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Vierachsiger Drehgestellflachwagen mit Rungen, Stirnwandklappen und Niederbindeeinrichtung, 81 80 4712 126-6 D-DB, der Gattung Sns 727, der DB Cargo AG am 20 Juni 2024 im Zugverband bei einer

(ID 852391)



Vierachsiger Drehgestellflachwagen mit Rungen, Stirnwandklappen und Niederbindeeinrichtung, 81 80 4712 126-6 D-DB, der Gattung Sns 727, der DB Cargo AG am 20 Juni 2024 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Hier beladen mit 36 gelb beschichteten Gasrohren bzw. HFI-längsnahtgeschweißte Stahlrohre Ø 323.9 x 12,7 (DN/NW 300 mm bzw. 12 ¾ Inch) mit gelber MAPEC® Polyethylen (HDPE)-Umhüllung), in Herstellungslänge vom 12 m. Das Metergewicht der Rohre beträgt 97,5 kg/m (ohne Umhüllung), so ist der Wagen mit ca. 45 t beladen. Der Hersteller der Stahlrohre ist die Salzgitter Mannesmann Line Pipe GmbH in Siegen (ex RW Fuchs).

In den Jahren 2001 und 2002 beschafft die DB AG vierachsige Flachwagen mit festen Rungenpaaren und niedrigen, umlegbaren Stirnborden, die mit je zwei kurzen Fallrungen gesichert werden. Die bei Grennbrier Europe Wagony Swidnica gebauten (dieser 2002) und als Sns 727 eingereihten Wagen, gleichen in vielen Komponenten den parallel beschafften Rbns 646, sind jedoch 5,91 m kürzer. Durch die reduzierte Länge und den kleineren Kurvenüberhang ließ sich die Wagenbreite um 330 mm gegenüber dem Rbns 646 vergrößern, und die Ladebreite von 2,52 m auf 2,85 m.

Wagenboden ist mit begehbaren (und nicht befahrbaren) Gitterrosten vollständig abgedeckt, die 15 hölzernen Ladeschwellen sind fest. An jeder Wagenseite befinden sich acht, innen mit Schichtholzleisten versehene Festrungenpaare (Doppelrungen), die im entlasteten Zustand oben 20 mm zur Fahrzeugmitte geneigt sind. Die in den Rungen integrierten Spannvorrichtungen verfügen über so lange Gurte, dass auch eine das G2-Profil ausnutzende Ladung gesichert werden kann. Der Sns 727 ist vorzugsweise für die Beförderung von Rohren, sowie den Transport von schweren Stahlerzeugnissen vorgesehen und überwiegend in festen Relationen im Einsatz.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Sns 727
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 20.440 mm
Drehzapfenabstand: 14.140 mm
Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Ladelänge: 19.098 mm
Ladebreite: max. 2.850 mm (zwischen den Rungen)
Ladefläche: 54,4 m²
Fußbodenhöhe über SO: 1.350 mm (OK Ladeschwelle)
Rungenhöhe: 2.000 mm
Eigengewicht: ca. 26.360 kg
Zuladung bei Lastgrenze S: 63,5 t (ab Streckenklasse D); DB Netz CM 57,5 t
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h / 120 km/h (leer)
Kleinster Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bauart der Bremse: KE-GP-A (LL)
Bremssohle: IB 116
Verwendungsfähigkeit: nein

Vierachsiger Drehgestellflachwagen mit Rungen, Stirnwandklappen und Niederbindeeinrichtung, 81 80 4712 126-6 D-DB, der Gattung Sns 727, der DB Cargo AG am 20 Juni 2024 im Zugverband bei einer Zugdurchfahrt im Bahnhof Kirchen (Sieg). Hier beladen mit 36 gelb beschichteten Gasrohren bzw. HFI-längsnahtgeschweißte Stahlrohre Ø 323.9 x 12,7 (DN/NW 300 mm bzw. 12 ¾ Inch) mit gelber MAPEC® Polyethylen (HDPE)-Umhüllung), in Herstellungslänge vom 12 m. Das Metergewicht der Rohre beträgt 97,5 kg/m (ohne Umhüllung), so ist der Wagen mit ca. 45 t beladen. Der Hersteller der Stahlrohre ist die Salzgitter Mannesmann Line Pipe GmbH in Siegen (ex RW Fuchs).

In den Jahren 2001 und 2002 beschafft die DB AG vierachsige Flachwagen mit festen Rungenpaaren und niedrigen, umlegbaren Stirnborden, die mit je zwei kurzen Fallrungen gesichert werden. Die bei Grennbrier Europe Wagony Swidnica gebauten (dieser 2002) und als Sns 727 eingereihten Wagen, gleichen in vielen Komponenten den parallel beschafften Rbns 646, sind jedoch 5,91 m kürzer. Durch die reduzierte Länge und den kleineren Kurvenüberhang ließ sich die Wagenbreite um 330 mm gegenüber dem Rbns 646 vergrößern, und die Ladebreite von 2,52 m auf 2,85 m.

Wagenboden ist mit begehbaren (und nicht befahrbaren) Gitterrosten vollständig abgedeckt, die 15 hölzernen Ladeschwellen sind fest. An jeder Wagenseite befinden sich acht, innen mit Schichtholzleisten versehene Festrungenpaare (Doppelrungen), die im entlasteten Zustand oben 20 mm zur Fahrzeugmitte geneigt sind. Die in den Rungen integrierten Spannvorrichtungen verfügen über so lange Gurte, dass auch eine das G2-Profil ausnutzende Ladung gesichert werden kann. Der Sns 727 ist vorzugsweise für die Beförderung von Rohren, sowie den Transport von schweren Stahlerzeugnissen vorgesehen und überwiegend in festen Relationen im Einsatz.

TECHNISCHE DATEN:
Gattung: Sns 727
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 20.440 mm
Drehzapfenabstand: 14.140 mm
Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Ladelänge: 19.098 mm
Ladebreite: max. 2.850 mm (zwischen den Rungen)
Ladefläche: 54,4 m²
Fußbodenhöhe über SO: 1.350 mm (OK Ladeschwelle)
Rungenhöhe: 2.000 mm
Eigengewicht: ca. 26.360 kg
Zuladung bei Lastgrenze S: 63,5 t (ab Streckenklasse D); DB Netz CM 57,5 t
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h / 120 km/h (leer)
Kleinster Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bauart der Bremse: KE-GP-A (LL)
Bremssohle: IB 116
Verwendungsfähigkeit: nein

Armin Schwarz 20.06.2024, 368 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Belichtungsdauer: 1/500, Blende: 10/1, ISO1000, Brennweite: 50/1

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Drehgestellflachwagen für den Transport von Blechtafeln, 31 80 4726 064-7 D-DB, der Gattung Slps-u 725, der DB Cargo Deutschland AG am 20 Mai 2026 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Hier beladen mit Großblechen mit einer Breite von ca. 4 m. 

Der Slps-u 725 ist ein Schräglader und besonders für den Transport von Großblechen bis zu einer Breite von 5,50 m geeignet. Durch die Schrägstellung der Ladegerüste können Bleche bis zu 3.970 mm ohne Lademaßüberschreitung befördert werden, was man hier im beladenen Zustand gut sehen kann. 

Diese Flachwagenbauart ist für den Transport von Großblechen vorgesehen, wobei für die Be- und Entladung die waagerechte Lage des hydraulisch schwenkbaren Ladegerüstes vorteilhaft ist. Zur optimalen Ausnutzung der jeweiligen Begrenzungen beim Transport ist jedoch eine der vielen einstellbaren Schräglagen möglich.

Das vollständig geschweißte Untergestell besteht aus einem Hohlträger, die beiden Hauptquerträger und die Kopfstücke, die für den Einbau der Automatische Kupplung (Z-AK) vorbereitet sind. Fest verschweißt mit dem Untergestell sind die Tragkonsolen für die Ladegerüste.

Die Ladeeinrichtung besteht aus drei Ladegerüsten, die in Stufen von 2° bis 50° (Mittelgerüst bis 60°) schwenkbar sind. An beiden Seiten des Ladegerüstes sind zur Breiteneinstellung für Ladegüter von 2.850 mm bis 5.500 mm in Stufen von 20 mm von Hand verstellbare Schubriegel vorhanden, die durch Sicherungsbolzen gehalten werden. Zum Sichern des Ladegutes sind die Enden aller Schubriegel mit Halteklauen versehen, im mittleren Bereich sind Ladeschwellen angeordnet. Zur Ladegutsicherung sind an jedem Querträger (Schubriegel) Spanngurte mit Winde und Kantenschutz vorhanden. An den Stirnenden der äußeren Ladegerüste sind kurze feste Rungen zur Aufnahme der Längskräfte vorhanden. Außerdem sind auf den Ladegerüsten versenkbare Rungen zur Aufnahme der Längskräfte bei kurzen Ladungen vorhanden (Längenverteilung).

Das Ladegerüst kann mit dem Ladegut durch eine einfach zu bedienende und betriebssichere hydraulische Einrichtung nach einer Seite geschwenkt werden. Sie besteht aus vier mit einer Synchronisiereinrichtung ausgerüsteten Differentialzylindern, die zwischen Untergestell und Ladegerüst angeordnet sind, einem E-Motor-Pumpen-Aggregat mit Ölbehälter, Sicherheitsventil und drei Handsteuerventilen. Die Ladegerüste werden durch hydraulische Sperrventile in allen Lagen gesichert und zusätzlich in den End- und Zwischenstellungen mechanisch gesichert. Für den Schwenkvorgang von 0° bis 50° werden ca. 5 Minuten benötigt.

TECHNISCHE DATEN:
Achsanzahl: 4
Drehzapfenabstand: 17.000 mm
Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm
Länge über Puffer: 22.040 mm
Max. Ladelänge: 19.000 mm
Eigengewicht: 32.310 kg
Kleinster befahrbarer Radius: Ladegerüst waagerecht und bis 44° geneigt 60 m, bis 46° geneigt 75 m
bis 48° geneigt 90 m
bis 50° geneigt 140 m
Lastgrenze bei Streckenklasse D: 57,5 t / DB CM 51,5 t
Bremse: KE-GP-A
Bremssohle: IB 116
Feststellbremse: keine
Verwendungsfähigkeit: RIV
Drehgestellflachwagen für den Transport von Blechtafeln, 31 80 4726 064-7 D-DB, der Gattung Slps-u 725, der DB Cargo Deutschland AG am 20 Mai 2026 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Hier beladen mit Großblechen mit einer Breite von ca. 4 m. Der Slps-u 725 ist ein Schräglader und besonders für den Transport von Großblechen bis zu einer Breite von 5,50 m geeignet. Durch die Schrägstellung der Ladegerüste können Bleche bis zu 3.970 mm ohne Lademaßüberschreitung befördert werden, was man hier im beladenen Zustand gut sehen kann. Diese Flachwagenbauart ist für den Transport von Großblechen vorgesehen, wobei für die Be- und Entladung die waagerechte Lage des hydraulisch schwenkbaren Ladegerüstes vorteilhaft ist. Zur optimalen Ausnutzung der jeweiligen Begrenzungen beim Transport ist jedoch eine der vielen einstellbaren Schräglagen möglich. Das vollständig geschweißte Untergestell besteht aus einem Hohlträger, die beiden Hauptquerträger und die Kopfstücke, die für den Einbau der Automatische Kupplung (Z-AK) vorbereitet sind. Fest verschweißt mit dem Untergestell sind die Tragkonsolen für die Ladegerüste. Die Ladeeinrichtung besteht aus drei Ladegerüsten, die in Stufen von 2° bis 50° (Mittelgerüst bis 60°) schwenkbar sind. An beiden Seiten des Ladegerüstes sind zur Breiteneinstellung für Ladegüter von 2.850 mm bis 5.500 mm in Stufen von 20 mm von Hand verstellbare Schubriegel vorhanden, die durch Sicherungsbolzen gehalten werden. Zum Sichern des Ladegutes sind die Enden aller Schubriegel mit Halteklauen versehen, im mittleren Bereich sind Ladeschwellen angeordnet. Zur Ladegutsicherung sind an jedem Querträger (Schubriegel) Spanngurte mit Winde und Kantenschutz vorhanden. An den Stirnenden der äußeren Ladegerüste sind kurze feste Rungen zur Aufnahme der Längskräfte vorhanden. Außerdem sind auf den Ladegerüsten versenkbare Rungen zur Aufnahme der Längskräfte bei kurzen Ladungen vorhanden (Längenverteilung). Das Ladegerüst kann mit dem Ladegut durch eine einfach zu bedienende und betriebssichere hydraulische Einrichtung nach einer Seite geschwenkt werden. Sie besteht aus vier mit einer Synchronisiereinrichtung ausgerüsteten Differentialzylindern, die zwischen Untergestell und Ladegerüst angeordnet sind, einem E-Motor-Pumpen-Aggregat mit Ölbehälter, Sicherheitsventil und drei Handsteuerventilen. Die Ladegerüste werden durch hydraulische Sperrventile in allen Lagen gesichert und zusätzlich in den End- und Zwischenstellungen mechanisch gesichert. Für den Schwenkvorgang von 0° bis 50° werden ca. 5 Minuten benötigt. TECHNISCHE DATEN: Achsanzahl: 4 Drehzapfenabstand: 17.000 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.800 mm Länge über Puffer: 22.040 mm Max. Ladelänge: 19.000 mm Eigengewicht: 32.310 kg Kleinster befahrbarer Radius: Ladegerüst waagerecht und bis 44° geneigt 60 m, bis 46° geneigt 75 m bis 48° geneigt 90 m bis 50° geneigt 140 m Lastgrenze bei Streckenklasse D: 57,5 t / DB CM 51,5 t Bremse: KE-GP-A Bremssohle: IB 116 Feststellbremse: keine Verwendungsfähigkeit: RIV
Armin Schwarz

Drehgestellflachwagen für den Transport von Blechtafeln, 31 80 4726 114-0 D-DB, der Gattung Slps-u 725, der DB Cargo Deutschland AG am 20 Mai 2026 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Hier beladen mit Großblechen mit einer Breite von ca. 4 m.
Drehgestellflachwagen für den Transport von Blechtafeln, 31 80 4726 114-0 D-DB, der Gattung Slps-u 725, der DB Cargo Deutschland AG am 20 Mai 2026 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Hier beladen mit Großblechen mit einer Breite von ca. 4 m.
Armin Schwarz

Drehgestellflachwagen für den Transport von Blechtafeln, 31 80 4726 080-3 D-DB, der Gattung Slps-u 725, der DB Cargo Deutschland AG am 20 Mai 2026 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Hier beladen mit Großblechen mit einer Breite von ca. 4 m.
Drehgestellflachwagen für den Transport von Blechtafeln, 31 80 4726 080-3 D-DB, der Gattung Slps-u 725, der DB Cargo Deutschland AG am 20 Mai 2026 im Zugverband bei der Zugdurchfahrt in Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Hier beladen mit Großblechen mit einer Breite von ca. 4 m.
Armin Schwarz

Leerer vierachsiger Drehgestell-Flachwagen (Holzwaggon) mit Rungensystem ExTe (SR8) und Niederbindeeinrichtung (Ladungssicherungssystem „Autonordic“), 81 80 4723 018-5 D-TWA, der Gattung Snps (TWA Bezeichnung SNPZ), der TRANSWAGGON GmbH (Hamburg) am 22 April 2026 eingereiht im Zugverband bei Rostock Holbeinplatz. Aufnahme aus einer S-Bahn heraus. 

Diese Wagen wurde 2016 von Tatravagonka Poprad (Slowakei) gebaut.

Die 4-achsigen Wagen Snps sind zum Transport von Holz der Längen 2 m, 2,5 m, 3 m, 4 m, 5,1 m und 6 m bestimmt. Die Wagen sind mit ExTe Ladungssicherungs- und Rungensystem (ExTe SR8) vom schwedischen Hersteller ExTe Fabriks AB in Färila (Schweden) ausgestattet. Die ExTe liefert Produkte an Holzspediteure in der ganzen Welt, die Anforderungen an die Sicherheit auf Straße und Schiene, ein gutes Arbeitsumfeld und einen rationellen Transport stellen. Für die TWA wurden (über die Tatravagonka Poprad) zwischen 2015 und 2022 für 409 dieser Drehgestell-Flachwagen (Snps / SNPZ) diese Systeme geliefert. Wenn man das Rungensystem und die Ladeschwellen entfernt, ist es auch möglich den Wagen für Containertransporte zu verwenden.

TECHNISCHE DATEN des Wagens:
Gattung: Snps (TWA SNPZ, mit Rungensystem ExTe)
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen)
Profil: G2
Länge über Puffer: 20.770 mm
Drehzapfenabstand: 15.230 mm
Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm
Drehgestellbauart: Y25Ls-K (Kopfstückloses Güterwagen-Drehgestell)
Laufragdurchmesser: 920 mm (neu) / 840 mm (abgenutzt)
Ladelänge: 19.530 mm
Fußbodenhöhe über SOK: 1.120 mm UK Ladeschwellen/Rungen (+ 150 mm)
Höhe der Ladeebene: 1.270 mm
Ladequerschnitt: 6,3 m²
Rungenhöhe: 2.488 mm
Ladebreite zw. den Rungen: 2.620 mm
Anzahl der Rungenpaare: 12
Anzahl der Spanngurte („ExTe Autonordic“): 10
Eigengewicht: 23.000 kg 
Max. Zuladung: 67 t (ab Streckenklasse D) 
Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer)
Kleinster Gleisbogenhalbmesser: 75 m
Bremse: KE-GP-A max. 59 t (K)
Bremssohle: K-Sohle C 810
Feststellbremse: Ja
Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN CW

Bedeutung der Gattungsbezeichnung (Snps) :
S = Flachwagen mit Drehgestellen in Sonderbauart
n = Lademasse bei Lastgrenze C: m > 60 t
p = ohne Borde
s = beladen zugelassen für Züge bis 100 km/h
Leerer vierachsiger Drehgestell-Flachwagen (Holzwaggon) mit Rungensystem ExTe (SR8) und Niederbindeeinrichtung (Ladungssicherungssystem „Autonordic“), 81 80 4723 018-5 D-TWA, der Gattung Snps (TWA Bezeichnung SNPZ), der TRANSWAGGON GmbH (Hamburg) am 22 April 2026 eingereiht im Zugverband bei Rostock Holbeinplatz. Aufnahme aus einer S-Bahn heraus. Diese Wagen wurde 2016 von Tatravagonka Poprad (Slowakei) gebaut. Die 4-achsigen Wagen Snps sind zum Transport von Holz der Längen 2 m, 2,5 m, 3 m, 4 m, 5,1 m und 6 m bestimmt. Die Wagen sind mit ExTe Ladungssicherungs- und Rungensystem (ExTe SR8) vom schwedischen Hersteller ExTe Fabriks AB in Färila (Schweden) ausgestattet. Die ExTe liefert Produkte an Holzspediteure in der ganzen Welt, die Anforderungen an die Sicherheit auf Straße und Schiene, ein gutes Arbeitsumfeld und einen rationellen Transport stellen. Für die TWA wurden (über die Tatravagonka Poprad) zwischen 2015 und 2022 für 409 dieser Drehgestell-Flachwagen (Snps / SNPZ) diese Systeme geliefert. Wenn man das Rungensystem und die Ladeschwellen entfernt, ist es auch möglich den Wagen für Containertransporte zu verwenden. TECHNISCHE DATEN des Wagens: Gattung: Snps (TWA SNPZ, mit Rungensystem ExTe) Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Anzahl der Achsen: 4 (in 2 Drehgestellen) Profil: G2 Länge über Puffer: 20.770 mm Drehzapfenabstand: 15.230 mm Radsatzstand in den Drehgestellen: 1.800 mm Drehgestellbauart: Y25Ls-K (Kopfstückloses Güterwagen-Drehgestell) Laufragdurchmesser: 920 mm (neu) / 840 mm (abgenutzt) Ladelänge: 19.530 mm Fußbodenhöhe über SOK: 1.120 mm UK Ladeschwellen/Rungen (+ 150 mm) Höhe der Ladeebene: 1.270 mm Ladequerschnitt: 6,3 m² Rungenhöhe: 2.488 mm Ladebreite zw. den Rungen: 2.620 mm Anzahl der Rungenpaare: 12 Anzahl der Spanngurte („ExTe Autonordic“): 10 Eigengewicht: 23.000 kg Max. Zuladung: 67 t (ab Streckenklasse D) Max. Geschwindigkeit: 100 km/h (beladen) / 120 km/h (leer) Kleinster Gleisbogenhalbmesser: 75 m Bremse: KE-GP-A max. 59 t (K) Bremssohle: K-Sohle C 810 Feststellbremse: Ja Intern. Verwendungsfähigkeit: TEN CW Bedeutung der Gattungsbezeichnung (Snps) : S = Flachwagen mit Drehgestellen in Sonderbauart n = Lademasse bei Lastgrenze C: m > 60 t p = ohne Borde s = beladen zugelassen für Züge bis 100 km/h
Armin Schwarz






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