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Bilder von Armin Schwarz

15991 Bilder

Der VT 205 Abp (95 80 0640 105-2 D-HEB), in Alstom Coradia LINT 27 der (Hessische Landesbahn), steht am 01.09.2018 als RB 93  Rothaarbahn  (Kreuztal -Siegen - Betzdorf), im Bf Kreuztal zur Abfahrt bereit.
Der VT 205 Abp (95 80 0640 105-2 D-HEB), in Alstom Coradia LINT 27 der (Hessische Landesbahn), steht am 01.09.2018 als RB 93 "Rothaarbahn" (Kreuztal -Siegen - Betzdorf), im Bf Kreuztal zur Abfahrt bereit.
Armin Schwarz


Die von der DB Cargo AG gemietete nunmehrige 151 032-0  (91 80 6151 032-0 D-Rpool) der Railpool GmbH, am 01.09.2018 beim Manöver in Kreuztal. Gerade unterfährt sie das ehemalige Reiterstellwerk Kreuztal Nord (Kn).
Die von der DB Cargo AG gemietete nunmehrige 151 032-0 (91 80 6151 032-0 D-Rpool) der Railpool GmbH, am 01.09.2018 beim Manöver in Kreuztal. Gerade unterfährt sie das ehemalige Reiterstellwerk Kreuztal Nord (Kn).
Armin Schwarz


Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Schladern (Sieg) an der Siegstrecke im Ort Windeck-Schladern am 01.09.2018. Das im wilhelminischen Stil 1859 erbaute Ziegelgebäude steht unter Denkmalschutz.
Das Empfangsgebäude des Bahnhofs Schladern (Sieg) an der Siegstrecke im Ort Windeck-Schladern am 01.09.2018. Das im wilhelminischen Stil 1859 erbaute Ziegelgebäude steht unter Denkmalschutz.
Armin Schwarz


Schienenladewagen  SLW 5 (bzw. Schienenlegewagen, oder Rutschenwagen),  Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9550 003-4, der Vossloh Rail Service, abgestellt am 02.09.2019 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Der SLW 5 besteht aus zwei Rutschenwagen mit darauf befindlichen ROBEL Schienenmanipulator (Ladekran) vom Typ SILAD 40.61.

TECHNISCHE DATEN der Wagen (jeweils):
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2
Laufraddurchmesser: 1.000 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Länge über Puffer: 12.040 mm
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 120 km/h
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m
Bremse: KE-GP
Handbremse: ja

Wie man sieht ist der ROBEL Schienenmanipulator auch ein eigenständiges Schienenfahrzeug, mit einer Spurweite von 2.864 mm, welches auf den Schienenladewagen (zwei Rutschenwagen) und der nachfolgenden Langschienentransporteinheit der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) fährt.
Schienenladewagen SLW 5 (bzw. Schienenlegewagen, oder Rutschenwagen), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9550 003-4, der Vossloh Rail Service, abgestellt am 02.09.2019 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Der SLW 5 besteht aus zwei Rutschenwagen mit darauf befindlichen ROBEL Schienenmanipulator (Ladekran) vom Typ SILAD 40.61. TECHNISCHE DATEN der Wagen (jeweils): Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 Laufraddurchmesser: 1.000 mm Achsabstand: 8.000 mm Länge über Puffer: 12.040 mm Höchstgeschwindigkeit (Hg): 120 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m Bremse: KE-GP Handbremse: ja Wie man sieht ist der ROBEL Schienenmanipulator auch ein eigenständiges Schienenfahrzeug, mit einer Spurweite von 2.864 mm, welches auf den Schienenladewagen (zwei Rutschenwagen) und der nachfolgenden Langschienentransporteinheit der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) fährt.
Armin Schwarz


Schienenladewagen  SLW 5 (bzw. Schienenlegewagen, oder Rutschenwagen),  Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9550 003-4, der Vossloh Rail Service, abgestellt am 02.09.2019 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Der SLW 5 besteht aus zwei Rutschenwagen mit darauf befindlichen ROBEL Schienenmanipulator (Ladekran) vom Typ SILAD 40.61.

TECHNISCHE DATEN der Wagen (jeweils):
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2
Laufraddurchmesser: 1.000 mm
Achsabstand: 8.000 mm
Länge über Puffer: 12.040 mm
Höchstgeschwindigkeit (Hg): 120 km/h
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m
Bremse: KE-GP
Handbremse: ja

Wie man sieht ist der ROBEL Schienenmanipulator auch ein eigenständiges Schienenfahrzeug, mit einer Spurweite von 2.864 mm, welches auf den Schienenladewagen (zwei Rutschenwagen) und der nachfolgenden Langschienentransporteinheit der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) fährt.
Schienenladewagen SLW 5 (bzw. Schienenlegewagen, oder Rutschenwagen), Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9550 003-4, der Vossloh Rail Service, abgestellt am 02.09.2019 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Der SLW 5 besteht aus zwei Rutschenwagen mit darauf befindlichen ROBEL Schienenmanipulator (Ladekran) vom Typ SILAD 40.61. TECHNISCHE DATEN der Wagen (jeweils): Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 Laufraddurchmesser: 1.000 mm Achsabstand: 8.000 mm Länge über Puffer: 12.040 mm Höchstgeschwindigkeit (Hg): 120 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80 m Bremse: KE-GP Handbremse: ja Wie man sieht ist der ROBEL Schienenmanipulator auch ein eigenständiges Schienenfahrzeug, mit einer Spurweite von 2.864 mm, welches auf den Schienenladewagen (zwei Rutschenwagen) und der nachfolgenden Langschienentransporteinheit der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) fährt.
Armin Schwarz


Die Langschienentransporteinheit TE 342 (zugel. Ladelänge 180 m) der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) der Vossloh Logistics GmbH (ex LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH) abgestellt am 02.09.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur. 

Bestehend aus (von vorne nach hinten) den Wagen der Gattung Skks:
33 80 4662 082-3 D-LOG, Langschienenwagen 281 (Endwagen)
33 80 4662 081-5 D-LOG, Langschienenwagen 282
33 80 4662 005-4 D-LOG, Langschienenwagen 280
33 80 4662 002-1 D-LOG, Langschienenwagen 282
33 80 4662 001-3 D-LOG, Langschienenwagen 282
33 80 4662 004-7 D-LOG, Langschienenwagen 282
33 80 4662 000-5 D-LOG, Langschienenwagen 280 
33 80 4662 003-9 D-LOG, Langschienenwagen 282 sowie
33 80 4662 077-3 D-LOG, Langschienenwagen 281 (Endwagen)

Diese Langschienentransporteinheiten (LSE) sind Teile des Systems Robel, welches aus LSE und SLW-Schienenladewagen besteht.

Der SLW, ein selbst angetriebener Kranportalwagen, fährt auf Schienen, die über die gesamte Länge der Robel-Transporteinheit verlegt sind. Mit Hilfe von Greifern, die am Portalwagen angebracht sind, ist ein schnelles, sicheres und wirtschaftliches Auf- und Abziehen von Langschienen möglich.
Die Langschienentransporteinheit TE 342 (zugel. Ladelänge 180 m) der Bauart Robel (auf 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks) der Vossloh Logistics GmbH (ex LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH) abgestellt am 02.09.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur. Bestehend aus (von vorne nach hinten) den Wagen der Gattung Skks: 33 80 4662 082-3 D-LOG, Langschienenwagen 281 (Endwagen) 33 80 4662 081-5 D-LOG, Langschienenwagen 282 33 80 4662 005-4 D-LOG, Langschienenwagen 280 33 80 4662 002-1 D-LOG, Langschienenwagen 282 33 80 4662 001-3 D-LOG, Langschienenwagen 282 33 80 4662 004-7 D-LOG, Langschienenwagen 282 33 80 4662 000-5 D-LOG, Langschienenwagen 280 33 80 4662 003-9 D-LOG, Langschienenwagen 282 sowie 33 80 4662 077-3 D-LOG, Langschienenwagen 281 (Endwagen) Diese Langschienentransporteinheiten (LSE) sind Teile des Systems Robel, welches aus LSE und SLW-Schienenladewagen besteht. Der SLW, ein selbst angetriebener Kranportalwagen, fährt auf Schienen, die über die gesamte Länge der Robel-Transporteinheit verlegt sind. Mit Hilfe von Greifern, die am Portalwagen angebracht sind, ist ein schnelles, sicheres und wirtschaftliches Auf- und Abziehen von Langschienen möglich.
Armin Schwarz


Langschienenwagen 281 aufbauend auf einen 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks, 33 80 4662 082-3 D-LOG als Endwagen zur Langschienentransporteinheit TE 342 der Bauart Robel der Vossloh Logistics GmbH (ex LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH) abgestellt am 02.09.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 24.000 mm
Drehzapfenabstand: 18.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser (neu): 920 mm
Ladelänge (Plattformlänge): 22.200 mm 
Eigengewicht: 37.950 kg
Tragfähigkeit: 42.000 kg (Streckenklasse C)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h 
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m
Bremse: KE – GP Becorit IB 116 
Hersteller Wagenunterbau: Tabolt
Langschienenwagen 281 aufbauend auf einen 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks, 33 80 4662 082-3 D-LOG als Endwagen zur Langschienentransporteinheit TE 342 der Bauart Robel der Vossloh Logistics GmbH (ex LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH) abgestellt am 02.09.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 24.000 mm Drehzapfenabstand: 18.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser (neu): 920 mm Ladelänge (Plattformlänge): 22.200 mm Eigengewicht: 37.950 kg Tragfähigkeit: 42.000 kg (Streckenklasse C) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m Bremse: KE – GP Becorit IB 116 Hersteller Wagenunterbau: Tabolt
Armin Schwarz


Langschienenwagen 282 aufbauend auf einen 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks, 33 80 4662 081-5 D-LOG als Mittelwagen zur Langschienentransporteinheit TE 342 der Bauart Robel der Vossloh Logistics GmbH (ex LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH) abgestellt am 02.09.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur. 

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4
Länge über Puffer: 24.000 mm
Drehzapfenabstand: 18.500 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Laufraddurchmesser (neu): 920 mm
Ladelänge (Plattformlänge): 22.200 mm 
Eigengewicht: 28.750 kg
Tragfähigkeit: 51.200 kg (Streckenklasse C)
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h 
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m
Bremse: KE – GP Becorit IB 116 
Hersteller Wagenunterbau: Tabolt
Langschienenwagen 282 aufbauend auf einen 4-achsigen Drehgestellwagen der Gattung Skks, 33 80 4662 081-5 D-LOG als Mittelwagen zur Langschienentransporteinheit TE 342 der Bauart Robel der Vossloh Logistics GmbH (ex LOG Logistikgesellschaft Gleisbau mbH) abgestellt am 02.09.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 Länge über Puffer: 24.000 mm Drehzapfenabstand: 18.500 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Laufraddurchmesser (neu): 920 mm Ladelänge (Plattformlänge): 22.200 mm Eigengewicht: 28.750 kg Tragfähigkeit: 51.200 kg (Streckenklasse C) Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 150 m Bremse: KE – GP Becorit IB 116 Hersteller Wagenunterbau: Tabolt
Armin Schwarz


Die 273 014-1 (92 80 1273 014-1 D-ATLU) eine Vossloh G 2000 BB des Lokvermieters Alpha Trains steht am 02.09.2018 mit dem Schienenladewagen SLW 5 ,  Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9550 003-4, der Vossloh Rail Service  ICE-Bahnhof Montabaur.
Die 273 014-1 (92 80 1273 014-1 D-ATLU) eine Vossloh G 2000 BB des Lokvermieters Alpha Trains steht am 02.09.2018 mit dem Schienenladewagen SLW 5 , Schweres Nebenfahrzeug Nr. D-VMRS 99 80 9550 003-4, der Vossloh Rail Service ICE-Bahnhof Montabaur.
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte fünfteilige Bombardier Talent 2 der National Express haben am 28.08.2018 gerade den Bf Bonn UN Campus und fahren als RB 48  Rhein-Wupper-Bahn  (Wuppertal-Oberbarmen  – Köln – Bonn-Mehlem) weiter in Richtung Bonn-Bad Godesberg.
Zwei gekuppelte fünfteilige Bombardier Talent 2 der National Express haben am 28.08.2018 gerade den Bf Bonn UN Campus und fahren als RB 48 "Rhein-Wupper-Bahn" (Wuppertal-Oberbarmen – Köln – Bonn-Mehlem) weiter in Richtung Bonn-Bad Godesberg.
Armin Schwarz


Der GKW 315 der DB Bahnbau Gruppe GmbH (Gleiskraftwagen) bzw. Gleisarbeitsfahrzeug Robel BAMOWAG 54.22 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 56 028 17-3), mit angehangen Wagen der Gattung Res, ist am 28.08.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.

Der Robel 54.22 wurde 2004 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Fabrik-Nr. 54.22 – 32 - BH011 gebaut.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: B
Länge über Puffer: 13.100 mm
Achsstand: 7.500 mm
Treibraddurchmesser (neu): 840 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 6
Eigengewicht: 30 t
Nutzlast: 5 t
Bremse: KE-GP mZ
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80m
Zugelassen für Streckenklasse: C2, CM2 und höher

Hydraulischer Ladekran: 
Typ:  Palfinger PK21502, 
Max. Hubmoment: 197,5 kNm (20,1 mt), 
Max. Reichweite hydraulisch 21,3 m
Der GKW 315 der DB Bahnbau Gruppe GmbH (Gleiskraftwagen) bzw. Gleisarbeitsfahrzeug Robel BAMOWAG 54.22 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 56 028 17-3), mit angehangen Wagen der Gattung Res, ist am 28.08.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Der Robel 54.22 wurde 2004 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Fabrik-Nr. 54.22 – 32 - BH011 gebaut. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: B Länge über Puffer: 13.100 mm Achsstand: 7.500 mm Treibraddurchmesser (neu): 840 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 6 Eigengewicht: 30 t Nutzlast: 5 t Bremse: KE-GP mZ Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80m Zugelassen für Streckenklasse: C2, CM2 und höher Hydraulischer Ladekran: Typ: Palfinger PK21502, Max. Hubmoment: 197,5 kNm (20,1 mt), Max. Reichweite hydraulisch 21,3 m
Armin Schwarz


Der GKW 315 der DB Bahnbau Gruppe GmbH (Gleiskraftwagen) bzw. Gleisarbeitsfahrzeug Robel BAMOWAG 54.22 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 56 028 17-3), mit angehangen Wagen der Gattung Res, ist am 28.08.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt.

Der Robel 54.22 wurde 2004 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Fabrik-Nr. 54.22 – 32 - BH011 gebaut.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Achsanordnung: B
Länge über Puffer: 13.100 mm
Achsstand: 7.500 mm
Treibraddurchmesser (neu): 840 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 6
Eigengewicht: 30 t
Nutzlast: 5 t
Bremse: KE-GP mZ
Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80m
Zugelassen für Streckenklasse: C2, CM2 und höher

Hydraulischer Ladekran: 
Typ:  Palfinger PK21502, 
Max. Hubmoment: 197,5 kNm (20,1 mt), 
Max. Reichweite hydraulisch 21,3 m
Der GKW 315 der DB Bahnbau Gruppe GmbH (Gleiskraftwagen) bzw. Gleisarbeitsfahrzeug Robel BAMOWAG 54.22 (Schweres Nebenfahrzeug Nr. 97 17 56 028 17-3), mit angehangen Wagen der Gattung Res, ist am 28.08.2018 beim ICE-Bahnhof Montabaur abgestellt. Der Robel 54.22 wurde 2004 von der ROBEL Bahnbaumaschinen GmbH (Freilassing) unter der Fabrik-Nr. 54.22 – 32 - BH011 gebaut. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Achsanordnung: B Länge über Puffer: 13.100 mm Achsstand: 7.500 mm Treibraddurchmesser (neu): 840 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Zur Mitfahrt zugelassene Personen: 6 Eigengewicht: 30 t Nutzlast: 5 t Bremse: KE-GP mZ Kleinster befahrbarer Gleisbogen: R = 80m Zugelassen für Streckenklasse: C2, CM2 und höher Hydraulischer Ladekran: Typ: Palfinger PK21502, Max. Hubmoment: 197,5 kNm (20,1 mt), Max. Reichweite hydraulisch 21,3 m
Armin Schwarz


Für mich ein gelungener Neubau....
Der Hauptbahnhof Berlin am 26.09.2014.

Berlin Hauptbahnhof ist der wichtigste Eisenbahnknoten Berlins und zugleich der größte Turmbahnhof Europas. Mit täglich etwa 300.000 Reisenden und Besuchern steht er auf Platz vier der Fernbahnhöfe in Deutschland, nach Hamburg, München und Frankfurt (Main).

Der Kreuzungsbahnhof mit aktuell 14 Bahnsteiggleisen (plus zwei im Bau).

Auf dem Areal nördlich des Spreebogens standen bereits von 1868 bis 1951 der Lehrter Bahnhof sowie von 1882 bis 2002 der Lehrter Stadtbahnhof. So besteht der heutige Berliner Hauptbahnhof Bahnintern aus zwei Bahnhöfen:
Berlin Lehrter Bahnhof die Gleise 1 bis 8 und
Berlin Lehrter Stadtbahnhof für die Gleise 11 bis 14 auf der Stadtbahn sowie für S-Bahn Gleise 15-16.

Der Bau des Berliner Hauptbahnhofs einschließlich seiner Anschlußbauten erfolgte in mehreren Abschnitten von 1995 bis 2006. Bis zu seiner Eröffnung 2006 war der Bahnhof Berlin Zoologischer Garten (kurz Bahnhof Zoo) der wichtige Fernbahnhof in Berlin, was dieser auch während der Zeit der Teilung Berlins für den Westteil war.
Für mich ein gelungener Neubau.... Der Hauptbahnhof Berlin am 26.09.2014. Berlin Hauptbahnhof ist der wichtigste Eisenbahnknoten Berlins und zugleich der größte Turmbahnhof Europas. Mit täglich etwa 300.000 Reisenden und Besuchern steht er auf Platz vier der Fernbahnhöfe in Deutschland, nach Hamburg, München und Frankfurt (Main). Der Kreuzungsbahnhof mit aktuell 14 Bahnsteiggleisen (plus zwei im Bau). Auf dem Areal nördlich des Spreebogens standen bereits von 1868 bis 1951 der Lehrter Bahnhof sowie von 1882 bis 2002 der Lehrter Stadtbahnhof. So besteht der heutige Berliner Hauptbahnhof Bahnintern aus zwei Bahnhöfen: Berlin Lehrter Bahnhof die Gleise 1 bis 8 und Berlin Lehrter Stadtbahnhof für die Gleise 11 bis 14 auf der Stadtbahn sowie für S-Bahn Gleise 15-16. Der Bau des Berliner Hauptbahnhofs einschließlich seiner Anschlußbauten erfolgte in mehreren Abschnitten von 1995 bis 2006. Bis zu seiner Eröffnung 2006 war der Bahnhof Berlin Zoologischer Garten (kurz Bahnhof Zoo) der wichtige Fernbahnhof in Berlin, was dieser auch während der Zeit der Teilung Berlins für den Westteil war.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Berlin Hauptbahnhof

712 1200x674 Px, 31.08.2018


Siemens Rail Systems präsentierte auf der InnoTrans 2014 in Berlin (26.09.2014) auf dem Freigelände den MVG 2806 (Münchner Verkehrsgesellschaft), ein Niederflur-Straßenbahntriebwagen in Modul-Bauweise vom Typ Siemens Avenio, der in München als Baureihe T geführt wird.

Als Baureihe T wird die 16. Triebwagen-Generation der Münchner Straßenbahn bezeichnet. Sie besteht aus acht Fahrzeugen des Typs Siemens Avenio, Garnituren wurden von Siemens in Wien-Simmering hergestellt, die Drehgestelle stammen aus dem Werk in Graz. Die Straßenbahnen werden von der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) betrieben. Die viergliedrigen Gelenkwagen haben eine Länge von 36,85 Metern, sind 3,55 Meter hoch, 2,30 Meter breit und haben ein Leergewicht von 47,8 Tonnen. Die Fahrzeuge der Kleinserie, die offiziell als Baureihe T 1.6 bezeichnet wird, wurden zwischen 2013 und 2014 ausgeliefert und nahmen im September 2014 den Fahrgastbetrieb auf.

Die Fahrzeuge sollten vor allem auf Routen mit hohem Fahrgastaufkommen, also auf den Linien 17, 19, 20, 21 und 22, eingesetzt werden. Garnituren wurden in Wien-Simmering hergestellt, die Drehgestelle stammen aus dem Werk in Graz.

TECHNISCHE DATEN;
Fahrzeugart: Vierteiliger Niederflur-Gelenktriebwagen für den Einrichtungsbetrieb
Anzahl : 8 (und 1 T4.1)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: Bo´2´Bo´Bo´
Länge über Alles: 36.850 mm
Breite: 2.300 mm
Höhe: 3.550 mm
Raddurchmesser:  600 mm (neu) / 520 mm (abgenutzt)
Eigengewicht: 47,8 t
Nutzlast: ca. 23,6 t
Leistung: Nr. 6x120 kW = 720 kW
Höchstgeschwindigkeit:  70 km/h
Steigung/Gefälle: max. 6 %
Anzahl der Türen: 8 (Doppeltüren 1.300 mm breit)
Niederfluranteil: 100 %
Einstiegshöhe: 300 mm
Kapazität (bei 4 Pers./m²): 216, davon 69 Sitzplätze
Stromsystem : 750 Volt DC (=)
Siemens Rail Systems präsentierte auf der InnoTrans 2014 in Berlin (26.09.2014) auf dem Freigelände den MVG 2806 (Münchner Verkehrsgesellschaft), ein Niederflur-Straßenbahntriebwagen in Modul-Bauweise vom Typ Siemens Avenio, der in München als Baureihe T geführt wird. Als Baureihe T wird die 16. Triebwagen-Generation der Münchner Straßenbahn bezeichnet. Sie besteht aus acht Fahrzeugen des Typs Siemens Avenio, Garnituren wurden von Siemens in Wien-Simmering hergestellt, die Drehgestelle stammen aus dem Werk in Graz. Die Straßenbahnen werden von der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG) betrieben. Die viergliedrigen Gelenkwagen haben eine Länge von 36,85 Metern, sind 3,55 Meter hoch, 2,30 Meter breit und haben ein Leergewicht von 47,8 Tonnen. Die Fahrzeuge der Kleinserie, die offiziell als Baureihe T 1.6 bezeichnet wird, wurden zwischen 2013 und 2014 ausgeliefert und nahmen im September 2014 den Fahrgastbetrieb auf. Die Fahrzeuge sollten vor allem auf Routen mit hohem Fahrgastaufkommen, also auf den Linien 17, 19, 20, 21 und 22, eingesetzt werden. Garnituren wurden in Wien-Simmering hergestellt, die Drehgestelle stammen aus dem Werk in Graz. TECHNISCHE DATEN; Fahrzeugart: Vierteiliger Niederflur-Gelenktriebwagen für den Einrichtungsbetrieb Anzahl : 8 (und 1 T4.1) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: Bo´2´Bo´Bo´ Länge über Alles: 36.850 mm Breite: 2.300 mm Höhe: 3.550 mm Raddurchmesser: 600 mm (neu) / 520 mm (abgenutzt) Eigengewicht: 47,8 t Nutzlast: ca. 23,6 t Leistung: Nr. 6x120 kW = 720 kW Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Steigung/Gefälle: max. 6 % Anzahl der Türen: 8 (Doppeltüren 1.300 mm breit) Niederfluranteil: 100 % Einstiegshöhe: 300 mm Kapazität (bei 4 Pers./m²): 216, davon 69 Sitzplätze Stromsystem : 750 Volt DC (=)
Armin Schwarz


Die 185 271-4 (91 80 6185 271-4 D-DB9 der DB Cargo Deutschland AG fährt am 30.08.2018 als Lz durch Wilnsdorf-Ruderdorf in Richtung Dillenburg. 

Die Bombardier RAXX F140 AC2 wurde 2006 unter der Fabriknummer 34126 gebaut. 

Hinweis: Aufnahme vom Bahnsteig.
Die 185 271-4 (91 80 6185 271-4 D-DB9 der DB Cargo Deutschland AG fährt am 30.08.2018 als Lz durch Wilnsdorf-Ruderdorf in Richtung Dillenburg. Die Bombardier RAXX F140 AC2 wurde 2006 unter der Fabriknummer 34126 gebaut. Hinweis: Aufnahme vom Bahnsteig.
Armin Schwarz


Der VT 504 (95 80 1648 104-5 D-HEB / 95 80 1648 604-4 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation / neue Kopfform der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), erreicht am 30.08.2018, als RB 95  Sieg-Dill-Bahn  Siegen - Dillenburg, nun den Hp Wilnsdorf-Rudersdorf bzw. Rudersdorf (Kr. Siegen).

Hinweis: Aufnahme vom Bahnsteig.
Der VT 504 (95 80 1648 104-5 D-HEB / 95 80 1648 604-4 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation / neue Kopfform der HLB (Hessische Landesbahn GmbH), erreicht am 30.08.2018, als RB 95 "Sieg-Dill-Bahn" Siegen - Dillenburg, nun den Hp Wilnsdorf-Rudersdorf bzw. Rudersdorf (Kr. Siegen). Hinweis: Aufnahme vom Bahnsteig.
Armin Schwarz


Die Lok 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW) der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB, fährt am 30.08.2018 mit leeren Coil-Wagen durch Neunkirchen-Struthütten in Richtung Herdorf.
Die Lok 42 (92 80 1277 902-3 D-KSW) der Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW), eine Vossloh MaK G 1700 BB, fährt am 30.08.2018 mit leeren Coil-Wagen durch Neunkirchen-Struthütten in Richtung Herdorf.
Armin Schwarz


Die 143 925-6 (91 80 6143 925-6 D-DB) der DB Regio NRW mit dem RB 27  Rhein-Erft-Bahn  nach Koblenz, hier am 28.08.2018 in Bad Honnef. Oben link die Burgruine Drachenfels. 

Die Lok wurde, kurz vor dem Mauerfall, 1989 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 20375 gebaut und als DR 243 925-5 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 925-6 und zum 01.01.1994 in DB 143 925-6.

Ein Umbau (Einbau) Notbremsüberbrückung (NBÜ) und elektropneumatischer Bremse (ep) erfolgte 2006 und 2012 die Hochrüstung auf NBÜ 2004. Die Notbremsüberbrückung (NBÜ) dient bei Personenzügen dazu, den Zug trotz betätigter Notbremse weiterfahren zu lassen und erst an einem besser geeigneten Ort zum Stillstand zu bringen. Zudem erhielt sie 2008 neue Stromabnehmer der Bauart DSA 200.
Die 143 925-6 (91 80 6143 925-6 D-DB) der DB Regio NRW mit dem RB 27 "Rhein-Erft-Bahn" nach Koblenz, hier am 28.08.2018 in Bad Honnef. Oben link die Burgruine Drachenfels. Die Lok wurde, kurz vor dem Mauerfall, 1989 bei LEW (VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke Hans Beimler Hennigsdorf) unter der Fabriknummer 20375 gebaut und als DR 243 925-5 an die Deutsche Reichsbahn geliefert, 1992 erfolgte die Umzeichnung in DR 143 925-6 und zum 01.01.1994 in DB 143 925-6. Ein Umbau (Einbau) Notbremsüberbrückung (NBÜ) und elektropneumatischer Bremse (ep) erfolgte 2006 und 2012 die Hochrüstung auf NBÜ 2004. Die Notbremsüberbrückung (NBÜ) dient bei Personenzügen dazu, den Zug trotz betätigter Notbremse weiterfahren zu lassen und erst an einem besser geeigneten Ort zum Stillstand zu bringen. Zudem erhielt sie 2008 neue Stromabnehmer der Bauart DSA 200.
Armin Schwarz

Transwaggon vierachsiger, großräumiger Drehgestell-Schiebewandwagen der Gattung Habbiins 17, 33 85 2740 809-4 CH-TWA, Gattung Habbiins 17, am 28.08.2018 im Zugverband bei Zugdurchfahrt in Bad Honnef.

Diese großräumigen Wagen sind mit Schiebewänden ausgerüstet, die von einer Person bewegt werden können. Im geöffneten Zustand ist der Zugang zur halben Ladefläche von beiden Seiten möglich. Das Be- und Entladen mit Gabelstaplern ist damit sowohl von einer Rampe als auch von ebener Erde möglich. Die Wagen sind für eine schonende Beförderung hochempfindlicher Güter verschiedener Art. Er bietet Platz für 63 Euro-Paletten (800 x 1.200 mm) oder 42 Industrie-Paletten (1.000 x 1.200 mm).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen)
Länge über Puffer: 23.264 mm
Drehzapfenabstand: 17.724 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Ladelänge: 22.000 mm
Ladebreit: 2.840 mm
Ladefläche: 62,4 m²
Laderaum: 167 m³
Fußbodenhöhe von SOK:  1.200 mm
Min. befahrbarer Kurvenradius:  R= 60 m
Eigengewicht: 26.000 kg
Max. Ladegewicht: 64,0 t (ab Streckenklasse D)
Maximale Radsatzlast: 22,5 t
Schiebewandöffnung: 2 x 10.808 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 Km/h (leer)
Bauart der Bremse: KE-GP-A max. 59 t
Verwendungsfähigkeit: RIV
Transwaggon vierachsiger, großräumiger Drehgestell-Schiebewandwagen der Gattung Habbiins 17, 33 85 2740 809-4 CH-TWA, Gattung Habbiins 17, am 28.08.2018 im Zugverband bei Zugdurchfahrt in Bad Honnef. Diese großräumigen Wagen sind mit Schiebewänden ausgerüstet, die von einer Person bewegt werden können. Im geöffneten Zustand ist der Zugang zur halben Ladefläche von beiden Seiten möglich. Das Be- und Entladen mit Gabelstaplern ist damit sowohl von einer Rampe als auch von ebener Erde möglich. Die Wagen sind für eine schonende Beförderung hochempfindlicher Güter verschiedener Art. Er bietet Platz für 63 Euro-Paletten (800 x 1.200 mm) oder 42 Industrie-Paletten (1.000 x 1.200 mm). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 4 (in zwei Drehgestellen) Länge über Puffer: 23.264 mm Drehzapfenabstand: 17.724 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Ladelänge: 22.000 mm Ladebreit: 2.840 mm Ladefläche: 62,4 m² Laderaum: 167 m³ Fußbodenhöhe von SOK: 1.200 mm Min. befahrbarer Kurvenradius: R= 60 m Eigengewicht: 26.000 kg Max. Ladegewicht: 64,0 t (ab Streckenklasse D) Maximale Radsatzlast: 22,5 t Schiebewandöffnung: 2 x 10.808 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 Km/h (leer) Bauart der Bremse: KE-GP-A max. 59 t Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz


Der VT 501 (95 80 1648 101-1 D-HEB / 95 80 1648 601-0 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) fährt am 28.08.2018 als RB90  Westerwald-Sieg-Bahn  (Westerburg - Altenkirchen - Au(Sieg) - Betzdorf - Siegen) und überquert bei Fürthen-Oppertsau die Sieg. 

Wenn man sich die Bäume anschaut könnte man meinen es sei Herbst, die Ursache ist der sehr trockene Sommer.
Der VT 501 (95 80 1648 101-1 D-HEB / 95 80 1648 601-0 D-HEB) ein Alstom Coradia LINT 41 der neuen Generation der HLB (Hessische Landesbahn GmbH) fährt am 28.08.2018 als RB90 "Westerwald-Sieg-Bahn" (Westerburg - Altenkirchen - Au(Sieg) - Betzdorf - Siegen) und überquert bei Fürthen-Oppertsau die Sieg. Wenn man sich die Bäume anschaut könnte man meinen es sei Herbst, die Ursache ist der sehr trockene Sommer.
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte Gelenktriebwagen B80C-Z (modernisierte DUEWAG B-Wagen) der SWB (Stadtwerke Bonn Verkehrs GmbH)  erreichen am 28.08.2018, als Stadtbahnlinie 66 bald die vorletzte Station Bad Honnef – am Spitzenbach. 

In der linken Bildseite kann man ihn fast nur erahnen, den „Rhein“, der noch immer wenig Wasser führt.
Zwei gekuppelte Gelenktriebwagen B80C-Z (modernisierte DUEWAG B-Wagen) der SWB (Stadtwerke Bonn Verkehrs GmbH) erreichen am 28.08.2018, als Stadtbahnlinie 66 bald die vorletzte Station Bad Honnef – am Spitzenbach. In der linken Bildseite kann man ihn fast nur erahnen, den „Rhein“, der noch immer wenig Wasser führt.
Armin Schwarz


Schienenbus mit Güterverkehr....
Ein sehr ungewöhnliches Gespann, zwei Uerdinger Schienenbusse mit drei Kesselwagen, leider nur als Nachschuß.

Die beiden Uerdinger Schienenbusse 798 752-1 (95 80 0798 752-1 D-EVG), ex DB VT 98 9752 und 798 729-0 (95 80 0798 729-0 D-EVG), ex DB VT 98 9729, ziehen am 28.08.2018 drei Kesselwagen durch Bad Honnef in Richtung Königswinter. 

Der VT 98.9 wurde Mitte der 1950er Jahre aus dem VT 95.9 entwickelt, welcher mit nur einem Fahrmotor für viele Strecken zu schwach motorisiert war. Daher hatte der VT 98.9 zwei Fahrmotoren. Der VT 98.9 verfügte im Gegensatz zum VT 95.9 über Pufferbohlen mit Schraubenkupplungen, so dass er als Schlepptriebwagen zusätzliche Eisenbahnwagen mitführen konnte, die dem mitteleuropäischen Standard entsprachen. Dies wurde sowohl gelegentlich für einzelne Güterwagen (Expressgut-Kurswagen) als auch bisweilen für Reisezugwagen (Verstärkungswagen) genutzt.
Schienenbus mit Güterverkehr.... Ein sehr ungewöhnliches Gespann, zwei Uerdinger Schienenbusse mit drei Kesselwagen, leider nur als Nachschuß. Die beiden Uerdinger Schienenbusse 798 752-1 (95 80 0798 752-1 D-EVG), ex DB VT 98 9752 und 798 729-0 (95 80 0798 729-0 D-EVG), ex DB VT 98 9729, ziehen am 28.08.2018 drei Kesselwagen durch Bad Honnef in Richtung Königswinter. Der VT 98.9 wurde Mitte der 1950er Jahre aus dem VT 95.9 entwickelt, welcher mit nur einem Fahrmotor für viele Strecken zu schwach motorisiert war. Daher hatte der VT 98.9 zwei Fahrmotoren. Der VT 98.9 verfügte im Gegensatz zum VT 95.9 über Pufferbohlen mit Schraubenkupplungen, so dass er als Schlepptriebwagen zusätzliche Eisenbahnwagen mitführen konnte, die dem mitteleuropäischen Standard entsprachen. Dies wurde sowohl gelegentlich für einzelne Güterwagen (Expressgut-Kurswagen) als auch bisweilen für Reisezugwagen (Verstärkungswagen) genutzt.
Armin Schwarz


Der Klv 53 der Bauart BA 536 (13. Bauserie) - Schwerer Rottenkraftwagen, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 53 0810 5, ex TGL,  ex DB 53 0810-1, ex DB 53.0810, der ELG GmbH Eisenbahn-Logistik Gesellschaft ist am 27.08.2018, mit dem Gleiskraftwagenanhänger Kla 03 (Kleinwagen Nr. 03 0568-5)  in Kreuztal abgestellt.

Der Klv 53 wurde 1981 von der Waggon-Union Werk Berlin unter der Fabriknummer 30535 gebaut und als 53.0810 an die DB geliefert. 2004 wurde er ausgemustert und ging an die TGL und 2006 an die ELG GmbH.

Anfang der 1960er Jahre begann die DB in Zusammenarbeit mit der Firma Schöma mit der Weiterentwicklung der seit 1955 beschafften Rottenkraftwagen der DB-Baureihe Klv 50 / Klv 51. Ein gravierender Nachteil der sehr gelungenen Konstruktion war die fehlende Möglichkeit, den Rottenarbeitern eine wettergeschützte und beheizte Transportmöglichkeit bieten zu können. Des Weiteren behinderte die niedrige Höchstgeschwindigkeit von nur 50 km/h den Bahnbetrieb.

Daher entwickelte Schöma in Zusammenarbeit mit dem Bundesbahnzentralamt (BZA) München für den Klv 50 / Klv 51 ein größeres Führerhaus, in dem neben dem Fahrer noch sechs weitere Personen Platz finden. Bei den Prototypen wurde es noch mittels Motorraumabwärme beheizt. Während diese Art der Beheizung für die kleinen Fahrerräume des Klv 50/Klv 51 noch ausreichend war, stieß sie bei den großvolumigen Klv-53-Führerhäusern an ihre Grenzen. Die ungenügende Leistung dieser Heizungsart wurde bei der Serienlieferung durch Einbau einer Webasto-Warmluftheizung kompensiert. Durch eine Vergrößerung des Laufraddurchmessers (von 600 mm auf 700 mm) und die Erhöhung der Motordrehzahl (von 2000/min auf 2300/min) konnte außerdem die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h auf 70 km/h erhöht werden. Die Beibehaltung der schmalen Ladeflächen beiderseits des Motorraums ermöglichte weiterhin den Transport von Langmaterial, wie zum Beispiel Schienen.

Mit diesen Änderungen lieferte Schöma 1963 und 1964 drei „Klv 51 in Sonderausführung“, die zunächst ihre aus der Klv-51-Serienlieferung stammenden Betriebsnummern Klv 51-9162, Klv 51-9163 und Klv 51-9164 erhielten. Wegen der deutlichen baulichen Abweichungen vom Serien-Klv 51 wurde für diese drei Fahrzeuge kurz nach ihrer Inbetriebnahme die neue Baureihe Klv 53 geschaffen. Noch in der zweiten Jahreshälfte 1964 wurden sie in die Klv 53-0001 bis Klv 53-0003 umgezeichnet.

Zunächst wurde die Auslieferung der sich noch im Bau befindlichen Bauserien der Baureihe Klv 51 bis Anfang 1965 abgeschlossen. Die sich diesen Bauserien anschließenden Serienlieferungen der neuen Baureihe Klv 53 erhielten fast alle Änderungen der 3 Prototypen. 

Die insgesamt ersten 39 Fahrzeuge baute Schöma bis 1966, die nachfolgenden Fahrzeuge wurden von den Industriewerken Karlsruhe (IWK), von Robel, Sollinger Hütte (SH), Deutsche Waggon- und Maschinenfabrik, ab 1971 Waggon Union (DWM/WU) und Windhoff hergestellt. Von 1963 bis 1981 wurden 824 Fahrzeuge (in neun Varianten) in 13 Bauserien von der DB beschafft. 

Technik:
Der Motor und das mechanische 5-Ganggetriebe sind unter dem Führerhaus. Über ein Verteilergetriebe in der Fahrzeugmitte, Gelenkwelle und Achsantrieb werden beide Radsätze angetrieben. 3 Fußpedale sind zur Regulierung der Motorleistung, Betätigung der Kupplung und der Bremse vorhanden.

Die Ladeflächenhöhe beträgt 820 mm. An der Führerhausseite sitzt eine Rammbohle mit ungefederten Puffern. Die Anhängerkupplungen stammen aus dem LKW-Bau (Rockinger Kupplung). Gummischeiben und Stoßdämpfer sind als einfache Federung zwischen Achslagergehäuse und Fahrzeugrahmen vorhanden. Die Radsätze sind durch einseitige Achslenker am Rahmen befestigt. Die direkt wirkende Bremse (Wadi (D)) arbeitet pneumatisch auf alle Radsätze, die gleichzeitig als Bremsscheiben (Scheibenbremse) ausgebildet sind.

Am Ende der Ladefläche befindet sich ein hydraulischer vom Typ Ladekran Atlas AK 3006 A DB 180. Der Kran ist drehbar im Kranfuß gelagert. Der Kran ist auf eine Hubhöhe von 4,3 m über SO begrenzt. Für besondere Einsätze - Maste stellen - kann diese Begrenzung ausgesetzt werden.

Einige Bauarten haben einen Kriechgang für eine Arbeitsgeschwindigkeit von 0 bis 2 km/h, welche mittels einem zusätzlichen hydrostatischem Antrieb erreicht wird, jedoch nicht bei der Bauart 536.

TECHNISCHE DATEN von dem Klv 53 0810 53 
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B
Länge über Puffer: 6.370 mm
Achsabstand: 3.750 mm
Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h (mit geschobenen Kla in Weichen und Kreuzungen 30 km/h)
Eigengewicht: 8.100 kg
Nutzlast: 7.900 kg
Anhängelast: 42 t
Zur Mitfahrt zugel. Personen: 2 (angeschrieben, ursprünglich 6)
Motor: luftgekühlter Deutz 6-Zylinder-V-Dieselmotor  vom Typ F 6L 413 V
Motorleistung: 110 kW (150 PS)
Kran: Atlas Kran Typ AK 3006 A DB (Fabrik-Nr. 11 532/799, Bj 1981)
Maximale Tragkraft: 3.000 kg
Kriechgang: nein
Kupplungstyp: Mittelpuffer-Nebenfahrzeugkupplung (Rockinger Kupplung)
Der Klv 53 der Bauart BA 536 (13. Bauserie) - Schwerer Rottenkraftwagen, Schweres Nebenfahrzeug Nr. 53 0810 5, ex TGL, ex DB 53 0810-1, ex DB 53.0810, der ELG GmbH Eisenbahn-Logistik Gesellschaft ist am 27.08.2018, mit dem Gleiskraftwagenanhänger Kla 03 (Kleinwagen Nr. 03 0568-5) in Kreuztal abgestellt. Der Klv 53 wurde 1981 von der Waggon-Union Werk Berlin unter der Fabriknummer 30535 gebaut und als 53.0810 an die DB geliefert. 2004 wurde er ausgemustert und ging an die TGL und 2006 an die ELG GmbH. Anfang der 1960er Jahre begann die DB in Zusammenarbeit mit der Firma Schöma mit der Weiterentwicklung der seit 1955 beschafften Rottenkraftwagen der DB-Baureihe Klv 50 / Klv 51. Ein gravierender Nachteil der sehr gelungenen Konstruktion war die fehlende Möglichkeit, den Rottenarbeitern eine wettergeschützte und beheizte Transportmöglichkeit bieten zu können. Des Weiteren behinderte die niedrige Höchstgeschwindigkeit von nur 50 km/h den Bahnbetrieb. Daher entwickelte Schöma in Zusammenarbeit mit dem Bundesbahnzentralamt (BZA) München für den Klv 50 / Klv 51 ein größeres Führerhaus, in dem neben dem Fahrer noch sechs weitere Personen Platz finden. Bei den Prototypen wurde es noch mittels Motorraumabwärme beheizt. Während diese Art der Beheizung für die kleinen Fahrerräume des Klv 50/Klv 51 noch ausreichend war, stieß sie bei den großvolumigen Klv-53-Führerhäusern an ihre Grenzen. Die ungenügende Leistung dieser Heizungsart wurde bei der Serienlieferung durch Einbau einer Webasto-Warmluftheizung kompensiert. Durch eine Vergrößerung des Laufraddurchmessers (von 600 mm auf 700 mm) und die Erhöhung der Motordrehzahl (von 2000/min auf 2300/min) konnte außerdem die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h auf 70 km/h erhöht werden. Die Beibehaltung der schmalen Ladeflächen beiderseits des Motorraums ermöglichte weiterhin den Transport von Langmaterial, wie zum Beispiel Schienen. Mit diesen Änderungen lieferte Schöma 1963 und 1964 drei „Klv 51 in Sonderausführung“, die zunächst ihre aus der Klv-51-Serienlieferung stammenden Betriebsnummern Klv 51-9162, Klv 51-9163 und Klv 51-9164 erhielten. Wegen der deutlichen baulichen Abweichungen vom Serien-Klv 51 wurde für diese drei Fahrzeuge kurz nach ihrer Inbetriebnahme die neue Baureihe Klv 53 geschaffen. Noch in der zweiten Jahreshälfte 1964 wurden sie in die Klv 53-0001 bis Klv 53-0003 umgezeichnet. Zunächst wurde die Auslieferung der sich noch im Bau befindlichen Bauserien der Baureihe Klv 51 bis Anfang 1965 abgeschlossen. Die sich diesen Bauserien anschließenden Serienlieferungen der neuen Baureihe Klv 53 erhielten fast alle Änderungen der 3 Prototypen. Die insgesamt ersten 39 Fahrzeuge baute Schöma bis 1966, die nachfolgenden Fahrzeuge wurden von den Industriewerken Karlsruhe (IWK), von Robel, Sollinger Hütte (SH), Deutsche Waggon- und Maschinenfabrik, ab 1971 Waggon Union (DWM/WU) und Windhoff hergestellt. Von 1963 bis 1981 wurden 824 Fahrzeuge (in neun Varianten) in 13 Bauserien von der DB beschafft. Technik: Der Motor und das mechanische 5-Ganggetriebe sind unter dem Führerhaus. Über ein Verteilergetriebe in der Fahrzeugmitte, Gelenkwelle und Achsantrieb werden beide Radsätze angetrieben. 3 Fußpedale sind zur Regulierung der Motorleistung, Betätigung der Kupplung und der Bremse vorhanden. Die Ladeflächenhöhe beträgt 820 mm. An der Führerhausseite sitzt eine Rammbohle mit ungefederten Puffern. Die Anhängerkupplungen stammen aus dem LKW-Bau (Rockinger Kupplung). Gummischeiben und Stoßdämpfer sind als einfache Federung zwischen Achslagergehäuse und Fahrzeugrahmen vorhanden. Die Radsätze sind durch einseitige Achslenker am Rahmen befestigt. Die direkt wirkende Bremse (Wadi (D)) arbeitet pneumatisch auf alle Radsätze, die gleichzeitig als Bremsscheiben (Scheibenbremse) ausgebildet sind. Am Ende der Ladefläche befindet sich ein hydraulischer vom Typ Ladekran Atlas AK 3006 A DB 180. Der Kran ist drehbar im Kranfuß gelagert. Der Kran ist auf eine Hubhöhe von 4,3 m über SO begrenzt. Für besondere Einsätze - Maste stellen - kann diese Begrenzung ausgesetzt werden. Einige Bauarten haben einen Kriechgang für eine Arbeitsgeschwindigkeit von 0 bis 2 km/h, welche mittels einem zusätzlichen hydrostatischem Antrieb erreicht wird, jedoch nicht bei der Bauart 536. TECHNISCHE DATEN von dem Klv 53 0810 53 Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B Länge über Puffer: 6.370 mm Achsabstand: 3.750 mm Höchstgeschwindigkeit : 70 km/h (mit geschobenen Kla in Weichen und Kreuzungen 30 km/h) Eigengewicht: 8.100 kg Nutzlast: 7.900 kg Anhängelast: 42 t Zur Mitfahrt zugel. Personen: 2 (angeschrieben, ursprünglich 6) Motor: luftgekühlter Deutz 6-Zylinder-V-Dieselmotor vom Typ F 6L 413 V Motorleistung: 110 kW (150 PS) Kran: Atlas Kran Typ AK 3006 A DB (Fabrik-Nr. 11 532/799, Bj 1981) Maximale Tragkraft: 3.000 kg Kriechgang: nein Kupplungstyp: Mittelpuffer-Nebenfahrzeugkupplung (Rockinger Kupplung)
Armin Schwarz


Klimatisierter 1. Klasse TEE Abteilwagen der Bauart Helvetia, Gattung Avmz 111.2, D-DB 61 80 19-95 070-7 vom DB Museum Koblenz am 25.08.2018 im Südwestfälischen Eisenbahnmuseums in Siegen.

Zum Jahresfahrplan 1965 wurden weitere F-Züge aufgewertet und in TEE-Züge umgewandelt (z. B. „Blauer Enzian“). Der TEE „Helvetia“ wurde von Triebzügen der Baureihe VT 11.5 auf einen lokbespannte Wagenzüge umgestellt. Dafür mussten weitere Wagen angeschafft werden.
Bei den TEE -Wagen handelt es sich um eine Serie von Personenwagen der Deutschen Bundesbahn (DB) aus Erste-Klasse-Wagen, die aus den erfolgreichen UIC-X-Wagen der DB weiter entwickelt wurde.

Vorgesehen waren reine Erste-Klasse-Wagen in mehreren Bauarten. Die durch Gummiwülste geschützten Wagenübergänge waren nach neuen UIC-Anforderungen aber nunmehr durch zweiflügelige Schiebetüren gesichert. Jedoch waren die neuen Wagen klimatisiert. Der Bereich unterhalb des Wagenbodens wurde durch eine Schürze ähnlich den Schürzenwagen geschützt.

Bei den Drehgestellen kam wie bei den m-Wagen die Bauart Minden-Deutz zum Einsatz, die aber für höhere Geschwindigkeiten ausgelegt wurden. Die Wagen sind mit selbstnachstellenden Scheibenbremsen und einer Magnetschienenbremse ausgerüstet, so konnte die Höchstgeschwindigkeit auf 200 km/h erhöht werden.

TECHNISCHE DATEN:
Länge über Puffer: 26.400 mm
Wagenkastenlänge: 26.100 mm
Wagenkastenbreite: 2.825 mm
Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm
Drehgestellbauart: Minden-Deutz 367
Leergewicht: 44 t
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Sitzplätze (in der ersten Klasse): 	54
Abteile: 9
Toiletten: 2
Heizungsbauart: Klimae
Energieversorgung: Zentrale Energieversorgung aus der Zugsammelschiene
Batterien: 24 V, 385 Ah
Bremsbauart: <R> KE-GPR-Mg (D) [ep] 
Umgebaut aus: Avmz 111.1
Klimatisierter 1. Klasse TEE Abteilwagen der Bauart Helvetia, Gattung Avmz 111.2, D-DB 61 80 19-95 070-7 vom DB Museum Koblenz am 25.08.2018 im Südwestfälischen Eisenbahnmuseums in Siegen. Zum Jahresfahrplan 1965 wurden weitere F-Züge aufgewertet und in TEE-Züge umgewandelt (z. B. „Blauer Enzian“). Der TEE „Helvetia“ wurde von Triebzügen der Baureihe VT 11.5 auf einen lokbespannte Wagenzüge umgestellt. Dafür mussten weitere Wagen angeschafft werden. Bei den TEE -Wagen handelt es sich um eine Serie von Personenwagen der Deutschen Bundesbahn (DB) aus Erste-Klasse-Wagen, die aus den erfolgreichen UIC-X-Wagen der DB weiter entwickelt wurde. Vorgesehen waren reine Erste-Klasse-Wagen in mehreren Bauarten. Die durch Gummiwülste geschützten Wagenübergänge waren nach neuen UIC-Anforderungen aber nunmehr durch zweiflügelige Schiebetüren gesichert. Jedoch waren die neuen Wagen klimatisiert. Der Bereich unterhalb des Wagenbodens wurde durch eine Schürze ähnlich den Schürzenwagen geschützt. Bei den Drehgestellen kam wie bei den m-Wagen die Bauart Minden-Deutz zum Einsatz, die aber für höhere Geschwindigkeiten ausgelegt wurden. Die Wagen sind mit selbstnachstellenden Scheibenbremsen und einer Magnetschienenbremse ausgerüstet, so konnte die Höchstgeschwindigkeit auf 200 km/h erhöht werden. TECHNISCHE DATEN: Länge über Puffer: 26.400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Wagenkastenbreite: 2.825 mm Höhe über Schienenoberkante: 4.050 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Drehgestellbauart: Minden-Deutz 367 Leergewicht: 44 t Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Sitzplätze (in der ersten Klasse): 54 Abteile: 9 Toiletten: 2 Heizungsbauart: Klimae Energieversorgung: Zentrale Energieversorgung aus der Zugsammelschiene Batterien: 24 V, 385 Ah Bremsbauart: KE-GPR-Mg (D) [ep] Umgebaut aus: Avmz 111.1
Armin Schwarz