hellertal.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

Die BBL Logistik 01 alias 214 002-8 (92 80 1214 002-8 D-BBL) und die BBL Logistik 15 alias 214 026-7 (92 80 1214 026-7 D-BBL) stehen am 19.10.2019 mit einem Altgleiszug in Betzdorf (Sieg).

(ID 676782)




Die BBL Logistik 01 alias 214 002-8 (92 80 1214 002-8 D-BBL) und die BBL Logistik 15 alias 214 026-7 (92 80 1214 026-7 D-BBL) stehen am 19.10.2019 mit einem Altgleiszug in Betzdorf (Sieg). 

Beide Loks der BBL Logistik GmbH (Lüneburg) sind ex DB V 100.20 die gemäß Umbaukonzept  BR 214   in diese umgebaut wurden.

Lebensläufe:
Die Spenderlok BBL 01 (214 002-8) wurde 1964 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen an der Sieg, unter der Fabriknummer 13672 gebaut und als V 100 2196 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 212 196-0, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 1995. 
Im Jahr  2007 erfolgte der Umbau durch Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH in Mosbach, gemäß Umbaukonzept  BR 214  der Alstom Lokomotiven Service GmbH. 2008 ging sie an die NbE - Nordbayerische Eisenbahngesellschaft mbH und 2016 kam sie dann zur BBL Logistik GmbH.

Die Spenderlok BBL 15 (214 026-7) wurde 1965 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000335 	gebaut und als V 100 2288 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 212 288-5, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 2001.
Im Jahr  2013 erfolgte der Umbau durch ALS - Alstom Lokomotiven Service GmbH in Stendal gemäß Umbaukonzept  BR 214  und 2015 ging sie an die BBL Logistik GmbH.


Die BBL Logistik 01 alias 214 002-8 (92 80 1214 002-8 D-BBL) und die BBL Logistik 15 alias 214 026-7 (92 80 1214 026-7 D-BBL) stehen am 19.10.2019 mit einem Altgleiszug in Betzdorf (Sieg).

Beide Loks der BBL Logistik GmbH (Lüneburg) sind ex DB V 100.20 die gemäß Umbaukonzept "BR 214" in diese umgebaut wurden.

Lebensläufe:
Die Spenderlok BBL 01 (214 002-8) wurde 1964 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen an der Sieg, unter der Fabriknummer 13672 gebaut und als V 100 2196 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 212 196-0, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 1995.
Im Jahr 2007 erfolgte der Umbau durch Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH in Mosbach, gemäß Umbaukonzept "BR 214" der Alstom Lokomotiven Service GmbH. 2008 ging sie an die NbE - Nordbayerische Eisenbahngesellschaft mbH und 2016 kam sie dann zur BBL Logistik GmbH.

Die Spenderlok BBL 15 (214 026-7) wurde 1965 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000335 gebaut und als V 100 2288 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 212 288-5, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 2001.
Im Jahr 2013 erfolgte der Umbau durch ALS - Alstom Lokomotiven Service GmbH in Stendal gemäß Umbaukonzept "BR 214" und 2015 ging sie an die BBL Logistik GmbH.

Armin Schwarz 19.10.2019, 68 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Datum 2019:10:19 13:28:05, Belichtungsdauer: 1/125, Blende: 10/1, ISO320, Brennweite: 32/1

0 Kommentare, Alle Kommentare
Kommentar verfassen

Geschleppt von der Ludmilla 234 278-0 wird die Wiebe Lok 2 bzw. 211 341-3 (92 80 1211 341-3 D-BLP), ex DB 211 341-3, ex DB V 100 1341, am 24.07.2020 von Kreuztal in Richtung Hagen. 

Die V 100.10 wurde 1962 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen an der Sieg, unter der Fabriknummer 13468 gebaut und als V 100 1341 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 211 341-3, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 1988. Im Jahr 1990 ging sie an die H. F. Wiebe KG, wo sie erst als Lok 1 geführt wurde.
Die V100.10  (BR 211) haben eine12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor  mit etwas geringerer Leistung gegenüber der V 100.20. Da die V 100.10 (BR 211) für den leichten Reise- und Güterzugdienst auf Nebenstrecken vorgesehen war. Bei den V 100.10 kam überwiegend der Maybach MD 650 1B und der Daimler-Benz MB 820 Bb zum Einsatz, seltener war der MAN L 12 V 18/21 zu finden. Die Nennleistung lag bei 809 kW (1100 PS).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge: B'B'
Eigengewicht: 63,0 t
Länge über Puffer: 12.300 mm
Drehzapfenabstand: 6.000 mm
Achsstand im Drehgestell: 2.200 mm
größte Breite: 3.115 mm
größte Höhe über Schienenoberkante: 4.275 mm
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m
Treibraddurchmesser: 950 mm
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h
Antrieb: dieselhydraulisch
Leistung: 809 kW (1.100 PS)
Nenndrehzahl: 1.500 U/min
Anfahrzugkraft: 177 kN
Kraftübertragung: hydraulisch
Kupplungsart: Schraubenkupplung
Geschleppt von der Ludmilla 234 278-0 wird die Wiebe Lok 2 bzw. 211 341-3 (92 80 1211 341-3 D-BLP), ex DB 211 341-3, ex DB V 100 1341, am 24.07.2020 von Kreuztal in Richtung Hagen. Die V 100.10 wurde 1962 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen an der Sieg, unter der Fabriknummer 13468 gebaut und als V 100 1341 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 211 341-3, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 1988. Im Jahr 1990 ging sie an die H. F. Wiebe KG, wo sie erst als Lok 1 geführt wurde. Die V100.10 (BR 211) haben eine12-Zylinder-Viertakt-Dieselmotor mit etwas geringerer Leistung gegenüber der V 100.20. Da die V 100.10 (BR 211) für den leichten Reise- und Güterzugdienst auf Nebenstrecken vorgesehen war. Bei den V 100.10 kam überwiegend der Maybach MD 650 1B und der Daimler-Benz MB 820 Bb zum Einsatz, seltener war der MAN L 12 V 18/21 zu finden. Die Nennleistung lag bei 809 kW (1100 PS). TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: B'B' Eigengewicht: 63,0 t Länge über Puffer: 12.300 mm Drehzapfenabstand: 6.000 mm Achsstand im Drehgestell: 2.200 mm größte Breite: 3.115 mm größte Höhe über Schienenoberkante: 4.275 mm kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m Treibraddurchmesser: 950 mm Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h Antrieb: dieselhydraulisch Leistung: 809 kW (1.100 PS) Nenndrehzahl: 1.500 U/min Anfahrzugkraft: 177 kN Kraftübertragung: hydraulisch Kupplungsart: Schraubenkupplung
Armin Schwarz


Die kleinen Dieselhelfer aus den 1960zieger Jahren, ausgestellt am 24.08.2019 beim Lokschuppenfest am 14.08.2019 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen.

Von links nach rechts: 
Die ex KWD 11, später SK 11)Siegener Kreisbahn), 98 80 3942 018-3 D-EFBS eine Jung R 42 C, Baujahr 1960, Fabriknummer 13119;

Die ex DB 364 535-5, ex DB 360 535-9, ex DB 260 535-0, ex DB  V 60 535, Baujahr 1959 von Krupp in Essen unter der Fabriknummer 3958. Im Jahr 2006 von der DB an Reiner Brach GmbH & Co. KG, Werk Bremen verkauft, seit Februar 2019 im Besitz der NOBEG Reinold Eisenbahndienstleistungen; 

Die ex DB 362 892-2, ex DB 364 892-0, ex DB 360 892-4, ex DB 260 892-5, ex DB V 60 892, Baujahr 1959 von der Maschinenfabrik Esslingen AG unter der Fabriknummer 5261. Anfang 2019 von der DB Cargo ausgemustert und an die RNE Rhein-Neckar-Eisenbahnservicegesellschaft mbH verkauft, 

Die beiden V60 warten in Siegen auf eine neue Lackierung durch Rail-Design Bäcker.
Die kleinen Dieselhelfer aus den 1960zieger Jahren, ausgestellt am 24.08.2019 beim Lokschuppenfest am 14.08.2019 im Südwestfälische Eisenbahnmuseum in Siegen. Von links nach rechts: Die ex KWD 11, später SK 11)Siegener Kreisbahn), 98 80 3942 018-3 D-EFBS eine Jung R 42 C, Baujahr 1960, Fabriknummer 13119; Die ex DB 364 535-5, ex DB 360 535-9, ex DB 260 535-0, ex DB V 60 535, Baujahr 1959 von Krupp in Essen unter der Fabriknummer 3958. Im Jahr 2006 von der DB an Reiner Brach GmbH & Co. KG, Werk Bremen verkauft, seit Februar 2019 im Besitz der NOBEG Reinold Eisenbahndienstleistungen; Die ex DB 362 892-2, ex DB 364 892-0, ex DB 360 892-4, ex DB 260 892-5, ex DB V 60 892, Baujahr 1959 von der Maschinenfabrik Esslingen AG unter der Fabriknummer 5261. Anfang 2019 von der DB Cargo ausgemustert und an die RNE Rhein-Neckar-Eisenbahnservicegesellschaft mbH verkauft, Die beiden V60 warten in Siegen auf eine neue Lackierung durch Rail-Design Bäcker.
Armin Schwarz


Die V 13 (98 80 3942 024-1 D-EBN), eine Jung R 42 C von Eisenbahnbedarf Bad Nauheim Mathias Bootz am 02.10.2016, ex BLE V13 (Butzbach-Licher Eisenbahn), ex SK 13 (Siegener Kreisbahn), ex KWD 13 (Kleinbahn Weidenau-Deuz), beim Tag der offenen Tür der BLE Butzbach-Licher Eisenbahnfreunde e. V. in Butzbach.

Die Lok vom Typ R 42 C wurde 1961 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH in Jungenthal bei Kirchen an der Siegunter der Fabriknummer 13406 gebaut und an die Kleinbahn Weidenau-Deuz als KWD 13 ausgeliefert. Die Kleinbahn Weidenau-Deuz erhielt ebenso wie die Siegener Kreisbahn vier Lokomotiven und die Freien Grunder Eisenbahn eine, so dass nach der Fusion als Siegener Kreisbahn 1970 dort neun Lokomotiven verkehrten.

Lebenslauf:
1961 Kleinbahn Weidenau-Deuz KWD 13
1970 Siegener Kreisbahn SK 13
1996 Butzbach-Licher Eisenbahn BLE 13, später V 13
2006 Eisenbahnbedarf Bad Nauheim EBN V 13, 2009 vergabe der NVR-Nummer 98 80 3942 024-1 D-EBN


Die Lok ist eine dieselhydraulische Lokomotive von der 32 Exemplaren von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut wurden. Sie war vor allem für den Rangiereinsatz im Werksdienst vorgesehen, ab 1955 wurde die R 42 C angeboten

Die Achsfolge ist C, als Antrieb dient ein aufgeladener MAN-Motor W8V 17,5/22A (wassergekühlter 8 Zyl. Reihenmotor) mit einer Leistung von 440 PS bei 1100 U/min, dieser überträgt seine Leistung auf ein hydraulisches Voith-Turbo-Getriebe L 37 Ab, dieses wiederum auf eine hinten liegende Blindwelle, die die drei Achsen über Kuppelstangen antreibt. Diese Leistungssteigerung von 40 PS,  gegenüber der R 40 C, machte den Einbau eines größeren Lüfters notwendig. Dieser ist am Lüftergitter auf dem Aufbau der dem Motor abgewandten Vorbau zu erkennen. Die Maschinen verfügen bei vergrößertem Raddurchmesser über einen verkürzten Radstand gegenüber der R 40 C.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm
Achsfolge:  C     
Länge über Puffer: 9.285 mm
Achsstand: 2 x 1.700 mm = 3.400 mm
Breite:  3.120 mm
Höhe: 3.975 mm
Eigengewicht:  43.500 kg
Dienstgewicht: 45.000 kg
Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Diesel-Motor W 8 V 17,5/22 A mit Aufladung
Hubraum: 42.320 ccm
Leistung:  324 kW (440 PS)
Höchstgeschwindigkeit:  60 km/h
Schaltgetriebe:  Voith L37Ab
Wendegetriebe: Jung 420G
Bremse: Klotzbremse, an allen 6 Rädern
Betriebsbremse: K-GPmZ (einlösige Knorr-Bremse mit Zusatzbremse), pneumatisch, auf alle 6 Räder wirkend
Bremsgewicht: 40 t (P); 29 t (G)
Feststellbremse: Handrad, mechanisch,auf alle 6 Räder wirkend, 
Tankinhalt:  820 l
Sonstiges: Läutewerk, Sicherheitsfahrschaltung
Die V 13 (98 80 3942 024-1 D-EBN), eine Jung R 42 C von Eisenbahnbedarf Bad Nauheim Mathias Bootz am 02.10.2016, ex BLE V13 (Butzbach-Licher Eisenbahn), ex SK 13 (Siegener Kreisbahn), ex KWD 13 (Kleinbahn Weidenau-Deuz), beim Tag der offenen Tür der BLE Butzbach-Licher Eisenbahnfreunde e. V. in Butzbach. Die Lok vom Typ R 42 C wurde 1961 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH in Jungenthal bei Kirchen an der Siegunter der Fabriknummer 13406 gebaut und an die Kleinbahn Weidenau-Deuz als KWD 13 ausgeliefert. Die Kleinbahn Weidenau-Deuz erhielt ebenso wie die Siegener Kreisbahn vier Lokomotiven und die Freien Grunder Eisenbahn eine, so dass nach der Fusion als Siegener Kreisbahn 1970 dort neun Lokomotiven verkehrten. Lebenslauf: 1961 Kleinbahn Weidenau-Deuz KWD 13 1970 Siegener Kreisbahn SK 13 1996 Butzbach-Licher Eisenbahn BLE 13, später V 13 2006 Eisenbahnbedarf Bad Nauheim EBN V 13, 2009 vergabe der NVR-Nummer 98 80 3942 024-1 D-EBN Die Lok ist eine dieselhydraulische Lokomotive von der 32 Exemplaren von Arnold Jung Lokomotivfabrik in Jungenthal bei Kirchen/Sieg gebaut wurden. Sie war vor allem für den Rangiereinsatz im Werksdienst vorgesehen, ab 1955 wurde die R 42 C angeboten Die Achsfolge ist C, als Antrieb dient ein aufgeladener MAN-Motor W8V 17,5/22A (wassergekühlter 8 Zyl. Reihenmotor) mit einer Leistung von 440 PS bei 1100 U/min, dieser überträgt seine Leistung auf ein hydraulisches Voith-Turbo-Getriebe L 37 Ab, dieses wiederum auf eine hinten liegende Blindwelle, die die drei Achsen über Kuppelstangen antreibt. Diese Leistungssteigerung von 40 PS, gegenüber der R 40 C, machte den Einbau eines größeren Lüfters notwendig. Dieser ist am Lüftergitter auf dem Aufbau der dem Motor abgewandten Vorbau zu erkennen. Die Maschinen verfügen bei vergrößertem Raddurchmesser über einen verkürzten Radstand gegenüber der R 40 C. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Achsfolge: C Länge über Puffer: 9.285 mm Achsstand: 2 x 1.700 mm = 3.400 mm Breite: 3.120 mm Höhe: 3.975 mm Eigengewicht: 43.500 kg Dienstgewicht: 45.000 kg Motor: wassergekühlter 8-Zylinder 4-Takt MAN-Diesel-Motor W 8 V 17,5/22 A mit Aufladung Hubraum: 42.320 ccm Leistung: 324 kW (440 PS) Höchstgeschwindigkeit: 60 km/h Schaltgetriebe: Voith L37Ab Wendegetriebe: Jung 420G Bremse: Klotzbremse, an allen 6 Rädern Betriebsbremse: K-GPmZ (einlösige Knorr-Bremse mit Zusatzbremse), pneumatisch, auf alle 6 Räder wirkend Bremsgewicht: 40 t (P); 29 t (G) Feststellbremse: Handrad, mechanisch,auf alle 6 Räder wirkend, Tankinhalt: 820 l Sonstiges: Läutewerk, Sicherheitsfahrschaltung
Armin Schwarz






Statistik Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.