Der BDeh 4/4 81 mit seinem Bt 63 macht bei der Haltestelle Bex Pont-Neuf einen kurzen Halt; nun schon wieder im Tal, hat der Regionalzug 537 sein Ziel Bex schon fast erreicht.
11. Oktober 2021(zum Bild)
Armin Schwarz 9.11.2021 18:01
Wunderschön, auch wenn man den Herbst noch nicht sieht.
Liebe Grüße
Armin
403 002-9 Lufthansa-Airport-Express bei der Parade 150 Jahre Deutsche Eisenbahn in Nürnberg Langwasser am 14.09.1985.(zum Bild)
Armin Schwarz 9.11.2021 17:21
Hier sieht am warum er den Spitznamen Donald Duck bekommen hatte.
Tolle Bild von dem 403 002-9 Lufthansa-Airport-Express, Karl.
liebe Grüße
Armin
Karl Sauerbrey 4.7.2023 12:37
Lufthansa-Airport-Express 403 001-1 Als Paradezug Nr.8.10 die vierteilige 403/404-Einheit des Bw Düsseldorf.
Die 185 303-5 (TRAXX F140 AC2) am Haken mit der kalten 185 029-6 (TRAXX F140 AC1) beide der DB Cargo AG fahren am 02.11.2021 mit einem leeren Coilzug durch den Bahnhof Kirchen (Sieg) in Richtung Betzdorf bzw. Köln.
Auch in Altena im Sauerland gab es im Sommer 2021 eine Flutkatastrophe, dabei wurden auch die Bahngleise unterspült. Die Ruhr-Sieg-Strecke, die Bahnstrecke Kreuztal – Hagen ist daher immer noch unterbrochen, so müssen auch die Güterzüge von Kreuztal nach Hagen einen großen Umweg fahren.
(zum Bild)
Karl Sauerbrey 9.11.2021 14:40
Hallo Armin,
eine interessante Aufnahme. So, wie Du es zeigst, gibt es noch immer Coil-Wagen ohne Abdeckung. Ich hatte den Eindruck, dass schon seit vielen Jahren alle Coil-Wagen eine Teleskop-Abdeckung haben.
Liebe Grüße von Karl
Armin Schwarz 9.11.2021 17:16
Hallo Karl,
danke für Deinen netten Kommentar, es freut mich dass es Dir gefällt.
Oh nein, es gibt noch sehr viele offene Coil-Wagen (ohne Abdeckung), sogar fabrikneue, siehe http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~wagen~gueterwagen-der-gattung-s-fuer-coiltransporte/706612/innovative-gueterwagen-6-achsiger-flachwagen-bracoil-saghmmns-ty-488.html
Entscheidend ist nur das eigentliche Ladegut, so werden die Warmband-Coils (das Blech ist noch verzundert bzw. die Oberfläche ist noch grob), offen gefahren, das Material darf nass werden und anrosten. Anders ist es bei den Kaltband-Coils (das Blech wurde kaltgewalzt, die Oberfläche ist blank), bei diesen darf das Coil nicht mehr nass werden. Meist werden die Warmband-Coils, u.a, hier in der Region zu dünneren Material kalt gewalzt und wieder zu Kaltband-Coils aufgehaspelt und gehen dann ich die Welt. Teilweise werden hier aber auch direkt Trapezbleche oder Tafelzuschnitte produziert.
In Herdorf sieht es etwas anders aus, hier kommen Kaltband-Coils an und werden zu Spaltband oder Lochblechen prodoziert. Der Abtransport der Fertigprodukte erfolgt dann leider nur per LKW´s.
Armin Schwarz 9.11.2021 16:50
Hallo Karl,
ein tolles Bild Bullay an der Moselstrecke. Das war wohl ein Zug nach Luxemburg. Damal wohl noch als Interregio oder D-Zug.
Liebe Grüße
Armin
Karl Sauerbrey 9.11.2021 17:15
Hallo Armin,
ehrlich gesagt: ich weiß es nicht. Der Zug kommt auf jeden Fall von der Moselbrücke, also Mosel- abwärts nach Koblenz. Daher ist das eher ein Zug über Trier aus Luxemburg.
MfG Karl
Armin Schwarz 10.11.2021 15:52
Ja, da hatte ich etwas die Orientierung verloren....
Der meterspurige Dieseltriebwagen T34 von der Museumsbahn Alp-Bähnle Amstetten-Oppingen (gehört zu den Ulmer Eisenbahnfreunde e.V.) abgestellt am 26.10.2021 bei der Umspuranlage beim Bahnhof Amstetten mit einem normalspurigen 2-achsigen Kesselwagen auf Rollböcke.
Das in Amstetten hinterstellte, eigentümlich buckelige Schienenfahrzeug ist ein ehrwürdiger Veteran mit bewegter Geschichte: Als die Waggonfabrik Wismar 1937 den Triebwagen zusammennietete, war von der Alb noch keine Rede. Auf dem Netz der "Euskirchener Kreisbahn" (EKB) nach Liblar, Zülpich und Richtung Bad Münstereifel kurvte das elegante, für den leichten Personenverkehr konstruierte Fahrzeug einher. 1949 wanderte der bisherige T 1 in den Norden zur Kleinbahn Bremen - Tarmstedt, die ihn als T 4 zu ihren drei ähnlichen Triebwagen gesellte. Nachdem diese Strecke im Jahr1956 eingestellt wurde, strebte das Fahrzeug gemeinsam mit seinem Bruder T 3 der schwäbischen Höhenluft, der ehemaligen WEG-Nebenbahn Amstetten-Laichingen zu. Zunächst unverändert eingesetzt, erfuhr der nunmehrige T 34 im Jahre 1960 einen grundlegenden Umbau: man modernisierte den Wagenkasten mit großen, abgerundeten Fenstern und gab ihm eine stärkere Motorenanlage, die ihn zum Ziehen von Güterwagen befähigte, neue Drehgestelle, als auffälligste Kennzeichen die am Wagenende untergebrachte Dachkühleranlage, sowie hochgesetzte Puffer und Kupplungen entsprechend der Normalspur, damit die aufgebockten Wagen direkt mit dem Triebwagen verbunden werden konnten.
Als sogenannter Schlepptriebwagen bewältigte der T 34 noch zwei Jahrzehnte lang den Personen- und Güterverkehr auf dem Alb-Bähnle, bis 1981 der besser geeignete Triebwagen T 31 ihn ablöste. Nach und nach beraubte man ihn verschiedener Teile wie Motoren, Getriebe und Führerstände, die als Ersatzteile für andere Triebwagen geeignet erschienen. Noch lange nach Abbau der Bahn stand er in Laichingen herum, bis die UEF zur Heimat für das Gefährt wurden. Dabei hat man den T 34 gewendet aufgegleist, die Seite mit dem Gepäckabteil zeigt jetzt Richtung Oppingen.
Da der VT als Schlepptriebwagen auch normalspurige Wagen rangiert bzw. auf Rollböcken geschleppt hat, so besaß das Fahrzeug neben dem Mittelpuffer zudem auch Zug- und Stoßeinrichtungen für Regelspurfahrzeuge (Normalspur-Puffer und Zughaken).
TECHNISCHE DATEN:
Hersteller:
Baujahr.
Fabriknummer:
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsfolge: ursprünglich (1A)'(A1)' später (1A)'B'
Bauart: VTBPw4
Länge über Puffer: 13.200 mm
Treib- und Laufraddurchmesser: 900 mm (neu)
Höchstgeschwindigkeit: 30 km/h
Gewicht : 13,8 t
Motorleistung: 92 kW (125 PS)
Sitzplätze: 33
Quelle: Ulmer Eisenbahnfreunde e.V.
(zum Bild)
Karl Sauerbrey 7.11.2021 19:23
Hallo Armin,
der Kesselwagen hat noch eine besondere Geschichte. Ich bin vor einiger Zeit mal in Amstetten beim Albbähnle gewesen, als der Kesselwagen für die optische Renovierung vorbereitet wurde. Der Kesselwagen war einmal ein Wasserwagen, der für die Normalspurdampflok den Wasserwagen angehängt bekam. Für das Befüllen des Wagens war ein Einfüllstutzen angebracht, der zur Erstellung vom Konstrukteur einfach auf den Kessel gemalt war. Ich habe das natürlich gleich fotografisch festgehalten - da jetzt nichts mehr davon zu sehen ist. Ich muss es nur finden...
MfG Karl
185 363-9 mit Seiten-Selbstentladewagen in Geislingen Steige und Schublok 185 175-7 am 26.10.2021. Auch ich stand ungünstig für diesen plötzlich durchfahrenden Zug. Immerhin ist der Zug komplett drauf, wenn auch durch die Brückenstütze unterbrochen.(zum Bild)
Armin Schwarz 7.11.2021 16:20
Hallo Karl,
da hast Du ihn ja auch bekommen...
Ja, er hatte uns sehr überrascht, so standen wir beide nicht gerade günstig.
Liebe Grüße
Armin
Die DIEMA Feldbahnlok vom Typ DL 6, Fabriknummer 1983, Baujahr 1956, Leistung 18 KW, Gewicht 1.115 kg, von 700 auf 600 mm um gespurt, als Denkmallok am 28.10.2021 mit zwei Grubenwagen beim Wodanstolln in Neunkirchen-Salchendorf. Wobei eigentlich ganz stilecht bzw. geschichtlich richtig ist dieses Denkmal nicht, denn die Lok ist eine Feldbahnlok. Bei den Siegerländer Erzgruben kamen aber Gubenloks zum Einsatz.
Die DL 6 der Diepholzer Maschinenfabrik Fritz Schöttler (Diema) ist eine Diesellokomotive für Feldbahnen. Mit einem Gewicht von etwa 1 t, einer Länge von ca. 1,7 m und einem Achsstand von 0,5 m gehört sie zu den kleinsten Lokomotiven überhaupt. Die DL 6 entstand 1955 als kleinere und leistungsschwächere Version der DL 8. Insgesamt wurden 220 Exemplare gebaut, womit die DL 6 zu den erfolgreichsten Diema-Konstruktionen gehört. Eingesetzt wurden die Lokomotiven vor allem von kleinen Torfabbaubetrieben. Die letzte Lokomotive wurde im September 1970 ausgeliefert.
Die Lokomotiven sind auf einem geschweißten Außenrahmen aufgebaut. Die Breite des Rahmens hing von der Spurweite ab, insbesondere gab es eine Version für die in den Niederlanden verbreitete 700-mm-Spur, zu diese die Lok hier gehört. In der DL 6 kommen luftgekühlte Einzylinder-Dieselmotoren zum Einsatz. Die Leistungsübertragung erfolgt über einen Keilriemen vom Motor auf ein mechanisches Zweiganggetriebe und von dort aus über Rollenketten auf die beiden Achsen. Diese waren zunächst über Evolutfedern abgestützt, später wurden Schraubenfedern eingebaut.
Der Fahrersitz ist, wie bei Lokomotiven dieser Kategorie üblich, quer zur Fahrtrichtung eingebaut, so dass der Fahrer seine Position bei Fahrtrichtungswechseln nicht ändern muss. Motor und Getriebe nebst Schalthebeln befinden sich dabei rechts vom Fahrer, der Bremshebel links. Wobei bei dieser Lok der Fahrersitz fehlt.
(zum Bild)
Stefan Wohlfahrt 6.11.2021 18:40
Hallo Armin,
ein wunderschönes Herbstbild und auch der kleine Zug gefällt.
einen lieben Gruss
Stefan
103 101-2 Lufthansa Express in Stuttgart am 31.05.1991.(zum Bild)
Armin Schwarz 5.11.2021 14:45
Hallo Karl,
ein wunderbares Bild von der 103 101-2 mit dem Lufthansa Express. Diese Farbgebung steht der Lok besser, als später in orientrot mit einem weißen Lätzchen.
Liebe Grüße
Armin
Karl Sauerbrey 5.11.2021 18:18
Hallo Armin,
die 111 als Lufthansa Lok sah auch gut aus - ich habe nur kein Foto von der 111.
Was die 103 in orientrot mit Lätzchen betrifft habe ich mich meist ohne Foto weggedreht. Nur wenn die Umgebung etwas besonderes bot habe ich die Farbgebung fotografiert.
MfG Karl
Kies nur knapp geschätzte 40 Kilometer auf der Schiene zu transportieren und dies mit einem Spurwechsel scheint kaum in die heutige "Gewinnoptimierte" Zeit zu passen. Trotzdem verkehren zwischen Apples und Gland täglich zwei Zugspaare mit 7-Wagen Zügen - umweltfreundlich und elektrisch, BAM sei Dank (und allen unbekannten Mitwirkenden ebenfalls)
Bereits erwähnter Spurwechsel (und Traktionswechsel) soll nun Anhand dieser nun folgenden fünf Bilder etwas verdeutlicht werden.
Der von Apples kommende Zug mit den beiden Ge 4/4 21 und 22 erreicht Morges.
19. April 2018(zum Bild)
Armin Schwarz 3.11.2021 18:58
Vielleicht keine Gewinnoptimierung aber ein sehr guter Ansatz gegen den Klimawandel, da es eine Menge CO² einspart. Zudem kostet die Frach per LKW auch und das hier wäre eine Menge an LKW´s.
Tolle Bilder von dem interessanten Vorgang der "Spurwechselkreuzung", gefallen mir sehr gut Stefan. Danke für Einstellen und Zeigen.
Leider der Beschilderung beraubt...
Die ehemalige SBB Re 6/6 11601 "WOLHUSEN", später Re 620 001, eine der beiden Prototypen mit zweiteiligen Kasten, ist am 09.09.2021 abgestellt in Sissach. Aufgenommen aus dem Zug durch die Scheibe.
Die SBB Re 6/6 Prototypen wurde 1972 von SLM in Winterthur (Schweizerische Lokomotiv- und Maschinenfabrik) gebaut. Im Herbst 2019 wurde bekannt, dass die zweiteiligen Prototypen 11601 und 11602 an eine Privatperson im Umfeld des Vereins Swisstrain verkauft wurden. Es ist geplant, dass die 11601 revidiert und wieder fahrtüchtig gemacht werden soll, die 11602 sollals Ersatzteilspender genutzt werden. Im Oktober 2019 wurde die 11601 deshalb von Bellinzona nach Sissach überführt.
Die Re 6/6, nach neuem Bezeichnungsschema Re 620, sind sechsachsige, elektrische Lokomotiven der Schweizerischen Bundesbahnen (SBB), die als Ersatz für die Ae 6/6 im schweren Dienst am Gotthard angeschafft wurden. Aus den Anforderungen an die Baureihe ergab sich für die Traktion die Notwendigkeit von sechs Triebachsen. Um dennoch gute Kurvenlaufeigenschaften mit niedrigem Verschleiß zu erreichen, wurden im Gegensatz zur Ae 6/6 drei zweiachsige Drehgestelle eingebaut, wobei sich das mittlere stark seitlich bewegen kann. Für einen besseren Kurveneinlauf der nachlaufenden zwei Drehgestelle wurden zusätzlich zwischen den drei Drehgestellen elastische Querkupplungen angeordnet. Dabei basiert die Querkupplung auf dem Prinzip, welches ursprünglich für die Ge 6/6II der Rhätischen Bahn (RhB) entwickelt wurde. Zwei der vier Prototypen (11601 und 11602) erhielten wie die Ge 6/6II der RhB einen geteilten Lokkasten, wobei sich das Gelenk analog zur RhB Ge 6/6II nur vertikal bewegen kann, um sich Gefälleänderungen anzupassen.
Die bei den beiden anderen Prototypen gewählte weichere Sekundärabfederung des mittleren Drehgestells bewährte sich im Versuchsbetrieb, so dass bei der Serienproduktion der einteilige Kasten zur Ausführung kam. Die zwei Prototypen mit geteiltem Kasten wurden aber weiterhin im Regelbetrieb eingesetzt.
Das Design ist der Form der Re 4/4II angelehnt, ebenso die Bedienung und die herkömmliche Trafotechnik, welche bei der Re 6/6 zuletzt eingesetzt wurde. Bei der Re 6/6 sind allerdings zwei Transformatoren (Leistungstransformator und Regeltransformator) vorhanden, die sich im Lokomotivkasten zwischen den Drehgestellen befinden.
TECHNISCHE DATEN (Serie):
Gebaute Stückzahl: 4 Prototypen und 85 Serienmaschinen
Hersteller: SLM, BBC, SAAS
Baujahre: 1972 (Prototypen), 1975–1980 (Serie)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo'Bo'Bo'
Länge über Puffer: 19.310 mm
Drehzapfenabstände: 5.700 / 5.700 mm
Achsabstand in den Drehgestellen: 2.900 mm
Treibraddurchmesser: 1.260 mm (neu)
Höhe: 3.932 mm
Breite: 2.950 mm
Dienstgewicht: 120 t
Anzahl der Fahrmotoren: 6
Stundenleistung an der Welle: 6 x 1.338 kW = 8.028 kW
Stundenleistung am Rad: 7.802 KW
Dauerleistung am Rad: 7.244 kW
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Getriebeübersetzung: 1: 2,636
Anfahrzugkraft: 395 kN
Stundenzugkraft: 267 kN
Dauerzugkraft: 235 kN
Elektrische Bremse: Nutzstrom
Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz ~
(zum Bild)
Stefan Wohlfahrt 3.11.2021 18:38
Hallo Armin,
zwar fehlen der Lok ein paar "Details" aber immerhin denke ich, dass die Lok hier gut gepflegt wird.
einen lieben Gruss
Stefan
Damit die Eigentumsverhältisse geklärt sind. Speisewagen der Britischen Rheinarmee Royal Corps of Transport 51 80 08-80 012-1 WRüm in Braunschweig am 04.09.1982.(zum Bild)
Armin Schwarz 2.11.2021 17:53
Das „P“ hinter der Nummer zeigt auch dass es ein Privatwagen ist...
Vermutlich ist es ein requirierter ehem. DR Wagen.
Eingereiht wurden die Schnellzugwagen wohl in die britischen Militärschnellzüge nach Berlin.
Liebe Grüße
Armin
Karl Sauerbrey 24.11.2021 14:26
Hallo Armin,
danke für den Kommentar. Richtig, diese Wagen waren im Interzonenzug eingestellt, der aus Berlin kam und nach Hannover und? weiterfuhr.
Mfg Karl
Der Halloweenzug in Amstetten mit D 8 von Orenstein & Koppel Baujahr 1957 Fabrik Nr 25 691 am 31.10.2021.(zum Bild)
Armin Schwarz 31.10.2021 20:09
Wünderschön!
Die Wagen konnte wir ja schon selbst sehen, leider nicht die Lok.
Liebe Grüße
Armin
Karl Sauerbrey 1.11.2021 10:28
Hallo Armin, danke für den Kommentar. Für mich war es auch die erste Sichtung dieser Lok. Auf der Seite der Ulmer Eisenbahnfreunde ist eine Beschreibung der Lok, die schon einiges erlebt hat. Hier ein Auszug: "Anschaffung Wandsbeker Industriebahn 1957 von Orenstein & Koppel zwei Dieselloks Typ MV 8. Einsatz in Doppeltraktion Füherstand an Führerstand gekoppelt. Betriebsnummer 2 und 3. Am 30.Juni 1966 Einstellung des Betriebs, Verkauf an die Steinhuder-Meer-Bahn mit Nummer 101 und 102 bis zur Einstellung 1971. Lok 102 wurde von der STRABAC für den Hafenausbau in Lomé (Togo) erworben.
Lok Nr.101 wurde von den Appenzeller Bahnen erworben und als Tm 2/2 Nr.501 im Rangierdienst im Bahnhof Appenzell eingesetzt. Die Lok wurde 2007 im Depot Gais abgestellt und wurde 2009 von den Ulmer Eisenbahnfreunden e.V. erworben und für den Betrieb auf der Albtalbahn aufgearbeitet." Mit Erfolg, wie man sieht.
Liebe Grüße Karl
Go-Ahead ET 3.13 (BR 1427) großer Andrang auf Bahnsteig 1 in Amstetten - es ist ein Fußballspiel Augsburg - Stuttgart angesagt, am 31.10.2021.(zum Bild)
Armin Schwarz 31.10.2021 20:58
Nicht gerade toll, wenn solche Anlässe wie Fußballspiele sind, dass dann die kurzen Züge zum Einsatz kommen.
Tolles bild, Karl.
Liebe Grüße
Armin
Karl Sauerbrey 1.11.2021 9:56
Wir hatten uns schon überlegt, ob die alle dort reinpassen und wie gut gefüllt der Zug bereits ist. Da diese Züge in Geislingen Steige eingestellt werden, war es ok. Es war auch erstaunlich, wie schnell alle eingestiegen sind. Es ging auch alles ordentlich zu.
MfG Karl
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