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ÖBB BR 2070 „Hector“ (Vossloh G 800 BB) Die ÖBB 2070 026 (92 81 2070 026-7 A-ÖBB), eine „Hector“ bzw.

(ID 794706)


ÖBB BR 2070 „Hector“  (Vossloh  G 800 BB)
Die ÖBB 2070 026 (92 81 2070 026-7 A-ÖBB), eine „Hector“  bzw. Vossloh  G 800 BB fährt am 12.09.2022  als Lokzug bzw. auf Triebfahrzeugfahrt (Tfzf) durch den Hbf Salzburg.

Die „Hector“ wurde 2001, im Auftrag von Siemens (daher auch das 2. Rechte Fabrikschild) von der Vossloh Schienenfahrzeugtechnik GmbH in Kiel unter der Fabriknummer 1001073 gebaut und an die ÖBB als 2070 026-6 geliefert. 

Die Reihe 2070 der ÖBB ist eine dieselhydraulische Verschublokomotive (Rangierlokomotive) mit der Achsfolge B’B’. Die Lokomotiven dieser Baureihe, auch Hector genannt, wurden von Vossloh (vormals MaK) mit der Herstellerbezeichnung G 800 BB zwischen 2000 und 2004 gebaut. Die vierachsigen dieselhydraulischen Loks basieren auf den dritten Typenprogramms MaK. Die Lokomotiven wurden mit einem geräumigeren Führerhaus mit Klimaanlage, den neuen Einheitsdrehgestellen und komfortableren Aufstiegen ausgerüstet, womit sie die Vorreiterrolle für das 4. Typenprgramm übernahmen..

Geschichte:
Gleichzeitig mit der Ausschreibung der neuen Streckendieselloks (Baureihe 2016) erfolgte die Ausschreibung von neuen Dieselloks für den Verschubdienst (Leistungsklasse B nach ÖBB-Definition). Der Auftrag ging zunächst an Siemens AG Österreich, die diesen an die Vossloh Schienenverkehrsgesellschaft mbH übertrug. Die Firma Vossloh (vormals MaK) lieferte ab Jahresende 2000 sechzig solcher Dieselloks. Eine Option, die weitere dreißig Loks umfasste, wurde bereits eingelöst. 

Konstruktion und Technik:
Die Reihe 2070 ist eine Mittelführerstandslok. Die Loks sind modular aufgebaut und besitzen einen robusten Plattformrahmen, auf dem alle Hauptaggregate montiert sind. Die Vorbauten bestehen aus schmalen, einzeln abnehmbaren Hauben. Zur Vereinfachung von Wartungsarbeiten wurden Türen angebracht. An den vier „Lokecken“ sind jeweils geräumige Verschieberauftritte angebracht, die zugleich als Führerhauszugänge dienen. Das Führerhaus ist mit zwei diagonal versetzten Führerstandspulten ausgestattet; die großen Fensterscheiben erlauben eine optimale Aussicht. Die Loks besitzen sowohl eine gewöhnliche Schraubenkupplung als auch eine automatische Rangierkupplung (Bauart RK 900). Die Drehgestelle sind MaK-Einheits-Drehgestelle, sie sind in geschweißter, kastenförmiger Hohlprofilbauweise hergestellt. Sie tragen mittels zwei Flexicoilfedern den gesamten Plattformrahmen. Die Zugkraftübertragung erfolgt über tiefliegende Zug-Druck-Stangen. Der Einbau von Schlingerdämpfern für höhere Geschwindigkeiten ist möglich.

Die Antriebsanlage befindet sich im längeren Vorbau. Sie setzt sich aus einem aufgeladenen 12-Zylinder- viertakt-Caterpillar-Dieselmotor vom Typ 3412E DI-TTA-JW, sowie aus dem zur Kraftübertragung benötigten Voith-Turbowendegetriebe (Zwei-Wandler-Turbogetriebe Typ Voith  L3R4 zseU2) samt den Gelenkwellen und dem Achsgetriebe zusammen. Das Getriebe verfügt über einen Strecken- und einen Rangiergang, das Umschalten kann nur im Stillstand erfolgen. Die Loks verfügen über eine direkte und eine indirekte Bremse sowie eine Feststellbremse. Alle Loks haben Sifa und PZB90, eine Funkfernsteuerung und eine Vielfachsteuerung (mit gleicher Baureihe und Rh 2016).

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 90 für ÖBB und 6 weitere private
Hersteller: Vossloh (Kiel)
Spurweite:  1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  B’B’
Länge über Puffer:  14.130  mm
Begrenzungslinie: UIC 505-1
Drehzapfenabstand: 6.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Raddurchmesser:  1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt)
Dienstgewicht: 72 t
Max. Radsatzlast : 18 t
Meterlast: 5.095 kg
Dieselmotor: 12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzsystem, Abgas-Turbolader und Ladeluftkühlung vom Typ 3412E DI-TTA-JW
Nenndrehzahl des Dieselmotors: 650 bis  2.100 U/min
Höchstleistung des Dieselmotors: 745 kW
Dauerleistung: 738 kW (1.003 PS)
Anfahrzugkraft: 233 kN
Getriebe: Zwei-Wandler-Turbogetriebe vom Typ Voith L3r4zseU2
Zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h / Rangiergang 45 km/h
Kleinster Krümmungsradius (v max= 10 km/h): R 80 m
Tankinhalt : 3.000 l
Bremsbauart: KE-GPR m Z (D)

Quellen: ÖBB, ÖBB-Produktion GmbH und Wikipedia

ÖBB BR 2070 „Hector“ (Vossloh G 800 BB)
Die ÖBB 2070 026 (92 81 2070 026-7 A-ÖBB), eine „Hector“ bzw. Vossloh G 800 BB fährt am 12.09.2022 als Lokzug bzw. auf Triebfahrzeugfahrt (Tfzf) durch den Hbf Salzburg.

Die „Hector“ wurde 2001, im Auftrag von Siemens (daher auch das 2. Rechte Fabrikschild) von der Vossloh Schienenfahrzeugtechnik GmbH in Kiel unter der Fabriknummer 1001073 gebaut und an die ÖBB als 2070 026-6 geliefert.

Die Reihe 2070 der ÖBB ist eine dieselhydraulische Verschublokomotive (Rangierlokomotive) mit der Achsfolge B’B’. Die Lokomotiven dieser Baureihe, auch Hector genannt, wurden von Vossloh (vormals MaK) mit der Herstellerbezeichnung G 800 BB zwischen 2000 und 2004 gebaut. Die vierachsigen dieselhydraulischen Loks basieren auf den dritten Typenprogramms MaK. Die Lokomotiven wurden mit einem geräumigeren Führerhaus mit Klimaanlage, den neuen Einheitsdrehgestellen und komfortableren Aufstiegen ausgerüstet, womit sie die Vorreiterrolle für das 4. Typenprgramm übernahmen..

Geschichte:
Gleichzeitig mit der Ausschreibung der neuen Streckendieselloks (Baureihe 2016) erfolgte die Ausschreibung von neuen Dieselloks für den Verschubdienst (Leistungsklasse B nach ÖBB-Definition). Der Auftrag ging zunächst an Siemens AG Österreich, die diesen an die Vossloh Schienenverkehrsgesellschaft mbH übertrug. Die Firma Vossloh (vormals MaK) lieferte ab Jahresende 2000 sechzig solcher Dieselloks. Eine Option, die weitere dreißig Loks umfasste, wurde bereits eingelöst.

Konstruktion und Technik:
Die Reihe 2070 ist eine Mittelführerstandslok. Die Loks sind modular aufgebaut und besitzen einen robusten Plattformrahmen, auf dem alle Hauptaggregate montiert sind. Die Vorbauten bestehen aus schmalen, einzeln abnehmbaren Hauben. Zur Vereinfachung von Wartungsarbeiten wurden Türen angebracht. An den vier „Lokecken“ sind jeweils geräumige Verschieberauftritte angebracht, die zugleich als Führerhauszugänge dienen. Das Führerhaus ist mit zwei diagonal versetzten Führerstandspulten ausgestattet; die großen Fensterscheiben erlauben eine optimale Aussicht. Die Loks besitzen sowohl eine gewöhnliche Schraubenkupplung als auch eine automatische Rangierkupplung (Bauart RK 900). Die Drehgestelle sind MaK-Einheits-Drehgestelle, sie sind in geschweißter, kastenförmiger Hohlprofilbauweise hergestellt. Sie tragen mittels zwei Flexicoilfedern den gesamten Plattformrahmen. Die Zugkraftübertragung erfolgt über tiefliegende Zug-Druck-Stangen. Der Einbau von Schlingerdämpfern für höhere Geschwindigkeiten ist möglich.

Die Antriebsanlage befindet sich im längeren Vorbau. Sie setzt sich aus einem aufgeladenen 12-Zylinder- viertakt-Caterpillar-Dieselmotor vom Typ 3412E DI-TTA-JW, sowie aus dem zur Kraftübertragung benötigten Voith-Turbowendegetriebe (Zwei-Wandler-Turbogetriebe Typ Voith L3R4 zseU2) samt den Gelenkwellen und dem Achsgetriebe zusammen. Das Getriebe verfügt über einen Strecken- und einen Rangiergang, das Umschalten kann nur im Stillstand erfolgen. Die Loks verfügen über eine direkte und eine indirekte Bremse sowie eine Feststellbremse. Alle Loks haben Sifa und PZB90, eine Funkfernsteuerung und eine Vielfachsteuerung (mit gleicher Baureihe und Rh 2016).

TECHNISCHE DATEN:
Gebaute Anzahl: 90 für ÖBB und 6 weitere private
Hersteller: Vossloh (Kiel)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: B’B’
Länge über Puffer: 14.130 mm
Begrenzungslinie: UIC 505-1
Drehzapfenabstand: 6.700 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.400 mm
Raddurchmesser: 1.000 mm (neu) / 920 mm (abgenutzt)
Dienstgewicht: 72 t
Max. Radsatzlast : 18 t
Meterlast: 5.095 kg
Dieselmotor: 12-Zylinder-Viertakt- Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzsystem, Abgas-Turbolader und Ladeluftkühlung vom Typ 3412E DI-TTA-JW
Nenndrehzahl des Dieselmotors: 650 bis 2.100 U/min
Höchstleistung des Dieselmotors: 745 kW
Dauerleistung: 738 kW (1.003 PS)
Anfahrzugkraft: 233 kN
Getriebe: Zwei-Wandler-Turbogetriebe vom Typ Voith L3r4zseU2
Zugelassene Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h / Rangiergang 45 km/h
Kleinster Krümmungsradius (v max= 10 km/h): R 80 m
Tankinhalt : 3.000 l
Bremsbauart: KE-GPR m Z (D)

Quellen: ÖBB, ÖBB-Produktion GmbH und Wikipedia

Armin Schwarz 29.11.2022, 618 Aufrufe, 0 Kommentare

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Die ÖBB 1293 186-3 (91 81 1293 186-3 A-ÖBB), eine Siemens Vectron MS (X4E) der Variante A60 (Länderpaket) fährt am 06 August 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen(Sieg) in Richtung Köln.

Die Siemens Vectron MS / X4E wurde 2020 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22830 und an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen (ÖBB-Produktion GmbH) geliefert. Sie ist in der Variante A60 auf geführt und hat so die Zulassungen für A / D / CZ / PL / SK / H / RO / BG / HR /SRB / NL / B, wobei noch einige Länder noch durchgestrichen sind. Von der Variante A60 hat die ÖBB 2019 insgesamt 28 Loks (1293 173 bis 1293 200) abgerufen.

Ende Januar 2017 unterzeichneten die Österreichischen Bundesbahnen und Siemens Mobility einen Rahmenvertrag über bis zu 200 Lokomotiven, wovon die ersten 30 Mehrsystem-Vectron direkt zum Gesamtpreis von 120 Mio. Euro abgerufen wurden.
Die ÖBB 1293 186-3 (91 81 1293 186-3 A-ÖBB), eine Siemens Vectron MS (X4E) der Variante A60 (Länderpaket) fährt am 06 August 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen(Sieg) in Richtung Köln. Die Siemens Vectron MS / X4E wurde 2020 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22830 und an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen (ÖBB-Produktion GmbH) geliefert. Sie ist in der Variante A60 auf geführt und hat so die Zulassungen für A / D / CZ / PL / SK / H / RO / BG / HR /SRB / NL / B, wobei noch einige Länder noch durchgestrichen sind. Von der Variante A60 hat die ÖBB 2019 insgesamt 28 Loks (1293 173 bis 1293 200) abgerufen. Ende Januar 2017 unterzeichneten die Österreichischen Bundesbahnen und Siemens Mobility einen Rahmenvertrag über bis zu 200 Lokomotiven, wovon die ersten 30 Mehrsystem-Vectron direkt zum Gesamtpreis von 120 Mio. Euro abgerufen wurden.
Armin Schwarz

Die ÖBB 1293 186-3 (91 81 1293 186-3 A-ÖBB), eine Siemens Vectron MS (X4E) der Variante A60 (Länderpaket) fährt am 06 August 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen(Sieg) in Richtung Köln.

Die Siemens Vectron MS / X4E wurde 2020 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22830 und an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen (ÖBB-Produktion GmbH) geliefert. Sie ist in der Variante A60 auf geführt und hat so die Zulassungen für A / D / CZ / PL / SK / H / RO / BG / HR /SRB / NL / B, wobei noch einige Länder noch durchgestrichen sind. Von der Variante A60 hat die ÖBB 2019 insgesamt 28 Loks (1293 173 bis 1293 200) abgerufen.

Ende Januar 2017 unterzeichneten die Österreichischen Bundesbahnen und Siemens Mobility einen Rahmenvertrag über bis zu 200 Lokomotiven, wovon die ersten 30 Mehrsystem-Vectron direkt zum Gesamtpreis von 120 Mio. Euro abgerufen wurden.

Die Siemens Vectron weisen im Betrieb mit Wechselspannung eine Leistung von 6.400 kW, mit Gleichspannung 6.000 kW, auf und haben eine Masse von bis zu 90 Tonnen, die auf vier Achsen verteilt eine Achslast von 22,5 Tonnen ergibt. Aufgrund der überwiegenden Verwendung im Güterverkehr sind die Lokomotiven zunächst für 160 km/h zugelassen. Zur Verbesserung der Laufeigenschaften auf kurvenreichen Strecken wurden die Lokomotiven mit aktiven Drehdämpfern ausgerüstet

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel: Bo’Bo’
Länge über Puffer: 18.980 mm
Breite (über Handstangen): 3.012 mm
Höhe (Panto abgesenkt): 4.248 mm
Begrenzungslinie: UIC 505-1
Drehzapfenabstand: 9.500 mm
Achsabstand in Drehgestell: 3.000 mm
Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.160 mm (abgenutzt)
Dienstgewicht: 90 t
Max. Radsatzlast : 22,5 t
Meterlast: 4.742 kg
Höchstgeschwindigkeit: 160km/h
Antriebsleistung: 6.400 kW (AC) / 6.000 kW (DC)
Anfahrzugkraft: 340 kN
Kleinster bef. Halbmesser: 80 m
Stromsysteme: 15kV/16,7Hz; 25kV/50Hz; 3kV DC (1,5kV DC)
Antriebsart: IGBT Stromrichter und Drehstrom Fahrmotore mit
Antrieb: Ritzelhohlwellenantrieb
Bremsbauart: KE-GPR-E m Z, (D), ep. Dynamisches Bremssystem Elektrodynamische Hochleistungs-Rückspeisebremse, für DC Netze zusätzlich Widerstandsbremse
Leistung der dynamischen Bremse: 6.400 kW (AC) / 6.000 kW (DC), Leistung der Widerstandsbremse: 2.600 kW (DC)
E-Bremskraft der dynamischen Bremse: 150 / 240 kN
Federspeicherbremse 45 / 50: 60 kN
Zugheizung: 900 kVA
Betriebliche Daten:
Zugbeeinflussungssysteme: Alstom IVC ETCS L1-2 + SCMT; LZB 80/E, PZB 90; MIREL VZ1; SHP
Sicherheitsfahrschaltung: Zeit-Zeit Impuls-SiFa
Zugfunk: GSM-R Dual Mesa 23 SW 4.9.3, Analogbetrieb 450 MHz gemäß UIC 751-3, GSM-R gemäß EIRENE FRS 7, SRS 15
Fern- und Vielfachsteuerung: UIC-WTB nach ÖBB Fernsteuerkonzept, ZMS-ZDS-ZWS

Quellen: ÖBB-Produktion GmbH, Siemens und Wikipedia
Die ÖBB 1293 186-3 (91 81 1293 186-3 A-ÖBB), eine Siemens Vectron MS (X4E) der Variante A60 (Länderpaket) fährt am 06 August 2026 mit einem gemischten Güterzug durch Kirchen(Sieg) in Richtung Köln. Die Siemens Vectron MS / X4E wurde 2020 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 22830 und an die ÖBB - Österreichische Bundesbahnen (ÖBB-Produktion GmbH) geliefert. Sie ist in der Variante A60 auf geführt und hat so die Zulassungen für A / D / CZ / PL / SK / H / RO / BG / HR /SRB / NL / B, wobei noch einige Länder noch durchgestrichen sind. Von der Variante A60 hat die ÖBB 2019 insgesamt 28 Loks (1293 173 bis 1293 200) abgerufen. Ende Januar 2017 unterzeichneten die Österreichischen Bundesbahnen und Siemens Mobility einen Rahmenvertrag über bis zu 200 Lokomotiven, wovon die ersten 30 Mehrsystem-Vectron direkt zum Gesamtpreis von 120 Mio. Euro abgerufen wurden. Die Siemens Vectron weisen im Betrieb mit Wechselspannung eine Leistung von 6.400 kW, mit Gleichspannung 6.000 kW, auf und haben eine Masse von bis zu 90 Tonnen, die auf vier Achsen verteilt eine Achslast von 22,5 Tonnen ergibt. Aufgrund der überwiegenden Verwendung im Güterverkehr sind die Lokomotiven zunächst für 160 km/h zugelassen. Zur Verbesserung der Laufeigenschaften auf kurvenreichen Strecken wurden die Lokomotiven mit aktiven Drehdämpfern ausgerüstet TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: Bo’Bo’ Länge über Puffer: 18.980 mm Breite (über Handstangen): 3.012 mm Höhe (Panto abgesenkt): 4.248 mm Begrenzungslinie: UIC 505-1 Drehzapfenabstand: 9.500 mm Achsabstand in Drehgestell: 3.000 mm Raddurchmesser: 1.250 mm (neu) / 1.160 mm (abgenutzt) Dienstgewicht: 90 t Max. Radsatzlast : 22,5 t Meterlast: 4.742 kg Höchstgeschwindigkeit: 160km/h Antriebsleistung: 6.400 kW (AC) / 6.000 kW (DC) Anfahrzugkraft: 340 kN Kleinster bef. Halbmesser: 80 m Stromsysteme: 15kV/16,7Hz; 25kV/50Hz; 3kV DC (1,5kV DC) Antriebsart: IGBT Stromrichter und Drehstrom Fahrmotore mit Antrieb: Ritzelhohlwellenantrieb Bremsbauart: KE-GPR-E m Z, (D), ep. Dynamisches Bremssystem Elektrodynamische Hochleistungs-Rückspeisebremse, für DC Netze zusätzlich Widerstandsbremse Leistung der dynamischen Bremse: 6.400 kW (AC) / 6.000 kW (DC), Leistung der Widerstandsbremse: 2.600 kW (DC) E-Bremskraft der dynamischen Bremse: 150 / 240 kN Federspeicherbremse 45 / 50: 60 kN Zugheizung: 900 kVA Betriebliche Daten: Zugbeeinflussungssysteme: Alstom IVC ETCS L1-2 + SCMT; LZB 80/E, PZB 90; MIREL VZ1; SHP Sicherheitsfahrschaltung: Zeit-Zeit Impuls-SiFa Zugfunk: GSM-R Dual Mesa 23 SW 4.9.3, Analogbetrieb 450 MHz gemäß UIC 751-3, GSM-R gemäß EIRENE FRS 7, SRS 15 Fern- und Vielfachsteuerung: UIC-WTB nach ÖBB Fernsteuerkonzept, ZMS-ZDS-ZWS Quellen: ÖBB-Produktion GmbH, Siemens und Wikipedia
Armin Schwarz

Der Taurus II, die ÖBB 1116 049 (91 81 1116 049-8 A-ÖBB) der ÖBB-Produktion GmbH fährt am 11 Juni 2026, mit einem Autotransportzug der Rail Cargo Group (Doppelstock-Autotransportwaggon der Gattung Laaers (560.2) beladen mit Autos der Ingolstädter Marke mit vier Ringen), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Links im Bild die ehemalige Lokfabrik Arnold Jung wo über 12.000 Loks entstanden, darunter die letzte Dampflok der Deutschen Bundesbahn, die 23 105.

Der Taurus II, eine elektrische Universallokomotive vom Typ SIEMENS ES64U2 wurde 2002 von Siemens unter der Fabriknummer 20478 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) als 1116 049-6 geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Ungarn und die Slowakei (D/A/H/SK). Sie ist z.Z. an die Rail Cargo Hungaria Zrt. (Budapest) vermietet.
Der Taurus II, die ÖBB 1116 049 (91 81 1116 049-8 A-ÖBB) der ÖBB-Produktion GmbH fährt am 11 Juni 2026, mit einem Autotransportzug der Rail Cargo Group (Doppelstock-Autotransportwaggon der Gattung Laaers (560.2) beladen mit Autos der Ingolstädter Marke mit vier Ringen), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Links im Bild die ehemalige Lokfabrik Arnold Jung wo über 12.000 Loks entstanden, darunter die letzte Dampflok der Deutschen Bundesbahn, die 23 105. Der Taurus II, eine elektrische Universallokomotive vom Typ SIEMENS ES64U2 wurde 2002 von Siemens unter der Fabriknummer 20478 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) als 1116 049-6 geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Ungarn und die Slowakei (D/A/H/SK). Sie ist z.Z. an die Rail Cargo Hungaria Zrt. (Budapest) vermietet.
Armin Schwarz

Der Taurus II, die ÖBB 1116 049 (91 81 1116 049-8 A-ÖBB) der ÖBB-Produktion GmbH fährt am 11 Juni 2026, mit einem Autotransportzug der Rail Cargo Group (Doppelstock-Autotransportwaggon der Gattung Laaers (560.2) beladen mit Autos der Ingolstädter Marke mit vier Ringen), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Links im Bild die ehemalige Lokfabrik Arnold Jung wo über 12.000 Loks entstanden, darunter die letzte Dampflok der Deutschen Bundesbahn, die 23 105.

Der Taurus II, eine elektrische Universallokomotive vom Typ SIEMENS ES64U2 wurde 2002 von Siemens unter der Fabriknummer 20478 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) als 1116 049-6 geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Ungarn und die Slowakei (D/A/H/SK). Sie ist z.Z. an die Rail Cargo Hungaria Zrt. (Budapest) vermietet.
Der Taurus II, die ÖBB 1116 049 (91 81 1116 049-8 A-ÖBB) der ÖBB-Produktion GmbH fährt am 11 Juni 2026, mit einem Autotransportzug der Rail Cargo Group (Doppelstock-Autotransportwaggon der Gattung Laaers (560.2) beladen mit Autos der Ingolstädter Marke mit vier Ringen), durch Kirchen/Sieg in Richtung Köln. Links im Bild die ehemalige Lokfabrik Arnold Jung wo über 12.000 Loks entstanden, darunter die letzte Dampflok der Deutschen Bundesbahn, die 23 105. Der Taurus II, eine elektrische Universallokomotive vom Typ SIEMENS ES64U2 wurde 2002 von Siemens unter der Fabriknummer 20478 gebaut und an die ÖBB (Österreichische Bundesbahnen) als 1116 049-6 geliefert. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Ungarn und die Slowakei (D/A/H/SK). Sie ist z.Z. an die Rail Cargo Hungaria Zrt. (Budapest) vermietet.
Armin Schwarz