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IGE: Momentaufnahme von der IGE 216 224-6 in Stuttgart Hbf am 25. April 2015.
Foto: Walter Ruetsch
IGE: Momentaufnahme von der IGE 216 224-6 in Stuttgart Hbf am 25. April 2015. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Deutschland / Dieselloks / BR 216 (V 160)

726 1200x866 Px, 26.04.2015

SVG: SVG: TRANS EUROP EXPRESS TT, BR VT 11.5 (1957), Leihgabe des DB Museums in der Eisenbahn Erlebniswelt Horb am Neckar aufgenommen am 25. April 2015.
Foto: Walter Ruetsch
SVG: SVG: TRANS EUROP EXPRESS TT, BR VT 11.5 (1957), Leihgabe des DB Museums in der Eisenbahn Erlebniswelt Horb am Neckar aufgenommen am 25. April 2015. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SVG: TRANS EUROP EXPRESS TT, BR VT 11.5 (1957), Leihgabe des DB Museums in der Eisenbahn Erlebniswelt Horb am Neckar aufgenommen am 25. April 2015.
Foto: Walter Ruetsch
SVG: TRANS EUROP EXPRESS TT, BR VT 11.5 (1957), Leihgabe des DB Museums in der Eisenbahn Erlebniswelt Horb am Neckar aufgenommen am 25. April 2015. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SVG: ET 85, Fuchs (1927) aufgenommen am 25. April 2015 in der Eisenbahn Erlebniswelt Horb am Neckar.
Foto: Walter Ruetsch
SVG: ET 85, Fuchs (1927) aufgenommen am 25. April 2015 in der Eisenbahn Erlebniswelt Horb am Neckar. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SVG ET 425: Der 425 120-3 Pendel von MAN/AEG (1935), wurde am 25. April 2015 in der Eisenbahn Erlebniswelt Horb am Neckar aufgenommen. 
Foto: Walter Ruetsch
SVG ET 425: Der 425 120-3 Pendel von MAN/AEG (1935), wurde am 25. April 2015 in der Eisenbahn Erlebniswelt Horb am Neckar aufgenommen. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SVG ET 65: Bei dem am 25. April 2015 aufgenommenen Dreiwagenzug mit dem 465 006-5 (Esslingen, 1933) handelt es sich um eine Leihgabe des DB Museums.
Foto: Walter Ruetsch
SVG ET 65: Bei dem am 25. April 2015 aufgenommenen Dreiwagenzug mit dem 465 006-5 (Esslingen, 1933) handelt es sich um eine Leihgabe des DB Museums. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SVG: Der VT 102 (Uerdinger, 1956) wurde am 25. April 2015 im Museum der Eisenbahn-Erlebniswelt Horb am Neckar aufgenommen.
Foto: Walter Ruetsch
SVG: Der VT 102 (Uerdinger, 1956) wurde am 25. April 2015 im Museum der Eisenbahn-Erlebniswelt Horb am Neckar aufgenommen. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SVG: Beim am 25. April 2015 fotografierten Esslinger VT 11 (1958) handelt es sich um eine ESG Leihgabe.
Foto: Walter Ruetsch
SVG: Beim am 25. April 2015 fotografierten Esslinger VT 11 (1958) handelt es sich um eine ESG Leihgabe. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SVG: Bei der am 25. April 2015 aufgenommenen DB 217 001-7 (Krupp, 1964) handelt es sich um eine Leihgabe von DB Regio (RAB).
Foto: Walter Ruetsch
SVG: Bei der am 25. April 2015 aufgenommenen DB 217 001-7 (Krupp, 1964) handelt es sich um eine Leihgabe von DB Regio (RAB). Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SVG: Die ehemalige am 25. April 2015 aufgenommene DR 144 084 Bo'Bo (1938) bereichert als Leihgabe des DD-Museums die Austellung der Eisenbahn Erlebniswelt Horb am Neckar.
Foto: Walter Ruetsch
SVG: Die ehemalige am 25. April 2015 aufgenommene DR 144 084 Bo'Bo (1938) bereichert als Leihgabe des DD-Museums die Austellung der Eisenbahn Erlebniswelt Horb am Neckar. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SVG: Bei der modernsten E-Lok die am 25. April 2015 im Museum der Eisenbahn Erlebniswelt Horb am Neckar aufgenommen werden konnte, handelt es sich um die 110 281 (1963) von DB Regio als Leihgabe.
Foto: Walter Ruetsch
SVG: Bei der modernsten E-Lok die am 25. April 2015 im Museum der Eisenbahn Erlebniswelt Horb am Neckar aufgenommen werden konnte, handelt es sich um die 110 281 (1963) von DB Regio als Leihgabe. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SVG: E - Lok 1315 (1956) aus den Niederlanden vor der Museumshalle der Eisenbahn Erlebniswelt Horb an Neckar am 25. April 2015.
Foto: Walter Ruetsch
SVG: E - Lok 1315 (1956) aus den Niederlanden vor der Museumshalle der Eisenbahn Erlebniswelt Horb an Neckar am 25. April 2015. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SVG: Zwei Leihgaben von verschiedenen Ländern vor der Museumshalle der Eisenbahn Erlebniswelt Horb am Neckar am 25. April 2015. Dabei handelt es sich um die erste Ae 6/6 Kantonslok 11401  TICINO  (Prototyp, 1952) aus der Schweiz und die 1315 (1956) aus den Niederlanden die bald durch einen andern Loktyp ausgewechselt werden soll.
Foto: Walter Ruetsch
SVG: Zwei Leihgaben von verschiedenen Ländern vor der Museumshalle der Eisenbahn Erlebniswelt Horb am Neckar am 25. April 2015. Dabei handelt es sich um die erste Ae 6/6 Kantonslok 11401 "TICINO" (Prototyp, 1952) aus der Schweiz und die 1315 (1956) aus den Niederlanden die bald durch einen andern Loktyp ausgewechselt werden soll. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SVG: 1. Abschiedsfahrt mit dem  Roten Heuler  ET 65 zur Eisenbahn-Erlebniswelt Horb am Neckar. Mit der Elektrifizierung der Hauptstrecke Stuttgart-Ulm im Jahre 1933 wurde auch in Würtemberg eine neue Aera im Eisenbahnverkehr beschritten. Für die Elektrifizierung der Vorortstrecken rund um Stuttgart entwickelte die Maschinenfabrik Esslingen (ME) einen neuartigen Trieb und Steuerwagen für die Deutsche Reichsbahngesellschaft (DRG). Zunächst noch als Baureihe elT 12 und elS 22 bezeichnet, später dann als ET/ES 65 Baureihe 465 (865). Ueber 45 Jahre lang, von 1933 bis 1978, haben die  filigranen Schwaben  der Baureihe ET 65 Millionen von Fahrgästen zur Arbeit, zur Schule und zu Freizeitaktivitäten begleitet. Die  Roten Heuler  aus Esslingen haben verkehrsgeschichte geschrieben ! Erst 1978 wurde mit der Baureihe 420 ein Nachfolger ins Rennen geschickt und die ET 65 kamen in den verdienten Ruhestand. Das  Knacken und Zischen  der  Roten Heuler  ist aber bis heute unvergessen. 2006/2007 hat die SVG beide Fahrzeuge wieder in Betrieb genommen. Nach rund 8 Jahren im Sonderzugsverkehr fährt der ET 65 nun erneut in den Ruhestand, da eine weitere Hauptuntersuchung sehr teuer ist.
Wie anno 1978 wartete der 465 005-7 zusammen mit dem 865 611-8 am 25. April 2015 im noch alten Bahnhof Stuttgart Bahnhof auf die Abfahrt. In absehbarer Zeit wird diese Aufnahme Geschichte sein.
Foto: Walter Ruetsch
SVG: 1. Abschiedsfahrt mit dem "Roten Heuler" ET 65 zur Eisenbahn-Erlebniswelt Horb am Neckar. Mit der Elektrifizierung der Hauptstrecke Stuttgart-Ulm im Jahre 1933 wurde auch in Würtemberg eine neue Aera im Eisenbahnverkehr beschritten. Für die Elektrifizierung der Vorortstrecken rund um Stuttgart entwickelte die Maschinenfabrik Esslingen (ME) einen neuartigen Trieb und Steuerwagen für die Deutsche Reichsbahngesellschaft (DRG). Zunächst noch als Baureihe elT 12 und elS 22 bezeichnet, später dann als ET/ES 65 Baureihe 465 (865). Ueber 45 Jahre lang, von 1933 bis 1978, haben die "filigranen Schwaben" der Baureihe ET 65 Millionen von Fahrgästen zur Arbeit, zur Schule und zu Freizeitaktivitäten begleitet. Die "Roten Heuler" aus Esslingen haben verkehrsgeschichte geschrieben ! Erst 1978 wurde mit der Baureihe 420 ein Nachfolger ins Rennen geschickt und die ET 65 kamen in den verdienten Ruhestand. Das "Knacken und Zischen" der "Roten Heuler" ist aber bis heute unvergessen. 2006/2007 hat die SVG beide Fahrzeuge wieder in Betrieb genommen. Nach rund 8 Jahren im Sonderzugsverkehr fährt der ET 65 nun erneut in den Ruhestand, da eine weitere Hauptuntersuchung sehr teuer ist. Wie anno 1978 wartete der 465 005-7 zusammen mit dem 865 611-8 am 25. April 2015 im noch alten Bahnhof Stuttgart Bahnhof auf die Abfahrt. In absehbarer Zeit wird diese Aufnahme Geschichte sein. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SVG: 1. Abschiedsfahrt mit dem  Roten Heuler  ET 65 zur Eisenbahn-Erlebniswelt Horb am Neckar. Mit der Elektrifizierung der Hauptstrecke Stuttgart-Ulm im Jahre 1933 wurde auch in Würtemberg eine neue Aera im Eisenbahnverkehr beschritten. Für die Elektrifizierung der Vorortstrecken rund um Stuttgart entwickelte die Maschinenfabrik Esslingen (ME) einen neuartigen Trieb und Steuerwagen für die Deutsche Reichsbahngesellschaft (DRG). Zunächst noch als Baureihe elT 12 und elS 22 bezeichnet, später dann als ET/ES 65 Baureihe 465 (865). Ueber 45 Jahre lang, von 1933 bis 1978, haben die  filigranen Schwaben  der Baureihe ET 65 Millionen von Fahrgästen zur Arbeit, zur Schule und zu Freizeitaktivitäten begleitet. Die  Roten Heuler  aus Esslingen haben verkehrsgeschichte geschrieben ! Erst 1978 wurde mit der Baureihe 420 ein Nachfolger ins Rennen geschickt und die ET 65 kamen in den verdienten Ruhestand. Das  Knacken und Zischen  der  Roten Heuler  ist aber bis heute unvergessen. 2006/2007 hat die SVG beide Fahrzeuge wieder in Betrieb genommen. Nach rund 8 Jahren im Sonderzugsverkehr fährt der ET 65 nun erneut in den Ruhestand, da eine weitere Hauptuntersuchung sehr teuer ist. Auf dem hintersten Geleise des Bahnhofs HORB warteten der 865 611-8 und der 465 065-7 am 25. April 2015 auf die abendliche Rückfahrt nach Stuttgart Hbf.
Foto: Walter Ruetsch
SVG: 1. Abschiedsfahrt mit dem "Roten Heuler" ET 65 zur Eisenbahn-Erlebniswelt Horb am Neckar. Mit der Elektrifizierung der Hauptstrecke Stuttgart-Ulm im Jahre 1933 wurde auch in Würtemberg eine neue Aera im Eisenbahnverkehr beschritten. Für die Elektrifizierung der Vorortstrecken rund um Stuttgart entwickelte die Maschinenfabrik Esslingen (ME) einen neuartigen Trieb und Steuerwagen für die Deutsche Reichsbahngesellschaft (DRG). Zunächst noch als Baureihe elT 12 und elS 22 bezeichnet, später dann als ET/ES 65 Baureihe 465 (865). Ueber 45 Jahre lang, von 1933 bis 1978, haben die "filigranen Schwaben" der Baureihe ET 65 Millionen von Fahrgästen zur Arbeit, zur Schule und zu Freizeitaktivitäten begleitet. Die "Roten Heuler" aus Esslingen haben verkehrsgeschichte geschrieben ! Erst 1978 wurde mit der Baureihe 420 ein Nachfolger ins Rennen geschickt und die ET 65 kamen in den verdienten Ruhestand. Das "Knacken und Zischen" der "Roten Heuler" ist aber bis heute unvergessen. 2006/2007 hat die SVG beide Fahrzeuge wieder in Betrieb genommen. Nach rund 8 Jahren im Sonderzugsverkehr fährt der ET 65 nun erneut in den Ruhestand, da eine weitere Hauptuntersuchung sehr teuer ist. Auf dem hintersten Geleise des Bahnhofs HORB warteten der 865 611-8 und der 465 065-7 am 25. April 2015 auf die abendliche Rückfahrt nach Stuttgart Hbf. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SVG: 1. Abschiedsfahrt mit dem  Roten Heuler  ET 65 zur Eisenbahn-Erlebniswelt Horb am Neckar. Mit der Elektrifizierung der Hauptstrecke Stuttgart-Ulm im Jahre 1933 wurde auch in Würtemberg eine neue Aera im Eisenbahnverkehr beschritten. Für die Elektrifizierung der Vorortstrecken rund um Stuttgart entwickelte die Maschinenfabrik Esslingen (ME) einen neuartigen Trieb und Steuerwagen für die Deutsche Reichsbahngesellschaft (DRG). Zunächst noch als Baureihe elT 12 und elS 22 bezeichnet, später dann als ET/ES 65 Baureihe 465 (865). Ueber 45 Jahre lang, von 1933 bis 1978, haben die  filigranen Schwaben  der Baureihe ET 65 Millionen von Fahrgästen zur Arbeit, zur Schule und zu Freizeitaktivitäten begleitet. Die  Roten Heuler  aus Esslingen haben verkehrsgeschichte geschrieben ! Erst 1978 wurde mit der Baureihe 420 ein Nachfolger ins Rennen geschickt und die ET 65 kamen in den verdienten Ruhestand. Das  Knacken und Zischen  der  Roten Heuler  ist aber bis heute unvergessen. 2006/2007 hat die SVG beide Fahrzeuge wieder in Betrieb genommen. Nach rund 8 Jahren im Sonderzugsverkehr fährt der ET 65 nun erneut in den Ruhestand, da eine weitere Hauptuntersuchung sehr teuer ist. Auf dem hintersten Geleise des Bahnhofs HORB warteten der 465 065-7 und der 865 611-8  am 25. April 2015 auf die abendliche Rückfahrt nach Stuttgart Hbf. Der IC Stuttgart-Zürich mit der 115 350-1 befindet sich bei einem Zwischenhalt auf der Fahrt nach Singen. Foto: Walter Ruetsch
SVG: 1. Abschiedsfahrt mit dem "Roten Heuler" ET 65 zur Eisenbahn-Erlebniswelt Horb am Neckar. Mit der Elektrifizierung der Hauptstrecke Stuttgart-Ulm im Jahre 1933 wurde auch in Würtemberg eine neue Aera im Eisenbahnverkehr beschritten. Für die Elektrifizierung der Vorortstrecken rund um Stuttgart entwickelte die Maschinenfabrik Esslingen (ME) einen neuartigen Trieb und Steuerwagen für die Deutsche Reichsbahngesellschaft (DRG). Zunächst noch als Baureihe elT 12 und elS 22 bezeichnet, später dann als ET/ES 65 Baureihe 465 (865). Ueber 45 Jahre lang, von 1933 bis 1978, haben die "filigranen Schwaben" der Baureihe ET 65 Millionen von Fahrgästen zur Arbeit, zur Schule und zu Freizeitaktivitäten begleitet. Die "Roten Heuler" aus Esslingen haben verkehrsgeschichte geschrieben ! Erst 1978 wurde mit der Baureihe 420 ein Nachfolger ins Rennen geschickt und die ET 65 kamen in den verdienten Ruhestand. Das "Knacken und Zischen" der "Roten Heuler" ist aber bis heute unvergessen. 2006/2007 hat die SVG beide Fahrzeuge wieder in Betrieb genommen. Nach rund 8 Jahren im Sonderzugsverkehr fährt der ET 65 nun erneut in den Ruhestand, da eine weitere Hauptuntersuchung sehr teuer ist. Auf dem hintersten Geleise des Bahnhofs HORB warteten der 465 065-7 und der 865 611-8 am 25. April 2015 auf die abendliche Rückfahrt nach Stuttgart Hbf. Der IC Stuttgart-Zürich mit der 115 350-1 befindet sich bei einem Zwischenhalt auf der Fahrt nach Singen. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SVG: 1. Abschiedsfahrt mit dem  Roten Heuler  ET 65 zur Eisenbahn-Erlebniswelt Horb am Neckar.
Mit der Elektrifizierung der Hauptstrecke Stuttgart-Ulm im Jahre 1933 wurde auch in Würtemberg eine neue Aera im Eisenbahnverkehr beschritten. Für die Elektrifizierung der Vorortstrecken rund um Stuttgart entwickelte die Maschinenfabrik Esslingen (ME) einen neuartigen Trieb und Steuerwagen für die Deutsche Reichsbahngesellschaft (DRG). Zunächst noch als Baureihe elT 12 und elS 22 bezeichnet, später dann als ET/ES 65 Baureihe 465 (865).
Ueber 45 Jahre lang, von 1933 bis 1978, haben die  filigranen Schwaben  der Baureihe ET 65 Millionen von Fahrgästen zur Arbeit, zur Schule und zu Freizeitaktivitäten begleitet. Die  Roten Heuler  aus Esslingen haben verkehrsgeschichte geschrieben ! Erst 1978 wurde mit der Baureihe 420 ein Nachfolger ins Rennen geschickt und die ET 65 kamen in den verdienten Ruhestand. Das  Knacken und Zischen  der  Roten Heuler  ist aber bis heute unvergessen.
2006/2007 hat die SVG beide Fahrzeuge wieder in Betrieb genommen. Nach rund 8 Jahren im Sonderzugsverkehr fährt der ET 65 nun erneut in den Ruhestand, da eine weitere Hauptuntersuchung sehr teuer ist. Der 465 005-7 mit dem 865 611-8 bei einer Rangierfahrt vor passenden Flügelsignalen.
Foto: Walter Ruetsch
SVG: 1. Abschiedsfahrt mit dem "Roten Heuler" ET 65 zur Eisenbahn-Erlebniswelt Horb am Neckar. Mit der Elektrifizierung der Hauptstrecke Stuttgart-Ulm im Jahre 1933 wurde auch in Würtemberg eine neue Aera im Eisenbahnverkehr beschritten. Für die Elektrifizierung der Vorortstrecken rund um Stuttgart entwickelte die Maschinenfabrik Esslingen (ME) einen neuartigen Trieb und Steuerwagen für die Deutsche Reichsbahngesellschaft (DRG). Zunächst noch als Baureihe elT 12 und elS 22 bezeichnet, später dann als ET/ES 65 Baureihe 465 (865). Ueber 45 Jahre lang, von 1933 bis 1978, haben die "filigranen Schwaben" der Baureihe ET 65 Millionen von Fahrgästen zur Arbeit, zur Schule und zu Freizeitaktivitäten begleitet. Die "Roten Heuler" aus Esslingen haben verkehrsgeschichte geschrieben ! Erst 1978 wurde mit der Baureihe 420 ein Nachfolger ins Rennen geschickt und die ET 65 kamen in den verdienten Ruhestand. Das "Knacken und Zischen" der "Roten Heuler" ist aber bis heute unvergessen. 2006/2007 hat die SVG beide Fahrzeuge wieder in Betrieb genommen. Nach rund 8 Jahren im Sonderzugsverkehr fährt der ET 65 nun erneut in den Ruhestand, da eine weitere Hauptuntersuchung sehr teuer ist. Der 465 005-7 mit dem 865 611-8 bei einer Rangierfahrt vor passenden Flügelsignalen. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SVG: 1. Abschiedsfahrt mit dem  Roten Heuler  ET 65 zur Eisenbahn-Erlebniswelt Horb am Neckar.
Mit der Elektrifizierung der Hauptstrecke Stuttgart-Ulm im Jahre 1933 wurde auch in Würtemberg eine neue Aera im Eisenbahnverkehr beschritten. Für die Elektrifizierung der Vorortstrecken rund um Stuttgart entwickelte die Maschinenfabrik Esslingen (ME) einen neuartigen Trieb und Steuerwagen für die Deutsche Reichsbahngesellschaft (DRG). Zunächst noch als Baureihe elT 12 und elS 22 bezeichnet, später dann als ET/ES 65 Baureihe 465 (865).
Ueber 45 Jahre lang, von 1933 bis 1978, haben die  filigranen Schwaben  der Baureihe ET 65 Millionen von Fahrgästen zur Arbeit, zur Schule und zu Freizeitaktivitäten begleitet. Die  Roten Heuler  aus Esslingen haben verkehrsgeschichte geschrieben ! Erst 1978 wurde mit der Baureihe 420 ein Nachfolger ins Rennen geschickt und die ET 65 kamen in den verdienten Ruhestand. Das  Knacken und Zischen  der  Roten Heuler  ist aber bis heute unvergessen.
2006/2007 hat die SVG beide Fahrzeuge wieder in Betrieb genommen. Nach rund 8 Jahren im Sonderzugsverkehr fährt der ET 65 nun erneut in den Ruhestand, da eine weitere Hauptuntersuchung sehr teuer ist. Sonderzug bestehend aus dem 465 065-7 und dem 865 611-7 bei der Einfahrt in den Bahnhof Horb.
Foto: Walter Ruetsch
SVG: 1. Abschiedsfahrt mit dem "Roten Heuler" ET 65 zur Eisenbahn-Erlebniswelt Horb am Neckar. Mit der Elektrifizierung der Hauptstrecke Stuttgart-Ulm im Jahre 1933 wurde auch in Würtemberg eine neue Aera im Eisenbahnverkehr beschritten. Für die Elektrifizierung der Vorortstrecken rund um Stuttgart entwickelte die Maschinenfabrik Esslingen (ME) einen neuartigen Trieb und Steuerwagen für die Deutsche Reichsbahngesellschaft (DRG). Zunächst noch als Baureihe elT 12 und elS 22 bezeichnet, später dann als ET/ES 65 Baureihe 465 (865). Ueber 45 Jahre lang, von 1933 bis 1978, haben die "filigranen Schwaben" der Baureihe ET 65 Millionen von Fahrgästen zur Arbeit, zur Schule und zu Freizeitaktivitäten begleitet. Die "Roten Heuler" aus Esslingen haben verkehrsgeschichte geschrieben ! Erst 1978 wurde mit der Baureihe 420 ein Nachfolger ins Rennen geschickt und die ET 65 kamen in den verdienten Ruhestand. Das "Knacken und Zischen" der "Roten Heuler" ist aber bis heute unvergessen. 2006/2007 hat die SVG beide Fahrzeuge wieder in Betrieb genommen. Nach rund 8 Jahren im Sonderzugsverkehr fährt der ET 65 nun erneut in den Ruhestand, da eine weitere Hauptuntersuchung sehr teuer ist. Sonderzug bestehend aus dem 465 065-7 und dem 865 611-7 bei der Einfahrt in den Bahnhof Horb. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

SVG: Verschiedene Aufnahmen der Eisenbahn-Erlebniswelt Horb am Neckar vom 25. April 2015 von Walter Ruetsch.
SVG: Verschiedene Aufnahmen der Eisenbahn-Erlebniswelt Horb am Neckar vom 25. April 2015 von Walter Ruetsch.
Walter Ruetsch


Drehgestellflachwagen mit vier Radsätzen, mit Seiten- und Stirnwandklappen sowie mit Rungen, der Gattung Res-x 687 (31 80 3939 701-9 D-DB) zum GKW 301 bzw. Gleisarbeitsfahrzeug Robel BAMOWAG 54.22 der DB Bahnbau Gruppe GmbH, abgestellt am 02.08.2014 beim ICE-Bahnhof Montabaur.


Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Radsätze: 4
Länge über Puffer: 19.900 mm
Drehzapfenabstand: 14.860 mm 
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Eigengewicht: 24.450 kg
Maximales Ladegewicht: 55,5 t
Ladelänge: 18.500 mm
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 80
Drehgestellflachwagen mit vier Radsätzen, mit Seiten- und Stirnwandklappen sowie mit Rungen, der Gattung Res-x 687 (31 80 3939 701-9 D-DB) zum GKW 301 bzw. Gleisarbeitsfahrzeug Robel BAMOWAG 54.22 der DB Bahnbau Gruppe GmbH, abgestellt am 02.08.2014 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Radsätze: 4 Länge über Puffer: 19.900 mm Drehzapfenabstand: 14.860 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Eigengewicht: 24.450 kg Maximales Ladegewicht: 55,5 t Ladelänge: 18.500 mm Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 80
Armin Schwarz


Zwei Voith Gravita 10 BB, 261 054-1 und dahinter die 261 051-7der DB Schenker Rail abgestellt am 02.08.2014 beim Bahnhof Montabaur. Beide Voith Gravita 10 BB wurden 2011 gebaut, die 261 051-7 unter der Fabriknummer L04-10102 und die 261 054-1 unter der Fabriknummer L04-10105. 

Dahinter fährt der Vectus VT 206 ABp (95 80 0640 106-0 D-VCT) ein Alstom Coradia LINT 27 nach Siershahn (Westerwald)los, mittlerweile gehört der VT der HLB,
Zwei Voith Gravita 10 BB, 261 054-1 und dahinter die 261 051-7der DB Schenker Rail abgestellt am 02.08.2014 beim Bahnhof Montabaur. Beide Voith Gravita 10 BB wurden 2011 gebaut, die 261 051-7 unter der Fabriknummer L04-10102 und die 261 054-1 unter der Fabriknummer L04-10105. Dahinter fährt der Vectus VT 206 ABp (95 80 0640 106-0 D-VCT) ein Alstom Coradia LINT 27 nach Siershahn (Westerwald)los, mittlerweile gehört der VT der HLB,
Armin Schwarz


Noch in einem altem Farbkleid....Die 155 219-9 (91 80 6155 219-9 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG, ex DR 250 219-3, ist am 25.04.2015 in Kreuztal abgestellt. 

Die Lok wurde 1983 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 18204 gebaut und als 250 219-3 an die DR (Deutsche Reichsbahn) geliefert, 1992 umgezeichnet in DR 155 219-9 und 1994 in DB 155 219-9.
Noch in einem altem Farbkleid....Die 155 219-9 (91 80 6155 219-9 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG, ex DR 250 219-3, ist am 25.04.2015 in Kreuztal abgestellt. Die Lok wurde 1983 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 18204 gebaut und als 250 219-3 an die DR (Deutsche Reichsbahn) geliefert, 1992 umgezeichnet in DR 155 219-9 und 1994 in DB 155 219-9.
Armin Schwarz


Gleisarbeitsfahrzeug Robel BAMOWAG 54.22 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 56 019 17 -2) der DB Netz AG, abgestellt mit angehängten Wagen der Gattung Kbs 443 (21 80 3335 327-5 D-DB) am 25.04.2015 in Kreuztal

Der Robel 54.22 wurde 2006 von ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH in Freilassing unter der Maschinen Nr. 54.22 -32 - BK032 gebaut und an die DB Netz AG geliefert. Er hat die EBA-Nummer EBA 04E17A 028 / PZB 037.019.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: B
Länge über Puffer: 13.100 mm
Achsstand: 7.500 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (mit angebauter Schneeräumtechnik 80 km/h)
Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 6
Eigengewicht: 30 t
Hydraulischer Ladekran: 10 t Hubkraft (dieser wird auch als Bagger eingesetzt)
Nutzlast: 5 t
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 80
Zugelassen für Streckenklasse: C2, CM2 und höher
Gleisarbeitsfahrzeug Robel BAMOWAG 54.22 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 56 019 17 -2) der DB Netz AG, abgestellt mit angehängten Wagen der Gattung Kbs 443 (21 80 3335 327-5 D-DB) am 25.04.2015 in Kreuztal Der Robel 54.22 wurde 2006 von ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH in Freilassing unter der Maschinen Nr. 54.22 -32 - BK032 gebaut und an die DB Netz AG geliefert. Er hat die EBA-Nummer EBA 04E17A 028 / PZB 037.019. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: B Länge über Puffer: 13.100 mm Achsstand: 7.500 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (mit angebauter Schneeräumtechnik 80 km/h) Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 6 Eigengewicht: 30 t Hydraulischer Ladekran: 10 t Hubkraft (dieser wird auch als Bagger eingesetzt) Nutzlast: 5 t Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R 80 Zugelassen für Streckenklasse: C2, CM2 und höher
Armin Schwarz

OeBB/SVG: Während den Jahren 1986 bis ca. 1992 stand der BDe 4/12 204 (1935) ex DB ET 25 bei der Oensingen Balstal Bahn im planmässigen Dienst. Im Jahre 1993 wurde dieser historisch wertvolle Zug nach Stuttgart verkauft. Zur Zeit bereichert das schön aufgearbeitete Fahrzeug die Fahrzeugsammlung der Eisenbahn-Erlebniswelt Horb am Neckar. Die Aufnahme entstand im Mai 1991 im Maiacker auf der Fahrt nach Oensingen.
Foto: Walter Ruetsch
OeBB/SVG: Während den Jahren 1986 bis ca. 1992 stand der BDe 4/12 204 (1935) ex DB ET 25 bei der Oensingen Balstal Bahn im planmässigen Dienst. Im Jahre 1993 wurde dieser historisch wertvolle Zug nach Stuttgart verkauft. Zur Zeit bereichert das schön aufgearbeitete Fahrzeug die Fahrzeugsammlung der Eisenbahn-Erlebniswelt Horb am Neckar. Die Aufnahme entstand im Mai 1991 im Maiacker auf der Fahrt nach Oensingen. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

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