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Bild-Kommentare von Stefan Wohlfahrt, Seite 25



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La DER de la Saison! (Saisonabschlussfeier der Blonay-Chamby Bahn 2022) - Die LEB G 3/3 (Baujahr 1890) darf als erste ins "BW" um Kohle und Wasser aufzufüllen. 29. Okt. 2022 (zum Bild)

Armin Schwarz 4.6.2023 22:03 4.6.2023 22:03
Ein wunderschönes Bild von der Saisonabschlussfeier, Stefan.

Übrigens rechts der gedeckte Güterwagen K 87 fuhr früher auf der Aigle–Leysin-Bahn (AL).

Das blau-weiße Signal rechts ist mir am Samstag auch aufgefallen, was das für ein Formsignal? Ist mir einfach noch unbekannt.

Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 5.6.2023 18:31 5.6.2023 18:31
Hallo Armin,
danke für deinen Kommentar und Hinweis, letzters habe ich gerade eben auf einem deiner Bilder festgestellt.
einen lieben Gruss
Stefan

Der wunderschön aufgearbeitete zweiachsige 3.Klasse Abteilwagen mit Gepäckabteil CF² 21 der Aigle–Leysin-Bahn (AL), seit 1973 bei der Museumsbahn Blonay–Chamby hier am 27. Mai 2023 im Museum Chaulin. Der Wagen wurde 1900 von SIG (Schweizerische Industrie-Gesellschaft) in Neuhausen am Rheinfall gebaut und an die Aigle–Leysin-Bahn (AL) geliefert. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Anzahl der Achsen: 2 (jeweils mit Bremszahnrad) Länge über Kupplung: 5.600 mm Länge des Wagenkastens: 4.980 mm Breite: 2.100 mm Achsabstand: 2.200 mm Eigengewicht: 4.100 kg Sitzplätze: 20 (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 5.6.2023 18:29 5.6.2023 18:29
Hallo Armin,
man staunt immer wieder, was vor Jahren für "Kunstwerke" geschaffen wurden; und dankt natürlich der B-C für die Aufarbeitung und Bewahrung dieser Schätze!
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 9.6.2023 21:14 9.6.2023 21:14
Hallo Stefan,
das sehe ich auch so, einfach eine tolle Museumsbahn.
Liebe Grüße
Armin

Der AL Regionalzug von Leysin nach Aigle fährt am 28. Mai 2023 (hier als Straßenbahn) durch Altstadt und erreicht bald den Bahnhof Aigle. Der Zug besteht aus dem führenden Steuerwagen AL Bt 351 „Aigle“ und dem Triebwagen AL BDeh 4/4 302 „Leysin“, beide sind noch im ursprünglichen Anstrich der AL (es sind auch die einzigen). In Aigle (Waadt) gibt es gleich drei Schmalspurbahnen, die seit 1999 in die Transports Publics du Chablais (TPC) fusioniert worden sind, so machten wir auf unserer Rückreise hier mal einen kurzen Zwischenhalt. Die Schmalspurbahnen sind die Aigle–Ollon–Monthey–Champéry-Bahn (AOMC), die Aigle–Sépey–Diablerets-Bahn (ASD), seit dem 22. Dezember 1913 und die Aigle–Leysin-Bahn (AL). Die Chemin de fer Aigle–Leysin (AL), deutsch Aigle-Leysin-Bahn, war eine Eisenbahngesellschaft im Schweizer Kanton Waadt. Ihre von 1900 bis 1916 eröffnete 6,2 Kilometer lange Strecke führt von Aigle im Rhonetal hinauf nach Leysin-Grand Hôtel. Die gemischte Zahnradbahn in der Spurweite 1.000 mm (Meterspur) mit dem System Abt wird seit der Betriebsaufnahme elektrisch betrieben. Im Jahr 1999 fusionierte die AL zu den Transports Publics du Chablais (TPC). Die Bahnstrecke Aigle–Leysin hat ihren Ausgangspunkt vor dem SBB-Bahnhof und führt als Straßenbahn auf der Rue de la Gare (Bahnhofstraße), der Avenue des Ormonts und über die Grande Eau zum Kopfbahnhof Aigle-Dépôt. Dort ändern die Züge die Fahrtrichtung, damit das Triebfahrzeug für die anschließende Bergfahrt am Ende des Zuges eingereiht ist. Im Keilbahnhof Aigle-Dépôt beginnt der 5,3 Kilometer lange und bis zu 230 Promille steile Zahnstangenabschnitt. Zunächst führt er durch die Rebberge und bietet den Fahrgästen einen Ausblick auf das Rhonetal. Bei der Haltestelle Pont-de-Drapel wechselt die Vegetation und das Trassee befindet sich nun im Wald. Der Zug erreicht eine Waldlichtung mit dem Bahnhof Rennaz (Leysin), wo er sich in der Regel mit dem Gegenzug kreuzt. Die Strecke führt weiter durch Wald und den 154 Meter langen Tunnel Rennaz. Ab rund 1.200 Meter über Meer fährt die Zahnradbahn durch Weiden und erreicht nach kurzer Zeit den Bahnhof Leysin-Village (Leysin-Dorf). Hier beginnt der Doppelspurabschnitt mit der 128 Meter langen Brücke Leysin nach Leysin-Feydey. Nach dem 287 Meter langen Kehrtunnel Leysin erreicht die Strecke, immer noch mit Zahnstange versehen, den Endpunkt Leysin-Grand Hôtel. Die Triebwagen und Steuerwagen BDeh 4/4 301–302 und Bt 351–352 wurden 1966 von SIG/SAAS gebaut. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Fahrleitungsspannung: 1.500 V = Triebwagen: BDeh 4/4 301-302 Zahnstangensystem: Abt Achsfolge: Bo'zz Bo'zz Länge über Puffer: 16.100 mm Drehzapfenanstand: 9.540 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.460 mm Leistung: 596 kW (808 PS) Treibraddurchmesser: 840 mm (neu) Zahnrad-Teilkreisdurchmesser: 650 Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h Übersetzung: 1:12,2 Gewicht: 33.0 t Sitzplätze: 48 Max. Ladegewicht: 1,5 t Steuerwagen Bt 351–352 Anzahl der Achsen: 4 Gewicht: 11.0 t Sitzplätze: 48 (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 5.6.2023 18:26 5.6.2023 18:26
Herrliche Bilder aus Aigle, Armin!
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 9.6.2023 21:13 9.6.2023 21:13
Danke Stefan,
es freut mich sehr dass sie Dir gefallen. Uns hat Aigle einfach schon zu einem Wiederbesuch eingeladen.
Liebe Grüße
Armin

Die Hippsche Wendescheibe der Museumsbahn Blonay–Chamby als Einfahrtsignal zum Bahnhof Blonay, wir sind hier am 27.05.2023 mit der G 3/3 LEB N° 5 "Bercher" unterwegs und erreichen bald den Bahnhof Blonay. Auch wenn ich hier die Drehung in drei Bildern fotografiert habe, so hat die Hippsche Wendescheibe nur zwei signalisierende Stellungen „Fahrt frei“ (linkes Bild) zu „Halt“ (rechtes Bild), das mittlere Bild zeigt eigentlich die Rückseite (in Grundstellung Halt). Zum Wechsel von der einen in die andere Signallage drehte sich die Scheibe einmal um 90°, das andere Mal um 270° in gleicher Richtung. Die Zusatzscheibchen sollen nicht nur das Erkennen des offenen Signales erleichtert haben, sondern auch die Drehung der großen Scheibe, selbst bei Sturm. Die Hippsche Wendescheibe, ist ein historisches Eisenbahnsignal. Das automatische und visuelle Signal diente als Vor- und Hauptsignal. Dieser Signaltyp wurde vom dem in Blaubeuren (Württemberg) geboren Erfinder und Uhrmacher Matthäus Hipp entwickelt und erstmals 1862 in Winterthur angewendet. Das Signal ist nach ihm benannt und war lange vor den Flügelsignalen in Gebrauch. Die hippsche Wendescheibe ist auf einer hohlen Gusssäule montiert. Diese trägt eine zirka 1 m große Blechscheibe. Die Vorderseite („Halt“) ist rot mit weißem Diagonalbalken, die Rückseite ist weiß mit schwarzem Diagonalbalken. Unterhalb der großen Scheibe und im rechten Winkel dazu angeordnet sind zwei kleine weiße Scheiben oder Flügel montiert. Sie sind beidseitig weiss mit je einem schwarzen Diagonalstrich. Die Scheibe ist drehbar und zeigt dem heranfahrenden Zug entweder die rote Tafel, welche „Halt“ signalisiert, oder die beiden weißen Flügel, die „Fahrt frei“ erlauben. Die kleinen Flügel-Scheiben dienen in erster Linie dem Ausgleich der Windkräfte, was die nötige Stellkraft reduziert. Die kleinen Flügel haben daneben den Vorzug, ein positives Fahrsignal zu zeigen. Die Signale wurden früher in Fahrtrichtung rechts des Gleises angeordnet. Ab 1930 aufgestellte Signale stehen links. Der Antrieb funktioniert über ein Gewicht im Signalmast, welches nach ca. 200 Scheibenumdrehungen wieder aufgezogen werden muss. Das Signal wird mit Strom aus einer Batterie elektromagnetisch ausgelöst (elektrischer Schwachstromimpuls) und arbeitet bei Sturm und im Winter zuverlässiger als Wendescheiben, die mit Drahtzügen bedient werden. Der Stromimpuls löst die Drehung der Scheibe immer im Uhrzeigersinn aus. Bemerkenswert ist auch, dass die hippschen Wendescheiben von Anfang an mit einer elektrischen Rückmeldung der Signalstellung zur auslösenden Station ausgestattet waren. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 2.6.2023 7:15 2.6.2023 7:15
Hallo Armin,
besser kann man die Hippsche Wendescheibe wohl kaum präsentieren!
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 2.6.2023 20:19 2.6.2023 20:19
Oh danke für Lob Stefan, es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Pfingsten 2023 (Samstag 27. bis Montag 29. Mai 2023) fand bei der Museumsbahn Blonay–Chamby das Schweizer Dampffestival 2023 / Festival suisse de la Vapeur 2023 statt. Die grandiose ehemalige Berninabahn RhB Ge 4/4 81 der Museumsbahn Blonay–Chamby, ex RhB Ge 4/4 181, ex BB Ge 4/4 81, ex BB Ge 6/6 81, am 27. Mai 2023 beim Umsetzen im Bahnhof Blonay, sie war führte den ersten Zuglauf des Tages. Eigentlich da die Lokomotive ein kleines Gepäckabteil und sechs Achsen besitzt, müsste sie als Triebwagen De 4/6 bzw. Fe 4/6 (ex Fe 6/8) klassifiziert sein, aber die Berninabahn und später die RhB wollten sie als Lokomotive und nicht als Triebwagen klassifizieren. Die Ge 4/4 81war ursprünglich eine sechsachsige Elektrolokomotive (Ge 6/6) der ehemaligen Berninabahn (BB), welche 1943 in der Rhätischen Bahn (RhB) aufging. Als Einzelstück wurde sie von der Schweizerischen Lokomotivfabrik in Winterthur (SLM) mit elektrischer Ausrüstung von Brown, Boveri & Cie. (BBC) hergestellt und 1916 abgeliefert. Als schmalspurige Elektrolokomotive mit sechs angetriebenen Achsen erhielt sie die Bauartbezeichnung Ge 6/6 und die Betriebsnummer 81, bereits 1929 wurde sie bei der SLM in Winterthur zur BB Ge 4/4 81 umgebaut. Die damals rasche Verkehrszunahme verlangte nach einer eigenen Lokomotive für den schweren Verkehr. Mit einem Gewicht von 45 Tonnen, verteilt auf ursprünglich sechs Antriebsachsen und zwei kleine Achsen für den Hilfsrahmen des Bremsgestells mit der elektromagnetischen Schienenbremse, und vier Fahrmotoren galt sie damals als stärkste meterspurige Lokomotive Europas. Je zwei Motoren waren in einem Drehgestellrahmen fest verschraubt, die Kraftübertragung erfolgte von der Motorwelle zunächst auf eine Vorgelegewelle. Die beiden Vorgelegewellen und die mittlere Triebachse jedes Drehgestells waren mit einem Dreiecksrahmen verbunden. Die äußeren Achsen wurden mittels Kuppelstangen angetrieben. Diese Anordnung bewährte sich nicht. Es ist überliefert, dass eine Dreieckskuppelstange in voller Fahrt nach Bruch der Kurbeln durch das Dach geschleudert wurde. Umbau zur Ge 4/4 81: 1929 wurde die Lok von der Achsfolge C’C’ auf die Achsfolge B’B’, beim Hersteller SLM in Winterthur, umgebaut. Durch den Umbau sollte die Leistung der Lok für geplante Express-Züge erhöht werden. Die mittlere Achse jedes Drehgestells wurde durch eine Blindwelle ersetzt. Die Kraftübertragung von den Motoren her erfolgt neu durch ein Getriebe. Die Triebachsen werden durch Schlitzkuppelstangen angetrieben. Beim Umbau wurde die Lok auf die bevorstehende Spannungserhöhung von 750 Volt auf 1000 Volt vorbereitet. Dadurch konnte die Leistung von 960 PS auf 1040 PS gesteigert werden. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit wurde von 50 km/h auf 45 km/h gesenkt. Als Besonderheit besitzt die Lokomotive einen mit zwei Achsen ausgerüsteten Hilfsrahmen für die aus der Fahrleitung gespeiste elektromagnetische Schienenbremse. Infolge dieses Hilfsrahmens hätte die Lokomotive korrekterweise die Achsfolge B’2’B’, ursprünglich C’2’C’. Die Bauartbezeichnung einschließlich des Bremsgestells würde Ge 4/6 (beziehungsweise früher Ge 6/8) lauten, unter Berücksichtigung des Gepäckabteils De 4/6 (früher Fe 4/6 beziehungsweise Fe 6/8). Bei der Rh B - Rhätischen Bahn erhielt die Lokomotive 1961 die Betriebsnummer 181. 1970 wurde sie ausgemustert und kam zur Museumsbahn Blonay–Chamby (BC), wo sie anfänglich regelmäßig eingesetzt wurde. Ab 1990 verhinderte ein Schaden an der elektrischen Ausrüstung die weitere Nutzung. Erst 2008 konnte die Lokomotive mit Hilfe eines Sponsors so weit aufgearbeitet werden, dass sie seither wieder eingesetzt werden kann. Am 23. August 2021 wurde die Lok auf der Straße nach Landquart überführt, damit sie Anfang Oktober bei Sonderfahrten auf der Berninabahn eingesetzt werden konnte. Nachdem die BC und der Club 1889, der in Samedan historische Fahrzeuge der RhB erhält, die Lokomotive für den Einsatz am Bernina angepasst haben, zog die Lokomotive im Februar 2022 aus eigener Kraft einen Extrazug von St. Moritz zur Station Alp Grüm (2.091 m.ü.M.). In Folge wurde die Maschine für weitere Sonderfahrten auf ihrer ehemaligen Stammstrecke eingesetzt und kehrte erst im Oktober 2022 wieder zur Museumsbahn BC zurück. TECHNISCHE DATEN der Ge 4/4 81 (Ge 4/6): Betriebsnummern: BB 81 / RhB 81 / RhB 181 Gebaute Anzahl: 1 (Eizelstück) Hersteller mecha. Teil: Schweizerischen Lokomotivfabrik in Winterthur (SLM) Elektrischer Ausrüstung: Brown, Boveri & Cie., Münchenstein (BBC) Inbetriebsetzung: 1916 (1929 Umbau von der Ge 6/6 zur Ge 4/4) Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsanordnung: B’B’, ursprünglich C’C’ Länge über Puffer: 13.900 mm Höhe über S.o.K.: 3.840 mm (abgesenkter Stromabnehmer) / 6.250 mm gehoben Drehzapfenabstand: 7.560 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.100 mm (Achse/Motor/Achse 1.150 / 950 mm) Treibraddurchmesser: 855 mm (neu) Achsabstand im Bremswagen: 1.360 mm Laufraddurchmesser im Bremsgestell: 280 mm (neu) Dienstgewicht: 46,0 t Höchstgeschwindigkeit: 45km/h (anfänglich 50 km/h) Dauerleistung: 708 kW (4 x 177 kW) / 962 PS (urspr. 455 kW / 620 PS) Anfahrzugkraft: 14.500 kg Getriebeübersetzung: 1:4.28 Stromsystem: 900 V DC (Gleichstrom) Stromübertragung: 2 Stromabnehmer Anzahl der Fahrmotoren: 4 Antrieb: elektrisch Bremse: Vakuumbremse, elektrische Widerstandsbremse, Magnetschienenbremsen (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 1.6.2023 9:52 1.6.2023 9:52
Hallo Armin,
sehr schön! Ich denke, die Lok hat dich ebenso fasziniert wie mich.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 1.6.2023 18:35 1.6.2023 18:35
Hallo Stefan,
danke es freut mich sehr dass es dir gefällt.
Ja, die BB Ge 4/4 fasziniert mich ebenso wie Dich, kann man auch an der Beschreibung erkennen.
Übrigens sie war es auch die uns nach Chaulin hochzog.
Liebe Grüße
Armin

Bahnhofsimpression im Bahnhof Domodossola am 25. Mai 2023. Da wo wir sehr gerne den Caffè espresso genießen, am Bahnsteig 1. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 31.5.2023 6:51 31.5.2023 6:51
Hallo Armin,
der Café in Domodossola ist wirklich gut!
einen lieben Gruss
Stefan

Die Bernina Bahn RhB Ge 4/4 81 der Blonay-Chamby Bahn ist mit ihrem recht gut besetzten Riviera Belle Epoque Zug von Chaulin auf dem Weg von Chaulin nach Vevey und wartet in St-Légier Gare auf den Gegenzug. 28. Mai 2023 (zum Bild)

Armin Schwarz 29.5.2023 11:36 29.5.2023 11:36
Hallo Stefan,
wunderschönes Bild. Ja ich hatte gesehen das zum Tagesabschuss noch ein Riviera Belle Epoque nach Vevey hinab und wieder hinauf fuhr.

Dann hattest Du aber auch einen sehr langen Tag mit der Museumsbahn Blonay–Chamby. Der Zug am Morgen war auch sehr gut gefüllt, so war es wohl auch am Sonntag oben gefüllter, als bei uns am Samstag.

Übrigens, eigentlich müsste die Ge 4/4 81, ja, da mit Gepäckabteil und mit sechs Achsen, De 4/6 (früher Fe 4/6) heißen.

Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 29.5.2023 19:20 29.5.2023 19:20
Hallo Armin,
ich war gestern erst am Nachmittag dort, und es ging recht gut zum fotografieren.
Was die Bezeichnung angeht, die ok hatte führe sogar noch zwei Triebachsen mehr...
einen lieben Gruss
Stefan

Das traditionelle Festival Suisse de la vapeur / Schweizer Dampffestival 2023 der Blonay Chamby Bahn bietet neben viel Dampf auch die eine oder andere elektrische Leistung, dieses Jahr zum Beispiel die hier zu sehende Bernina Bahn RhB Ge 4/4 81 bei der Ankunft in Chaulin. Im Vordergrund wird die aus Vevey eingetroffen SEG G 2x2/2 105 mit Wasser und Kohle versorgt. 29. Mai 2023 (zum Bild)

Armin Schwarz 29.5.2023 18:35 29.5.2023 18:35
Wunderschön!!!
Meine Bilder brauchen noch etwas Zeit, sind nicht mal alle von der Kamera geladen;-)
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 29.5.2023 19:08 29.5.2023 19:08
Hallo Armin,
gut Ding will Weile haben, aber auf dich - jedenfalls zum Teil - ist der Ausspruch beim Abe 4/4 I mit Ge 4/45 81 Bild gemünzt, dass Dampflok Bilder noch folgen werden.
einen lieben Gruss
Stefan

Festival Suisse de la vapeur / Schweizer Dampffestival 2023 der Blonay-Chamby Bahn: doch die grosse Überraschung war der RhB Bernina Bahn ABe 4/4 I 35 der sich nach seiner sehr gelungen Aufarbeitung praktisch "Fabrikneu" zeigt und von der B-C perfekt organisiert, sich in Chaulin zum ungestörten Fotografieren präsentiert. 29. Mai 2023 (zum Bild)

Armin Schwarz 29.5.2023 18:37 29.5.2023 18:37
Ja, wunderschön gewarden, aber auch das Bild von ihm.
Bei mir stand er nur ich der Halle.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 29.5.2023 19:05 29.5.2023 19:05
Hallo Armin,
Ja, er ist wunderschön geworden! Aber ich glaube, er wurde nur für diesen kurzen Moment in die aus der Halle in die Sonne gefahren.
Dann wurde "grossräumig" der Zutritt verwehrt, dass alle in bestem Abstand fotografieren konnten, später noch die Ge 4/4 81 dazu gestellt.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 29.5.2023 20:24 29.5.2023 20:24
Hallo Stefan,
das war auch dann gut so.
Selbst am Samstag wo etwas weniger los war, hatte ich so meine Probleme mit so machen Fotografen. Da hält man sich zurück damit sie ihr Bild machen können, und mir laufen sie später immer ins Bild. Oder in Blonay stehe ich neben anderen Fotografen, um den einfahrenden Zug zu fotografieren, zwei weitere meinen sie müssten was näher heran und stellen sich uns in den Weg....
Liebe Grüße
Armin

01 1066 mit D-Zug bei der Parade 150 Jahre Deutsche Eisenbahn in Nürnberg am 14.09.1985. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 26.5.2023 9:07 26.5.2023 9:07
Hallo Karl,
ein herrliches Bild mit den Formsignalen!
einen lieben Gruss
Stefan

Karl Sauerbrey 26.5.2023 10:57 26.5.2023 10:57
Hallo Stefan,
vielen Dank für den Kommentar. Diesen Standort habe ich der 120 001 zu verdanken, die noch vor Beginn der Veranstaltung die Oberleitung herunter gerissen hatte und in der Notpause haben wir die Tribünenplätze verlassen, die uns sonst nur Bilder mit Köpfen usw. bescheert hätten. Zusätzlich hatten wir noch Glück, das wir uns zu einer Person der DB Bildstelle gesellt hatten. Zu dieser Stelle kam nämlich die Bahnpolizei und hat die Leute dort verscheucht. Der Herr von der DB-Bildstelle hat sich ausgewiesen und uns als: "die gehören dazu" diesen Standort ermöglicht.
P.S. Der nächste Zug, der vor die Zuschauerbühnen fährt ist der TEE 601.
Einen lieben Gruß
Karl

Stefan Wohlfahrt 28.5.2023 20:06 28.5.2023 20:06
Hallo Karl,
manchmal braucht es einfach etwas Glück!
einen lieben Gruss
Stefan

Karl Sauerbrey 5.7.2023 20:52 5.7.2023 20:52
Programm Punkt 8.8 Schnellzug der 60er Jahre mit 01 1066 und vier 26,4 m-Wagen: Dm 60 (grün), BRym-51 (grün-rot); Am 54 (blau) und BM 54 (grün).

Gestern und HEUTE - Heute muss der Auslösezeitpunkt schon stimmen, will man die Front des Zuges nicht von einem der zahlreichen massigen Masten verdeckt bekommen, wie dies Bild eines Richtung Bellinzona fahrenden, aus zwei TILO RABe 524 Triebzügen bestehenden TILO Zuges zeigt. 26. April 2023 (zum Bild)

Armin Schwarz 17.5.2023 21:04 17.5.2023 21:04
Hallo Stefan,
ja, der Abstand der Masten ist hier sehr klein und sehr schlecht für uns Fotografen. Die Seite hat man wohl gewählt, damit die Fahrgäste freie Sicht auf den Lago Maggiore haben.

In einem Bericht über die Berninabahn habe ich mal gesehen, wie man mit Bedacht die Masten gesetzt hat, damit die Fahrgäste immer freie Sicht auf schönere und eindrücklichere Seite haben.

Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 18.5.2023 16:14 18.5.2023 16:14
Hallo Armin,
da zeigt sich die RhB sehr vorbildlich und Kundenfreundlich. Gerade unsinnig ist es, "Fensterplätze" dort zu installieren, wo es gar kein Fenster gibt.
einen lieben Gruss
Stefan

Ein "Hamster" der BR 442 ist an der Mosel bei Kattens unterwegs. 21. Juni 2014 (zum Bild)

Armin Schwarz 18.5.2023 11:28 18.5.2023 11:28
Hallo Stefan,
ja da werden wunderschöne gemeinsame Erinnerungen wach.
Aber der kurze Triebzug ist doch eher ein kurzer „Hamster“ der BR 442 und kein "Babyquietschie".
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 18.5.2023 16:08 18.5.2023 16:08
Hallo Armin,
das Erinnerungen wecken ist gelungen, das betitlen des Triebzugs leider nicht...
Danke für deinen Hinweis, ich habe den Text korrigiert. Die 426 habe ich ja kürzlich bei Bietingen "verabschiedet".
einen lieben Gruss
Stefan

Am späten Vormittag säuselt die BFD HG 3/4 N° 3 im "BW Chaulin" leise vor sich hin, nach der Mittagspause wird die Lok den ersten Dampfzug der Saison nach Blonay bespannen. 6. Mai 2023 (zum Bild)

Armin Schwarz 7.5.2023 17:50 7.5.2023 17:50
Ganz wundervoll!!!
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 14.5.2023 7:12 14.5.2023 7:12
Hallo Armin,
Bilder dieser Art sind aus Sicherheitsgründen natürlich nur bei einer Museumsbahn möglich.
Danke für deinen Kommentar.
einen lieben Gruss
Stefan

Die BFD HG 3/4 N° 3 im "BW Chaulin". Rechts im Bild: Mitarbeiter von RAIL ONE, es war äusserst eindrücklich wie RAIL ONE diskret, im Hintergrund ohne das Publikum zu stören die BC filmte. Grund genug, hin und wieder RAIL ONE im Internet anzuschauen... 6. Mai 2023 (zum Bild)

Armin Schwarz 7.5.2023 17:54 7.5.2023 17:54
Hallo Stefan,
wunderbare und eindrückliche Bilder von der B-C.
Es wird wieder Zeit für einen Besuch dort.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 14.5.2023 7:11 14.5.2023 7:11
Hallo Armin,
danke für deinen Kommentar; es freut mich wenn die Bilder einladend wirken.
einen lieben Gruss
Stefan

Der SBB Giruno RABe 501 007"URI" ist als EC 307 von Zürich nach Bologna unterwegs verlässt Parma. 13. März 2023 (zum Bild)

Armin Schwarz 2.5.2023 19:06 2.5.2023 19:06
Hallo Stefan,
ganz tolle und schöne Bilder aus Parma.
Sehr schön und interessant zuwiesen das die SBB von Zürich bis Bologna fährt.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 5.5.2023 13:31 5.5.2023 13:31
Hallo Armin,
danke für deinen Kommentar. Ja es verkehren ab Zürich Züge nach Genova, Bologna und Venezia, meist unter Umgehung von Milano Centrale und zumindest jener nach Bologna ist leider nicht sehr schnell unterwegs. Zudem würde meiner Ansicht nach Firenze (one Juli/August) und Rimini (Juli/August) als Reiseziel wohl mehr Kunden anlocken.
einen lieben Gruss
Stefan

Spieglein an der Wand, wer ist der schönste im Land.... Im Bahnhof Roma Termini stehen am 13.07.2022, hinten der ETR.600.11 als Trenitalia Frecciargento (in Frecciarossa Lackierung) nach Trieste Centrale und vorne der ETR.400.13 als Frecciarossa 1000 nach Napoli Centrale. In dieser Frecciarossa Lackierung gefällt mir der ETR 600 bald besser als der ETR 400. Wobei der ETR 400 mit einer Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h, anstatt der 250 km/h des ETR 600, der schnellere ist. Wobei mir hier nicht ganz klar ist warum der ETR 600 hier nun die Frecciarossa Lackierung hat, denn die Lackierung zeigte die möglichen Höchstgeschwindigkeiten an. Le Frecce („die Pfeile“) bezeichnet drei italienische Zuggattungen von Hochgeschwindigkeitszügen, die aus der Marke Eurostar Italia hervorgegangen sind. Betreiber ist die staatliche Trenitalia (zur Gruppo FS). Die einzelnen Zuggattungen sind: Frecciarossa („roter Pfeil“) ist eine Zuggattung für Züge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h. Eingesetzt werden ETR 400 (als Frecciarossa 1000) und ETR 500. Frecciargento („silberner Pfeil“) ist eine Zuggattung für Züge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Eingesetzt werden Pendolino-Züge der dritten (ETR 485) und vierten (ETR 600, ETR 610) Generation, sowie der gebraucht erworbene ETR 700. Frecciabianca („weißer Pfeil“) ist eine Zuggattung für Züge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h, die nur im italienischen Gleichspannungsnetz verkehren. Die Züge werden mit Pendolino-Garnituren ETR 460, ETR 463 oder ETR 470 betrieben. Auf anderen Linien werden Triebköpfe der ersten Serie der ETR 500 oder Elektrolokomotiven des Typs E 402B mit IC-Großraumwagen eingesetzt. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 30.4.2023 16:10 30.4.2023 16:10
Hallo Armin,
so von der Seite betrachtet gefällt die "Frecciarossa"-Lackieurng des ETR 600 schon sehr gut; zudem zeigt die Aufnahme doch eine gewisse Formähnlichkeit mit dem ETR 400.

"Wobei mir hier nicht ganz klar ist warum der ETR 600 hier nun die Frecciarossa Lackierung hat, denn die Lackierung zeigte die möglichen Höchstgeschwindigkeiten an" - nun die drei Frecce sollen alle zu Frecciarossa werden.

einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 30.4.2023 20:43 30.4.2023 20:43
Hallo Stefan,
danke für Deinen Kommentar.
Ich denke nun bekommen alle Züge über 200 km/h bekommen nun die "Frecciarossa"-Lackierung die ETR 500 und 700 konnte ich auch schon so sehen. Im Fahrplan und der App unterscheidet die Trenitalia dann nur zwischen Frecciarossa und Frecciarossa1000 (ETR 400). Die Klassifizierungen/Einteilungen "Frecciargento“ und Frecciabianca wird es wohl nicht mehr geben. Die ETR 610 Züge nach der Schweiz und Deutschland werden ja eh als EC dargestellt und angegeben.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 1.5.2023 19:23 1.5.2023 19:23
Hallo Armin,
in der App kann man sehen, welcher Zugtyp eingesetzt wird. (ETR 400, 485, 500, 600 oder 700); praktisch finde ich.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 1.5.2023 20:32 1.5.2023 20:32
Hallo Stefan,
ja richtig, wenn man auf die weiteren Informationen schaut (auch im Internet). Wobei der ETR 400 wird weiter als ETR 1000 bezeichnet.
Liebe Grüße
Armin

Der FS Trenitalia ETR 600 002 in neuer Frecciarossa Lackierung und ein weiterer ETR 600 sind als FR 8306 von Bari (ab 8:46) nach Roma Termini an (12:55) unterwegs und fahren mit recht hoher Geschwindigkeit durch den Bahnhof von Trani; so schnell, dass ich erst glaubte, einen ETR 400 aufgenommen zu haben und mich dann über die Formveränderte Lackierung wunderte. Erst nach genaueren Recherchen entdeckte ich, das zumindest am Samstag diese Leistung von ETR 600 absolviert wird (sonst sind meist ETR 485 im Einsatz) 22. April 2023 (zum Bild)

Armin Schwarz 29.4.2023 17:52 29.4.2023 17:52
Hallo Stefan,
sehr schöne Bilder im Bahnhof Trani.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 30.4.2023 16:12 30.4.2023 16:12
Hallo Armin,
danke für deinen Kommentar Die Gegend ist eigentlich ein herrliches Bahnfotogebiet, auch dank der vielen Stichbahnen. Nur hätten wir wohl noch ein paar Wochen bleiben müssen...
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 30.4.2023 20:47 30.4.2023 20:47
Hallo Stefan,
die Adriaseite habe ich auch noch auf der Liste....
Liebe Grüße
Armin

FS ALn 668 1713 in Toblach am 29.07.1982. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 15.4.2023 15:46 15.4.2023 15:46
Hallo Karl,
ein Aln 668 in Original-Farben in einer gelungen Umgebung (Telegrafenmast) - das gefällt mir sehr.
einen lieben Gruss
Stefan

Karl Sauerbrey 15.4.2023 22:23 15.4.2023 22:23
Hallo Stefan,
danke für den Kommentar. Das waren damals die einzigen Bilder von italienischen Triebwagen, die ich machen konnte.
Liebe Grüße von Karl

 
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