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Die zweiachsige Dampflok AMTF № 8 / ADI 8, ex ARBED № 8, ex HADIR № 8, der AMTF (Association des Musée et Tourisme Ferroviaires) a.s.b.l, erreich am 16 Juni 2013 mit ihrem Personenzug von Pétange (deutsch Petingen) den Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras, die Museumsbahn ist auch als „Train 1900“ bekannt. Hinter der Lok sind 3 ex belgischen GCI (Grande Capacité et Intercirculation / Große Kapazität mit Durchgang).

Der B-Kuppler (2-achsig), eine Nassdampftenderlok, vom Typ HANOMAG L 321, wurde 1900 von der Hannoversche Maschinenbau Actien-Gesellschaft vorm. Georg Egestorff, Linden vor Hannover (HANOMAG), unter der Fabriknummer 3431 und an die AG für Eisen- und Kohlenindustrie Differdingen-Dannenbaum für das Hüttenwerk in Differdingen geliefert. Da Lokomotive ständig im Hochofenbetrieb im Einsatz war, erhielt sie einen verkürzten Schornstein.

Die Lok behielt immer ihre Nummerierung „8“, nur der Name der Gesellschaft wurde mehrmals geändert. Zum 15.03.1905 	wurde sie zur Deutsch-Luxemburgische Bergwerks- u. Hütten AG, ab 1920 HADIR - S. A. (Hauts-fourneaux et aciéries de Differdange, St-Ingbert, Rumelange), von 1940 bis 1944 Differdinger Stahlwerke AG, ab 1944 wieder HADIR und ab 1967 ARBED (Aciéries Réunies de Burbach-Eich-Dudelange), Werk Differdange. Die Lokomotive ADI 8 war zusammen mit ihrer identischen Schwesterlok ADI 9 waren die am längsten von der Hütte eingesetzten Dampflokomotiven. Als 1973 dann der Dampfbetrieb eingestellt wurde, wurde die Lok auf Drängen von Train 1900 an die Gemeinde Petingen vermietet und für das Projekt in Fond-de-Gras zur Verfügung gestellt.

So wurde die Lokomotive 1973 über die Schiene von Differdingen nach Petingen (Pétange) überführt, um anschließend mit Hilfe eines Kaelble-Culemeyer Tiefladers der DB nach Bois-de-Rodange zu transportieren. Die vom Train 1900 benutzten Gleise endeten damals in Fuussbësch. Die ADI 8 war somit die erste Dampflokomotive der noch im Aufbau befindlichen Museumsbahn und gab der Bahn durch ihr Baujahr den Namen „Train 1900“.

Technik
Die Lokomotiven waren als kleine Werklokomotiven konstruiert, bei der große Lokreibungslast und Leistung im Vordergrund standen. Sie wurden aus Werkstoffen hergestellt, die den Vorschriften der Deutschen Lokomotivbau-Vereinigung entsprachen und mit Nassdampf betrieben. Sie besaßen einen Blechrahmen einfachster Bauausführung, der Wasservorrat war in seitlichen Kästen untergebracht. Im linken seitlichen Kasten war der Kohlevorrat vorhanden.

Das zweiachsige Triebwerk arbeitete mit der Allan-Steuerung und geschwungener Schleife zu den Zylindern, die mit Flachschiebern realisiert waren. Der Kreuzkopf wurde zweischienig auf der Gleitbahn geführt. Der Rahmen war vorn und hinten mit einer herkömmlichen Zug- und Stoßeinrichtung versehen. Die Bremse funktionierte als Handbremse von hinten auf beide Achsen.

Der einfache Dampfkessel trug einen Dampf- sowie einen Sanddom, von dem jeweils ein Sandrohr pro Triebwerksseite zwischen die Räder von innen wirkte. Außerdem war er mit einem Sicherheitsventil der Bauart Ramsbottom ausgerüstet.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Hannoversche Maschinenbau Actien-Gesellschaft
Type: HANOMAG L 321
Baujahr: 1900
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 8.150 mm
Achsabstand: 2.300 mm
Treibraddurchmesser: 1.100 mm
Betriebsgewicht: 27,4 t
Indizierte Leistung: 250 PS 
Anfahrzugkraft: 45 kN
Kesselüberdruck: 12 bar
Rostfläche: 0,88 m²
Verdampfungsheizfläche: 66 m²
Steuerungsart: Allan
Zylinderanzahl: 2 (Ø 320 mm x 540 mm Hub)
Zylinderdurchmesser: 	320 mm
Wasservorrat: 3,5m³
Kohlevorrat: 0,8t
Bemerkung: Aktuell ist die Lok nicht betriebsbereit, eine Reparatur ist ausstehend.
Die zweiachsige Dampflok AMTF № 8 / ADI 8, ex ARBED № 8, ex HADIR № 8, der AMTF (Association des Musée et Tourisme Ferroviaires) a.s.b.l, erreich am 16 Juni 2013 mit ihrem Personenzug von Pétange (deutsch Petingen) den Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras, die Museumsbahn ist auch als „Train 1900“ bekannt. Hinter der Lok sind 3 ex belgischen GCI (Grande Capacité et Intercirculation / Große Kapazität mit Durchgang). Der B-Kuppler (2-achsig), eine Nassdampftenderlok, vom Typ HANOMAG L 321, wurde 1900 von der Hannoversche Maschinenbau Actien-Gesellschaft vorm. Georg Egestorff, Linden vor Hannover (HANOMAG), unter der Fabriknummer 3431 und an die AG für Eisen- und Kohlenindustrie Differdingen-Dannenbaum für das Hüttenwerk in Differdingen geliefert. Da Lokomotive ständig im Hochofenbetrieb im Einsatz war, erhielt sie einen verkürzten Schornstein. Die Lok behielt immer ihre Nummerierung „8“, nur der Name der Gesellschaft wurde mehrmals geändert. Zum 15.03.1905 wurde sie zur Deutsch-Luxemburgische Bergwerks- u. Hütten AG, ab 1920 HADIR - S. A. (Hauts-fourneaux et aciéries de Differdange, St-Ingbert, Rumelange), von 1940 bis 1944 Differdinger Stahlwerke AG, ab 1944 wieder HADIR und ab 1967 ARBED (Aciéries Réunies de Burbach-Eich-Dudelange), Werk Differdange. Die Lokomotive ADI 8 war zusammen mit ihrer identischen Schwesterlok ADI 9 waren die am längsten von der Hütte eingesetzten Dampflokomotiven. Als 1973 dann der Dampfbetrieb eingestellt wurde, wurde die Lok auf Drängen von Train 1900 an die Gemeinde Petingen vermietet und für das Projekt in Fond-de-Gras zur Verfügung gestellt. So wurde die Lokomotive 1973 über die Schiene von Differdingen nach Petingen (Pétange) überführt, um anschließend mit Hilfe eines Kaelble-Culemeyer Tiefladers der DB nach Bois-de-Rodange zu transportieren. Die vom Train 1900 benutzten Gleise endeten damals in Fuussbësch. Die ADI 8 war somit die erste Dampflokomotive der noch im Aufbau befindlichen Museumsbahn und gab der Bahn durch ihr Baujahr den Namen „Train 1900“. Technik Die Lokomotiven waren als kleine Werklokomotiven konstruiert, bei der große Lokreibungslast und Leistung im Vordergrund standen. Sie wurden aus Werkstoffen hergestellt, die den Vorschriften der Deutschen Lokomotivbau-Vereinigung entsprachen und mit Nassdampf betrieben. Sie besaßen einen Blechrahmen einfachster Bauausführung, der Wasservorrat war in seitlichen Kästen untergebracht. Im linken seitlichen Kasten war der Kohlevorrat vorhanden. Das zweiachsige Triebwerk arbeitete mit der Allan-Steuerung und geschwungener Schleife zu den Zylindern, die mit Flachschiebern realisiert waren. Der Kreuzkopf wurde zweischienig auf der Gleitbahn geführt. Der Rahmen war vorn und hinten mit einer herkömmlichen Zug- und Stoßeinrichtung versehen. Die Bremse funktionierte als Handbremse von hinten auf beide Achsen. Der einfache Dampfkessel trug einen Dampf- sowie einen Sanddom, von dem jeweils ein Sandrohr pro Triebwerksseite zwischen die Räder von innen wirkte. Außerdem war er mit einem Sicherheitsventil der Bauart Ramsbottom ausgerüstet. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Hannoversche Maschinenbau Actien-Gesellschaft Type: HANOMAG L 321 Baujahr: 1900 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 8.150 mm Achsabstand: 2.300 mm Treibraddurchmesser: 1.100 mm Betriebsgewicht: 27,4 t Indizierte Leistung: 250 PS Anfahrzugkraft: 45 kN Kesselüberdruck: 12 bar Rostfläche: 0,88 m² Verdampfungsheizfläche: 66 m² Steuerungsart: Allan Zylinderanzahl: 2 (Ø 320 mm x 540 mm Hub) Zylinderdurchmesser: 320 mm Wasservorrat: 3,5m³ Kohlevorrat: 0,8t Bemerkung: Aktuell ist die Lok nicht betriebsbereit, eine Reparatur ist ausstehend.
Armin Schwarz

Der dreiachsiger Abteilwagen der zweiten Klasse mit einer Plattform AMTF 94539, ex SNCB/NMBS C 96539 der belgischen Staatseisenbahnen, der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. (Train 1900), eingereiht im Zugverband am 16 Juni 2013 im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras, hier beim Haltepunkt Fussbesch.

Der belgische Personenwagen vom Type GCI (Grande Capacité et Intercirculation / Große Kapazität mit Durchgang) wurde 1908 von Charles Allard in Chatelineau ein Stadtteil von Châtelet im Südwesten von Belgien (Wallonien) gebaut und an die belgischen Staatseisenbahnen geliefert. Die GCI-Wagen waren bis Mitte der 1960er im Einsatz. Im Jahre 1973 wurde er von der AMTF Train 1900 käuflich erworben. Dieser Wagen, sowie der ex SNCB B94544 der AMTF, wurde ebenfalls bei der SNCB als ein „3te Klasse“ Wagen ausgeliefert. Aus praktischen Gründen seitens AMTF Train 1900 wurde der Waggon auf eine 2te Klasse umgezeichnet. Die Inneneinrichtung blieb dabei unverändert. Dieser Wagen auf einer Stirnseite eine offene außen Plattform.

Dieser Reisezugwagen ist mit einem seitlichen Gang versehen um in die unterschiedlichen Abteile zu gelangen und endet an den Stirnseiten mit einer Tür. An den beiden Stirnseiten befinden sich Übergangsbrücken. Die Übergänge waren aber nur für das Zugpersonal bestimmt. Diese Wagen bekamen die Bezeichnung GCI, wobei das I für  Intercirkulation  stand, also die Verbindung der Wagen und die Korridore, sodass das Personal sozusagen zirkulieren konnte. Der Wagen hat zwar auch noch die durchgehenden Trittbretter und die waagerechten Geländer, diese wurden aber nicht mehr verwendet, da es viele Unfälle geben hatte.

Zwischen 1889 und 1921 wurden von acht verschiedenen belgischen Wagenbaufirmen insgesamt 2876 GC bzw. CGI Wagen für die belgische Staatsbahn gebaut. Die meisten GC-Wagen (ohne Seitengang) wurden noch vor dem zweiten Weltkrieg außer Dienst gestellt, die GCI-Wagen waren bis Mitte der 1960er im Einsatz. Diese Wagen bestimmten somit für viele Jahrzehnte das Bild des Personenverkehres bei der Bahn in Belgien.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1908 
Hersteller: Charles Allard in Chatelineau
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achen: 3
Länge über Puffer: 15.300 mm
Achsstand: 2 x 4.550 mm
Laufraddurchmesser: 1.010 mm (neu)
Breite: 3.100 mm
Höhe über SOK: 3.492 mm
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Dienstgewicht: 21 t
Sitzplätze: 64 (Holzbänke)
Der dreiachsiger Abteilwagen der zweiten Klasse mit einer Plattform AMTF 94539, ex SNCB/NMBS C 96539 der belgischen Staatseisenbahnen, der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. (Train 1900), eingereiht im Zugverband am 16 Juni 2013 im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras, hier beim Haltepunkt Fussbesch. Der belgische Personenwagen vom Type GCI (Grande Capacité et Intercirculation / Große Kapazität mit Durchgang) wurde 1908 von Charles Allard in Chatelineau ein Stadtteil von Châtelet im Südwesten von Belgien (Wallonien) gebaut und an die belgischen Staatseisenbahnen geliefert. Die GCI-Wagen waren bis Mitte der 1960er im Einsatz. Im Jahre 1973 wurde er von der AMTF Train 1900 käuflich erworben. Dieser Wagen, sowie der ex SNCB B94544 der AMTF, wurde ebenfalls bei der SNCB als ein „3te Klasse“ Wagen ausgeliefert. Aus praktischen Gründen seitens AMTF Train 1900 wurde der Waggon auf eine 2te Klasse umgezeichnet. Die Inneneinrichtung blieb dabei unverändert. Dieser Wagen auf einer Stirnseite eine offene außen Plattform. Dieser Reisezugwagen ist mit einem seitlichen Gang versehen um in die unterschiedlichen Abteile zu gelangen und endet an den Stirnseiten mit einer Tür. An den beiden Stirnseiten befinden sich Übergangsbrücken. Die Übergänge waren aber nur für das Zugpersonal bestimmt. Diese Wagen bekamen die Bezeichnung GCI, wobei das I für "Intercirkulation" stand, also die Verbindung der Wagen und die Korridore, sodass das Personal sozusagen zirkulieren konnte. Der Wagen hat zwar auch noch die durchgehenden Trittbretter und die waagerechten Geländer, diese wurden aber nicht mehr verwendet, da es viele Unfälle geben hatte. Zwischen 1889 und 1921 wurden von acht verschiedenen belgischen Wagenbaufirmen insgesamt 2876 GC bzw. CGI Wagen für die belgische Staatsbahn gebaut. Die meisten GC-Wagen (ohne Seitengang) wurden noch vor dem zweiten Weltkrieg außer Dienst gestellt, die GCI-Wagen waren bis Mitte der 1960er im Einsatz. Diese Wagen bestimmten somit für viele Jahrzehnte das Bild des Personenverkehres bei der Bahn in Belgien. TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 1908 Hersteller: Charles Allard in Chatelineau Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achen: 3 Länge über Puffer: 15.300 mm Achsstand: 2 x 4.550 mm Laufraddurchmesser: 1.010 mm (neu) Breite: 3.100 mm Höhe über SOK: 3.492 mm Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Dienstgewicht: 21 t Sitzplätze: 64 (Holzbänke)
Armin Schwarz

Der dreiachsiger Abteilwagen der zweiten Klasse mit einer Plattform AMTF 94539, ex SNCB/NMBS C 96539 der belgischen Staatseisenbahnen, der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. (Train 1900), eingereiht im Zugverband am 16 Juni 2013 im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras, hier beim Haltepunkt Fussbesch.

Der belgische Personenwagen vom Type GCI (Grande Capacité et Intercirculation / Große Kapazität mit Durchgang) wurde 1908 von Charles Allard in Chatelineau ein Stadtteil von Châtelet im Südwesten von Belgien (Wallonien) gebaut und an die belgischen Staatseisenbahnen geliefert. Die GCI-Wagen waren bis Mitte der 1960er im Einsatz. Im Jahre 1973 wurde er von der AMTF Train 1900 käuflich erworben. Dieser Wagen, sowie der ex SNCB B94544 der AMTF, wurde ebenfalls bei der SNCB als ein „3te Klasse“ Wagen ausgeliefert. Aus praktischen Gründen seitens AMTF Train 1900 wurde der Waggon auf eine 2te Klasse umgezeichnet. Die Inneneinrichtung blieb dabei unverändert. Dieser Wagen auf einer Stirnseite eine offene außen Plattform.

Dieser Reisezugwagen ist mit einem seitlichen Gang versehen um in die unterschiedlichen Abteile zu gelangen und endet an den Stirnseiten mit einer Tür. An den beiden Stirnseiten befinden sich Übergangsbrücken. Die Übergänge waren aber nur für das Zugpersonal bestimmt. Diese Wagen bekamen die Bezeichnung GCI, wobei das I für  Intercirkulation  stand, also die Verbindung der Wagen und die Korridore, sodass das Personal sozusagen zirkulieren konnte. Der Wagen hat zwar auch noch die durchgehenden Trittbretter und die waagerechten Geländer, diese wurden aber nicht mehr verwendet, da es viele Unfälle geben hatte.

Zwischen 1889 und 1921 wurden von acht verschiedenen belgischen Wagenbaufirmen insgesamt 2876 GC bzw. CGI Wagen für die belgische Staatsbahn gebaut. Die meisten GC-Wagen (ohne Seitengang) wurden noch vor dem zweiten Weltkrieg außer Dienst gestellt, die GCI-Wagen waren bis Mitte der 1960er im Einsatz. Diese Wagen bestimmten somit für viele Jahrzehnte das Bild des Personenverkehres bei der Bahn in Belgien.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1908 
Hersteller: Charles Allard in Chatelineau
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achen: 3
Länge über Puffer: 15.300 mm
Achsstand: 2 x 4.550 mm
Laufraddurchmesser: 1.010 mm (neu)
Breite: 3.100 mm
Höhe über SOK: 3.492 mm
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Dienstgewicht: 21 t
Sitzplätze: 64 (Holzbänke)
Der dreiachsiger Abteilwagen der zweiten Klasse mit einer Plattform AMTF 94539, ex SNCB/NMBS C 96539 der belgischen Staatseisenbahnen, der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. (Train 1900), eingereiht im Zugverband am 16 Juni 2013 im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras, hier beim Haltepunkt Fussbesch. Der belgische Personenwagen vom Type GCI (Grande Capacité et Intercirculation / Große Kapazität mit Durchgang) wurde 1908 von Charles Allard in Chatelineau ein Stadtteil von Châtelet im Südwesten von Belgien (Wallonien) gebaut und an die belgischen Staatseisenbahnen geliefert. Die GCI-Wagen waren bis Mitte der 1960er im Einsatz. Im Jahre 1973 wurde er von der AMTF Train 1900 käuflich erworben. Dieser Wagen, sowie der ex SNCB B94544 der AMTF, wurde ebenfalls bei der SNCB als ein „3te Klasse“ Wagen ausgeliefert. Aus praktischen Gründen seitens AMTF Train 1900 wurde der Waggon auf eine 2te Klasse umgezeichnet. Die Inneneinrichtung blieb dabei unverändert. Dieser Wagen auf einer Stirnseite eine offene außen Plattform. Dieser Reisezugwagen ist mit einem seitlichen Gang versehen um in die unterschiedlichen Abteile zu gelangen und endet an den Stirnseiten mit einer Tür. An den beiden Stirnseiten befinden sich Übergangsbrücken. Die Übergänge waren aber nur für das Zugpersonal bestimmt. Diese Wagen bekamen die Bezeichnung GCI, wobei das I für "Intercirkulation" stand, also die Verbindung der Wagen und die Korridore, sodass das Personal sozusagen zirkulieren konnte. Der Wagen hat zwar auch noch die durchgehenden Trittbretter und die waagerechten Geländer, diese wurden aber nicht mehr verwendet, da es viele Unfälle geben hatte. Zwischen 1889 und 1921 wurden von acht verschiedenen belgischen Wagenbaufirmen insgesamt 2876 GC bzw. CGI Wagen für die belgische Staatsbahn gebaut. Die meisten GC-Wagen (ohne Seitengang) wurden noch vor dem zweiten Weltkrieg außer Dienst gestellt, die GCI-Wagen waren bis Mitte der 1960er im Einsatz. Diese Wagen bestimmten somit für viele Jahrzehnte das Bild des Personenverkehres bei der Bahn in Belgien. TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 1908 Hersteller: Charles Allard in Chatelineau Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achen: 3 Länge über Puffer: 15.300 mm Achsstand: 2 x 4.550 mm Laufraddurchmesser: 1.010 mm (neu) Breite: 3.100 mm Höhe über SOK: 3.492 mm Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Dienstgewicht: 21 t Sitzplätze: 64 (Holzbänke)
Armin Schwarz

Der dreiachsiger Abteilwagen der zweiten Klasse AMTF 96544, ex SNCB/NMBS C 96544 der belgischen Staatseisenbahnen, der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. (Train 1900), eingereiht im Zugverband am 16 Juni 2013 im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras, hier in Bois de Rodange. 

Der belgische Personenwagen vom Type GCI (Grande Capacité et Intercirculation / Große Kapazität mit Durchgang) wurde 1904 von Usines Magheno in Mechelen gebaut und an die belgischen Staatseisenbahnen geliefert. Die GCI-Wagen waren bis Mitte der 1960er im Einsatz. Im Jahre 1973 wurde er von der AMTF Train 1900 käuflich erworben. Dieser Wagen, sowie der ex SNCB B94539 der AMTF, wurde ebenfalls bei der SNCB als ein „3te Klasse“ Wagen ausgeliefert. Aus praktischen Gründen seitens AMTF Train 1900 wurde der Waggon auf eine 2te Klasse umgezeichnet. Die Inneneinrichtung blieb dabei unverändert. Außergewöhnlich bei diesem Personenwagen ist das fehlende WC und er verfügt über keine Handbremse. 

Dieser Reisezugwagen ist mit einem seitlichen Gang versehen um in die unterschiedlichen Abteile zu gelangen und endet an den Stirnseiten mit einer Tür. An den beiden Stirnseiten befinden sich Übergangsbrücken. Die Übergänge waren aber nur für das Zugpersonal bestimmt. Diese Wagen bekamen die Bezeichnung GCI, wobei das I für  Intercirkulation  stand, also die Verbindung der Wagen und die Korridore, sodass das Personal sozusagen zirkulieren konnte. Der Wagen hat zwar auch noch die durchgehenden Trittbretter und die waagerechten Geländer, diese wurden aber nicht mehr verwendet, da es viele Unfälle geben hatte.

Zwischen 1889 und 1921 wurden von acht verschiedenen belgischen Wagenbaufirmen insgesamt 2876 GC bzw. CGI Wagen für die belgische Staatsbahn gebaut. Die meisten GC-Wagen (ohne Seitengang) wurden noch vor dem zweiten Weltkrieg außer Dienst gestellt, die GCI-Wagen waren bis Mitte der 1960er im Einsatz. Diese Wagen bestimmten somit für viele Jahrzehnte das Bild des Personenverkehres bei der Bahn in Belgien.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1904 
Hersteller: Usines Magheno in Mechelen
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achen: 3
Länge über Puffer: 15.300 mm
Achsstand: 2 x 4.550 mm
Laufraddurchmesser: 1.010 mm (neu)
Breite: 3.100 mm
Höhe über SOK: 3.492 mm
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Dienstgewicht: 21 t
Sitzplätze: 64 (Holzbänke)
Der dreiachsiger Abteilwagen der zweiten Klasse AMTF 96544, ex SNCB/NMBS C 96544 der belgischen Staatseisenbahnen, der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. (Train 1900), eingereiht im Zugverband am 16 Juni 2013 im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras, hier in Bois de Rodange. Der belgische Personenwagen vom Type GCI (Grande Capacité et Intercirculation / Große Kapazität mit Durchgang) wurde 1904 von Usines Magheno in Mechelen gebaut und an die belgischen Staatseisenbahnen geliefert. Die GCI-Wagen waren bis Mitte der 1960er im Einsatz. Im Jahre 1973 wurde er von der AMTF Train 1900 käuflich erworben. Dieser Wagen, sowie der ex SNCB B94539 der AMTF, wurde ebenfalls bei der SNCB als ein „3te Klasse“ Wagen ausgeliefert. Aus praktischen Gründen seitens AMTF Train 1900 wurde der Waggon auf eine 2te Klasse umgezeichnet. Die Inneneinrichtung blieb dabei unverändert. Außergewöhnlich bei diesem Personenwagen ist das fehlende WC und er verfügt über keine Handbremse. Dieser Reisezugwagen ist mit einem seitlichen Gang versehen um in die unterschiedlichen Abteile zu gelangen und endet an den Stirnseiten mit einer Tür. An den beiden Stirnseiten befinden sich Übergangsbrücken. Die Übergänge waren aber nur für das Zugpersonal bestimmt. Diese Wagen bekamen die Bezeichnung GCI, wobei das I für "Intercirkulation" stand, also die Verbindung der Wagen und die Korridore, sodass das Personal sozusagen zirkulieren konnte. Der Wagen hat zwar auch noch die durchgehenden Trittbretter und die waagerechten Geländer, diese wurden aber nicht mehr verwendet, da es viele Unfälle geben hatte. Zwischen 1889 und 1921 wurden von acht verschiedenen belgischen Wagenbaufirmen insgesamt 2876 GC bzw. CGI Wagen für die belgische Staatsbahn gebaut. Die meisten GC-Wagen (ohne Seitengang) wurden noch vor dem zweiten Weltkrieg außer Dienst gestellt, die GCI-Wagen waren bis Mitte der 1960er im Einsatz. Diese Wagen bestimmten somit für viele Jahrzehnte das Bild des Personenverkehres bei der Bahn in Belgien. TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 1904 Hersteller: Usines Magheno in Mechelen Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achen: 3 Länge über Puffer: 15.300 mm Achsstand: 2 x 4.550 mm Laufraddurchmesser: 1.010 mm (neu) Breite: 3.100 mm Höhe über SOK: 3.492 mm Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Dienstgewicht: 21 t Sitzplätze: 64 (Holzbänke)
Armin Schwarz

Der dreiachsiger Abteilwagen der ersten Klasse mit Gepäckabteil AMTF 9190, ex SNCB/NMBS AD91900 der belgischen Staatseisenbahnen, der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. (Train 1900), eingereiht im Zugverband hinter der Dampflok AMTF № 8 / ADI 8, am 16 Juni 2013 im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras, hier in Bois de Rodange. 

Der belgische Personenwagen vom Type GCI (Grande Capacité et Intercirculation / Große Kapazität mit Durchgang) wurde 1921 von Usines Ragheno in Mechelen gebaut und an die belgischen Staatseisenbahnen geliefert. Die GCI-Wagen waren bis Mitte der 1960er im Einsatz. Im Jahre 1973 wurde er von der AMTF Train 1900 käuflich erworben. Dieser 1ste Klasse Abteilwagen beherbergt 5 Abteile, ein Dienst- und ein Gepäckabteil, welche alle mit einem seitlich verlaufenden Gang verbunden sind. Aufbauend auf einem Metallrahmen besteht der Kasten ausschließlich aus Holz.

Dieser Reisezugwagen ist mit einem seitlichen Gang versehen um in die unterschiedlichen Abteile zu gelangen und endet an den Stirnseiten mit einer Tür. An den beiden Stirnseiten befinden sich Übergangsbrücken. Die Übergänge waren aber nur für das Zugpersonal bestimmt. Diese Wagen bekamen die Bezeichnung GCI, wobei das I für  Intercirkulation  stand, also die Verbindung der Wagen und die Korridore, sodass das Personal sozusagen zirkulieren konnte. Der Wagen hat zwar auch noch die durchgehenden Trittbretter und die waagerechten Geländer, diese wurden aber nicht mehr verwendet, da es viele Unfälle geben hatte.

Zwischen 1889 und 1921 wurden von acht verschiedenen belgischen Wagenbaufirmen insgesamt 2876 GC bzw. CGI Wagen für die belgische Staatsbahn gebaut. Die meisten GC-Wagen (ohne Seitengang) wurden noch vor dem zweiten Weltkrieg außer Dienst gestellt, die GCI-Wagen waren bis Mitte der 1960er im Einsatz. Diese Wagen bestimmten somit für viele Jahrzehnte das Bild des Personenverkehres bei der Bahn in Belgien.

TECHNISCHE DATEN:
Baujahr: 1921
Hersteller: Usines Ragheno in Mechelen
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achen: 3
Länge über Puffer: 15.300 mm
Achsstand: 2 x 4.550 mm
Laufraddurchmesser: 1.010 mm (neu)
Breite: 3.100 mm
Höhe über SOK: 3.492 mm
Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h
Dienstgewicht: 21 t
Sitzplätze: 30
Der dreiachsiger Abteilwagen der ersten Klasse mit Gepäckabteil AMTF 9190, ex SNCB/NMBS AD91900 der belgischen Staatseisenbahnen, der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. (Train 1900), eingereiht im Zugverband hinter der Dampflok AMTF № 8 / ADI 8, am 16 Juni 2013 im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras, hier in Bois de Rodange. Der belgische Personenwagen vom Type GCI (Grande Capacité et Intercirculation / Große Kapazität mit Durchgang) wurde 1921 von Usines Ragheno in Mechelen gebaut und an die belgischen Staatseisenbahnen geliefert. Die GCI-Wagen waren bis Mitte der 1960er im Einsatz. Im Jahre 1973 wurde er von der AMTF Train 1900 käuflich erworben. Dieser 1ste Klasse Abteilwagen beherbergt 5 Abteile, ein Dienst- und ein Gepäckabteil, welche alle mit einem seitlich verlaufenden Gang verbunden sind. Aufbauend auf einem Metallrahmen besteht der Kasten ausschließlich aus Holz. Dieser Reisezugwagen ist mit einem seitlichen Gang versehen um in die unterschiedlichen Abteile zu gelangen und endet an den Stirnseiten mit einer Tür. An den beiden Stirnseiten befinden sich Übergangsbrücken. Die Übergänge waren aber nur für das Zugpersonal bestimmt. Diese Wagen bekamen die Bezeichnung GCI, wobei das I für "Intercirkulation" stand, also die Verbindung der Wagen und die Korridore, sodass das Personal sozusagen zirkulieren konnte. Der Wagen hat zwar auch noch die durchgehenden Trittbretter und die waagerechten Geländer, diese wurden aber nicht mehr verwendet, da es viele Unfälle geben hatte. Zwischen 1889 und 1921 wurden von acht verschiedenen belgischen Wagenbaufirmen insgesamt 2876 GC bzw. CGI Wagen für die belgische Staatsbahn gebaut. Die meisten GC-Wagen (ohne Seitengang) wurden noch vor dem zweiten Weltkrieg außer Dienst gestellt, die GCI-Wagen waren bis Mitte der 1960er im Einsatz. Diese Wagen bestimmten somit für viele Jahrzehnte das Bild des Personenverkehres bei der Bahn in Belgien. TECHNISCHE DATEN: Baujahr: 1921 Hersteller: Usines Ragheno in Mechelen Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achen: 3 Länge über Puffer: 15.300 mm Achsstand: 2 x 4.550 mm Laufraddurchmesser: 1.010 mm (neu) Breite: 3.100 mm Höhe über SOK: 3.492 mm Höchstgeschwindigkeit: 80 km/h Dienstgewicht: 21 t Sitzplätze: 30
Armin Schwarz

Während am 17 Juni 2013 links zwei TRAXX P140 AC1 der CFL Série 4000 (4013 und 4004) vor dem Lokschuppen stehen, steht rechts am Gleis 10 im Bahnhof Luxemburg (Stadt) die (1)26163 (91 87 0026 163-2 F-SNCF) der SNCF Voyages (ehemals SNCF Voyages France Europe bzw. SNCF VFE) mit einem EC. Die Lok ist eine Zweisystemlok der Serie BB 26000 die vom Alstom (ehem. Alsthom) gebaut wurde. Die BB 26000 ist unter dem Kunstnamen  Sybic  gut bekannt, dieses wurde aus synchrone für die Synchronmotoren und bicourant für die Zweisystemfähigkeit gebildet. Die 1 vor der 26 steht für den Einsatz im Fernverkehr (ex VFE).
Während am 17 Juni 2013 links zwei TRAXX P140 AC1 der CFL Série 4000 (4013 und 4004) vor dem Lokschuppen stehen, steht rechts am Gleis 10 im Bahnhof Luxemburg (Stadt) die (1)26163 (91 87 0026 163-2 F-SNCF) der SNCF Voyages (ehemals SNCF Voyages France Europe bzw. SNCF VFE) mit einem EC. Die Lok ist eine Zweisystemlok der Serie BB 26000 die vom Alstom (ehem. Alsthom) gebaut wurde. Die BB 26000 ist unter dem Kunstnamen "Sybic" gut bekannt, dieses wurde aus synchrone für die Synchronmotoren und bicourant für die Zweisystemfähigkeit gebildet. Die 1 vor der 26 steht für den Einsatz im Fernverkehr (ex VFE).
Armin Schwarz

Gleich zweimal.... Die CFL 4014 steht mit DoSto´s als RB abfahrtbereit nach Wasserbillig am 17 Juni 2013 im Bahnhof Luxemburg (Gleis 9A).
Gleich zweimal.... Die CFL 4014 steht mit DoSto´s als RB abfahrtbereit nach Wasserbillig am 17 Juni 2013 im Bahnhof Luxemburg (Gleis 9A).
Armin Schwarz

Die Stehkessel-Dampflok (Kastendampflok) Cockerill 503 „Jeanne“ der AMTF präsentierte sich am 16 Juni 2013 bei der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras, die Museumsbahn ist auch als „Train 1900“ bekannt. 

Die Lok wurde 1920 von der Société Cockerill Seraing Belgique (Gesellschaft John Cockerill in Seraing (Belgien) bei Lüttich) unter der Fabriknummer 2952 gebaut und Atelier ABR in Manage (Belgien) bei Charleroi geliefert. Diese Lokomotive stammte aus der vierten (von fünf) Serien von über 900 Lokomotiven dieses Typs. Diese zierlichen, aber leistungsfähigen Stehkesselloks waren ideale Werkrangierlokomotiven, welche dank kurzem Achsenstand auch bei sehr engen Kurvenradien bis 15 m Halbmesser und starke Steigungen problemlos eingesetzt werden konnten.

Im Jahr 1968 wurde die Dampflokomotive durch eine Diesellokomotive ersetzt. Sie wurde von dem Sammler in Maldegem (Belgien) gekauft. Dort verkam sie im Freien abgestellt, dem Regen und in der Kälte ausgesetzt bis ein Mitglied von AMTF Train 1900 die Lok und eine weitere Schwester 1999 erwarb. Eine gute Investition, da die Bauteile der anderen benutzt wurden, um diese zu reparieren.

Der neue Besitzer brauchte jedoch viel Ausdauer und etwas Glück um eine Werkstatt zu finden die sich bereit erklärte die Lokomotive in Stand zu setzen. Zu oft lehnten Betriebe die Arbeiten ab unter dem Vorwand, die Maschine befinde sich in zu schlechten Zustand. Eine slowakische Werkstatt ist dann doch bereit sich der Reparatur der Lokomotive anzunehmen. Nichtsdestotrotz muss ein komplett neuer Dampfkessel gefertigt werden. Dieser wird in der Tschechischen Republik, genauer bei der Firma ZVU Potez in Hradec Kralove gebaut.

Seit 2002 kann man die Lok im Fond-de-Gras bestaunen. Wegen ihrer kleinen Größe und ihrem Gewicht von 15 Tonnen ist sie auch im Stande einfach per Straßen Transport zu reisen (Große Worte für eine Lokomotive) um an Veranstaltungen im In- und Ausland teilzunehmen. So war sie schon in Luxemburg, Belgien, Frankreich und Polen im Einsatz.

Lokomotiven des Typs Cockerill 503 sind aufgrund des geringen Anschaffungspreises und der günstigeren Wartungskosten interessant. Eine Person reicht, um die Lokomotive zu heizen und zu führen. Die Lokomotive kann in 90 Minuten aufgewärmt werden, während andere Maschinen 4 bis 5 Stunden Vorbereitung benötigen. Die Firma Cockerill genoss einen guten Ruf für ihre vertikalen Kessel, die in großer Zahl exportiert wurden, zwischen 1871 und 1950 wurden 942 Exemplare in mehr als 20 Ländern verkauft. Die Fabrik John Cockerill war 1835 die erste Fabrik, die auf dem europäischen Kontinent Dampflokomotiven baute, und die bekannt war für ihre Stehkessel-Konstruktionen.

Der kleine Zweikuppler ist ein seltenes Unikum mit seinem Stehkessel und der Dampfbremse. 

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: John Cockerill (Belgien)
Baujahr: 1920
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 4.900 mm
Achsabstand: 1.800 mm
Triebraddurchmesser: 700 mm
Eigengewicht: ca. 15 t
Dienstgewicht: 22 t 
Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h
Leistung: 68 PS
Zylinderanzahl: 2 (Ø 320 mm x 350 mm Hub)
Rostfläche: 1,0 m²
Wasservorrat: 2,6 m³
Kohlevorrat: 0,5 t
Kleinster befahrbarer Halbmesser:  R 15 m 
Max. Anhängelast in der Ebene: 700 t
Die Stehkessel-Dampflok (Kastendampflok) Cockerill 503 „Jeanne“ der AMTF präsentierte sich am 16 Juni 2013 bei der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras, die Museumsbahn ist auch als „Train 1900“ bekannt. Die Lok wurde 1920 von der Société Cockerill Seraing Belgique (Gesellschaft John Cockerill in Seraing (Belgien) bei Lüttich) unter der Fabriknummer 2952 gebaut und Atelier ABR in Manage (Belgien) bei Charleroi geliefert. Diese Lokomotive stammte aus der vierten (von fünf) Serien von über 900 Lokomotiven dieses Typs. Diese zierlichen, aber leistungsfähigen Stehkesselloks waren ideale Werkrangierlokomotiven, welche dank kurzem Achsenstand auch bei sehr engen Kurvenradien bis 15 m Halbmesser und starke Steigungen problemlos eingesetzt werden konnten. Im Jahr 1968 wurde die Dampflokomotive durch eine Diesellokomotive ersetzt. Sie wurde von dem Sammler in Maldegem (Belgien) gekauft. Dort verkam sie im Freien abgestellt, dem Regen und in der Kälte ausgesetzt bis ein Mitglied von AMTF Train 1900 die Lok und eine weitere Schwester 1999 erwarb. Eine gute Investition, da die Bauteile der anderen benutzt wurden, um diese zu reparieren. Der neue Besitzer brauchte jedoch viel Ausdauer und etwas Glück um eine Werkstatt zu finden die sich bereit erklärte die Lokomotive in Stand zu setzen. Zu oft lehnten Betriebe die Arbeiten ab unter dem Vorwand, die Maschine befinde sich in zu schlechten Zustand. Eine slowakische Werkstatt ist dann doch bereit sich der Reparatur der Lokomotive anzunehmen. Nichtsdestotrotz muss ein komplett neuer Dampfkessel gefertigt werden. Dieser wird in der Tschechischen Republik, genauer bei der Firma ZVU Potez in Hradec Kralove gebaut. Seit 2002 kann man die Lok im Fond-de-Gras bestaunen. Wegen ihrer kleinen Größe und ihrem Gewicht von 15 Tonnen ist sie auch im Stande einfach per Straßen Transport zu reisen (Große Worte für eine Lokomotive) um an Veranstaltungen im In- und Ausland teilzunehmen. So war sie schon in Luxemburg, Belgien, Frankreich und Polen im Einsatz. Lokomotiven des Typs Cockerill 503 sind aufgrund des geringen Anschaffungspreises und der günstigeren Wartungskosten interessant. Eine Person reicht, um die Lokomotive zu heizen und zu führen. Die Lokomotive kann in 90 Minuten aufgewärmt werden, während andere Maschinen 4 bis 5 Stunden Vorbereitung benötigen. Die Firma Cockerill genoss einen guten Ruf für ihre vertikalen Kessel, die in großer Zahl exportiert wurden, zwischen 1871 und 1950 wurden 942 Exemplare in mehr als 20 Ländern verkauft. Die Fabrik John Cockerill war 1835 die erste Fabrik, die auf dem europäischen Kontinent Dampflokomotiven baute, und die bekannt war für ihre Stehkessel-Konstruktionen. Der kleine Zweikuppler ist ein seltenes Unikum mit seinem Stehkessel und der Dampfbremse. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: John Cockerill (Belgien) Baujahr: 1920 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B Länge über Puffer: 4.900 mm Achsabstand: 1.800 mm Triebraddurchmesser: 700 mm Eigengewicht: ca. 15 t Dienstgewicht: 22 t Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h Leistung: 68 PS Zylinderanzahl: 2 (Ø 320 mm x 350 mm Hub) Rostfläche: 1,0 m² Wasservorrat: 2,6 m³ Kohlevorrat: 0,5 t Kleinster befahrbarer Halbmesser: R 15 m Max. Anhängelast in der Ebene: 700 t
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Die Stehkessel-Dampflok (Kastendampflok) Cockerill 503 „Jeanne“ der AMTF präsentierte sich am 16 Juni 2013 bei der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras, die Museumsbahn ist auch als „Train 1900“ bekannt. 

Die Lok wurde 1920 von der Société Cockerill Seraing Belgique (Gesellschaft John Cockerill in Seraing (Belgien) bei Lüttich) unter der Fabriknummer 2952 gebaut und Atelier ABR in Manage (Belgien) bei Charleroi geliefert. Diese Lokomotive stammte aus der vierten (von fünf) Serien von über 900 Lokomotiven dieses Typs. Diese zierlichen, aber leistungsfähigen Stehkesselloks waren ideale Werkrangierlokomotiven, welche dank kurzem Achsenstand auch bei sehr engen Kurvenradien bis 15 m Halbmesser und starke Steigungen problemlos eingesetzt werden konnten.

Im Jahr 1968 wurde die Dampflokomotive durch eine Diesellokomotive ersetzt. Sie wurde von dem Sammler in Maldegem (Belgien) gekauft. Dort verkam sie im Freien abgestellt, dem Regen und in der Kälte ausgesetzt bis ein Mitglied von AMTF Train 1900 die Lok und eine weitere Schwester 1999 erwarb. Eine gute Investition, da die Bauteile der anderen benutzt wurden, um diese zu reparieren.

Der neue Besitzer brauchte jedoch viel Ausdauer und etwas Glück um eine Werkstatt zu finden die sich bereit erklärte die Lokomotive in Stand zu setzen. Zu oft lehnten Betriebe die Arbeiten ab unter dem Vorwand, die Maschine befinde sich in zu schlechten Zustand. Eine slowakische Werkstatt ist dann doch bereit sich der Reparatur der Lokomotive anzunehmen. Nichtsdestotrotz muss ein komplett neuer Dampfkessel gefertigt werden. Dieser wird in der Tschechischen Republik, genauer bei der Firma ZVU Potez in Hradec Kralove gebaut.

Seit 2002 kann man die Lok im Fond-de-Gras bestaunen. Wegen ihrer kleinen Größe und ihrem Gewicht von 15 Tonnen ist sie auch im Stande einfach per Straßen Transport zu reisen (Große Worte für eine Lokomotive) um an Veranstaltungen im In- und Ausland teilzunehmen. So war sie schon in Luxemburg, Belgien, Frankreich und Polen im Einsatz.

Lokomotiven des Typs Cockerill 503 sind aufgrund des geringen Anschaffungspreises und der günstigeren Wartungskosten interessant. Eine Person reicht, um die Lokomotive zu heizen und zu führen. Die Lokomotive kann in 90 Minuten aufgewärmt werden, während andere Maschinen 4 bis 5 Stunden Vorbereitung benötigen. Die Firma Cockerill genoss einen guten Ruf für ihre vertikalen Kessel, die in großer Zahl exportiert wurden, zwischen 1871 und 1950 wurden 942 Exemplare in mehr als 20 Ländern verkauft. Die Fabrik John Cockerill war 1835 die erste Fabrik, die auf dem europäischen Kontinent Dampflokomotiven baute, und die bekannt war für ihre Stehkessel-Konstruktionen.

Der kleine Zweikuppler ist ein seltenes Unikum mit seinem Stehkessel und der Dampfbremse. 

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: John Cockerill (Belgien)
Baujahr: 1920
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: B
Länge über Puffer: 4.900 mm
Achsabstand: 1.800 mm
Triebraddurchmesser: 700 mm
Eigengewicht: ca. 15 t
Dienstgewicht: 22 t 
Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h
Leistung: 68 PS
Zylinderanzahl: 2 (Ø 320 mm x 350 mm Hub)
Rostfläche: 1,0 m²
Wasservorrat: 2,6 m³
Kohlevorrat: 0,5 t
Kleinster befahrbarer Halbmesser:  R 15 m 
Max. Anhängelast in der Ebene: 700 t
Die Stehkessel-Dampflok (Kastendampflok) Cockerill 503 „Jeanne“ der AMTF präsentierte sich am 16 Juni 2013 bei der AMTF - Association des Musée et Tourisme Ferroviaires a.s.b.l. im Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras, die Museumsbahn ist auch als „Train 1900“ bekannt. Die Lok wurde 1920 von der Société Cockerill Seraing Belgique (Gesellschaft John Cockerill in Seraing (Belgien) bei Lüttich) unter der Fabriknummer 2952 gebaut und Atelier ABR in Manage (Belgien) bei Charleroi geliefert. Diese Lokomotive stammte aus der vierten (von fünf) Serien von über 900 Lokomotiven dieses Typs. Diese zierlichen, aber leistungsfähigen Stehkesselloks waren ideale Werkrangierlokomotiven, welche dank kurzem Achsenstand auch bei sehr engen Kurvenradien bis 15 m Halbmesser und starke Steigungen problemlos eingesetzt werden konnten. Im Jahr 1968 wurde die Dampflokomotive durch eine Diesellokomotive ersetzt. Sie wurde von dem Sammler in Maldegem (Belgien) gekauft. Dort verkam sie im Freien abgestellt, dem Regen und in der Kälte ausgesetzt bis ein Mitglied von AMTF Train 1900 die Lok und eine weitere Schwester 1999 erwarb. Eine gute Investition, da die Bauteile der anderen benutzt wurden, um diese zu reparieren. Der neue Besitzer brauchte jedoch viel Ausdauer und etwas Glück um eine Werkstatt zu finden die sich bereit erklärte die Lokomotive in Stand zu setzen. Zu oft lehnten Betriebe die Arbeiten ab unter dem Vorwand, die Maschine befinde sich in zu schlechten Zustand. Eine slowakische Werkstatt ist dann doch bereit sich der Reparatur der Lokomotive anzunehmen. Nichtsdestotrotz muss ein komplett neuer Dampfkessel gefertigt werden. Dieser wird in der Tschechischen Republik, genauer bei der Firma ZVU Potez in Hradec Kralove gebaut. Seit 2002 kann man die Lok im Fond-de-Gras bestaunen. Wegen ihrer kleinen Größe und ihrem Gewicht von 15 Tonnen ist sie auch im Stande einfach per Straßen Transport zu reisen (Große Worte für eine Lokomotive) um an Veranstaltungen im In- und Ausland teilzunehmen. So war sie schon in Luxemburg, Belgien, Frankreich und Polen im Einsatz. Lokomotiven des Typs Cockerill 503 sind aufgrund des geringen Anschaffungspreises und der günstigeren Wartungskosten interessant. Eine Person reicht, um die Lokomotive zu heizen und zu führen. Die Lokomotive kann in 90 Minuten aufgewärmt werden, während andere Maschinen 4 bis 5 Stunden Vorbereitung benötigen. Die Firma Cockerill genoss einen guten Ruf für ihre vertikalen Kessel, die in großer Zahl exportiert wurden, zwischen 1871 und 1950 wurden 942 Exemplare in mehr als 20 Ländern verkauft. Die Fabrik John Cockerill war 1835 die erste Fabrik, die auf dem europäischen Kontinent Dampflokomotiven baute, und die bekannt war für ihre Stehkessel-Konstruktionen. Der kleine Zweikuppler ist ein seltenes Unikum mit seinem Stehkessel und der Dampfbremse. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: John Cockerill (Belgien) Baujahr: 1920 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: B Länge über Puffer: 4.900 mm Achsabstand: 1.800 mm Triebraddurchmesser: 700 mm Eigengewicht: ca. 15 t Dienstgewicht: 22 t Höchstgeschwindigkeit: 20 km/h Leistung: 68 PS Zylinderanzahl: 2 (Ø 320 mm x 350 mm Hub) Rostfläche: 1,0 m² Wasservorrat: 2,6 m³ Kohlevorrat: 0,5 t Kleinster befahrbarer Halbmesser: R 15 m Max. Anhängelast in der Ebene: 700 t
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte 3-teilige-Doppelstocktriebzüge Z 2200 (Alstom Coradia Duplex, Typ TER 2N NG) der CFL (Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois), auch Computermaus genannt, bestehend aus dem CFL 2222 mit CFL 2204 erreichen, als Regionalzug nach Troisvierges (Ulflingen), am 17 Juni 2013 den Bahnhof Wilwerwiltz.
Zwei gekuppelte 3-teilige-Doppelstocktriebzüge Z 2200 (Alstom Coradia Duplex, Typ TER 2N NG) der CFL (Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois), auch Computermaus genannt, bestehend aus dem CFL 2222 mit CFL 2204 erreichen, als Regionalzug nach Troisvierges (Ulflingen), am 17 Juni 2013 den Bahnhof Wilwerwiltz.
Armin Schwarz

Zwei gekuppelte 3-teilige-Doppelstocktriebzüge Z 2200 (Alstom Coradia Duplex, Typ TER 2N NG) der CFL (Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois), auch Computermaus genannt, bestehend aus dem CFL 2222 mit CFL 2204 am 17 Juni 2013, als Regionalzug nach Troisvierges (Ulflingen), beim Halt im Bahnhof Wilwerwiltz.
Zwei gekuppelte 3-teilige-Doppelstocktriebzüge Z 2200 (Alstom Coradia Duplex, Typ TER 2N NG) der CFL (Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois), auch Computermaus genannt, bestehend aus dem CFL 2222 mit CFL 2204 am 17 Juni 2013, als Regionalzug nach Troisvierges (Ulflingen), beim Halt im Bahnhof Wilwerwiltz.
Armin Schwarz

Die CFL 3005 erreicht am 17 Juni 2013, mit dem IR 111 von Liers über Liège-Guillemins und Troisvierges (Ulflingen) nach Luxembourg, den Bahnhof Wilwerwiltz. Mit ihm fahren wir nun bis Luxemburg.
Die CFL 3005 erreicht am 17 Juni 2013, mit dem IR 111 von Liers über Liège-Guillemins und Troisvierges (Ulflingen) nach Luxembourg, den Bahnhof Wilwerwiltz. Mit ihm fahren wir nun bis Luxemburg.
Armin Schwarz

Die CFL 3018 (91 82 000 3018-0 L-CFL) mit einem IR von Luxembourg nach Liers am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Ettelbrück (Ettelbréck/Ettelbruck).

Die Lok wurde 1999 unter der Alstom Fabriknummer 1338 gebaut.
Die CFL 3018 (91 82 000 3018-0 L-CFL) mit einem IR von Luxembourg nach Liers am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Ettelbrück (Ettelbréck/Ettelbruck). Die Lok wurde 1999 unter der Alstom Fabriknummer 1338 gebaut.
Armin Schwarz

Die CFL 4019 (91 82 000 4019-7 L-CFL) erreicht mit einem Doppelstockzug, als RB von Luxembourg (Luxemburg Stadt / Lëtzebuerg) über Esch-sur-Alzette (Esch an der Alzette) nach Rondange (Rodingen), am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng). Im Jahr trug sie Werbung für die Dampflok CfL 5519 (www.5519.lu).
Die CFL 4019 (91 82 000 4019-7 L-CFL) erreicht mit einem Doppelstockzug, als RB von Luxembourg (Luxemburg Stadt / Lëtzebuerg) über Esch-sur-Alzette (Esch an der Alzette) nach Rondange (Rodingen), am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng). Im Jahr trug sie Werbung für die Dampflok CfL 5519 (www.5519.lu).
Armin Schwarz

Die CFL 4019 (91 82 000 4019-7 L-CFL) erreicht mit einem Doppelstockzug, als RB von Luxembourg (Luxemburg Stadt / Lëtzebuerg) über Esch-sur-Alzette (Esch an der Alzette) nach Rondange (Rodingen), am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng). Im Jahr trug sie Werbung für die Dampflok CfL 5519 (www.5519.lu).
Die CFL 4019 (91 82 000 4019-7 L-CFL) erreicht mit einem Doppelstockzug, als RB von Luxembourg (Luxemburg Stadt / Lëtzebuerg) über Esch-sur-Alzette (Esch an der Alzette) nach Rondange (Rodingen), am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng). Im Jahr trug sie Werbung für die Dampflok CfL 5519 (www.5519.lu).
Armin Schwarz

Die CFL 4019 (91 82 000 4019-7 L-CFL) mit einem Doppelstockzug am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng), als RB von Luxembourg (Luxemburg Stadt / Lëtzebuerg) über Esch-sur-Alzette (Esch an der Alzette) nach Rondange (Rodingen). Im Jahr trug sie Werbung für die Dampflok CfL 5519 (www.5519.lu). 

Die TRAXX wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33722 gebaut und an die CFL geliefert. 

Die Bombardier TRAXX P140AC1 luxemburgische CFL ist eine modifizierte DB BR 185.1, eine Kombination für den Personen- und Frachtdienst. 20 dieser Loks wurden für die CFL zwischen 2004 und 2005 gebaut. Diese verfügt im Gegensatz zu den „F140 AC1“ über eine Personenverkehrsausrüstung, setzt allerdings auf den günstigen Tatzlagerantrieb der Güterverkehrsversion. Für den Personenverkehr verfügen sie über eine spezielle Software. mit der sie schneller anfahren können. Dies ist besonders wichtig für den Einsatz in Regionalzügen, wie hier. Aber auch im Güterdienst der CFL Cargo verrichtet sie gute Dienste. Die Lokomotiven verfügen über vier Stromabnehmer, auf den äußeren Positionen jeweils mit 1.450 mm Palettenbreite, und eine Zulassung für Luxemburg und Deutschland.

TECHNISCHE DATEN (der Serie CFL 4000):
Nummerierung: 4001 bis 4020
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: Bo‘Bo‘
Länge über Puffer: 18.900 mm
Drehzapfenabstand: 10.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Gesamtbreite: 2.978 mm
Höhe: 4.189 mm (bei gesenkten Stromabnehmern)
Eigengewicht: 84 t
Achslast: 21 t
Leistung: 5.600 kW (7.614 PS)
Anfahrzugkraft: 300 kN
Bremskraft: 150 kN
Nennspannung: 25kV 50 Hz und 15kV 16,7 Hz Wechselstrom
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Zulassungen: Luxemburg, Deutschland und Belgien bis zu den Bahnhöfen Gouvy, Attem und Virton
Die CFL 4019 (91 82 000 4019-7 L-CFL) mit einem Doppelstockzug am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng), als RB von Luxembourg (Luxemburg Stadt / Lëtzebuerg) über Esch-sur-Alzette (Esch an der Alzette) nach Rondange (Rodingen). Im Jahr trug sie Werbung für die Dampflok CfL 5519 (www.5519.lu). Die TRAXX wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33722 gebaut und an die CFL geliefert. Die Bombardier TRAXX P140AC1 luxemburgische CFL ist eine modifizierte DB BR 185.1, eine Kombination für den Personen- und Frachtdienst. 20 dieser Loks wurden für die CFL zwischen 2004 und 2005 gebaut. Diese verfügt im Gegensatz zu den „F140 AC1“ über eine Personenverkehrsausrüstung, setzt allerdings auf den günstigen Tatzlagerantrieb der Güterverkehrsversion. Für den Personenverkehr verfügen sie über eine spezielle Software. mit der sie schneller anfahren können. Dies ist besonders wichtig für den Einsatz in Regionalzügen, wie hier. Aber auch im Güterdienst der CFL Cargo verrichtet sie gute Dienste. Die Lokomotiven verfügen über vier Stromabnehmer, auf den äußeren Positionen jeweils mit 1.450 mm Palettenbreite, und eine Zulassung für Luxemburg und Deutschland. TECHNISCHE DATEN (der Serie CFL 4000): Nummerierung: 4001 bis 4020 Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: Bo‘Bo‘ Länge über Puffer: 18.900 mm Drehzapfenabstand: 10.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm Gesamtbreite: 2.978 mm Höhe: 4.189 mm (bei gesenkten Stromabnehmern) Eigengewicht: 84 t Achslast: 21 t Leistung: 5.600 kW (7.614 PS) Anfahrzugkraft: 300 kN Bremskraft: 150 kN Nennspannung: 25kV 50 Hz und 15kV 16,7 Hz Wechselstrom Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Zulassungen: Luxemburg, Deutschland und Belgien bis zu den Bahnhöfen Gouvy, Attem und Virton
Armin Schwarz

Die CFL 4019 (91 82 000 4019-7 L-CFL) mit einem Doppelstockzug am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng), als RB von Luxembourg (Luxemburg Stadt / Lëtzebuerg) über Esch-sur-Alzette (Esch an der Alzette) nach Rondange (Rodingen). Im Jahr trug sie Werbung für die Dampflok CfL 5519 (www.5519.lu). 

Die TRAXX wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33722 gebaut und an die CFL geliefert. 

Die Bombardier TRAXX P140AC1 luxemburgische CFL ist eine modifizierte DB BR 185.1, eine Kombination für den Personen- und Frachtdienst. 20 dieser Loks wurden für die CFL zwischen 2004 und 2005 gebaut. Diese verfügt im Gegensatz zu den „F140 AC1“ über eine Personenverkehrsausrüstung, setzt allerdings auf den günstigen Tatzlagerantrieb der Güterverkehrsversion. Für den Personenverkehr verfügen sie über eine spezielle Software. mit der sie schneller anfahren können. Dies ist besonders wichtig für den Einsatz in Regionalzügen, wie hier. Aber auch im Güterdienst der CFL Cargo verrichtet sie gute Dienste. Die Lokomotiven verfügen über vier Stromabnehmer, auf den äußeren Positionen jeweils mit 1.450 mm Palettenbreite, und eine Zulassung für Luxemburg und Deutschland.

TECHNISCHE DATEN (der Serie CFL 4000):
Nummerierung: 4001 bis 4020
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: Bo‘Bo‘
Länge über Puffer: 18.900 mm
Drehzapfenabstand: 10.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Gesamtbreite: 2.978 mm
Höhe: 4.189 mm (bei gesenkten Stromabnehmern)
Eigengewicht: 84 t
Achslast: 21 t
Leistung: 5.600 kW (7.614 PS)
Anfahrzugkraft: 300 kN
Bremskraft: 150 kN
Nennspannung: 25kV 50 Hz und 15kV 16,7 Hz Wechselstrom
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Zulassungen: Luxemburg, Deutschland und Belgien bis zu den Bahnhöfen Gouvy, Attem und Virton
Die CFL 4019 (91 82 000 4019-7 L-CFL) mit einem Doppelstockzug am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng), als RB von Luxembourg (Luxemburg Stadt / Lëtzebuerg) über Esch-sur-Alzette (Esch an der Alzette) nach Rondange (Rodingen). Im Jahr trug sie Werbung für die Dampflok CfL 5519 (www.5519.lu). Die TRAXX wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33722 gebaut und an die CFL geliefert. Die Bombardier TRAXX P140AC1 luxemburgische CFL ist eine modifizierte DB BR 185.1, eine Kombination für den Personen- und Frachtdienst. 20 dieser Loks wurden für die CFL zwischen 2004 und 2005 gebaut. Diese verfügt im Gegensatz zu den „F140 AC1“ über eine Personenverkehrsausrüstung, setzt allerdings auf den günstigen Tatzlagerantrieb der Güterverkehrsversion. Für den Personenverkehr verfügen sie über eine spezielle Software. mit der sie schneller anfahren können. Dies ist besonders wichtig für den Einsatz in Regionalzügen, wie hier. Aber auch im Güterdienst der CFL Cargo verrichtet sie gute Dienste. Die Lokomotiven verfügen über vier Stromabnehmer, auf den äußeren Positionen jeweils mit 1.450 mm Palettenbreite, und eine Zulassung für Luxemburg und Deutschland. TECHNISCHE DATEN (der Serie CFL 4000): Nummerierung: 4001 bis 4020 Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: Bo‘Bo‘ Länge über Puffer: 18.900 mm Drehzapfenabstand: 10.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm Gesamtbreite: 2.978 mm Höhe: 4.189 mm (bei gesenkten Stromabnehmern) Eigengewicht: 84 t Achslast: 21 t Leistung: 5.600 kW (7.614 PS) Anfahrzugkraft: 300 kN Bremskraft: 150 kN Nennspannung: 25kV 50 Hz und 15kV 16,7 Hz Wechselstrom Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Zulassungen: Luxemburg, Deutschland und Belgien bis zu den Bahnhöfen Gouvy, Attem und Virton
Armin Schwarz

Die CFL 4019 (91 82 000 4019-7 L-CFL) mit einem Doppelstockzug am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng), als RB von Luxembourg (Luxemburg Stadt / Lëtzebuerg) über Esch-sur-Alzette (Esch an der Alzette) nach Rondange (Rodingen). Im Jahr trug sie Werbung für die Dampflok CfL 5519 (www.5519.lu). 

Die TRAXX wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33722 gebaut und an die CFL geliefert. 

Die Bombardier TRAXX P140AC1 luxemburgische CFL ist eine modifizierte DB BR 185.1, eine Kombination für den Personen- und Frachtdienst. 20 dieser Loks wurden für die CFL zwischen 2004 und 2005 gebaut. Diese verfügt im Gegensatz zu den „F140 AC1“ über eine Personenverkehrsausrüstung, setzt allerdings auf den günstigen Tatzlagerantrieb der Güterverkehrsversion. Für den Personenverkehr verfügen sie über eine spezielle Software. mit der sie schneller anfahren können. Dies ist besonders wichtig für den Einsatz in Regionalzügen, wie hier. Aber auch im Güterdienst der CFL Cargo verrichtet sie gute Dienste. Die Lokomotiven verfügen über vier Stromabnehmer, auf den äußeren Positionen jeweils mit 1.450 mm Palettenbreite, und eine Zulassung für Luxemburg und Deutschland.

TECHNISCHE DATEN (der Serie CFL 4000):
Nummerierung: 4001 bis 4020
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: Bo‘Bo‘
Länge über Puffer: 18.900 mm
Drehzapfenabstand: 10.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Gesamtbreite: 2.978 mm
Höhe: 4.189 mm (bei gesenkten Stromabnehmern)
Eigengewicht: 84 t
Achslast: 21 t
Leistung: 5.600 kW (7.614 PS)
Anfahrzugkraft: 300 kN
Bremskraft: 150 kN
Nennspannung: 25kV 50 Hz und 15kV 16,7 Hz Wechselstrom
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Zulassungen: Luxemburg, Deutschland und Belgien bis zu den Bahnhöfen Gouvy, Attem und Virton
Die CFL 4019 (91 82 000 4019-7 L-CFL) mit einem Doppelstockzug am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng), als RB von Luxembourg (Luxemburg Stadt / Lëtzebuerg) über Esch-sur-Alzette (Esch an der Alzette) nach Rondange (Rodingen). Im Jahr trug sie Werbung für die Dampflok CfL 5519 (www.5519.lu). Die TRAXX wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33722 gebaut und an die CFL geliefert. Die Bombardier TRAXX P140AC1 luxemburgische CFL ist eine modifizierte DB BR 185.1, eine Kombination für den Personen- und Frachtdienst. 20 dieser Loks wurden für die CFL zwischen 2004 und 2005 gebaut. Diese verfügt im Gegensatz zu den „F140 AC1“ über eine Personenverkehrsausrüstung, setzt allerdings auf den günstigen Tatzlagerantrieb der Güterverkehrsversion. Für den Personenverkehr verfügen sie über eine spezielle Software. mit der sie schneller anfahren können. Dies ist besonders wichtig für den Einsatz in Regionalzügen, wie hier. Aber auch im Güterdienst der CFL Cargo verrichtet sie gute Dienste. Die Lokomotiven verfügen über vier Stromabnehmer, auf den äußeren Positionen jeweils mit 1.450 mm Palettenbreite, und eine Zulassung für Luxemburg und Deutschland. TECHNISCHE DATEN (der Serie CFL 4000): Nummerierung: 4001 bis 4020 Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: Bo‘Bo‘ Länge über Puffer: 18.900 mm Drehzapfenabstand: 10.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm Gesamtbreite: 2.978 mm Höhe: 4.189 mm (bei gesenkten Stromabnehmern) Eigengewicht: 84 t Achslast: 21 t Leistung: 5.600 kW (7.614 PS) Anfahrzugkraft: 300 kN Bremskraft: 150 kN Nennspannung: 25kV 50 Hz und 15kV 16,7 Hz Wechselstrom Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Zulassungen: Luxemburg, Deutschland und Belgien bis zu den Bahnhöfen Gouvy, Attem und Virton
Armin Schwarz

Die CFL 4019 (91 82 000 4019-7 L-CFL) mit einem Doppelstockzug am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng), als RB von Luxembourg (Luxemburg Stadt / Lëtzebuerg) über Esch-sur-Alzette (Esch an der Alzette) nach Rondange (Rodingen). Im Jahr trug sie Werbung für die Dampflok CfL 5519 (www.5519.lu). 

Die TRAXX wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33722 gebaut und an die CFL geliefert. 

Die Bombardier TRAXX P140AC1 luxemburgische CFL ist eine modifizierte DB BR 185.1, eine Kombination für den Personen- und Frachtdienst. 20 dieser Loks wurden für die CFL zwischen 2004 und 2005 gebaut. Diese verfügt im Gegensatz zu den „F140 AC1“ über eine Personenverkehrsausrüstung, setzt allerdings auf den günstigen Tatzlagerantrieb der Güterverkehrsversion. Für den Personenverkehr verfügen sie über eine spezielle Software. mit der sie schneller anfahren können. Dies ist besonders wichtig für den Einsatz in Regionalzügen, wie hier. Aber auch im Güterdienst der CFL Cargo verrichtet sie gute Dienste. Die Lokomotiven verfügen über vier Stromabnehmer, auf den äußeren Positionen jeweils mit 1.450 mm Palettenbreite, und eine Zulassung für Luxemburg und Deutschland.

TECHNISCHE DATEN (der Serie CFL 4000):
Nummerierung: 4001 bis 4020
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: Bo‘Bo‘
Länge über Puffer: 18.900 mm
Drehzapfenabstand: 10.400 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm
Gesamtbreite: 2.978 mm
Höhe: 4.189 mm (bei gesenkten Stromabnehmern)
Eigengewicht: 84 t
Achslast: 21 t
Leistung: 5.600 kW (7.614 PS)
Anfahrzugkraft: 300 kN
Bremskraft: 150 kN
Nennspannung: 25kV 50 Hz und 15kV 16,7 Hz Wechselstrom
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Zulassungen: Luxemburg, Deutschland und Belgien bis zu den Bahnhöfen Gouvy, Attem und Virton
Die CFL 4019 (91 82 000 4019-7 L-CFL) mit einem Doppelstockzug am 16 Juni 2013 beim Halt im Bahnhof Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng), als RB von Luxembourg (Luxemburg Stadt / Lëtzebuerg) über Esch-sur-Alzette (Esch an der Alzette) nach Rondange (Rodingen). Im Jahr trug sie Werbung für die Dampflok CfL 5519 (www.5519.lu). Die TRAXX wurde 2005 von Bombardier in Kassel unter der Fabriknummer 33722 gebaut und an die CFL geliefert. Die Bombardier TRAXX P140AC1 luxemburgische CFL ist eine modifizierte DB BR 185.1, eine Kombination für den Personen- und Frachtdienst. 20 dieser Loks wurden für die CFL zwischen 2004 und 2005 gebaut. Diese verfügt im Gegensatz zu den „F140 AC1“ über eine Personenverkehrsausrüstung, setzt allerdings auf den günstigen Tatzlagerantrieb der Güterverkehrsversion. Für den Personenverkehr verfügen sie über eine spezielle Software. mit der sie schneller anfahren können. Dies ist besonders wichtig für den Einsatz in Regionalzügen, wie hier. Aber auch im Güterdienst der CFL Cargo verrichtet sie gute Dienste. Die Lokomotiven verfügen über vier Stromabnehmer, auf den äußeren Positionen jeweils mit 1.450 mm Palettenbreite, und eine Zulassung für Luxemburg und Deutschland. TECHNISCHE DATEN (der Serie CFL 4000): Nummerierung: 4001 bis 4020 Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: Bo‘Bo‘ Länge über Puffer: 18.900 mm Drehzapfenabstand: 10.400 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.600 mm Gesamtbreite: 2.978 mm Höhe: 4.189 mm (bei gesenkten Stromabnehmern) Eigengewicht: 84 t Achslast: 21 t Leistung: 5.600 kW (7.614 PS) Anfahrzugkraft: 300 kN Bremskraft: 150 kN Nennspannung: 25kV 50 Hz und 15kV 16,7 Hz Wechselstrom Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Zulassungen: Luxemburg, Deutschland und Belgien bis zu den Bahnhöfen Gouvy, Attem und Virton
Armin Schwarz

Die älteste erhaltene luxemburgische Dampflok, die 700 mm Schmalspur Dampflok Krauss 4 der Grubenbahn Minièresbunn Doihl hat am 16 Juni 2013 mit ihrem Personenzug von Doihl kommend den Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras erreicht.
Die älteste erhaltene luxemburgische Dampflok, die 700 mm Schmalspur Dampflok Krauss 4 der Grubenbahn Minièresbunn Doihl hat am 16 Juni 2013 mit ihrem Personenzug von Doihl kommend den Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras erreicht.
Armin Schwarz

Die älteste erhaltene luxemburgische Dampflok, die 700 mm Schmalspur Dampflok Krauss 4 der Grubenbahn Minièresbunn Doihl hat am 16 Juni 2013 mit ihrem Personenzug von Doihl kommend den Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras erreicht. 

Die kleine Lok vom Typ Krauss XXVII uu wurde 1895 von Krauss & Co in München unter der Fabriknummer 3175 gebaut und an das luxemburgische Steinforter Hüttenwerk (D'Stengeforter Schmelz auch Stengefort Hüttenwerk Al Schmelz) geliefert. Die Eisenhütte Steinfort schloss 1937, so kam die Lok 1941 zur Lederfabrik Ideal nach Wiltz im Norden von Luxemburg, wo sie auf 800 mm Spurweite umgebaut wurde. 1961 wurde die Lok durch einen Privatmann von einem Schrotthändler werden und so vor der Verschrottung gerettet werden. Im Jahr 2001 erwarb das Luxemburger Denkmalamt die Lok und sie wurde einer Hauptuntersuchung in Meiningen unterzogen. Dort wurde sie auch wieder auf 700 mm umgespurt und bekam einen neuen Kessel. Seit 2004 ist die Maschine im Betrieb bei der Minièresbunn. Im Jahr 2025 feierte die Lok ihr 130-jähriges Jubiläum - Nostalgie auf Schienen.

Während Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 die nach ihm benannten Röntgenstrahlen entdeckte, verließ in München eine kleine, aber bemerkenswerte Dampflokomotive die Werkshallen der Firma Krauss. Heute, 130 Jahre später, dampft sie immer noch durch den Minett Park Fond-de-Gras und begeistert Eisenbahnliebhaber und Nostalgiker gleichermaßen.

Die von den Mitgliedern des Vereins Minièresbunn Doihl liebevoll gepflegte Lokomotive mit der Nummer 4 ist eine echte Rarität und besitzt eine faszinierende Geschichte. Ursprünglich diente sie in der Schmelz von Steinfort, bevor sie während des Zweiten Weltkriegs in einer Lederfabrik in Wiltz eingesetzt wurde. Später landete sie beinahe auf dem Schrottplatz – doch ein passionierter Eisenbahnfreund, rettete sie. In seinem Garten, unweit des Boulevard Royal in Luxemburg Stadt, stellte er die kleine Lok einmal im Monat sonntags den vorbeigehenden Passanten vergnügt zur Schau – eine Vorstellung, die heute ein Schmunzeln hervorruft. Nach seinem Tod kam sie schließlich in den Besitz des Service des sites et monuments nationaux (heute: Institut national pour le patrimoine architectural) und fand ihren Weg in den Minett Park, wo sie heute eine echte Attraktion ist.

Trotz ihrer bescheidenen 40 PS – zum Vergleich: modernere Elektrolokomotiven des Vereins haben rund 160 PS – hat die Lok ihre eigene Stärke. Da ihr Feuerkasten im Verhältnis zum Kessel größer ist als bei anderen Dampfloks, kommt sie besonders schnell auf Temperatur. Nach rund vier Stunden ist sie betriebsbereit – schließlich will das Wasser im Kessel dennoch langsam und materialschonend erhitzt werden. Dank des geringen Rollwiderstands von Eisenbahnen kann sie trotz ihres Alters noch so manche Last ziehen.

Auch ihre Vergangenheit ist noch sichtbar: Während einer aufwendigen Restaurierung im Jahr 2002 im Dampflokwerk Meiningen entschied man sich bewusst, Einschusslöcher in der Führerkabine nicht zu entfernen. Diese Spuren, Zeugen der turbulenten Kriegsjahre, verstärken noch den einzigartigen Charakter der Krauss 4.

Heute tuckert die kleine Lok durch die malerische Landschaft zwischen Fond-de-Gras und Doihl, und lässt Besucher in die Zeit des luxemburgischen Eisenerzabbaus des letzten Jahrhunderts eintauchen. Wer sie aus nächster Nähe erleben will, sollte sich eine Fahrt nicht entgehen lassen – schließlich wird man nicht jeden Tag von einer 130-jährigen Lok in die Vergangenheit entführt.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Krauss München
Typ: XXVII uu
Baujahr: 1895
Spurweite: 700 mm
Achsfolge: B
Gewicht: 7,5 t
Leistung: 29,4 kW / 40 PS
Die älteste erhaltene luxemburgische Dampflok, die 700 mm Schmalspur Dampflok Krauss 4 der Grubenbahn Minièresbunn Doihl hat am 16 Juni 2013 mit ihrem Personenzug von Doihl kommend den Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras erreicht. Die kleine Lok vom Typ Krauss XXVII uu wurde 1895 von Krauss & Co in München unter der Fabriknummer 3175 gebaut und an das luxemburgische Steinforter Hüttenwerk (D'Stengeforter Schmelz auch Stengefort Hüttenwerk Al Schmelz) geliefert. Die Eisenhütte Steinfort schloss 1937, so kam die Lok 1941 zur Lederfabrik Ideal nach Wiltz im Norden von Luxemburg, wo sie auf 800 mm Spurweite umgebaut wurde. 1961 wurde die Lok durch einen Privatmann von einem Schrotthändler werden und so vor der Verschrottung gerettet werden. Im Jahr 2001 erwarb das Luxemburger Denkmalamt die Lok und sie wurde einer Hauptuntersuchung in Meiningen unterzogen. Dort wurde sie auch wieder auf 700 mm umgespurt und bekam einen neuen Kessel. Seit 2004 ist die Maschine im Betrieb bei der Minièresbunn. Im Jahr 2025 feierte die Lok ihr 130-jähriges Jubiläum - Nostalgie auf Schienen. Während Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 die nach ihm benannten Röntgenstrahlen entdeckte, verließ in München eine kleine, aber bemerkenswerte Dampflokomotive die Werkshallen der Firma Krauss. Heute, 130 Jahre später, dampft sie immer noch durch den Minett Park Fond-de-Gras und begeistert Eisenbahnliebhaber und Nostalgiker gleichermaßen. Die von den Mitgliedern des Vereins Minièresbunn Doihl liebevoll gepflegte Lokomotive mit der Nummer 4 ist eine echte Rarität und besitzt eine faszinierende Geschichte. Ursprünglich diente sie in der Schmelz von Steinfort, bevor sie während des Zweiten Weltkriegs in einer Lederfabrik in Wiltz eingesetzt wurde. Später landete sie beinahe auf dem Schrottplatz – doch ein passionierter Eisenbahnfreund, rettete sie. In seinem Garten, unweit des Boulevard Royal in Luxemburg Stadt, stellte er die kleine Lok einmal im Monat sonntags den vorbeigehenden Passanten vergnügt zur Schau – eine Vorstellung, die heute ein Schmunzeln hervorruft. Nach seinem Tod kam sie schließlich in den Besitz des Service des sites et monuments nationaux (heute: Institut national pour le patrimoine architectural) und fand ihren Weg in den Minett Park, wo sie heute eine echte Attraktion ist. Trotz ihrer bescheidenen 40 PS – zum Vergleich: modernere Elektrolokomotiven des Vereins haben rund 160 PS – hat die Lok ihre eigene Stärke. Da ihr Feuerkasten im Verhältnis zum Kessel größer ist als bei anderen Dampfloks, kommt sie besonders schnell auf Temperatur. Nach rund vier Stunden ist sie betriebsbereit – schließlich will das Wasser im Kessel dennoch langsam und materialschonend erhitzt werden. Dank des geringen Rollwiderstands von Eisenbahnen kann sie trotz ihres Alters noch so manche Last ziehen. Auch ihre Vergangenheit ist noch sichtbar: Während einer aufwendigen Restaurierung im Jahr 2002 im Dampflokwerk Meiningen entschied man sich bewusst, Einschusslöcher in der Führerkabine nicht zu entfernen. Diese Spuren, Zeugen der turbulenten Kriegsjahre, verstärken noch den einzigartigen Charakter der Krauss 4. Heute tuckert die kleine Lok durch die malerische Landschaft zwischen Fond-de-Gras und Doihl, und lässt Besucher in die Zeit des luxemburgischen Eisenerzabbaus des letzten Jahrhunderts eintauchen. Wer sie aus nächster Nähe erleben will, sollte sich eine Fahrt nicht entgehen lassen – schließlich wird man nicht jeden Tag von einer 130-jährigen Lok in die Vergangenheit entführt. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Krauss München Typ: XXVII uu Baujahr: 1895 Spurweite: 700 mm Achsfolge: B Gewicht: 7,5 t Leistung: 29,4 kW / 40 PS
Armin Schwarz

Die älteste erhaltene luxemburgische Dampflok, die 700 mm Schmalspur Dampflok Krauss 4 der Grubenbahn Minièresbunn Doihl hat am 16 Juni 2013 mit ihrem Personenzug von Doihl kommend den Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras erreicht. 

Die kleine Lok vom Typ Krauss XXVII uu wurde 1895 von Krauss & Co in München unter der Fabriknummer 3175 gebaut und an das luxemburgische Steinforter Hüttenwerk (D'Stengeforter Schmelz auch Stengefort Hüttenwerk Al Schmelz) geliefert. Die Eisenhütte Steinfort schloss 1937, so kam die Lok 1941 zur Lederfabrik Ideal nach Wiltz im Norden von Luxemburg, wo sie auf 800 mm Spurweite umgebaut wurde. 1961 wurde die Lok durch einen Privatmann von einem Schrotthändler werden und so vor der Verschrottung gerettet werden. Im Jahr 2001 erwarb das Luxemburger Denkmalamt die Lok und sie wurde einer Hauptuntersuchung in Meiningen unterzogen. Dort wurde sie auch wieder auf 700 mm umgespurt und bekam einen neuen Kessel. Seit 2004 ist die Maschine im Betrieb bei der Minièresbunn. Im Jahr 2025 feierte die Lok ihr 130-jähriges Jubiläum - Nostalgie auf Schienen.

Während Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 die nach ihm benannten Röntgenstrahlen entdeckte, verließ in München eine kleine, aber bemerkenswerte Dampflokomotive die Werkshallen der Firma Krauss. Heute, 130 Jahre später, dampft sie immer noch durch den Minett Park Fond-de-Gras und begeistert Eisenbahnliebhaber und Nostalgiker gleichermaßen.

Die von den Mitgliedern des Vereins Minièresbunn Doihl liebevoll gepflegte Lokomotive mit der Nummer 4 ist eine echte Rarität und besitzt eine faszinierende Geschichte. Ursprünglich diente sie in der Schmelz von Steinfort, bevor sie während des Zweiten Weltkriegs in einer Lederfabrik in Wiltz eingesetzt wurde. Später landete sie beinahe auf dem Schrottplatz – doch ein passionierter Eisenbahnfreund, rettete sie. In seinem Garten, unweit des Boulevard Royal in Luxemburg Stadt, stellte er die kleine Lok einmal im Monat sonntags den vorbeigehenden Passanten vergnügt zur Schau – eine Vorstellung, die heute ein Schmunzeln hervorruft. Nach seinem Tod kam sie schließlich in den Besitz des Service des sites et monuments nationaux (heute: Institut national pour le patrimoine architectural) und fand ihren Weg in den Minett Park, wo sie heute eine echte Attraktion ist.

Trotz ihrer bescheidenen 40 PS – zum Vergleich: modernere Elektrolokomotiven des Vereins haben rund 160 PS – hat die Lok ihre eigene Stärke. Da ihr Feuerkasten im Verhältnis zum Kessel größer ist als bei anderen Dampfloks, kommt sie besonders schnell auf Temperatur. Nach rund vier Stunden ist sie betriebsbereit – schließlich will das Wasser im Kessel dennoch langsam und materialschonend erhitzt werden. Dank des geringen Rollwiderstands von Eisenbahnen kann sie trotz ihres Alters noch so manche Last ziehen.

Auch ihre Vergangenheit ist noch sichtbar: Während einer aufwendigen Restaurierung im Jahr 2002 im Dampflokwerk Meiningen entschied man sich bewusst, Einschusslöcher in der Führerkabine nicht zu entfernen. Diese Spuren, Zeugen der turbulenten Kriegsjahre, verstärken noch den einzigartigen Charakter der Krauss 4.

Heute tuckert die kleine Lok durch die malerische Landschaft zwischen Fond-de-Gras und Doihl, und lässt Besucher in die Zeit des luxemburgischen Eisenerzabbaus des letzten Jahrhunderts eintauchen. Wer sie aus nächster Nähe erleben will, sollte sich eine Fahrt nicht entgehen lassen – schließlich wird man nicht jeden Tag von einer 130-jährigen Lok in die Vergangenheit entführt.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Krauss München
Typ: XXVII uu
Baujahr: 1895
Spurweite: 700 mm
Achsfolge: B
Gewicht: 7,5 t
Leistung: 29,4 kW / 40 PS
Die älteste erhaltene luxemburgische Dampflok, die 700 mm Schmalspur Dampflok Krauss 4 der Grubenbahn Minièresbunn Doihl hat am 16 Juni 2013 mit ihrem Personenzug von Doihl kommend den Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras erreicht. Die kleine Lok vom Typ Krauss XXVII uu wurde 1895 von Krauss & Co in München unter der Fabriknummer 3175 gebaut und an das luxemburgische Steinforter Hüttenwerk (D'Stengeforter Schmelz auch Stengefort Hüttenwerk Al Schmelz) geliefert. Die Eisenhütte Steinfort schloss 1937, so kam die Lok 1941 zur Lederfabrik Ideal nach Wiltz im Norden von Luxemburg, wo sie auf 800 mm Spurweite umgebaut wurde. 1961 wurde die Lok durch einen Privatmann von einem Schrotthändler werden und so vor der Verschrottung gerettet werden. Im Jahr 2001 erwarb das Luxemburger Denkmalamt die Lok und sie wurde einer Hauptuntersuchung in Meiningen unterzogen. Dort wurde sie auch wieder auf 700 mm umgespurt und bekam einen neuen Kessel. Seit 2004 ist die Maschine im Betrieb bei der Minièresbunn. Im Jahr 2025 feierte die Lok ihr 130-jähriges Jubiläum - Nostalgie auf Schienen. Während Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 die nach ihm benannten Röntgenstrahlen entdeckte, verließ in München eine kleine, aber bemerkenswerte Dampflokomotive die Werkshallen der Firma Krauss. Heute, 130 Jahre später, dampft sie immer noch durch den Minett Park Fond-de-Gras und begeistert Eisenbahnliebhaber und Nostalgiker gleichermaßen. Die von den Mitgliedern des Vereins Minièresbunn Doihl liebevoll gepflegte Lokomotive mit der Nummer 4 ist eine echte Rarität und besitzt eine faszinierende Geschichte. Ursprünglich diente sie in der Schmelz von Steinfort, bevor sie während des Zweiten Weltkriegs in einer Lederfabrik in Wiltz eingesetzt wurde. Später landete sie beinahe auf dem Schrottplatz – doch ein passionierter Eisenbahnfreund, rettete sie. In seinem Garten, unweit des Boulevard Royal in Luxemburg Stadt, stellte er die kleine Lok einmal im Monat sonntags den vorbeigehenden Passanten vergnügt zur Schau – eine Vorstellung, die heute ein Schmunzeln hervorruft. Nach seinem Tod kam sie schließlich in den Besitz des Service des sites et monuments nationaux (heute: Institut national pour le patrimoine architectural) und fand ihren Weg in den Minett Park, wo sie heute eine echte Attraktion ist. Trotz ihrer bescheidenen 40 PS – zum Vergleich: modernere Elektrolokomotiven des Vereins haben rund 160 PS – hat die Lok ihre eigene Stärke. Da ihr Feuerkasten im Verhältnis zum Kessel größer ist als bei anderen Dampfloks, kommt sie besonders schnell auf Temperatur. Nach rund vier Stunden ist sie betriebsbereit – schließlich will das Wasser im Kessel dennoch langsam und materialschonend erhitzt werden. Dank des geringen Rollwiderstands von Eisenbahnen kann sie trotz ihres Alters noch so manche Last ziehen. Auch ihre Vergangenheit ist noch sichtbar: Während einer aufwendigen Restaurierung im Jahr 2002 im Dampflokwerk Meiningen entschied man sich bewusst, Einschusslöcher in der Führerkabine nicht zu entfernen. Diese Spuren, Zeugen der turbulenten Kriegsjahre, verstärken noch den einzigartigen Charakter der Krauss 4. Heute tuckert die kleine Lok durch die malerische Landschaft zwischen Fond-de-Gras und Doihl, und lässt Besucher in die Zeit des luxemburgischen Eisenerzabbaus des letzten Jahrhunderts eintauchen. Wer sie aus nächster Nähe erleben will, sollte sich eine Fahrt nicht entgehen lassen – schließlich wird man nicht jeden Tag von einer 130-jährigen Lok in die Vergangenheit entführt. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Krauss München Typ: XXVII uu Baujahr: 1895 Spurweite: 700 mm Achsfolge: B Gewicht: 7,5 t Leistung: 29,4 kW / 40 PS
Armin Schwarz

Die älteste erhaltene luxemburgische Dampflok, die 700 mm Schmalspur Dampflok Krauss 4 der Grubenbahn Minièresbunn Doihl hat am 16 Juni 2013 mit ihrem Personenzug von Doihl kommend den Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras erreicht. 

Die kleine Lok vom Typ Krauss XXVII uu wurde 1895 von Krauss & Co in München unter der Fabriknummer 3175 gebaut und an das luxemburgische Steinforter Hüttenwerk (D'Stengeforter Schmelz auch Stengefort Hüttenwerk Al Schmelz) geliefert. Die Eisenhütte Steinfort schloss 1937, so kam die Lok 1941 zur Lederfabrik Ideal nach Wiltz im Norden von Luxemburg, wo sie auf 800 mm Spurweite umgebaut wurde. 1961 wurde die Lok durch einen Privatmann von einem Schrotthändler werden und so vor der Verschrottung gerettet werden. Im Jahr 2001 erwarb das Luxemburger Denkmalamt die Lok und sie wurde einer Hauptuntersuchung in Meiningen unterzogen. Dort wurde sie auch wieder auf 700 mm umgespurt und bekam einen neuen Kessel. Seit 2004 ist die Maschine im Betrieb bei der Minièresbunn. Im Jahr 2025 feierte die Lok ihr 130-jähriges Jubiläum - Nostalgie auf Schienen.

Während Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 die nach ihm benannten Röntgenstrahlen entdeckte, verließ in München eine kleine, aber bemerkenswerte Dampflokomotive die Werkshallen der Firma Krauss. Heute, 130 Jahre später, dampft sie immer noch durch den Minett Park Fond-de-Gras und begeistert Eisenbahnliebhaber und Nostalgiker gleichermaßen.

Die von den Mitgliedern des Vereins Minièresbunn Doihl liebevoll gepflegte Lokomotive mit der Nummer 4 ist eine echte Rarität und besitzt eine faszinierende Geschichte. Ursprünglich diente sie in der Schmelz von Steinfort, bevor sie während des Zweiten Weltkriegs in einer Lederfabrik in Wiltz eingesetzt wurde. Später landete sie beinahe auf dem Schrottplatz – doch ein passionierter Eisenbahnfreund, rettete sie. In seinem Garten, unweit des Boulevard Royal in Luxemburg Stadt, stellte er die kleine Lok einmal im Monat sonntags den vorbeigehenden Passanten vergnügt zur Schau – eine Vorstellung, die heute ein Schmunzeln hervorruft. Nach seinem Tod kam sie schließlich in den Besitz des Service des sites et monuments nationaux (heute: Institut national pour le patrimoine architectural) und fand ihren Weg in den Minett Park, wo sie heute eine echte Attraktion ist.

Trotz ihrer bescheidenen 40 PS – zum Vergleich: modernere Elektrolokomotiven des Vereins haben rund 160 PS – hat die Lok ihre eigene Stärke. Da ihr Feuerkasten im Verhältnis zum Kessel größer ist als bei anderen Dampfloks, kommt sie besonders schnell auf Temperatur. Nach rund vier Stunden ist sie betriebsbereit – schließlich will das Wasser im Kessel dennoch langsam und materialschonend erhitzt werden. Dank des geringen Rollwiderstands von Eisenbahnen kann sie trotz ihres Alters noch so manche Last ziehen.

Auch ihre Vergangenheit ist noch sichtbar: Während einer aufwendigen Restaurierung im Jahr 2002 im Dampflokwerk Meiningen entschied man sich bewusst, Einschusslöcher in der Führerkabine nicht zu entfernen. Diese Spuren, Zeugen der turbulenten Kriegsjahre, verstärken noch den einzigartigen Charakter der Krauss 4.

Heute tuckert die kleine Lok durch die malerische Landschaft zwischen Fond-de-Gras und Doihl, und lässt Besucher in die Zeit des luxemburgischen Eisenerzabbaus des letzten Jahrhunderts eintauchen. Wer sie aus nächster Nähe erleben will, sollte sich eine Fahrt nicht entgehen lassen – schließlich wird man nicht jeden Tag von einer 130-jährigen Lok in die Vergangenheit entführt.

TECHNISCHE DATEN:
Hersteller: Krauss München
Typ: XXVII uu
Baujahr: 1895
Spurweite: 700 mm
Achsfolge: B
Gewicht: 7,5 t
Leistung: 29,4 kW / 40 PS
Die älteste erhaltene luxemburgische Dampflok, die 700 mm Schmalspur Dampflok Krauss 4 der Grubenbahn Minièresbunn Doihl hat am 16 Juni 2013 mit ihrem Personenzug von Doihl kommend den Industrie- und Eisenbahnpark Fond-de-Gras erreicht. Die kleine Lok vom Typ Krauss XXVII uu wurde 1895 von Krauss & Co in München unter der Fabriknummer 3175 gebaut und an das luxemburgische Steinforter Hüttenwerk (D'Stengeforter Schmelz auch Stengefort Hüttenwerk Al Schmelz) geliefert. Die Eisenhütte Steinfort schloss 1937, so kam die Lok 1941 zur Lederfabrik Ideal nach Wiltz im Norden von Luxemburg, wo sie auf 800 mm Spurweite umgebaut wurde. 1961 wurde die Lok durch einen Privatmann von einem Schrotthändler werden und so vor der Verschrottung gerettet werden. Im Jahr 2001 erwarb das Luxemburger Denkmalamt die Lok und sie wurde einer Hauptuntersuchung in Meiningen unterzogen. Dort wurde sie auch wieder auf 700 mm umgespurt und bekam einen neuen Kessel. Seit 2004 ist die Maschine im Betrieb bei der Minièresbunn. Im Jahr 2025 feierte die Lok ihr 130-jähriges Jubiläum - Nostalgie auf Schienen. Während Wilhelm Conrad Röntgen im Jahr 1895 die nach ihm benannten Röntgenstrahlen entdeckte, verließ in München eine kleine, aber bemerkenswerte Dampflokomotive die Werkshallen der Firma Krauss. Heute, 130 Jahre später, dampft sie immer noch durch den Minett Park Fond-de-Gras und begeistert Eisenbahnliebhaber und Nostalgiker gleichermaßen. Die von den Mitgliedern des Vereins Minièresbunn Doihl liebevoll gepflegte Lokomotive mit der Nummer 4 ist eine echte Rarität und besitzt eine faszinierende Geschichte. Ursprünglich diente sie in der Schmelz von Steinfort, bevor sie während des Zweiten Weltkriegs in einer Lederfabrik in Wiltz eingesetzt wurde. Später landete sie beinahe auf dem Schrottplatz – doch ein passionierter Eisenbahnfreund, rettete sie. In seinem Garten, unweit des Boulevard Royal in Luxemburg Stadt, stellte er die kleine Lok einmal im Monat sonntags den vorbeigehenden Passanten vergnügt zur Schau – eine Vorstellung, die heute ein Schmunzeln hervorruft. Nach seinem Tod kam sie schließlich in den Besitz des Service des sites et monuments nationaux (heute: Institut national pour le patrimoine architectural) und fand ihren Weg in den Minett Park, wo sie heute eine echte Attraktion ist. Trotz ihrer bescheidenen 40 PS – zum Vergleich: modernere Elektrolokomotiven des Vereins haben rund 160 PS – hat die Lok ihre eigene Stärke. Da ihr Feuerkasten im Verhältnis zum Kessel größer ist als bei anderen Dampfloks, kommt sie besonders schnell auf Temperatur. Nach rund vier Stunden ist sie betriebsbereit – schließlich will das Wasser im Kessel dennoch langsam und materialschonend erhitzt werden. Dank des geringen Rollwiderstands von Eisenbahnen kann sie trotz ihres Alters noch so manche Last ziehen. Auch ihre Vergangenheit ist noch sichtbar: Während einer aufwendigen Restaurierung im Jahr 2002 im Dampflokwerk Meiningen entschied man sich bewusst, Einschusslöcher in der Führerkabine nicht zu entfernen. Diese Spuren, Zeugen der turbulenten Kriegsjahre, verstärken noch den einzigartigen Charakter der Krauss 4. Heute tuckert die kleine Lok durch die malerische Landschaft zwischen Fond-de-Gras und Doihl, und lässt Besucher in die Zeit des luxemburgischen Eisenerzabbaus des letzten Jahrhunderts eintauchen. Wer sie aus nächster Nähe erleben will, sollte sich eine Fahrt nicht entgehen lassen – schließlich wird man nicht jeden Tag von einer 130-jährigen Lok in die Vergangenheit entführt. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Krauss München Typ: XXVII uu Baujahr: 1895 Spurweite: 700 mm Achsfolge: B Gewicht: 7,5 t Leistung: 29,4 kW / 40 PS
Armin Schwarz

Der schöne Bahnhof Pétange liegt in der Gemeinde Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng) in Luxemburg, am 16 Juni 2013. 

Der Bahnhof verfügt über zwei Bahnsteige und wird von RE und RB der CFL bedient. Nach Luxemburg besteht ein Halbstunden-Takt mit REs und RBs. Des Weiteren bestehen Anschlüsse nach Longwy, Athus, Longuyon und nach Metz über Differdange und Thionville.

Des Weiteren befindet sich auf dem Gelände auch eine Ausbesserungswerkstatt von CFL technics. Zudem existierte in Pétange ein Rangierbahnhof, dessen Ablaufberg 2005 außer Betrieb genommen wurde und dessen Gleise seitdem nur noch als Abstellgleise dienen.

Geschichte:
Der Bahnhof war betriebliches Zentrum der Luxemburgischen Prinz-Heinrich-Eisenbahn- und Erzgrubengesellschaft. Der Bahnhof ist auch Anfangspunkt der Museumsbahn Train 1900 nach Fond-de-Gras

Die Gemeinde:
Petingen ist eine Gemeinde im Großherzogtum Luxemburg und gehört zum Kanton Esch an der Alzette. Es liegt an der Chiers (deutsch Korn) im Südwesten von Luxemburg und grenzt im Westen an Belgien. Mit zwölf Quadratkilometern Fläche eine der kleinsten Gemeinden Luxemburgs, der Einwohnerzahl nach jedoch die fünftgrößte.

Petingen ist durch die Stahlindustrie geprägt. Als neues wirtschaftliches Standbein hinzugekommen sind im Rahmen des Europäischen Entwicklungspols PED (seit 1985) Unternehmen der Fertigungsindustrie. Neben den Spuren der industriellen Vergangenheit haben sich jedoch viele Teile der Gemeinde ihren ländlichen Charakter bewahrt.
Der schöne Bahnhof Pétange liegt in der Gemeinde Pétange (deutsch Petingen / luxemburgisch Péiteng) in Luxemburg, am 16 Juni 2013. Der Bahnhof verfügt über zwei Bahnsteige und wird von RE und RB der CFL bedient. Nach Luxemburg besteht ein Halbstunden-Takt mit REs und RBs. Des Weiteren bestehen Anschlüsse nach Longwy, Athus, Longuyon und nach Metz über Differdange und Thionville. Des Weiteren befindet sich auf dem Gelände auch eine Ausbesserungswerkstatt von CFL technics. Zudem existierte in Pétange ein Rangierbahnhof, dessen Ablaufberg 2005 außer Betrieb genommen wurde und dessen Gleise seitdem nur noch als Abstellgleise dienen. Geschichte: Der Bahnhof war betriebliches Zentrum der Luxemburgischen Prinz-Heinrich-Eisenbahn- und Erzgrubengesellschaft. Der Bahnhof ist auch Anfangspunkt der Museumsbahn Train 1900 nach Fond-de-Gras Die Gemeinde: Petingen ist eine Gemeinde im Großherzogtum Luxemburg und gehört zum Kanton Esch an der Alzette. Es liegt an der Chiers (deutsch Korn) im Südwesten von Luxemburg und grenzt im Westen an Belgien. Mit zwölf Quadratkilometern Fläche eine der kleinsten Gemeinden Luxemburgs, der Einwohnerzahl nach jedoch die fünftgrößte. Petingen ist durch die Stahlindustrie geprägt. Als neues wirtschaftliches Standbein hinzugekommen sind im Rahmen des Europäischen Entwicklungspols PED (seit 1985) Unternehmen der Fertigungsindustrie. Neben den Spuren der industriellen Vergangenheit haben sich jedoch viele Teile der Gemeinde ihren ländlichen Charakter bewahrt.
Armin Schwarz

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