon

Eigentlich hatte ich mir von der Fotostelle mehr versprochen.... Aber Bild von Stefan, welches in im Kopf hatte, war ja auch im Winter gemacht. Ein Regionalzug der Trenitalia aus Milano (Mailand) kommend erreicht am 05.08.2019 bald den Bahnhof Domodossola. Links im Vordergrund die Chiesa (Kirche) di San Quirico. Unten die Bahn eingleisige Bahnstrecke Domodossola-Novara (RFI 14). Der Zug befährt die zweigleisige Bahnstrecke Domodossola–Mailand (RFI 23). Wiederum dahinter (nicht im Bild zu sehen) verläuft die Güterzugumfahrung Domodossola zum Rangierbahnhof Beura-Cardezza. Wenn man die Fahrpläne im Kopf hätte. Eignet sich die Fotostelle sehr wohl für Bahnbilder von der Domodossola-Novara, hier fahren die Regionalzüge von und nach Novara, sowie die RAlpin RoLa-Züge. Aber dann hätte ich wohl hier noch eine Stunde gestanden. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 9.8.2019 20:12
Hallo Armin,
selbst im Winter war ich echt lange dort (drei bis vier Stunden) und die Züge der RFI 23 waren eigentlich zu weit weg und für die Strecke nach Novara wäre es wirklich von Vorteil, den Fahrplan der relativ wenigen Züge zu kennen. Die RoLa hingegen zeigt sich hier leider etwas verspätungsanfällig, was der Fotostelle auch nicht zum Vorteil gereicht. Was ich jedoch sehr vermisste, war ein (Foto)-Blick auf die Güterzüge nach Domo II, die man zwar andeutungsweise sieht, aber - da verdeckt - nicht fotografieren kann.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 9.8.2019 21:23
Ja die Strecke nach Domo II ist zudem wieder etwas tiefer....

Aber Margaretha und ich hatten eine schöne Wanderung und etwas Domo erkundet.

Liebe Grüße
Armin

Das SBB Gotthard Krokodil Ce 6/8 II 14253 (eigentlich Be 6/8 II 13253) der SBB Historic am 02.08.2019 mit einem Sonderzug im Bahnhof Göschenen. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 8.8.2019 7:44
Hallo Armin,
wie ich sehe gab es in Göschenen reichlich mehr als nur ein kleiner FLIRT...
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 8.8.2019 9:46
Hallo Stefan,
ich war auch sehr erfreut darüber. Ja, es gab mehr als FLIRT und Domino, zudem beginnt dort noch die Schöllenenbahn der MGB. Neben dem Krokodil gab es noch den Rettungszug „Erstfeld“ und als Highlight den Venice Simplon-Orient-Express in Richtung Venedig fahrend.
Wenn wir noch einen Tag länger dort geblieben wären hätten wir wohl auch einen Elefanten sehen können, denn es sollten noch zwei Dampfzüge fahren.

Nach meinen Informationen sollen neben den offenen Sand- oder Schotterzügen (kam leider keiner durch), täglich wieder zwei Güterzüge über den Gotthard verkehren.

Wobei der Verkehr der Güterzüge durch den Basistunnel wohl gar nicht so sinnvoll sein soll. Die Zeitersparnis ist fast null, da diese Züge vor und hinter dem Tunnel große Wartezeiten haben. Und vor allem ist der Energieaufwand der Loks viel höher, als über den Berg. Denn der Zug muss riesige Luftmassen vor sich her aus dem Tunnel schieben.
Da stellt sich fast die Frage ob der Basistunnel überhaupt sinnvoll war, das bei den enormen Baukosten, dazu kommen noch die hohen Unterhaltungskosten.

Liebe Grüße
Armin

PS: Göschenen war eine gute Wahl für einen Zwischenstopp und würden es noch mal wählen und auch ggf. eine Fahrt mit der Schöllenenbahn machen.

Stefan Wohlfahrt 9.8.2019 20:16
Hallo Armin,
solche Fragen vor dem Bau des Tunnels zu stellen, würde wohl bedeuten, dass man auch heute noch "über" den Berg fahren würde...
einen lieben Gruss
Stefan

PS: Neben einer Fahrt mit der Schöllenenbahn würde sich wohl auch eine Wanderung auf derselben Strecke anbieten.

Armin Schwarz 9.8.2019 21:20
Hallo Stefan,

ja richtig, dies würde es bedeuten, auch wenn es für die ETR 610 etwas anders aussieht.

Ja, eine Fahrt mit der Schöllenenbahn und in der anderen Richtung wieder zurück wandern.

Liebe Grüße
Armin

Der RhB Albula Schnellzug mit einer Ge 4/4 III erreicht in Kürze den Landwasser Viadukt und dann Filisur. 12. Sept. 2016 (zum Bild)

Armin Schwarz 9.8.2019 20:05
Wunderschön!
Dies ist so glaube ich das Schmittentobel-Viadukt.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 9.8.2019 20:18
Hallo Armin,
danke für deinen präzisierenden Kommentar.
einen lieben Gruss
Stefan

Das SBB Gotthard Krokodil Ce 6/8 II 14253 (eigentlich Be 6/8 II 13253) der SBB Historic am 02.08.2019 mit einem Sonderzug bei einer Scheinanfahrt im Bahnhof Göschenen. Leider hier etwas im Gegenlicht. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 8.8.2019 7:43
Ein wunderschönes Krokodilbild, Armin.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 8.8.2019 9:16
Dankeschön Stefan, es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Die E44 046 (eigentlich 97 80 8144 046-0 D-DB), ex DR 244 046-9, ex SZD E 44 046 (Sowetskije schelesnyje dorogi, Staatsbahn der Sowjetunion), ex DRG E44 046, ausgestellt im Leipziger Hauptbahnhof auf dem Museumsgleis bzw. Traditionsgleis (Gleis 24). Die Lok ist Eigentum vom DB Museum Nürnberg. Die E44 wurde 1936 von der Krauss-Maffei AG in München-Allach unter der Fabriknummer 15549 (mechanischer Teil) gebaut, der elektrische Teil von SSW - Siemens-Schuckert-Werke GmbH in Berlin unter Fabriknummer 3099 und als E44 046 an die Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft geliefert. 1946 ging die Lok als Reparationsleistung an die UdSSR (SZD - Sowetskije schelesnyje dorogi) und wurde auf die Russische Breitspur (1.524 mm) umgespurt und mit SA3-Mittelpufferkupplungen ausgerüstet. 1952 wurden desolaten Zustand zurückgegeben und kam in drei Teile zerlegt im RAW Dessau an. Im RAW Dessau erfolgte die Generalreparatur 1958. In der Zeit vom Juli 1958 bis Ende 1981 erreichte die Lok eine Laufleistung von 1.980.472 km. Bereits 1980 wurde E 44 046 von der DR zur betriebsfähigen Traditionslok bestimmt. Während der Hauptuntersuchung wurde die Lok 1984 im Raw Dessau in den Zustand der Jahre 1958 bis 1961 versetzt (u.a. Anbau der mittleren Sandkästen je Drehgestellseite, Wiedereinbau eines Haupttransformators WBT590D wie im Lieferzustand, schwarzer Anstrich der Drehgestelle). 1992 wurde die Lok mit Indusi I60 und Zugbahnfunk MESA ausgerüstet, die Abnahme der Sicherheitseinrichtung und des Funkes erfolgte am 19.April 1992. Im September 1999 nahm die Lok an der großen Austellung zum Jubiläum "100 Jahre Verkehrsmuseum Nürnberg" teil. Seit dem Fristablauf auf 27.Dezember 2001 dient die Lok als rollfähiges Exponat. Seit Sommer 2005 ist die Lok auf dem Museumsgleis 24 in Leipzig Hbf ausgestellt. Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 44 waren die ersten Elektrolokomotiven in großer Stückzahl auf dem deutschen Schienennetz. Die E 44 stellt einen Meilenstein der Elektrolokomotiventwicklung dar, denn bei ihr wurde erstmals bei einer größeren Streckenlokomotive auf Vorlaufachsen und Stangenantrieb verzichtet, außerdem wurde der viele Jahre erfolgreiche Tatzlager-Antrieb etabliert. Die als Universallokomotiven konzipierten Lokomotiven erwiesen sich als sehr robust und zuverlässig und prägten den Eisenbahnverkehr in den elektrifizierten Netzen Süd- und Mitteldeutschlands von den 1930er Jahren bis in die 1980er Jahre. Die Elektrolokomotiven der Baureihe E 44 (ab 1968 bei der DB Baureihe 144 bzw. ab bei der DR 1970 Baureihe 244) wurden ab 1930 von Walter Reichel entworfen. Mit ihrem Konzept als Mehrzweck-Elektrolok, die vor Güter- und Personenzüge gespannt werden konnte, kann dies als Pionierleistung betrachtet werden. Die ersten Maschinen wurden ab 1932 von der Deutschen Reichsbahn-Gesellschaft (DRG) in Dienst gestellt, nachdem ein Jahr zuvor eine Vorserienlok (E 44 001) von Krauss-Maffei und den Siemens-Schuckertwerken (SSW, elektrischer Teil) entwickelt und durch die DR erprobt wurde. Die Fahrzeuge mit der Achsfolge Bo’Bo’ waren die ersten deutschen Serienelektroloks mit Drehgestellen ohne Laufachsen und Einzelachsantrieb und vorrangig für die ab 1933 neu elektrifizierte Strecke von Augsburg über die Geislinger Steige nach Stuttgart vorgesehen. Die Lokomotiven bewährten sich dort, so dass weitere Loks an alle wichtigen bayerischen, mitteldeutschen und schlesischen Bahnbetriebswerke, in denen Elektrolokomotiven stationiert waren, geliefert wurden. Bis 1945 wurden die Lokomotiven wegen der militärstrategischen Bedeutung, immer mehr unter Verwendung von Heimbaustoffen, unter der Bezeichnung KEL 1 (Kriegsellok 1) beschafft. Insgesamt wurden 174 Maschinen gebaut, von denen jedoch etliche durch Kriegshandlungen einen Totalschaden erlitten und deshalb ausgemustert werden mussten. Die in Ostdeutschland stationierten Lokomotiven mussten nach der Einstellung des elektrischen Betriebs im Rahmen der Reparationen an die UdSSR abgegeben werden. Die seinerzeit modernen E 44 (und E 94) wurden auf 1.524 mm umgespurt und mit SA3-Mittelpufferkupplungen ausgerüstet. Für beide Umbauten waren die Drehgestellrahmen aber nicht ausgelegt, die Folge war ein Verlust an Stabilität. 1952 wurden nach Abschluss des Versuchsbetriebes 44 Maschinen sowie zwei in Hirschberg/Schlesien (heute Jelenia Góra) erbeutete Maschinen in einem desolaten Zustand zurückgegeben. Die umgespurten Maschinen erreichten das RAW Dessau in je drei Teile zerlegt auf Flachwagen verladen. Die Mehrzahl der Lokomotiven kam jedoch zur Deutschen Bundesbahn. Diese baute sogar sieben Loks nach, da es im Rahmen des Besatzungsstatuts untersagt war, völlig neue Lokomotiven zu entwickeln: 1950 die E 44 181, 1951 die E 44 182 und 183 sowie 1955 die E 44 184 bis 187. Insgesamt verfügte die DB über 125 Lokomotiven. Die DB rüstete mehrere Maschinen für den Wendezugbetrieb aus, kenntlich gemacht durch ein G hinter der Loknummer. Die E 44 mit elektrischer Bremse wurden durch ein W kenntlich gemacht. Diese Lokomotiven wurden u. a. auf der Höllentalbahn im Schwarzwald eingesetzt. Ab 1968 wurde bei der DB die E 44 als Baureihe 144 umgezeichnet. Die Lokomotiven mit elektrischer Bremse wurden in Baureihe 145 (Deutsche Bundesbahn) umgezeichnet. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: Bo'Bo' Länge über Puffer: 15.290 m Drehzapfenabstand: 6.300 mm Achsabstand im Drehgestell: 3.500 mm Treibraddurchmesser: 1.250 mm Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Stundenleistung: 2.200 kW bei 76 km/h Dauerleistung: 1.860 kW bei 86 km/h Anfahrzugkraft: 196 kN Stundenzugkraft: 104 kN Dauerzugkraft: 78 kN Dienstgewicht: 78,0 t Achslast: 19,5 t Stromsysteme: 15 kV 16 2/3 Hz, Oberleitung Antrieb: Tatzlagerantrieb Anzahl der Fahrstufen: 15 Transformator OFA: 1.450 kVA (zum Bild)

Karl Sauerbrey 31.7.2019 17:45
Hallo Armin,
danke für die ausführliche Beschreibung der E 44 046 sowie auch für die vielen anderen Beschreibungen. Du machst Dir eine Menge Arbeit damit.
Gruß Karl

Armin Schwarz 7.8.2019 13:16
Hallo Karl,
bitteschön und vielen lieben Dank fürs Lob.
Es freut mich sehr dass die Arbeit auch anerkannt wird. Nach und nach wird dieser Arbeit etwas geringer, wenn sich ein Archiv aufgebaut hat.
Liebe Grüße
Armin

Die CFTVP E 3/3 N°5 ( 1915) und die (ex) DR 52 8163-9, welche als 52 5996 am 27.5.1943 in Betrieb genommen wurde in Hôpitaux Neufs. 16. Juli 2019 (zum Bild)

Armin Schwarz 26.7.2019 19:29
Hallo Stefan,
ein ganz tolles Bild von den beiden zollen Lok.
Ich denke hier hast DU bei der 52er ein Zahlendreher, ich denke es heißt DR 52 8163-9.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 28.7.2019 18:51
Oh ja, da habe ich was verdreht, - aber nun berichtig; danke Armin.
einen lieben Gruss
Stefan






Statistik Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.