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Bild-Kommentare von Stefan Wohlfahrt



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Praktisch an der selben Stelle wie beim vorangehenden Bild entstand dieses Foto: die FS Trenitalia E 464.231 (und die E 464.350 am Zugschluss) sind mit dem ICN 1959 von Roma Termini (23.25) nach Siracusa (an 12:52) unterwegs und haben pünktlich den Bahnhof von Taormina-Giardini erreicht. 13. März 2026 (zum Bild)

Armin Schwarz 26.3.2026 11:27
Hallo Stefan,
einfach ein wunderschönes Bild, welches zudem schöne Erinnerungen weckt. Der Bahnhof Taormina-Giardini hat einen schönen Charm.

Die neue Farbgebung der FS Trenitalia E 464 gefällt mir auch sehr gut, wobei sie sehr der tschechischen ČD - České dráhy ähnelt.

Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 26.3.2026 12:18
Hallo Armin,
danke für deinen Kommentar. Und da gebe ich dir uneingeschränkt Recht - der Bahnhof von Taormina hat einen sehr schönen Charm.
Der Vergleich mit der CD hat etwas, ich dachte aber eher an die DB: Grün für den Regionalverkehr, Blau für die iC ( IR bei der DB) und Rot für die Freccarossa-Züge (IC bei der DB); wobei natürlich der Verglich hinkt.
einen lieben Gruss
Stefan

Die Tallokomotive 3 (Adhäsionslok) der Bayerische Zugspitzbahn AG als Denkmal beim Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München am 16.06.2018. Die Lok wurde 1929 von AEG in Berlin unter der Fabriknummer 4270 gebaut. Seit April 2008 steht sie zusammen mit der Berglokomotiven 11 (Zahnradlokomotive) als Denkmal vor dem Verkehrszentrum des Deutschen Museums in München, sie sind eine Leihgabe der BZB ans Museum. Die Tallokomotiven 1 ist auch noch im Jahr 2020 noch im Betriebsbestand und wird für Rangieraufgaben im Betriebswerk Grainau oder vor Bauzügen auf der Talstrecke eingesetzt. Die Tallokomotiven der Bayerischen Zugspitzbahn sind meterspurige Elektrolokomotiven für den reinen Adhäsionsbetrieb. Sie wurden zusammen mit den Berglokomotiven 11 bis 18 als Erstausstattung der Bayerischen Zugspitzbahn 1929 beschafft. Die zweiachsigen Tallokomotiven für die Talstrecke zwischen Garmisch-Partenkirchen und Grainau mit den AEG Fabriknummern 4268 bis 4271 hatten die Aufgabe, maximal sechs Personenwagen mit bis zu 40 km/h von Garmisch-Partenkirchen nach Grainau zu befördern. Mit einer zweiten Lokomotive als Vorspann konnten bis zu sieben Personenwagen gezogen werden. Die Lokomotiven wickelten, bis 1987 die Doppeltriebwagen 10 und 11 in Betrieb genommen wurden, den gesamten Verkehr auf der Talstrecke ab. Daraufhin wurde 1988 Lokomotive Nr. 2 ausgemustert und als Denkmal in Garmisch-Partenkirchen aufgestellt. Lokomotive Nr. 3 war bis 2008 in Betrieb und steht seitdem zusammen mit der Berglokomotive Nr. 11 als Denkmal vor dem Verkehrszentrum des Deutschen Museums. Die Lokomotive Nr. 1 bis 4 sind weiterhin in Betrieb. Mechanischer Teil: Der Rahmen ist als Blechrahmen aus 30 mm starken Blechtafeln und als Außenrahmen ausgeführt. An das mittig sitzende, geschlossene Führerhaus schließen zwei niedrige Vorbauten an, in denen die Geräteausrüstungen untergebracht sind. Für Wartungsarbeiten können die Hauben abgenommen werden. Der Antrieb der Lokomotive erfolgt durch zwei Fahrmotoren, die in Tatzlagerbauform ausgeführt sind. Um eine ausreichende Bodenfreiheit in mit Zahnstangen ausgerüsteten Gleisen zu gewährleisten, wurde der Treibraddurchmesser ungewöhnlich groß gewählt. Die Lokomotiven werden mit einer selbsttätigen Vakuumbremse, System Hardy, und einer Handspindelbremse als Feststellbremse gebremst. Zur Erzeugung des Vakuums für die Vakuumbremse ist in den Lokomotiven eine zweizylindrige Kolben-Vakuumpumpe verbaut. Angetrieben wird die Pumpe durch einen Gleichstrommotor mit Netzspannung. Ein zusätzlicher Verdichter erzeugt Druckluft für die Betätigung der Druckluftpfeife, des Druckluftläutwerks und der Sandstreueinrichtung. Auf die Saugluftbremse wirkt eine wegabhängige Sicherheitsfahrschaltung, um die Lokomotiven ohne einen Beimann betreiben zu können. Die Sicherheitsfahrschaltung wird entweder durch eine Fußleiste am Fahrschalter oder durch einen der beiden Handtaster an den Einstiegstüren durch den Lokführer betätigt. Für den Winterdienst wird an einer der Lokomotiven ein Schneeräumschild in Richtung Garmisch-Partenkirchen angebracht, um die Strecke von Grainau nach Garmisch-Partenkirchen zu räumen. Elektrischer Teil: Auf dem Dach des Führerhauses ist ein Scherenstromabnehmer angeordnet, der mittels einer Feder gehoben und durch einen handbetätigten Flaschenzug gesenkt werden kann. Zur Ableitung von Überspannungen sind zwischen Stromabnehmer und Hauptschalter eine Hörner-Funkenstrecke und ein Aluminium-Ableiter angebracht. Zum Anfahren haben die Lokomotiven sieben Anfahrwiderstände. Die beiden vierpoligen Fahrmotoren sind stets in Reihe geschalten. Durch zwei zusätzliche Feldschwächungsstufen hatte die Lokomotive insgesamt drei Dauerfahrstufen. Zur Steuerung der Lokomotive ist mittig im Führerhaus ein Starkstromfahrschalter angebracht, mit dem die Fahrstufen unmittelbar eingestellt werden können. TECHNISCHE DATEN: Hersteller: AEG, Berlin Anzahl: 4 (Nummerierung 1 bis 4) Baujahr: 1929 Spurweite: 1.000 mm (Meterspur) Achsfolge: Bo Länge über Kupplung: 6.900 mm Achsabstand: 3.200 mm Treibraddurchmesser: 1.200 mm (neu) Höhe Lokkasten: 2.600 mm Antrieb: 3 Elektromotoren Leistung: 3 x 170 kW (230PS) = 510 kW (690 PS) Zul. Höchstgeschwindigkeit : 50 km/h Gewicht: 27,5 t Stundenleistung: 2 x 112 kW = 224 kW / 300 PS (bei 20 km/h) Dauerleistung: 148 kW (bei 22,5 km/h) Stromsystem: 1.650 V DC (Gleichstrom) Stromübertragung: Oberleitung Anzahl der Fahrmotoren: 2 Tatzlagermotore Übersetzung: 6,06 : 1 Bremse: Vakuumbremse Zugheizung: elektrisch Kupplungstyp: Scharfenbergkupplung Die Zugspitzbahn beginnt im Ortsteil Garmisch auf einer Höhe von 705 m ü. NN als Adhäsionsbahn in einem betrieblich komplett vom benachbarten Normalspur-Bahnhof der Deutschen Bahn AG getrennten Bahnhof. Auf den ersten drei Kilometern verläuft sie parallel zur seit 1913 bestehenden Außerfernbahn, um dann in einer ansteigenden Kurve mit einer Blechbalkenbrücke die Staatsbahn zu überqueren. Im Anschluss mündet die Strecke im Katzensteintunnel und führt von dort zu den Seilbahnen Kreuzeckbahn und Alpspitzbahn. Von dort verläuft die Strecke recht geradlinig und leicht abfallend zum Grainauer Ortsteil Hammersbach. Sie umfährt den Fuß der Waxensteine und durchquert den Ort Grainau. Im Bahnhof Grainau endet die Adhäsionsstrecke nach 7,5 Kilometern mit dem Beginn der Bergstrecke. Dort befindet sich auch der betriebliche Mittelpunkt der Bahn mit der Wagenhalle. An der Wagenhalle vorbei führt die Strecke weiter zur Christlhütte und von da an parallel zur Eibseestraße, wobei Steigungen bis zu 150 ‰ überwunden werden. Im Anschluss an die Station Eibsee führt die Strecke mit bis zu 250 ‰ Steigung durch den Zugwald und durchquert mit einem kurzen Tunnel eine Mure. Direkt nach dem Tunnel führt die Bahn in einem engen Bogen über einen 12 Meter hoch aufgeschütteten Damm. Nach dem Haltepunkt Riffelriß mündet die Strecke im 4,5 Kilometer langen Zugspitztunnel. Die Tunnelstrecke führt in mehreren Schleifen aufwärts Richtung Zugspitzplatt. An der Abzweigstelle im Tunnel teilt sich die Strecke auf, einerseits in den alten Tunnel zum Schneefernerhaus, andererseits in den neuen Rosi-Tunnel zum Sonnalpin. Beide Bahnhöfe sind als unterirdische Kopfbahnhöfe ausgeführt. Der Zahnstangenabschnitt war ursprünglich 11,1 Kilometer lang und verlängerte sich durch die Eröffnung des neuen Tunnels zum Sonnalpin auf 11,5 Kilometer, die Strecke insgesamt auf 19,0 Kilometer. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 20.2.2026 16:56
Hallo Armin,
die Tallokomotive ähnelt der DB BR 69, wobei die fünf Loks der BR 69 auch gewisse optische wie technische Unterschiede aufweisen.
Was ja "Fleischmann" mit einer Universal BR 69 mit und ohne Zahnrad in den 1970 im Modell umsetzte.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 20.2.2026 17:48
Hallo Stefan,
ja optisch, aber die Spurweite ist eine andere.
Liebe Grüße
Armin

Während die von SBB Cargo für acht Jahre angemietet 193 072 mit einem Güterzug ohne Halt durch den Bahnhof von Aigle fährt, wartet am gleichen Bahnsteig auf dem Schmalspurgleis der TPC Beh 2/6 546 "Les Doigts" als R72 auf die Abfahrt nach Troistorrents. 9. Februar 2026 (zum Bild)

Armin Schwarz 11.2.2026 18:18
Hallo Stefan,
ein sehr schönes Bild von der normalspurigen Vectron AC mit dem Güterzug und dem schmalspurigen TPC Beh 2/6 546 "Les Doigts".
Leider werden die Bilder vom neunen Server hier und bei BB zurzeit alle auf 1200px skaliert.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 16.2.2026 11:50
Hallo Armin,
lieben Dank für deinen Kommentar.
Obwohl nicht vom gleichen Hersteller, gleichen sich die Fronten der unterschiedlichen Fahrzeuge doch überraschend strak.
Leider habe ich dann kurz darauf ein ähnliches Bild mit einer Re 6/6 nicht erfolgreich hinbekommen, da ich ungeschick stand.
einen lieben Gruss
Stefan

In Bouquetin erreicht die BVB HGe 4/4 32 mit ihrem "Panorama"-Zug, der als R74 872 von Villars-sur-Ollon unterwegs ist, den Bahnhof von Bouquetins. 19. Januar 2026 (zum Bild)

Armin Schwarz 4.2.2026 16:56
Hallo Stefan,
sehr schöne Bilder von der wunderschönen Bild, die wir lieben gelernt haben. Ich hoffe auch bei diesen Wagen lasen sich die Fenster öffnen.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 4.2.2026 17:13
Hallo Armin,
danke für einen Kommentar. Bei der Fahrt mit der TPC habe ich natürlich an euch gedacht. Fenster öffnen? Nun, wir waren so in die ausserordentliche Sitzordnung vertieft, dass ich mich nicht mehr erinnern kann.
einen lieben Gruss
Stefan

Eigentlich war der Schnee doch weg, doch heute hat es wieder neu geschneit. Die KSW 44 (92 80 1271 004-4 D-KSW) eine MaK G 1000 BB der KSW (Kreisbahn Siegen-Wittgenstein) am 03 Februar 2026 auf dem KSW-Rangierbahnhof in Herdorf, Betriebsstätte FGE -Freien Grunder Eisenbahn. Die Lok 44 wurde 2003 unter der Fabriknummer 1001462 bei Vossloh gebaut und am 05.01.2004 an die SK - Siegener Kreisbahn GmbH geliefert, welche ab Ende 2004 nun als Kreisbahn Siegen-Wittgenstein (KSW) firmiert. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 4.2.2026 16:42
Hallo Armin,
immerhin passt die Farbgebung der KSW 44 sehr gut in die Schnee-Landschaft.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 4.2.2026 16:49
Hallo Stefan,
danke, ja richtig und zeigt etwas die Silhouette vom Umland.
Liebe Grüße
Armin

Die für die Rurtalbahn Cargo GmbH fahrende Vectron 193 824-0 "Düren" (91 80 6193 824-0 D-Rpool) der Railpool fährt am 22 Januar 2026 mit einem Kesselwagenzug durch Kirchen/Sieg in Richtung Siegen. Laut Gefahrgut- Warntafeln 30/1202 waren die Wagen mit Dieselkraftstoff oder leichtem Heizöl beladen. Die SIEMENS Vectron AC (200 km/h - 6.4 MW) wurde 2016 von SIEMENS Mobilitiy in München-Allach unter der Fabriknummer 22054 gebaut. Sie hat die Zulassung für D, A, H und RO. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 28.1.2026 14:08
Hallo Armin,
wie gut dass die Vectron formmässig zu gefallen vermögen, da zur Zeit ja ziemlich viele davon unterwegs sind. Diese hier aber gefällt mir auch durch die erfrischende Farbgebung.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 28.1.2026 15:18
Hallo Stefan,
das sehe ich wie Du.
Nun die SIEMENS Vectron ist wohl ein überaus erfolgreicher Wurf, der die fast 180 Jahre erfolgreichen Lokomotivbau von Krauss-Maffei fortsetzt. Mir gefallen sie auch sehr gut.

Übrigens bisher gab es ja noch keine Vectron´s mit Zulassungen für Frankreich, aber das soll sich wohl auch ändern.

Liebe Grüße
Armin

Die kleine SNCF Gleichstrom Lok BB 8177 ist mit einem Güterzug in Collioure auf dem Weg nach Cerbère. Dieses Bild zeigt als Ergänzung zu Armins Bild der NS 1125 (NS Baureihe 1100) die dort erwähnte Ursprungs Baureihe der SNCF 8100 als Vergleich. Analoges Bild vom März 1992 (zum Bild)

Armin Schwarz 2.6.2025 13:06
Hallo Stefan,
auch zu diesen Bildern, danke fürs Zeigen. Tolle Vergleichsbilder.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 28.1.2026 14:06
Hallo Armin,
herzlichen Dank für deinen Kommentar zu den Vergleichsbilder.
einen lieben Gruss
Stefan

Mit ein CoRail Lunea Nachtzug am Haken steht BB 80001 abfahrtbereit in Paris Austerlitz am 18 September 2006. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 28.1.2026 14:04
Hallo Leon,
ein schönes Bild der BB 80001 mit dem Nachtzug, aber allzu weit dürfte die Fahrt nicht gegangen sein: Die kleine Gleichstromlok besorgt die Überführung der Kompositionen von und zur Abstellung.
einen lieben Gruss
Stefan

Als schöne Farb-Variante zur sonst üblichen TPC Farbgebung steht der BVB Be 2/3 16 mit zwei Güterwagen in Villars s/O. 19. Jan. 2026 (zum Bild)

Armin Schwarz 24.1.2026 19:24
Hallo Stefan,
ein sehr schönes Bild. Ja in dieser Farb-Variante ist der BVB Be 2/3 16 schon sehr schön.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 25.1.2026 18:02
Hallo Armin,
danke für deinen Kommentar. Es freut mich, wenn das Bild gefällt.
einen lieben Gruss
Stefan

Der ICE 4 der DB-Baureihe 412, Tz 9219, ein siebenteiliger Triebzug hat am 15 Januar 2025, als ICE 118 „Bodensee“ (von Innsbruck über Ötztal, Feldkirch, Bregenz, Friedrichshafen Stadt, Ulm, Stuttgart, Mannheim, Siegburg/Bonn, Köln Messe/Deutz und Düsseldorf nach Münster/Westf.), den Hauptbahnhof Stuttgart erreicht. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 23.1.2026 8:16
Hallo Armin,
Ein schönes Bild das "bald" der Vergangenheit angehören wird, steht doch die Eröffnung von Stuttgart 21 bevor, auch wenn das Datum dazu doch noch etwas in den Sternen steht.
Einen lieben Gruß
Stefan

Armin Schwarz 23.1.2026 16:31
Hallo Stefan,
danke es freut mich sehr, dass es Dir gefällt.
Ja, bald…irgendwann. Ich denke auch beim nächsten Mal werden wir noch oben einfahren, obwohl wir z.Z. keine Fahrt geplant haben.
Liebe Grüße
Armin

Ganz vorbei ist der Zeitalter von gezogene Reisezüge zwischen Maubeuge und Paris. Am 17 September 2021 war es noch nicht so weit und stand SNCF 22348 in Compiegne. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 23.1.2026 8:12
Hallo Leon,
Ein schönes Bild dieses typischen Fernverkehrszuges abseits der TGV Bedienung.
Einen lieben Gruß
Stefan

In Col de Bretaye übernimmt die TP BVB HGe 4/4 32 einen Materialzug. Analogbild vom Jan. 2001 (zum Bild)

Armin Schwarz 22.1.2026 11:13
Hallo Stefan,
ganz wunderbare Bilder aus Deinem BVB Archiv. Auch wenn sich ein wenig am Col de Bretaye geändert hat, so ist er doch das geblieben was er ist.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 23.1.2026 8:09
Hallo Armin,
Danke für deinen Kommentar. Viel hat sich in Col de Bretaye wirklich nicht geändert, nur ist z. Z. zumindest im Winter dort das Fotografieren ziemlich eingeschränkt, da eingezäunten Zugänge von und zu den Zügen kaum vernünftige Bilder erlauben.
einen lieben Gruß
Stefan

TPC/B.V.B: Zusammentreffen von HGe 4/4-Pendel, BDeh-Pendel und einem BDeh 2/4 anlässlich einer Zugskreuzung auf der Station Bouquetins am 21. Februar 2007. Foto: Walter Ruetsch (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 21.1.2026 14:12
Der BDeh 2/4 dürfte mit seinem Vorstellwagen wohl den Müll einsammeln, der hier nur düner die Schiene entsorgt werden kann. Dies ist bei einem 15 Minuten Takt natürlich eine Herausvorderung für die Fahrleitunsdisposition.
Einen lieben Gruss
Stefan

CFL 2452 im Bahnhof von Luxemburg, kurz vor der Abfahrt nach Athus (B). Handyfoto Hans. 19.01.2026 Dies ist der erste von 12 Coradia Triebzügen der BR 2450, 6 Teilig, der am 19.01.2026 den Regelbetrieb aufnahm. Er hat Sitzplätze 692, davon 88 Plätze in der ersten Klasse, 80 Plätze für Personen mit Behinderung, in 2 Abteilen sind Plätze für 2 Rollstuhlfahrer sowie für 24 Fahrräder vorhanden. Der Triebzug kann auch mit der BR 2400 gekoppelt werden. (info im rail.lu) (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 21.1.2026 7:24
Hallo Hans
Die Formgebung der neuen CFL Züge gefällt.
Einen lieben Gruß
Stefan

Hans und Jeanny De Rond 21.1.2026 7:34
Hallo Stefan,
Danke für das Lob,
habe den Triebzug nur durch Zufall entdeckt,
die Zeit reichte leider nicht mehr für ein Foto von der Vorderseite zu machen, weil er vorher abgefahren ist.
Gruß
Hans

Wieviel Bearbeitung darf es sein? Zwei ähnliche Bilder, das eine aufgehübscht und das andere praktisch unbearbeitet. Während hinter meinem Rücken die Sonne unter geht, ist zwischen St-Saphorin und Rivaz der FS Trenitalia ETR 610 002 als EC 30008 auf dem Weg von Domodossola nach Genève Aéroport. 15. November 2024 (zum Bild)

Armin Schwarz 18.1.2026 18:43
Nun das ist eine sehr gute Frage Stefan.
Für mich sind beide Bilder gelungen und schön. Es stellt sich einfach die Frage was möchte ich als Fotograf rüberbringen bzw. darstellen:
Das eigentliche Motiv oder auch die Tageszeit bzw. Dämmerung.
Ich stelle oft fest, dass das Bearbeitungsprogramm es heller machen will, als wie ich gesehen habe oder darstellen möchte. Auch am Abend muss ich achtgeben das ich den Belichtungsfaktor reduziere, da die Kamera mir sonst schon das Bild zu hell macht.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 20.1.2026 16:22
Hallo Armin,
danke für deine Anregungen. Es stimmt schon, es kommt darauf an, was der Fotograf zeigen will.
einen lieben Gruss
Stefan

Eine echte „Hercules“ die ÖBB 2016 072 (A-ÖBB 92 81 2016 072-8) am 13 Januar 2025, mit dem REX 21 (City Shuttle) von Salzburg Taxham über Neumarkt am Wallersee nach Braunau am Inn, beim Halt im Hauptbahnhof Salzburg. Die Siemens ER20 wurde 2004 von Siemens in München-Allach unter der Fabriknummer 20996 gebaut. Sie hat die Zulassungen für Österreich, Deutschland, Tschechien und die Slowakei. „Hercules“ ist ein Markenname der ÖBB für die Dieselelektrische Universallokomotive vom Typ Siemens ER20. Die Loks der Reihe 2016 der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) sind vierachsige dieselelektrische Lokomotiven, die unter der Bezeichnung Hercules seit 2002 im Einsatz sind. Sie gehören der mittleren Leistungsklasse an und werden vor allen Zugarten eingesetzt. Auch der Verschub und Fahrverschub auf Dieselstrecken wird mittlerweile durch die 2016 geprägt. Ende der 1990er Jahre wurde der Personen- und Güterverkehr auf den nicht elektrifizierten Strecken der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) überwiegend mit Fahrzeugen aus den 1960er und 1970er Jahren betrieben. Zur Erneuerung der Fahrzeugflotte veröffentlichte die ÖBB 1997 eine Ausschreibung, um die Reihen 2043/2143 und 2050 zu ersetzen. Der Auftrag über zunächst 40 Streckendiesellokomotiven wurde an Siemens AG, Österreich vergeben und in Verantwortung von Siemens Transport Systems, Erlangen konstruiert und gefertigt. 1999 wurde eine erste Option für 30 weitere Lokomotiven gezogen. Die erste Lokomotive wurde im Jahr Januar 2002 inbetriebgenommen. Später wurde eine Option über 30 weitere Lokomotiven gezogen. Die Konstruktion der Reihe 2016 entspricht im Wesentlichen dem der ER20. Unterschiede gibt es nur bei einigen Ausstattungen, die speziell von der ÖBB gefordert wurden. Ein 2.000 Kilowatt leistender Dieselmotor mit angeflanschtem Drehstrom-Synchrongenerator erzeugt dabei den Strom für die vier Fahrmotoren (Einzelachsantrieb). TECHNISCHE DATEN: Hersteller: Siemens Baujahre: 2002-2004 Gebaute Anzahl (Ordnungsnummer): 100 Stück (2016 001-100) Achsformel: Bo’Bo’ Spurweite: 1.435 mm (Normalspur) Länge über Puffer: 19.280 mm Breite: 2.870 mm Drehzapfenabstand: 10.360 mm Achsabstand im Drehgestell: 2.700 mm Raddurchmesser: 1.100 mm (neu) /1.020 mm (angenutzt) Kleinster bef. Halbmesser: 100 m Dienstmasse: 80 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Dieselmotorart: wassergekühlter viertakt-90°-V16-Zylinder-Dieselmotor mit Common-Rail-Einspritzung, Abgasturbolader und Ladeluftkühlung. Im Leerlauf werden zur Verbesserung der Abgaswerte 8 von 16 Zylindern abgeschaltet. Motortyp: MTU 16 V 4000 R41 (der MTU Friedrichshafen9 Motorhubraum: 76.265 cm³ (Bohrung × Hub = 170 mm × 210 mm) Motorgewicht (trocken): ca. 9050 kg Nenndrehzahl: 600 bis 1.800 U/min Installierte Leistung: 2.000 kW (2.719 PS) Anfahrzugkraft: 250 kN Leistungsübertragung: dieselelektrisch (Drehstrom Generator - GTO Stromrichter und 4 Drehstrom Fahrmotore mit Ritzel-Hohlwellenantrieb) Traktionsleistung (am Rad): 1.750 kW ohne ZS / 1.600 kW mit ZS Tankinhalt: 2.800 l Dynamisches Bremssystem Elektrodynamische Nutz- und Widerstandsbremse (Rückspeisung indie Zugsammelschiene bzw. für die Hilfsbetriebe je nach Möglichkeit) Höchstleistung der dynamischen Bremse: 1.000 kN Max. Bremskraft der dynamischen Bremse: 100 kN Paradigmenwechsel. Wurden die ersten ÖBB-Diesellokomotiven nach dem zweiten Weltkrieg ausschließlich mit dieselelektrischer Kraftübertragung ausgerüstet, so entschied man sich damals aus Gründen der einfacheren Wartung und leichteren Instandhaltung für alle künftigen Diesellok Generationen für einen dieselhydraulischen Antrieb. Während bei ersterem ein oder mehrere Dieselmotoren Generatoren antreiben, die letztlich die Traktionsenergie für die Fahrmotoren erzeugen, treibt beim dieselhydraulischen Antrieb (vereinfacht gesagt) der Dieselmotor das Fahrzeug über ein Wendegetriebe an. Jahrzehntelang wurden alle ÖBB-Dieselloks in dieser einfachen aber auch leistungstechnisch begrenzten Bauweise beschafft. Um die in die Jahre gekommenen Dieselloks der Reihen 2050, 2043 und 2143 zu ersetzen, wurde Ende der 1990er Jahre ein Projekt gestartet, das zum Inhalt die Erneuerung der Diesellokflotte hatte. Es sollten in drei Leistungskategorien über 200 Fahrzeuge beschafft und so für einen gehörigen Modernisierungsschub sorgen. Bei der neuen geplanten Streckendiesellok überlegte man sich erstmals seit über 40 Jahren wieder die Verwendung eines dieselelektrischen Antriebs. Während des Bieterverfahrens kristallisierte sich heraus, dass doch nur zwei Kategorien von neuen Diesellokomotiven beschafft werden sollten. Nach der Endrunde wurde der Auftrag zur Lieferung der neuen Diesellok Generation an Siemens Transportation Systems vergeben. Hier konzentrieren wir uns auf die Streckendiesellok, des Siemens Baumusters ER 20 – ÖBB Reihe 2016. Drehstromantrieb Ein Novum nach so langer Zeit war die Verwendung eines dieselelektrischen Antriebs für die 2.000 kW starke Streckendiesellok. Der eingebaute MTU Motor treibt dabei einen Drehstromgenerator an, der vier, insgesamt rund 1.600 kW starke Drehstrommotoren mit dem elektrischen Traktionsstrom versorgt. Nach der griechischen Mythologie sollte die neue Streckendiesellokflotte der ÖBB den Namen „Hercules“ tragen. Ursprünglich war die Beschaffung von insgesamt 140 Lokomotiven geplant. Infolge der Änderung des Flottenmanagements und auch mangels Bedarf blieb es bei einer Bestellung von 100 Fahrzeugen, die den Bahnbetrieb auf nicht elektrifizierten Strecken in Österreich revolutionierten. Sämtliche Fahrzeuge wurden bei Siemens TS in München-Allach (ehemals Krauss Maffei) gefertigt und beim ÖBB-Standort Wiener Neustadt in Betrieb genommen. Sofort nach der Betriebszulassung in Österreich gelangten die ÖBB-Hercules Loks zum Standort Graz, wo sie ab Mitte 2002 einen Großteil der Leistungen der damals dort eingesetzten 2143 übernahmen. Mit zunehmender Auslieferung wurden zuerst die Steiermark, dann auch zahlreiche Strecken in Niederösterreich auf die neue ÖBB-Reihe 2016 umgestellt. Besonders auf den dieselbetriebenen Steilstrecken können die Neubaufahrzeuge beweisen, was in ihnen steckt. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 17.1.2026 11:55
Hallo Armin,
ein schönes Bild des echten "Herkules". Eine Loktype, die ich leider noch nicht so oft vor die Linse bekam, besonders die "original Version. Bis vor kurzem konnte man in Lindau HBF in bunten Farben die ER20 von ALEX & Co sehen und fotografieren.
Danke auch für die ausführliche Beschreibung.
einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 17.1.2026 16:52
Hallo Stefan,
Dankeschön, es freut mich sehr, dass Dir Bild und die Beschreibung gefällt. Ich hatte schon überlegt ob die Beschreibung nicht zu lang sein.
Nun echten "Herkules" meist nur in Österreich vor die Linse.
Liebe Grüße
Armin

Ein beschmierter LINT 27 der Vectus Verkehrsgesellschaft mbH, eigentlich schon gerade in der neue „damals zukünftigen“ Farbgebung der HLB am 18 Mai 2014 abgestellt beim Bahnhof Westerburg. Als Rosa "Schweinetaxi" fuhr er kurz durch den Westerwald. Die Täter, die einen Zug der Vectus Verkehrsgesellschaft in ein rollendes rosa "Schweinetaxi" verwandelten, konnten in flagranti bzw. auf frischer Tät ertappt und von der Bundespolizei Trier in Siershahn festgenommen werden. Ein Sprayer-Paar aus Hamburg bekam nicht nur eine Strafanzeige, auch eine saftige Rechnung der Vectus GmbH von über 15.000 Euro. Selbst Türen und Fenster blieben von der Attacke nicht verschont. Zusätzlich wurde ein großer Schriftzug aufgebracht, der den Zug als “Vectus Schweinetaxi“ betitelte. Da die Fenster sind ebenfalls zugekleistert waren, hatten die Passagiere auch ihr Nachsehen und konnten nicht die Landschaft vom schönen Westerwald sehen. Zum Glück haben die Triebwagen ja eine Innenbeleuchtung, sonst hätten die Passagiere drinnen im Dunkeln sitzen müssen. Ich hoffe sehr das das Bild keine Werbung für die Sprayer ist, sondern doch eher eine Abschreckung. Sprayer besprüht Eure eigenen Sachen und nicht die von anderen Leuten. Schönheit ist auch etwas anderes…. (zum Bild)

Stefan Wohlfahrt 12.1.2026 15:32
Lausige 15 Euro Busse?
Abkratzen sollten die Schmierfinke die Farbe. Und falls sie nicht parieren, werden sie ausgepeitscht.
Ich kann es mir ohnehin nicht so richtig erklären: wenn ein Fotograf einen Schritt zu nahe am Gleise ist, wird die ganze Kavaliere hochgefahren doch die Schmierfinken können scheinbar seelenruhig und ungestört überall im Gleisbereich herumspazieren und Volkseigentum zerstören. Und dann gibt es noch diese Geisteskranken, die sprechen von "Kunst".

Armin Schwarz 12.1.2026 16:59
Nun es waren 15 Tausend….
Aber ansonsten gebe ich Dir recht und sehe es genauso.
Ich weiß nicht wie der Strafrechtliche Ausgang war, aber wahrscheinlich wie immer zu gering.
Wir als Bahnfotografen werden vom Gelände (ohne Gleise) verwiesen, wenn wir ein Foto machen wollen….Wobei wir doch Spraye sofort melden würden wenn wie sie sehen.
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 15.1.2026 8:57
Hallo Armin,
ich habe mich verschrieben, trotzdem für den angerichteten Schaden sind 15 000 Euro nichts...
einen lieben Gruss
Stefan

In Montroc-Le-Planet kreuzen sich der TMR BDeh 4/8 22 als TER 18914 von Vallorcine nach Saint-Gervais-Bains mit dem SNCF Z 800 003 (94 87 0000 806-3) der als TER 18959 von Les Houches nach Vallorcine unterwegs ist 26. Dez. 2025 (zum Bild)

Armin Schwarz 8.1.2026 18:17
Hallo Stefan,
ein wunderbares Bild.
Ab/bis hier wird wohl mit Stron aus der drieten (Stromschine) gefahren?
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 10.1.2026 7:06
Hallo Armin, Danke für deinen Kommentar. In Frankreich ist die gesanmte Strecke mit einer Stromschiene ausgestattet, ab der Grenze Richtung Martigny sind nur noch schwer zugänglich Abschnitte ohne Fahrleitung.
Einen lieben Gruß
Stefan

Stefan Wohlfahrt 12.1.2026 12:47
Hallo Armin,
auch dieses Bild zeit, das im Bereich von Übergängen keine Stromschienen liegen. Zudem Zeigt dies Bild auch, wie die Stromschienen in Frankreich, zumindest in den Bahnhöfen, geschützt werden.
einen lieben Gruss
Stefan

In Finhaut erreicht ein Regionalzug nach Martigny den Bahnhof. Der eingesetzten Triebwagen ist der SNCF Z 801. Zur Zeit der Aufnahme war der Bahnhof mit einer Stromschien ausgestattet, die offen neben den Gleisen lag. Analogbild vom März 1998 (zum Bild)

Armin Schwarz 12.1.2026 10:01
Hallo Stefan,
danke fürs Einstellen der wunderbaren Archivbilder der Martigny-Châtelard-Bahn zur Zeit des Stromschienenbetriebes.
Aber hier im Bild fehlt da nicht schon ein Stück?
Liebe Grüße
Armin

Stefan Wohlfahrt 12.1.2026 12:44
Hallo Armin,
zum Glück fehlt hier ein Stück, sonst währe es ziemlich gefährlich den Übergang zu nutzen. Die Stromschiene verlief (bzw. verläuft bei der SNCF und den noch verblieben Strecken der M-C) nicht durchgängig, die Triebfahrzeuge haben jeweils mindestens zwei Schleifstücke pro Seite zur Stromabnahme .

einen lieben Gruss
Stefan

Armin Schwarz 12.1.2026 13:56
Ja jetzt habe ich es auch verstanden, einer vorne und einer hinten damit überbrückt man diese Stellen.
Danke für die Erklärung.
Liebe Grüße
Armin

 
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