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Die LOCON 215 (92 80 1214 005-1 D-LOCON) der LOCON Logistik & Consulting AG, ex DB 262 005-2 (NVR: 92 80 1214 005-1 D-ALS), ex DB 212 250-5, ex DB V 100 2250, abgestellt am 25.03.2017 beim

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Die LOCON 215 (92 80 1214 005-1 D-LOCON) der LOCON Logistik & Consulting AG, ex DB 262 005-2 (NVR: 92 80 1214 005-1 D-ALS), ex DB 212 250-5, ex DB V 100 2250, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur. 

Die Spenderlok (eine V 100.20) wurde 1965 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000297 gebaut und als V 100 2250 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 212 250-5, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung im Dezember 2001. Ende 2002 ging sie dann an ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal. Im Jahr  2008 wurde sie dann von ALS und GLG gemäß Umbaukonzept BR 214 in die heutige 214 005-1 umgebaut. 2008 und 2009 war sie dann als Mietlok, als alias 262 005-2 bezeichnet jedoch mit der NVR-Nummer 92 80 1214 005-1 D-ALS, bei der Railion Deutschland AG bzw. DB Schenker Rail Deutschland AG, sowie bei der  DB Regio AG. Von 2010 bis 2013 war sie dann bei der an CC-Logistik als 262 005-2 bis sie dann im Juni 2013 an die LOCON ging. 

Das Umbaukonzept BR 214:
Mit der Gründung des Joint-Ventures ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) wurden über 100 Loks des Typs V 100 (DB) in das Gemeinschaftsunternehmen (von ALSTOM und der Deutschen Bahn AG) eingebracht. Nachdem einige Loks verkauft werden konnten, verblieben rund 60 Maschinen, z.T. nur noch als Rahmen in Stendal. 

ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) entstand aus dem Reichsbahnausbesserungswerk Stendal (kurz: Raw Stendal), nach der Wiedervereinigung wurde das Werk zum  Schienfahrzeugzentrum Stendal  der DB Regio AG. Aufgrund des geringeren eigenen Bedarfs kam es mehrfach zu Schließungsplänen. Schließlich entschloss sich die Deutsche Bahn AG zur Kooperation mit dem ALSTOM-Konzern im Rahmen eines Joint Venture. 

Gemeinsam mit der Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH (GLG) in Mosbach begann 2006 die Projektierung (Entwicklung) einer Lokomotive auf Basis des V 100.20-Fahrgestells unter Verwendung von Standard-Bauteilen für den Neuaufbau. Ende 2006 erfolgte die Beschlussfassung zur Durchführung des Projektes sowie ein Rahmenvertrag mit der GLG über die Lieferung von Hauptkomponenten wie z. B. Fahrerkabine, Steuerung, Bremsgerüst und Kühler. Zudem wurden die beiden ersten Loks bei GLG gefertigt. Die zwei entsprechenden Rahmen, der 212 196-0 und  212 197-8 (Jung Fabriknummer 13672 und 13673)  wurden im Januar 2007 per LKW von Stendal nach Mosbach überführt, im Sommer 2007 lief die Produktion weiterer Loks in Stendal an. Der Vertrag für zwei erste Loks wurde Anfang 2007 mit der NbE unterzeichnet, eine erste 214 wurde im Juni 2007 auf der Messe  transportlogistic  in München präsentiert. Die Bauartzulassung durch das Eisenbahnbundesamt wurde am 20. Mai 2008 erteilt, zugleich die Bezeichnung als Baureihe 1214 im EBA-Fahrzeugregister festgelegt. Für den Umbau werden nur die Rahmen und Drehgestelle bisheriger V 100 nach Aufarbeitung weiterverwendet.

Die Modernisierung der in Szenekreisen aufgrund der eckigen Formen als  Lego-Lok  bezeichneten Maschinen umfasst:
Einbau eines neuen, leistungsstarken Dieselmotors (Caterpillar V-8- Dieselmotor, vom Typ CAT 3508 B SC) mit zugehöriger Luftansaugung und Abgasanlage mit Partikelfilter
Einbau eines umgebauten und grundüberholten Strömungsgetriebes
Einbau einer neuen Kühlanlage
Einbau einer Hydrostatikanlage für den Antrieb des Kühlerlüfters und des Luftverdichters
Ersatz des Heizdampfkessels durch eine Vorwärmanlage
Einbau einer modernen Drucklufterzeugungsanlage mit Lufttrockner
Einbau einer modernen Druckluftbremsanlage
Umstellung der Bordelektrik von 110 V DC auf 24 V DC
Einbau einer elektronischen Loksteuerung und -überwachung (SPS Schneider Selectron) und optionaler Funkfernsteuerung
Einbau einer optionalen Zugsicherungsanlage I 60 R
Einbau einer optionalen Zugfunkanlage
Neubau des Führerhauses nach ergonomischen und designerischen Gesichtspunkten mit hohem Lärm- und Brandschutzniveau

Bisher wurden 36 Fahrzeuge umgebaut. Die DB bezeichnet die von ihr angemieteten Loks als Baureihe 262 (als Baureihe 214 bzw. 714 wurden ja bereits die Lokomotiven der Tunnelrettungszüge bezeichnet).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge:  B´B´
Länge über Puffer: 12.300 mm (12.500 über Rangierkupplung)
Drehzapfenabstand: 6.000 mm
Drehgestellachsstand: 2.200 mm
Größte Höhe über SOK: 4.260 mm
Breite: 3.100 mm
Treibraddurchmesser:  950 mm (neu) / 870 mm (abgenutzt)
abgenutzt
Dienstgewicht: 61 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h / Rangiergang 60 km/h
Motor: Caterpillar V-8-Viertakt-Dieselmotor mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3508 B SC
Motorhubraum:  34,5 l (Bohrung 170 mm x Hub 190 mm)
Motorgewicht: ca. 4.300 kg
Motornenndrehzahl : 1.800/min
Motorleistung:  970 kW
Antriebsleistung:  957 kW
Max. Anfahrzugkraft: 177 kN
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m
Bremse: KE-GP-mZ
Kraftstoffvorrat: 2.700 Liter


Die LOCON 215 (92 80 1214 005-1 D-LOCON) der LOCON Logistik & Consulting AG, ex DB 262 005-2 (NVR: 92 80 1214 005-1 D-ALS), ex DB 212 250-5, ex DB V 100 2250, abgestellt am 25.03.2017 beim ICE-Bahnhof Montabaur.

Die Spenderlok (eine V 100.20) wurde 1965 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000297 gebaut und als V 100 2250 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. Zum 01.01.1968 erfolgte dann die Umzeichnung in DB 212 250-5, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung im Dezember 2001. Ende 2002 ging sie dann an ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal. Im Jahr 2008 wurde sie dann von ALS und GLG gemäß Umbaukonzept BR 214 in die heutige 214 005-1 umgebaut. 2008 und 2009 war sie dann als Mietlok, als alias 262 005-2 bezeichnet jedoch mit der NVR-Nummer 92 80 1214 005-1 D-ALS, bei der Railion Deutschland AG bzw. DB Schenker Rail Deutschland AG, sowie bei der DB Regio AG. Von 2010 bis 2013 war sie dann bei der an CC-Logistik als 262 005-2 bis sie dann im Juni 2013 an die LOCON ging.

Das Umbaukonzept BR 214:
Mit der Gründung des Joint-Ventures ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) wurden über 100 Loks des Typs V 100 (DB) in das Gemeinschaftsunternehmen (von ALSTOM und der Deutschen Bahn AG) eingebracht. Nachdem einige Loks verkauft werden konnten, verblieben rund 60 Maschinen, z.T. nur noch als Rahmen in Stendal.

ALSTOM Lokomotiven Service GmbH (ALS) entstand aus dem Reichsbahnausbesserungswerk Stendal (kurz: Raw Stendal), nach der Wiedervereinigung wurde das Werk zum "Schienfahrzeugzentrum Stendal" der DB Regio AG. Aufgrund des geringeren eigenen Bedarfs kam es mehrfach zu Schließungsplänen. Schließlich entschloss sich die Deutsche Bahn AG zur Kooperation mit dem ALSTOM-Konzern im Rahmen eines Joint Venture.

Gemeinsam mit der Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH (GLG) in Mosbach begann 2006 die Projektierung (Entwicklung) einer Lokomotive auf Basis des V 100.20-Fahrgestells unter Verwendung von Standard-Bauteilen für den Neuaufbau. Ende 2006 erfolgte die Beschlussfassung zur Durchführung des Projektes sowie ein Rahmenvertrag mit der GLG über die Lieferung von Hauptkomponenten wie z. B. Fahrerkabine, Steuerung, Bremsgerüst und Kühler. Zudem wurden die beiden ersten Loks bei GLG gefertigt. Die zwei entsprechenden Rahmen, der 212 196-0 und 212 197-8 (Jung Fabriknummer 13672 und 13673) wurden im Januar 2007 per LKW von Stendal nach Mosbach überführt, im Sommer 2007 lief die Produktion weiterer Loks in Stendal an. Der Vertrag für zwei erste Loks wurde Anfang 2007 mit der NbE unterzeichnet, eine erste 214 wurde im Juni 2007 auf der Messe "transportlogistic" in München präsentiert. Die Bauartzulassung durch das Eisenbahnbundesamt wurde am 20. Mai 2008 erteilt, zugleich die Bezeichnung als Baureihe 1214 im EBA-Fahrzeugregister festgelegt. Für den Umbau werden nur die Rahmen und Drehgestelle bisheriger V 100 nach Aufarbeitung weiterverwendet.

Die Modernisierung der in Szenekreisen aufgrund der eckigen Formen als "Lego-Lok" bezeichneten Maschinen umfasst:
Einbau eines neuen, leistungsstarken Dieselmotors (Caterpillar V-8- Dieselmotor, vom Typ CAT 3508 B SC) mit zugehöriger Luftansaugung und Abgasanlage mit Partikelfilter
Einbau eines umgebauten und grundüberholten Strömungsgetriebes
Einbau einer neuen Kühlanlage
Einbau einer Hydrostatikanlage für den Antrieb des Kühlerlüfters und des Luftverdichters
Ersatz des Heizdampfkessels durch eine Vorwärmanlage
Einbau einer modernen Drucklufterzeugungsanlage mit Lufttrockner
Einbau einer modernen Druckluftbremsanlage
Umstellung der Bordelektrik von 110 V DC auf 24 V DC
Einbau einer elektronischen Loksteuerung und -überwachung (SPS Schneider Selectron) und optionaler Funkfernsteuerung
Einbau einer optionalen Zugsicherungsanlage I 60 R
Einbau einer optionalen Zugfunkanlage
Neubau des Führerhauses nach ergonomischen und designerischen Gesichtspunkten mit hohem Lärm- und Brandschutzniveau

Bisher wurden 36 Fahrzeuge umgebaut. Die DB bezeichnet die von ihr angemieteten Loks als Baureihe 262 (als Baureihe 214 bzw. 714 wurden ja bereits die Lokomotiven der Tunnelrettungszüge bezeichnet).

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.435 mm (Normalspur)
Achsfolge: B´B´
Länge über Puffer: 12.300 mm (12.500 über Rangierkupplung)
Drehzapfenabstand: 6.000 mm
Drehgestellachsstand: 2.200 mm
Größte Höhe über SOK: 4.260 mm
Breite: 3.100 mm
Treibraddurchmesser: 950 mm (neu) / 870 mm (abgenutzt)
abgenutzt
Dienstgewicht: 61 t
Höchstgeschwindigkeit: 100 km/h / Rangiergang 60 km/h
Motor: Caterpillar V-8-Viertakt-Dieselmotor mit Turboaufladung und Ladeluftkühlung, vom Typ CAT 3508 B SC
Motorhubraum: 34,5 l (Bohrung 170 mm x Hub 190 mm)
Motorgewicht: ca. 4.300 kg
Motornenndrehzahl : 1.800/min
Motorleistung: 970 kW
Antriebsleistung: 957 kW
Max. Anfahrzugkraft: 177 kN
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 100 m
Bremse: KE-GP-mZ
Kraftstoffvorrat: 2.700 Liter

Armin Schwarz 30.11.2017, 98 Aufrufe, 0 Kommentare

EXIF: Canon Canon EOS 6D, Datum 2017:03:25 11:42:10, Belichtungsdauer: 1/125, Blende: 10/1, ISO200, Brennweite: 60/1

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Alstom 214 006 war am 20 Februar 2020 mit 654 102 in Köln West.
Alstom 214 006 war am 20 Februar 2020 mit 654 102 in Köln West.
Leon schrijvers

Alstom 214 006 war am 20 Februar 2020 in Köln West.
Alstom 214 006 war am 20 Februar 2020 in Köln West.
Leon schrijvers


Die BBL Logistik 01 alias 214 002-8 (92 80 1214 002-8 D-BBL) und die BBL Logistik 15 alias 214 026-7 (92 80 1214 026-7 D-BBL) stehen am 19.10.2019 mit einem Altgleiszug in Betzdorf (Sieg). 

Beide Loks der BBL Logistik GmbH (Lüneburg) sind ex DB V 100.20 die gemäß Umbaukonzept  BR 214   in diese umgebaut wurden.

Lebensläufe:
Die Spenderlok BBL 01 (214 002-8) wurde 1964 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen an der Sieg, unter der Fabriknummer 13672 gebaut und als V 100 2196 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 212 196-0, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 1995. 
Im Jahr  2007 erfolgte der Umbau durch Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH in Mosbach, gemäß Umbaukonzept  BR 214  der Alstom Lokomotiven Service GmbH. 2008 ging sie an die NbE - Nordbayerische Eisenbahngesellschaft mbH und 2016 kam sie dann zur BBL Logistik GmbH.

Die Spenderlok BBL 15 (214 026-7) wurde 1965 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000335 	gebaut und als V 100 2288 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 212 288-5, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 2001.
Im Jahr  2013 erfolgte der Umbau durch ALS - Alstom Lokomotiven Service GmbH in Stendal gemäß Umbaukonzept  BR 214  und 2015 ging sie an die BBL Logistik GmbH.
Die BBL Logistik 01 alias 214 002-8 (92 80 1214 002-8 D-BBL) und die BBL Logistik 15 alias 214 026-7 (92 80 1214 026-7 D-BBL) stehen am 19.10.2019 mit einem Altgleiszug in Betzdorf (Sieg). Beide Loks der BBL Logistik GmbH (Lüneburg) sind ex DB V 100.20 die gemäß Umbaukonzept "BR 214" in diese umgebaut wurden. Lebensläufe: Die Spenderlok BBL 01 (214 002-8) wurde 1964 von Arnold Jung Lokomotivfabrik GmbH, Jungenthal bei Kirchen an der Sieg, unter der Fabriknummer 13672 gebaut und als V 100 2196 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 212 196-0, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 1995. Im Jahr 2007 erfolgte der Umbau durch Gmeinder Lokomotivenfabrik GmbH in Mosbach, gemäß Umbaukonzept "BR 214" der Alstom Lokomotiven Service GmbH. 2008 ging sie an die NbE - Nordbayerische Eisenbahngesellschaft mbH und 2016 kam sie dann zur BBL Logistik GmbH. Die Spenderlok BBL 15 (214 026-7) wurde 1965 von MaK in Kiel unter der Fabriknummer 1000335 gebaut und als V 100 2288 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 212 288-5, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 2001. Im Jahr 2013 erfolgte der Umbau durch ALS - Alstom Lokomotiven Service GmbH in Stendal gemäß Umbaukonzept "BR 214" und 2015 ging sie an die BBL Logistik GmbH.
Armin Schwarz


Im Doppelpack beim Manöver in Betzdorf (Sieg) am 25.07.2019, die V100-SP-028 (92 80 1214 018-4 D-SLG)  und die V100-SP-026 (92 80 1214 016-8 D-SLG) der SLG - Spitzke Logistik GmbH. 

Die Loks (Umbau aus ex DB V 100.20):
Vorne die V100-SP-026 alias 214 016-8 wurde als DB V 100 2152 von Henschel 1964 unter der Fabriknummer 30838 gebaut. Zum 01.01.1968  erfolgte die Umzeichnung in DB 212 152-3, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 1997. 
Hinten die V100-SP-028 alias 214 018-4 wurde als DB V 100 2157 ebenfalls von  Henschel 1964 unter der Fabriknummer 30843 gebaut. Zum 01.01.1968  erfolgte die Umzeichnung in DB 212 157-2, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 2001.

Im Jahr 2002 gingen beide V 100.20 an ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal, dort wurden sie 2008 bzw. 2009 gemäß Umbaukonzept  BR 214  umgebaut. 2009 gingen beide Loks an die DB Regio AG - Regio Mittelfranken in Nürnberg  als DB 214 016-8 und DB 1214 018-4.  Im Jahr 2016 kaufte die Spitzke Logistik GmbH beide Los.
Im Doppelpack beim Manöver in Betzdorf (Sieg) am 25.07.2019, die V100-SP-028 (92 80 1214 018-4 D-SLG) und die V100-SP-026 (92 80 1214 016-8 D-SLG) der SLG - Spitzke Logistik GmbH. Die Loks (Umbau aus ex DB V 100.20): Vorne die V100-SP-026 alias 214 016-8 wurde als DB V 100 2152 von Henschel 1964 unter der Fabriknummer 30838 gebaut. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 212 152-3, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 1997. Hinten die V100-SP-028 alias 214 018-4 wurde als DB V 100 2157 ebenfalls von Henschel 1964 unter der Fabriknummer 30843 gebaut. Zum 01.01.1968 erfolgte die Umzeichnung in DB 212 157-2, als diese fuhr sie bis zur Ausmusterung 2001. Im Jahr 2002 gingen beide V 100.20 an ALS - ALSTOM Lokomotiven Service GmbH in Stendal, dort wurden sie 2008 bzw. 2009 gemäß Umbaukonzept "BR 214" umgebaut. 2009 gingen beide Loks an die DB Regio AG - Regio Mittelfranken in Nürnberg als DB 214 016-8 und DB 1214 018-4. Im Jahr 2016 kaufte die Spitzke Logistik GmbH beide Los.
Armin Schwarz






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