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Kommentare zu Bildern, Seite 9



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CFL 2203, seit kurzem im neuen Farbkleid, hält im Bahnhof Pafendall, auf der Fahrt von Mersch nach Petange, im Anhang die 2201 welche schon seit April 2023 im neuen Farbkleid durch die Landschaft fährt. (Händy Foto Jeanny) 19.12.2023 (zum Bild)

Armin Schwarz 19.12.2023 20:16
Hallo Ihr lieben,
ganz tolle Bilder von den Computermäusen der CFL Série 2200 (Coradia Duplex) in den neuen Farbkleidern.
Ganz liebe Grüße
Armin (auch von Margareta)

Hans und Jeanny De Rond 19.12.2023 21:41
Hallo Armin,
freut uns das die Bilder der Computermäuse gefallen.
Bei der Zugfahrt von Wilwerwiltz nach Luxemburg, sahen wir in Mersch die beiden Computermäuse zur Fahrt nach Petingen bereit stehen,
diese erwarteten wir im Bahnhof Pfaffenthal um sie mal endlich vernünftig ablichten zu können,
die 2201 hatten wir schon einige Male gesehen aber nie um diese vernünftig im Bild festzuhalten.
Nach dem Blick in den Fahrplan, haben wir die Rückfahrt mit dem auch im inneren aufgefrischten Zug,
vom Bahnhof der Stadt Luxemburg bis nach Mersch genossen.

Ja das Datum war ein Tipp Fehler habe ich korrigiert.

Liebe Grüße an Alle
Jeanny und Hans

Stefan Wohlfahrt 20.12.2023 9:37
Hallo ihr beiden,
auch mir gefällt das Bild und damit auch die neue Lackierungsvariante sehr gut.
einen lieben Gruss
Stefan

Hans und Jeanny De Rond 21.12.2023 21:47
Hallo Stefan
Freut uns das die Bilder Dir gefallen, Danke für das Lob,
als wir den Triebzug zum ersten Mal in der neuen Farbgebung gesehen haben,
dachten wir es wären die neuen Triebzüge der BR 2400 bei ihren Testfahrten,
diese fahren noch nicht im Normalbetrieb,
aber dann fanden die 2201 auf der Homepage der Rail.lu in der neuen Farbgebung.
Grüße in die Schweiz
aus dem verregneten Erpeldange
Jeanny und Hans

Ein weiteres Bild der MOB V 121 in Chernex, diesmal quer über die Gleise von Süden her. Ebenfalls ins Bild ragt eine der zahlreichen hier abgestellten MOB GDe 4/4 Serie 6000, die GDe 4/4 6003. Nicht zu sehen ist auf dem Gleis des MOB Tm 2/2 121 und hinter der GDe 4/4 6003 die GDe 4/4 6001, bei welcher bereits die Stromabnehmer demontiert sind. 17. Dezember 2023 (zum Bild)

Armin Schwarz 18.12.2023 13:41
Hallo Stefan,
oh schaden, werden die MOB 6000ter GDe 4/4 leider ausgemustert.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 23.12.2023 7:09
Hallo Armin,
leider ja, bis aus die zwei ex GFM TPF 6005 und 6006, die weitaus weniger Kilometer auf dem Tacho haben als die MOB GDe 4/4 6001- 6004.
einen lieben Gruss
Stefan

Wir erreichen am 15 Mai 2022 mit Bombardier Talent 2 (BR 442) der S-Bahn Rostock nun den Bahnhof Warnemünde, bei der Einfahrt staunen wir schon über das gewaltige Kreuzfahrtschiff NORWEGIAN GETAWAY der US-amerikanischen Reederei Norwegian Cruise Line Corporation Ltd. (NCL), welches beim Warnemünde Cruise Center am Pier 8 vom Warnemünder Passagierkai liegt. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 17.12.2023 10:47
Hallo Armin, schon gewaltig, so ein Schiff! Da wir in Lausanne vor vielen Jahren im Reisezentrum ein Modell eines solchen Schiffes hatten, versuchte ich eine Modellumsetzung die es unter dem folgenden Link zu sehne gibt:
https://www.bahnbilder.de/bild/Modellbahn~Spur+Z~mini-impressionen/649470/weder-rostock-noch-venezia-sondern-nur.html
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 17.12.2023 17:05
Hallo Stefan,
ja Dein Bild mit dem Modell der Costa Luminosa kannte ich ja. Die NORWEGIAN GETAWAY noch wiederum noch um einiges größer. Auch wenn uns diese gewaltigen Schiffe immer wieder faszinieren, bleiben wir viel lieber auf den Schienen.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 18.12.2023 8:32
Hallo Armin,
das beim Modellvergleich gezeigte Schiff ist effektiv deutlich kleiner, aber immer noch recht gross. Grundsätzlich hätte keine Bedenken einer solchen Schifffahrt, aber das Schiff müsste deutlich kleiner sein.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 18.12.2023 12:29
Hallo Stefan,
ja sie sind beide viel zu groß, das (ZDF) „Traumschiff“ hätte da noch die richtige Größe.
Wir hatten vor kurzem einen Bericht im Fernsehen über die gewaltigen Kreuzfahrtschiffe gesehen. Dort wurde u.a. gezeigt: 2012 war auf einem Schiff mit 2.000 Passgieren bei mächtigen Seegang der Antrieb vor Riffen und Inseln vor Norwegen ausgefallen. Eine Evakuierung mit Rettungsbooten oder anderen Schiffen war bei dem Seegang unmöglich, so wurden die Passgieren mit Hubschraubern evakuiert, nach 1,5 Tagen waren gerade mal ca. 500 Passgieren von Bord. Dies dann glücklicherweise der Antrieb wieder lief. Also ist die Sicherheit auf diesen Schiffen auf hoher See doch sehr fraglich. Dazu kommt dann noch die Klimaschädlichkeit.
Liebe Grüße
Armin

Die MBB 99 2322-8 der Mecklenburgischen Bäderbahn Molli am 15 Mai 2022 im Bahnhof Kühlungsborn-West beim Umsetzen. Die 900 mm-Schmalspur-Dampflok der DR-Baureihe 99.32 wurde1932 von O&K - Orenstein & Koppel AG in Berlin-Drewitz unter der Fabriknummer 12401 gebaut und an die DRG - Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft als DR 99 322, für die Bäderbahn Bad Doberan–Kühlungsborn, geliefert. Lebenslauf der Lok: 1932 bis 1970 DRG, DRB bzw. DR 99 322 01.06.1970 Umzeichnung in DR 99 2322-8 01.01.1992 Umzeichnung in DR 099 902-9 01.01.1994 DB 099 902-9 Seit dem 04.10.1995 Mecklenburgische Bäderbahn Molli GmbH, Bad Doberan MBB 99 2322-8 Die Fahrzeuge der Baureihe 99.32 der Deutschen Reichsbahn sind nach den Einheitsgrundsätzen gebaute Schmalspur-Lokomotiven für die Spurweite von 900 mm. Die 1932 für die Bäderbahn Bad Doberan - Kühlungsborn beschafften drei Lokomotiven sind bis heute im Einsatz und werden durch eine 2009 von dem Dampflokwerk Meiningen nachgebaute Lokomotive dabei ergänzt. Das steigende Verkehrsaufkommen auf der Bahnstrecke zwischen Bad Doberan und Kühlungsborn führte die 1923 beschafften Lokomotiven der Baureihe 99.31 an ihre Leistungsgrenze. Die Deutsche Reichsbahn bestellte deshalb bei Orenstein & Koppel drei Lokomotiven der Bauart 1'D1' h2 zur Erweiterung des Fahrzeugparks. Dabei sollte sich das Unternehmen bei der Konstruktion an die Baugrundsätze und Normen der Einheitslokomotiven orientieren. Ursprünglich waren die Lokomotiven im Typen-Programm nicht vorgesehen. Die Verwendung vieler standardisierter Baugruppen erlaubt jedoch die Verwendung des Begriffs Einheitslokomotive. Die drei Lokomotiven wurden 1932 ausgeliefert. Zur Verkürzung der Reisezeit wurden die Fahrzeuge für eine Geschwindigkeit von 50 km/h ausgelegt. Damit sind sie neben der NWE Nr. 21 (HSB 99 6001) die einzigen deutschen Schmalspurdampflokomotiven mit einer solchen Höchstgeschwindigkeit. Mit der Einführung der EDV-Nummern erhielten die Lokomotiven 1970 die neue Loknummern 99 2321-0, 99 2322-8 und 99 2323-6. In der Mitte 1970er Jahre erhielten die 99 2322 und 99 2323 geschweißte Stahlzylinder statt der abgenutzten Graugusszylinder. Bei der 99 2321 erfolgte der Tausch Ende der 1980er Jahre. Mit der Einführung des Nummernschemas der Deutschen Bundesbahn zum 1. Januar 1992 erhielten die Lokomotiven die Betriebsnummern 099 901-1, 099 902-9 und 099 903-7. Mit der Betriebsübernahme der Mecklenburgischen Bäderbahn Molli GmbH & Co. KG zum 1. Oktober 1995 kamen die Lokomotiven zu dieser Gesellschaft und erhielten ihre vorherigen EDV-Nummern zurück. Zwischen 1994 und 1997 wurden alle Lokomotiven im Dampflokwerk Meiningen einer Generalinstandsetzung unterzogen. Dabei erhielten die Lokomotiven geschweißte Kessel, neue Wasserkästen und Radreifen. Bei der Hauptuntersuchung im Zeitraum 2003 bis 2006 erhielten die Lokomotiven neue geschweißte Blechrahmen. An der 99 2322-6 erprobte man von 2003 bis 2006 Rollenachslager. Diese bewährten sich jedoch nicht. Da die noch betriebsfähige Lokomotive der Baureihe 99.33 (99 331) den Anforderungen des Sommerfahrplans nicht gewachsen ist, aber eine weitere leistungsfähige Lok benötigt wurde, entschloss man sich, eine Lokomotive der Baureihe 99.32 auf der Basis der bisherigen konstruktiven Verbesserungen nachzubauen. Die im Dampflokwerk Meiningen hergestellte Lokomotive 99 2324-4 wurde 2009 in Dienst gestellt. Konstruktive Merkmale: Abweichend von den Bauprinzipien der Einheitslokomotiven verfügten die Lokomotiven über einen genieteten Blechrahmen mit Längs- und Querversteifungen statt eines Barrenrahmens. Seit der von 2003 bis 2006 durchgeführten Hauptuntersuchung besitzen die Lokomotiven einen geschweißten Blechrahmen. Der genietete Langkessel besteht aus zwei Schüssen. Der Dampfdom mit dem Schmidt & Wagner-Nassdampfregler sitzt auf dem zweiten Schuss, während der Sandkasten auf dem ersten sitzt. Der für Nass- und Heißdampf getrennte Dampfsammelkasten befindet sich in der Rauchkammer. Beim Rauchrohrüberhitzer verwendet man einen ungewöhnlichen Rohrspiegel. Vier Heizrohren stehen 69 Rauchrohre gegenüber. Die Ackermann-Sicherheitsventile sitzen auf dem Stehkesselscheitel. 1994 bis 1997 erhielten die Lokomotiven neu konstruierte geschweißte Stahlkessel. Das außenliegende waagerecht angeordnete Zweizylinder-Heißdampftriebwerk arbeitet auf die dritte Kuppelachse. Die ursprünglichen Graugusszylinder wurden ab Mitte der 1970er Jahre durch geschweißte Stahlzylinder ersetzt. Die außenliegende Heusinger-Steuerung besitzt eine Kuhnsche Schleife. Die ursprünglichen Regelkolbenschieber wurden später durch Müller-Druckausgleich-Kolbenschieber ersetzt. Heute kommen Trofimoff-Schieber der Bauart Görlitz zur Anwendung. Das Laufwerk ist an vier Punkten abgestützt. Die Blattfederpakete der Kuppelradsätze liegen unterhalb der Achslager. Die Laufradsätze werden oberhalb der Achslager abgefedert. Die Federn der beiden äußeren Radsätze sowie des benachbarten Laufradsatzes sind jeweils durch Ausgleichshebel verbunden. Die Laufradsätze sind als Bisselachsen mit 20 mm Seitenverschiebbarkeit ausgelegt. Die dritte Kuppelachse hat eine Spurkranzschwächung. Als Lokomotivbremse dient eine Knorr-Zweikammer-Druckluftbremse. Alle Kuppelräder werden von vorn gebremst. Die Luftpumpe befindet sich rechts neben der Rauchkammer. Die Luftbehälter befinden sich auf beiden Seiten unter dem hinteren Wasserkasten. Die Borsig-Druckluftsandeinrichtung sandet bei Vorwärtsfahrt die ersten beiden Radsätze und bei Rückwärtsfahrt die zweite und dritte Achse. Zur besseren Sicherung der Zugfahrt verfügten die Maschinen über ein Knorr-Druckluftläutewerk vor dem Schornstein und auf dem Kohlekasten. Wegen Lärmbeschwerden der Anwohner bei der Stadtdurchfahrt von Bad Doberan wurde das hintere Läutewerk später entfernt. Ein Dampfturbogenerator hinter dem Schornstein erzeugt eine Leistung von 5 kW bei 85 V. Die Lokomotive verfügt über eine Dampfheizungsanlage. Das Kesselwasser ist in Wasserkästen vor dem Führerhaus entlang des Langkessels untergebracht. Der Kohlevorrat befindet sich in einem Kohlekasten hinter dem Führerhaus. Auf Grund des eingeschränkten Lichtraumprofils musste der obere Teil des Führerhauses stark abgeschrägt werden. TECHNISCHE DATEN: Anzahl: 4 Hersteller: Orenstein & Koppel, DLW Meiningen Baujahre: 1932, 2008 Bauart: 1’D1’ h2t Gattung: K 46.8 Spurweite: 900 mm Länge über Puffer: 10.595 mm Höhe: 3.400 mm Gesamtradstand: 8.075 mm Leergewicht: 35,15 t Dienstgewicht: 43,68 t Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h Indizierte Leistung: 460 PSi / 338 kW Anfahrzugkraft: 59,33 kN Kuppelraddurchmesser: 1.100 mm Laufraddurchmesser: 550 mm (vorn und hinten) Steuerungsart: Heusinger außenliegend Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 380 mm Kolbenhub: 550 mm Kesselüberdruck: 14 bar Anzahl der Heizrohre: 4 Anzahl der Rauchrohre: 69 Heizrohrlänge: 3.500 mm Rostfläche: 1,60 m² Strahlungsheizfläche: 5,80 m² Rohrheizfläche: 54,74 m² Überhitzerfläche: 30,60 m² Verdampfungsheizfläche: 60,54 m² Wasservorrat: 4,25 m³ Brennstoffvorrat: 1,7 t Kohle Lokbremse: Knorr-Zweikammer-Druckluftbremse Zugheizung: Dampf (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 18.12.2023 8:48
Hallo Armin,
schöne Molli-Bilder! Mir gefallen die trotz der Spurweite recht mächtigen Dampfloks sehr gut.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 18.12.2023 12:14
Hallo Stefan,
danke, es freut mich sehr dass Dir die Bilder gefallen. Mich hat der Molli auch sehr fasziniert auch die schönen recht mächtigen Dampfloks. Aber auch die Fahr mit ihm war eine Faszination.

Die Mecklenburgischen Bäderbahn Molli ist wohl noch eine Bahn die wirtschaftlich gut da steht. So wurde für den Molli neben der neuen im Dampflokwerk Meiningen 2008/2009 hergestellten Lokomotive 99 2324-4, auch 2009 und 2012 je ein neuer Großraumgepäckwagen gebaut.

Liebe Grüße
Armin

Bereits anfangs des Jahres fotografiert und nun noch einmal eine Versuch unternommen: Die MOB V 121 zeigt sich herrlich bunt! Am 27. Juli 1955 von Deutz unter der Fabriknummer 55736 als A6M517R bez. V 22 an die Euskirchener Kreisbahn geliefert, wurde die Lok 1972 auf Normalspur umgebaut und nach dem Kauf durch die MOB 1984 wieder auf Meterspur zurück gebaut. Chernex, den 17. Dezember 2023 (zum Bild)

Armin Schwarz 17.12.2023 17:10
Hallo Stefan,
ein schönes Bild von der MOB V 121, der man noch ansehen kann das sie mal auf Normalspur fuhr. Die Bohrbilder für die Puffer kann man ja noch erkennen.
Liebe Grüße
Armin

Containerlader ULS bei der IVA in Hamburg im Oktober 1979. Ein Vorläufer der BR 690 / 691. (zum Bild)

Armin Schwarz 15.12.2023 17:36
Hallo Karl,
tolle Bilder Umschlaggerät, danke für Einstellen.

Über das Umschlaggerät Lässig/Schwanhäusser - kurz ULS - ist nur wenig bekannt. Zwischen 1979 und 1983 wurden vier dieser selbstfahrenden Container-Umschlaggeräte (Fahrzeug von MaK in Kiel) gebaut und durch die DB getestet. Die Tests verliefen nicht besonders erfolgreich. In der zweiten Hälfte der 1980er Jahre wurden die Fahrzeuge abgestellt. 1994 waren sie noch abgestellt in Lingen vorhanden, wo sie auch verschrottet wurden.

Dieses, das Erste, hatte die Bezeichnung DB 95 11 21 47 001-1.

Hätte würde man über solch ein Gerät bei der großen Menge an Containern wohl gar nicht mehr nachdecken.

Gruß
Armin

Thyssen Nr.184 bei der IVA in Hamburg im Oktober 1979. (zum Bild)

Armin Schwarz 15.12.2023 17:18
Hallo Karl,
das ist die EH 184 der Eisenbahn und Häfen die Eisenbahntransportgesellschaft und Betreiber der Häfen Schwelgern und Walsum-Süd, als Gemeinschaftsbetrieb der Montanindustrie im Ruhrgebiet. Sie betrieb Schienenverkehr u. a. für ThyssenKrupp Steel, Hüttenwerke Krupp Mannesmann, EUROPIPE und ArcelorMittal, innerbetrieblich wie auch den im Großraum Ruhrgebiet.

Was habe ich die Loks immer bewundert, wenn ich bei den Montanbetrieben was, nur fotografiert habe ich sie damals auf den Werksgeländen nie. So zogen diese Loks oft die Torpedopfannenwagen mit dem flüssigen Rohstahl, oder die Schlackenwagen.

Übrigens die Loks waren Zweikraftloks vom Typ Henschel EDE 1000/500, sie hatten unter Fahrdraht eine Leistung am Rad von 1.000 kW (1.360 PS) und mit Dieselantrieb (dieselelektrisch) 500 kW (680 PS), daher auch die Typenbezeichnung.

TECHNISCH DATEN:
Hersteller: Henschel (elektrischer Teil BBC)
Stückzahl: 6 (Baujahr 1977)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: B'B'
Länge über Puffer: 15.000 mm
Drehzapfenabstand: 7.200 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm
Treibraddurchmesser: 1.100 mm (neu)
Dienstgewicht: 100 t
Achslast: 25 t
Anfahrzugkraft: 330 kN / 33 t (dauernd)
Dauerleistung unter Fahrdraht: 4 x 250 kW = 1.000 kW (am Rad)
Stromsystem (Thyssen Werksgleise) : 600 V DC (Gleichstrom)
Anzahl der Fahrmotoren: 4
Antrieb: Drehstrom-Asynchronfahrmotoren

Gruß
Armin

Thyssen Diesellok Nr.6409 bei der IVA in Hamburg im Oktober 1979. (zum Bild)

Armin Schwarz 15.12.2023 16:27
Hallo Karl,
wieder ganz tolle Bilder von der IVA 79 in Hamburg.

Ich habe mal ein wenig gesucht. Die 24 dieser schmalspurigen (1.000 mm) Lok TRC 6401-6424 wurden 1979 von Thyssen-Henschel in Kassel gebaut und als TRC 6401-6424 an die Tanzania Railways Corporation geliefert. Die Rangier- und Streckenlokomotiven der Klasse 64 mit diesel-hydraulischer Kraftübertragung hatten die Achsfolge B'B', waren 11 m lang und erreichten eine Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h.

Übrigens:1976 über Thyssen die Rheinstahl AG und somit auch das Lokomotiv-Werk in Kassel, aber 1990 entstand dann ABB Henschel und später 1996 der Name Henschel als Fahrzeugproduzent endgültig nun lief der Schienenfahrzeugbau lief der Bezeichnung ADtranz, 2001 dann Bombardier Transportation und seit 2021 wurde es wiederum in Alstom eingegliedert.

Liebe Grüße
Armin

Der "Kleber-Express" verband von 1954 bis 2003 München mit Freiburg und dies auf Nebenbahnen quer durch Bayern und Baden-Würtemberg. Mit einem Kollegen machten wir uns im Oktober 2001 auch mit diesem Zug zu fahren und da man damals noch die Fenster öffnen konnte entstand die nun folgenden Bilder, wobei der Kleber Express (dummerweise) nicht fotografiert wurde... In Kaufering steht der DB 627 105-8. Analogbild aus dem Jahre 2001 (zum Bild)

Armin Schwarz 14.12.2023 15:46
Hallo Stefan,
tolle Bilder von Deiner Tour mit dem Kleber-Express.
Ja, schade dass Du den Zug selbst nicht fotografiert hast, aber zu Analogzeiten war man halt sparsam mit dem andrücken und von BB konnten wir auch noch nichts lernen. Wobei damals so langsam die Digitalfotografie begann.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 15.12.2023 7:40
Hallo Armin,
danke für deinen Kommentar. Ich habe keine Ahnung, weshalb mir nicht die Idee kam den Kleben Express zu fotografieren. Ob es bei der abfahrt in München zu dunkel war? Oder wohl, eher nachvollziehbar, der Zug aus 218 und "Silberlingen" optisch sich kaum von andern Zügen unterschied.
einen lieben Gruss
Stefan

DR 250 094-0 (später 155 DB) bei der IVA in Hamburg im Oktober 1979. (zum Bild)

Armin Schwarz 14.12.2023 15:46
Hallo Karl,
ganz tolle und wunderbare Bilder von der Internationale Verkehrsausstellung IVA 1979 in Hamburg. Als Nachfolger kann man ja die seit 1996 alle zwei Jahre in Berlin stattfindende InnoTrans sehen.
Wär hatte damals gedacht das die hier zusehende DR 250 094-0 vierzehn Jahre später zur DB 155 094-6 wurde, bzw. 10 Jahre später die Mauer fiel.
Liebe Grüße
Armin

Dampflok "Genf" Nr.28, Baujahr 1858, LüP 10,941 m, 46,7 t, Vmax 60 km/h im Verkehrshaus Luzern am 23.08.1979. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 12.12.2023 11:47
Hallo Karl,
die "GENF" ist zwar im Verkehrshaus im Museum, aber scheinbar noch einsatzbereit und kommt hin und wieder zum Einsatz und ist wohl eine der ältesten Loks überhaupt.
einen lieben Gruss
Stefan

Karl Sauerbrey 12.12.2023 12:15
Hallo Stefan,
zum Zeitpunkt der Aufnahme 1979 war die Lok nicht betriebsbereit. Diese wurde zu einem späteren Zeitpunkt, für ein Jubiläum betriebsbereit wieder aufgearbeitet. Mir ist der aktuelle Stand leider nicht bekannt.
Danke für Dein Interesse und Kommentar.
MfG Karl

BTB De 2/2 Nr.2 Inbetriebnahme 1898, LüP 7,80 m, 30 t, 300 PS, Vmax 50 km/h, im Verkehrshaus Luzern am 23.08.1979. (zum Bild)

Armin Schwarz 11.12.2023 18:10
Hallo Karl,
ein tolles Bild von der BTB De 2/2 Nr.2 im Verkehrshaus Luzern.
die Nr. 1 steht ja in der Lokwelt Freilassing.
Liebe Grüße
Armin

Karl Sauerbrey 12.12.2023 11:13
Hallo Armin,
danke für deinen Kommentar. Das Foto im Verkehrshaus Luzern hatte ich noch mit Diafilm aufgenommen und aufwendig aufgearbeitet, mit mäßigem Erfolg - immerhin ist das Dia jetzt 44 Jahre alt.
MfG Karl






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