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Die E.402.007 (91 83 2402 007-5 I-TI) eine E.402A der Trenitalia fährt am 29.12.2015 im Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral) auf ein Abstellgleis.

(ID 476033)



Die E.402.007 (91 83 2402 007-5 I-TI) eine E.402A der Trenitalia fährt am 29.12.2015 im Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral) auf ein Abstellgleis.

Die FS E.402A wurde 1994 von ANSALDO Transporti und FIREMATransporti gebaut.

Anfang der 1990er Jahre benötigte man in Italien schnellere Elektrolokomotiven. Nachdem die FS ihre vollelektronischen Chopper-Elektrolokomotiven der Baureihe E.632 ausgiebig getestet hatte, entschloss sie sich zum Bau einer weiteren Chopper-Elektrolokomotivbaureihe (Gleichstrom wird in Wechselstrom umgewandelt). 

In Zusammenarbeit mit Ansaldo entwickelte die FS eine neue Elektrolokomotivgattung, die sowohl schwere Güterzüge ziehen und als auch 200 km/h erreichen kann. Es entstanden fünf Vorserienloks (E.402.001–005) mit einem an der E.632 angelehnten Design. Nach ihrer Erprobung wurden 40 Serienloks mit einem neu gestalteten, windschnittigeren Fahrzeuggehäuse gebaut, die die Nummerierung E.402.006 bis 045 tragen.

Die E.402A verfügt über dreistufige Wechselrichter und einen Zerhacker an jedem Drehgestell.

Die 45 Fahrzeuge werden heute im regulären Dienst bei der FS verwendet. Obwohl sie auch für schwere Güterzüge konstruiert wurde, setzt man sie meistens vor Personenzügen ein, vorrangig Intercitys.

Technische Daten:
Spurweite:  1435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'Bo'
Länge: 18.440 mm
Höhe: 4.235 mm
Breite: 3.000 mm
Drehzapfenabstand:  10.400 mm
Fester Radstand: 2.850 mm
Dienstgewicht: 87 t
Höchstgeschwindigkeit: 220 km/h
Stundenleistung: 6.000 kW
Dauerleistung: 5.200 kW
Treibraddurchmesser:  1.250 mm
Stromsysteme: 3000 V DC


Die E.402.007 (91 83 2402 007-5 I-TI) eine E.402A der Trenitalia fährt am 29.12.2015 im Bahnhof Milano Centrale (Mailand Zentral) auf ein Abstellgleis.

Die FS E.402A wurde 1994 von ANSALDO Transporti und FIREMATransporti gebaut.

Anfang der 1990er Jahre benötigte man in Italien schnellere Elektrolokomotiven. Nachdem die FS ihre vollelektronischen Chopper-Elektrolokomotiven der Baureihe E.632 ausgiebig getestet hatte, entschloss sie sich zum Bau einer weiteren Chopper-Elektrolokomotivbaureihe (Gleichstrom wird in Wechselstrom umgewandelt).

In Zusammenarbeit mit Ansaldo entwickelte die FS eine neue Elektrolokomotivgattung, die sowohl schwere Güterzüge ziehen und als auch 200 km/h erreichen kann. Es entstanden fünf Vorserienloks (E.402.001–005) mit einem an der E.632 angelehnten Design. Nach ihrer Erprobung wurden 40 Serienloks mit einem neu gestalteten, windschnittigeren Fahrzeuggehäuse gebaut, die die Nummerierung E.402.006 bis 045 tragen.

Die E.402A verfügt über dreistufige Wechselrichter und einen Zerhacker an jedem Drehgestell.

Die 45 Fahrzeuge werden heute im regulären Dienst bei der FS verwendet. Obwohl sie auch für schwere Güterzüge konstruiert wurde, setzt man sie meistens vor Personenzügen ein, vorrangig Intercitys.

Technische Daten:
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo'Bo'
Länge: 18.440 mm
Höhe: 4.235 mm
Breite: 3.000 mm
Drehzapfenabstand: 10.400 mm
Fester Radstand: 2.850 mm
Dienstgewicht: 87 t
Höchstgeschwindigkeit: 220 km/h
Stundenleistung: 6.000 kW
Dauerleistung: 5.200 kW
Treibraddurchmesser: 1.250 mm
Stromsysteme: 3000 V DC

Armin Schwarz 15.01.2016, 794 Aufrufe, 2 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 0.002 s (1/500) (1/500), Blende: f/10.0, ISO640, Brennweite: 85.00 (85/1)

2 Kommentare, Alle Kommentare
Stefan Wohlfahrt 24.1.2016 18:39

Wunderschön, auch wenn der E 402.007 ein Neuanstgrich nicht schaden würde. Das Bild gefällt auch durch das schöne Winterlicht und durch die spannende Farge: Was ist denn das für eine rote Lok mittem im Bild?
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 24.1.2016 19:26

Hallo Stefan,
danke für Deinen netten Kommentar. Es freut mich sehr dass Dir das Bild gefällt.
Ja, die E 402.007 sah, von dieser Seite, sehr ramponiert aus;-)
Die rote Lok mitten im Bild, ist eine die der Stefan nicht so liebt, es eine Vossloh G 2000 BB. Und zwar die G 2000 18 ER der DP - Dinazzano Po S.p.A., ex FER G 2000 18 ER, ex ACT G 2000 18 AT.
Liebe Grüße
Armin

Der Trenitalia  Frecciargento“  ETR 610.3 (von italienisch ElettroTreno Rapido 610) der 1. Serie  (93 85 5 610 103-9 CH-TI / 93 85 5 610 003-1 CH-TI), steht am 11 Juni 2022, als ECE 151 nach Milano Porta Garibaldi, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Er fährt von Frankfurt über Basel und Lugano nach Mailand. In Deutschland wird er als ECE 151 geführt und ab Basel als  EC 151.

Die für 250 km/h zugelassenen Dreisystem Hochgeschwindigkeitstriebzüge haben die Zulassungen für die Schweiz, Italien und Deutschland. Eingestellt sind sie alle in der Schweiz. Seit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die ETR 610 und die RABe 503 (2. Serie) in Deutschland im Rahmen der neuen Zuggattung EuroCity-Express (ECE) auf der Strecke Frankfurt am Main–Mailand eingesetzt. Seit Dezember 2020 verkehren die ETR 610 auch, auf der nun vollständig elektrifizierten Strecke, von Zürich über Lindau und Memmingen nach München und zurück.
Der Trenitalia "Frecciargento“ ETR 610.3 (von italienisch ElettroTreno Rapido 610) der 1. Serie (93 85 5 610 103-9 CH-TI / 93 85 5 610 003-1 CH-TI), steht am 11 Juni 2022, als ECE 151 nach Milano Porta Garibaldi, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Er fährt von Frankfurt über Basel und Lugano nach Mailand. In Deutschland wird er als ECE 151 geführt und ab Basel als EC 151. Die für 250 km/h zugelassenen Dreisystem Hochgeschwindigkeitstriebzüge haben die Zulassungen für die Schweiz, Italien und Deutschland. Eingestellt sind sie alle in der Schweiz. Seit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die ETR 610 und die RABe 503 (2. Serie) in Deutschland im Rahmen der neuen Zuggattung EuroCity-Express (ECE) auf der Strecke Frankfurt am Main–Mailand eingesetzt. Seit Dezember 2020 verkehren die ETR 610 auch, auf der nun vollständig elektrifizierten Strecke, von Zürich über Lindau und Memmingen nach München und zurück.
Armin Schwarz

Der Trenitalia  Frecciargento“  ETR 610.3 (von italienisch ElettroTreno Rapido 610) der 1. Serie  (93 85 5 610 103-9 CH-TI / 93 85 5 610 003-1 CH-TI), steht am 11 Juni 2022, als ECE 151 nach Milano Porta Garibaldi, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Er fährt von Frankfurt über Basel und Lugano nach Mailand. In Deutschland wird er als ECE 151 geführt und ab Basel als  EC 151.

Die für 250 km/h zugelassenen Dreisystem Hochgeschwindigkeitstriebzüge haben die Zulassungen für die Schweiz, Italien und Deutschland. Eingestellt sind sie alle in der Schweiz. Seit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die ETR 610 und die RABe 503 (2. Serie) in Deutschland im Rahmen der neuen Zuggattung EuroCity-Express (ECE) auf der Strecke Frankfurt am Main–Mailand eingesetzt. Seit Dezember 2020 verkehren die ETR 610 auch, auf der nun vollständig elektrifizierten Strecke, von Zürich über Lindau und Memmingen nach München und zurück.
Der Trenitalia "Frecciargento“ ETR 610.3 (von italienisch ElettroTreno Rapido 610) der 1. Serie (93 85 5 610 103-9 CH-TI / 93 85 5 610 003-1 CH-TI), steht am 11 Juni 2022, als ECE 151 nach Milano Porta Garibaldi, im Hauptbahnhof Frankfurt am Main zur Abfahrt bereit. Er fährt von Frankfurt über Basel und Lugano nach Mailand. In Deutschland wird er als ECE 151 geführt und ab Basel als EC 151. Die für 250 km/h zugelassenen Dreisystem Hochgeschwindigkeitstriebzüge haben die Zulassungen für die Schweiz, Italien und Deutschland. Eingestellt sind sie alle in der Schweiz. Seit Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 werden die ETR 610 und die RABe 503 (2. Serie) in Deutschland im Rahmen der neuen Zuggattung EuroCity-Express (ECE) auf der Strecke Frankfurt am Main–Mailand eingesetzt. Seit Dezember 2020 verkehren die ETR 610 auch, auf der nun vollständig elektrifizierten Strecke, von Zürich über Lindau und Memmingen nach München und zurück.
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