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Kommentare zu Bildern von Armin Schwarz, Seite 61



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Die 218 261-6 (92 80 1 218 261-6-D-DBG) der Bahnbau Gruppe (DB Gleisbau) fährt am 09.03.2014 mit einem Langschienenzug durch Koblenz-Ehrenbreitstein in Richtung Süden (Rheinaufwärts). (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 2.6.2016 18:38
Herrlich bunt mit der roten 218 und den gelben Güterwagen. Gefällt mir sehr.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 3.6.2016 18:57
Danke Stefan,
es freut mich dass Dir das Bild gefällt.
Liebe Grüße
Armin

In Herborn war vom 20.Mai bis 29. Mai 2016 der 56. Hessentag, so wurde auf der Dillstrecke Sonderverkehr gefahren. Zwei gekoppelte FLIRT der HLB (der dreiteilige 427 543 / 043 und der fünfteilige 429 048 / 548) fahren als RE 99 "Siegen - Gießen" (Umlauf HLB24961), vom Bahnhof Dillenburg weiter in Richtung Gießen. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 29.5.2016 15:31
Ein tolles Bild aus Dillenburg, Armin.
Nur schade, dass der erste HLB Flirt so verunstaltet wurde. Du hast die Schmierereien aber sehr geschickt hinter dem Mast versteckt.
Einen lieben Gruß nach Herdorf
Jeanny

Armin Schwarz 29.5.2016 16:19
Hallo Jeanny,
danke es freut mich dass es Dir gefällt.
Erst dachte ich schon die Aufnahme sei für die Tonne, aber der Mast hat ja das Schlimmste versteckt.
Wobei ich eigentlich schon mal auf die anderen Bahnsteig wollte, dort war aber Gegenlicht und ich nahm die Masten in Kauf.
Liebe Grüße
Armin

Das ASF 5 der DB Fernverkehr AG (ICE Werk Leipzig), ex DR ASF 114 - Bw Chemnitz-Hilbersdorf, am 21.05.2016 in Leipzig, aufgenommen aus dem Zug. Besonders interessant die die unterschiedlichen Kupplungen und ein Blick auf das Dach offenbart die Solaranlage zur Ladung der Akkumulatoren. Dieses ASF der ehemaligen Baureihe EL 16 wurde 1981 unter der Fabriknummer 17241 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke "Hans Beimler", Hennigsdorf) gebaut, heute werden sie unter der Baureihe 383 geführt. Das "Elektro-Schleppfahrzeug mit Batterie-Antrieb EL 16" wurde bei LEW Hennigsdorf auf Basis einer Akku-Grubenlokomotive EL 8 entwickelt und dient vor allem zum Umsetzen von Triebwagen und Lokomotiven in Bahnbetriebswerken sowie dem Verschieben von Waggons in Industrie-, Lager- und Hafenanlagen. Die Serienfertigung begann 1966 und endete 1990. Insbesondere die günstigen Anschaffungskosten, der geringe Wartungsaufwand und der umweltfreundliche Betrieb ohne Geräusch- und Geruchsbelästigung führten zu einer weiten Verbreitung bei der Deutschen Reichsbahn aber auch bei den polnischen Staatsbahnen (PKP) - insgesamt wurden 506 Fahrzeuge ausgeliefert. Die an Industriebetrieb und Hafenanlagen gelieferten Fahrzeuge verfügen über eine geänderte Getriebeübersetzung. Die Elektroenergie für die zwei Gleichstrom-Reihenschlußmotoren wird von Bleibatterien zur Verfügung gestellt, die in den Vorbauten untergebracht sind. Jeder Fahrmotor besitzt eine Stundenleistung von etwa 8,5 kW und wird über einen Startkstrom-Nockenfahrschalter durch Gruppieren der Batterien und Motorfeldwicklungen in 9 Stufen gesteuert. Aufbau: Der Rahmen ist als geschweißte Kastenrahmen-Konstruktion ausgebildet und nimmt das Führerhaus mit den sich nach vorn und hinten anschließenden Vorbauten zur Unterbringung der Batterien auf. Am Bedienungsstand im Führerhaus sind alle Geräte und Instrumente für die Bedienung und Überwachung des Schleppfahrzeuges übersichtlich und bequem erreichbar untergebracht und können von zwei Seiten aus bedient werden. Die Rundumverglasung bietet ausgezeichnete Sichtmöglichkeiten. An den Trageösen auf dem Dach kann da gesamte Führerhaus nach den Lösen der entsprechenden Schrauben mittels Kran vom Rahmen abgehoben werden. Auf diese Weise kann das Schleppfahrzeug unter Einhaltung des erforderlichen Lichtraumprofils auch per Waggon über längere Strecken befördert werden. Die in den Vorbauten untergebrachten beiden Batteriebehälter lassen sich mit Hilfe einer Hebevorrichtung leicht auswechseln. Die seitlichen Klappen an den Vorbauten sowie die nach oben aufklappbaren Hauben gewährleisten eine einwandfreie Wartung der Batterien. Die beiden Radsätze mit 650 mm Laufkreisdurchmesser tragen mit Rollenlagern und Blattfedern den Fahrzeugrahmen. Jeder der beiden Radsätze wird mit einem Zwischengetriebe durch einen speziell für Akkulokomotiven entwickelten Gleichstrom-Reihenschlussfahrmotor GBM 8,5 in Tatzlagerbauart angetrieben. Zur Sicherung der vollen und gleichmäßigen Zugkraft sind die Radsätze durch eine automatisch nachstellbare Rollenkette untereinander verbunden. Jeder Motor hat, wie der Name schon sagt, eine Stundenleistung von 8,5 kW bei einer Spannung von 112 V und einer Stromaufnahme von 96 A. Durch die Verwendung einer Zwischenwelle beträgt das Übersetzungsverhältnis zwischen Motor und Achswelle 1:25,4. TECHNISCHE DATEN DER FAHRMOTOREN Stundenleistung: 8,5 kW Drehzahl: 580 U/min Übersetzung: 1:25,4 Feldanzapfung: 2 Spannung: 110 V Stundenstrom: 96 A Die Batterie – eine langlebige Gewebetaschen-Bleibatterie – liefert die notwendige Elektroenergie für die beiden Fahrmotoren. Kapazität und Spannung der Batterie sind so ausgelegt, dass sie der Motorgröße bei einer Tagesbetriebszeit entsprechen. Zum Anschluss an das Schleppfahrzeug oder an die Ladevorrichtung sind die Batteriebehälter mit unverwechselbaren Steckvorrichtungen ausgerüstet. Als Stossvorrichtung sind je Stirnseite zwei Hartholzscheiben in Pufferhöhe vorhanden. Die Bremse ist als handbetätigte mechanische Spindelbremse ausgebildet und versieht sowohl die Funktion einer Betriebs- als auch die einer Feststellbremse. Mit einer Handkraft von 50 kp werden 78% der Fahrzeugmasse abgebremst. Alle vier Bremsklötze wirken einseitig auf die Räder. Im Bremsgestänge lässt sich die Bremse nachstellen. Die Sandstreueinrichtung wird über ein Fußpedal betätigt und gestattet das Sanden der jeweils in Fahrtrichtung vorlaufenden Achse und ermöglicht so die volle Ausnutzung der Zugkraft auch bei schlüpfrigem Schienenzustand. Die Steuerung der Fahrmotoren erfolgt vom Bedienungsstand aus über einen Starkstrom-Nockenfahrschalter und wird in widerstandsloser Schaltung durch Gruppierung der Batterie, der Fahrmotoren und der Fahrmotorenfelder vorgenommen. Insgesamt 9 Stufen ermöglichen ein verlustloses Anfahren. Die Stufen 3, 6 und 9 sind Dauerfahrstufen. Trotz des geringen Eigengewichts und der relativ kleinen Motorleistung schafft der Zwerg eine Anhängelast von 300 t. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B Länge über Puffer: 4.250 mm Höhe: 2.800 mm Breite: 3.000 mm Dienstgewicht: 12 t Höchstgeschwindigkeit: 6 km/h Geschwindigkeit bei Stundenleistung: 2,8 km/h Installierte Leistung: 2 x 8,5 KW Dauerleistung: 17 kW Anfahrzugkraft: 4.000 kp Zugkraft bei Stundenleistung: 2.000 kp Treibraddurchmesser: 650 mm (neu) Motorentyp: GBM 8,5 Motorbauart: Tatzlagermotor Nenndrehzahl: 580 Stromsystem: 110 V DC Anzahl der Fahrmotoren: 2 Batteriekapazität: 455 Ah Anzahl der Fahrstufen: 9 Dauerfahrstufen: 3,6,9 Bremse: mech. Spindelbremse (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 29.5.2016 15:33
Die Beschreibung ist ja größer als die Lok, Armin. ;-)
Die sehr gelungene Aufnahme und die umfangreichen Erklärungen gefallen mir ausgesprochen gut.
Einen lieben Gruß ins Hellertal
Jeanny

Armin Schwarz 29.5.2016 16:14
Danke Jeanny,
es freut mich sehr dass Bild und auch Text Gefallen finden.
Ich wurde wieder sehr fündig, so wurde der Text wieder etwas länger ;-)))
Liebe Grüße
Armin

Der fünfteilige Bombardier Talent 2 - 9442 310 / 9442 810 der Abellio Rail Mitteldeutschland GmbH steht am 21.05.2016, als SE 15 nach Saalfeld/Saale (Leipzig – Weißenfels – Naumburg (Saale) – Jena Paradies – Saalfeld (Saale)), im Hbf Leipzig bereit. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 26.5.2016 16:34
Der moderne Zug passt erstaunlich gut in den Bahnhof von Leipzig.
einen lieben Gruss
Stefan

Die beiden ehemaligen CFL 1806 und CFL 1817 erreichen am 21.05.2016 mit ihrem Sonderzug bald den Wissenschaftshafen Magdeburg. Hier veranstalteten die Magdeburger Eisenbahnfreunde ihr jährliches Familienfest. Die deide BN Dieseloks (La Brugeoise et Nivelles, Belgien) vom Typ 18 CN 7 gehören heute der Magdeburger Firma Power Rail GmbH. Die ex CFL Cargo 1806 trägt heute die NVR-Nummer 92 82 000 1806-9 L-POWER, die ex CFL Cargo 1817 die NVR-Nummer 92 82 000 1817-6 L-POWER. Was das Foto leider nicht vermitteln kann, ist der wunderschöne Sound der tollen Maschinen. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 22.5.2016 15:15
Ein herrliches Foto von den beiden tollen Maschinen, Armin.
Wir hoffen, dass Du den unverwechselbaren Sound genossen hast.
Liebe Grüße ins Hellertal
Hans und Jeanny

Armin Schwarz 22.5.2016 15:35
Hallo Ihr beiden,
danke, es freut mich dass das Bild bei euch Gefallen findet.
Den Sound habe ich sehr genossen. Später sind wir mit dem Zug gefahren (nur gezogen von der 1817), auch dieses war ein Genuss. Da sie eine Rampe hinauf musste, wurde es sehr imposant mit Sound und Dieselwolke;-)))
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 24.5.2016 18:33
Schön, dass die beiden Loks eine neue Heimat und somit Zukunft gefunden haben.
einen lieben Gruss
Stefan

Die CFL Cargo 1818 (92 82 000 1818-4 L CFLCA) ist am 14.05.2016 beim Bahnhof Luxemburg abgestellt. Die Lok vom Typ 18 CN 7 wurde 1964 von La Brugeoise et Nivelles (BN) in Belgien gebaut. Die Luxemburgischen Staatsbahnen CFL (Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois) beschafften nach den positiven Erfahrungen mit der Reihe 1600 „Kartoffelkäfer“ (ein Nachbau der Nohab-GM Loks entsprechend der DSB Reihe MY) ein weiterentwickeltes Muster. 1963 und 1964 lieferte "La Brugeoise et Nivelles" (BN) 20 Maschinen als Reihe 1800, die ebenfalls mit dem bewährten EMD 567 motorisiert waren. Äußerlich ließen sich die Loks an den deutlich kantigeren Fronten und den zum Dach hin geneigten, seitlichen Lüftergittern erkennen. Die belgischen Staatsbahnen (SNCB) beschafften zuvor (1961 und 62) 42 baugleiche Loks als Reihe 205 (55), allerdings unterscheiden sie sich im elektrischen Teil (Generator und Traktionsmotoren). Bei dem (General Motors) GM-Dieselmotor handelte es sich um den denselben Typ, der auch in den 1600er Verwendung fand, den V16-Zylinder-Zweitakt-Dieselmotor mit Roots-Lader vom Typ GM 16-567 C. Dieser hat wie allen EMD 567-Motore einen Zylinderdurchmesser von 8 1/2 Zoll (216 mm) und ein Hub von 10 Zoll (254 mm), was zu einem Hubraum von 567 Kubikzoll pro Zylinder, entsprechend 9.292 cm³, führte. Aus diesem Wert leitet sich die Bezeichnung der Baureihe ab. Die Drehzahl des Dieselmotors konnte auf 835 U/min gesteigert werden und somit ergab sich eine Leistungssteigerung um 200 PS. Die Idee, einen 2-Takt-Diesel zu verwenden war theoretisch gut, denn ein 2-Takter erbringt (rechnerisch !) bei gleichem Hubraum die doppelte Leistung eines 4-Takt-Motors, hat also große Gewichtsvorteile und braucht weniger Platz. - In der Praxis wird das jedoch relativ. Bauteile müssen stärker dimensioniert werden, die großen Gebläse (meist Rootsgebläse) und deren Antrieb sind schwer und brauchen einigen Platz. Zudem nutzt der 2-Takt-Motor den Kraftstoff schlechter aus, er "säuft". Außerdem ist ein 2-Takt-Diesel sehr laut, fast kreischend, daher auch der typische Sound dieser Lokomotiven. Technische Daten der CFL 1800: Hersteller: BN (La Brugeoise et Nivelles) Baujahre: 1963-64 Achsfolge: Co' Co' Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer : 19.550 mm Höhe: 4.250 mm Breite: 2.900 mm Drehzapfenabstand: 10.480 mm Drehgestellachsabstand: 4.000 mm (2 x 2.000mm) Treibraddurchmesser: 1.010 mm Motor: GM type V16-567C, (Zweitakt-Dieselmotor) Hubraum: 148,67 Liter Leistung: 1.360 kW (1.850 PS) bei 835 U/min Kraftübertragung: dieselelektrisch (Dieselmotor auf Generator, dieser liefert dann die elektrische Energie für die 6 Fahrmotoren) Anfahrzugkraft: 272 kN Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Dienstgewicht: 110,0 t (mit Heizung 114,0 t) Tankinhalt: 4.000 l Kupplungstyp: Schraubenkupplung (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 22.5.2016 15:17
Hallo Armin,
ein sehr schönes Portrait von der 1818, welche ja als Museumslok ja in Luxemburg bleibt.
Die interessante Beschreibung wertet das tolle Bild noch zusätzlich auf.
Liebe Grüße
Hans

Ich konnte ein etwas anders Bild von ihm machen.... Der 150 t Kirow Gleis- und Weichenbaukran KRC 1200 (ein Kirow MULTI TASKER KRC 1200) A-RTS 99 81 9119 004-5, ex SKL X 980 009-5, der Firma Swietelsky (eigestellt durch die Tochtergesellschaft RTS Rail Transport Service GmbH) hat die 50 t-Traverse (Eigengewicht 5600) im Hacken, an dieser befinden sich 2 alte Gleisstücke, die er am 14.05.2016 im Bahnhofsbereich von Kautenbach zum Ablageplatz transportiert und absetzt. TECHNISCHE DATEN von dem Kran: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: 1'A'1A'A1'A1' Eigengewicht (in Transportstellung) : 128,0 t (ohne Gegengewichte) Länge über Puffer: 15.000 mm (+13.000 mm Gegenlastwagen) Motorleistung: 254 kW bei 2.200 U/min max. Geschwindigkeit im Zugverband: 120 km/h max. Geschwindigkeit im Eigenantrieb: 19 km/h Achsanzahl: 8 (in 4 Drehgestelle bzw. 2 Doppeldrehgestelle) Drehzapfenabstand: 10.000 mm Drehzapfenabstand im Drehgestell 1 und 2: 2.300 mm Achsabstand in den Einzeldrehgestellen: 1.100mm Ergebene Achsabstände in m: 1,1 / 1,2 / 1,1/ 6,6 / 1,1 / 1,2 / 1,1 Radsatzlast Gegengewichtswagen: max. 20,0 t Höhe in Transportstellung: 4.300 mm Breite in Transportstellung: 3.100 mm max. Ausladung vor Puffer: 21.000 mm max. Traglast bei max. Ausladung: 40 t Größte mögliche Traglast: 150 t (abgestützt) / 120t (freistehend) max. Hakenhöhe: 24.000 mm hintere Ausladung (Gegenwicht): 7,9 m–13,5 m Zul. Anhängelast: 150 t Kleinster befahrbarer Radius: 90 m (120 m im Schleppbetrieb) Kraftstofftank: 800 Liter (Diesel) Besondere Ausstattung: Überhöhenausgleich 180 mm Schwenkradius ± 360º Abstützung teleskopierbar bis 8 m Abstützbasis profilfreies Arbeiten bis ± 30º Der Kran wurde 2002 von Kirow in Leipzig unter der Fabriknummer 114700 gebaut. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 17.5.2016 20:39
Wirklich sehr eindrücklich, wenn auch nicht mein Ding - ich mag lieber eine "fertige" Eisenbahn.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 17.5.2016 20:47
Dafür baust Du aber viel Eisenbahn, wenn auch in einem kleineren Maßstab;-)

Ohne diese Dinge wäre oft bald Schluss mit Eisenbahn, bzw. man dürfte nicht mehr schnell Fahren.
Danke, es freut mich das das Bild Gefallen findet.

Liebe Grüße
Armin

Der "Z2" CFL Elektotriebwagen Z 2007 erreicht am 14.05.2016 von Diekirch den Bahnhof Ettelbrück (luxemburgisch Ettelbréck, französisch Ettelbruck). (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 16.5.2016 19:01
Ein herrliches Bild aus Ettelbrück, Armin!
einen lieben Gruss
Stefan

Die Dampflok "Waldbröl" des Eisenbahnmuseums Dieringhausen am 05.05.2016 beim Wasserfasen im Bahnhof Wiehl. Die Lok wurde 1914 unter Fabrik-Nr. 2243 von der Maschinenfabrik Arnold Jung Lokomotivenfabrik GmbH in Jungenthal b. Kirchen a.d. Sieg für die Kleinbahn Bielstein-Waldbröl gebaut und dort als Lok "Waldbröl" bezeichnet. Sie ähnelt sehr stark der Preußischen T 3, so ist auch die heutige UIC Nummer 90 80 00 89 984-3 D-EMD. Nach der Streckenstillegung (1966) war sie als Denkmal abgestellt und 42 Jahre kalt. Heute ist die Dampflok "Waldbröl" des Eisenbahnmuseums Dieringhausen das Zugpferd des Projekts "Bergischer Löwe". TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal b. Kirchen a.d. Sieg Fabriknummer: 2243 Baujahr: 1914 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge C Typ: C n 2 t Länge über Puffer: 9.050 mm Rad - Durchmesser: 1.100 mm Radstand gesamt: 3.000 mm Gewicht: 40 t Brems - Gewicht: 28 t Leistung: 370 PS Höchstgeschwindigkeit: 40 km/h Kesselüberdruck: 13 bar Heizfläche: gesamt: 86 m² Rostfläche: 1,5 m² Zylinderdurchmesser: 400 mm Zylinderhub: 550 mm Steuerung: Bauart Heusinger Wasservorrat: 4,5 m³ Kohlenvorrat: 1,5 m³ Kaufpreis: 36 200 Reichsmark (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 8.5.2016 18:33
Ein wunderschönes Bild der kleinen Lok! Wie gut dass man sie nach so langer Zeit wieder "zum Leben" erweckt hat.
einen lieben Gruss
Stefan

Eine 600mm LKM Ns2f Diesel-Feldbahnlok am 26.08.2013 beim Zughotel Wolkenstein (Sachsen). Die Lok wurde 1955 vom VEB Lokomotivbau Karl Marx Babelsberg (LKM) unter der Fabriknummer 248646 gebaut und auf der Mailänder Messe ausgestellt, danach ging sie an den VEB Klinker- und Ziegelwerk Großräschen, Werk Weißwasser bis sie in den 1990ern zur Waldeisenbahn Muskau e.V. WEM, Weißwasser gelangte, 2002 kam sie dann zum Zughotel Wolkenstein. Der Typ Ns 2 f von LKM war der Nachfolger des Typs Ns2 mit dem das Personal unzufrieden war, weil die Lamellen-Trockenkupplungen schnell verschlissen und die Antriebskette ständig nachgespannt werden musste. Außerdem war die Höchstgeschwindigkeit mit 8 km/h recht knapp bemessen. Aus diesem Grund entwickelte LKM die Ns 2 f und stellte die erste Lok (Fabriknummer 48318) im Jahre 1952 auf der Leipziger Messe vor. Im Gegensatz zur Ns 2 wurden nun die Achsen über ein Wendegetriebe, Blindwelle und Kuppelstangen angetrieben. Das Getriebe erhielt für die ersten beiden Gänge Lamellen-Nasskupplungen und eine dritten Gang mit einer Lamellen-Trockenkupplung für Geschwindigkeiten bis 14 km/h. Diese Lokomotive besitzt einen 30 PS starken wassergekühlten Zweizylinder-Viertakt-V-Dieselmotor vom Typ 16 V 2 Aktivist. Die Loktype besitzt eine elektrische Anlage und ist für Spurweiten von 485 bis 630 mm ausgelegt. Von 1952 bis 1959 wurden 550 Exemplare gefertigt. Sie war eine der beliebtesten Feldbahnlokomotiven in der DDR. Technische Daten: Achsformel: B-dm Spurweite: 600 mm Länge über Puffer: 3.040 mm Höhe: 2.300 mm (mit Führerhaus) Breite: 1.400 mm Gesamtradstand: 1.050 mm Kleinster bef. Halbmesser: 12 m Dienstgewicht: 6,2 t Höchstgeschwindigkeit: 14 km/h (3 Fahrstufen 4 - 8 - 14 km/h) Installierte Leistung: 30 PS Treibraddurchmesser: 500 mm Motorentyp: 16 V 2 Aktivist Motorbauart: wassergekühlter Zweizylinder-Viertakt-V-Dieselmotor Nenndrehzahl: 1500/min Leistungsübertragung: Blindwelle und Stange Tankinhalt: 50 l Übersetzungsstufen: 3 Bremse: Wurfhebelbremse (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 16.4.2014 19:27
Hallo Armin,
hier übersteigt aber die Größe der Beschreibung deutlich die Größe der Lok. ;-)
Die wunderschöne Aufnahme von dem kleinen Schmuckstück und der informative Text sind ganz nach meinem Geschmack.
Gruß Hans

Armin Schwarz 19.4.2014 10:49
Hallo Hans,
danke es freut mich sehr dass Dir Bild und Text gefallen. Nun ich hatte hier zu viele Infos gefunden, so überstieg die Beschreibung die Größe der kleinen Lok.
Liebe Grüße
Armin

Oliver Opitz 6.5.2016 15:33
Kann man die Kaufen?

Armin Schwarz 6.5.2016 17:34
Ob man die kleine Lok kaufen kann entzieht sich meiner Kenntnis.
Gruß Armin

Zwei gekuppelte Alstom Coradia LINT 27 (BR 640) der DB Regio "Lahn-Eifel-Bahn" verlassen am 10.04.2016 den 302 m langen Weilburger Tunnel durch das Nordportal und erreichen gleich, nach dem Überqueren der Lahn, den Bahnhof Weilburg. Die beiden Triebzüge verkehren als RE 25 "Lahntalbahn" Koblenz - Limburg/Lahn - Wetzlar - Gießen (Umlauf RE 4287). Die Lahn umfließt Weilburg in einer weiten Schleife, deren Uferhänge zudem sehr steil und teilweise dicht bebaut sind. Eine Gleisführung entlang des Flusses verbot sich daher, so dass die Lahntalbahn die Weilburger Lahnschleife in einem 302 m langen Tunnel durch den Stadtfelsen abschneidet. Der Tunnel verläuft übrigens nahezu parallel zum Schiffstunnel, der schon im Jahr 1849 bei der Schiffbarmachung der Lahn nur wenige Meter entfernt durch den Felsen getrieben worden war, und dem nach 2002 neu gebauten Straßentunnel. Nur an wenigen Stellen weist die Lahntalbahn räumlich derart beengte Verhältnisse auf wie hier: Nach der Tunnelausfahrt wird Landstraße Weilburg – Ahausen gekreuzt und gleich drauf die Lahn auf einer Eisengitterbrücke überquert und es beginnt der Bahnhofsbereich von Weilburg. (zum Bild)

Hans und Jeanny De Rond 29.4.2016 19:23
Dein Bild aus Weilburg ist ebenfalls super gelungen, Armin.
Gefällt mir sehr gut.
Liebe Grüße
Hans

Armin Schwarz 29.4.2016 20:23
Danke Hans,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 2.5.2016 17:25
Wie dumm, habe ich nicht vor gut zwanzig Jahren die Lahntal Bahn besucht! Doch wie das schöne Bild zeigt, lohnt sich auch heute noch ein Abstecher an die Lahn.
einen lieben Gruss
Stefan

Der Triebwagen 301 der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH (TWSB), ein Tatra (ČKD Praha) Kurzgelenktriebwagen vom Typ KT4D mod (mod für „modernisiert“), fährt am 30.04.2016 von der Station Hauptbahnhof Gotha, als Linie 4 „Waldbahn“ los in Richtung Tabarz. Die Thüringerwaldbahn ist eine Überlandstraßenbahn in Thüringen. Sie bedient von Gotha ausgehend den Nordrand des Thüringer Waldes. Im engeren Sinn steht der Begriff Thüringerwaldbahn für die Linie 4 der Straßenbahn Gotha. Betrieben wird sie mit dieser von der Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH (TWSB). Die Fahrt mit der Thüringerwaldbahn beginnt am Bahnhof Gotha, der von der Straßenbahngesellschaft als Hauptbahnhof bezeichnet wird, und führt in das 21,7 Kilometer entfernte Tabarz am Fuße des Großen Inselsbergs. Die Reisezeit über die Gesamtstrecke beträgt knapp eine Stunde, dabei werden 22 Haltestellen bedient. Der Treibwagen 301 wurde 1981 von ČKD Tatra in Prag gebaut. Zwischen 1997 und 2000 wurden die TW 301 bis in Eigenarbeit durch die Thüringerwaldbahn und Straßenbahn Gotha GmbH in Zusammenarbeit mit Kiepe-Elektronik vollständig modernisiert, es wurde nahezu die gesamte elektrische Ausrüstung ausgetauscht. Es gibt zwei verschiedene Ausführungen der Tatra Triebwagen, die Stadtausführung, wie bei diesem Triebwagen (301) mit 26 Sitzplätzen, sowie die Überlandausführung mit 44 Sitzplätzen. Technische Daten: Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsformel: Bo'Bo' Bauart: 4-achsiger Straßenbahn-Einrichtungs-Kurzgelenktriebwagen Länge über Kupplung: 19.015 mm Länge: 18.110 mm Höhe: 3.100 mm Breite: 2.200 mm Drehzapfenabstand: 8.900 mm Drehgestellachsstand: 1.900 mm Leergewicht: 20,3 t Höchstgeschwindigkeit: 63 km/h Stundenleistung: 160 kW (4 x 40 kW) Stromsystem: 600 Volt DC (=) Anzahl der Fahrmotoren: 4 Antriebsmotoren: TE 022H ČKD Tatra baute zwischen 1974 und 1997 insgesamt 1.753 Triebwagen von dem Typ KT4D, u.a. für die Städte Berlin, Brandenburg an der Havel, Cottbus, Erfurt, Frankfurt (Oder), Gera, Gotha, Görlitz, Leipzig, Plauen, Potsdam und Zwickau (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 1.5.2016 18:16
Hallo Armin,
ein schönes Bild des bunten, alten Trams. Wie gut, dass man altes noch Nutzt.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 2.5.2016 16:57
Danke Stefan,
es freut mich sehr dass es Dir gefällt.
Ja, sehr gut dass die älteren Trams noch genutzt werden.
Liebe Grüße
Armin

 
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