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Bilder von Armin Schwarz

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Erhaltungsfahrzeug EHF bzw. der selbstfahrende Dienstwagen XTmas 516 mit Palfinger Kran 100002 D 100mt  (99 85 92 59 516-4 CH-BLS) abgestellt am 28.05.2012 beim Bahnhof Spiez (aufgenommen aus einfahrendem Zug).

Für die Durchführung der Arbeiten innerhalb der Erhaltungsabschnitte werden Erhaltungsfahrzeuge (EHF)  mit modularen, den jeweiligen Anforderungen entsprechenden, Aufbauten und Ausrüstungen eingesetzt.
Im Laufe des Jahres 2006 erhielt die BLS insgesamt 13 Erhaltungsfahrzeuge von der Firma SCHÖRLING-BROCK GmbH in Gehrden bei Hannover. Von den13 Fahrzeugen besitzen 9 einen hydrostatischen Antrieb, der den Eigenbetrieb bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h erlaubt, der geschleppte Betrieb ist bis 100 km/h zugelassen. Die UIC-Konformität der Konstruktion ist gegeben. Die Fahrzeuge sind im Konzept eines 60“-Containerwagens gestaltet mit unterschiedlichen Aufbauten und einem Leergewicht zwischen 21 t für einen nicht angetriebenen und 47 t für diesen angetriebenen Tragwagen mit aufgebautem 100mt-Kran und 14 Tonnen Gegengewicht. Bei dem einheitlichen Gesamtgewicht aller Wagen von 72 t ergeben sich somit für Baufahrzeuge beachtliche Zuladungskapazitäten.

Die geringe Ladehöhe von 1.140 mm sowie die maximale Pufferhöhe von 990 mm ergeben mit der damit einhergehenden Überlademöglichkeit für Langgut vielseitige Anwendungsmöglichkeiten.
Die Bremsanlage wird generell mit einer Federspeicherbremse ergänzt. Bei den angetriebenen Fahrzeugen ist neben der Lokbremse auch noch eine Anhängerbremse vorhanden.

Technische Daten Grundfahrzeug mit Antrieb:
Angetrieben werden jeweils die inneren Achsen der Drehgestelle mittels Hydrostat und Getriebe von einem 210 kW starken Deutz-Motor mit Partikelfilter der Fa. Hug Engeneering AG.
Der Energiebedarf der Aufbauten oder von Werkzeugen neben dem Fahrzeug wird von einem hydrostatisch angesteuerten Generator mit 50 bzw. 60 kVA gewährleistet. Um eine möglichst tief liegende Ladefläche verwirklichen zu können, kommen vom UIC-Standarddrehgestell Y31 abgeleitete Drehgestelle der Bauart Y31Lssif-D-(AK) von der Firma Eisenbahn Laufwerke Halle (ELH) zum Einsatz, welche sich bei einem Neuraddurchmesser von 760mm durch eine tief liegende Abstützebene für das Untergestell auszeichnen
Für Start, Beleuchtung und Gewährleistung von Notfunktionen über eine EPumpe stehen 24 V/630 Ah Batteriekapazität zur Verfügung.
Als Steuerungselektronik kommen fahrzeugtaugliche Digsy Outdoor-Komponenten der Firma Intercontrol mit einer Funkfernsteuerung der Firma Theimeg zum Einsatz. Diese Kombination ist bereits auf Baudienstfahrzeugen der Deutschen Bahn AG im Einsatz.
Neben den Kranaufbauten werden variabel aufsetzbare Aufbauten wie Kabelrollböcke, Arbeitsbühnen sowie Mannschafts- und Magazincontainer mit 10 Fuß und 20 Fuß Länge eingesetzt.
Fixe und abnehmbare Aufbauten sind als Mannschaftsraum und WC ausgebildet.
Zum Einsatz der Funkfernbedienung mit V-Max 80 km/h sind diese mit Notbremsventil ausgeführt. Die Steuerung der Erhaltungsfahrzeuge erfolgt im Fahrbetrieb generell mit einer Theimeg-Funkfernsteuerung. Im Kranbetrieb erfolgt die Versetzfahrt mit bis zu 9,5 km/h über die Kranfernbedienung. Als Rückfallebene dient eine Kabelfernbedienung (bis 40 km/h).

Bei der BLS werden folgende Ausbildungen von angetriebenen Erhaltungsfahrzeugen (EHF) eingesetzt:
3 Fahrzeuge für Mannschaft, Material und Werkzeug mit ca. 8,0 m freier Ladeflächenlänge, asymmetrisch aufgebautem Kran (ca. 14 mt) für die Manipulation von Paletten und leichten Gütern sowie die Unterstützung von Arbeitsprozessen.
5 Fahrzeuge mit Kran (20 mt) bzw. dreiteiliger Arbeitsbühne und Fahrleitungsdrückanlage. 2 Kräne sind auch mit Arbeitskorb für die Fahrleitungsmontage ausgerüstet.
1 Fahrzeug (dieses hier) mit großem Kran (ca.100 mt) mit dem für die Störungsintervention zusammen mit einem anderen Fahrzeug auch die Zungenvorrichtungen der Schnellfahrweichen mit bis zu 64 m Länge und Herzstücke mit bis zu 7,5 t Gewicht und 22,5 m Länge transportiert und manipuliert werden können
Fünf weitere von der BLS AG selbstgebaute Fahrzeuge kamen 2012 und 2013 (XTmas 521-525)  hinzu. 2x mit Kran PKR 200 C (20 mt), 1x mit PKR 480 D (48 mt) und 2x mit Kran PK 29002 C (29 mt). Diese Fahrzeuge haben ein Deutz-Dieselmotor vom Typ TCD 7.8 L6 mit 230 kW Leistung.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: (1Ao)  (Ao1)
Wagenlänge über Puffer: 19.640 mm
Drehzapfenabstand: 14.200 mm
Achsstand im Drehgestell: 1.800 m
Bruttogewicht aller dargestellten Fahrzeuge:  72 t
Eigengewicht  (XTmas 516): 54.5 t
Ladegewicht  (XTmas 516):  17.5 t
Ladelänge:  18.300 mm
Ladebreite:  2.760 mm
Ladehöhe:  1.150 mm
Pufferhöhe über SOK (Neuzustand ohne Beladung): 990 mm
Drehgestelle: Y31Lssif-D-(AK)
Raddurchmesser neu / abgenutzt:  760 / 700 mm
Motorleistung: 210 kW
Dieselmotor Typ:  Deutz BF 6M 1013 FC EURO III
Partikelfilter: mobiclean S / Hug Engeneering AG
Antriebsart: hydrostatisch, jeweils auf die innenliegende Achse der Drehgestelle
Bremsanlage: direkte Druckluftbremse,indirekte Druckluftbremse DK-GP-A, Hydrostatische verschleiß freie Bremse, Feststellbremse als Federspeicher (separat ansteuerbar).
Feststellbremse Federspeicher:  bis 40 ‰
Maximale Geschwindigkeit Eigenantrieb:  60 km/h
Maximale Geschwindigkeit geschleppt: 100 km/h
Maximale Geschwindigkeit Kranbetrieb:  9,5 km/h

Fünf weitere von der BLS AG selbstgebaute Fahrzeuge kamen 2012 und 2013 (XTmas 521-525)  hinzu. 2x mit Kran PKR 200 C (20 mt), 1x mit PKR 480 D (48 mt) und 2x mit Kran PK 29002 C (29 mt). Diese Fahrzeuge haben ein Deutz-Dieselmotor vom Typ TCD 7.8 L6 mit 230 kW Leistung.
Erhaltungsfahrzeug EHF bzw. der selbstfahrende Dienstwagen XTmas 516 mit Palfinger Kran 100002 D 100mt (99 85 92 59 516-4 CH-BLS) abgestellt am 28.05.2012 beim Bahnhof Spiez (aufgenommen aus einfahrendem Zug). Für die Durchführung der Arbeiten innerhalb der Erhaltungsabschnitte werden Erhaltungsfahrzeuge (EHF) mit modularen, den jeweiligen Anforderungen entsprechenden, Aufbauten und Ausrüstungen eingesetzt. Im Laufe des Jahres 2006 erhielt die BLS insgesamt 13 Erhaltungsfahrzeuge von der Firma SCHÖRLING-BROCK GmbH in Gehrden bei Hannover. Von den13 Fahrzeugen besitzen 9 einen hydrostatischen Antrieb, der den Eigenbetrieb bis zu einer Geschwindigkeit von 60 km/h erlaubt, der geschleppte Betrieb ist bis 100 km/h zugelassen. Die UIC-Konformität der Konstruktion ist gegeben. Die Fahrzeuge sind im Konzept eines 60“-Containerwagens gestaltet mit unterschiedlichen Aufbauten und einem Leergewicht zwischen 21 t für einen nicht angetriebenen und 47 t für diesen angetriebenen Tragwagen mit aufgebautem 100mt-Kran und 14 Tonnen Gegengewicht. Bei dem einheitlichen Gesamtgewicht aller Wagen von 72 t ergeben sich somit für Baufahrzeuge beachtliche Zuladungskapazitäten. Die geringe Ladehöhe von 1.140 mm sowie die maximale Pufferhöhe von 990 mm ergeben mit der damit einhergehenden Überlademöglichkeit für Langgut vielseitige Anwendungsmöglichkeiten. Die Bremsanlage wird generell mit einer Federspeicherbremse ergänzt. Bei den angetriebenen Fahrzeugen ist neben der Lokbremse auch noch eine Anhängerbremse vorhanden. Technische Daten Grundfahrzeug mit Antrieb: Angetrieben werden jeweils die inneren Achsen der Drehgestelle mittels Hydrostat und Getriebe von einem 210 kW starken Deutz-Motor mit Partikelfilter der Fa. Hug Engeneering AG. Der Energiebedarf der Aufbauten oder von Werkzeugen neben dem Fahrzeug wird von einem hydrostatisch angesteuerten Generator mit 50 bzw. 60 kVA gewährleistet. Um eine möglichst tief liegende Ladefläche verwirklichen zu können, kommen vom UIC-Standarddrehgestell Y31 abgeleitete Drehgestelle der Bauart Y31Lssif-D-(AK) von der Firma Eisenbahn Laufwerke Halle (ELH) zum Einsatz, welche sich bei einem Neuraddurchmesser von 760mm durch eine tief liegende Abstützebene für das Untergestell auszeichnen Für Start, Beleuchtung und Gewährleistung von Notfunktionen über eine EPumpe stehen 24 V/630 Ah Batteriekapazität zur Verfügung. Als Steuerungselektronik kommen fahrzeugtaugliche Digsy Outdoor-Komponenten der Firma Intercontrol mit einer Funkfernsteuerung der Firma Theimeg zum Einsatz. Diese Kombination ist bereits auf Baudienstfahrzeugen der Deutschen Bahn AG im Einsatz. Neben den Kranaufbauten werden variabel aufsetzbare Aufbauten wie Kabelrollböcke, Arbeitsbühnen sowie Mannschafts- und Magazincontainer mit 10 Fuß und 20 Fuß Länge eingesetzt. Fixe und abnehmbare Aufbauten sind als Mannschaftsraum und WC ausgebildet. Zum Einsatz der Funkfernbedienung mit V-Max 80 km/h sind diese mit Notbremsventil ausgeführt. Die Steuerung der Erhaltungsfahrzeuge erfolgt im Fahrbetrieb generell mit einer Theimeg-Funkfernsteuerung. Im Kranbetrieb erfolgt die Versetzfahrt mit bis zu 9,5 km/h über die Kranfernbedienung. Als Rückfallebene dient eine Kabelfernbedienung (bis 40 km/h). Bei der BLS werden folgende Ausbildungen von angetriebenen Erhaltungsfahrzeugen (EHF) eingesetzt: 3 Fahrzeuge für Mannschaft, Material und Werkzeug mit ca. 8,0 m freier Ladeflächenlänge, asymmetrisch aufgebautem Kran (ca. 14 mt) für die Manipulation von Paletten und leichten Gütern sowie die Unterstützung von Arbeitsprozessen. 5 Fahrzeuge mit Kran (20 mt) bzw. dreiteiliger Arbeitsbühne und Fahrleitungsdrückanlage. 2 Kräne sind auch mit Arbeitskorb für die Fahrleitungsmontage ausgerüstet. 1 Fahrzeug (dieses hier) mit großem Kran (ca.100 mt) mit dem für die Störungsintervention zusammen mit einem anderen Fahrzeug auch die Zungenvorrichtungen der Schnellfahrweichen mit bis zu 64 m Länge und Herzstücke mit bis zu 7,5 t Gewicht und 22,5 m Länge transportiert und manipuliert werden können Fünf weitere von der BLS AG selbstgebaute Fahrzeuge kamen 2012 und 2013 (XTmas 521-525) hinzu. 2x mit Kran PKR 200 C (20 mt), 1x mit PKR 480 D (48 mt) und 2x mit Kran PK 29002 C (29 mt). Diese Fahrzeuge haben ein Deutz-Dieselmotor vom Typ TCD 7.8 L6 mit 230 kW Leistung. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsfolge: (1Ao) (Ao1) Wagenlänge über Puffer: 19.640 mm Drehzapfenabstand: 14.200 mm Achsstand im Drehgestell: 1.800 m Bruttogewicht aller dargestellten Fahrzeuge: 72 t Eigengewicht (XTmas 516): 54.5 t Ladegewicht (XTmas 516): 17.5 t Ladelänge: 18.300 mm Ladebreite: 2.760 mm Ladehöhe: 1.150 mm Pufferhöhe über SOK (Neuzustand ohne Beladung): 990 mm Drehgestelle: Y31Lssif-D-(AK) Raddurchmesser neu / abgenutzt: 760 / 700 mm Motorleistung: 210 kW Dieselmotor Typ: Deutz BF 6M 1013 FC EURO III Partikelfilter: mobiclean S / Hug Engeneering AG Antriebsart: hydrostatisch, jeweils auf die innenliegende Achse der Drehgestelle Bremsanlage: direkte Druckluftbremse,indirekte Druckluftbremse DK-GP-A, Hydrostatische verschleiß freie Bremse, Feststellbremse als Federspeicher (separat ansteuerbar). Feststellbremse Federspeicher: bis 40 ‰ Maximale Geschwindigkeit Eigenantrieb: 60 km/h Maximale Geschwindigkeit geschleppt: 100 km/h Maximale Geschwindigkeit Kranbetrieb: 9,5 km/h Fünf weitere von der BLS AG selbstgebaute Fahrzeuge kamen 2012 und 2013 (XTmas 521-525) hinzu. 2x mit Kran PKR 200 C (20 mt), 1x mit PKR 480 D (48 mt) und 2x mit Kran PK 29002 C (29 mt). Diese Fahrzeuge haben ein Deutz-Dieselmotor vom Typ TCD 7.8 L6 mit 230 kW Leistung.
Armin Schwarz


Ein Stadler GTW 2/6 der Hellertalbahn als RB 96 (Zug-Nr. 90422) Neunkirchen - Herdorf - Betzdorf/Sieg, fährt am 24.05.2012 vom Bahnhof Herdorf weiter in Richtung Betzdorf(Sieg). Die Zugzielanzeige ist hier falsch.
Ein Stadler GTW 2/6 der Hellertalbahn als RB 96 (Zug-Nr. 90422) Neunkirchen - Herdorf - Betzdorf/Sieg, fährt am 24.05.2012 vom Bahnhof Herdorf weiter in Richtung Betzdorf(Sieg). Die Zugzielanzeige ist hier falsch.
Armin Schwarz


Als die Siegener Kreisbahn noch eine Bimmelbahn war. Der Begriff Bimmelbahn bezeichnet Schienenfahrzeug mit Signalglocke, die wie hier über die Straße fahren. 

Die Mak G 2000 (Lok 43 bzw. 273 018-2) der Siegener Kreisbahn heute KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein fährt in Siegen-Eintracht über die Eiserfelder Straße (zum Gleisanschluß Röhrenwerk) am 19.07.2006. Das Gleis ist mittlerweile neben die Straße neu verlegt worden.
Als die Siegener Kreisbahn noch eine Bimmelbahn war. Der Begriff Bimmelbahn bezeichnet Schienenfahrzeug mit Signalglocke, die wie hier über die Straße fahren. Die Mak G 2000 (Lok 43 bzw. 273 018-2) der Siegener Kreisbahn heute KSW Kreisbahn Siegen-Wittgenstein fährt in Siegen-Eintracht über die Eiserfelder Straße (zum Gleisanschluß Röhrenwerk) am 19.07.2006. Das Gleis ist mittlerweile neben die Straße neu verlegt worden.
Armin Schwarz

Der Bahnhof Montbovon am 28.05.2012: 
Links ein Triebzug der tpf (Transports publics fribourgeois) bestehend aus dem Bt 224 und dem Be 4/4 122. Rechts die MOB GDe 4/4 6004  Interlaken  mit einem Zug.
Der Bahnhof Montbovon am 28.05.2012: Links ein Triebzug der tpf (Transports publics fribourgeois) bestehend aus dem Bt 224 und dem Be 4/4 122. Rechts die MOB GDe 4/4 6004 "Interlaken" mit einem Zug.
Armin Schwarz

Der MOB Kranwagen X 23, ex MOB X 14, ist am 28.05.2012 in Montbovon abgestellt. Gebaut wurde der Kran 1989 von der Ulrich Rohrer-Marti AG. 

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.000 mm 
Länge über Puffer: 7.555 mm 
Achsabstand: 3.150 mm 
Eigengewicht: 13t 
V max: 50 km/h 
Max. Kranausladung: 10.20 m  
Max. Tragkraft: 4.0 t  
Tragkraft bei max. Ausladung: 1.2 t
Der MOB Kranwagen X 23, ex MOB X 14, ist am 28.05.2012 in Montbovon abgestellt. Gebaut wurde der Kran 1989 von der Ulrich Rohrer-Marti AG. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Länge über Puffer: 7.555 mm Achsabstand: 3.150 mm Eigengewicht: 13t V max: 50 km/h Max. Kranausladung: 10.20 m Max. Tragkraft: 4.0 t Tragkraft bei max. Ausladung: 1.2 t
Armin Schwarz


Abschied von diesem Zug wohl in dieser Farbgebung zum letzten Mal zusehen war. Am 28.05.2012 verkehrte der  Train des Vignes  (S31 -  Puidoux-Chexbres nach Vevey) wohl zum letzten Mal in dieser Zugskomposition  (SBB RBDe 560 131-5 mit Steuerwagen Bt 50 85 29-35 931-9) und Farbgebung. In der Nähe von Chexbres macht er seinem Namen alle Ehre in den Weinbergen des Lavaux hoch über dem Genfersee, hier fährt er Richtung Vevey.
Abschied von diesem Zug wohl in dieser Farbgebung zum letzten Mal zusehen war. Am 28.05.2012 verkehrte der "Train des Vignes" (S31 - Puidoux-Chexbres nach Vevey) wohl zum letzten Mal in dieser Zugskomposition (SBB RBDe 560 131-5 mit Steuerwagen Bt 50 85 29-35 931-9) und Farbgebung. In der Nähe von Chexbres macht er seinem Namen alle Ehre in den Weinbergen des Lavaux hoch über dem Genfersee, hier fährt er Richtung Vevey.
Armin Schwarz

Blick aus unserem Goldenpasszug am 28.05.2012 auf den Bahnhof Zweisimmen. 

Seit 2015 wird der Bahnhof für rund CHF 58 Mio. modernisiert. Zudem wird eine Weltneuheit im Oberland gebaut: Schon bald werden Reisende von Montreux nach Interlaken in Zweisimmen nicht mehr umsteigen müssen, sondern können bequem im Zug sitzen bleiben. Die BLS installiert dafür am Bahnhof Zweisimmen eine innovative Anlage für den Goldenpass-Express, damit dessen Züge von einer Schmalspur- auf eine Normalspurbahn umgespurt werden können. Die umspurfähigen Personenwagen werden voraussichtlich ab Ende 2019 zwischen Montreux und Interlaken Ost verkehren.
Blick aus unserem Goldenpasszug am 28.05.2012 auf den Bahnhof Zweisimmen. Seit 2015 wird der Bahnhof für rund CHF 58 Mio. modernisiert. Zudem wird eine Weltneuheit im Oberland gebaut: Schon bald werden Reisende von Montreux nach Interlaken in Zweisimmen nicht mehr umsteigen müssen, sondern können bequem im Zug sitzen bleiben. Die BLS installiert dafür am Bahnhof Zweisimmen eine innovative Anlage für den Goldenpass-Express, damit dessen Züge von einer Schmalspur- auf eine Normalspurbahn umgespurt werden können. Die umspurfähigen Personenwagen werden voraussichtlich ab Ende 2019 zwischen Montreux und Interlaken Ost verkehren.
Armin Schwarz


Zwei gekuppelte Zweisystem-Stadtbahnfahrzeuge vom Typ DUEWAG GT8-100D/2S-M der AVG Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH (AVG 897 und AVG 896, beide mit Dachrandverglasung) stehen am 16.12.2017 im Hauptbahnhof Karlsruhe, als S31 nach Odenheim, zur Abfahrt bereit. Bevor wir einsteigen mußte ich aber erst ein Bild machen.
Zwei gekuppelte Zweisystem-Stadtbahnfahrzeuge vom Typ DUEWAG GT8-100D/2S-M der AVG Albtal-Verkehrs-Gesellschaft mbH (AVG 897 und AVG 896, beide mit Dachrandverglasung) stehen am 16.12.2017 im Hauptbahnhof Karlsruhe, als S31 nach Odenheim, zur Abfahrt bereit. Bevor wir einsteigen mußte ich aber erst ein Bild machen.
Armin Schwarz


Ein ET 420 (94 80 0420 363-4 D-DB / 94 80 0421 363-3 D-DB / 94 80 0420 863-3 D-DB) der S-Bahn Rhein-Main (DB Regio AG) fährt am 11.08.2014 als S 2 (Frankfurt Hbf - Hofheim) in den Bahnhof Bahnhof Frankfurt (Main)-Höchst ein.
Ein ET 420 (94 80 0420 363-4 D-DB / 94 80 0421 363-3 D-DB / 94 80 0420 863-3 D-DB) der S-Bahn Rhein-Main (DB Regio AG) fährt am 11.08.2014 als S 2 (Frankfurt Hbf - Hofheim) in den Bahnhof Bahnhof Frankfurt (Main)-Höchst ein.
Armin Schwarz


Zwei gekoppelte dieselelektrische Doppeltriebwagen vom Typ LHB VT/VS 2E (BR 609.0) der TSB - Taunusbahn (zur HLB - Hessische Landesbahn) stehen am 11.08.2014 im Bahnhof Bad Homburg zur Abfahrt nach Grävenwiesbach bereit.

Der Bahnhof Bad Homburg liegt bei km 19,0 an der Homburger Bahn (KBS 645.5) und wurde am 26. Oktober 1907 in Betrieb genommen. Dieser neue Durchgangsbahnhof in Bad Homburg ersetzte zwei ältere Bahnhöfe.  

Genaue Beschreibung der Triebwagen  unter: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~unternehmen~hlb-hessische-landesbahn-2/359594/vt2e-15a--vs2e-15b-95.html
Zwei gekoppelte dieselelektrische Doppeltriebwagen vom Typ LHB VT/VS 2E (BR 609.0) der TSB - Taunusbahn (zur HLB - Hessische Landesbahn) stehen am 11.08.2014 im Bahnhof Bad Homburg zur Abfahrt nach Grävenwiesbach bereit. Der Bahnhof Bad Homburg liegt bei km 19,0 an der Homburger Bahn (KBS 645.5) und wurde am 26. Oktober 1907 in Betrieb genommen. Dieser neue Durchgangsbahnhof in Bad Homburg ersetzte zwei ältere Bahnhöfe. Genaue Beschreibung der Triebwagen unter: http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~unternehmen~hlb-hessische-landesbahn-2/359594/vt2e-15a--vs2e-15b-95.html
Armin Schwarz


Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Bad Homburg von der Straßenseite am 11.08.2014. 

Der Bahnhof Bad Homburg liegt bei km 19,0 an der Homburger Bahn (KBS 645.5) und wurde am 26. Oktober 1907 in Betrieb genommen. Dieser neue Durchgangsbahnhof in Bad Homburg ersetzte zwei ältere Bahnhöfe. 

Homburg vor der Höhe (Alt), einer dieser Kopfbahnhöfe, lag an der Stelle des heutigen Rathauses und war als Endstation der Strecke von Frankfurt am Main im Jahr 1860 durch die Homburger Eisenbahn-Gesellschaft (HEG) eröffnet worden. Der zweite Bahnhof war Homburg vor der Höhe (Neu), dieser war auch ein Kopfbahnhof für die, 1895 durch die Preußische Staatsbahn, errichtete Strecke von Homburg über Friedrichsdorf nach Usingen. Beide Bahnhöfe trennte eine Entfernung von 200 bis 300 Meter. Sie waren nur über ein Gleis verbunden, das Rangierverkehr ermöglichte.

Homburg vor der Höhe war eine beliebte Sommerresidenz von Kaiser Wilhelm II. So war die Situation mit zwei Bahnhöfen nicht nur betrieblich unbefriedigend, sie entsprach auch nicht dem kaiserlichen Repräsentationsbedürfnis. Deshalb wurde zwischen 1905 und 1907 dieser neue Durchgangsbahnhof errichtet, der die nach Homburg führenden Bahnstrecken miteinander verband. Der Name des Bahnhofs „Homburg vor der Höhe“ lautet ab 1913 „Bad Homburg“, nachdem der Zusatz „Bad“ 1912 dem Namen der Stadt beigefügt worden war.

Ähnlich wie in anderen Residenz- oder Kurorten bekam der neue Bahnhof einen Fürstenbahnhof – also ein separates Empfangsgebäude – für „höchste und allerhöchste Herrschaften“ an Gleis 1. So hat der Bahnhof neben den vier Bahnsteiggleisen auch einen ehemaligen Sonderbahnsteig (Gleis 1).
Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Bad Homburg von der Straßenseite am 11.08.2014. Der Bahnhof Bad Homburg liegt bei km 19,0 an der Homburger Bahn (KBS 645.5) und wurde am 26. Oktober 1907 in Betrieb genommen. Dieser neue Durchgangsbahnhof in Bad Homburg ersetzte zwei ältere Bahnhöfe. Homburg vor der Höhe (Alt), einer dieser Kopfbahnhöfe, lag an der Stelle des heutigen Rathauses und war als Endstation der Strecke von Frankfurt am Main im Jahr 1860 durch die Homburger Eisenbahn-Gesellschaft (HEG) eröffnet worden. Der zweite Bahnhof war Homburg vor der Höhe (Neu), dieser war auch ein Kopfbahnhof für die, 1895 durch die Preußische Staatsbahn, errichtete Strecke von Homburg über Friedrichsdorf nach Usingen. Beide Bahnhöfe trennte eine Entfernung von 200 bis 300 Meter. Sie waren nur über ein Gleis verbunden, das Rangierverkehr ermöglichte. Homburg vor der Höhe war eine beliebte Sommerresidenz von Kaiser Wilhelm II. So war die Situation mit zwei Bahnhöfen nicht nur betrieblich unbefriedigend, sie entsprach auch nicht dem kaiserlichen Repräsentationsbedürfnis. Deshalb wurde zwischen 1905 und 1907 dieser neue Durchgangsbahnhof errichtet, der die nach Homburg führenden Bahnstrecken miteinander verband. Der Name des Bahnhofs „Homburg vor der Höhe“ lautet ab 1913 „Bad Homburg“, nachdem der Zusatz „Bad“ 1912 dem Namen der Stadt beigefügt worden war. Ähnlich wie in anderen Residenz- oder Kurorten bekam der neue Bahnhof einen Fürstenbahnhof – also ein separates Empfangsgebäude – für „höchste und allerhöchste Herrschaften“ an Gleis 1. So hat der Bahnhof neben den vier Bahnsteiggleisen auch einen ehemaligen Sonderbahnsteig (Gleis 1).
Armin Schwarz


Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Bad Homburg von der Straßenseite am 11.08.2014. 

Der Bahnhof Bad Homburg liegt bei km 19,0 an der Homburger Bahn (KBS 645.5) und wurde am 26. Oktober 1907 in Betrieb genommen. Dieser neue Durchgangsbahnhof in Bad Homburg ersetzte zwei ältere Bahnhöfe. 

Homburg vor der Höhe (Alt), einer dieser Kopfbahnhöfe, lag an der Stelle des heutigen Rathauses und war als Endstation der Strecke von Frankfurt am Main im Jahr 1860 durch die Homburger Eisenbahn-Gesellschaft (HEG) eröffnet worden. Der zweite Bahnhof war Homburg vor der Höhe (Neu), dieser war auch ein Kopfbahnhof für die, 1895 durch die Preußische Staatsbahn, errichtete Strecke von Homburg über Friedrichsdorf nach Usingen. Beide Bahnhöfe trennte eine Entfernung von 200 bis 300 Meter. Sie waren nur über ein Gleis verbunden, das Rangierverkehr ermöglichte.

Homburg vor der Höhe war eine beliebte Sommerresidenz von Kaiser Wilhelm II. So war die Situation mit zwei Bahnhöfen nicht nur betrieblich unbefriedigend, sie entsprach auch nicht dem kaiserlichen Repräsentationsbedürfnis. Deshalb wurde zwischen 1905 und 1907 dieser neue Durchgangsbahnhof errichtet, der die nach Homburg führenden Bahnstrecken miteinander verband. Der Name des Bahnhofs „Homburg vor der Höhe“ lautet ab 1913 „Bad Homburg“, nachdem der Zusatz „Bad“ 1912 dem Namen der Stadt beigefügt worden war.

Ähnlich wie in anderen Residenz- oder Kurorten bekam der neue Bahnhof einen Fürstenbahnhof – also ein separates Empfangsgebäude – für „höchste und allerhöchste Herrschaften“ an Gleis 1. So hat der Bahnhof neben den vier Bahnsteiggleisen auch einen ehemaligen Sonderbahnsteig (Gleis 1).
Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Bad Homburg von der Straßenseite am 11.08.2014. Der Bahnhof Bad Homburg liegt bei km 19,0 an der Homburger Bahn (KBS 645.5) und wurde am 26. Oktober 1907 in Betrieb genommen. Dieser neue Durchgangsbahnhof in Bad Homburg ersetzte zwei ältere Bahnhöfe. Homburg vor der Höhe (Alt), einer dieser Kopfbahnhöfe, lag an der Stelle des heutigen Rathauses und war als Endstation der Strecke von Frankfurt am Main im Jahr 1860 durch die Homburger Eisenbahn-Gesellschaft (HEG) eröffnet worden. Der zweite Bahnhof war Homburg vor der Höhe (Neu), dieser war auch ein Kopfbahnhof für die, 1895 durch die Preußische Staatsbahn, errichtete Strecke von Homburg über Friedrichsdorf nach Usingen. Beide Bahnhöfe trennte eine Entfernung von 200 bis 300 Meter. Sie waren nur über ein Gleis verbunden, das Rangierverkehr ermöglichte. Homburg vor der Höhe war eine beliebte Sommerresidenz von Kaiser Wilhelm II. So war die Situation mit zwei Bahnhöfen nicht nur betrieblich unbefriedigend, sie entsprach auch nicht dem kaiserlichen Repräsentationsbedürfnis. Deshalb wurde zwischen 1905 und 1907 dieser neue Durchgangsbahnhof errichtet, der die nach Homburg führenden Bahnstrecken miteinander verband. Der Name des Bahnhofs „Homburg vor der Höhe“ lautet ab 1913 „Bad Homburg“, nachdem der Zusatz „Bad“ 1912 dem Namen der Stadt beigefügt worden war. Ähnlich wie in anderen Residenz- oder Kurorten bekam der neue Bahnhof einen Fürstenbahnhof – also ein separates Empfangsgebäude – für „höchste und allerhöchste Herrschaften“ an Gleis 1. So hat der Bahnhof neben den vier Bahnsteiggleisen auch einen ehemaligen Sonderbahnsteig (Gleis 1).
Armin Schwarz


Der ehemalige Fürstenbahnhof Bad Homburg Bad Homburg von der Straßenseite am 11.08.2014. 

Der Fürstenbahnhof Bad Homburg war ein vom öffentlichen Empfangsgebäude getrenntes, eigenes Empfangsgebäude am Bahnhof Bad Homburg. Es wurde zusammen mit dem neuen Bahnhof Bad Homburg 1907 vor allem für Kaiser Wilhelm I, der hier mit dem Schloss Bad Homburg eine Sommerresidenz unterhielt, und seine Gäste errichtet.  Der Fürstenbahnhof hatte auch sein eigen Sonderbahnsteig (Gleis 1), welcher dem normalen Volk nicht zugänglich war.
Der ehemalige Fürstenbahnhof Bad Homburg Bad Homburg von der Straßenseite am 11.08.2014. Der Fürstenbahnhof Bad Homburg war ein vom öffentlichen Empfangsgebäude getrenntes, eigenes Empfangsgebäude am Bahnhof Bad Homburg. Es wurde zusammen mit dem neuen Bahnhof Bad Homburg 1907 vor allem für Kaiser Wilhelm I, der hier mit dem Schloss Bad Homburg eine Sommerresidenz unterhielt, und seine Gäste errichtet. Der Fürstenbahnhof hatte auch sein eigen Sonderbahnsteig (Gleis 1), welcher dem normalen Volk nicht zugänglich war.
Armin Schwarz


In der Haupthalle  des Empfangsgebäudes vom Bahnhof Bad Homburg, der Hauptausgang zum Vorplatz, am 11.08.2014. 

In der Fenstermitte das Wappens des Königreichs Preußen mit dem Königlich-Preußischen Adler.
In der Haupthalle des Empfangsgebäudes vom Bahnhof Bad Homburg, der Hauptausgang zum Vorplatz, am 11.08.2014. In der Fenstermitte das Wappens des Königreichs Preußen mit dem Königlich-Preußischen Adler.
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhöfe / Bad Homburg

434 686x1024 Px, 20.01.2018


Zwei gekuppelte LINT 27 (BR 640) der Lahn-Eifel-Bahn (zu DB Regio AG Region Mitte) fahren am 13.01.2018, als RE 25  Lahntal-Express  (Koblenz - Limburg/Lahn - Wetzlar - Gießen), entlang der Lahn durch Aumenau.
Zwei gekuppelte LINT 27 (BR 640) der Lahn-Eifel-Bahn (zu DB Regio AG Region Mitte) fahren am 13.01.2018, als RE 25 "Lahntal-Express" (Koblenz - Limburg/Lahn - Wetzlar - Gießen), entlang der Lahn durch Aumenau.
Armin Schwarz


Die 111 116-0 (91 80 6111 116-0 D-DB) der DB Regio NRW rauscht mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln - Siegen, ohne Halt durch Scheuerfeld (Sieg).
Die 111 116-0 (91 80 6111 116-0 D-DB) der DB Regio NRW rauscht mit dem RE 9 (rsx - Rhein-Sieg-Express) Aachen - Köln - Siegen, ohne Halt durch Scheuerfeld (Sieg).
Armin Schwarz


Der ET 22 2108   150 Jahre Ruhr-Sieg-Strecke   (94 80 0826 107-5 D-ABRN / 94 80 0426 107-9 D-ABRN) der Abellio Rail NRW GmbH, ex ET 22008, ein kurzer 2-teiliger Stadler FLIRT (BR 0426.1) fährt am 05.01.2018 als RB 91  Ruhr-Sieg-Bahn  (Hagen-Siegen) vom Bahnhof Siegen-Geisweid (ehem. Hüttental-Geisweid) weiter in Richtung Siegen.
Der ET 22 2108 "150 Jahre Ruhr-Sieg-Strecke" (94 80 0826 107-5 D-ABRN / 94 80 0426 107-9 D-ABRN) der Abellio Rail NRW GmbH, ex ET 22008, ein kurzer 2-teiliger Stadler FLIRT (BR 0426.1) fährt am 05.01.2018 als RB 91 "Ruhr-Sieg-Bahn" (Hagen-Siegen) vom Bahnhof Siegen-Geisweid (ehem. Hüttental-Geisweid) weiter in Richtung Siegen.
Armin Schwarz


Das ehem. Empfangsgebäude vom Bahnhof Aumenau von der Straßenseite am 13.01.2018. 
Der Bahnhof Aumenau liegt bei km 35,0 an der Lahntalbahn (KBS 625). Er befindet sich gegenüber der Ortschaft Aumenau am Ufer der Lahn.
Das ehem. Empfangsgebäude vom Bahnhof Aumenau von der Straßenseite am 13.01.2018. Der Bahnhof Aumenau liegt bei km 35,0 an der Lahntalbahn (KBS 625). Er befindet sich gegenüber der Ortschaft Aumenau am Ufer der Lahn.
Armin Schwarz


Das ehem. Empfangsgebäude vom Bahnhof Aumenau von der Straßenseite am 13.01.2018. 
Der Bahnhof Aumenau liegt bei km 35,0 an der Lahntalbahn (KBS 625). Er befindet sich gegenüber der Ortschaft Aumenau am Ufer der Lahn.
Das ehem. Empfangsgebäude vom Bahnhof Aumenau von der Straßenseite am 13.01.2018. Der Bahnhof Aumenau liegt bei km 35,0 an der Lahntalbahn (KBS 625). Er befindet sich gegenüber der Ortschaft Aumenau am Ufer der Lahn.
Armin Schwarz


Der Blick über Wiesen, die Lahn und das Gleis hinweg auf den Bahnhof Aumenau am 13.01.2018. 
Der Bahnhof Aumenau liegt bei km 35,0 an der Lahntalbahn (KBS 625). Er befindet sich gegenüber der Ortschaft Aumenau am Ufer der Lahn.
Der Blick über Wiesen, die Lahn und das Gleis hinweg auf den Bahnhof Aumenau am 13.01.2018. Der Bahnhof Aumenau liegt bei km 35,0 an der Lahntalbahn (KBS 625). Er befindet sich gegenüber der Ortschaft Aumenau am Ufer der Lahn.
Armin Schwarz


Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Bad Camberg von der Straßenseite am 13.01.2018. Der Bahnhof Bad Camberg liegt bei km 49,3 an der Main-Lahn-Bahn (KBS 627).
Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Bad Camberg von der Straßenseite am 13.01.2018. Der Bahnhof Bad Camberg liegt bei km 49,3 an der Main-Lahn-Bahn (KBS 627).
Armin Schwarz


Der Bahnhof Bad Camberg von der Gleisseite am 13.01.2018. 
Der Bahnhof Bad Camberg liegt bei km 49,3 an der Main-Lahn-Bahn (KBS 627).
Der Bahnhof Bad Camberg von der Gleisseite am 13.01.2018. Der Bahnhof Bad Camberg liegt bei km 49,3 an der Main-Lahn-Bahn (KBS 627).
Armin Schwarz


Der Bahnhof Bad Camberg von der Gleisseite am 13.01.2018. 
Der Bahnhof Bad Camberg liegt bei km 49,3 an der Main-Lahn-Bahn (KBS 627).
Der Bahnhof Bad Camberg von der Gleisseite am 13.01.2018. Der Bahnhof Bad Camberg liegt bei km 49,3 an der Main-Lahn-Bahn (KBS 627).
Armin Schwarz


Der Bahnhof Idstein (Taunus) von der Gleisseite am 13.01.2018. 
Der Bahnhof Bad Camberg liegt bei km 39,7 an der Main-Lahn-Bahn (KBS 627).
Der Bahnhof Idstein (Taunus) von der Gleisseite am 13.01.2018. Der Bahnhof Bad Camberg liegt bei km 39,7 an der Main-Lahn-Bahn (KBS 627).
Armin Schwarz

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