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Das ehem. Empfangsgebäude vom alten Bahnhof Kupferdreh, heute ein Gastronomiebetrieb am 18 Juli 2015.

Der lang gestreckte prächtige Backsteinbau des Empfangsgebäudes wurde 1898 zugleich mit einem Ausbau des ganzen Bahnhofsbereichs errichtet. Zum Bahnhof gehörten auch ein Betriebswerk mit Lokschuppen, ein Güterschuppen und das ehem. erhaltene Stellwerk.

Der erste Bahnhof in Kupferdreh entstand 1847 mit Ausbau der bisher als Pferdebahn genutzten Prinz-Wilhelm-Bahn zur normalspurigen Eisenbahnlinie mit Dampflokbetrieb. Die Kern- und Stammstrecke der schmalspurigen Pferdebahn war 1828-30 entstanden und reichte vom Himmelsfürster Erbstollen bis Nierenhof bei Langenberg. 1831 hatte Prinz Wilhelm von Preußen, ein Bruder Wilhelms III. mit Frau und Kindern in einem mit Teppichen ausgelegten Kohlenwagen die Strecke befahren. Seitdem konnte sich die Linie stolz Prinz-Wilhelm-Bahn nennen. Mit dem Ausbau 1844-47 reichte die Prinz-Wilhelm-Bahn vom südlichen Ruhrufer bei Steele bis Wuppertal-Vohwinkel mit Anschluss an die Düsseldorf-Elberfelder Bahn. Wegen schlechter Ertragslage wurde die Bahn 1854 verstaatlicht und in der Folgezeit von der Bergisch-Märkischen Eisenbahn Gesellschaft betrieben. Durch Anlage der Hespertalbahn 1857 und deren Umbau auf Normalspur 1876 wurde der Bahnhof Kupferdreh zu einem bedeutenden Abzweigbahnhof. Der Umbau von 1898 verdeutlichte die Bedeutung der Bahnhofsanlage.

Der Bahnhof erhielt seinen Namen nach dem Umschlagplatz des Kupferhammers an der Ruhr. Als die Honschaften Hinsberg und Rodberg 1875 zu einer Bürgermeisterei vereinigt wurden, wurde der Name des Bahnhofs auf die neugebildete Ortschaft übertragen.

Das Empfangsgebäude:
Der mit Walmdach gedeckte Backsteinbau ist lebhaft gegliedert durch leicht aus dem Hauptbaukörper vorgezogene, übergiebelte Risalite. Jeweils zwei Risalite liegen an den Traufseiten. Zur vorbeiführenden Prinz-Wilhelm-Straße ist in einem fünften Risalit der Haupteingang zur ehemaligen Schalterhalle hervorgehoben. Eingestellt in eine mehrfach abgestufte Rundbogenöffnung ist der Haupteingang einbezogen in eine vierbahnige Hausteinarchitektur mit einem an Thermenfenster der römischen Antike erinnernden Bogenfeld. Hier befindet sich markant auch die erhaltene Bahnhofsuhr.

Weitere Zugänge befinden sich in den Risaliten der Traufseiten, wobei von Westen die Fahrgäste der Hespertalbahn und von Osten die Reisenden der Prinz-Wilhelm-Bahn das Empfangsgebäude betreten konnten. Das folgende Risalitpaar zeigt auf beiden Traufseiten durch hohe Fenster die Lage der Wartesäle an. Die Backsteinfassaden des Empfangsgebäudes werden gegliedert durch die generell größeren Segmentbogenfenster im Erd- und die schmalen, überwiegend zwillingsweise zusammengefassten Öffnungen im Obergeschoss. Die Natursteinsohlbänke der Fensteröffnungen korrespondieren mit dem Maßwerk des Haupteingangs. Umlaufende Bänder mit gelben und dunklen Ziegeln auf Kämpfer- und Stockwerkshöhe geben den Gebäude eine ruhige Horizontalorientierung. Das Dach ist weit überstehend ausgebildet.
Im Inneren ist die ursprüngliche Grundrissdisposition nach Ausbau zum Restaurant erhalten geblieben. Bemerkenswert sind das offene hölzerne Sprengwerk in der ehemaligen Schalterhalle, die Stuckdecken in den beiden Wartesälen und die originale Treppe ins Obergeschoß.
Das ehem. Empfangsgebäude vom alten Bahnhof Kupferdreh, heute ein Gastronomiebetrieb am 18 Juli 2015. Der lang gestreckte prächtige Backsteinbau des Empfangsgebäudes wurde 1898 zugleich mit einem Ausbau des ganzen Bahnhofsbereichs errichtet. Zum Bahnhof gehörten auch ein Betriebswerk mit Lokschuppen, ein Güterschuppen und das ehem. erhaltene Stellwerk. Der erste Bahnhof in Kupferdreh entstand 1847 mit Ausbau der bisher als Pferdebahn genutzten Prinz-Wilhelm-Bahn zur normalspurigen Eisenbahnlinie mit Dampflokbetrieb. Die Kern- und Stammstrecke der schmalspurigen Pferdebahn war 1828-30 entstanden und reichte vom Himmelsfürster Erbstollen bis Nierenhof bei Langenberg. 1831 hatte Prinz Wilhelm von Preußen, ein Bruder Wilhelms III. mit Frau und Kindern in einem mit Teppichen ausgelegten Kohlenwagen die Strecke befahren. Seitdem konnte sich die Linie stolz Prinz-Wilhelm-Bahn nennen. Mit dem Ausbau 1844-47 reichte die Prinz-Wilhelm-Bahn vom südlichen Ruhrufer bei Steele bis Wuppertal-Vohwinkel mit Anschluss an die Düsseldorf-Elberfelder Bahn. Wegen schlechter Ertragslage wurde die Bahn 1854 verstaatlicht und in der Folgezeit von der Bergisch-Märkischen Eisenbahn Gesellschaft betrieben. Durch Anlage der Hespertalbahn 1857 und deren Umbau auf Normalspur 1876 wurde der Bahnhof Kupferdreh zu einem bedeutenden Abzweigbahnhof. Der Umbau von 1898 verdeutlichte die Bedeutung der Bahnhofsanlage. Der Bahnhof erhielt seinen Namen nach dem Umschlagplatz des Kupferhammers an der Ruhr. Als die Honschaften Hinsberg und Rodberg 1875 zu einer Bürgermeisterei vereinigt wurden, wurde der Name des Bahnhofs auf die neugebildete Ortschaft übertragen. Das Empfangsgebäude: Der mit Walmdach gedeckte Backsteinbau ist lebhaft gegliedert durch leicht aus dem Hauptbaukörper vorgezogene, übergiebelte Risalite. Jeweils zwei Risalite liegen an den Traufseiten. Zur vorbeiführenden Prinz-Wilhelm-Straße ist in einem fünften Risalit der Haupteingang zur ehemaligen Schalterhalle hervorgehoben. Eingestellt in eine mehrfach abgestufte Rundbogenöffnung ist der Haupteingang einbezogen in eine vierbahnige Hausteinarchitektur mit einem an Thermenfenster der römischen Antike erinnernden Bogenfeld. Hier befindet sich markant auch die erhaltene Bahnhofsuhr. Weitere Zugänge befinden sich in den Risaliten der Traufseiten, wobei von Westen die Fahrgäste der Hespertalbahn und von Osten die Reisenden der Prinz-Wilhelm-Bahn das Empfangsgebäude betreten konnten. Das folgende Risalitpaar zeigt auf beiden Traufseiten durch hohe Fenster die Lage der Wartesäle an. Die Backsteinfassaden des Empfangsgebäudes werden gegliedert durch die generell größeren Segmentbogenfenster im Erd- und die schmalen, überwiegend zwillingsweise zusammengefassten Öffnungen im Obergeschoss. Die Natursteinsohlbänke der Fensteröffnungen korrespondieren mit dem Maßwerk des Haupteingangs. Umlaufende Bänder mit gelben und dunklen Ziegeln auf Kämpfer- und Stockwerkshöhe geben den Gebäude eine ruhige Horizontalorientierung. Das Dach ist weit überstehend ausgebildet. Im Inneren ist die ursprüngliche Grundrissdisposition nach Ausbau zum Restaurant erhalten geblieben. Bemerkenswert sind das offene hölzerne Sprengwerk in der ehemaligen Schalterhalle, die Stuckdecken in den beiden Wartesälen und die originale Treppe ins Obergeschoß.
Armin Schwarz

Das ehemalige mech. Stellwerk Essen-Kupferdreh (Kub) am 18 Juli 2015. 

Das Fahrdienstleiter Stellwerk der Bauform Jüdel ist außer Betrieb und wird heute privat genutzt. Es liegt nahe dem alten Bahnhof Kupferdreh, an der KBS 450.9 (DB-Streckennummer 2723 W-Vohwinkel - E-Kupferdreh; 2400 E-Kupferdreh - E-Überruhr (Düsseldorf – Hagen). Nach links der Abzweig zum ehem. Keilbahnhof Kupferdreh und Gleisanschluss zur Hespertalbahn, sowie der ehem. Ruhrtalbahn von Essen über Heisingen nach Werden.

Das in Sichtweite zum Empfangsgebäude errichtete Stellwerk verweist schon durch seine Größe auf die ehemalige Bedeutung des Bahnhofs Kupferdreh. Das Erdgeschoß des Stellwerks ist sockelartig in Ziegelstein gemauert mit stichbogigen Blendnischen zur Straße und Fenstern zur Gleisseite für die Belichtung der Spannwerksräume. Das Obergeschoß für den Fahrdienstleiter ist in Holzfachwerk ausgebildet. Von den beiden Erkern zur Gleisseite zur besseren Beobachtung des Fahr- und Rangierbetriebes ist nur der rechte erhalten geblieben. Das Stellwerk wurde durch Sanierung in der baulichen Substanz stark erneuert.
Das ehemalige mech. Stellwerk Essen-Kupferdreh (Kub) am 18 Juli 2015. Das Fahrdienstleiter Stellwerk der Bauform Jüdel ist außer Betrieb und wird heute privat genutzt. Es liegt nahe dem alten Bahnhof Kupferdreh, an der KBS 450.9 (DB-Streckennummer 2723 W-Vohwinkel - E-Kupferdreh; 2400 E-Kupferdreh - E-Überruhr (Düsseldorf – Hagen). Nach links der Abzweig zum ehem. Keilbahnhof Kupferdreh und Gleisanschluss zur Hespertalbahn, sowie der ehem. Ruhrtalbahn von Essen über Heisingen nach Werden. Das in Sichtweite zum Empfangsgebäude errichtete Stellwerk verweist schon durch seine Größe auf die ehemalige Bedeutung des Bahnhofs Kupferdreh. Das Erdgeschoß des Stellwerks ist sockelartig in Ziegelstein gemauert mit stichbogigen Blendnischen zur Straße und Fenstern zur Gleisseite für die Belichtung der Spannwerksräume. Das Obergeschoß für den Fahrdienstleiter ist in Holzfachwerk ausgebildet. Von den beiden Erkern zur Gleisseite zur besseren Beobachtung des Fahr- und Rangierbetriebes ist nur der rechte erhalten geblieben. Das Stellwerk wurde durch Sanierung in der baulichen Substanz stark erneuert.
Armin Schwarz

Der Emmentalbahn Dampfzug mit der E 3/3 N° 853 der Dampfbahn Bern (DBB) erreicht von Wasen i.E. kommend sein Ziel Sumiswald-Grünen. 

14. Juni 2025
Der Emmentalbahn Dampfzug mit der E 3/3 N° 853 der Dampfbahn Bern (DBB) erreicht von Wasen i.E. kommend sein Ziel Sumiswald-Grünen. 14. Juni 2025
Stefan Wohlfahrt

In Sumiswald-Grünen umfährt die E 3/3 N° 853 der Dampfbahn Bern (DBB) ihren Emmentalbhan-Dampfzug, um sich für die Rückfahrt an die Spite desselben zu setzen. 
IM Hintergrund ist ein BLS  Lötschberger zu sehen.
Ich stehe links vom Zaun, der hier ein kleines aber sehr willkommens Eck formt. 

14. Juni 2025
In Sumiswald-Grünen umfährt die E 3/3 N° 853 der Dampfbahn Bern (DBB) ihren Emmentalbhan-Dampfzug, um sich für die Rückfahrt an die Spite desselben zu setzen. IM Hintergrund ist ein BLS "Lötschberger zu sehen. Ich stehe links vom Zaun, der hier ein kleines aber sehr willkommens Eck formt. 14. Juni 2025
Stefan Wohlfahrt

Bilder entstehen - nach dem alle Reisende den VH-MThB Zug und den Bahnsteig verlassen haben manövriert der VH MThB in Sumiswald Grünen seinen Zug auf ein Abstellgleis, damit der in kürze ankommende Dampfzug von Wasen Platz fürs Umsetzen hat.

14. Juni 2025
Bilder entstehen - nach dem alle Reisende den VH-MThB Zug und den Bahnsteig verlassen haben manövriert der VH MThB in Sumiswald Grünen seinen Zug auf ein Abstellgleis, damit der in kürze ankommende Dampfzug von Wasen Platz fürs Umsetzen hat. 14. Juni 2025
Stefan Wohlfahrt

Die mit ihrem Dampfzug in Chamby angekommen HG 3/4 N° 3 der Blonay Chamby Bahn wird für die Weiterfahrt inspiziert und geölt. 

1. Juni 2025
Die mit ihrem Dampfzug in Chamby angekommen HG 3/4 N° 3 der Blonay Chamby Bahn wird für die Weiterfahrt inspiziert und geölt. 1. Juni 2025
Stefan Wohlfahrt

Kaum in Chaulin angekommen, wird die HG 3/4 N° 3 der Blonay Chamby Bahn abgekuppelt und dampft in der Folge in die Lokversorgung.

1. Juni 2025
Kaum in Chaulin angekommen, wird die HG 3/4 N° 3 der Blonay Chamby Bahn abgekuppelt und dampft in der Folge in die Lokversorgung. 1. Juni 2025
Stefan Wohlfahrt

Am 17 Mai 2025 schiebt 141R-1244 der Verein Mikado 1244 der Extrazug nach Brugg AG aus Oberburg.
Am 17 Mai 2025 schiebt 141R-1244 der Verein Mikado 1244 der Extrazug nach Brugg AG aus Oberburg.
Leon Schrijvers

Ex-SBB 11407 steht mit ein Extrazug abfahrtbereit in BUrgdorf am 17 Mai 2025.
Ex-SBB 11407 steht mit ein Extrazug abfahrtbereit in BUrgdorf am 17 Mai 2025.
Leon Schrijvers

Gaskesselwagenzug mit 189 095 pausiert am 15 September 201115 in Würzburg Hbf auf den Weg nach München.
Gaskesselwagenzug mit 189 095 pausiert am 15 September 201115 in Würzburg Hbf auf den Weg nach München.
Leon Schrijvers

Seitenblick auf CityRail 186 552 in Jihlava am 28 Mai 2025.
Seitenblick auf CityRail 186 552 in Jihlava am 28 Mai 2025.
Leon Schrijvers

Am 27 Mai 2025 verlasst RegioJet 954 006 Decin hl.n. mit ein RB nach Liberec.
Am 27 Mai 2025 verlasst RegioJet 954 006 Decin hl.n. mit ein RB nach Liberec.
Leon Schrijvers

Schwarz mit Blitz: wieder eine Farbenvariante in der Brewjlovec-Reihe und hier ist Rede von 754 018 am 27 Mai 2025 in Jihlava.
Schwarz mit Blitz: wieder eine Farbenvariante in der Brewjlovec-Reihe und hier ist Rede von 754 018 am 27 Mai 2025 in Jihlava.
Leon Schrijvers

Am grauen 28.Mai 2025 treft CD 242 253 mit ein Rychlyk aus Brno in Jihlava ein. Die Einsatze von Reihe 242 sind in die Tschechei in Reisezugverkehr rar geworden.
Am grauen 28.Mai 2025 treft CD 242 253 mit ein Rychlyk aus Brno in Jihlava ein. Die Einsatze von Reihe 242 sind in die Tschechei in Reisezugverkehr rar geworden.
Leon Schrijvers

CapTrain 193 897 geniesst die Sonnenschein bein ausfahren aius Decin hl.n. am 27 Mai 2025.
CapTrain 193 897 geniesst die Sonnenschein bein ausfahren aius Decin hl.n. am 27 Mai 2025.
Leon Schrijvers

Am 30 Mai 2025 lauft Netinera/ALEX 223 064 -wirbend für der Landesgartenschau 2025- um in PLzen hl.n.
Am 30 Mai 2025 lauft Netinera/ALEX 223 064 -wirbend für der Landesgartenschau 2025- um in PLzen hl.n.
Leon Schrijvers

Am 30 Mai 2025 verlasst CD 844 008 PLzen hl.n. mit ein Regionalbahn.
Am 30 Mai 2025 verlasst CD 844 008 PLzen hl.n. mit ein Regionalbahn.
Leon Schrijvers

CD 362 131 steht miot zwei Verstärkerwagen für den Zapadny-Express (Plzen--Praha) am 30 Mai 2025 in Plzen hl.n. und wartet der mit 10 Minuten verspäteter Zapadny-Express aus München ab.
CD 362 131 steht miot zwei Verstärkerwagen für den Zapadny-Express (Plzen--Praha) am 30 Mai 2025 in Plzen hl.n. und wartet der mit 10 Minuten verspäteter Zapadny-Express aus München ab.
Leon Schrijvers

CD Verschiebelok 794 006 steht am 30.Mai 2025 in PLzen hl.n.
CD Verschiebelok 794 006 steht am 30.Mai 2025 in PLzen hl.n.
Leon Schrijvers

Überraschung: Vom Bodensee kommend (Rorschach) erreicht der VH-MThB ABDe 4/4 N° 12 mit dem  Bodan -Salon-Wagen und dem VH-MThB BDt Sumiswald-Grünen.

15. Juni 2025
Überraschung: Vom Bodensee kommend (Rorschach) erreicht der VH-MThB ABDe 4/4 N° 12 mit dem "Bodan"-Salon-Wagen und dem VH-MThB BDt Sumiswald-Grünen. 15. Juni 2025
Stefan Wohlfahrt

Zum ersten Mal gesehen obwohl die interessante Dampflok schon seit 1893 in Betrieb: die Ed 2x 2/2 196. Die Schweizerischen Centralbahn beschaffte 16 Lokomotiven (in zwei Serien) dieses Typs für denn Güter und Schiebedienst auf der Hausensteinlinie (Basel) - Sissach -Olten. 1915 kam die seit 1902 als SBB Ed 2x 2/2 7696 um bezeichnete Lok ins Vallée de Joux. 1938 ausgemustert, wurde sie vom Verkehrshaus der Schweiz in Luzern übernommen und Anfang der 1990er von der OeBB vollständig aufgearbeitet. Die Lok ist im Besitz von SBB-Historic, Fahrzeughalter ist aber die OeBB.  

Das Bild zeigt die 2x2/-gekuppelte  Lokomotive System Mallet bei der Einfahrt mit ihrem Extrazug von Balsthal in Sumiswald-Grünen. 

14. Juni 2025
Zum ersten Mal gesehen obwohl die interessante Dampflok schon seit 1893 in Betrieb: die Ed 2x 2/2 196. Die Schweizerischen Centralbahn beschaffte 16 Lokomotiven (in zwei Serien) dieses Typs für denn Güter und Schiebedienst auf der Hausensteinlinie (Basel) - Sissach -Olten. 1915 kam die seit 1902 als SBB Ed 2x 2/2 7696 um bezeichnete Lok ins Vallée de Joux. 1938 ausgemustert, wurde sie vom Verkehrshaus der Schweiz in Luzern übernommen und Anfang der 1990er von der OeBB vollständig aufgearbeitet. Die Lok ist im Besitz von SBB-Historic, Fahrzeughalter ist aber die OeBB. Das Bild zeigt die 2x2/-gekuppelte Lokomotive System Mallet bei der Einfahrt mit ihrem Extrazug von Balsthal in Sumiswald-Grünen. 14. Juni 2025
Stefan Wohlfahrt

Mit einem Dampfzug der  Emmentalbahn  auf der Fahrt nach Wasen i. E. erreicht die E 3/3 853 (UIC 90 85 0008 573-3) den Halt Oberei; ein Halt auf Verlangen. Die Strecke wird zwar nicht mehr von Fahrplanmässigen Reisezügen befahren, aber Bahnhofsgebäude ist weiterhin in  Betrieb  einerseits als Bushaltestelle und andererseits dient der Wartesaal als Hofladen; und einmal pro Monat verkehrt - so steht es auf dem angeschlagenen Fahrplan - ein Museumszug der Emmentalbahn von Wasen nach Huttwil und zurück. 

14. Juni 2025
Mit einem Dampfzug der "Emmentalbahn" auf der Fahrt nach Wasen i. E. erreicht die E 3/3 853 (UIC 90 85 0008 573-3) den Halt Oberei; ein Halt auf Verlangen. Die Strecke wird zwar nicht mehr von Fahrplanmässigen Reisezügen befahren, aber Bahnhofsgebäude ist weiterhin in "Betrieb" einerseits als Bushaltestelle und andererseits dient der Wartesaal als Hofladen; und einmal pro Monat verkehrt - so steht es auf dem angeschlagenen Fahrplan - ein Museumszug der Emmentalbahn von Wasen nach Huttwil und zurück. 14. Juni 2025
Stefan Wohlfahrt

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