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Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen mit 8 Doppelrungenpaaren mit integrierter Niederbindeeinrichtung, 31 80 4723 857-7 D-DB, der Gattung Snps 719.1, der DB Cargo AG, am 19 September 2024 im Zugverband

(ID 862272)


Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen mit 8 Doppelrungenpaaren mit integrierter Niederbindeeinrichtung, 31 80 4723 857-7 D-DB, der Gattung Snps 719.1, der DB Cargo AG, am 19 September 2024 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Hier beladen mit HFI-längsnahtgeschweißte Stahlrohre Ø 323.9 (DN/NW 300 mm bzw. 12 ¾ Inch) in Herstellungslänge vom 12 m. Der Hersteller der Stahlrohre ist die Salzgitter Mannesmann Line Pipe GmbH in Siegen (ex RW Fuchs).

Der Drehgestell-Flachwagen wurde speziell für den Transport von Rohren, Profilstahl, Flachstahlprodukten sowie Stamm- und Schnittholz entwickelt und zeichnet sich durch hohe Ladekapazität aus. Das Ladegut wird durch Rungen mit Schichtholzleisten und Kunststoffspitzen geschont (nur bei BA 719.1 Stahlhalbzeuge. Wird bei der BA 719.0 Timber (Holz) nicht benötigt und ist daher auch nicht montiert.). Die Längsseiten sind jeweils mit acht besonders breiten und belastbaren Rungen ausgerüstet, die mit dem Untergestell fest verbunden sind. Zur Verzurrung des Ladegutes ist jedes Rungenpaar mit einer Niederbindeeinrichtung versehen, die von einer Person bedient werden kann. Die Wagen wurden ab 1980 als Sps 719 beschafft und ab 1988 in Snps 719 umgezeichnet.

Zur Aufnahme und Abstützung der Ladung sind auf dem Wagenboden Ladeschwellen und an den Wagenlängsseiten Rungen angebracht. Zur Verzurrung der Ladung sind von Hand zu bedienende Niederbindeeinrichtungen vorhanden. Für die Auflage des Ladegutes sind hölzerne Ladeschwellen im Rungenbereich und im Abstand von 1 m von Wagenende vorhanden. Außerdem sind feste 5 mm niedrigere Hilfsladeschwellen zwischen den Rungen zur Unterstützung von leicht durchhängendem Ladegut (z. B. Schnittholz) angeordnet. Die Ladeschwellen sind genügend hoch, so dass die handelsüblichen Umschlagmittel verwendet werden können. Der Wagenboden ist mit einem begehbaren Loch- bzw. Riffelblech vollständig abgedeckt. Zur Aufnahme von Lasten oder zum Befahren mit Flurförderfahrzeugen sind die Abdeckungen nicht geeignet. Zur Sicherung der Ladung sind auf jeder Wagenlängsseite in gleichmäßigen Abständen 8 Rungen vorhanden. Die Rungen sind mit dem Untergestell-Außenlangträger fest verbunden und so ausgeführt, dass sie die durch die Ladung entstehenden Kräfte in Wagenlängs- und Wagenquerrichtung sicher aufnehmen können. Die Innenseiten der Rungen sind ausgekleidet.

Zur Verzurrung des Ladegutes ist jedes Rungenpaar mit einer Niederbindeeinrichtung ausgerüstet, die von einer Person bedient werden kann. Die Spanngurte sind zur Schonung des Ladegutes mit einem elastischen Werkstoff ummantelt. Die Länge des Gurtes und die Teilung der Raster sind so gewählt, dass auch Ladungen, die nur etwa die halbe Rungenhöhe einnehmen, verzurrt werden können.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Snps 719.1
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 20.840 mm
Drehzapfenabstand: 15.800 mm
Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Ladelänge: 19.000 mm
Ladebreite: 2.723 mm (zwischen den Rungen)
Fußbodenhöhe über SO: 1.280 mm (OK Ladeschwelle)
Rungenhöhe: 2.000 mm
Eigengewicht: 24.400 kg
Zuladung bei Lastgrenze S: 63 t (ab Streckenklasse D)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h / 120 km/h (leer)
Kleinster Gleisbogenhalbmesser: 35 m
Bauart der Bremse: KE-GP (LL)
Bremssohle: IP 116
Handbremse: Ja
Verwendungsfähigkeit: RIV

Vierachsiger Drehgestell-Flachwagen mit 8 Doppelrungenpaaren mit integrierter Niederbindeeinrichtung, 31 80 4723 857-7 D-DB, der Gattung Snps 719.1, der DB Cargo AG, am 19 September 2024 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Hier beladen mit HFI-längsnahtgeschweißte Stahlrohre Ø 323.9 (DN/NW 300 mm bzw. 12 ¾ Inch) in Herstellungslänge vom 12 m. Der Hersteller der Stahlrohre ist die Salzgitter Mannesmann Line Pipe GmbH in Siegen (ex RW Fuchs).

Der Drehgestell-Flachwagen wurde speziell für den Transport von Rohren, Profilstahl, Flachstahlprodukten sowie Stamm- und Schnittholz entwickelt und zeichnet sich durch hohe Ladekapazität aus. Das Ladegut wird durch Rungen mit Schichtholzleisten und Kunststoffspitzen geschont (nur bei BA 719.1 Stahlhalbzeuge. Wird bei der BA 719.0 Timber (Holz) nicht benötigt und ist daher auch nicht montiert.). Die Längsseiten sind jeweils mit acht besonders breiten und belastbaren Rungen ausgerüstet, die mit dem Untergestell fest verbunden sind. Zur Verzurrung des Ladegutes ist jedes Rungenpaar mit einer Niederbindeeinrichtung versehen, die von einer Person bedient werden kann. Die Wagen wurden ab 1980 als Sps 719 beschafft und ab 1988 in Snps 719 umgezeichnet.

Zur Aufnahme und Abstützung der Ladung sind auf dem Wagenboden Ladeschwellen und an den Wagenlängsseiten Rungen angebracht. Zur Verzurrung der Ladung sind von Hand zu bedienende Niederbindeeinrichtungen vorhanden. Für die Auflage des Ladegutes sind hölzerne Ladeschwellen im Rungenbereich und im Abstand von 1 m von Wagenende vorhanden. Außerdem sind feste 5 mm niedrigere Hilfsladeschwellen zwischen den Rungen zur Unterstützung von leicht durchhängendem Ladegut (z. B. Schnittholz) angeordnet. Die Ladeschwellen sind genügend hoch, so dass die handelsüblichen Umschlagmittel verwendet werden können. Der Wagenboden ist mit einem begehbaren Loch- bzw. Riffelblech vollständig abgedeckt. Zur Aufnahme von Lasten oder zum Befahren mit Flurförderfahrzeugen sind die Abdeckungen nicht geeignet. Zur Sicherung der Ladung sind auf jeder Wagenlängsseite in gleichmäßigen Abständen 8 Rungen vorhanden. Die Rungen sind mit dem Untergestell-Außenlangträger fest verbunden und so ausgeführt, dass sie die durch die Ladung entstehenden Kräfte in Wagenlängs- und Wagenquerrichtung sicher aufnehmen können. Die Innenseiten der Rungen sind ausgekleidet.

Zur Verzurrung des Ladegutes ist jedes Rungenpaar mit einer Niederbindeeinrichtung ausgerüstet, die von einer Person bedient werden kann. Die Spanngurte sind zur Schonung des Ladegutes mit einem elastischen Werkstoff ummantelt. Die Länge des Gurtes und die Teilung der Raster sind so gewählt, dass auch Ladungen, die nur etwa die halbe Rungenhöhe einnehmen, verzurrt werden können.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Snps 719.1
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 20.840 mm
Drehzapfenabstand: 15.800 mm
Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Ladelänge: 19.000 mm
Ladebreite: 2.723 mm (zwischen den Rungen)
Fußbodenhöhe über SO: 1.280 mm (OK Ladeschwelle)
Rungenhöhe: 2.000 mm
Eigengewicht: 24.400 kg
Zuladung bei Lastgrenze S: 63 t (ab Streckenklasse D)
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h / 120 km/h (leer)
Kleinster Gleisbogenhalbmesser: 35 m
Bauart der Bremse: KE-GP (LL)
Bremssohle: IP 116
Handbremse: Ja
Verwendungsfähigkeit: RIV

Armin Schwarz 19.09.2024, 565 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/1250, Blende: 10/1, ISO800, Brennweite: 50/1

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Die 218 396-0 (92 80 1218 396-0 D-BEG) der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH (Brohl-Lützing) fährt am 12 August 2026, mit einem Flachwagenzug, durch den Bahnhof Bonn UN Campus in Richtung Köln.

Die V164 wurde 1975 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 2000118 gebaut und als 218 396-0 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Am 01.04.2017 erfolgte die Ausmusterung bei der DB Regio AG und die Lok wurde an die BEG verkauft.

Die Lok hat einen wassergekühlten V12-Zylinder- Viertakt-Dieselmotor mit Direkteinspritzung, Abgasturboaufladung und Ladeluftkühlung vom Typ MA 12 V956 TB10 (Grundlage von MAN) mit einer Leistung von 1.839 kW (2.500 PS).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsformel:  B'B'
Spurweite:  1.435 mm
Länge: 16.400 mm
Drehzapfenabstand:  8.600 mm
Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm
Gewicht: 79 Tonnen
Achslast: 20 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Motor: Wassergekühlter V 12 Zylinder Viertakt MTU - Dieselmotor vom Typ 12 V 952 TB 10 mit Direkteinspritzung, Abgasturboaufladung und Ladeluftkühlung
Motorleistung: 1.839 kW (2.500 PS) bei 1.500 U/min
Motorhubraum: 114.7 Liter
Motorgewicht (trocken): 9.950 kg
Getriebe: MTU-Getriebe K 252 SUBB (mit 2 hydraulische Drehmomentwandler)
Leistungsübertragung: hydraulisch
Tankinhalt:  3.150 l
Bremse: KE-GPP-R-H mZ
Die 218 396-0 (92 80 1218 396-0 D-BEG) der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH (Brohl-Lützing) fährt am 12 August 2026, mit einem Flachwagenzug, durch den Bahnhof Bonn UN Campus in Richtung Köln. Die V164 wurde 1975 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 2000118 gebaut und als 218 396-0 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Am 01.04.2017 erfolgte die Ausmusterung bei der DB Regio AG und die Lok wurde an die BEG verkauft. Die Lok hat einen wassergekühlten V12-Zylinder- Viertakt-Dieselmotor mit Direkteinspritzung, Abgasturboaufladung und Ladeluftkühlung vom Typ MA 12 V956 TB10 (Grundlage von MAN) mit einer Leistung von 1.839 kW (2.500 PS). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Achsformel: B'B' Spurweite: 1.435 mm Länge: 16.400 mm Drehzapfenabstand: 8.600 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.800 mm Gewicht: 79 Tonnen Achslast: 20 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Motor: Wassergekühlter V 12 Zylinder Viertakt MTU - Dieselmotor vom Typ 12 V 952 TB 10 mit Direkteinspritzung, Abgasturboaufladung und Ladeluftkühlung Motorleistung: 1.839 kW (2.500 PS) bei 1.500 U/min Motorhubraum: 114.7 Liter Motorgewicht (trocken): 9.950 kg Getriebe: MTU-Getriebe K 252 SUBB (mit 2 hydraulische Drehmomentwandler) Leistungsübertragung: hydraulisch Tankinhalt: 3.150 l Bremse: KE-GPP-R-H mZ
Armin Schwarz

Die 218 396-0 (92 80 1218 396-0 D-BEG) der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH (Brohl-Lützing) fährt am 12 August 2026, mit einem Flachwagenzug, durch den Bahnhof Bonn UN Campus in Richtung Köln.

Die V164 wurde 1975 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 2000118 gebaut und als 218 396-0 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Am 01.04.2017 erfolgte die Ausmusterung bei der DB Regio AG und die Lok wurde an die BEG verkauft.
Die 218 396-0 (92 80 1218 396-0 D-BEG) der BEG - Brohltal-Schmalspureisenbahn Betriebsgesellschaft mbH (Brohl-Lützing) fährt am 12 August 2026, mit einem Flachwagenzug, durch den Bahnhof Bonn UN Campus in Richtung Köln. Die V164 wurde 1975 bei MaK in Kiel unter der Fabriknummer 2000118 gebaut und als 218 396-0 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Am 01.04.2017 erfolgte die Ausmusterung bei der DB Regio AG und die Lok wurde an die BEG verkauft.
Armin Schwarz

Am 17 Juli 2026 durchfahrt 152 018 mit Stahlzug Gremberg und wird vom Parkplatz fotografiert.
Am 17 Juli 2026 durchfahrt 152 018 mit Stahlzug Gremberg und wird vom Parkplatz fotografiert.
Leon Schrijvers

Die Voith Gravita 10 BB - 261 302-4 „EYMEN“ (92 80 1261 302-4 D-FSI) der FSI Logistik GmbH (Bottrop) fährt am 22 Juli 2026, mit einem leeren Flachwagenzug, durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln.

Die Voith Gravita 10 BB wurde 2008 der Voith Turbo Lokomotivtechnik GmbH & Co. KG in Kiel unter der Fabriknummer L04-10002 gebaut. Sie war die zweite Lok von dem Typ, und lief als Vorführlok (92 80 1261 302-4 D-VTLT) für die VTLT - Voith Turbo Lokomotivtechnik GmbH & Co. KG. Nachdem erhalt der endgültigen Inbetriebnahme-Genehmigung im September 2010, wurde sie an die northrail GmbH in Hamburg verkauft und bekam die NVR-Nummer 92 80 1261 302-4 D-NRAIL, hier hatte sie viele Mietstationen. Am 23.03.2026 wurde sie dann an die FSI Logistik GmbH in Bottrop verkauft, hier bekam sie den Namen EYMEN.
Die Voith Gravita 10 BB - 261 302-4 „EYMEN“ (92 80 1261 302-4 D-FSI) der FSI Logistik GmbH (Bottrop) fährt am 22 Juli 2026, mit einem leeren Flachwagenzug, durch Siegen-Eiserfeld in Richtung Köln. Die Voith Gravita 10 BB wurde 2008 der Voith Turbo Lokomotivtechnik GmbH & Co. KG in Kiel unter der Fabriknummer L04-10002 gebaut. Sie war die zweite Lok von dem Typ, und lief als Vorführlok (92 80 1261 302-4 D-VTLT) für die VTLT - Voith Turbo Lokomotivtechnik GmbH & Co. KG. Nachdem erhalt der endgültigen Inbetriebnahme-Genehmigung im September 2010, wurde sie an die northrail GmbH in Hamburg verkauft und bekam die NVR-Nummer 92 80 1261 302-4 D-NRAIL, hier hatte sie viele Mietstationen. Am 23.03.2026 wurde sie dann an die FSI Logistik GmbH in Bottrop verkauft, hier bekam sie den Namen EYMEN.
Armin Schwarz