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Straßenbahn 411 mit im Anhang Triebzug 125, verlässt die Kreuzungshaltestelle Baden Viadukt, am Bahnof in Baden,  und fährt weiter auf der Teils Eingleisigen Strecke in Richtung Wien Oper. 03.06.2023
Badener Bahn Typ 400, gebaut zwischen 2000 – 2010, in Zusammenarbeit der Firmen von Bombardier, Adtranz, Elin und Siemens, diese sind in Doppeltraktion mit dem Hochflurwagen vom Typ 100 unterwegs, deswegen musste die  Vielfachsteuerung an die alten Typen angepasst werden. L 26,942 m, B 2,50 m, Leergewicht 35 t, 70 Plätze,  Motoren Drehstrom Asynchron, Motorleistung 4 x 1000 kW, Oberleitung mit 600 / 750 / 850 Volt. Anzahl 14. (Quelle Wikipedia)
Straßenbahn 411 mit im Anhang Triebzug 125, verlässt die Kreuzungshaltestelle Baden Viadukt, am Bahnof in Baden, und fährt weiter auf der Teils Eingleisigen Strecke in Richtung Wien Oper. 03.06.2023 Badener Bahn Typ 400, gebaut zwischen 2000 – 2010, in Zusammenarbeit der Firmen von Bombardier, Adtranz, Elin und Siemens, diese sind in Doppeltraktion mit dem Hochflurwagen vom Typ 100 unterwegs, deswegen musste die Vielfachsteuerung an die alten Typen angepasst werden. L 26,942 m, B 2,50 m, Leergewicht 35 t, 70 Plätze, Motoren Drehstrom Asynchron, Motorleistung 4 x 1000 kW, Oberleitung mit 600 / 750 / 850 Volt. Anzahl 14. (Quelle Wikipedia)
Hans und Jeanny De Rond

Straßenbahn 120 gezogen von Typ 400 aufgenommen beim Verlassen der Haltestelle Baden Viadukt in Richtung Baden Josefsplatz. 03.06.2023
Straßenbahn 120 gezogen von Typ 400 aufgenommen beim Verlassen der Haltestelle Baden Viadukt in Richtung Baden Josefsplatz. 03.06.2023
Hans und Jeanny De Rond

Straßenbahn 406 mit im Anhang Triebzug 120, erreicht die Kreuzungshaltestelle Baden Viadukt, am Bahnhof in Baden. 03.06.2023  
Weil an der Haltestelle Wien Oper eine Wendeschleife und am Josefsplatz ein Kopfbahnhof ist ändert bei jeder Fahrt der Zugtriebzug.
Straßenbahn 406 mit im Anhang Triebzug 120, erreicht die Kreuzungshaltestelle Baden Viadukt, am Bahnhof in Baden. 03.06.2023 Weil an der Haltestelle Wien Oper eine Wendeschleife und am Josefsplatz ein Kopfbahnhof ist ändert bei jeder Fahrt der Zugtriebzug.
Hans und Jeanny De Rond

Straßenbahn 120 mit im Anhang Triebzug 406, erreicht die Kreuzungshaltestelle Baden Viadukt, am Bahnhof in Baden,  weil an der Haltestelle Wien Oper eine Wendeschleife und am Josefsplatz ein Kopfbahnhof ist ändert bei jeder Runde der Zugtriebzug.  03.06.2023
Badener Bahn Typ 100, Hochflurige Gelenktriebwagen, gebaut zwischen 1979 bis 1993 von Siemens-Graz-Pauker, die Elektrische Ausstattung kommt von AEG Austria, L 26,75 m, B 2,40 m, Leergewicht 37 t, 63 Sitzplätze, Oberleitung 600 / 750 / 850 Volt, max 78 km/h. Meis sind diese in Doppeltraktion mit den neueren Niederflurwagen vom Typ 400 anzutreffen. Anzahl 24, aktuell noch 21 in Betreb, die Verbliebenen Fahrzeuge sollen im Laufe des Jahres 2023 ausgemustert werden.  (Quelle Wikipedia)
Straßenbahn 120 mit im Anhang Triebzug 406, erreicht die Kreuzungshaltestelle Baden Viadukt, am Bahnhof in Baden, weil an der Haltestelle Wien Oper eine Wendeschleife und am Josefsplatz ein Kopfbahnhof ist ändert bei jeder Runde der Zugtriebzug. 03.06.2023 Badener Bahn Typ 100, Hochflurige Gelenktriebwagen, gebaut zwischen 1979 bis 1993 von Siemens-Graz-Pauker, die Elektrische Ausstattung kommt von AEG Austria, L 26,75 m, B 2,40 m, Leergewicht 37 t, 63 Sitzplätze, Oberleitung 600 / 750 / 850 Volt, max 78 km/h. Meis sind diese in Doppeltraktion mit den neueren Niederflurwagen vom Typ 400 anzutreffen. Anzahl 24, aktuell noch 21 in Betreb, die Verbliebenen Fahrzeuge sollen im Laufe des Jahres 2023 ausgemustert werden. (Quelle Wikipedia)
Hans und Jeanny De Rond

Der Blick aus unserem Zug (dem MOB BCFe 4/4 11 der Museumsbahn Blonay–Chamby) hier am 27.05.2023 im Bahnhof Chamby, auf den Genfersee / Lac Léman.
Der Blick aus unserem Zug (dem MOB BCFe 4/4 11 der Museumsbahn Blonay–Chamby) hier am 27.05.2023 im Bahnhof Chamby, auf den Genfersee / Lac Léman.
Armin Schwarz

Der MOB vierachsige 2. Klasse Personenwagen mit Gepäckabteil BD 204, ex B 204, ex A 81 II, am 27.05.2023 im Zugverband im Bahnhof Chamby.

Die MOB (Montreux Oberland Bernois / Montreux-Berner Oberland-Bahn) haben ihr Rollmaterial immer wieder umgebaut. Bei den Wagen B203 sowie BD 204-206 handelt es sich bereits um den zweiten Umbau im Jahre 1995 aus Plattformwagen, die ihrerseits 1972 auf alten Untergestellen entstanden sind.

Im Jahr 1911 wurde der A 81 mit verblechten Holzkasten und offenen Plattformen gebaut, 1961 erhielt dieser SIG Torsionsstab–Drehgestelle. Im Jahr 1968 wurde der Wagen abgebrochen, da er fast neue Drehgestelle besaß wurde das Untergestell weiter für den Aufbau für den B 204 verwendet. Der neue Wagenkasten wurde nach den Konstruktionsprinzipien der EW I von der FFA (Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein AG) darauf gebaut. Resultat war ein siebenfenstriger leichter Wagen mit 7 Fenstern, offenen Plattformen, ohne WC. Bei der MOB entstanden vier solcher FFA-Umbauwagen mit Sickendach.

Um diese Wagen weiter verwenden zu können, ließ die MOB die Wagen ab 1994 bei R+J (Ramseier + Jenzer AG Bern) verlängern, mit normalen Einstiegen wie die EW I sowie einem erhöhten Dach versehen und rüstete sie mit neuer Inneneinrichtung und WC aus. So entstanden der B 203 und die BD 204–206, der BD 204 im Jahr 1997. Anschließend wurden auch einige echte EW I einer vergleichbaren Modernisierung unterzogen. Dabei wurde die Fensterteilung beibehalten. 

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: MOB / R&J / FFA / SIG
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 18.020 mm / ursprünglich 14.250 mm
Wagenkastenlänge: 17.020 mm
Höhe: 3.700 mm
Breite: 2.650 mm
Drehzapfenabstand: 12.100 mm / ursprünglich 8.680 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Drehgestell Typ: SIG- Torsionsstab
Laufraddurchmesser: 750 mm (neu)
Eigengewicht: 19,9 t / ursprünglich 13,9 t
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Sitzplätze: 46 (in der 2. Klasse) 
Ladefläche: 9,3 m² / 2,0 t
WC: 1

Quellen: x-rail.ch und wikipedia
Der MOB vierachsige 2. Klasse Personenwagen mit Gepäckabteil BD 204, ex B 204, ex A 81 II, am 27.05.2023 im Zugverband im Bahnhof Chamby. Die MOB (Montreux Oberland Bernois / Montreux-Berner Oberland-Bahn) haben ihr Rollmaterial immer wieder umgebaut. Bei den Wagen B203 sowie BD 204-206 handelt es sich bereits um den zweiten Umbau im Jahre 1995 aus Plattformwagen, die ihrerseits 1972 auf alten Untergestellen entstanden sind. Im Jahr 1911 wurde der A 81 mit verblechten Holzkasten und offenen Plattformen gebaut, 1961 erhielt dieser SIG Torsionsstab–Drehgestelle. Im Jahr 1968 wurde der Wagen abgebrochen, da er fast neue Drehgestelle besaß wurde das Untergestell weiter für den Aufbau für den B 204 verwendet. Der neue Wagenkasten wurde nach den Konstruktionsprinzipien der EW I von der FFA (Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein AG) darauf gebaut. Resultat war ein siebenfenstriger leichter Wagen mit 7 Fenstern, offenen Plattformen, ohne WC. Bei der MOB entstanden vier solcher FFA-Umbauwagen mit Sickendach. Um diese Wagen weiter verwenden zu können, ließ die MOB die Wagen ab 1994 bei R+J (Ramseier + Jenzer AG Bern) verlängern, mit normalen Einstiegen wie die EW I sowie einem erhöhten Dach versehen und rüstete sie mit neuer Inneneinrichtung und WC aus. So entstanden der B 203 und die BD 204–206, der BD 204 im Jahr 1997. Anschließend wurden auch einige echte EW I einer vergleichbaren Modernisierung unterzogen. Dabei wurde die Fensterteilung beibehalten. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: MOB / R&J / FFA / SIG Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 18.020 mm / ursprünglich 14.250 mm Wagenkastenlänge: 17.020 mm Höhe: 3.700 mm Breite: 2.650 mm Drehzapfenabstand: 12.100 mm / ursprünglich 8.680 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Drehgestell Typ: SIG- Torsionsstab Laufraddurchmesser: 750 mm (neu) Eigengewicht: 19,9 t / ursprünglich 13,9 t Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Sitzplätze: 46 (in der 2. Klasse) Ladefläche: 9,3 m² / 2,0 t WC: 1 Quellen: x-rail.ch und wikipedia
Armin Schwarz

Der MOB vierachsige 2. Klasse Personenwagen mit Gepäckabteil BD 204, ex B 204, ex A 81 II, am 27.05.2023 im Zugverband im Bahnhof Chamby.

Die MOB (Montreux Oberland Bernois / Montreux-Berner Oberland-Bahn) haben ihr Rollmaterial immer wieder umgebaut. Bei den Wagen B203 sowie BD 204-206 handelt es sich bereits um den zweiten Umbau im Jahre 1995 aus Plattformwagen, die ihrerseits 1972 auf alten Untergestellen entstanden sind.

Im Jahr 1911 wurde der A 81 mit verblechten Holzkasten und offenen Plattformen gebaut, 1961 erhielt dieser SIG Torsionsstab–Drehgestelle. Im Jahr 1968 wurde der Wagen abgebrochen, da er fast neue Drehgestelle besaß wurde das Untergestell weiter für den Aufbau für den B 204 verwendet. Der neue Wagenkasten wurde nach den Konstruktionsprinzipien der EW I von der FFA (Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein AG) darauf gebaut. Resultat war ein siebenfenstriger leichter Wagen mit 7 Fenstern, offenen Plattformen, ohne WC. Bei der MOB entstanden vier solcher FFA-Umbauwagen mit Sickendach.

Um diese Wagen weiter verwenden zu können, ließ die MOB die Wagen ab 1994 bei R+J (Ramseier + Jenzer AG Bern) verlängern, mit normalen Einstiegen wie die EW I sowie einem erhöhten Dach versehen und rüstete sie mit neuer Inneneinrichtung und WC aus. So entstanden der B 203 und die BD 204–206, der BD 204 im Jahr 1997. Anschließend wurden auch einige echte EW I einer vergleichbaren Modernisierung unterzogen. Dabei wurde die Fensterteilung beibehalten. 

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: MOB / R&J / FFA / SIG
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 18.020 mm / ursprünglich 14.250 mm
Wagenkastenlänge: 17.020 mm
Höhe: 3.700 mm
Breite: 2.650 mm
Drehzapfenabstand: 12.100 mm / ursprünglich 8.680 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Drehgestell Typ: SIG- Torsionsstab
Laufraddurchmesser: 750 mm (neu)
Eigengewicht: 19,9 t / ursprünglich 13,9 t
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Sitzplätze: 46 (in der 2. Klasse) 
Ladefläche: 9,3 m² / 2,0 t
WC: 1

Quellen: x-rail.ch und wikipedia
Der MOB vierachsige 2. Klasse Personenwagen mit Gepäckabteil BD 204, ex B 204, ex A 81 II, am 27.05.2023 im Zugverband im Bahnhof Chamby. Die MOB (Montreux Oberland Bernois / Montreux-Berner Oberland-Bahn) haben ihr Rollmaterial immer wieder umgebaut. Bei den Wagen B203 sowie BD 204-206 handelt es sich bereits um den zweiten Umbau im Jahre 1995 aus Plattformwagen, die ihrerseits 1972 auf alten Untergestellen entstanden sind. Im Jahr 1911 wurde der A 81 mit verblechten Holzkasten und offenen Plattformen gebaut, 1961 erhielt dieser SIG Torsionsstab–Drehgestelle. Im Jahr 1968 wurde der Wagen abgebrochen, da er fast neue Drehgestelle besaß wurde das Untergestell weiter für den Aufbau für den B 204 verwendet. Der neue Wagenkasten wurde nach den Konstruktionsprinzipien der EW I von der FFA (Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein AG) darauf gebaut. Resultat war ein siebenfenstriger leichter Wagen mit 7 Fenstern, offenen Plattformen, ohne WC. Bei der MOB entstanden vier solcher FFA-Umbauwagen mit Sickendach. Um diese Wagen weiter verwenden zu können, ließ die MOB die Wagen ab 1994 bei R+J (Ramseier + Jenzer AG Bern) verlängern, mit normalen Einstiegen wie die EW I sowie einem erhöhten Dach versehen und rüstete sie mit neuer Inneneinrichtung und WC aus. So entstanden der B 203 und die BD 204–206, der BD 204 im Jahr 1997. Anschließend wurden auch einige echte EW I einer vergleichbaren Modernisierung unterzogen. Dabei wurde die Fensterteilung beibehalten. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: MOB / R&J / FFA / SIG Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 18.020 mm / ursprünglich 14.250 mm Wagenkastenlänge: 17.020 mm Höhe: 3.700 mm Breite: 2.650 mm Drehzapfenabstand: 12.100 mm / ursprünglich 8.680 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Drehgestell Typ: SIG- Torsionsstab Laufraddurchmesser: 750 mm (neu) Eigengewicht: 19,9 t / ursprünglich 13,9 t Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Sitzplätze: 46 (in der 2. Klasse) Ladefläche: 9,3 m² / 2,0 t WC: 1 Quellen: x-rail.ch und wikipedia
Armin Schwarz

Der MOB vierachsige 2. Klasse Personenwagen mit Gepäckabteil BD 204, ex B 204, ex A 81 II, am 27.05.2023 im Zugverband im Bahnhof Chamby.

Die MOB (Montreux Oberland Bernois / Montreux-Berner Oberland-Bahn) haben ihr Rollmaterial immer wieder umgebaut. Bei den Wagen B203 sowie BD 204-206 handelt es sich bereits um den zweiten Umbau im Jahre 1995 aus Plattformwagen, die ihrerseits 1972 auf alten Untergestellen entstanden sind.

Im Jahr 1911 wurde der A 81 mit verblechten Holzkasten und offenen Plattformen gebaut, 1961 erhielt dieser SIG Torsionsstab–Drehgestelle. Im Jahr 1968 wurde der Wagen abgebrochen, da er fast neue Drehgestelle besaß wurde das Untergestell weiter für den Aufbau für den B 204 verwendet. Der neue Wagenkasten wurde nach den Konstruktionsprinzipien der EW I von der FFA (Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein AG) darauf gebaut. Resultat war ein siebenfenstriger leichter Wagen mit 7 Fenstern, offenen Plattformen, ohne WC. Bei der MOB entstanden vier solcher FFA-Umbauwagen mit Sickendach.

Um diese Wagen weiter verwenden zu können, ließ die MOB die Wagen ab 1994 bei R+J (Ramseier + Jenzer AG Bern) verlängern, mit normalen Einstiegen wie die EW I sowie einem erhöhten Dach versehen und rüstete sie mit neuer Inneneinrichtung und WC aus. So entstanden der B 203 und die BD 204–206, der BD 204 im Jahr 1997. Anschließend wurden auch einige echte EW I einer vergleichbaren Modernisierung unterzogen. Dabei wurde die Fensterteilung beibehalten. 

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: MOB / R&J / FFA / SIG
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 18.020 mm / ursprünglich 14.250 mm
Wagenkastenlänge: 17.020 mm
Höhe: 3.700 mm
Breite: 2.650 mm
Drehzapfenabstand: 12.100 mm / ursprünglich 8.680 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Drehgestell Typ: SIG- Torsionsstab
Laufraddurchmesser: 750 mm (neu)
Eigengewicht: 19,9 t / ursprünglich 13,9 t
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Sitzplätze: 46 (in der 2. Klasse) 
Ladefläche: 9,3 m² / 2,0 t
WC: 1

Quellen: x-rail.ch und wikipedia
Der MOB vierachsige 2. Klasse Personenwagen mit Gepäckabteil BD 204, ex B 204, ex A 81 II, am 27.05.2023 im Zugverband im Bahnhof Chamby. Die MOB (Montreux Oberland Bernois / Montreux-Berner Oberland-Bahn) haben ihr Rollmaterial immer wieder umgebaut. Bei den Wagen B203 sowie BD 204-206 handelt es sich bereits um den zweiten Umbau im Jahre 1995 aus Plattformwagen, die ihrerseits 1972 auf alten Untergestellen entstanden sind. Im Jahr 1911 wurde der A 81 mit verblechten Holzkasten und offenen Plattformen gebaut, 1961 erhielt dieser SIG Torsionsstab–Drehgestelle. Im Jahr 1968 wurde der Wagen abgebrochen, da er fast neue Drehgestelle besaß wurde das Untergestell weiter für den Aufbau für den B 204 verwendet. Der neue Wagenkasten wurde nach den Konstruktionsprinzipien der EW I von der FFA (Flug- und Fahrzeugwerke Altenrhein AG) darauf gebaut. Resultat war ein siebenfenstriger leichter Wagen mit 7 Fenstern, offenen Plattformen, ohne WC. Bei der MOB entstanden vier solcher FFA-Umbauwagen mit Sickendach. Um diese Wagen weiter verwenden zu können, ließ die MOB die Wagen ab 1994 bei R+J (Ramseier + Jenzer AG Bern) verlängern, mit normalen Einstiegen wie die EW I sowie einem erhöhten Dach versehen und rüstete sie mit neuer Inneneinrichtung und WC aus. So entstanden der B 203 und die BD 204–206, der BD 204 im Jahr 1997. Anschließend wurden auch einige echte EW I einer vergleichbaren Modernisierung unterzogen. Dabei wurde die Fensterteilung beibehalten. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: MOB / R&J / FFA / SIG Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 18.020 mm / ursprünglich 14.250 mm Wagenkastenlänge: 17.020 mm Höhe: 3.700 mm Breite: 2.650 mm Drehzapfenabstand: 12.100 mm / ursprünglich 8.680 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Drehgestell Typ: SIG- Torsionsstab Laufraddurchmesser: 750 mm (neu) Eigengewicht: 19,9 t / ursprünglich 13,9 t Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Sitzplätze: 46 (in der 2. Klasse) Ladefläche: 9,3 m² / 2,0 t WC: 1 Quellen: x-rail.ch und wikipedia
Armin Schwarz

Über dem Genfersee, der Bahnhof Chamby am 27.05.2023.

Der Bahnhof Chamby ist ein Keilbahnhof, und liegt an der MOB (Montreux–Berner Oberland-Bahn) Strecke (KBS 120) Montreux–Montbovon–Zweisimmen, von hier zweigt die Strecke (KBS 115) nach Blonay ab, diese wird in der Sommersaison von der Museumsbahn Blonay–Chamby, gehört aber der Transports Montreux–Vevey–Riviera (MVR, ex CEV). Neben dem Bahnhofsgebäude der MOB befindet sich hier auch ein Ticketschalter der Museumsbahn BC.

Hier im Bild in Blickrichtung Blonay, von links nach rechts, ein Zug der Museumsbahn BC, das MOB Bahnhofsgebäude und MOB Regionalzug (R 2220 von Montreux nach Zweisimmen) am Zugschluss mit dem MOB ALPINA ABe 4/4 9302 „Chateau-d'Oex“.
Über dem Genfersee, der Bahnhof Chamby am 27.05.2023. Der Bahnhof Chamby ist ein Keilbahnhof, und liegt an der MOB (Montreux–Berner Oberland-Bahn) Strecke (KBS 120) Montreux–Montbovon–Zweisimmen, von hier zweigt die Strecke (KBS 115) nach Blonay ab, diese wird in der Sommersaison von der Museumsbahn Blonay–Chamby, gehört aber der Transports Montreux–Vevey–Riviera (MVR, ex CEV). Neben dem Bahnhofsgebäude der MOB befindet sich hier auch ein Ticketschalter der Museumsbahn BC. Hier im Bild in Blickrichtung Blonay, von links nach rechts, ein Zug der Museumsbahn BC, das MOB Bahnhofsgebäude und MOB Regionalzug (R 2220 von Montreux nach Zweisimmen) am Zugschluss mit dem MOB ALPINA ABe 4/4 9302 „Chateau-d'Oex“.
Armin Schwarz

Pfingsten 2023 (Samstag 27. bis Montag 29. Mai 2023) fand bei der Museumsbahn Blonay–Chamby das Schweizer Dampffestival 2023 / Festival suisse de la Vapeur 2023 statt.

Bahnhof Chamby über dem Genfersee am 27. Mai 2023, die G 2/2 Nr. 4 (020T) Krauss-Kastendampflok (Tramlok), ex Rimini-Novalfeltria (I), der Museumsbahn Blonay–Chamby, hat gerade mit dem vorgestellten zweiachsigen haboffenen Personenwagen (Sommerwagen) ex LCD C 21 den Bahnhof erreicht. 

Links ein Läutewerk, der Zug steht auf der Strecke (KBS 115) Blonay–Chamby, sie wird in der Sommersaison von der Museumsbahn BC betrieben und befahren, gehört aber der Transports Montreux–Vevey–Riviera (MVR, ex CEV). Recht der Ticketschalter der Museumsbahn und ganz rechts die (Montreux–Berner Oberland-Bahn) MOB Strecke (KBS 120) Montreux–Montbovon–Zweisimmen, 

Der LCD C2 21 mit dem Spitznamen Giardiniera (Gartenhaus) ist einer der beiden ursprünglichen erhaltenen aber unterschiedlichen zweiachsigen Personenwagen der Lugano-Cadro-Dino-Bahn. Er charakterisiert sich durch die offene Bauweise als Sommerwagen mit durchgehenden in der Fahrtrichtung umlegbaren Rücklehnen der Holzbänken, im Gegensatz zum C2 11, bei dem es sich um einen geschlossenen Personenwagen mit festen Sitzbänken handelt.

Die von Anfang an elektrisch betriebene Lugano-Cadro-Dino-Bahn, abgekürzt LCD, hatte bei ihrer Betriebseröffnung 1911 gerade sieben Fahrzeuge, vier baugleiche Triebwagen und drei unterschiedliche Personen- und Güterwagen.1943 wurden zwei zusätzliche Sitzbänke auf den damals noch offenen Endplattformen eingefügt und damit die Anzahl Sitzplätze erhöht. Im Zusammenhang mit der Klassenreform 1956 wurde der Sommerwagen neu als zum B2 21 bezeichnet.

Während in den Ländern des Südens viele Bahnen offene Fahrzeuge einsetzen, sind diese Fahrzeuge in unseren Breiten doch seltener. Neben der Basler Tram war die Lugano-Cadro-Dino-Bahn (LCD) eine der wenigen in der Schweiz, die solche Fahrzeuge einsetzte. 

Der hier vorgestellte Wagen mit dem Spitznamen „Giardiniera“ (Gartenhaus) ist prominent auf den Werbeprospekten dieser ehemaligen Bahn zu finden. An den Wochenenden nehmen viele Stadtbewohner ihre Plätze an Bord ein und genießen die herrliche Aussicht auf den Luganersee, vorbei an Weinbergen und Kastanienwäldern.Von einer touristischen Berufung in den Kinderschuhen hat sich die Eisenbahn im Laufe der Jahre im Zuge ihrer Entwicklung zu einem Vorortdienst entwickelt. Da es immer häufiger zu Konflikten mit dem Autoverkehr kam, wurde der städtische Endpunkt der Bahn 1967 vor die Tore der Stadt verlegt. Nachdem dieser Abschnitt, der ihn mit dem Stadtzentrum und der Anlegestelle verband, abgetrennt wurde, nahm seine touristische Attraktivität stark ab, was im Juni 1970 dazu führte, dass die Eisenbahn durch eine Busverbindung ersetzt wurde. Die „Giardiniera“ wurde auf dem Platz des alten Bahnhofs von Tesserete, in Erinnerung an andere Tessiner Eisenbahnen, die zur gleichen Zeit verschwanden, als Denkmal abgestellt. Aber ständig dem Wetter ausgesetzt, sind kostspielige Wartungsarbeiten erforderlich, um es in einem gutem Zustand zu erhalten.Aus Sorge um seinen Erhalt verkaufte das Unternehmen Autolinee Regionali Luganesi, der neue Betreiber der ehemaligen Eisenbahnverbindungen der Region, diesen Wagen im Dezember 1990 an Blonay-Chamby. Er wurde dann einer umfassenden Überholung unterzogen. Die Achsen, der Boden, die Pfosten, Bänke und ihre schmiedeeisernen Stützen, Sicherheitsbarrieren und das gesamte Blech wurden erneuert, sodass der Wagen „Giardiniera“ im Sommer 1995 seien Betrieb, mit der ursprünglichen Bezeichnung, wieder aufnehmen konnte. Der Wagen ist mit der ursprünglichen Mittelpufferkupplung, sowie zusätzlich zur Vakuumbremse mit einer Druckluftbremse versehen. 2011, anlässlich des hundertjährigen Bestehens des Wagens, wurde er wieder mit dem ursprünglichen Anstrich versehen.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1911
Hersteller: SWS Schlieren (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG)
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsanzahl: 2 
Eigengewicht: 5,1 t
Sitzplätze: 50 in der 3. Klasse
Pfingsten 2023 (Samstag 27. bis Montag 29. Mai 2023) fand bei der Museumsbahn Blonay–Chamby das Schweizer Dampffestival 2023 / Festival suisse de la Vapeur 2023 statt. Bahnhof Chamby über dem Genfersee am 27. Mai 2023, die G 2/2 Nr. 4 (020T) Krauss-Kastendampflok (Tramlok), ex Rimini-Novalfeltria (I), der Museumsbahn Blonay–Chamby, hat gerade mit dem vorgestellten zweiachsigen haboffenen Personenwagen (Sommerwagen) ex LCD C 21 den Bahnhof erreicht. Links ein Läutewerk, der Zug steht auf der Strecke (KBS 115) Blonay–Chamby, sie wird in der Sommersaison von der Museumsbahn BC betrieben und befahren, gehört aber der Transports Montreux–Vevey–Riviera (MVR, ex CEV). Recht der Ticketschalter der Museumsbahn und ganz rechts die (Montreux–Berner Oberland-Bahn) MOB Strecke (KBS 120) Montreux–Montbovon–Zweisimmen, Der LCD C2 21 mit dem Spitznamen Giardiniera (Gartenhaus) ist einer der beiden ursprünglichen erhaltenen aber unterschiedlichen zweiachsigen Personenwagen der Lugano-Cadro-Dino-Bahn. Er charakterisiert sich durch die offene Bauweise als Sommerwagen mit durchgehenden in der Fahrtrichtung umlegbaren Rücklehnen der Holzbänken, im Gegensatz zum C2 11, bei dem es sich um einen geschlossenen Personenwagen mit festen Sitzbänken handelt. Die von Anfang an elektrisch betriebene Lugano-Cadro-Dino-Bahn, abgekürzt LCD, hatte bei ihrer Betriebseröffnung 1911 gerade sieben Fahrzeuge, vier baugleiche Triebwagen und drei unterschiedliche Personen- und Güterwagen.1943 wurden zwei zusätzliche Sitzbänke auf den damals noch offenen Endplattformen eingefügt und damit die Anzahl Sitzplätze erhöht. Im Zusammenhang mit der Klassenreform 1956 wurde der Sommerwagen neu als zum B2 21 bezeichnet. Während in den Ländern des Südens viele Bahnen offene Fahrzeuge einsetzen, sind diese Fahrzeuge in unseren Breiten doch seltener. Neben der Basler Tram war die Lugano-Cadro-Dino-Bahn (LCD) eine der wenigen in der Schweiz, die solche Fahrzeuge einsetzte. Der hier vorgestellte Wagen mit dem Spitznamen „Giardiniera“ (Gartenhaus) ist prominent auf den Werbeprospekten dieser ehemaligen Bahn zu finden. An den Wochenenden nehmen viele Stadtbewohner ihre Plätze an Bord ein und genießen die herrliche Aussicht auf den Luganersee, vorbei an Weinbergen und Kastanienwäldern.Von einer touristischen Berufung in den Kinderschuhen hat sich die Eisenbahn im Laufe der Jahre im Zuge ihrer Entwicklung zu einem Vorortdienst entwickelt. Da es immer häufiger zu Konflikten mit dem Autoverkehr kam, wurde der städtische Endpunkt der Bahn 1967 vor die Tore der Stadt verlegt. Nachdem dieser Abschnitt, der ihn mit dem Stadtzentrum und der Anlegestelle verband, abgetrennt wurde, nahm seine touristische Attraktivität stark ab, was im Juni 1970 dazu führte, dass die Eisenbahn durch eine Busverbindung ersetzt wurde. Die „Giardiniera“ wurde auf dem Platz des alten Bahnhofs von Tesserete, in Erinnerung an andere Tessiner Eisenbahnen, die zur gleichen Zeit verschwanden, als Denkmal abgestellt. Aber ständig dem Wetter ausgesetzt, sind kostspielige Wartungsarbeiten erforderlich, um es in einem gutem Zustand zu erhalten.Aus Sorge um seinen Erhalt verkaufte das Unternehmen Autolinee Regionali Luganesi, der neue Betreiber der ehemaligen Eisenbahnverbindungen der Region, diesen Wagen im Dezember 1990 an Blonay-Chamby. Er wurde dann einer umfassenden Überholung unterzogen. Die Achsen, der Boden, die Pfosten, Bänke und ihre schmiedeeisernen Stützen, Sicherheitsbarrieren und das gesamte Blech wurden erneuert, sodass der Wagen „Giardiniera“ im Sommer 1995 seien Betrieb, mit der ursprünglichen Bezeichnung, wieder aufnehmen konnte. Der Wagen ist mit der ursprünglichen Mittelpufferkupplung, sowie zusätzlich zur Vakuumbremse mit einer Druckluftbremse versehen. 2011, anlässlich des hundertjährigen Bestehens des Wagens, wurde er wieder mit dem ursprünglichen Anstrich versehen. TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 1911 Hersteller: SWS Schlieren (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG) Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsanzahl: 2 Eigengewicht: 5,1 t Sitzplätze: 50 in der 3. Klasse
Armin Schwarz

Pfingsten 2023 (Samstag 27. bis Montag 29. Mai 2023) fand bei der Museumsbahn Blonay–Chamby das Schweizer Dampffestival 2023 / Festival suisse de la Vapeur 2023 statt.

Bahnhof Chamby über dem Genfersee am 27. Mai 2023, die G 2/2 Nr. 4 (020T) Krauss-Kastendampflok (Tramlok), ex Rimini-Novalfeltria (I), der Museumsbahn Blonay–Chamby, hat gerade mit dem vorgestellten zweiachsigen haboffenen Personenwagen (Sommerwagen) ex LCD C 21 den Bahnhof erreicht. 

Links ein Läutewerk, der Zug steht auf der Strecke (KBS 115) Blonay–Chamby, sie wird in der Sommersaison von der Museumsbahn BC betrieben und befahren, gehört aber der Transports Montreux–Vevey–Riviera (MVR, ex CEV). 

Der LCD C2 21 mit dem Spitznamen Giardiniera (Gartenhaus) ist einer der beiden ursprünglichen erhaltenen aber unterschiedlichen zweiachsigen Personenwagen der Lugano-Cadro-Dino-Bahn. Er charakterisiert sich durch die offene Bauweise als Sommerwagen mit durchgehenden in der Fahrtrichtung umlegbaren Rücklehnen der Holzbänken, im Gegensatz zum C2 11, bei dem es sich um einen geschlossenen Personenwagen mit festen Sitzbänken handelt.

Die von Anfang an elektrisch betriebene Lugano-Cadro-Dino-Bahn, abgekürzt LCD, hatte bei ihrer Betriebseröffnung 1911 gerade sieben Fahrzeuge, vier baugleiche Triebwagen und drei unterschiedliche Personen- und Güterwagen.1943 wurden zwei zusätzliche Sitzbänke auf den damals noch offenen Endplattformen eingefügt und damit die Anzahl Sitzplätze erhöht. Im Zusammenhang mit der Klassenreform 1956 wurde der Sommerwagen neu als zum B2 21 bezeichnet.

Während in den Ländern des Südens viele Bahnen offene Fahrzeuge einsetzen, sind diese Fahrzeuge in unseren Breiten doch seltener. Neben der Basler Tram war die Lugano-Cadro-Dino-Bahn (LCD) eine der wenigen in der Schweiz, die solche Fahrzeuge einsetzte. 

Der hier vorgestellte Wagen mit dem Spitznamen „Giardiniera“ (Gartenhaus) ist prominent auf den Werbeprospekten dieser ehemaligen Bahn zu finden. An den Wochenenden nehmen viele Stadtbewohner ihre Plätze an Bord ein und genießen die herrliche Aussicht auf den Luganersee, vorbei an Weinbergen und Kastanienwäldern.Von einer touristischen Berufung in den Kinderschuhen hat sich die Eisenbahn im Laufe der Jahre im Zuge ihrer Entwicklung zu einem Vorortdienst entwickelt. Da es immer häufiger zu Konflikten mit dem Autoverkehr kam, wurde der städtische Endpunkt der Bahn 1967 vor die Tore der Stadt verlegt. Nachdem dieser Abschnitt, der ihn mit dem Stadtzentrum und der Anlegestelle verband, abgetrennt wurde, nahm seine touristische Attraktivität stark ab, was im Juni 1970 dazu führte, dass die Eisenbahn durch eine Busverbindung ersetzt wurde. Die „Giardiniera“ wurde auf dem Platz des alten Bahnhofs von Tesserete, in Erinnerung an andere Tessiner Eisenbahnen, die zur gleichen Zeit verschwanden, als Denkmal abgestellt. Aber ständig dem Wetter ausgesetzt, sind kostspielige Wartungsarbeiten erforderlich, um es in einem gutem Zustand zu erhalten.Aus Sorge um seinen Erhalt verkaufte das Unternehmen Autolinee Regionali Luganesi, der neue Betreiber der ehemaligen Eisenbahnverbindungen der Region, diesen Wagen im Dezember 1990 an Blonay-Chamby. Er wurde dann einer umfassenden Überholung unterzogen. Die Achsen, der Boden, die Pfosten, Bänke und ihre schmiedeeisernen Stützen, Sicherheitsbarrieren und das gesamte Blech wurden erneuert, sodass der Wagen „Giardiniera“ im Sommer 1995 seien Betrieb, mit der ursprünglichen Bezeichnung, wieder aufnehmen konnte. Der Wagen ist mit der ursprünglichen Mittelpufferkupplung, sowie zusätzlich zur Vakuumbremse mit einer Druckluftbremse versehen. 2011, anlässlich des hundertjährigen Bestehens des Wagens, wurde er wieder mit dem ursprünglichen Anstrich versehen.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1911
Hersteller: SWS Schlieren (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG)
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsanzahl: 2 
Eigengewicht: 5,1 t
Sitzplätze: 50 in der 3. Klasse
Pfingsten 2023 (Samstag 27. bis Montag 29. Mai 2023) fand bei der Museumsbahn Blonay–Chamby das Schweizer Dampffestival 2023 / Festival suisse de la Vapeur 2023 statt. Bahnhof Chamby über dem Genfersee am 27. Mai 2023, die G 2/2 Nr. 4 (020T) Krauss-Kastendampflok (Tramlok), ex Rimini-Novalfeltria (I), der Museumsbahn Blonay–Chamby, hat gerade mit dem vorgestellten zweiachsigen haboffenen Personenwagen (Sommerwagen) ex LCD C 21 den Bahnhof erreicht. Links ein Läutewerk, der Zug steht auf der Strecke (KBS 115) Blonay–Chamby, sie wird in der Sommersaison von der Museumsbahn BC betrieben und befahren, gehört aber der Transports Montreux–Vevey–Riviera (MVR, ex CEV). Der LCD C2 21 mit dem Spitznamen Giardiniera (Gartenhaus) ist einer der beiden ursprünglichen erhaltenen aber unterschiedlichen zweiachsigen Personenwagen der Lugano-Cadro-Dino-Bahn. Er charakterisiert sich durch die offene Bauweise als Sommerwagen mit durchgehenden in der Fahrtrichtung umlegbaren Rücklehnen der Holzbänken, im Gegensatz zum C2 11, bei dem es sich um einen geschlossenen Personenwagen mit festen Sitzbänken handelt. Die von Anfang an elektrisch betriebene Lugano-Cadro-Dino-Bahn, abgekürzt LCD, hatte bei ihrer Betriebseröffnung 1911 gerade sieben Fahrzeuge, vier baugleiche Triebwagen und drei unterschiedliche Personen- und Güterwagen.1943 wurden zwei zusätzliche Sitzbänke auf den damals noch offenen Endplattformen eingefügt und damit die Anzahl Sitzplätze erhöht. Im Zusammenhang mit der Klassenreform 1956 wurde der Sommerwagen neu als zum B2 21 bezeichnet. Während in den Ländern des Südens viele Bahnen offene Fahrzeuge einsetzen, sind diese Fahrzeuge in unseren Breiten doch seltener. Neben der Basler Tram war die Lugano-Cadro-Dino-Bahn (LCD) eine der wenigen in der Schweiz, die solche Fahrzeuge einsetzte. Der hier vorgestellte Wagen mit dem Spitznamen „Giardiniera“ (Gartenhaus) ist prominent auf den Werbeprospekten dieser ehemaligen Bahn zu finden. An den Wochenenden nehmen viele Stadtbewohner ihre Plätze an Bord ein und genießen die herrliche Aussicht auf den Luganersee, vorbei an Weinbergen und Kastanienwäldern.Von einer touristischen Berufung in den Kinderschuhen hat sich die Eisenbahn im Laufe der Jahre im Zuge ihrer Entwicklung zu einem Vorortdienst entwickelt. Da es immer häufiger zu Konflikten mit dem Autoverkehr kam, wurde der städtische Endpunkt der Bahn 1967 vor die Tore der Stadt verlegt. Nachdem dieser Abschnitt, der ihn mit dem Stadtzentrum und der Anlegestelle verband, abgetrennt wurde, nahm seine touristische Attraktivität stark ab, was im Juni 1970 dazu führte, dass die Eisenbahn durch eine Busverbindung ersetzt wurde. Die „Giardiniera“ wurde auf dem Platz des alten Bahnhofs von Tesserete, in Erinnerung an andere Tessiner Eisenbahnen, die zur gleichen Zeit verschwanden, als Denkmal abgestellt. Aber ständig dem Wetter ausgesetzt, sind kostspielige Wartungsarbeiten erforderlich, um es in einem gutem Zustand zu erhalten.Aus Sorge um seinen Erhalt verkaufte das Unternehmen Autolinee Regionali Luganesi, der neue Betreiber der ehemaligen Eisenbahnverbindungen der Region, diesen Wagen im Dezember 1990 an Blonay-Chamby. Er wurde dann einer umfassenden Überholung unterzogen. Die Achsen, der Boden, die Pfosten, Bänke und ihre schmiedeeisernen Stützen, Sicherheitsbarrieren und das gesamte Blech wurden erneuert, sodass der Wagen „Giardiniera“ im Sommer 1995 seien Betrieb, mit der ursprünglichen Bezeichnung, wieder aufnehmen konnte. Der Wagen ist mit der ursprünglichen Mittelpufferkupplung, sowie zusätzlich zur Vakuumbremse mit einer Druckluftbremse versehen. 2011, anlässlich des hundertjährigen Bestehens des Wagens, wurde er wieder mit dem ursprünglichen Anstrich versehen. TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 1911 Hersteller: SWS Schlieren (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG) Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsanzahl: 2 Eigengewicht: 5,1 t Sitzplätze: 50 in der 3. Klasse
Armin Schwarz

Der zweiachsige Kranwagen X52 der Museumsbahn Blonay-Chamby, ex LLB M 52 (Leuk-Leukerbad-Bahn, französisch Chemin de fer Loèche-Loèche-les-Bains), abgestellt am 27. Mai 2023 beim Bahnhof Chamby.

Der zweiachsige Wagen wurde als Flachwagen wurde 1915 von SWS Schlieren (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG) für die Leuk-Leukerbad-Bahn (LLB) gebaut. Nach Einstellung der Bahn 1967 ging er an die BC und wurde 2008 von der Museumsbahn B-C zum Kranwagen X52 umgebaut.
Der zweiachsige Kranwagen X52 der Museumsbahn Blonay-Chamby, ex LLB M 52 (Leuk-Leukerbad-Bahn, französisch Chemin de fer Loèche-Loèche-les-Bains), abgestellt am 27. Mai 2023 beim Bahnhof Chamby. Der zweiachsige Wagen wurde als Flachwagen wurde 1915 von SWS Schlieren (Schweizerische Wagons- und Aufzügefabrik AG) für die Leuk-Leukerbad-Bahn (LLB) gebaut. Nach Einstellung der Bahn 1967 ging er an die BC und wurde 2008 von der Museumsbahn B-C zum Kranwagen X52 umgebaut.
Armin Schwarz

Geführt von dem Panorama-Steuerwagen Ast 151 erreicht der MOB Regionalzug (R 2220) von Montreux nach Zweisimmen am 27. Mai 2023 den Bahnhof Chamby. Geschoben wurde der fünfteilige Zug vom MOB ALPINA ABe 4/4 9302 „Chateau-d'Oex“. Die Zugkonfiguration bestand aus Ast 15, B ???, Bs 236, BD 204 und dem ALPINA ABe 4/4 9302. Im Fahrplan wir der Zug als Panoramic Express (PE 2220) geführt, aber am Zug wird nur R nach Zweisimmen angezeigt.

Die MOB beschaffte 1993 zwei Panoramawagen als Steuerwagen Arst 151–152 mit erhöhtem Führerstand und 8 Aussichtsplätzen hinter der Frontscheibe, diese Passagiere können so den Blick nach vorne auf die Strecke (bei entspr. Fahrtrichtung) genießen. Die beiden Wagen Ast 151 und 152 und die beiden As 153 und 154, wurden mit einer GDe 4/4 in der Mitte, als reiner 1. Klasse-Zug Crystal Panoramic anstelle des Superpanoramic am Wochenende und im Sommer täglich eingesetzt.

Der übrige Passagierraum war ursprünglich ist als Barwagen mit Längssitzbänken ausgestattet. Auf Tische wurde verzichtet und die Sitze am Wagenende in Reihenbestuhlung angeordnet.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Breda, Baujahr 1993
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen)
Länge über Puffer: 18.700 mm
Wagenkastenlänge: 18.060 mm
Drehzapfenabstand: 12.830 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Drehgestell Typ: SIG-90
Laufraddurchmesser: 750 mm (neu)
Eigengewicht: 20,7 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Sitzplätze: 28 (in der 1. Klasse) und 8 (VIP)
WC: 1
Kupplung: Automatischen SCHWAB Kupplung
Geführt von dem Panorama-Steuerwagen Ast 151 erreicht der MOB Regionalzug (R 2220) von Montreux nach Zweisimmen am 27. Mai 2023 den Bahnhof Chamby. Geschoben wurde der fünfteilige Zug vom MOB ALPINA ABe 4/4 9302 „Chateau-d'Oex“. Die Zugkonfiguration bestand aus Ast 15, B ???, Bs 236, BD 204 und dem ALPINA ABe 4/4 9302. Im Fahrplan wir der Zug als Panoramic Express (PE 2220) geführt, aber am Zug wird nur R nach Zweisimmen angezeigt. Die MOB beschaffte 1993 zwei Panoramawagen als Steuerwagen Arst 151–152 mit erhöhtem Führerstand und 8 Aussichtsplätzen hinter der Frontscheibe, diese Passagiere können so den Blick nach vorne auf die Strecke (bei entspr. Fahrtrichtung) genießen. Die beiden Wagen Ast 151 und 152 und die beiden As 153 und 154, wurden mit einer GDe 4/4 in der Mitte, als reiner 1. Klasse-Zug Crystal Panoramic anstelle des Superpanoramic am Wochenende und im Sommer täglich eingesetzt. Der übrige Passagierraum war ursprünglich ist als Barwagen mit Längssitzbänken ausgestattet. Auf Tische wurde verzichtet und die Sitze am Wagenende in Reihenbestuhlung angeordnet. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Breda, Baujahr 1993 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsanzahl: 4 (in 2 Drehgestellen) Länge über Puffer: 18.700 mm Wagenkastenlänge: 18.060 mm Drehzapfenabstand: 12.830 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Drehgestell Typ: SIG-90 Laufraddurchmesser: 750 mm (neu) Eigengewicht: 20,7 t Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h Sitzplätze: 28 (in der 1. Klasse) und 8 (VIP) WC: 1 Kupplung: Automatischen SCHWAB Kupplung
Armin Schwarz

Geführt von dem Panorama-Steuerwagen Ast 151hat  der MOB Regionalzug (R 2220) von Montreux nach Zweisimmen am 27. Mai 2023 den Bahnhof Chamby erreicht. Geschoben wurde der fünfteilige Zug vom MOB ALPINA ABe 4/4 9302 „Chateau-d'Oex“. Die Zugkonfiguration bestand aus Ast 15, B ???, Bs 236, BD 204 und dem ALPINA ABe 4/4 9302. Im Fahrplan wir der Zug als Panoramic Express (PE 2220) geführt, aber am Zug wird nur R nach Zweisimmen angezeigt.

Die vier von Stadler 2016 gebauten MOB ALPINA Meterspur Doppeltriebwagen ABe 8/8 9000 sind modular einsetzbar. Ein Triebzug besteht jeweils aus einem Be 4/4 9200er und einem ABe 4/4 9300er Triebwagen. So können sie, wie hier auch einzeln mit 4 vorgestellten (oder angehangenen) Wagen eingesetzt werde. Für einen längeren Zug mit bis zu neun Zwischenwagen bräuchte es einen führenden zweiten ALPINA (z.B. den zugh, Be 4/4 9202).

TECHNISCHE DATEN (Einzeltriebwagen ABe 4/4):
Anzahl Fahrzeuge: 4 
Inbetriebsetzung: 2016
Spurweite: 1.000 mm (Meterspur)
Achsanordnung: Bo’Bo’ 
Länge über Kupplung: 20.460 mm
Fahrzeugbreite: 2.650 mm
Fahrzeughöhe: 3.850 mm
Drehzapfenabstand:12.830 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.000 mm
Treibraddurchmesser (neu): 810 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Dauerleistung am Rad: 1.020 kW
Maximalleistung am Rad: 1.400 kW
Anfahrzugkraft: 300 kN (bis 35 km/h)
Speisespannung: 960 V DC (Gleichstrom)
Maximale Anfahrtsbeschleunigung: 1,2 m/s²
Maximale Bremsverzögerung: 1,33 m/s²
Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 47 m
Sitzplätze: 1. Klasse 18 / 2. Klasse 23 
Fußbodenhöhe: Niederflur 400 mm / Hochflur 1.040 mm
Einstiegbreite: 1.300 mm
Kasten-Längsdruckkraft: 800 kN

Quelle: Stadler Rail
Geführt von dem Panorama-Steuerwagen Ast 151hat der MOB Regionalzug (R 2220) von Montreux nach Zweisimmen am 27. Mai 2023 den Bahnhof Chamby erreicht. Geschoben wurde der fünfteilige Zug vom MOB ALPINA ABe 4/4 9302 „Chateau-d'Oex“. Die Zugkonfiguration bestand aus Ast 15, B ???, Bs 236, BD 204 und dem ALPINA ABe 4/4 9302. Im Fahrplan wir der Zug als Panoramic Express (PE 2220) geführt, aber am Zug wird nur R nach Zweisimmen angezeigt. Die vier von Stadler 2016 gebauten MOB ALPINA Meterspur Doppeltriebwagen ABe 8/8 9000 sind modular einsetzbar. Ein Triebzug besteht jeweils aus einem Be 4/4 9200er und einem ABe 4/4 9300er Triebwagen. So können sie, wie hier auch einzeln mit 4 vorgestellten (oder angehangenen) Wagen eingesetzt werde. Für einen längeren Zug mit bis zu neun Zwischenwagen bräuchte es einen führenden zweiten ALPINA (z.B. den zugh, Be 4/4 9202). TECHNISCHE DATEN (Einzeltriebwagen ABe 4/4): Anzahl Fahrzeuge: 4 Inbetriebsetzung: 2016 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsanordnung: Bo’Bo’ Länge über Kupplung: 20.460 mm Fahrzeugbreite: 2.650 mm Fahrzeughöhe: 3.850 mm Drehzapfenabstand:12.830 mm Achsstand im Drehgestell: 2.000 mm Treibraddurchmesser (neu): 810 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Dauerleistung am Rad: 1.020 kW Maximalleistung am Rad: 1.400 kW Anfahrzugkraft: 300 kN (bis 35 km/h) Speisespannung: 960 V DC (Gleichstrom) Maximale Anfahrtsbeschleunigung: 1,2 m/s² Maximale Bremsverzögerung: 1,33 m/s² Kleister befahrbarer Gleisbogen: R = 47 m Sitzplätze: 1. Klasse 18 / 2. Klasse 23 Fußbodenhöhe: Niederflur 400 mm / Hochflur 1.040 mm Einstiegbreite: 1.300 mm Kasten-Längsdruckkraft: 800 kN Quelle: Stadler Rail
Armin Schwarz

Eine Spanierin in der Schweiz - Die 1.000 mm G 3/5 Tenderlokomotive N° 23 der ursprünglichen Lokalbahn von Olot nach Girona (Tren d’Olot), in Katalonien (Spanien), seit 1971 bei der Museumsbahn Blonay–Chamby hier am 27.05.2023 im Museum Chaulin.

Die Lok (vom Typ 131T) wurde 1926 bei La Maquinista Terrestre y Marítima in Barcelona unter der Fabriknummer 282 gebaut. Die 56 km lange Bahnstrecke war 1892 bis 1969 in Betrieb, und ist heute wohl ein Bahntrassenradweg.

rovenienz: Olot-Girona-Eisenbahn, in Katalonien, Spanien
Der Bau der 55 km langen Strecke Olot-Girona in Katalonien begann 1892. Sie wurde nach und nach in Betrieb genommen und am 14. November 1911 auf ihrer gesamten Länge eingeweiht. An jeder Station erwartet eine große Menschenmenge die Eröffnung Konvoi, sehr spät nach einer glücklicherweise harmlosen Entgleisung, da der Mechaniker die Leistungsfähigkeit seiner Maschine demonstrieren wollte.

Der ursprüngliche Lokomotivpark englischer Bauart der Olot-Girona-Bahn wurde 1911 durch belgische Maschinen ergänzt. Mitte der zwanziger Jahre war eine Modernisierung dieses Parks unumgänglich. Zu dieser Zeit war die Elektrifizierung auf den Nebenbahnen in Spanien nicht üblich, daher erwarb das Unternehmen 1926 vier neue Dampflokomotiven, diesmal spanischer Bauart, darunter hier die Nr. 23. Die angepasste symmetrische Anordnung (3 Antriebsachsen, an jedem Ende von einer Bissel flankiert) sorgt für eine hervorragende Spurtreue sowohl vorwärts als auch rückwärts und verkürzt die Fahrzeiten erheblich. Der großzügig dimensionierte Führerstand bietet dem Fahrpersonal für eine Lokomotive mit Meterspur einen ungewöhnlichen Komfort, der angesichts der langen zurückgelegten Distanzen sehr zu schätzen ist.

Dank ihres großen Kessels und der Ausstattung mit Überhitzung bewältigen diese modernen, sparsamen und leistungsstarken Maschinen den Großteil des Verkehrs, was dazu führte, dass ältere Maschinen aus dem Verkehr gezogen wurden. In den 1930er und 1940er Jahren war die Strecke aufgrund des im Land herrschenden Bürgerkriegs häufig Ziel von Angriffen, insbesondere am 16. Mai 1946, als eine kriminelle Hand einen Konvoi in „Pas dels Gegants“ entgleiste, dabei war die Lokomotive Nr. 23. Sechzig Menschen wurden verletzt. Da die Maschine keinen allzu großen Schaden erlitten hatte, wurde sie in einem für die damaligen Verhältnisse recht spektakulären Einsatz geborgen und anschließend wieder in Betrieb genommen.

Durch die Anschaffung von Dieseltriebwagen im Jahr 1959 wurden Dampfloks auf die Traktion von Güterzügen verwiesen, bis die Strecke am 15. Juli 1969 stillgelegt wurde. Das ansprechende Aussehen und die technischen Eigenschaften dieser Lokomotiven erregten dann die Aufmerksamkeit der Verantwortlichen von der Blonay-Chamby im Juli 1971 ging die Lok zur BC.

Die Lok hat  ein Gewicht von 31 t, eine Leistung von 350 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 35 km/h.
Eine Spanierin in der Schweiz - Die 1.000 mm G 3/5 Tenderlokomotive N° 23 der ursprünglichen Lokalbahn von Olot nach Girona (Tren d’Olot), in Katalonien (Spanien), seit 1971 bei der Museumsbahn Blonay–Chamby hier am 27.05.2023 im Museum Chaulin. Die Lok (vom Typ 131T) wurde 1926 bei La Maquinista Terrestre y Marítima in Barcelona unter der Fabriknummer 282 gebaut. Die 56 km lange Bahnstrecke war 1892 bis 1969 in Betrieb, und ist heute wohl ein Bahntrassenradweg. rovenienz: Olot-Girona-Eisenbahn, in Katalonien, Spanien Der Bau der 55 km langen Strecke Olot-Girona in Katalonien begann 1892. Sie wurde nach und nach in Betrieb genommen und am 14. November 1911 auf ihrer gesamten Länge eingeweiht. An jeder Station erwartet eine große Menschenmenge die Eröffnung Konvoi, sehr spät nach einer glücklicherweise harmlosen Entgleisung, da der Mechaniker die Leistungsfähigkeit seiner Maschine demonstrieren wollte. Der ursprüngliche Lokomotivpark englischer Bauart der Olot-Girona-Bahn wurde 1911 durch belgische Maschinen ergänzt. Mitte der zwanziger Jahre war eine Modernisierung dieses Parks unumgänglich. Zu dieser Zeit war die Elektrifizierung auf den Nebenbahnen in Spanien nicht üblich, daher erwarb das Unternehmen 1926 vier neue Dampflokomotiven, diesmal spanischer Bauart, darunter hier die Nr. 23. Die angepasste symmetrische Anordnung (3 Antriebsachsen, an jedem Ende von einer Bissel flankiert) sorgt für eine hervorragende Spurtreue sowohl vorwärts als auch rückwärts und verkürzt die Fahrzeiten erheblich. Der großzügig dimensionierte Führerstand bietet dem Fahrpersonal für eine Lokomotive mit Meterspur einen ungewöhnlichen Komfort, der angesichts der langen zurückgelegten Distanzen sehr zu schätzen ist. Dank ihres großen Kessels und der Ausstattung mit Überhitzung bewältigen diese modernen, sparsamen und leistungsstarken Maschinen den Großteil des Verkehrs, was dazu führte, dass ältere Maschinen aus dem Verkehr gezogen wurden. In den 1930er und 1940er Jahren war die Strecke aufgrund des im Land herrschenden Bürgerkriegs häufig Ziel von Angriffen, insbesondere am 16. Mai 1946, als eine kriminelle Hand einen Konvoi in „Pas dels Gegants“ entgleiste, dabei war die Lokomotive Nr. 23. Sechzig Menschen wurden verletzt. Da die Maschine keinen allzu großen Schaden erlitten hatte, wurde sie in einem für die damaligen Verhältnisse recht spektakulären Einsatz geborgen und anschließend wieder in Betrieb genommen. Durch die Anschaffung von Dieseltriebwagen im Jahr 1959 wurden Dampfloks auf die Traktion von Güterzügen verwiesen, bis die Strecke am 15. Juli 1969 stillgelegt wurde. Das ansprechende Aussehen und die technischen Eigenschaften dieser Lokomotiven erregten dann die Aufmerksamkeit der Verantwortlichen von der Blonay-Chamby im Juli 1971 ging die Lok zur BC. Die Lok hat ein Gewicht von 31 t, eine Leistung von 350 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 35 km/h.
Armin Schwarz

Straßenbahn 510, aufgenommen in der Herrengasse in Graz. 06.2023
 
Technische Daten: Gebaut von Simmering-Graz-Pauker, Typ Mannheim, Serie GVB 500, BJ 1978, 3 teilige reine Hochflurwagen Bahn, Achsfolge B‘2‘2‘2B‘, L 25,35 m, B 2,26 m, Leergewicht 32,2 t, Antrieb 2 Fahrmotoren mit je 150 kW, Geschwindigkeit 60 km/h, werden nur noch zu den Spitzenzeiten eingesetzt. Es sind 10 Fahrzeuge im Einsatz. (Quelle Wikipedia)
Straßenbahn 510, aufgenommen in der Herrengasse in Graz. 06.2023 Technische Daten: Gebaut von Simmering-Graz-Pauker, Typ Mannheim, Serie GVB 500, BJ 1978, 3 teilige reine Hochflurwagen Bahn, Achsfolge B‘2‘2‘2B‘, L 25,35 m, B 2,26 m, Leergewicht 32,2 t, Antrieb 2 Fahrmotoren mit je 150 kW, Geschwindigkeit 60 km/h, werden nur noch zu den Spitzenzeiten eingesetzt. Es sind 10 Fahrzeuge im Einsatz. (Quelle Wikipedia)
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Stadtverkehr / Straßenbahn Graz

118 800x1200 Px, 17.06.2023

Straßenbahn 606 an der Haltestelle am Hauptplatz in Graz. 06.2023

Technische Daten: Gebaut von Simmering –Graz-Pauker (Bombardier), nach Einbau des Niederflur Mittelteils (Bombardier) Ende der 1990 Jahre ist diese 26,3 m lang, B 2,24 m, Leermasse 33,95 t, 40 Sitzplätze und 140 Stehplätze und 2 Plätze im Mittelteil für Rollstühle oder Kinderwagen, Höchstgeschwindigkeit 60 km/h. (Quelle Wikipedia)
Straßenbahn 606 an der Haltestelle am Hauptplatz in Graz. 06.2023 Technische Daten: Gebaut von Simmering –Graz-Pauker (Bombardier), nach Einbau des Niederflur Mittelteils (Bombardier) Ende der 1990 Jahre ist diese 26,3 m lang, B 2,24 m, Leermasse 33,95 t, 40 Sitzplätze und 140 Stehplätze und 2 Plätze im Mittelteil für Rollstühle oder Kinderwagen, Höchstgeschwindigkeit 60 km/h. (Quelle Wikipedia)
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Stadtverkehr / Straßenbahn Graz

157 1600x1066 Px, 17.06.2023

Straßenbahn 651, aufgenommen an der Haltestelle Schlossbergplatz in Graz. 06.2023
Technische Daten: gebaut von Bombardier, Typ Flexity Outlook C,, BJ 2000, 47 Sitzplätze, 94 Stehplätze, L 27 m, B 2,20 m, Leergewicht 32 t, max. Geschwindigkeit 70 km/h, Drehgestelle wurden von Siemens-, die elektrische Anlage von Kiepe Elektrik geliefert.  (Quelle Wikipedia)
Straßenbahn 651, aufgenommen an der Haltestelle Schlossbergplatz in Graz. 06.2023 Technische Daten: gebaut von Bombardier, Typ Flexity Outlook C,, BJ 2000, 47 Sitzplätze, 94 Stehplätze, L 27 m, B 2,20 m, Leergewicht 32 t, max. Geschwindigkeit 70 km/h, Drehgestelle wurden von Siemens-, die elektrische Anlage von Kiepe Elektrik geliefert. (Quelle Wikipedia)
Hans und Jeanny De Rond

Straßenbahn 222, hält an Haltestelle am Hauptplatz in Graz. 06.2023
 
Technische Daten. Gebaut von Stadler Pankow, BJ 2009 – 2015, 45 Stück,  Sitzplätze 47- Stehplätze 98, Leergewicht 38,4 t, L 27,47 m, B , Geschwindigkeit max 70 km/h, (Quelle Wikipedia)
Straßenbahn 222, hält an Haltestelle am Hauptplatz in Graz. 06.2023 Technische Daten. Gebaut von Stadler Pankow, BJ 2009 – 2015, 45 Stück, Sitzplätze 47- Stehplätze 98, Leergewicht 38,4 t, L 27,47 m, B , Geschwindigkeit max 70 km/h, (Quelle Wikipedia)
Hans und Jeanny De Rond

Der SURF ABeh 2/6 7503  Blonay-Chamby   der MVR (Transports Montreux–Vevey–Riviera, ex CEV - Chemins de fer électriques Veveysans) steht am 26. Mai 2023 in Montreux. 

SURF steht für Série Unifiée Romande pour Réseau Ferré métrique (Einheitliche Serie für das Westschweizer Meterspurige Schienennetz). Diese ab 2015 gebaute meterspurige Triebzüge mit gemischtem Adhäsions- und Zahnradbetrieb gehören zu den Stadler GTW der 4. Generation.
Der SURF ABeh 2/6 7503 "Blonay-Chamby" der MVR (Transports Montreux–Vevey–Riviera, ex CEV - Chemins de fer électriques Veveysans) steht am 26. Mai 2023 in Montreux. SURF steht für Série Unifiée Romande pour Réseau Ferré métrique (Einheitliche Serie für das Westschweizer Meterspurige Schienennetz). Diese ab 2015 gebaute meterspurige Triebzüge mit gemischtem Adhäsions- und Zahnradbetrieb gehören zu den Stadler GTW der 4. Generation.
Armin Schwarz

Eine SBB Re 460 (91 85 4 460 065-6 CH-SBB) verlässt, mit dem IR 90 (Umlauf IR 1731) von Genève-Aéroport nach Brig, am 26. Mai 2023 den Bahnhof Montreux.
Eine SBB Re 460 (91 85 4 460 065-6 CH-SBB) verlässt, mit dem IR 90 (Umlauf IR 1731) von Genève-Aéroport nach Brig, am 26. Mai 2023 den Bahnhof Montreux.
Armin Schwarz

Ein MGB  Komet  mit Modul ist bei Fiesch unterwegs.. 

30. Sept. 2021
Ein MGB "Komet" mit Modul ist bei Fiesch unterwegs.. 30. Sept. 2021
Stefan Wohlfahrt

Die MBG HGm 4/4 61 der DFB ist mit dem  Diesel Zug von Realp nach Oberwald schon fast am Ziel ihrer Fahrt.

30. Sept. 2021
Die MBG HGm 4/4 61 der DFB ist mit dem "Diesel"Zug von Realp nach Oberwald schon fast am Ziel ihrer Fahrt. 30. Sept. 2021
Stefan Wohlfahrt

Kaum zusehen, aber mitten im Bild: die DFB HG 4/4 704 hat Gletsch verlassen und nähert sich nun dem Kehrtunnel.

30. Sept. 2021
Kaum zusehen, aber mitten im Bild: die DFB HG 4/4 704 hat Gletsch verlassen und nähert sich nun dem Kehrtunnel. 30. Sept. 2021
Stefan Wohlfahrt

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