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Chemnitz Fotos

37 Bilder
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Dampflok 3 der Achenseebahn steht mit ihrem Zug in der Haltestelle Seespitz am Achensee, das Schiff mit den Passagieren legt am Steg an, somit heißt es Einsteigen um einen guten Platz zu erhaschen, der vordere Wagen ist reserviert für die Fahrgäste vom Schiff. 22.08.2024.
Dampflok 3 der Achenseebahn steht mit ihrem Zug in der Haltestelle Seespitz am Achensee, das Schiff mit den Passagieren legt am Steg an, somit heißt es Einsteigen um einen guten Platz zu erhaschen, der vordere Wagen ist reserviert für die Fahrgäste vom Schiff. 22.08.2024.
Hans und Jeanny De Rond

Während Dampflok 4 der Achenseebahn mit ihrem Zug in Richtung Jenbach fährt, schiebt Lok 3 ihren Zug langsam in Richtung Haltestelle Seespitz am Achensee. 22.08.2024  13.11
Während Dampflok 4 der Achenseebahn mit ihrem Zug in Richtung Jenbach fährt, schiebt Lok 3 ihren Zug langsam in Richtung Haltestelle Seespitz am Achensee. 22.08.2024 13.11
Hans und Jeanny De Rond

Dampflok 4 der Achenseebahn, verlässt den Bahnhof Seespitz am Achensee in Richtung Jenbach. 22.08.2024  13.10
Dampflok 4 der Achenseebahn, verlässt den Bahnhof Seespitz am Achensee in Richtung Jenbach. 22.08.2024 13.10
Hans und Jeanny De Rond

Dampflok 3 der Achenseebahn wartet auf dem Ausweichgleis auf die vorbeifahrt von Lok 4 mit ihrem Zug. 22.08.2024
Dampflok 3 der Achenseebahn wartet auf dem Ausweichgleis auf die vorbeifahrt von Lok 4 mit ihrem Zug. 22.08.2024
Hans und Jeanny De Rond

Dampflok 3 der Achenseebahn zieht ihren leeren Zug auf das Ausweichgleis, an der Endhaltestelle Seespitz am Achensee, und macht somit den Weg frei für Dampflok 4, damit die in Richtung Jenbach fahren kann. 22.08.2024  13.08 Uhr
Dampflok 3 der Achenseebahn zieht ihren leeren Zug auf das Ausweichgleis, an der Endhaltestelle Seespitz am Achensee, und macht somit den Weg frei für Dampflok 4, damit die in Richtung Jenbach fahren kann. 22.08.2024 13.08 Uhr
Hans und Jeanny De Rond

Kurz vor der Endhaltestelle  SEESPITZ  setzt die Dampflok 3 der Achenseebahn wieder um, damit sie den Zug bis zum Gleisende in die Haltestelle schieben kann. 22.08.2024
Kurz vor der Endhaltestelle "SEESPITZ" setzt die Dampflok 3 der Achenseebahn wieder um, damit sie den Zug bis zum Gleisende in die Haltestelle schieben kann. 22.08.2024
Hans und Jeanny De Rond

Die Steigung ist geschafft, an der Haltestelle Eben wird die Dampflok 3 der Achenseebahn vor den Zug gesetzt, um diesen bis fast zur Endhaltestelle an der „SEESPITZ“, am Achensee zu ziehen. 22.08.2024
Die Steigung ist geschafft, an der Haltestelle Eben wird die Dampflok 3 der Achenseebahn vor den Zug gesetzt, um diesen bis fast zur Endhaltestelle an der „SEESPITZ“, am Achensee zu ziehen. 22.08.2024
Hans und Jeanny De Rond

Straßenbahn / Stadtverkehr;  Chemnitz;  6GNGTLDZ von Adtranz Baujahr 2001 am 17.04.2017.
Straßenbahn / Stadtverkehr; Chemnitz; 6GNGTLDZ von Adtranz Baujahr 2001 am 17.04.2017.
Karl Sauerbrey

SNCF Triebzug 31501 M, Leman Express, von Alstom steht im Gleisvorfeld beim Bahnhof von Annecy abgestellt. 21.09.2022 (Hans)
SNCF Triebzug 31501 M, Leman Express, von Alstom steht im Gleisvorfeld beim Bahnhof von Annecy abgestellt. 21.09.2022 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

SNCF BB 22269 wartet im Bahnhof von Annecy auf das Abfahrtsignal, um ihren Zug nach Chambéry Challes-les-Eaux zu schieben. 16.09.2022 (Hans)
SNCF BB 22269 wartet im Bahnhof von Annecy auf das Abfahrtsignal, um ihren Zug nach Chambéry Challes-les-Eaux zu schieben. 16.09.2022 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Straßenbahn/Stadtverkehr; Chemnitz;   Citylink Nr.431 von Vossloh Baujahr 2015 in Chemnitz am 17.04.2017.
Straßenbahn/Stadtverkehr; Chemnitz; Citylink Nr.431 von Vossloh Baujahr 2015 in Chemnitz am 17.04.2017.
Karl Sauerbrey


Eine der letzten erhaltenen preußischen T 9.1....
Die Denkmal-Dampflok „7270 Cöln“ , ex DRG 90 009, ex KPEV „7270 Cöln“, ex KPEV „1833 Cöln“ am 25.12.2018 vor dem Starlight Express Theater in Bochum. 

Die preußische T 9.1 wurde 1893 von A. Borsig in Berlin-Tegel unter der Fabriknummer 4431gebaut und als 1833 Cöln an die Königlich Preußische Staatseisenbahnen (K.P.St.E.) geliefert, 1906 erfolgte eine Umzeichnung in Preußische Staatsbahn (P.St.B.) T9 Cöln 7270.  Zum 1. April 1920 gingen die Länderbahnen in den Deutschen Reichseisenbahnen auf, so erfolgte die Umzeichnung in DRG 90 009. Im Jahr 1925 wurde sie ausgemustert und an Pfeifer & Langen als Werkslok für die Zuckerfabrik Euskirchen verkauft. Dort blieb sie bis 1968 und ging dann die Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e.V. (DGEG) und war bis 1973 in Erndtebrück abgestellt und kam dann nach Bochum-Dahlhausen. Nach der Restaurierung 2015 bei Interlok in (Piła in Polen) wurde sie vor der Starlighthalle in Bochum aufgestellt.

Nur eine weitere T 9.1 ist erhalten geblieben diese steht im Süddeutschen Eisenbahnmuseum Heilbronn als Cöln 1857, ex DRG 90 042,  ex 7294 Cöln.

Die vereinzelt in preußischen Regionen beschafften C 1-Lokomotiven, hauptsächlich die Bauarten Elberfeld und Langenschwalbach, waren zunächst speziell für besondere Einsatzstrecken entstanden. Als es Anfang der 1890er Jahre zu einer Steigerung des Güterverkehrs kam, sah sich auch die Preußische Staatsbahn zur Entwicklung einer 3/4 gekuppelten Tenderlok genötigt. Im Abstand von wenigen Wochen kamen zum Jahreswechsel 1892/93 zu Vergleichszwecken von Borsig in Berlin eine C1´n2t und von Union in Königsberg eine 1´Cn2t zur Auslieferung. Später unterschied man sie in die Gattungen T 9.1 und T 9.2. Die Loks wurden aus praxisnaher Sicht gerade wegen Zuverlässigkeit und Laufruhe gelobt. Nicht umsonst wurde die Bauart in die Normalien aufgenommen und weiterbeschafft. Für die T 9.1 galt das Musterblatt III-4f.

Bis zum Jahre 1901 nahm die Königlich Preußische Eisenbahn-Verwaltung (KPEV) insgesamt 420 Lokomotiven dieser Bauart in Betrieb. Neben Borsig beteiligten sich auch die Lokfabriken Grafenstaden, Hanomag, Henschel, Hohenzollern, Schichau und Union am Bau der T 9.1, die in allen zwanzig Direktionen der KPEV zum Einsatz kamen. Weitere fünfzehn bauartgleiche Loks gingen an deutsche Privatbahnen und auch die Schantungbahn im deutschen Pachtgebiet Kiautschou in China erhielt sechs Loks zugeteilt. Bis zum ersten Weltkrieg blieb der Bestand weitgehend unverändert. 

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 426
Hersteller:  Borsig, Grafenstaden, Hanomag, Henschel, Hohenzollern, Schichau, Union-Gießerei
Baujahre:  1892–1901
Bauart:  C1' n2t
Gattung:  
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer:  11.320 mm
Dienstgewicht: 54,5 t
Höchstgeschwindigkeit:  60 km/h
Treibraddurchmesser:  1.350 mm
Laufraddurchmesser (hinten): 1.000 mm
Zylinderanzahl:  2
Zylinderdurchmesser:  430 mm
Kolbenhub: 630 mm
Kesselüberdruck: 12 bar
Leistung: 530 PS
Wasservorrat: 5,8 m³
Kohlevorrat: 1,5 t
Eine der letzten erhaltenen preußischen T 9.1.... Die Denkmal-Dampflok „7270 Cöln“ , ex DRG 90 009, ex KPEV „7270 Cöln“, ex KPEV „1833 Cöln“ am 25.12.2018 vor dem Starlight Express Theater in Bochum. Die preußische T 9.1 wurde 1893 von A. Borsig in Berlin-Tegel unter der Fabriknummer 4431gebaut und als 1833 Cöln an die Königlich Preußische Staatseisenbahnen (K.P.St.E.) geliefert, 1906 erfolgte eine Umzeichnung in Preußische Staatsbahn (P.St.B.) T9 Cöln 7270. Zum 1. April 1920 gingen die Länderbahnen in den Deutschen Reichseisenbahnen auf, so erfolgte die Umzeichnung in DRG 90 009. Im Jahr 1925 wurde sie ausgemustert und an Pfeifer & Langen als Werkslok für die Zuckerfabrik Euskirchen verkauft. Dort blieb sie bis 1968 und ging dann die Deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e.V. (DGEG) und war bis 1973 in Erndtebrück abgestellt und kam dann nach Bochum-Dahlhausen. Nach der Restaurierung 2015 bei Interlok in (Piła in Polen) wurde sie vor der Starlighthalle in Bochum aufgestellt. Nur eine weitere T 9.1 ist erhalten geblieben diese steht im Süddeutschen Eisenbahnmuseum Heilbronn als Cöln 1857, ex DRG 90 042, ex 7294 Cöln. Die vereinzelt in preußischen Regionen beschafften C 1-Lokomotiven, hauptsächlich die Bauarten Elberfeld und Langenschwalbach, waren zunächst speziell für besondere Einsatzstrecken entstanden. Als es Anfang der 1890er Jahre zu einer Steigerung des Güterverkehrs kam, sah sich auch die Preußische Staatsbahn zur Entwicklung einer 3/4 gekuppelten Tenderlok genötigt. Im Abstand von wenigen Wochen kamen zum Jahreswechsel 1892/93 zu Vergleichszwecken von Borsig in Berlin eine C1´n2t und von Union in Königsberg eine 1´Cn2t zur Auslieferung. Später unterschied man sie in die Gattungen T 9.1 und T 9.2. Die Loks wurden aus praxisnaher Sicht gerade wegen Zuverlässigkeit und Laufruhe gelobt. Nicht umsonst wurde die Bauart in die Normalien aufgenommen und weiterbeschafft. Für die T 9.1 galt das Musterblatt III-4f. Bis zum Jahre 1901 nahm die Königlich Preußische Eisenbahn-Verwaltung (KPEV) insgesamt 420 Lokomotiven dieser Bauart in Betrieb. Neben Borsig beteiligten sich auch die Lokfabriken Grafenstaden, Hanomag, Henschel, Hohenzollern, Schichau und Union am Bau der T 9.1, die in allen zwanzig Direktionen der KPEV zum Einsatz kamen. Weitere fünfzehn bauartgleiche Loks gingen an deutsche Privatbahnen und auch die Schantungbahn im deutschen Pachtgebiet Kiautschou in China erhielt sechs Loks zugeteilt. Bis zum ersten Weltkrieg blieb der Bestand weitgehend unverändert. TECHNISCHE DATEN: Gebaute Anzahl: 426 Hersteller: Borsig, Grafenstaden, Hanomag, Henschel, Hohenzollern, Schichau, Union-Gießerei Baujahre: 1892–1901 Bauart: C1' n2t Gattung: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 11.320 mm Dienstgewicht: 54,5 t Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h Treibraddurchmesser: 1.350 mm Laufraddurchmesser (hinten): 1.000 mm Zylinderanzahl: 2 Zylinderdurchmesser: 430 mm Kolbenhub: 630 mm Kesselüberdruck: 12 bar Leistung: 530 PS Wasservorrat: 5,8 m³ Kohlevorrat: 1,5 t
Armin Schwarz

Auf dem Weg nach Dalmeny / South Queensferry zeigt sich schon beim Orteingang die mächtige Forth Bridge. 
23. April 2018
Auf dem Weg nach Dalmeny / South Queensferry zeigt sich schon beim Orteingang die mächtige Forth Bridge. 23. April 2018
Stefan Wohlfahrt

Großbritannien / Bahntechnische Anlagen / Forth Bridge

350  2 1200x903 Px, 03.09.2018

Eine so schnelle Regionalbahn habe ich noch nicht gesehen....
Der Allersberg-Express (Linie R6) rauscht am 29.12.2016 im Sandwich bei Feucht, über die Neubaustrecke Nürnberg–Ingolstad, in Richtung Nürnberg. Geführt wird der Zug von der 101 065-1 (91 80 6101 065-1 D-DB) und nachgeschoben von der 101 022-2 (91 80 6101 022-2 D-DB), dazwischen sind vier IC-Wagen (Mittelwagen der Bauart Bpmz). 

Der Allersberg-Express ist einer von wenigen Regionalzügen, der planmäßig auf einer Neubaustrecke des Hochgeschwindigkeitsverkehrs verkehrt. Die 140 km/h schnellen Züge verkehren zwischen Nürnberg und Allersberg  (Rothsee) ohne Halt im Shuttleverkehr über die Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt. Die Fahrzeit auf der 25 km langen Strecke liegt dabei bei 14 Minuten in Richtung Nürnberg
Eine so schnelle Regionalbahn habe ich noch nicht gesehen.... Der Allersberg-Express (Linie R6) rauscht am 29.12.2016 im Sandwich bei Feucht, über die Neubaustrecke Nürnberg–Ingolstad, in Richtung Nürnberg. Geführt wird der Zug von der 101 065-1 (91 80 6101 065-1 D-DB) und nachgeschoben von der 101 022-2 (91 80 6101 022-2 D-DB), dazwischen sind vier IC-Wagen (Mittelwagen der Bauart Bpmz). Der Allersberg-Express ist einer von wenigen Regionalzügen, der planmäßig auf einer Neubaustrecke des Hochgeschwindigkeitsverkehrs verkehrt. Die 140 km/h schnellen Züge verkehren zwischen Nürnberg und Allersberg (Rothsee) ohne Halt im Shuttleverkehr über die Schnellfahrstrecke Nürnberg–Ingolstadt. Die Fahrzeit auf der 25 km langen Strecke liegt dabei bei 14 Minuten in Richtung Nürnberg
Armin Schwarz


Ein ICE 2 Vollzug (zwei gekuppelte ICE-2-Halbzüge) fährt am 29.12.2016 bei Feucht, über die Neubaustrecke Nürnberg–Ingolstadt (KBS 900), in Richtung Ingolstadt.
Ein ICE 2 Vollzug (zwei gekuppelte ICE-2-Halbzüge) fährt am 29.12.2016 bei Feucht, über die Neubaustrecke Nürnberg–Ingolstadt (KBS 900), in Richtung Ingolstadt.
Armin Schwarz

. Rauchkammer voraus - In Eben umfährt die Lok der Achenseebahn ihren Zug und zieht ihn dann ohne Zahnrad in leichtem Gefälle vorbei an Maurach zum Seespitz am Ufer des Achensee. Dort besteht Anschluss zu den Schiffen der Achensee-Schifffahrt. 23.08.2016 (Jeanny)
. Rauchkammer voraus - In Eben umfährt die Lok der Achenseebahn ihren Zug und zieht ihn dann ohne Zahnrad in leichtem Gefälle vorbei an Maurach zum Seespitz am Ufer des Achensee. Dort besteht Anschluss zu den Schiffen der Achensee-Schifffahrt. 23.08.2016 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Zahnradbahnen / Achensee Dampfbahn

687  3 985x1200 Px, 04.09.2016

. So schön kann Urlaub sein - Bei Kaiserwetter fährt ein Zug der Achenseebahn am strahlend blauen Achensee entlang auf seinem Weg von der Schiffstation Maurach Seespitz zu der Haltestelle Maurach Mitte. 23.08.2016 (Hans)
. So schön kann Urlaub sein - Bei Kaiserwetter fährt ein Zug der Achenseebahn am strahlend blauen Achensee entlang auf seinem Weg von der Schiffstation Maurach Seespitz zu der Haltestelle Maurach Mitte. 23.08.2016 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Zahnradbahnen / Achensee Dampfbahn

676 1200x800 Px, 04.09.2016

. Wunderschönes Urlaubsland Tirol - Die Achenseebahn ist am 25.08.2016 zwischen der Endstation Maurach Seespitz und der Haltestelle Maurach Mitte unterwegs. (Hans)
. Wunderschönes Urlaubsland Tirol - Die Achenseebahn ist am 25.08.2016 zwischen der Endstation Maurach Seespitz und der Haltestelle Maurach Mitte unterwegs. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Zahnradbahnen / Achensee Dampfbahn

650 1200x676 Px, 04.09.2016

. Die Aussicht von unserem Hotelzimmer in Maurach - Am Morgen des 25.08.2016 hat der Dampfzug der Achenseebahn die Haltestelle Maurach Seespitz verlassen und fährt der Dorfmitte von Maurach entgegen, um sich dann später auf die spektakuläre Abfahrt nach Jenbach zu begeben. (Jeanny)
. Die Aussicht von unserem Hotelzimmer in Maurach - Am Morgen des 25.08.2016 hat der Dampfzug der Achenseebahn die Haltestelle Maurach Seespitz verlassen und fährt der Dorfmitte von Maurach entgegen, um sich dann später auf die spektakuläre Abfahrt nach Jenbach zu begeben. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Österreich / Zahnradbahnen / Achensee Dampfbahn

670  2 900x1200 Px, 29.08.2016

. Aus dem Archiv - Die Luftseilbahn Télécabine de Vallorcine am 03.08.2008. (Hans)
. Aus dem Archiv - Die Luftseilbahn Télécabine de Vallorcine am 03.08.2008. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Frankreich / Luftseilbahnen / Diverse

391 722x800 Px, 24.02.2015

. Neu bearbeitet für Stefan - Der Mont-Blanc-Express TMR BDeh 4/8 21 (SNCF Z 821) fährt am 03.08.2008 unter der Luftseilbahn durch und wird in Kürze den Bahnhof von Vallorcine erreichen. (Hans)
. Neu bearbeitet für Stefan - Der Mont-Blanc-Express TMR BDeh 4/8 21 (SNCF Z 821) fährt am 03.08.2008 unter der Luftseilbahn durch und wird in Kürze den Bahnhof von Vallorcine erreichen. (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

. Ungewöhnliche Architektur - Die Endstation der Straßburger Straßenbahnlinie B  Hoenheim Gare  wurde von der Archtiktin Zaha Hadid gestaltet. Etwas gewöhniungsbedürftig ist die Kontruktion aus Sichtbeton und schiefen Streben schon. Am 30.10.2011 wartete ein Alstom Citadis Tram auf die Abfahrt in Hoenheim Gare. (Jeanny)
. Ungewöhnliche Architektur - Die Endstation der Straßburger Straßenbahnlinie B "Hoenheim Gare" wurde von der Archtiktin Zaha Hadid gestaltet. Etwas gewöhniungsbedürftig ist die Kontruktion aus Sichtbeton und schiefen Streben schon. Am 30.10.2011 wartete ein Alstom Citadis Tram auf die Abfahrt in Hoenheim Gare. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Frankreich / Stadtverkehr / Straßenbahn Straßburg

502 1200x805 Px, 10.12.2014

. Die Damplok N° 6 steht heute auf einem Sockel neben dem Bahnhof des Chemin de Fer du Montenvers in Chamonix-Mont-Blanc. 03.08.2008 (Hans)

Von 1908 bis 1954 waren 8 Damplokomotiven bei dem Chemin de Fer du Montenvers im Einsatz. Diese Zahnraddampfloks waren im schweizerischen Winterthur gebaut worden, sie wogen 22 Tonnen und entwickelten eine Leitung von 250 CV. Sie schoben auf der Rampe von 22% zwei Personenwagen mit einer Geschwindigkeit von 8 km/h. Die Reise dauerte 53 Minuten, das Wasserfassen unterwegs eingeschlossen. Die Loks benötigten 400 Kilo Kohlen pro Fahrt.
. Die Damplok N° 6 steht heute auf einem Sockel neben dem Bahnhof des Chemin de Fer du Montenvers in Chamonix-Mont-Blanc. 03.08.2008 (Hans) Von 1908 bis 1954 waren 8 Damplokomotiven bei dem Chemin de Fer du Montenvers im Einsatz. Diese Zahnraddampfloks waren im schweizerischen Winterthur gebaut worden, sie wogen 22 Tonnen und entwickelten eine Leitung von 250 CV. Sie schoben auf der Rampe von 22% zwei Personenwagen mit einer Geschwindigkeit von 8 km/h. Die Reise dauerte 53 Minuten, das Wasserfassen unterwegs eingeschlossen. Die Loks benötigten 400 Kilo Kohlen pro Fahrt.
Hans und Jeanny De Rond

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