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Einkaufen im Zug.... Am 12.11.2021 im REWE - Supermarkt-Zug im Bahnhof Gießen. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 13.11.2021 9:48
Hallo Armin, neben den gelungen Fotos vom Zug selbst, ist natürlich dieser Blick vom Innenraum besonders interessant.
einen lieben Gruss
Stefan

218 435-6 kommt mit einer weiteren 218 und dem IC Allgäu im Nebel durch Illertissen am 12.11.2021. Der Zug war vorher kaum zu hören. Es ist für mich eine Testaufnahme; was geht noch im Nebel. (zum Bild)

Armin Schwarz 12.11.2021 20:23
Hallo Karl,
ach, geht doch sehr gut im Nebel. Nebelbilder haben ihren eigenen Reiz, zudem ist es egal wo die Sonne steht.
Bei uns war es heute sonnig, wir fuhren ein paar km und waren auch in der Waschküche....
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 13.11.2021 9:54
Hallo Karl,
ein gelungenes Testbild! Ich finde im Nebel ist es meist heller als man denkt, und somit wird (bei mir) das Motiv meist recht dunkel da der Nebel Hintergrund zuviel Licht beisteuert.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 13.11.2021 12:43
Mit der Belichtung des Motives habe ich eigentlich weniger das Problem. Meist habe ich hinterher beim Bearbeiten das Problem, den Nebel auch im Bild herüber zubringen. Wenn ich es da der Automatik überlasse ist das Motiv wunderbar, aber der Nebel ich verschwunden.
Liebe Grüße
Armin

Die Bügelfalten E 10 die 110 292–0 (91 80 6110 292-0 D-GfF) der Gesellschaft für Fahrzeugtechnik mbH (bzw. Gesellschaft für Eisenbahnbetrieb) steht am 12. und 13.11.2021 (hier 12.11.) mit dem REWE - Supermarkt-Zug im Bahnhof Gießen. In Hessen ein zu einem Supermarkt umgebauter Zug in Betrieb genommen worden. Wie die Deutsche Bahn-Tochter DB Regio, der Nahversorger Rewe Region Mitte und der Verein Fairtrade Deutschland mitteilten, werden in dem «Fairen Supermarktzug» künftig regionale, ökologische und fair gehandelte Produkte angeboten. Der aus drei Einkaufswaggons, einem Dienstwagen und einem Bord-Bistro bestehende Zug steht an den folgenden Wochenenden (freitags und samstags von 9.00 bis 19.00 Uhr) in den Bahnhöfen Fulda, Kassel, Darmstadt und Wiesbaden. Den «Supermarktzug» führen Rewe-Auszubildende. In Hessen hat Rewe zusammen mit DB Regio eine geniale Idee verwirklicht: Kunden können hier in einer ganz besonderen Filiale einkaufen. Sie befindet sich im Bahnhof – nicht im Foodcorner, sondern auf der Schiene. Ach so die Lok hat schon über 57 Jahr auf dem Buckel, sie wurde 1964 von Krauss-Maffei in München-Allach unter der Fabriknummer 18770 gebaut, die Elektrik ist von SSW (Siemens-Schuckertwerke). Sie wurde als E10 292 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Mit der Einführung des EDV-Nummernsystems wurde sie zum 01.01.1968 zur DB 110 292-0, im Jahr 2010 ding sie ins DB-Museum Koblenz-Lützel, zum 01.01.2021 wurde sie an die GfE Gesellschaft für Eisenbahnbetrieb mbH in Crailsheim verkauft. (zum Bild)

Karl Sauerbrey 12.11.2021 19:47
Hallo Armin,
eine herrliche Bilderreihe vom Rewe Einkaufszug. Die gesamte Serie gefällt mir sehr gut.
Liebe Grüße von Karl

Armin Schwarz 12.11.2021 19:59
Hallo Karl,
es freut mich sehr, dass Dir die gesamte Serie vom Rewe Einkaufszug gut gefällt. Ich hatte schon angst es wäre Zuviel, wollte es aber auch nicht auseinanderreisen.
Wir hatten heute einen kurzen Shoppingausflug gemacht,-)
Liebe Grüße
Armin

Der VT 505 (95 80 1648 105-2 D-HEB / 95 80 1648 605-1 D-HEB), ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation / neue Kopfform, der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) verlässt am 11.11.2021, als RB 96 "Hellertalbahn" (Haiger - Herdorf - Betzdorf), Umlauf 61780, den Bedarfs-Haltepunkt Sassenroth (Herdorf-Sassenroth) und fährt weiter in Richtung Betzdorf. Nochmals einen lieben Gruß an den netten Triebfahrzeug zurück, wir kennen und grüßen uns schon langen. Schon zu Zeiten der Hellertalbahn GmbH, damals noch mit einem Stadler GTW 2/6, fuhr Er auf dieser Strecke. (zum Bild)

Karl Sauerbrey 12.11.2021 10:54
Hallo Armin,
die Aufnahme gefällt mir: die Farbgebung des Triebwagens mit der Herbstfärbung.
MfG Karl

Armin Schwarz 12.11.2021 19:33
Hallo Karl,
es freut mich dass es Dir gefällt.
Die Herbstfärbung hatte mich nochmals veranlasst die Fotostelle aufzusuchen. Ein paar Tage zuvor hatte ich Bilder am Hp gemacht und hinterher gesehen das es hier noch besser wäre.
Liebe Grüße
Armin

In Doppeltraktion die WLC - Wiener Lokalbahnen Cargo vermieteten 193 239 (91 80 6193 238-3 D-ELOC) und 193 651/ X4 E – 651(91 80 6193 651-7 D-DISPO) fahren am 19.03.2021 mit einem KLV-Zug durch Kirchen (Sieg) in Richtung Köln. Vorne ist die 193 239 eine Siemens Vectron AC des Lokvermieters ELL - European Locomotive Leasing, dahinter die 193 651/ X4 E-651 des Lokvermieters MRCE - Mitsui Rail Capital Europe GmbH. (zum Bild)

Karl Sauerbrey 12.11.2021 10:27
Hallo Armin,
eine schöne Fotostelle. Wenn auch für den Fotografen eine schnelle Reaktion gefordert ist.
Liebe Grüße Karl

Armin Schwarz 12.11.2021 19:29
Hallo Karl,
es freut mich dass es Dir gefällt.
Eine zu schnelle Reaktion braucht man nicht. Die Schranke ist ja unten, da weiß man das was kommen muss und wenn man die Signale kennt weiß man auch aus welcher Richtung. Wobei die Einstellung der Kamera sollte man schon zuvor gemacht haben, dafür würde es nicht reichen.
Liebe Grüße
Armin

WEG T 30 oder T 31 mit zwei Anhängern bei Nellingen am 07.10.1984. Es wurden an diesem Tag Strohfelder abgebrannt. (zum Bild)

Armin Schwarz 10.11.2021 18:09
Früher war das Abflämmen normal, heute undenkbar.....

Tolle Bilder noch von der WEG, Karl.
Ja im Nachhinein denkt man oft, hättest du doch damals das oder das noch fotografiert als es dieses noch gab.
Liebe Grüße
Armin

181 224-7 in Bullay im September 1992. (zum Bild)

Armin Schwarz 9.11.2021 16:50
Hallo Karl,
ein tolles Bild Bullay an der Moselstrecke. Das war wohl ein Zug nach Luxemburg. Damal wohl noch als Interregio oder D-Zug.
Liebe Grüße
Armin

Karl Sauerbrey 9.11.2021 17:15
Hallo Armin,
ehrlich gesagt: ich weiß es nicht. Der Zug kommt auf jeden Fall von der Moselbrücke, also Mosel- abwärts nach Koblenz. Daher ist das eher ein Zug über Trier aus Luxemburg.
MfG Karl

Armin Schwarz 10.11.2021 15:52
Ja, da hatte ich etwas die Orientierung verloren....

Bei einer der beiden Rollbockgruben (Umspuranlage) der meterspurigen Museumsbahn Alp-Bähnle Amstetten-Oppingen (ex WEG Württembergische Eisenbahn Gesellschaft, Bahnstrecke Amstetten- Oppingen-Laichingen) am 26.10.2021 beim Bahnhof Amstetten. Der normalspurige 2-achsigen Kesselwagen ex VTG 3 80 070 5 724-1 (1941 von Kaminski unter Fabriknummer 318 gebaut) auf zwei ex WEG Rollböcke vom System Langbein. Davor der meterspurige Dieseltriebwagen. Diese schmalspurigen Transportwagen werden dafür verwendet, normalspurige Güterwagen über die Schmalspurstrecke zu ihrem Empfänger zu bringen, ohne die Güter in entsprechende Schmalspurgüterwagen umladen zu müssen. Für jede Achse eines Normalspurgüterwagens wird ein Rollbock benötigt. So sieht es aus, wenn Güterwagen auf Rollböcken aufgebockt sind. Zum Aufbocken braucht man eine Rollbockgrube. Auf der einen Seite werden die normalspurigen Fahrzeuge herangefahren. Auf dem etwas tiefer liegenden Gleis werden von der anderen Seite Rollböcke bereitgestellt, die unter jeder Achse des Güterwagens positioniert werden. Dann werden Achsgabeln nach oben geklappt und zum Schluss werden die Fahrzeuge mit Bremsleitungen und Kuppelbäumen oder falls vorhanden einer am Schmalspurfahrzeug angebrachten Normalspurkupplung gekuppelt. Beim Abbocken geht das Ganze umgekehrt. Ein aufwändiges Verfahren - aber einfacher als umladen. Von der WEG (Württembergische Eisenbahn Gesellschaft) konnten die Rollböcke mit den Nummern 31, 33, 34, 37, 39, 42, 48, 49, 50, 51, 52, 54, 56, 61, 62, 64, 65, 66, 67, 68, 69 als Originalfahrzeuge der Strecke übernommen werden. Sie wurden 1936 (31 bis 50) bzw.1943 (51 bis 56) von der Maschinenfabrik Esslingen für die Württembergische Eisenbahn Gesellschaft gebaut, die die ca. 19 km lange schmalspurige Bahnstrecke Amstetten- Oppingen-Laichingen von 1901 bis 1985 betrieb. Rollböcke Nr. 61 bis 69 wurden erst 1979 von O&K gebaut. Rollböcke System Langbein: Um das hohe tote Gewicht von Rollwagen zu vermindern, erfand Paul Langbein, Direktor der Filiale Saronno/Italien der Maschinenfabrik Esslingen, bereits 1881 den Rollbock, bei dem der schwere Rahmen des Rollwagens wegfällt. Seine Erfindung wurde vom Verein Deutscher Eisenbahnverwaltungen preisgekrönt. Nachdem der Rollbock unter die Achse geschoben ist, werden Gabeln nach oben geklappt. So fixiert kann der Normalspurwagen beim Wegdrücken Richtung Schmalspurgleis mit Hilfe einer schiefen Ebene, alternativ über eine kleine Stufe im Normalspurgleis, auf den Rollbock abgesenkt werden. Die Gabeln des Rollbocks dienen nur zum Mitschleppen des Normalspurwagens während des Auf- und Abbockens in der Grube, nicht (wie oft irrtümlich angenommen) um den Normalspurwagen während des Transports zu fixieren. Auf der Strecke haben die Gabeln allenfalls die Funktion zusätzlicher Sicherung. Die Radsätze ruhen mit den Spurkränzen auf den drehbar gelagerten Querbalken der Rollböcke, die als Mulden ausgeformt sind. Die Räder des Vollspurwagens werden dort mit Spindeln fixiert. Aus patentrechtlichen Gründen haben andere Hersteller Rollböcke gebaut, bei denen tatsächlich die Achse des Normalspurwagens in den – in diesem Fall weit außen liegenden – Gabeln aufsaß, was allerdings Probleme mit dem Bremsgestänge oder dem Durchmesser der Achsen mit sich brachte. Die Handhabung der Langbein-Rollböcke war sehr beschwerlich: Die Rollböcke mussten in der Grube unter die Wagen geschoben werden. An den Achsen wurden die Gabeln aufgerichtet. Etwa bei Großviehtransporten war diese Arbeit oft mit erheblichen Belästigungen des Personals durch abströmenden Tierurin verbunden. Bei Rangierfahrten wurden die Rollböcke häufig mit Kuppelstangen bewegt. Diese besaßen ein Gewicht von über 50 kg und waren daher nur schwer zu handhaben. Versuche, sich die Arbeit zu erleichtern, indem die Kuppelstangen auch ohne angekuppelte Rollböcke an der Lokomotive verblieben und wie eine Lanze vorausgestreckt waren, führten zu gefährlichen Situationen und zu zahlreichen, teils schweren Unfällen. Rollböcke System Vevey: Um den beim System Langbein personal- und zeitaufwändigen Verladevorgang zu vereinfachen, entwickelte die schweizerische Bahngesellschaft YSteC 1974 ein neues Prinzip. Hierbei wird die Achse des Normalspurwagens nicht mehr fixiert. Der Wagen steht mit seinen Rädern in speziell geformten Mulden. Derartige Rollböcke als System Vevey von den Ateliers de constructions mécaniques de Vevey (ACMV) in Serie gefertigt, werden bei mehreren Bahnen in der Schweiz und bei der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) in Nordhausen eingesetzt. Der Hauptunterschied zum klassischen Rollbock ist, dass das Aufbocken bei langsamer Fahrt automatisch geschieht. Somit sind zahlreiche Unannehmlichkeiten und Gefährdungspotenziale behoben, weswegen beispielsweise die HSB ihre Rollwagen durch solcherlei Rollböcke ersetzt hat, ähnlich wie zuvor diverse Schweizer Bahnen. Die mögliche Rationalisierung konnte aber nicht verhindern, dass der Güterverkehr auf zahlreichen Schmalspurbahnen dennoch eingestellt wurde. Rollbockanlagen im kommerziellen Betrieb gibt es nur noch in Nordhausen, Langenthal, Bulle, Morges und Yverdon, die Anlage in Worblaufen dient noch Diensttransporten (zum Bild)

Karl Sauerbrey 10.11.2021 12:50
Hallo Armin, auf dem Foto kann man den Wassereinfüllstutzen gut erkennen. Ich kam damals zufällig beim Albbähnle vorbei, als der Wagen für die Renovierung vorbereitet wurde. Dabei wurde die Zeichnung zum Anfertigen des Stutzens sichtbar. Das Foto von der Zeichnung gebe ich demnächst mal ein. MfG Karl

Der BDeh 4/4 81 mit seinem Bt 63 macht bei der Haltestelle Bex Pont-Neuf einen kurzen Halt; nun schon wieder im Tal, hat der Regionalzug 537 sein Ziel Bex schon fast erreicht. 11. Oktober 2021 (zum Bild)

Armin Schwarz 9.11.2021 18:01
Wunderschön, auch wenn man den Herbst noch nicht sieht.
Liebe Grüße
Armin

403 002-9 Lufthansa-Airport-Express bei der Parade 125 Jahre Deutsche Eisenbahn in Nürnberg Langwasser am 14.09.1985. (zum Bild)

Armin Schwarz 9.11.2021 17:21
Hier sieht am warum er den Spitznamen Donald Duck bekommen hatte.
Tolle Bild von dem 403 002-9 Lufthansa-Airport-Express, Karl.
liebe Grüße
Armin

Die 185 303-5 (TRAXX F140 AC2) am Haken mit der kalten 185 029-6 (TRAXX F140 AC1) beide der DB Cargo AG fahren am 02.11.2021 mit einem leeren Coilzug durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Betzdorf bzw. Köln. Auch in Altena im Sauerland gab es im Sommer 2021 eine Flutkatastrophe, dabei wurden auch die Bahngleise unterspült. Die Ruhr-Sieg-Strecke, die Bahnstrecke Kreuztal – Hagen ist daher immer noch unterbrochen, so müssen auch die Güterzüge von Kreuztal nach Hagen einen großen Umweg fahren. (zum Bild)

Karl Sauerbrey 9.11.2021 14:40
Hallo Armin,
eine interessante Aufnahme. So, wie Du es zeigst, gibt es noch immer Coil-Wagen ohne Abdeckung. Ich hatte den Eindruck, dass schon seit vielen Jahren alle Coil-Wagen eine Teleskop-Abdeckung haben.
Liebe Grüße von Karl

Armin Schwarz 9.11.2021 17:16
Hallo Karl,
danke für Deinen netten Kommentar, es freut mich dass es Dir gefällt.

Oh nein, es gibt noch sehr viele offene Coil-Wagen (ohne Abdeckung), sogar fabrikneue, siehe http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~wagen~gueterwagen-der-gattung-s-fuer-coiltransporte/706612/innovative-gueterwagen-6-achsiger-flachwagen-bracoil-saghmmns-ty-488.html
Entscheidend ist nur das eigentliche Ladegut, so werden die Warmband-Coils (das Blech ist noch verzundert bzw. die Oberfläche ist noch grob), offen gefahren, das Material darf nass werden und anrosten. Anders ist es bei den Kaltband-Coils (das Blech wurde kaltgewalzt, die Oberfläche ist blank), bei diesen darf das Coil nicht mehr nass werden. Meist werden die Warmband-Coils, u.a, hier in der Region zu dünneren Material kalt gewalzt und wieder zu Kaltband-Coils aufgehaspelt und gehen dann ich die Welt. Teilweise werden hier aber auch direkt Trapezbleche oder Tafelzuschnitte produziert.

In Herdorf sieht es etwas anders aus, hier kommen Kaltband-Coils an und werden zu Spaltband oder Lochblechen prodoziert. Der Abtransport der Fertigprodukte erfolgt dann leider nur per LKW´s.

Liebe Grüße
Armin

Der meterspurige Dieseltriebwagen T34 von der Museumsbahn Alp-Bähnle Amstetten-Oppingen (gehört zu den Ulmer Eisenbahnfreunde e.V.) abgestellt am 26.10.2021 bei der Umspuranlage beim Bahnhof Amstetten mit einem normalspurigen 2-achsigen Kesselwagen auf Rollböcke. Das in Amstetten hinterstellte, eigentümlich buckelige Schienenfahrzeug ist ein ehrwürdiger Veteran mit bewegter Geschichte: Als die Waggonfabrik Wismar 1937 den Triebwagen zusammennietete, war von der Alb noch keine Rede. Auf dem Netz der "Euskirchener Kreisbahn" (EKB) nach Liblar, Zülpich und Richtung Bad Münstereifel kurvte das elegante, für den leichten Personenverkehr konstruierte Fahrzeug einher. 1949 wanderte der bisherige T 1 in den Norden zur Kleinbahn Bremen - Tarmstedt, die ihn als T 4 zu ihren drei ähnlichen Triebwagen gesellte. Nachdem diese Strecke im Jahr1956 eingestellt wurde, strebte das Fahrzeug gemeinsam mit seinem Bruder T 3 der schwäbischen Höhenluft, der ehemaligen WEG-Nebenbahn Amstetten-Laichingen zu. Zunächst unverändert eingesetzt, erfuhr der nunmehrige T 34 im Jahre 1960 einen grundlegenden Umbau: man modernisierte den Wagenkasten mit großen, abgerundeten Fenstern und gab ihm eine stärkere Motorenanlage, die ihn zum Ziehen von Güterwagen befähigte, neue Drehgestelle, als auffälligste Kennzeichen die am Wagenende untergebrachte Dachkühleranlage, sowie hochgesetzte Puffer und Kupplungen entsprechend der Normalspur, damit die aufgebockten Wagen direkt mit dem Triebwagen verbunden werden konnten. Als sogenannter Schlepptriebwagen bewältigte der T 34 noch zwei Jahrzehnte lang den Personen- und Güterverkehr auf dem Alb-Bähnle, bis 1981 der besser geeignete Triebwagen T 31 ihn ablöste. Nach und nach beraubte man ihn verschiedener Teile wie Motoren, Getriebe und Führerstände, die als Ersatzteile für andere Triebwagen geeignet erschienen. Noch lange nach Abbau der Bahn stand er in Laichingen herum, bis die UEF zur Heimat für das Gefährt wurden. Dabei hat man den T 34 gewendet aufgegleist, die Seite mit dem Gepäckabteil zeigt jetzt Richtung Oppingen. Da der VT als Schlepptriebwagen auch normalspurige Wagen rangiert bzw. auf Rollböcken geschleppt hat, so besaß das Fahrzeug neben dem Mittelpuffer zudem auch Zug- und Stoßeinrichtungen für Regelspurfahrzeuge (Normalspur-Puffer und Zughaken). TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Baujahr. Fabriknummer: Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsfolge: ursprünglich (1A)'(A1)' später (1A)'B' Bauart: VTBPw4 Länge über Puffer: 13.200 mm Treib- und Laufraddurchmesser: 900 mm (neu) Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h Gewicht : 13,8 t Motorleistung: 92 kW (125 PS) Sitzplätze: 33 Quelle: Ulmer Eisenbahnfreunde e.V. (zum Bild)

Karl Sauerbrey 7.11.2021 19:23
Hallo Armin,
der Kesselwagen hat noch eine besondere Geschichte. Ich bin vor einiger Zeit mal in Amstetten beim Albbähnle gewesen, als der Kesselwagen für die optische Renovierung vorbereitet wurde. Der Kesselwagen war einmal ein Wasserwagen, der für die Normalspurdampflok den Wasserwagen angehängt bekam. Für das Befüllen des Wagens war ein Einfüllstutzen angebracht, der zur Erstellung vom Konstrukteur einfach auf den Kessel gemalt war. Ich habe das natürlich gleich fotografisch festgehalten - da jetzt nichts mehr davon zu sehen ist. Ich muss es nur finden...
MfG Karl

185 363-9 mit Seiten-Selbstentladewagen in Geislingen Steige und Schublok 185 175-7 am 26.10.2021. Auch ich stand ungünstig für diesen plötzlich durchfahrenden Zug. Immerhin ist der Zug komplett drauf, wenn auch durch die Brückenstütze unterbrochen. (zum Bild)

Armin Schwarz 7.11.2021 16:20
Hallo Karl,
da hast Du ihn ja auch bekommen...
Ja, er hatte uns sehr überrascht, so standen wir beide nicht gerade günstig.
Liebe Grüße
Armin

139 222-4 Schubhilfe für Kalkzug auf der Geislinger Steige am 15.08.1997. (zum Bild)

Armin Schwarz 7.11.2021 14:26
Hallo Karl,
die Bilder zeigen wunderbar den Wandel der Zeit.
Liebe Grüße
Armin






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