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Detail - Frontpartie einer BR 155, ex DR BR 250. 
Hier der 155 171-2  (91 80 6155 171-2 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG, ex DR 250 171-6, am 25.01.2015 in Kreuztal abgestellt.
Detail - Frontpartie einer BR 155, ex DR BR 250. Hier der 155 171-2 (91 80 6155 171-2 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG, ex DR 250 171-6, am 25.01.2015 in Kreuztal abgestellt.
Armin Schwarz


Die 155 171-2  (91 80 6155 171-2 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG, ex DR 250 171-6, ist am 25.01.2015 in Kreuztal im Abstellbereich abgestellt.

Die Lok wurde 1982 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 17861gebaut und als 250 171-6 an die DR (Deutsche Reichsbahn) geliefert, 1992 umgezeichnet in DR 155 171-2 und 1994 in DB 155 171-2.
Die 155 171-2 (91 80 6155 171-2 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG, ex DR 250 171-6, ist am 25.01.2015 in Kreuztal im Abstellbereich abgestellt. Die Lok wurde 1982 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler) in Hennigsdorf unter der Fabriknummer 17861gebaut und als 250 171-6 an die DR (Deutsche Reichsbahn) geliefert, 1992 umgezeichnet in DR 155 171-2 und 1994 in DB 155 171-2.
Armin Schwarz


Die 140 368-2 (91 80 6140 368-2 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG, ex DB E 40 368, ist am 25.01.2015 in Kreuztal im Abstellbereich abgestellt.

Die Lok wurde 1963 bei Krupp unter der Fabriknummer 4300 gebaut, der elektrische Teil von AEG unter der Fabriknummer 8002, und als E 40 368 an die DB (Deutsche Bundesbahn) geliefert, ab 01.01.1968 wurde sie dann als DB 140 368-2 bezeichnet.
Die 140 368-2 (91 80 6140 368-2 D-DB) der DB Schenker Rail Deutschland AG, ex DB E 40 368, ist am 25.01.2015 in Kreuztal im Abstellbereich abgestellt. Die Lok wurde 1963 bei Krupp unter der Fabriknummer 4300 gebaut, der elektrische Teil von AEG unter der Fabriknummer 8002, und als E 40 368 an die DB (Deutsche Bundesbahn) geliefert, ab 01.01.1968 wurde sie dann als DB 140 368-2 bezeichnet.
Armin Schwarz

DB: Seltene Begegnung zwischen zwei Baureihen die eher selten in Basel Badischer Bahnhof beobatet werden können. Das Zusammentreffen von 181 215-5 und 155 099-5 wurde am 8. Januar 2015 im Bilde festgehalten.
Foto: Walter Ruetsch
DB: Seltene Begegnung zwischen zwei Baureihen die eher selten in Basel Badischer Bahnhof beobatet werden können. Das Zusammentreffen von 181 215-5 und 155 099-5 wurde am 8. Januar 2015 im Bilde festgehalten. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Erst hatte ich ich die Idee, Blitzlichtaufnahmen zu machen. Doch da ich den betreffenden Knopf nicht fand behalf ich mich anderweitig und  darf  nun dafür das Bild hier einstellen: 
HGe 2/2 mit dem Xrot 91 wartet (trotz Spitzenlicht am Zugschluss) auf die Abfahrt Richtung Les Pléiades und auf Gleis 2 der BDeh 2/4 73 auf Fahrgäste, welche mit dem ersten Zug Richtung Vevey fahren wollen.
27. Jan. 2015
Erst hatte ich ich die Idee, Blitzlichtaufnahmen zu machen. Doch da ich den betreffenden Knopf nicht fand behalf ich mich anderweitig und "darf" nun dafür das Bild hier einstellen: HGe 2/2 mit dem Xrot 91 wartet (trotz Spitzenlicht am Zugschluss) auf die Abfahrt Richtung Les Pléiades und auf Gleis 2 der BDeh 2/4 73 auf Fahrgäste, welche mit dem ersten Zug Richtung Vevey fahren wollen. 27. Jan. 2015
Stefan Wohlfahrt


Ein elektrischer S-Bahn Triebzug (zwei Halbzüge) der Baureihe 481/482 der S-Bahn Berlin als  S75 (Westkreuz – Wartenberg) erreichen gleich (am 26.09.2014) den Bf Berlin Messe Süd.
Ein elektrischer S-Bahn Triebzug (zwei Halbzüge) der Baureihe 481/482 der S-Bahn Berlin als S75 (Westkreuz – Wartenberg) erreichen gleich (am 26.09.2014) den Bf Berlin Messe Süd.
Armin Schwarz


Ein Niederflur-Straßenbahn-Triebwagen ALSTOM Citadis Compact (eine dreiteilige Kurzvariante mit 22m Länge) für die französische Stadt Aubagne, in einem frischen und wunderschön gestaltetem Design, ausgestellt auf der InnoTrans 2014 in Berlin (26.09.2014). 

Das Design & Styling ist ein Gemeinschaftsprodukt von dem zeitgenössischen Künstler Hervé Di Rosa und Kindern der Schulen der Stadt Aubagne.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Länge: 22.000 mm
Breite: 2.400 mm
Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h
Stromsystem: 750 V DC
Niederfluranteil: 100 %
Sitzplätze: 26
Stehplätze: 99 (4 Pers./m²)
Ein Niederflur-Straßenbahn-Triebwagen ALSTOM Citadis Compact (eine dreiteilige Kurzvariante mit 22m Länge) für die französische Stadt Aubagne, in einem frischen und wunderschön gestaltetem Design, ausgestellt auf der InnoTrans 2014 in Berlin (26.09.2014). Das Design & Styling ist ein Gemeinschaftsprodukt von dem zeitgenössischen Künstler Hervé Di Rosa und Kindern der Schulen der Stadt Aubagne. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Länge: 22.000 mm Breite: 2.400 mm Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Stromsystem: 750 V DC Niederfluranteil: 100 % Sitzplätze: 26 Stehplätze: 99 (4 Pers./m²)
Armin Schwarz


Der von der EuroMaint Rail GmbH modernisierte VT 011 (95 80 0650 543-1 D-NEBB) der NEB (Niederbarnimer Eisenbahn) wurde auf der InnoTrans 2014 in Berlin präsentiert (hier 26.09.2014).

Der Regionaltriebwagen Regio-Shuttle RS1 wurde 2000 von Adtranz unter der Fabriknummer BER 36869 und an die Alpha Trains Europa GmbH geliefert, die auch heute noch der Eigentümer ist und das Fahrzeug vermietet.

Der Regio-Shuttle RS1 ist ein vom Unternehmen Adtranz (ABB Daimler Benz Transportation) entwickelter und gebauter Dieseltriebwagen neuer Generation. Durch die Übernahme der Adtranz-Sparte durch Bombardier darf diese den Regioshuttle aus kartellrechtlichen Gründen seit 2001 nicht mehr fertigen, somit wurde die Rechte und die Produktion dann an Stadler Rail abgegeben.
Der von der EuroMaint Rail GmbH modernisierte VT 011 (95 80 0650 543-1 D-NEBB) der NEB (Niederbarnimer Eisenbahn) wurde auf der InnoTrans 2014 in Berlin präsentiert (hier 26.09.2014). Der Regionaltriebwagen Regio-Shuttle RS1 wurde 2000 von Adtranz unter der Fabriknummer BER 36869 und an die Alpha Trains Europa GmbH geliefert, die auch heute noch der Eigentümer ist und das Fahrzeug vermietet. Der Regio-Shuttle RS1 ist ein vom Unternehmen Adtranz (ABB Daimler Benz Transportation) entwickelter und gebauter Dieseltriebwagen neuer Generation. Durch die Übernahme der Adtranz-Sparte durch Bombardier darf diese den Regioshuttle aus kartellrechtlichen Gründen seit 2001 nicht mehr fertigen, somit wurde die Rechte und die Produktion dann an Stadler Rail abgegeben.
Armin Schwarz

NStCM: ABDe 4/4 5 und Regionalzug mit ABDe 4/4 11 in St-Cergue im Dezember 1984. Diese Triebwagen standen ab 1916 bis 1985 im Einsatz zwischen Nyon und La Cure.
Foto: Walter Ruetsch
NStCM: ABDe 4/4 5 und Regionalzug mit ABDe 4/4 11 in St-Cergue im Dezember 1984. Diese Triebwagen standen ab 1916 bis 1985 im Einsatz zwischen Nyon und La Cure. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Von der Gegengewichtseite....
Der 150 t Kirow Gleis- und Weichenbaukran KRC 1200+ (ein Kirow MULTI TASKER KRC 1200+) 99 80 9419 005-0 D-STRA  „DONAU“  (ex 97 82 55 508 17-5) der STRABAG RAIL GmbH ist am 25.12.2014 am KSW Bahnhof Siegen-Eintracht (Betriebsbereich Eisern-Siegener Eisenbahn), in Transportstellung abgestellt. 

Vor dem Kran ist der Schutzwagen 99 80 9320 005-8 D-STRA eingestellt, auf diesem befinden sich auch die zugeh. Traversen und Anschlagmittel. Hinter dem Kran ist der Gegenlastwagen 99 80 9320 001-7 D-STRA eingestellt, auf diesem befinden sich die zugeh. Gegengewichte des Kranes. Auf beide Wagen ist zur Achslastreduzierung der Kran mittel Hydraulikzylinder abgestützt, auf den Schutzwagen der Kranausleger und auf den Gegenlastwagen der Gegengewichtausleger.

TECHNISCHE DATEN von dem Gegenlastwagen:
Spurweite: 1.435 mm
Eigengewicht: 20.500 kg
Maximale Nutzlast: 59,5 t
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 12.840 mm
Drehzapfenabstand: 8.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Bremse: KE – GPA - K
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h 
Zugelassen für Streckenklasse: CE oder höher
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m

Der Gegenlastwagen 2009  von Kirow Ardelt AG in Leipzig unter der Fabriknummer 152600 gebaut.
Von der Gegengewichtseite.... Der 150 t Kirow Gleis- und Weichenbaukran KRC 1200+ (ein Kirow MULTI TASKER KRC 1200+) 99 80 9419 005-0 D-STRA „DONAU“ (ex 97 82 55 508 17-5) der STRABAG RAIL GmbH ist am 25.12.2014 am KSW Bahnhof Siegen-Eintracht (Betriebsbereich Eisern-Siegener Eisenbahn), in Transportstellung abgestellt. Vor dem Kran ist der Schutzwagen 99 80 9320 005-8 D-STRA eingestellt, auf diesem befinden sich auch die zugeh. Traversen und Anschlagmittel. Hinter dem Kran ist der Gegenlastwagen 99 80 9320 001-7 D-STRA eingestellt, auf diesem befinden sich die zugeh. Gegengewichte des Kranes. Auf beide Wagen ist zur Achslastreduzierung der Kran mittel Hydraulikzylinder abgestützt, auf den Schutzwagen der Kranausleger und auf den Gegenlastwagen der Gegengewichtausleger. TECHNISCHE DATEN von dem Gegenlastwagen: Spurweite: 1.435 mm Eigengewicht: 20.500 kg Maximale Nutzlast: 59,5 t Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 12.840 mm Drehzapfenabstand: 8.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Bremse: KE – GPA - K Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Zugelassen für Streckenklasse: CE oder höher Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m Der Gegenlastwagen 2009 von Kirow Ardelt AG in Leipzig unter der Fabriknummer 152600 gebaut.
Armin Schwarz

Der 150 t Kirow Gleis- und Weichenbaukran KRC 1200+ (ein Kirow MULTI TASKER KRC 1200+) 99 80 9419 005-0 D-STRA  „DONAU“  (ex 97 82 55 508 17-5) der STRABAG RAIL GmbH ist am 25.12.2014 am KSW Bahnhof Siegen-Eintracht (Betriebsbereich Eisern-Siegener Eisenbahn), in Transportstellung abgestellt. 

Vor dem Kran ist der Schutzwagen 99 80 9320 005-8 D-STRA eingestellt, auf diesem befinden sich auch die zugeh. Traversen und Anschlagmittel. Hinter dem Kran ist der Gegenlastwagen 99 80 9320 001-7 D-STRA eingestellt, auf diesem befinden sich die zugeh. Gegengewichte des Kranes. Auf beide Wagen ist zur Achslastreduzierung der Kran mittel Hydraulikzylinder abgestützt, auf den Schutzwagen der Kranausleger und auf den Gegenlastwagen der Gegengewichtausleger.

TECHNISCHE DATEN von dem Kran:
Spurweite: 1.435 mm
Eigengewicht  (in Transportstellung) : 111,0 t 
Länge über Puffer:  15.000 mm  (+13.000 mm Gegenlastwagen)
Motorleistung:  254 kW bei 2.200 U/min
max. Geschwindigkeit im Zugverband: 100 km/h
max. Geschwindigkeit im Eigenantrieb: 20 km/h
Achsanzahl:  8 (in 4 Drehgestelle bzw. 2 Doppeldrehgestelle)
Drehzapfenabstand: 10.000 mm
Drehzapfenabstand im Drehgestell 1 und 2: 2.300 mm
Achsabstand in den Einzeldrehgestellen: 1.100mm
Ergebene Achsabstände in m: 1,1 / 1,2 / 1,1/ 6,6 / 1,1 / 1,2 / 1,1
Achsfolge: 1'A'1A'A1'A1'
Radsatzlast Transport Kran: max. 13,8 t
Radsatzlast Gegengewichtswagen:  max. 20,0 t
Meterlast (Streckenlast) in Transportstellung Kran max.: 7,4 t/m
Höhe in Transportstellung:  4.300 mm
Breite in Transportstellung:  3.100 mm
max. Ausladung vor Puffer:  21.000 mm
max. Traglast bei max. Ausladung:  40 t
Größte mögliche Traglast: 150 t
max. Hakenhöhe:  24.000 mm
hintere Ausladung (Gegenwicht):  7,9 m–13,5 m
Kleinster befahrbarer Radius: 80 m (125 m im Schleppbetrieb)

Besondere Ausstattung:
Überhöhenausgleich 180 mm
Schwenkradius ± 360º
Abstützung teleskopierbar bis 8 m Abstützbasis
profilfreies Arbeiten bis ± 30º

Der Kran wurde 2009 von Kirow in Leipzig unter der Fabriknummer 152500 gebaut. Er wird als Schweres Nebenfahrzeug Nr.: 99 80 9419 005-0 (ehemals 97 82 55 508 17-5) geführt und hat die EBA-Nr. EBA 09C02A001.

Der Kran gehört zu einer der größten Gleisbaukranklassen, hat aber in der Transportstellung durch die Abstützungen auf den Kranauslegerschutzwagen und den Gegenlastwagen geringere Streckenlast (Meterlast) von max. 7,4 t/m, als seine kleineren Brüder.
Das Gegengewicht ist ausfahrbar und separat bis ± 30º  schwenkbar, sodass ein Einschwenken in den Bereich des Nachbargleises vermieden und ein profilfreies Arbeiten ermöglicht wird.
Der 150 t Kirow Gleis- und Weichenbaukran KRC 1200+ (ein Kirow MULTI TASKER KRC 1200+) 99 80 9419 005-0 D-STRA „DONAU“ (ex 97 82 55 508 17-5) der STRABAG RAIL GmbH ist am 25.12.2014 am KSW Bahnhof Siegen-Eintracht (Betriebsbereich Eisern-Siegener Eisenbahn), in Transportstellung abgestellt. Vor dem Kran ist der Schutzwagen 99 80 9320 005-8 D-STRA eingestellt, auf diesem befinden sich auch die zugeh. Traversen und Anschlagmittel. Hinter dem Kran ist der Gegenlastwagen 99 80 9320 001-7 D-STRA eingestellt, auf diesem befinden sich die zugeh. Gegengewichte des Kranes. Auf beide Wagen ist zur Achslastreduzierung der Kran mittel Hydraulikzylinder abgestützt, auf den Schutzwagen der Kranausleger und auf den Gegenlastwagen der Gegengewichtausleger. TECHNISCHE DATEN von dem Kran: Spurweite: 1.435 mm Eigengewicht (in Transportstellung) : 111,0 t Länge über Puffer: 15.000 mm (+13.000 mm Gegenlastwagen) Motorleistung: 254 kW bei 2.200 U/min max. Geschwindigkeit im Zugverband: 100 km/h max. Geschwindigkeit im Eigenantrieb: 20 km/h Achsanzahl: 8 (in 4 Drehgestelle bzw. 2 Doppeldrehgestelle) Drehzapfenabstand: 10.000 mm Drehzapfenabstand im Drehgestell 1 und 2: 2.300 mm Achsabstand in den Einzeldrehgestellen: 1.100mm Ergebene Achsabstände in m: 1,1 / 1,2 / 1,1/ 6,6 / 1,1 / 1,2 / 1,1 Achsfolge: 1'A'1A'A1'A1' Radsatzlast Transport Kran: max. 13,8 t Radsatzlast Gegengewichtswagen: max. 20,0 t Meterlast (Streckenlast) in Transportstellung Kran max.: 7,4 t/m Höhe in Transportstellung: 4.300 mm Breite in Transportstellung: 3.100 mm max. Ausladung vor Puffer: 21.000 mm max. Traglast bei max. Ausladung: 40 t Größte mögliche Traglast: 150 t max. Hakenhöhe: 24.000 mm hintere Ausladung (Gegenwicht): 7,9 m–13,5 m Kleinster befahrbarer Radius: 80 m (125 m im Schleppbetrieb) Besondere Ausstattung: Überhöhenausgleich 180 mm Schwenkradius ± 360º Abstützung teleskopierbar bis 8 m Abstützbasis profilfreies Arbeiten bis ± 30º Der Kran wurde 2009 von Kirow in Leipzig unter der Fabriknummer 152500 gebaut. Er wird als Schweres Nebenfahrzeug Nr.: 99 80 9419 005-0 (ehemals 97 82 55 508 17-5) geführt und hat die EBA-Nr. EBA 09C02A001. Der Kran gehört zu einer der größten Gleisbaukranklassen, hat aber in der Transportstellung durch die Abstützungen auf den Kranauslegerschutzwagen und den Gegenlastwagen geringere Streckenlast (Meterlast) von max. 7,4 t/m, als seine kleineren Brüder. Das Gegengewicht ist ausfahrbar und separat bis ± 30º schwenkbar, sodass ein Einschwenken in den Bereich des Nachbargleises vermieden und ein profilfreies Arbeiten ermöglicht wird.
Armin Schwarz


Der 150 t Kirow Gleis- und Weichenbaukran KRC 1200+ (ein Kirow MULTI TASKER KRC 1200+) 99 80 9419 005-0 D-STRA  „DONAU“  (ex 97 82 55 508 17-5) der STRABAG RAIL GmbH ist am 25.12.2014 am KSW Bahnhof Siegen-Eintracht (Betriebsbereich Eisern-Siegener Eisenbahn), in Transportstellung abgestellt. 

Vor dem Kran ist der Schutzwagen 99 80 9320 005-8 D-STRA eingestellt, auf diesem befinden sich auch die zugeh. Traversen und Anschlagmittel. Hinter dem Kran ist der Gegenlastwagen 99 80 9320 001-7 D-STRA eingestellt, auf diesem befinden sich die zugeh. Gegengewichte des Kranes. Auf beide Wagen ist zur Achslastreduzierung der Kran mittel Hydraulikzylinder abgestützt, auf den Schutzwagen der Kranausleger und auf den Gegenlastwagen der Gegengewichtausleger.

TECHNISCHE DATEN von dem Schutzwagen:
Spurweite: 1.435 mm
Eigengewicht: 23.900 kg
Maximale Nutzlast: 56,1 t
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 19.900 mm
Länge der Ladefläche: 18.500 mm
Drehzapfenabstand: 15.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Bremse: OGP – DRV - 600
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h 
Zugelassen für Streckenklasse: CE oder höher
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 75m
Baujahr: 2009
Der 150 t Kirow Gleis- und Weichenbaukran KRC 1200+ (ein Kirow MULTI TASKER KRC 1200+) 99 80 9419 005-0 D-STRA „DONAU“ (ex 97 82 55 508 17-5) der STRABAG RAIL GmbH ist am 25.12.2014 am KSW Bahnhof Siegen-Eintracht (Betriebsbereich Eisern-Siegener Eisenbahn), in Transportstellung abgestellt. Vor dem Kran ist der Schutzwagen 99 80 9320 005-8 D-STRA eingestellt, auf diesem befinden sich auch die zugeh. Traversen und Anschlagmittel. Hinter dem Kran ist der Gegenlastwagen 99 80 9320 001-7 D-STRA eingestellt, auf diesem befinden sich die zugeh. Gegengewichte des Kranes. Auf beide Wagen ist zur Achslastreduzierung der Kran mittel Hydraulikzylinder abgestützt, auf den Schutzwagen der Kranausleger und auf den Gegenlastwagen der Gegengewichtausleger. TECHNISCHE DATEN von dem Schutzwagen: Spurweite: 1.435 mm Eigengewicht: 23.900 kg Maximale Nutzlast: 56,1 t Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 19.900 mm Länge der Ladefläche: 18.500 mm Drehzapfenabstand: 15.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Bremse: OGP – DRV - 600 Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Zugelassen für Streckenklasse: CE oder höher Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 75m Baujahr: 2009
Armin Schwarz

ASm: Zusammentreffen von Be 4/4 14 (ex FW), Tm 2/2 141 mit Schneepflung und Be 4/8 114  STAR  in Langenthal am 28. Januar 2015.
Foto: Walter Ruetsch
ASm: Zusammentreffen von Be 4/4 14 (ex FW), Tm 2/2 141 mit Schneepflung und Be 4/8 114 "STAR" in Langenthal am 28. Januar 2015. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Schweiz / Privatbahnen / asm (ex SNB/OJB und BTI)

609 1200x800 Px, 29.01.2015

. Aus dem Archiv - Die Diesellok 802 druchfährt am 24.02.2009 den Bahnhof von Pétange. Das war das letzte Mal, dass wir den Einsatz einer 800er erlebt und fotografiert haben. (Jeanny)
. Aus dem Archiv - Die Diesellok 802 druchfährt am 24.02.2009 den Bahnhof von Pétange. Das war das letzte Mal, dass wir den Einsatz einer 800er erlebt und fotografiert haben. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Dieselloks / Série 800

522 1200x728 Px, 29.01.2015

. Aus dem Archiv - Die Diesellok 802 druchfährt am 24.02.2009 den Bahnhof von Pétange. (Hans)
. Aus dem Archiv - Die Diesellok 802 druchfährt am 24.02.2009 den Bahnhof von Pétange. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Dieselloks / Série 800

538 1200x814 Px, 29.01.2015

. Aus dem Archiv - Die Dieselok 802 durchfährt am 24.02.2009 den Bahnhof von Pétange. (Hans)

Die Geschichte der CFL Série 800: 

Die Baureihe 800 waren eine Serie von sechs Diesellokomotiven der Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL).

Drei Maschinen der 1954 von AFB gebauten diesel-elektrischen Lokomotiven wurde in den 2000er Jahren verschrottet, zwei sind nicht betriebsfähig abgestellt, während ein Fahrzeug noch 2011 zum Einsatz kam. Neben den Triebwagen der Baureihe Z 200 waren die schweren Rangierlokomotiven die einzigen speziell für die luxemburgische Staatsbahn konstruierten Fahrzeuge.

Die CFL beabsichtigen zu Beginn der 1950er Jahre, Dampflokomotiven im personalintensiven Rangierbetrieb durch Diesellokomotiven abzulösen. Neben einer Serie mit 400 PS (der späteren Baureihe 450) sollten auch sechs Lokomotiven mit 750 PS beschafft werden. Neben dem schweren Rangierdienst gehörte auch das Nachschieben zum Lastenheft. 1953 wurden die sechs Fahrzeuge bei AFB bestellt, der Gesamtpreis sollte 40 Millionen Franken betragen. Vorbild der Konstruktion für die CFL war die SW8 von General Motors.

1954 wurden die Fahrzeuge geliefert und kamen seitdem ausschließlich im Güterverkehr zum Einsatz.

2004 wurden zwei Fahrzeuge ausgemustert, 2005 ein weiteres. Von den drei verbliebenen Lokomotiven wurden zwei 2010 ausgemustert, während die CFL 802 auch 2011 noch zu Aushilfseinsätzen kam. Drei der ausgemusterten Rangierlokomotiven wurden mittlerweile verschrottet, die CFL 804 soll als Museumsfahrzeug erhalten bleiben, die CFL 806 wurde 2010 nach Belgien verkauft.

Die technischen Date der CFL Série 800:

Nummerierung: 801–806 
Anzahl: 6 
Hersteller: AFB 
Baujahr: 1954 
Ausmusterung: ab 2004 
Achsformel: Bo'Bo' 
Spurweite: 1435 mm (Normalspur) 
Länge über Puffer: 13.795 mm 
Höhe: 4.120 mm 
Drehzapfenabstand: 6.700 mm 
Kleinster bef. Halbmesser: 70 m 
Dienstmasse: 74 t 
Radsatzfahrmasse: 18,5 t 
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h 
Installierte Leistung: 875 PS (643,56 kW) 
Treibraddurchmesser: 1.050 mm 
Tankinhalt: 3.300 l
. Aus dem Archiv - Die Dieselok 802 durchfährt am 24.02.2009 den Bahnhof von Pétange. (Hans) Die Geschichte der CFL Série 800: Die Baureihe 800 waren eine Serie von sechs Diesellokomotiven der Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL). Drei Maschinen der 1954 von AFB gebauten diesel-elektrischen Lokomotiven wurde in den 2000er Jahren verschrottet, zwei sind nicht betriebsfähig abgestellt, während ein Fahrzeug noch 2011 zum Einsatz kam. Neben den Triebwagen der Baureihe Z 200 waren die schweren Rangierlokomotiven die einzigen speziell für die luxemburgische Staatsbahn konstruierten Fahrzeuge. Die CFL beabsichtigen zu Beginn der 1950er Jahre, Dampflokomotiven im personalintensiven Rangierbetrieb durch Diesellokomotiven abzulösen. Neben einer Serie mit 400 PS (der späteren Baureihe 450) sollten auch sechs Lokomotiven mit 750 PS beschafft werden. Neben dem schweren Rangierdienst gehörte auch das Nachschieben zum Lastenheft. 1953 wurden die sechs Fahrzeuge bei AFB bestellt, der Gesamtpreis sollte 40 Millionen Franken betragen. Vorbild der Konstruktion für die CFL war die SW8 von General Motors. 1954 wurden die Fahrzeuge geliefert und kamen seitdem ausschließlich im Güterverkehr zum Einsatz. 2004 wurden zwei Fahrzeuge ausgemustert, 2005 ein weiteres. Von den drei verbliebenen Lokomotiven wurden zwei 2010 ausgemustert, während die CFL 802 auch 2011 noch zu Aushilfseinsätzen kam. Drei der ausgemusterten Rangierlokomotiven wurden mittlerweile verschrottet, die CFL 804 soll als Museumsfahrzeug erhalten bleiben, die CFL 806 wurde 2010 nach Belgien verkauft. Die technischen Date der CFL Série 800: Nummerierung: 801–806 Anzahl: 6 Hersteller: AFB Baujahr: 1954 Ausmusterung: ab 2004 Achsformel: Bo'Bo' Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 13.795 mm Höhe: 4.120 mm Drehzapfenabstand: 6.700 mm Kleinster bef. Halbmesser: 70 m Dienstmasse: 74 t Radsatzfahrmasse: 18,5 t Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Installierte Leistung: 875 PS (643,56 kW) Treibraddurchmesser: 1.050 mm Tankinhalt: 3.300 l
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Dieselloks / Série 800

632 1200x800 Px, 29.01.2015

. Der Museumstriebzug Z 201/211 war am frühen Morgen des 05.10.2014 im Bahnhof von Luxemburg ausgestellt. (Jeanny)

Die Geschichte der CLF Série Z 200:

Die Baureihe Z 200 waren eine Serie von acht zweiteiligen Dieseltriebwagen der Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL). Die 1956 von Westwaggon gebauten Triebwagenzüge standen bis 1994 in Luxemburg im Einsatz, zwei Fahrzeuge blieben erhalten. Neben der Baureihe 800 waren die Triebwagen die einzigen speziell für die luxemburgische Staatsbahn konstruierten Fahrzeuge.

Der Auftrag für acht Triebwagen mit circa 375 PS Leistung und etwa 170 Sitzplätzen wurde 1954 ausgeschrieben. Die Fahrzeuge mussten zudem zusammen mit der Baureihe Z 100 einsetzbar sein. 1955 erhielt Westwaggon den Auftrag, bereits 1956/57 wurden die Fahrzeuge ausgeliefert. Insgesamt kosteten die Triebwagen 42 Millionen Franken.

Die Fahrzeuge wurden zunächst vor allem auf den Hauptbahnen eingesetzt, erst nach der Ausmusterung der Baureihe Z 100 wurden die Triebwagen auch auf den Nebenbahnen eingesetzt.

Mit Elektrifizierung der Bahnstrecke Luxemburg–Troisvierges, sowie deren Zweigstrecken Ettelbrück–Diekirch und Kautenbach–Wiltz Ende der 1980er/Anfang der 1990er Jahre wurden die Fahrzeuge überflüssig und schrittweise durch die Baureihe 2000 ersetzt. Letztmals planmäßig eingesetzt wurde ein Triebwagen – der Z 201/211 – im Herbst 1994. Zwei Fahrzeuge wurden bereits 1989 ausgemustert, die restlichen sechs 1994. Zwei Fahrzeuge wurden 1992 verschrottet, drei weitere 1996. Die Z 201/211 und Z 218/218 blieben erhalten, letzterer wird vom Luxemburger Denkmalpflegeamt als Museumsfahrzeug betriebsfähig erhalten und von der Vereinigung 1604 CLASSICS gepflegt. Der zunächst ebenfalls erhaltene Z 206/216 brannte 2007 aus und wurde danach ebenfalls verschrottet.

Ursprünglich sollten die Fahrzeuge als Z 401–408 bezeichnet werden, nach der Auslieferung des ersten Doppeltriebwagens wurde die Nummerierung aber auf Z 201 A/B–208 A/B geändert. In den 1980er Jahren entfiel die Unterteilung A/B, stattdessen wurden die Fahrzeuge als Z 201/211–208/218 geführt.

Die technischen Daten der CFL Série Z 200:

Nummerierung: Z 201 A/B – 208 A/B 
Anzahl: 8 
Hersteller: Westwaggon 
Baujahr: 1956 
Ausmusterung: 1989, 1994 
Achsformel: B'2'+2'B' 
Spurweite: 1435 mm (Normalspur) 
Länge über Puffer: 47.440 mm 
Länge: 46.660 mm 
Höhe: 5.500 mm 
Drehzapfenabstand: 16.850 mm 
Gesamtradstand: 42.700 mm 
Höchstgeschwindigkeit: 105 km/h 
Installierte Leistung: 2 × 200 PS 
Treibraddurchmesser: 980 mm 
Leistungsübertragung: Hydraulisch 
Sitzplätze: 188+18
. Der Museumstriebzug Z 201/211 war am frühen Morgen des 05.10.2014 im Bahnhof von Luxemburg ausgestellt. (Jeanny) Die Geschichte der CLF Série Z 200: Die Baureihe Z 200 waren eine Serie von acht zweiteiligen Dieseltriebwagen der Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL). Die 1956 von Westwaggon gebauten Triebwagenzüge standen bis 1994 in Luxemburg im Einsatz, zwei Fahrzeuge blieben erhalten. Neben der Baureihe 800 waren die Triebwagen die einzigen speziell für die luxemburgische Staatsbahn konstruierten Fahrzeuge. Der Auftrag für acht Triebwagen mit circa 375 PS Leistung und etwa 170 Sitzplätzen wurde 1954 ausgeschrieben. Die Fahrzeuge mussten zudem zusammen mit der Baureihe Z 100 einsetzbar sein. 1955 erhielt Westwaggon den Auftrag, bereits 1956/57 wurden die Fahrzeuge ausgeliefert. Insgesamt kosteten die Triebwagen 42 Millionen Franken. Die Fahrzeuge wurden zunächst vor allem auf den Hauptbahnen eingesetzt, erst nach der Ausmusterung der Baureihe Z 100 wurden die Triebwagen auch auf den Nebenbahnen eingesetzt. Mit Elektrifizierung der Bahnstrecke Luxemburg–Troisvierges, sowie deren Zweigstrecken Ettelbrück–Diekirch und Kautenbach–Wiltz Ende der 1980er/Anfang der 1990er Jahre wurden die Fahrzeuge überflüssig und schrittweise durch die Baureihe 2000 ersetzt. Letztmals planmäßig eingesetzt wurde ein Triebwagen – der Z 201/211 – im Herbst 1994. Zwei Fahrzeuge wurden bereits 1989 ausgemustert, die restlichen sechs 1994. Zwei Fahrzeuge wurden 1992 verschrottet, drei weitere 1996. Die Z 201/211 und Z 218/218 blieben erhalten, letzterer wird vom Luxemburger Denkmalpflegeamt als Museumsfahrzeug betriebsfähig erhalten und von der Vereinigung 1604 CLASSICS gepflegt. Der zunächst ebenfalls erhaltene Z 206/216 brannte 2007 aus und wurde danach ebenfalls verschrottet. Ursprünglich sollten die Fahrzeuge als Z 401–408 bezeichnet werden, nach der Auslieferung des ersten Doppeltriebwagens wurde die Nummerierung aber auf Z 201 A/B–208 A/B geändert. In den 1980er Jahren entfiel die Unterteilung A/B, stattdessen wurden die Fahrzeuge als Z 201/211–208/218 geführt. Die technischen Daten der CFL Série Z 200: Nummerierung: Z 201 A/B – 208 A/B Anzahl: 8 Hersteller: Westwaggon Baujahr: 1956 Ausmusterung: 1989, 1994 Achsformel: B'2'+2'B' Spurweite: 1435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 47.440 mm Länge: 46.660 mm Höhe: 5.500 mm Drehzapfenabstand: 16.850 mm Gesamtradstand: 42.700 mm Höchstgeschwindigkeit: 105 km/h Installierte Leistung: 2 × 200 PS Treibraddurchmesser: 980 mm Leistungsübertragung: Hydraulisch Sitzplätze: 188+18
Hans und Jeanny De Rond

Luxemburg / Triebzüge / BR 200 (Westwaggon)

651 1200x840 Px, 29.01.2015


Der Gegenlastwagen 99 80 9320 001-7 D-STRA  der STRABAG RAIL GmbH, zum 150 t Kirow Gleis- und Weichenbaukran KRC 1200+ „DONAU“, abgestellt am 25.12.2014 am KSW Bahnhof Siegen-Eintracht (Betriebsbereich Eisern-Siegener Eisenbahn).
Der Gegenlastwagen 2009  von Kirow Ardelt AG in Leipzig unter der Fabriknummer 152600 gebaut.

TECHNISCHE DATEN von dem Gegenlastwagen:
Spurweite: 1.435 mm
Eigengewicht: 20.500 kg
Maximale Nutzlast: 59,5 t
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 12.840 mm
Drehzapfenabstand: 8.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Bremse: KE – GPA - K
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h 
Zugelassen für Streckenklasse: CE oder höher
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m
Der Gegenlastwagen 99 80 9320 001-7 D-STRA der STRABAG RAIL GmbH, zum 150 t Kirow Gleis- und Weichenbaukran KRC 1200+ „DONAU“, abgestellt am 25.12.2014 am KSW Bahnhof Siegen-Eintracht (Betriebsbereich Eisern-Siegener Eisenbahn). Der Gegenlastwagen 2009 von Kirow Ardelt AG in Leipzig unter der Fabriknummer 152600 gebaut. TECHNISCHE DATEN von dem Gegenlastwagen: Spurweite: 1.435 mm Eigengewicht: 20.500 kg Maximale Nutzlast: 59,5 t Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 12.840 mm Drehzapfenabstand: 8.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Bremse: KE – GPA - K Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Zugelassen für Streckenklasse: CE oder höher Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m
Armin Schwarz


Der Schutzwagen 99 80 9320 005-8 D-STRA der STRABAG RAIL GmbH, zum 150 t Kirow Gleis- und Weichenbaukran KRC 1200+ „DONAU“, abgestellt am 25.12.2014 am KSW Bahnhof Siegen-Eintracht (Betriebsbereich Eisern-Siegener Eisenbahn).

TECHNISCHE DATEN von dem Schutzwagen 99 80 9320 005-8 D-STRA:
Spurweite: 1.435 mm
Eigengewicht: 23.900 kg
Maximale Nutzlast: 56,1 t
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 19.900 mm
Länge der Ladefläche: 18.500 mm
Drehzapfenabstand: 15.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Bremse: OGP – DRV - 600
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h 
Zugelassen für Streckenklasse: CE oder höher
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 75m
Baujahr: 2009
Der Schutzwagen 99 80 9320 005-8 D-STRA der STRABAG RAIL GmbH, zum 150 t Kirow Gleis- und Weichenbaukran KRC 1200+ „DONAU“, abgestellt am 25.12.2014 am KSW Bahnhof Siegen-Eintracht (Betriebsbereich Eisern-Siegener Eisenbahn). TECHNISCHE DATEN von dem Schutzwagen 99 80 9320 005-8 D-STRA: Spurweite: 1.435 mm Eigengewicht: 23.900 kg Maximale Nutzlast: 56,1 t Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 19.900 mm Länge der Ladefläche: 18.500 mm Drehzapfenabstand: 15.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Bremse: OGP – DRV - 600 Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Zugelassen für Streckenklasse: CE oder höher Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 75m Baujahr: 2009
Armin Schwarz


Zweiwegebagger ATLAS 1604 ZW-WB mit Abstützpratzen (Kleinwagen-Nr. 97 51 91 522 60-9) am der Firma Hans Kaiser GmbH & Co. KG (Tann) abgestellt am 25.12.2014 in Siegen-Eintracht.

Der Bagger hat einen 4 Liter Deutz-Dieselmotor mit Turbolader TCD 2012 L04 2V mit 95 kW (129 PS) Leistung bei 2300 U/min.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Eigengewicht: 22 t
Zul. Anhängelast: 120 t
Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h
Zweiwegebagger ATLAS 1604 ZW-WB mit Abstützpratzen (Kleinwagen-Nr. 97 51 91 522 60-9) am der Firma Hans Kaiser GmbH & Co. KG (Tann) abgestellt am 25.12.2014 in Siegen-Eintracht. Der Bagger hat einen 4 Liter Deutz-Dieselmotor mit Turbolader TCD 2012 L04 2V mit 95 kW (129 PS) Leistung bei 2300 U/min. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Eigengewicht: 22 t Zul. Anhängelast: 120 t Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h
Armin Schwarz


Die Matisa Schotterplaniermaschine vom Tpy R 20 L (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 38 501 17 – 3) und die Plasser & Theurer Zweischwellenstopfmaschine 09 - 32  CSM (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 40 68  524 17 -9) beide von der Firma Hans Kaiser GmbH & Co. KG (Tann) abgestellt am 25.12.2014 am KSW Bahnhof Siegen-Eintracht (Betriebsbereich Eisern-Siegener Eisenbahn).

Die Schotterplaniermaschine wurde 1993 von MATISA Matériel Industriel S.A in Crissier (Schweiz) unter der Fabriknummer 6714 gebaut und an die Thüringer Gleisbau geliefert.

Die modulare Baureihe R 20 wird bereits seit 1987 hergestellt, wir hier ist es Normalspur-Maschine. Entwickelt wurden diese Maschinen jedoch speziell für Schmalspurnetze oder Netze mit begrenzter Achslast entwickelt. Der Schotterpflug der Baureihe R 20 kann in beide Fahrtrichtungen (Richtungsunabhängig) arbeiten, dies hat den Vorteil Leerfahrten der Maschine zu vermeiden und Schotterverschiebungen von einer Bettungsschulter zur anderen in einem einzigen Arbeitsdurchgang durchzuführen. Daraus ergibt sich ein bemerkenswerter Zeitgewinn, wobei meist das Stopfen den größten Zeitaufwand benötigt. Die große Beweglichkeit der Seitenpflüge ermöglicht auch bei hohen Geschwindigkeiten das Umgehen von Hindernissen. Die Anpassung an alle Gleisschulterprofile und das Arbeiten im Seitenbereich der Gleise erfolgt ohne Verletzung des Lichtraumprofils des Nachbargleises.

Die vor der Kabine angeordneten Zentralpflüge bleiben stets im Sichtbereich des Bedieners. Alle Maschinen sind mit einem doppelten Bedienungspult ausgerüstet. Die reichlich dimensionierte Kabine bietet eine ausgezeichnete Sicht auf den Arbeitsbereich und das Gleis.

Die Bürsteneinheit ist mit einem Aufnahmekasten ausgerüstet, der den wegschleudernden Schotter aufnimmt und auf ein Förderband leitet, das ihn entweder seitlich auf die Gleisschultern wirft (Version L) oder in einen Silo befördert (Version LS und LT).

Technische Daten der Schotterplaniermaschine R 20 L:
Spurweite: 1.435 mm (lieferbar 1.000 bis 1.676 mm)
Achsanzahl: 2
Achsabstand: 6.200 mm
Länge über Puffer: 13.690 mm
Eigengewicht: 28,5 t
Anhängelast: 20 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 2
Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h
Max. Geschwindigkeit beim Planieren: 12 km/h
Max. Geschwindigkeit beim Kehren: 3 km/h
Kleinster befahrbarer Kurvenradius: R 75 m
Motor: DEUTZ-Dieselmotor vom Typ F 10 L 413 F
Motorleistung: 196 kW / 2300 U/min
Die Matisa Schotterplaniermaschine vom Tpy R 20 L (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 38 501 17 – 3) und die Plasser & Theurer Zweischwellenstopfmaschine 09 - 32 CSM (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 40 68 524 17 -9) beide von der Firma Hans Kaiser GmbH & Co. KG (Tann) abgestellt am 25.12.2014 am KSW Bahnhof Siegen-Eintracht (Betriebsbereich Eisern-Siegener Eisenbahn). Die Schotterplaniermaschine wurde 1993 von MATISA Matériel Industriel S.A in Crissier (Schweiz) unter der Fabriknummer 6714 gebaut und an die Thüringer Gleisbau geliefert. Die modulare Baureihe R 20 wird bereits seit 1987 hergestellt, wir hier ist es Normalspur-Maschine. Entwickelt wurden diese Maschinen jedoch speziell für Schmalspurnetze oder Netze mit begrenzter Achslast entwickelt. Der Schotterpflug der Baureihe R 20 kann in beide Fahrtrichtungen (Richtungsunabhängig) arbeiten, dies hat den Vorteil Leerfahrten der Maschine zu vermeiden und Schotterverschiebungen von einer Bettungsschulter zur anderen in einem einzigen Arbeitsdurchgang durchzuführen. Daraus ergibt sich ein bemerkenswerter Zeitgewinn, wobei meist das Stopfen den größten Zeitaufwand benötigt. Die große Beweglichkeit der Seitenpflüge ermöglicht auch bei hohen Geschwindigkeiten das Umgehen von Hindernissen. Die Anpassung an alle Gleisschulterprofile und das Arbeiten im Seitenbereich der Gleise erfolgt ohne Verletzung des Lichtraumprofils des Nachbargleises. Die vor der Kabine angeordneten Zentralpflüge bleiben stets im Sichtbereich des Bedieners. Alle Maschinen sind mit einem doppelten Bedienungspult ausgerüstet. Die reichlich dimensionierte Kabine bietet eine ausgezeichnete Sicht auf den Arbeitsbereich und das Gleis. Die Bürsteneinheit ist mit einem Aufnahmekasten ausgerüstet, der den wegschleudernden Schotter aufnimmt und auf ein Förderband leitet, das ihn entweder seitlich auf die Gleisschultern wirft (Version L) oder in einen Silo befördert (Version LS und LT). Technische Daten der Schotterplaniermaschine R 20 L: Spurweite: 1.435 mm (lieferbar 1.000 bis 1.676 mm) Achsanzahl: 2 Achsabstand: 6.200 mm Länge über Puffer: 13.690 mm Eigengewicht: 28,5 t Anhängelast: 20 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 2 Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Max. Geschwindigkeit beim Planieren: 12 km/h Max. Geschwindigkeit beim Kehren: 3 km/h Kleinster befahrbarer Kurvenradius: R 75 m Motor: DEUTZ-Dieselmotor vom Typ F 10 L 413 F Motorleistung: 196 kW / 2300 U/min
Armin Schwarz


Die Plasser & Theurer Zweischwellenstopfmaschine 09 - 32 CSM (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 40 68 524 17 -9) und die Matisa Schotterplaniermaschine vom Tpy R 20 L (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 38 501 17 – 3) beide von der Firma Hans Kaiser GmbH & Co. KG (Tann) abgestellt am 25.12.2014 am KSW Bahnhof Siegen-Eintracht (Betriebsbereich Eisern-Siegener Eisenbahn).

Die Stopfmaschine wurde 1993 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 2618 gebaut und an die Thüringer Gleisbau GmbH geliefert.

Die 09-32 CSM sind kontinuierlich arbeitende Stopf,- Hebe- und Richtmaschinen. Der kontinuierliche Arbeitsablauf ermöglicht sehr hohe Schichtleistungen. Das Stopfen im Bereich von Weichen ist mit ihr nicht möglich.

Technische Daten der Stopfmaschine 09 – 32 CSM:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanzahl: 6
Drehzapfenabstand: 7.500 / 13.700 mm
Länge über Puffer: 27.700 mm
Eigengewicht: 69t
Anhängelast: 40 t
Höchstgeschwindigkeit (bei Eigenfahrt): 90 km/h
Höchstgeschwindigkeit im Zugverband: 100 km/h
Zugelassen zur Mitfahrt: 6 Pers.
Kleinster befahrbarer Kurvenradius: R 120 m
Zugelassen für Streckenklasse: B1 und höher
Motor: DEUTZ-Dieselmotor vom Typ BF12L 513C
Motorleistung: 348 kW

Leistungsparameter:
Hebe- und Verdichtstopfgang: ca. 250-300 m/h
1. Stabilisierung: 450 m/h
2. Stabilisierung: 600-800 m/h
Durcharbeitung (Hbg. bis 25mm): 800 m/h
Max. Überhöhung: 160 mm
Min. Arbeitsradius: 150 m
Die tatsächlich zu erbringende Leistungsmenge je Stunde variiert aufgrund der unterschiedlichen Randbedingungen (Hebewerte, Gleisgeometrie etc.) der einzelnen Maßnahmen.
Die Plasser & Theurer Zweischwellenstopfmaschine 09 - 32 CSM (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 40 68 524 17 -9) und die Matisa Schotterplaniermaschine vom Tpy R 20 L (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 16 38 501 17 – 3) beide von der Firma Hans Kaiser GmbH & Co. KG (Tann) abgestellt am 25.12.2014 am KSW Bahnhof Siegen-Eintracht (Betriebsbereich Eisern-Siegener Eisenbahn). Die Stopfmaschine wurde 1993 von Plasser & Theurer unter der Fabriknummer 2618 gebaut und an die Thüringer Gleisbau GmbH geliefert. Die 09-32 CSM sind kontinuierlich arbeitende Stopf,- Hebe- und Richtmaschinen. Der kontinuierliche Arbeitsablauf ermöglicht sehr hohe Schichtleistungen. Das Stopfen im Bereich von Weichen ist mit ihr nicht möglich. Technische Daten der Stopfmaschine 09 – 32 CSM: Spurweite: 1.435 mm Achsanzahl: 6 Drehzapfenabstand: 7.500 / 13.700 mm Länge über Puffer: 27.700 mm Eigengewicht: 69t Anhängelast: 40 t Höchstgeschwindigkeit (bei Eigenfahrt): 90 km/h Höchstgeschwindigkeit im Zugverband: 100 km/h Zugelassen zur Mitfahrt: 6 Pers. Kleinster befahrbarer Kurvenradius: R 120 m Zugelassen für Streckenklasse: B1 und höher Motor: DEUTZ-Dieselmotor vom Typ BF12L 513C Motorleistung: 348 kW Leistungsparameter: Hebe- und Verdichtstopfgang: ca. 250-300 m/h 1. Stabilisierung: 450 m/h 2. Stabilisierung: 600-800 m/h Durcharbeitung (Hbg. bis 25mm): 800 m/h Max. Überhöhung: 160 mm Min. Arbeitsradius: 150 m Die tatsächlich zu erbringende Leistungsmenge je Stunde variiert aufgrund der unterschiedlichen Randbedingungen (Hebewerte, Gleisgeometrie etc.) der einzelnen Maßnahmen.
Armin Schwarz


Ein mir unbekannter Kleinwagen mit Verbrennungsmotor Klv 53 mit hydraulischen Ladekran (Schwerer Rottenkraftwagen) abgestellt am 25.12.2014 am KSW Bahnhof Siegen-Eintracht (Betriebsbereich Eisern-Siegener Eisenbahn). Er hat eine Rostschutzgrundierung (rot-braun).

Nun weiß ich (Dank an Clemens Schumacher) was es ist:
Es ist der 1970 von Robel gebaute ex DB Klv 53-0160 (Fabriknummer 54.13-1-RN 7), später DB 53 0160-1, seit 2012  MZ Eisenbahndienstleistungen (Hellenhahn).
Siehe auch: http://www.nebenfahrzeuge.de/index.php?nav=1406157&lang=1&id=48012&action=portrait
Ein mir unbekannter Kleinwagen mit Verbrennungsmotor Klv 53 mit hydraulischen Ladekran (Schwerer Rottenkraftwagen) abgestellt am 25.12.2014 am KSW Bahnhof Siegen-Eintracht (Betriebsbereich Eisern-Siegener Eisenbahn). Er hat eine Rostschutzgrundierung (rot-braun). Nun weiß ich (Dank an Clemens Schumacher) was es ist: Es ist der 1970 von Robel gebaute ex DB Klv 53-0160 (Fabriknummer 54.13-1-RN 7), später DB 53 0160-1, seit 2012 MZ Eisenbahndienstleistungen (Hellenhahn). Siehe auch: http://www.nebenfahrzeuge.de/index.php?nav=1406157&lang=1&id=48012&action=portrait
Armin Schwarz

Zwei  Kometen  auf dem Weg nach Zermatt kurz vor Täsch.
28. Jan. 2015
Zwei "Kometen" auf dem Weg nach Zermatt kurz vor Täsch. 28. Jan. 2015
Stefan Wohlfahrt

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