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Eine Trenitalia bzw.

(ID 477476)



Eine Trenitalia bzw. FS E.414 fährt am 27.12.2015 mit einem Frecciabianca (deutsch: weißer Pfeil) in dem Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral) ein. 

Die FS E.414 sind ehemalige Triebköpfe (E.404 A) der ersten Serie der ETR 500 (Monotensione = Ein-Spannung (3000 V DV)), diese wurden ab 2006 bis 2008 zu Lokomotiven umgebaut (59 Stück) um wie hier IC-Großraumwagen mit bis zu 200 km/h zu ziehen. Meist erfolgt die Zugkomposition mit zwei FS E.414 und IC-Wagen dazwischen, möglich ist aber auch E.414, IC-Wagen und IC-Steuerwagen. Diese Züge fahren ausschließlich auf dem italischen 3000 V Gleichstromnetz. 

Oft werden diese Züge (Frecciabianca) noch als ETR 500 bezeichnet, es sind aber keine Triebzüge mehr, da Triebköpfe zu Loks umgebaut wurden sind und normale IC-Wagen (bis 200 km/h) dazwischen hängen.
Die Zwischenwagen der ersten Serie der ETR 500 wurden auch erneuert und mit neugelieferten Triebköpfen (E.404 B) der zweiten Tranche der zweiten Serie gekuppelt.


Ein Frecciabianca (deutsch: weißer Pfeil) der Trenitalia (100-prozentige Tochtergesellschaft der Ferrovie dello Stato) steht am 29.12.2015 zur Abfahrt im Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral) bereit. Der Frecciabianca ist eine Zuggattung für Züge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h (IC), die nur im italienischen Gleichspannungsnetz verkehren. Hier ist es die E.414 102-0 und eine weitere am anderen Ende mit vielen IC-Großraumwagen dazwischen. Die Loks der BR E.414 sind ehemalige Triebköpfe der ersten Serie der ETR 500. 


Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'Bo'
Länge: 20.250 mm
Höhe: 4.000 mm
Breite: 3.020 mm
Drehzapfenabstand:  11.450 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm
Dienstgewicht: 68 t
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h möglich (mit IC-Wagen 200 km/h)
Dauerleistung: 4.400 kW (4 x 1.100 kW)
Anfahrzugkraft: 200 kN
Treibraddurchmesser: 	1.100 mm
Stromsysteme: 3000 V DC


Eine Trenitalia bzw. FS E.414 fährt am 27.12.2015 mit einem Frecciabianca (deutsch: weißer Pfeil) in dem Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral) ein.

Die FS E.414 sind ehemalige Triebköpfe (E.404 A) der ersten Serie der ETR 500 (Monotensione = Ein-Spannung (3000 V DV)), diese wurden ab 2006 bis 2008 zu Lokomotiven umgebaut (59 Stück) um wie hier IC-Großraumwagen mit bis zu 200 km/h zu ziehen. Meist erfolgt die Zugkomposition mit zwei FS E.414 und IC-Wagen dazwischen, möglich ist aber auch E.414, IC-Wagen und IC-Steuerwagen. Diese Züge fahren ausschließlich auf dem italischen 3000 V Gleichstromnetz.

Oft werden diese Züge (Frecciabianca) noch als ETR 500 bezeichnet, es sind aber keine Triebzüge mehr, da Triebköpfe zu Loks umgebaut wurden sind und normale IC-Wagen (bis 200 km/h) dazwischen hängen.
Die Zwischenwagen der ersten Serie der ETR 500 wurden auch erneuert und mit neugelieferten Triebköpfen (E.404 B) der zweiten Tranche der zweiten Serie gekuppelt.

Ein Frecciabianca (deutsch: weißer Pfeil) der Trenitalia (100-prozentige Tochtergesellschaft der Ferrovie dello Stato) steht am 29.12.2015 zur Abfahrt im Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral) bereit. Der Frecciabianca ist eine Zuggattung für Züge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h (IC), die nur im italienischen Gleichspannungsnetz verkehren. Hier ist es die E.414 102-0 und eine weitere am anderen Ende mit vielen IC-Großraumwagen dazwischen. Die Loks der BR E.414 sind ehemalige Triebköpfe der ersten Serie der ETR 500.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'Bo'
Länge: 20.250 mm
Höhe: 4.000 mm
Breite: 3.020 mm
Drehzapfenabstand: 11.450 mm
Achsabstand im Drehgestell: 3.000 mm
Dienstgewicht: 68 t
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h möglich (mit IC-Wagen 200 km/h)
Dauerleistung: 4.400 kW (4 x 1.100 kW)
Anfahrzugkraft: 200 kN
Treibraddurchmesser: 1.100 mm
Stromsysteme: 3000 V DC

Armin Schwarz 24.01.2016, 1019 Aufrufe, 2 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 0.005 s (1/200) (1/200), Blende: f/4.0, ISO8000, Brennweite: 95.00 (95/1)

2 Kommentare, Alle Kommentare
Stefan Wohlfahrt 24.1.2016 18:34

Danke Armin für die interessante Beschreibung und das nicht minder gute Bild!
Einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 24.1.2016 19:00

Bitteschön Stefan,
und danke für die netten Worte, es freut mich sehr wenn das Bild und die Beschreibung Gefallen finden.
Liebe Grüße
Armin

Der Trenitalia  Frecciargento“  ETR 610.3 (von italienisch ElettroTreno Rapido 610) der 1. Serie  (93 85 5 610 103-9 CH-TI / 93 85 5 610 003-1 CH-TI), steht am 11 Juni 2022, als ECE 151 nach Milano Porta Garibaldi, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Er fährt von Frankfurt über Basel und Lugano nach Mailand. In Deutschland wird er als ECE 151 geführt und ab Basel als  EC 151.

Die für 250 km/h zugelassenen Dreisystem Hochgeschwindigkeitstriebzüge haben die Zulassungen für die Schweiz, Italien und Deutschland. Eingestellt sind sie alle in der Schweiz. Seit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die ETR 610 und die RABe 503 (2. Serie) in Deutschland im Rahmen der neuen Zuggattung EuroCity-Express (ECE) auf der Strecke Frankfurt am Main–Mailand eingesetzt. Seit Dezember 2020 verkehren die ETR 610 auch, auf der nun vollständig elektrifizierten Strecke, von Zürich über Lindau und Memmingen nach München und zurück.
Der Trenitalia "Frecciargento“ ETR 610.3 (von italienisch ElettroTreno Rapido 610) der 1. Serie (93 85 5 610 103-9 CH-TI / 93 85 5 610 003-1 CH-TI), steht am 11 Juni 2022, als ECE 151 nach Milano Porta Garibaldi, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Er fährt von Frankfurt über Basel und Lugano nach Mailand. In Deutschland wird er als ECE 151 geführt und ab Basel als EC 151. Die für 250 km/h zugelassenen Dreisystem Hochgeschwindigkeitstriebzüge haben die Zulassungen für die Schweiz, Italien und Deutschland. Eingestellt sind sie alle in der Schweiz. Seit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die ETR 610 und die RABe 503 (2. Serie) in Deutschland im Rahmen der neuen Zuggattung EuroCity-Express (ECE) auf der Strecke Frankfurt am Main–Mailand eingesetzt. Seit Dezember 2020 verkehren die ETR 610 auch, auf der nun vollständig elektrifizierten Strecke, von Zürich über Lindau und Memmingen nach München und zurück.
Armin Schwarz

Der Trenitalia  Frecciargento“  ETR 610.3 (von italienisch ElettroTreno Rapido 610) der 1. Serie  (93 85 5 610 103-9 CH-TI / 93 85 5 610 003-1 CH-TI), steht am 11 Juni 2022, als ECE 151 nach Milano Porta Garibaldi, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Er fährt von Frankfurt über Basel und Lugano nach Mailand. In Deutschland wird er als ECE 151 geführt und ab Basel als  EC 151.

Die für 250 km/h zugelassenen Dreisystem Hochgeschwindigkeitstriebzüge haben die Zulassungen für die Schweiz, Italien und Deutschland. Eingestellt sind sie alle in der Schweiz. Seit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die ETR 610 und die RABe 503 (2. Serie) in Deutschland im Rahmen der neuen Zuggattung EuroCity-Express (ECE) auf der Strecke Frankfurt am Main–Mailand eingesetzt. Seit Dezember 2020 verkehren die ETR 610 auch, auf der nun vollständig elektrifizierten Strecke, von Zürich über Lindau und Memmingen nach München und zurück.
Der Trenitalia "Frecciargento“ ETR 610.3 (von italienisch ElettroTreno Rapido 610) der 1. Serie (93 85 5 610 103-9 CH-TI / 93 85 5 610 003-1 CH-TI), steht am 11 Juni 2022, als ECE 151 nach Milano Porta Garibaldi, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Er fährt von Frankfurt über Basel und Lugano nach Mailand. In Deutschland wird er als ECE 151 geführt und ab Basel als EC 151. Die für 250 km/h zugelassenen Dreisystem Hochgeschwindigkeitstriebzüge haben die Zulassungen für die Schweiz, Italien und Deutschland. Eingestellt sind sie alle in der Schweiz. Seit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die ETR 610 und die RABe 503 (2. Serie) in Deutschland im Rahmen der neuen Zuggattung EuroCity-Express (ECE) auf der Strecke Frankfurt am Main–Mailand eingesetzt. Seit Dezember 2020 verkehren die ETR 610 auch, auf der nun vollständig elektrifizierten Strecke, von Zürich über Lindau und Memmingen nach München und zurück.
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Der iC war (fototechnisch gesehen) etwas zu lang und so kam die FS Trenitalia E 401 024 ungeschickt im Schatten zu stehen. 

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