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Der Stadler GTW 2/6 - VT 508 114 der HLB (Hessischen Landesbahn) verlässt am 18.08.2014, als RB 32 nach Friedberg, den Bahnhof Nidda. Seit dem 11.12.2016 wird diese Verbindung als RB 48 geführt.
Der Stadler GTW 2/6 - VT 508 114 der HLB (Hessischen Landesbahn) verlässt am 18.08.2014, als RB 32 nach Friedberg, den Bahnhof Nidda. Seit dem 11.12.2016 wird diese Verbindung als RB 48 geführt.
Armin Schwarz


Der ehemalige Aschewagen 12 ein 4-achsiger Eiseitenkastenkipper mit 16 m³ Inhalt  der 900mm Preussen Elektra Grubenbahn,  am 18.08.2014 als Denkmal in Wölfersheim-Södel. Früher waren diese Wagen in der Abraumförderung (Asche vom Kraftwerk) eingesetzt, meist 4 Wagen bildeten einen Aschenzug.

Bis 1991 baute rund um Wölfersheim in Hessen der Energiekonzern Preussen-Elektra Braunkohle ab und betrieb dort ein Braunkohlekraftwerk. 

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Orenstein & Koppel (O&K)
Spurweite:  900 mm
Anzahl der Achsen: 4
Gewicht:  15 t
Inhalt: 16 m³
Der ehemalige Aschewagen 12 ein 4-achsiger Eiseitenkastenkipper mit 16 m³ Inhalt der 900mm Preussen Elektra Grubenbahn, am 18.08.2014 als Denkmal in Wölfersheim-Södel. Früher waren diese Wagen in der Abraumförderung (Asche vom Kraftwerk) eingesetzt, meist 4 Wagen bildeten einen Aschenzug. Bis 1991 baute rund um Wölfersheim in Hessen der Energiekonzern Preussen-Elektra Braunkohle ab und betrieb dort ein Braunkohlekraftwerk. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Orenstein & Koppel (O&K) Spurweite: 900 mm Anzahl der Achsen: 4 Gewicht: 15 t Inhalt: 16 m³
Armin Schwarz

Die ehemalige E-Lok 5 der Preussen Elektra als Denkmal am 18.08.2014 in Wölfersheim-Södel. Leider zum Zeitpunkt der Aufnahme eingerüstet

Die Lok wurde 1924 von Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 20333 gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von SSW. Die Ellok wurde an die Roddergrube AG in Brühl geliefert und als Rodder 1 bezeichnet. Mit der Übernahme durch die Rheinischen Braunkohlenwerke änderte sich die Betriebsnummer in RheinBraun 1055. Im Jahr 1964 erfolgte der Verkauf an die Preussische Elektrizitäts AG in Wölfersheim, wo die Lok nun unter der Nummer 5 bis 1992 für Aschezüge eingesetzt  wurde. Seit 1997 erinnert sie als Denkmal in Wölfersheim an die Bergbautradition.

Markant für diese Henschel E-Loks der Preussen Elektra für die Aschezüge sind die vier am Dach des Führerhauses angebrachten Scheinwerfer, die zur Weichensteuerung dienten.
 
TECHNISCHE DATEN:
Spurweite:  900 mm
Achsformel: Bo
Leistung:  172 kW (2x 86 kW)
Gewicht:  25 t
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h

In der Wetterau wurde bis 1991 Braunkohle, im Tief- und Tagebau abgebaut, ab 1913 wurde die Braunkohle auch zur Stromerzeugung verwendet. Ab den 1954 erfolgte die Stromerzeugung in einem größeren Umfang, so wurde auch die 900 mm Grubenbahn elektrifiziert (1200 V Gleichstrom).  Das Streckennetz wurde jeweils den Erfordernissen (Lage der Gruben) angepasst, die größte Streckenlänge war ca. 23 km.
Mit der Grubenbahn (im Volksmund  Kohlebähnchen  genannt) erfolgte der Transport der abgebauten Braunkohle von den Tagebaubetrieben zum Kraftwerk Wölfersheim einerseits. Aber auch die anfallende Asche im Kraftwerk Wölfersheim (ca. 1000 t pro Tag) musste weg und wurde mit der Grubenbahn vom Kraftwerk zu einem alten Tagebau bei Heuchelheim gefahren und dort abgekippt. 
Der Betreiber war die HEFRAG, später PreussenElektra (eine Tochter der VEBA AG), Konzernnachfolger ist heute die E.ON Energie.

Die Züge und Zugbetrieb
Die Kohlenzüge wurden gezogen von Krupp E-Loks und bestanden aus je sechs Sattelbodenwagen mit 28 bzw. 35 Kubikmetern Inhalt. Die Aschezüge (4 Wagen mit je 16 m³ Inhalt) wurden von (wie diese)  Henschel E-Loks gezogen. Insgesamt waren 35 Kohle- und 21 Aschewagen im Einsatz. Während die Krupp E-Loks 1954-1962 neu an die PREAG geliefert wurden, wurden die 1924 gebauten Henschel E-Loks gebraucht von der Roddergrube der Rheinischen Braunkohlenwerke ab1954 bezogen.

Der Kohlenverkehr lief in den späten Tagebaujahren in aller Regel nur an Vormittagen, während Aschezüge den ganzen Tag über fuhren. Ein Kohlenzug war mit rund 150 Tonnen Kohle beladen. Die Kohle wurde nach dem Entladen auf der Kohlemischhalde mit der Kohle aus anderen Tagebauen gemischt. Von dort wurde die Kohle anfangs über einen Schaufelradbagger, später über ein Haldenaufnahmegerät und Förderbänder zum Kraftwerk transportiert.

Die Weichen im Streckennetz der Grubenbahn wurden übrigens von den Lokomotiven aus über ein Lampensystem geschaltet, welches an jeder Lok angebracht war. Markant war dies vor allem bei den Loks der Aschezüge, da hier die Lampen aufgrund der kleineren Lokomotiven mit vier Auslegern am Führerhausdach angebracht waren.
Die ehemalige E-Lok 5 der Preussen Elektra als Denkmal am 18.08.2014 in Wölfersheim-Södel. Leider zum Zeitpunkt der Aufnahme eingerüstet Die Lok wurde 1924 von Henschel & Sohn in Kassel unter der Fabriknummer 20333 gebaut, die elektrische Ausrüstung ist von SSW. Die Ellok wurde an die Roddergrube AG in Brühl geliefert und als Rodder 1 bezeichnet. Mit der Übernahme durch die Rheinischen Braunkohlenwerke änderte sich die Betriebsnummer in RheinBraun 1055. Im Jahr 1964 erfolgte der Verkauf an die Preussische Elektrizitäts AG in Wölfersheim, wo die Lok nun unter der Nummer 5 bis 1992 für Aschezüge eingesetzt wurde. Seit 1997 erinnert sie als Denkmal in Wölfersheim an die Bergbautradition. Markant für diese Henschel E-Loks der Preussen Elektra für die Aschezüge sind die vier am Dach des Führerhauses angebrachten Scheinwerfer, die zur Weichensteuerung dienten. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 900 mm Achsformel: Bo Leistung: 172 kW (2x 86 kW) Gewicht: 25 t Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h In der Wetterau wurde bis 1991 Braunkohle, im Tief- und Tagebau abgebaut, ab 1913 wurde die Braunkohle auch zur Stromerzeugung verwendet. Ab den 1954 erfolgte die Stromerzeugung in einem größeren Umfang, so wurde auch die 900 mm Grubenbahn elektrifiziert (1200 V Gleichstrom). Das Streckennetz wurde jeweils den Erfordernissen (Lage der Gruben) angepasst, die größte Streckenlänge war ca. 23 km. Mit der Grubenbahn (im Volksmund "Kohlebähnchen" genannt) erfolgte der Transport der abgebauten Braunkohle von den Tagebaubetrieben zum Kraftwerk Wölfersheim einerseits. Aber auch die anfallende Asche im Kraftwerk Wölfersheim (ca. 1000 t pro Tag) musste weg und wurde mit der Grubenbahn vom Kraftwerk zu einem alten Tagebau bei Heuchelheim gefahren und dort abgekippt. Der Betreiber war die HEFRAG, später PreussenElektra (eine Tochter der VEBA AG), Konzernnachfolger ist heute die E.ON Energie. Die Züge und Zugbetrieb Die Kohlenzüge wurden gezogen von Krupp E-Loks und bestanden aus je sechs Sattelbodenwagen mit 28 bzw. 35 Kubikmetern Inhalt. Die Aschezüge (4 Wagen mit je 16 m³ Inhalt) wurden von (wie diese) Henschel E-Loks gezogen. Insgesamt waren 35 Kohle- und 21 Aschewagen im Einsatz. Während die Krupp E-Loks 1954-1962 neu an die PREAG geliefert wurden, wurden die 1924 gebauten Henschel E-Loks gebraucht von der Roddergrube der Rheinischen Braunkohlenwerke ab1954 bezogen. Der Kohlenverkehr lief in den späten Tagebaujahren in aller Regel nur an Vormittagen, während Aschezüge den ganzen Tag über fuhren. Ein Kohlenzug war mit rund 150 Tonnen Kohle beladen. Die Kohle wurde nach dem Entladen auf der Kohlemischhalde mit der Kohle aus anderen Tagebauen gemischt. Von dort wurde die Kohle anfangs über einen Schaufelradbagger, später über ein Haldenaufnahmegerät und Förderbänder zum Kraftwerk transportiert. Die Weichen im Streckennetz der Grubenbahn wurden übrigens von den Lokomotiven aus über ein Lampensystem geschaltet, welches an jeder Lok angebracht war. Markant war dies vor allem bei den Loks der Aschezüge, da hier die Lampen aufgrund der kleineren Lokomotiven mit vier Auslegern am Führerhausdach angebracht waren.
Armin Schwarz

DB 189 036 zieht ein Stahlzug über die Deutsch/Niederländische Grenze bei Venlo Bovemste Molen am 29 Augustus 2015.
DB 189 036 zieht ein Stahlzug über die Deutsch/Niederländische Grenze bei Venlo Bovemste Molen am 29 Augustus 2015.
Leon schrijvers

Am miesen 1 Juni 2013 steht U2-099 -mit TXLogistiscs-Aufkleber, aber bei DB Regio als Söldner in Dienst- in Grosskorbetha.
Am miesen 1 Juni 2013 steht U2-099 -mit TXLogistiscs-Aufkleber, aber bei DB Regio als Söldner in Dienst- in Grosskorbetha.
Leon schrijvers

Solofahrt für Thyssen-Krupp,ex EH, 544 durch Oberhausen Osterfeld Süd am 28 Dezember 2017.
Solofahrt für Thyssen-Krupp,ex EH, 544 durch Oberhausen Osterfeld Süd am 28 Dezember 2017.
Leon schrijvers

Deutschland / Dieselloks / BR 275 (MaK G 1206)

429 1200x800 Px, 28.12.2017

Eine halbe Stunde nach deren Solofahrt kehrt ex-EH 544 mit ein Kohlezug zurück in Oberhausen Osterfeld Süd am 28 Dezember 2017.
Eine halbe Stunde nach deren Solofahrt kehrt ex-EH 544 mit ein Kohlezug zurück in Oberhausen Osterfeld Süd am 28 Dezember 2017.
Leon schrijvers

Deutschland / Dieselloks / BR 275 (MaK G 1206)

444 1200x800 Px, 28.12.2017

Eine halbe Stunde nach deren Solofahrt kehrt ex-EH 544 mit ein Kohlezug zurück in Oberhausen Osterfeld Süd am 28 Dezember 2017.
Eine halbe Stunde nach deren Solofahrt kehrt ex-EH 544 mit ein Kohlezug zurück in Oberhausen Osterfeld Süd am 28 Dezember 2017.
Leon schrijvers

Deutschland / Dieselloks / BR 275 (MaK G 1206)

589 1200x799 Px, 28.12.2017

Leeren Stahlzug mit 541 durchfahrt am 28 Dezember 2017 Duisburg. Leider stand die Sonne etwas niedriger als optimal.
Leeren Stahlzug mit 541 durchfahrt am 28 Dezember 2017 Duisburg. Leider stand die Sonne etwas niedriger als optimal.
Leon schrijvers

Deutschland / Dieselloks / BR 275 (MaK G 1206)

436 1200x799 Px, 28.12.2017

LTE Fahnenlok 189 212 wirbt für die KLV-Shuttle zwischen Rotterdam-Kijfhoek (NL) und Poznan-Franowo (PL), ein Erbgut von die ERS Railways Zeit von 189 212. Nach die Pleite von ERS Railways in April 2017 ubernam LTE diese Poznan-Shuttle. Am 28 Dezember 2017 ist 189212 mit ein andere KLV bei Oberhausen Osterfeld Süd unterwegs; die Poznan-Shuttlefahrt nicht uber Oberhausen, doch uber Rotterdam, Amersfoort, Rheine, Minden und Berlin.
LTE Fahnenlok 189 212 wirbt für die KLV-Shuttle zwischen Rotterdam-Kijfhoek (NL) und Poznan-Franowo (PL), ein Erbgut von die ERS Railways Zeit von 189 212. Nach die Pleite von ERS Railways in April 2017 ubernam LTE diese Poznan-Shuttle. Am 28 Dezember 2017 ist 189212 mit ein andere KLV bei Oberhausen Osterfeld Süd unterwegs; die Poznan-Shuttlefahrt nicht uber Oberhausen, doch uber Rotterdam, Amersfoort, Rheine, Minden und Berlin.
Leon schrijvers

LTE Fahnenlok 189 212 wirbt für die KLV-Shuttle zwischen Rotterdam-Kijfhoek (NL) und Poznan-Franowo (PL), ein Erbgut von die ERS Railways Zeit von 189 212 -deswegen die Polnische und die Niederländische Flaggen. Nach die Pleite von ERS Railways in April 2017 ubernam LTE diese Poznan-Shuttle. Am 28 Dezember 2017 ist 189212 mit ein andere KLV bei Oberhausen Osterfeld Süd unterwegs; die Poznan-Shuttlefahrt nicht uber Oberhausen, doch uber Rotterdam, Amersfoort, Rheine, Minden und Berlin.
LTE Fahnenlok 189 212 wirbt für die KLV-Shuttle zwischen Rotterdam-Kijfhoek (NL) und Poznan-Franowo (PL), ein Erbgut von die ERS Railways Zeit von 189 212 -deswegen die Polnische und die Niederländische Flaggen. Nach die Pleite von ERS Railways in April 2017 ubernam LTE diese Poznan-Shuttle. Am 28 Dezember 2017 ist 189212 mit ein andere KLV bei Oberhausen Osterfeld Süd unterwegs; die Poznan-Shuttlefahrt nicht uber Oberhausen, doch uber Rotterdam, Amersfoort, Rheine, Minden und Berlin.
Leon schrijvers

Ganze drei Kesselwagen zieht EBM 203 115 durch Oberhausen Osterfeld Süd am 28 Dezember 2017.
Ganze drei Kesselwagen zieht EBM 203 115 durch Oberhausen Osterfeld Süd am 28 Dezember 2017.
Leon schrijvers

Leeren Stahlzug mit 261 108 passiert der Universität von Duisburg am 28 Dezember 2017.
Leeren Stahlzug mit 261 108 passiert der Universität von Duisburg am 28 Dezember 2017.
Leon schrijvers

Jahresrückblick 2017 von Walter Ruetsch, Riedholz AUGUST Streckenunterbruch bei Rastatt. Die MRCE-Lokomotive 92 80 1275 009-9 D-DISPO im Dienste von der SBB schleppte am 30. August 2017 im Auftrag von DB Netz einen südwärts fahrenden Güterzug mit BLS- und Hector Rail -Lok durch den Bahnhof Horb.
Jahresrückblick 2017 von Walter Ruetsch, Riedholz AUGUST Streckenunterbruch bei Rastatt. Die MRCE-Lokomotive 92 80 1275 009-9 D-DISPO im Dienste von der SBB schleppte am 30. August 2017 im Auftrag von DB Netz einen südwärts fahrenden Güterzug mit BLS- und Hector Rail -Lok durch den Bahnhof Horb.
Walter Ruetsch

DB 294 830 schleppt ein Stahlzug durch Oberhgausen Osterfeld Südf am 28 Dezember 2017.
DB 294 830 schleppt ein Stahlzug durch Oberhgausen Osterfeld Südf am 28 Dezember 2017.
Leon schrijvers

Deutschland / Dieselloks / BR 294 (V 90)

551 1200x799 Px, 30.12.2017

Ludmilla 232 117 passiert Duisburg-Lotharstrasse am 28 Dezember 2017.
Ludmilla 232 117 passiert Duisburg-Lotharstrasse am 28 Dezember 2017.
Leon schrijvers

Vier Kesselwagenzug sind RBH 678 zugewiesen beim Vorbeifahrt in Oberhausen Osterfeld Süd am 28 Dezember 2017.
Vier Kesselwagenzug sind RBH 678 zugewiesen beim Vorbeifahrt in Oberhausen Osterfeld Süd am 28 Dezember 2017.
Leon schrijvers

Am 11 April 2014 durchfahrt 189 002 Bad Schandau.
Am 11 April 2014 durchfahrt 189 002 Bad Schandau.
Leon schrijvers

Deutschland / E-Loks / BR 189 (SIEMENS ES64F4)

507 1200x799 Px, 30.12.2017

Lokpomotion 186 440 geniesst die Sonne in Kufstein am 3 Juni 2015.
Lokpomotion 186 440 geniesst die Sonne in Kufstein am 3 Juni 2015.
Leon schrijvers

Metrans 186 437 pausiert eine Minute (Lokführerwechsel) in Decin hl.n. am 6 April 2017.
Metrans 186 437 pausiert eine Minute (Lokführerwechsel) in Decin hl.n. am 6 April 2017.
Leon schrijvers

Eine sehr angenehme Überraschung fuhr mir vor die Linse...
Der SBB RABe 503 022 „Johann Wolfgang von Goethe“  (NVR-Nr. 93 85 0 503 022-2 CH-SBB) im Drei-Länder-Design bzw. Drei-Bahnen- Design (SBB / DB / FS) fährt am 29.12.2017, als ECE 151 (Frankfurt - Basel – Lugano – Mailand), durch den Bahnhof Weil am Rhein in Richtung Basel. Weit im Hintergrund der schneebedeckte 1.165 m hohe Blauen (auch Hochblauen genannt), Hausberg des Markgräflerlands.

Seit dem Fahrplanwechsel zum 10. Dezember 2017 hat Frankfurt am Main, erstmals wieder nach über zehn Jahren einen Direktzug nach Mailand. Doch es ist kein ICE der Deutschen Bahn der die Verbindung ermöglicht, sondern ein Hochgeschwindigkeitszug der SBB der ETR 610 (italienisch: ElettroTreno Rapido).  Der Frankfurt-Mailand-Express wird von der SBB nur als Verlängerung der Verbindung Mailand–Basel bis Frankfurt realisiert.

Für Deutschlands Schienennetz wurde dafür sogar eine neue Zuggattung aus der Taufe gehoben: der Euro-City-Express (ECE).

Der ETR 610 (SBB-Bezeichnung RABe 503) ist die Drei-System-Variante des ETR 600 für den Personenverkehr der Schweizerischen Bundesbahnen zwischen der Schweiz und Italien, sowie nun auch Deutschland. Der Hochgeschwindigkeitszug wird von Alstom in Italien gebaut. Das Design stammt vom dem italienischen Stardesigner Giorgio Giugiaro.

Vier der sieben Wagen eines Zuges werden angetrieben. Der Zug fährt bis zu 250 Kilometer pro Stunde.

Wegen des Lötschberg- und Gotthard-Basistunnels waren verschiedene behördliche Auflagen zu erfüllen. So sind die Züge mit Rauchmeldern ausgerüstet und der Zug weist eine Notlauffähigkeit von 15 Minuten auf, die Traktionsausrüstung muss also 15 Minuten nach einem Brandausbruch funktionsfähig bleiben. 

Die Züge der 2. und 3. Serie sind gegenüber der ersten Serie optimiert und von Beginn weg für den Einsatz im Gotthard-Basistunnel eingerichtet. Die Auslieferung begann 2014, bis Anfang März 2015 war bereits die Hälfte der Züge im Betriebseinsatz.

TECHNISCHE DATEN:
Einsatzland:  Italien, Schweiz, Deutschland
Hersteller:	Alstom
Anzahl der Züge:14 Züge (1.Serie), 8 (2.Serie) und 4 (3.Serie)
Baujahre:	2005 - 2017
Spurweite:	1.435 mm 
Achsformel: (1A)'(A1)' + (1A)'(A1)' + 2'2' + 2'2' + 2'2 + (1A)'(A1)' + (1A)'(A1)'
Länge über Kupplung:  187,4 m
Leergewicht:  450 t
Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h
Anzahl der Fahrmotoren: 8
Antriebsleistung des Zuges:	5.500 kW
Beschleunigung des Zuges:	0,48 m/s²
Anfahrzugkraft:	228 kN
Neigetechnik: bis zu 8° 
Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: 250 m
Stromsysteme:	3 kV Gleichstrom, 25 kV 50 Hz Wechselstrom und 15 kV 16,7 Hz Wechselstrom
Stromabnehmerausrüstung: zwei 3/1,5 kV DC-SA mit 1.950 mm Breite auf den Wagen 4 und 5 für das Netz RFI (Italien), zwei 15 kV 16,7 Hz AC-SA mit 1.950 mm Breite für das Netz DB auf den Wagen 3 und 6 und zwei 15 kV / 25 kV 16,7 bzw. 50 Hz AC-SA mit 1.450 mm Breite für das Netz SBB und Italien auf den Wagen 4 und 5
Eine sehr angenehme Überraschung fuhr mir vor die Linse... Der SBB RABe 503 022 „Johann Wolfgang von Goethe“ (NVR-Nr. 93 85 0 503 022-2 CH-SBB) im Drei-Länder-Design bzw. Drei-Bahnen- Design (SBB / DB / FS) fährt am 29.12.2017, als ECE 151 (Frankfurt - Basel – Lugano – Mailand), durch den Bahnhof Weil am Rhein in Richtung Basel. Weit im Hintergrund der schneebedeckte 1.165 m hohe Blauen (auch Hochblauen genannt), Hausberg des Markgräflerlands. Seit dem Fahrplanwechsel zum 10. Dezember 2017 hat Frankfurt am Main, erstmals wieder nach über zehn Jahren einen Direktzug nach Mailand. Doch es ist kein ICE der Deutschen Bahn der die Verbindung ermöglicht, sondern ein Hochgeschwindigkeitszug der SBB der ETR 610 (italienisch: ElettroTreno Rapido). Der Frankfurt-Mailand-Express wird von der SBB nur als Verlängerung der Verbindung Mailand–Basel bis Frankfurt realisiert. Für Deutschlands Schienennetz wurde dafür sogar eine neue Zuggattung aus der Taufe gehoben: der Euro-City-Express (ECE). Der ETR 610 (SBB-Bezeichnung RABe 503) ist die Drei-System-Variante des ETR 600 für den Personenverkehr der Schweizerischen Bundesbahnen zwischen der Schweiz und Italien, sowie nun auch Deutschland. Der Hochgeschwindigkeitszug wird von Alstom in Italien gebaut. Das Design stammt vom dem italienischen Stardesigner Giorgio Giugiaro. Vier der sieben Wagen eines Zuges werden angetrieben. Der Zug fährt bis zu 250 Kilometer pro Stunde. Wegen des Lötschberg- und Gotthard-Basistunnels waren verschiedene behördliche Auflagen zu erfüllen. So sind die Züge mit Rauchmeldern ausgerüstet und der Zug weist eine Notlauffähigkeit von 15 Minuten auf, die Traktionsausrüstung muss also 15 Minuten nach einem Brandausbruch funktionsfähig bleiben. Die Züge der 2. und 3. Serie sind gegenüber der ersten Serie optimiert und von Beginn weg für den Einsatz im Gotthard-Basistunnel eingerichtet. Die Auslieferung begann 2014, bis Anfang März 2015 war bereits die Hälfte der Züge im Betriebseinsatz. TECHNISCHE DATEN: Einsatzland: Italien, Schweiz, Deutschland Hersteller: Alstom Anzahl der Züge:14 Züge (1.Serie), 8 (2.Serie) und 4 (3.Serie) Baujahre: 2005 - 2017 Spurweite: 1.435 mm Achsformel: (1A)'(A1)' + (1A)'(A1)' + 2'2' + 2'2' + 2'2 + (1A)'(A1)' + (1A)'(A1)' Länge über Kupplung: 187,4 m Leergewicht: 450 t Höchstgeschwindigkeit: 250 km/h Anzahl der Fahrmotoren: 8 Antriebsleistung des Zuges: 5.500 kW Beschleunigung des Zuges: 0,48 m/s² Anfahrzugkraft: 228 kN Neigetechnik: bis zu 8° Kleinster befahrbarer Gleisbogenhalbmesser: 250 m Stromsysteme: 3 kV Gleichstrom, 25 kV 50 Hz Wechselstrom und 15 kV 16,7 Hz Wechselstrom Stromabnehmerausrüstung: zwei 3/1,5 kV DC-SA mit 1.950 mm Breite auf den Wagen 4 und 5 für das Netz RFI (Italien), zwei 15 kV 16,7 Hz AC-SA mit 1.950 mm Breite für das Netz DB auf den Wagen 3 und 6 und zwei 15 kV / 25 kV 16,7 bzw. 50 Hz AC-SA mit 1.450 mm Breite für das Netz SBB und Italien auf den Wagen 4 und 5
Armin Schwarz

Jahresrückblick 2017
von Walter Ruetsch, Riedholz
NOVEMBER
SBB: SBB HISTORIC.
Rückführung der Ce 6/8 III 14305 von Meiningen nach Olten vom 3. bis 5. November 2017. Diese Aufnahme dieser interessanten Überführung entstand anlässlich der Bahnhofseinfahrt Singen.
Jahresrückblick 2017 von Walter Ruetsch, Riedholz NOVEMBER SBB: SBB HISTORIC. Rückführung der Ce 6/8 III 14305 von Meiningen nach Olten vom 3. bis 5. November 2017. Diese Aufnahme dieser interessanten Überführung entstand anlässlich der Bahnhofseinfahrt Singen.
Walter Ruetsch

Am 16 Mai 2015 steht 186 424 in Rotterdam Centraal.
Am 16 Mai 2015 steht 186 424 in Rotterdam Centraal.
Leon schrijvers

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