Noch in einem tollen letztem Licht des Tages....
Die Re 484 021-1 (91 85 4 484 021-1 CH-SBBC) der SBB Cargo steht am 27.12.2015 beim Bahnhof Domodossola (I).
Die TRAXX F140 MS wurde 2006 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 34297 gebaut.(zum Bild)
Stefan Wohlfahrt 12.3.2016 19:19
Wirklich gerade noch im letzten Licht; aber wunderschön!
einen lieben Gruss
Stefan
Armin Schwarz 13.3.2016 9:37
Danke Stefan,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin
Hans-Gerd Seeliger 13.3.2016 21:47
Eine Lok und ein Bild nach meinem Geschmack!!
Viele Grüße
Hans-Gerd
Armin Schwarz 14.3.2016 20:37
Danke Hans-Gerd,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin
Gleich vor dem Bahnhof Papenburg (Ems) befindet sich die Eisenbahnklappbrücke über den Papenburger Sielkanal, davor noch das Fahrdienstleiterstellwerk Papenburg (Ems) „Pf“, hier am 20.06.2009.
Hier ist die Brücke, für die freie Schiffsdurchfahrt, gerade oben.(zum Bild)
Hans-Gerd Seeliger 5.3.2016 17:43
Hallo Armin,
interessante Bilder von der Eisenbahnklappbrücke in Papenburg. Übrigens habe ich vor vielen vielen Jahren auch einmal auf einem Stellwerk Pf gearbeitet.
Viele Grüße
Hans-Gerd
Armin Schwarz 5.3.2016 17:56
Hallo Hans-Gerd,
danke, es freut mich sehr dass die Bilder dein Interesse geweckt haben.
Dein Stellwerk PF war dann wohl das Stellwerk Porz (Rhein) Pf.
Liebe Grüße nach Porz
Armin
Hans-Gerd Seeliger 5.3.2016 18:19
Ja, Armin das ist genau richtig. Inzwischen ist das Stellwerk abgerissen, es musste seinerzeit der ICE-Neubaustrecke weichen.
Viele Grüße
Hans-Gerd
Stefan Wohlfahrt 13.3.2016 19:11
Sehr eindrücklich, und erst noch mit Oberleitung!
einen lieben Gruss
Stefan
Der "Frecciargento“ ETR 610.003 der 1. Serie (93 83 5 610 103-1 I-TI) der Trenitalia (100-prozentige Tochtergesellschaft der Ferrovie dello Stato) am 29.12.2015 bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral).
Frecciargento (deutsch: Silberpfeil) ist eine für Züge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Diese Zuggattung ist eigentlich sehr selten in Milano anzutreffen, da die Züge meist den Nordosten Italiens mit dem Süden verbinden, z.B. auf der Strecke Venedig – Bologna – Florenz – Rom. Die ETR 610 der Trenitalia wurden umlackiert und kamen als Frecciargento im Binnenverkehr zum Einsatz. Seit Dezember 2015 werden jedoch einige davon auf der Gotthardstrecke eingesetzt, wo sie den ETR 470 ablösten.
Der ETR 610 (von italienisch ElettroTreno Rapido) ist die Drei-System-Variante des ETR 600. Vier der sieben Wagen eines Zuges werden angetrieben. Eine Zugkomposition besteht aus: Apmt, A, WR, B, B, B und Bpmt. Ein Zug besitzt sechs Stromabnehmer (je zwei für ein Stromsystem).
Technische Daten:
Hersteller: Alstom
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: (1A)'(A1)' + (1A)'(A1)' + 2'2' + 2'2' + 2'2 + (1A)'(A1)' + (1A)'(A1)'
Länge über Kupplung: 187.400 mm
Breite: 2.830 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm
Treib- und Laufraddurchmesser: 890 mm
Leergewicht: 450 t
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h
Dauerleistung: 5.500 kW
Anfahrzugkraft: 225 kN
Beschleunigung: 0,48 m/s2
Stromsystem: 25 kV 50 Hz und 15 kV 16,7 Hz AC, sowie 3 kV DC
Anzahl der Fahrmotoren: 12
Zugsicherung: ERTMS, SCMT, ZUB, LZB, PZB, Signum
Sitzplätze: 431 (1.Klasse 109, 2.Klasse 304 und 18 im Speisewagen)(zum Bild)
Stefan Wohlfahrt 7.2.2016 17:01
Hallo Armin,
toll - der ganze Zug fand auf dem Bild Platz.
gefällt mir gut.
einen lieben Gruss
Stefan
Armin Schwarz 7.2.2016 17:21
Hallo Stefan,
nur einige Masten sind halt davor. Leider hatte ich den Zug zuvor nicht wahrgenommen, aber bei der Ausfahrt war ich an der richtigen Stelle. Es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin
Stefan Wohlfahrt 10.2.2016 19:26
Hallo Armin, die Masten stören nicht, schliesslich fahren die Züge in Milano Centrale vorwiegend elektrisch.
einen lieben Gruss
Stefan
Stefan Wohlfahrt 2.3.2016 12:20
Hallo Armin, deinen Exif-Daten zufolge hast du wohl den EC 16 nach Zürich fotografiert. Bei den im EC-Verkehr eingesetzten ETR 610 hat in der Zwischenzeit die FS die Anschrift "Frecciargento" soweit ich es sehen konnte entfernt.
einen lieben Gruss
Stefan
Armin Schwarz 2.3.2016 16:35
Hallo Stefan,
danke, ja es könnte gut möglich sein, das dies der EC 16 nach Zürich, passt auch mit dem Bahnsteig, wusste es aber nicht ganz genau.
Die Anschrift "Frecciargento" entfernt, aber die Farbgebung ist hoffentlich noch erhalten? Dieser hier trägt noch deutlich die Anschrift "Frecciargento".
Liebe Grüße
Armin
Stefan Wohlfahrt 4.3.2016 12:50
Hallo Armin, die EC Milano - Schweiz gelten in Italien "nur" als IC, also sind unter den Frecce platziert, folglich passt die Anschrift nicht mehr, die schöne Farbe, aber bleibt erhalten, jedenfalls zur Zeit.
einen lieben Gruss
Stefan
Zwei gekuppelte dreiteilige Zweirichtungs-Niederflur-Gelenktriebwagen vom Typ Bombardier Flexity Swift der KVB Serie K 4500 der KVB (Kölner Verkehrs-Betriebe AG) haben am 08.03.2015 als Linie 1 (nach Weiden West) gerade die Station Heumarkt verlassen, vorne der Triebwagen 4539.
Der Bombardie Flexity Swift ist eine Familie von Stadtbahnwagen des Herstellers Bombardier Transportation, die erstmals 1995 durch die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) eingesetzt wurde. Heute werden die Fahrzeuge von mehreren Verkehrsbetrieben in Europa und den USA eingesetzt. Dazu gehören u. a. Bonn, Frankfurt am Main, Istanbul, Köln, London-Croydon, Minneapolis, Rotterdam, Stockholm und Manchester. Die Fahrzeuge sind sowohl in einer Niederflur- als auch einer Hochflur-Version lieferbar. In Deutschland sind sie hauptsächlich unter den Typbezeichnungen der KVB (K4000, K4500, K5000) oder der VGF (U5) bekannt.
Das Fahrzeugkonzept des K4500 baut auf dem Konzept des modernen hochflurigen Stadtbahnwagens K5000 unter besonderer Berücksichtigung und Nutzung einer großen Anzahl von bereits bei der KVB zum Einsatz kommenden Teilen, Modulen und Systemen auf. Er ähnelt sehr Typ K4000 ist aber technisch näher mit dem K5000 verwand. In den Jahren 2005 bis 2007 wurden insgesamt 69 dieser Fahrzeuge an die KVB geliefert, wobei die elektrische Ausrüstung von Vossloh Kiepe ist. Grund dieser Umwandlung einer Bestellung für K5000-Fahrzeuge war eine Entscheidung der Kölner Stadtverordneten, einen Teil des Stadtbahnnetzes komplett für den Einsatz von Niederflurfahrzeugen herzurichten.
Jedes Fahrzeug ist mit zwei direkt an der Netzspannung betriebenen IGBT-Traktionsumrichtern ausgestattet. Diese speisen je zwei wartungsarme, voll abgefederte Drehstrom-Asynchronmotoren. Zur redundanten Versorgung des Bordnetzes sind zwei IGBT-Bordnetzumrichter vorhanden. Die Klima- und Temperierungsanlagen werden von zwei separaten IGBT-Hilfsbetriebeumrichtern versorgt.
Jeweils ein Traktionsumrichter, ein Bordnetzumrichter und ein Hilfsbetriebeumrichter sind in einem Dachgerätegehäuse gut zugänglich auf dem Dach installiert. Über den Zugbus können beliebig gemischte Zugverbände zwischen K4000 und K4500 Stadtbahnwagen von bis zu vier Fahrzeugen gesteuert werden.
TECHNISCHE DATEN der K 4500:
Bauart: 6-achsiger Niederflurgelenktriebwagen für Zweirichtungsbetrieb
Typ: K4500
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo‘+2‘+Bo‘
Fahrzeuglänge über Kupplung: 29.020 mm
Wagenkastenlänge: 28.540 mm
Wagenkastenbreite: 2.650 mm
Wagenkastenhöhe über SOK: 3.644 mm
Fahrwerks-Mittenabstand: 10.505 mm
Raddurchmesser: 660 mm (neu) / 580 mm (abgenutzt)
Leergewicht: 39.400 kg
Sitzplätze: 58
Stehplätze (4 Personen/m²): 125
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Nennleistung: 4 x 120 kW (480 kW)
Motor: 4 Stück querliegender, eigenbelüfteter Drehstrom-Asynchronmotor, voll abgefedert, vom Typ 1MLU 3441K/4
Stromsystem: 750 V DC (=) über Oberleitung
Minimaler horizontaler Kurvenradius: 20 m
Maximal befahrbare Steigung : 60‰
Niederfluranteil: 72%
Quellen: Bombardier, Vossloh Kiepe und Wikipedia
(zum Bild)
Hans-Gerd Seeliger 28.2.2016 13:57
Hallo Armin,
schönes Bild von meiner "Heimatstraßenbahngesellschaft", allerdings benutze ich für die Heimfahrt die Linie 7. Wenn dann die Baustellen rund um den Heumarkt beendet sein werden -in Köln weiß man ja nie wann das sein wird- wird man dann Bilder mit noch schönerem Hintergrund machen können. Beeindruckend wie so oft hier, die technisch sehr interessante Bildunterschrift.
Viele Grüße
Hans-Gerd
Armin Schwarz 28.2.2016 20:18
Hallo Hans-Gerd,
besten Dank für Deinen lobenden Kommentar, über den ich mich sehr gefreut habe. Es freut mich zudem sehr dass Dir das Bild und der Text gefällt.
Ich habe auch noch die Linie 7 im Angebot (Bild folgt noch bei Gelegenheit), mit dem Ziel Frechen, dies ist wohl leider die Gegenrichtung;-)
Liebe Grüße
Armin
Güterverkehr am Westerwald, mit einem Hauch von Winter....
Die V 26.3 (Lok 3) der Westerwaldbahn (WEBA) eine Jung R 30 B, fährt am 16.02.2016 ihrem Güterzug von Weitefeld, via Bindweide, nach Scheuerfeld/Sieg, hier beim Elkenrother Weiher (zwischen Weitefeld und Elkenroth).
Die Jung Lok vom Typ R 30 B wurden bei der Firma Jung in Kirchen/Sieg 1957 unter der Fabriknummer 12748 gebaut und als V 26.3 an die WEBA geliefert. Sie hat die NVR-Nummer 98 80 3944 005-8 D-WEBA.(zum Bild)
Hans und Jeanny De Rond 22.2.2016 18:55
Hallo Armin,
eine wunderschöne Aufnahme von der tollen Jung Lok am Westerwald.
Liebe Grüße
Hans
Der WSW GTW 72 (dreiteiliger GelenkTriebWagen) / Bauart 1972 - Wagen Nummer 11 der Wuppertaler Schwebebahn erreicht am 08.02.2016 als Linie 2 nun die Station Wuppertal Hbf (Döppersberg). (zum Bild)
Armin Schwarz 20.2.2016 18:23
Hallo Hans-Gerd,
danke, es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Zudem Danke für den tollen Link, ich wusste nicht dass es noch Spuren davon in Köln gibt. Aber Ich wusste dass der Erfinder der Kölner Eugen Langen war. Zudem hat diese auch die Dresdner Schwebebahn gebaut, die aber anders (über Seil) angetrieben wird.
Siehe: http://hellertal.startbilder.de/bild/Deutschland~Seilbahnen~Dresdner+Schwebebahn/314165/dresden-27082013-blick-von-der-bergstation.html
Leider habe ich aber noch versäumt darüber eine Aufsatz zu schreiben. Aber was nicht ist kann ja noch kommen ;-)
Liebe Grüße
Armin
Stillecht fährt Museumszug als Leuk-Leukerbad-Bahn (LLB), französisch Chemin de fer Loèche–Loèche-les-Bains, am 27.05.2012 in Richtung Blonay hinab...
Vorne der Triebwagen ex LLB ABFe 2/4 – 10, ursprünglich LLB BCFeh 2/4 – 10, in der Mitte der Personenwagen ex LLB AB 4 – 22 ursprünglich LLB BC 4 – 22 und am Schluss der ehemalige LLB Güterwagen L 60 (restauriert zum Sommerwagen/Aussichtswagen).
Triebwagen ABFe 2/4:
Drei dieser Triebwagen (10, 11 und 12) wurden 1914 von den SWS, SIG und BBC gebaut. Je zwei 255 PS-Motoren konnten die ein Dienstgewicht von 33 Tonnen aufweisenden Fahrzeuge, mit einer Länge über Puffer von 12,6 Metern und einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h auf Adhäsion und 18 km/h auf Zahnstange bergauf bewegen. Sie boten acht Sitzplätze in der ehemaligen zweiten und 24 Sitze in der ehemaligen dritten Wagenklasse. In den Wintern 1944/1945 und 1945/1946 wurden die Triebwagen in den Werkstätten der SIG, SLM und BBC grundlegend erneuert. Dabei ersetzten kleinere und stärkere Motoren die beiden ursprünglichen jeweils Antriebe.
Mit der Typenbezeichnung nahm man es bei der LLB nicht so genau. So fehlte der Index "h" für den Zahnradantrieb. Total irreführend jedoch war die Bezeichnung 2/4. Wohl besaß das Fahrzeug nur 2 Motoren, da die beiden Achsen der Drehgestelle mit Kuppelstangen verbunden waren und daher alle 4 Achsen angetrieben, wäre die korrekte Bezeichnung natürlich ABFeh 4/4 bzw. BCFeh 4/4 gewesen.
Personenwagen ex LLB AB 4 – 22:
Die Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG, Schlieren-Zürich (SWS) baute 1915 drei dieser Wagen (BC4 Nr. 20 bis 22) für die LLB, dieser (Nr. 22) blieb bei der BC erhalten.
Technische Daten:
Spurweite: 1.000 mm
Länge über Puffer: 9.360 mm
Gewicht: 9 t
Sitzplätze: 30
Güterwagen L° 60 (restauriert zum Sommerwagen/Aussichtswagen):
Zwei dieser Güterwagen wurden ebenfalls 1915 von der SWS für die LLB gebaut, beide sind heute bei der BC erhalten und wurden zum Sommerwagen/Aussichtswagen umgebaut.
Technische Daten:
Spurweite: 1.000 mm
Länge über Puffer: 5.800 mm
Gewicht: 4 t
Der Bau der Leuk-Leukerbad-Bahn begann am 29. Februar 1912. Um Kosten zu sparen, verlegte man die Schienen auf einer Länge von 2,5 Kilometern im Planum der Straße nach Leukerbad. Am 15. Juli 1915 wurde der Fahrbetrieb aufgenommen.
Die Trasse der Leuk-Leukerbad-Bahn zweigte von der Hauptstrecke Lausanne–Brig ab. Der Ausgangspunkt liegt im Rhonetal auf einer Höhe von 623 Meter über Meer und auf dem Gemeindegebiet des Leuker Ortsteils Susten. Um den zentral in Leuk (französisch Loèche) gelegenen Bahnhof vom etwas abseits gelegenen Staatsbahnhof zu unterscheiden, wurde der Fernbahnhof ursprünglich als Leuk SBB bezeichnet. Der in der Ortschaft Leuk gelegene Bahnhof hieß hingegen Leuk Stadt.
Vom Startpunkt aus führte die Strecke durch das Dalatal über das etwas höhergelegene Leuk hinauf zum Kurort Leukerbad (französisch Loèche-les-Bains) auf einer Höhe von 1.394 Metern. Um den Höhenunterschied von 771 Metern und die Steigungen von bis zu 160 Promille zu überwinden, waren 5,1 Streckenkilometer mit einer Zahnstange des Systems Abt versehen.
Neben den drei größeren Stationen Leuk SBB, Leuk Stadt und Leukerbad existierten weitere kleine Zwischenstationen. Dies waren der Bahnhof Inden und die Haltepunkte Albinen, Rumeling und Russengraben. Die Depotgebäude und die Werkstatt der Leuk-Leukerbad-Bahn befanden sich am Ausgangspunkt Leuk SBB. Am Endpunkt Leukerbad bestand zusätzlich eine kleine Remise.
In den ersten Betriebsjahren fuhren die Züge im Winter jedoch nur von Leuk Bahnhof bis Leuk Stadt. Die letzte Fahrt fand am 27. Mai 1967 statt. Danach wurde die Bahnlinie stillgelegt und zum größten Teil zurückgebaut. Einer der Gründe für die Einstellung lag in der Trassierung, die zu Behinderungen des Straßenverkehres geführt hatte. Außerdem wäre die Auswechselung der in die Jahre gekommenen Fahrzeuge durch neues Rollmaterial zu kostspielig gewesen.
Heute setzt die LLB, die Abkürzung steht heute für Verkehrsbetriebe Leuk-Leukerbad und Umgebung, auf der Strecke nach Leukerbad Omnibusse ein. Das Empfangsgebäude von Inden blieb erhalten und wird heute als Dorfladen verwendet.
(zum Bild)
Stefan Wohlfahrt 15.2.2016 17:38
Hallo Armin,
wie gut zumindest diese Fahrzeuge erhalten geblieben sind.
Ein wunderschönes Bild und eine sehr informativen Text; gefällt mir aus gezeichnet.
einen lieben Gruss
Stefan
Armin Schwarz 21.11.2020 10:15
Hallo Stefan,
ein sehr spätes "Dankeschön" !
Es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin
Die beiden vierteilige Stadler FLIRT 3 der DB Regio AG NRW, 1428 008 / 1428 508 und 1428 006 / 1424 506 (94 80 1424 008-5 D-DB / 94 80 1424 508-4 D-DB und 94 80 1424 006-9 D-DB / 94 80 1424 506-8 D-DB) stehen am 08.02.2016 im Hauptbahnhof Essen, als RB 42 „Haard-Bahn“, nach Münster (Westf) Hbf, bereit.
Von diesen vierteiligen Triebzügen vom Typ FLIRT 3 wurden 2014 von Stadler Pankow in Berlin 14 Stück für die Haard-Achse in Nordrhein-Westfalen gebaut und geliefert.
Die FLIRT verfügen über eine hohe Antriebsleistung und erreicht eine maximale Geschwindigkeit von 160 km/h.
Technische Merkmale:
Helle freundliche Fahrgasträume mit hohem Niederfluranteil
Rollstuhlgerechte WC-Kabine, auch für Elektrorollstühle geeignet und 1 weiteres WC Leichtbauweise aus Aluminium
Redundante Antriebsausrüstung bestehend aus 2 Antriebssträngen mit je einem Transformator, IGBT Stromrichter und 2 Asynchronfahrmotoren
Auslegung des Wagenkastens auf eine Längsdruckkraft von 1.500 kN
Luftgefederte Fahrwerke sorgen für die erforderliche Laufruhe
Breite, zweiflügelige Schwenkschiebetüren
Einstiegshöhe 780 mm
Spaltüberbrückung und Schiebetritt pro Einstiegstür
Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsanordnung: Bo’ 2’ 2’ 2’ Bo’
Länge über Kupplung: 74.700 mm
Fahrzeugbreite: 2.880 mm
Fahrzeughöhe: 4.120 mm
Fußbodenhöhe Niederflur: 780 mm
Fußbodenhöhe Hochflur: 1.200 mm
Einstiegsbreite: 1.300 mm je Tür
Einstiegshöhe: 780 mm
Längsdruckkraft:1.500 kN
Sitzplätze: 225 (1. Klasse 24 / 2. Klasse 201, davon 45 Klappsitze)
Stehplätze (4 Pers./m²): 220
Dienstgewicht: ca. 133 t
Motordrehgestell-Achsabstand: 2.500 mm
Laufdrehgestell-Achsabstand: 2.700 mm
Triebraddurchmesser: 920 mm (neu) / 850 mm (abgenutzt)
Laufraddurchmesser: 760 mm (neu) / 690 mm (abgenutzt)
Antrieb (Nennleistung): 4 x 500 kW = 2.000 kW
Antrieb (max. Leistung): 4 x 750 kW = 3.000 kW
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
mittlere Anfahrbeschleunigung bis 50 km/h: 1,0 m/s²
Kupplung: Scharfenbergkupplung (Schaku) Typ 10
Quellen: Stadler Rail(zum Bild)
Stefan Wohlfahrt 13.2.2016 18:12
Interessant, wie das Gesicht des Flirts sich in den Jahren gewandelt hat. Diesem hier bekommt das DB Rot sehr gut.
einen lieben Gruss
Stefan
Armin Schwarz 13.2.2016 18:22
Das Gesicht des Flirts hat sich wirklich sehr gewandelt. Dieser sieht in Rot nicht schlecht aus, mir gefällt dieser sogar so weit besser, als das komische Weiß von dem "Süewex".
Liebe Grüße
Armin
Zwei gekuppelte ETR 425 der Trenord am 29.12.2015 bei der Ausfahrt aus dem Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral).
Links steht auch noch ein "gelbes Ding", dort kam ich aber nicht heran.(zum Bild)
Stefan Wohlfahrt 5.2.2016 19:46
Einmal mehr ein Bild erster Klasse aus Milano, Armin.
einen lieben Gruss
Stefan
Armin Schwarz 5.2.2016 20:08
Hallo Stefan,
danke für das Lob, es freut mich dass es Dir so gut gefällt.
Wenn ich es im Nachhinein recht sehr, wäre es mit dem Text wohl auf anderen Seiten abgelehnt worden, da man meinen könnte ich stünde im Gleis. Aber ich stand hier schon am Bahnsteig;-)
Liebe Grüße
Armin
Stefan Wohlfahrt 6.2.2016 19:32
Hallo Armin, ich weiss wie verwinkelt der Bahnhof von Milano Centrale ist. Und wird dann noch etwas geschnitten oder/und gezoomt, dann könnte wirklich ein falscher Eindruck entstehen.
einen lieben Gruss
Stefan
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