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Altes Schweizer Formsignal, hier bei der Museumsbahn Blonay–Chamby beim Museum Chaulin am 27.05.2012.
Altes Schweizer Formsignal, hier bei der Museumsbahn Blonay–Chamby beim Museum Chaulin am 27.05.2012.
Armin Schwarz

Schweiz / Bahntechnische Anlagen / Formsignale

497  4 1024x814 Px, 10.06.2012

Die hippsche Wendescheibe, auch Hipp'sche Wendescheibe geschrieben, ist ein historisches Eisenbahnsignal. Das automatische und visuelle Signal diente als Vor- und Hauptsignal. Dieser Signaltyp wurde 1862 vom Erfinder und Uhrmacher Matthäus Hipp speziell für die Schweiz entwickelt. Das Signal wurde nach ihm benannt und war lange vor den Flügelsignalen in Gebrauch. Die hippsche Wendescheibe ist auf einem Mast montiert. Sie besitzt eine große rote Scheibe mit weißem Diagonalbalken und unterhalb, im rechten Winkel dazu angeordnet, zwei kleine weiße Scheiben mit schwarzem Diagonalstrich. Die Scheibe ist drehbar und zeigt entweder die rote Tafel, welche  Halt  signalisiert, oder die beiden weißen Tafeln, welche  Fahrt frei  anzeigen. Die Rückseite der roten Hauptscheibe ist weiß mit einem schwarzen Diagonalstrich. Damit ist das Signal eindeutig einer Fahrtrichtung zugeordnet.  Die zwei kleinen Scheiben gleichen auch die Angriffsfläche für den Wind aus und damit die aufzuwendende Stellkraft. Der Antrieb funktionierte über ein Gewicht im Signalmast, welches nach ca. 200 Scheibenumdrehungen wieder aufgezogen werden musste. Das Signal wurde mittels einer Batterie elektromagnetisch ausgelöst (elektrischer Schwachstromimpuls) und war bei Sturm und im Winter sicherer als die Drahtzüge. Nach einem Stromimpuls erfolgte die Drehung der Scheibe immer in eine Richtung, das heißt, dass nach der Drehung um 90 Grad beim Öffnen des Signals die Scheibe zum Schließen nicht einfach um 90 Grad zurückgedreht wurde, sondern 270 Grad bis in die Ausgangsstellung in gleicher Drehrichtung weiterlief. Bemerkenswert war auch, dass die hippschen Wendescheiben von Anfang an mit einer elektrischen Rückmeldung der Signalstellung zur auslösenden Station ausgestattet waren. (Quelle: Wikipedia) 27.05.2012 (Hans)
Die hippsche Wendescheibe, auch Hipp'sche Wendescheibe geschrieben, ist ein historisches Eisenbahnsignal. Das automatische und visuelle Signal diente als Vor- und Hauptsignal. Dieser Signaltyp wurde 1862 vom Erfinder und Uhrmacher Matthäus Hipp speziell für die Schweiz entwickelt. Das Signal wurde nach ihm benannt und war lange vor den Flügelsignalen in Gebrauch. Die hippsche Wendescheibe ist auf einem Mast montiert. Sie besitzt eine große rote Scheibe mit weißem Diagonalbalken und unterhalb, im rechten Winkel dazu angeordnet, zwei kleine weiße Scheiben mit schwarzem Diagonalstrich. Die Scheibe ist drehbar und zeigt entweder die rote Tafel, welche "Halt" signalisiert, oder die beiden weißen Tafeln, welche "Fahrt frei" anzeigen. Die Rückseite der roten Hauptscheibe ist weiß mit einem schwarzen Diagonalstrich. Damit ist das Signal eindeutig einer Fahrtrichtung zugeordnet. Die zwei kleinen Scheiben gleichen auch die Angriffsfläche für den Wind aus und damit die aufzuwendende Stellkraft. Der Antrieb funktionierte über ein Gewicht im Signalmast, welches nach ca. 200 Scheibenumdrehungen wieder aufgezogen werden musste. Das Signal wurde mittels einer Batterie elektromagnetisch ausgelöst (elektrischer Schwachstromimpuls) und war bei Sturm und im Winter sicherer als die Drahtzüge. Nach einem Stromimpuls erfolgte die Drehung der Scheibe immer in eine Richtung, das heißt, dass nach der Drehung um 90 Grad beim Öffnen des Signals die Scheibe zum Schließen nicht einfach um 90 Grad zurückgedreht wurde, sondern 270 Grad bis in die Ausgangsstellung in gleicher Drehrichtung weiterlief. Bemerkenswert war auch, dass die hippschen Wendescheiben von Anfang an mit einer elektrischen Rückmeldung der Signalstellung zur auslösenden Station ausgestattet waren. (Quelle: Wikipedia) 27.05.2012 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Schweiz / Bahntechnische Anlagen / Formsignale

970  3 979x814 Px, 14.06.2012

In Anlehnung eines ähnlichen Textes in eine andern Zusammenhang: 
Auch ein schöner Rücken kann entzücken...
Die C 5/6 bei der Fahrt auf die Drehscheibe in Lausanne am 2. Sept. 2012
In Anlehnung eines ähnlichen Textes in eine andern Zusammenhang: Auch ein schöner Rücken kann entzücken... Die C 5/6 bei der Fahrt auf die Drehscheibe in Lausanne am 2. Sept. 2012
Stefan Wohlfahrt

Den Elefant muss man sich denken:-) - Blick über die Drehscheibe auf das Depot Lausanne am 29.05.2012. An der Oberleitung wird gerade gearbeitet.
Den Elefant muss man sich denken:-) - Blick über die Drehscheibe auf das Depot Lausanne am 29.05.2012. An der Oberleitung wird gerade gearbeitet.
Armin Schwarz

- 2007 in Gletsch - Die Fahrgäste legen Hand an beim Drehen der Dampflok auf der Drehscheibe in Gletsch. Hätte ich damals BB.de schon gekannt, wäre die Lok wahrscheinlich ganz im Bild. ;-) 01.08.2007 (Jeanny)
- 2007 in Gletsch - Die Fahrgäste legen Hand an beim Drehen der Dampflok auf der Drehscheibe in Gletsch. Hätte ich damals BB.de schon gekannt, wäre die Lok wahrscheinlich ganz im Bild. ;-) 01.08.2007 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

- 2007 in Gletsch - In Anlehnung an das Bild von Hans-Gerd Seeliger, habe ich mein Bild der damaligen Szene an der Drehscheibe noch mal bearbeitet: Die Fahrgäste (u.a. der Bruder von Hans-Gerd und Hans) helfen die blockierte Drehscheibe wieder in Gang zu bringen. 01.08.2007 (Jeanny)
- 2007 in Gletsch - In Anlehnung an das Bild von Hans-Gerd Seeliger, habe ich mein Bild der damaligen Szene an der Drehscheibe noch mal bearbeitet: Die Fahrgäste (u.a. der Bruder von Hans-Gerd und Hans) helfen die blockierte Drehscheibe wieder in Gang zu bringen. 01.08.2007 (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

- 2012 in Oberwald - Nachdem die DFB HG 3/4 N° 1  Furkahorn  ihren Zug am 16.09.2012 nach Oberwald gebracht hat, fährt sie rückwärts auf die Drehscheibe. Diese Lok wurde 1913 an die Brig-Furka-Disentis-Bahn ausgeliefert, um 1925 von der Furka-Oberalp-Bahn übernommen zu werden. Nachdem sie 1947 nach Vietnam (Krong Pha-Dalat) verkauft worden war, kehrte sie 1993 auf die Furka Bergstrecke zurück. (Jeanny)
- 2012 in Oberwald - Nachdem die DFB HG 3/4 N° 1 "Furkahorn" ihren Zug am 16.09.2012 nach Oberwald gebracht hat, fährt sie rückwärts auf die Drehscheibe. Diese Lok wurde 1913 an die Brig-Furka-Disentis-Bahn ausgeliefert, um 1925 von der Furka-Oberalp-Bahn übernommen zu werden. Nachdem sie 1947 nach Vietnam (Krong Pha-Dalat) verkauft worden war, kehrte sie 1993 auf die Furka Bergstrecke zurück. (Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond

Bahnwärterhaus an der Gotthardstrecke (Gotthard-Wanderweg)zwischen Göschenen und Wassen, aufgenommen am 29.07.2007).
Bahnwärterhaus an der Gotthardstrecke (Gotthard-Wanderweg)zwischen Göschenen und Wassen, aufgenommen am 29.07.2007).
Hans-Gerd Seeliger

Handweiche 81 in der Station Zweisimmen, aus der Nähe betrachtet.(03.08.2007)
Handweiche 81 in der Station Zweisimmen, aus der Nähe betrachtet.(03.08.2007)
Hans-Gerd Seeliger

Ehemaliges Schweizer Hauptsignal (Scheibensignal), hier am 27.05.2012  der Museumsbahn Blonay-Chamby als Einfahrtsignal zum Museum Chaulin.

Auf dem linken Bild  zeigt es  Halt  und bei dem rechten Bild  Freie Fahrt 

Der Nachteil dieser Signale war, daß sie in der  Frei -Stellung schwer erkennbar waren und daß sie nicht  Frei mit Geschwindigkeitsbeschränkung  zeigen konnten.
Ehemaliges Schweizer Hauptsignal (Scheibensignal), hier am 27.05.2012 der Museumsbahn Blonay-Chamby als Einfahrtsignal zum Museum Chaulin. Auf dem linken Bild zeigt es "Halt" und bei dem rechten Bild "Freie Fahrt" Der Nachteil dieser Signale war, daß sie in der "Frei"-Stellung schwer erkennbar waren und daß sie nicht "Frei mit Geschwindigkeitsbeschränkung" zeigen konnten.
Armin Schwarz

Schweiz / Bahntechnische Anlagen / Formsignale

430  4 1024x806 Px, 22.01.2013

Die SBB A 3/5 705 auf der Drehscheibe in Lausanne.
(Variante 1)
16. Nov. 2008
Die SBB A 3/5 705 auf der Drehscheibe in Lausanne. (Variante 1) 16. Nov. 2008
Stefan Wohlfahrt

Sensibilisiert, beim Fotografieren auch auf die Schwellenform zu achten (durch dieses Bild mit Bildbeschreibung von Armin, http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~strecken~kbs-461-oberwesterwaldbahn/339718/gleis-mit-y-schwellen-s-54-schienen-und.html) habe ich diese Schwellen in der Montebello-Kurve bei der Station Morteratsch an der Bernina-Strecke gesehen. (15.05.2014)
Sensibilisiert, beim Fotografieren auch auf die Schwellenform zu achten (durch dieses Bild mit Bildbeschreibung von Armin, http://hellertal.startbilder.de/bild/deutschland~strecken~kbs-461-oberwesterwaldbahn/339718/gleis-mit-y-schwellen-s-54-schienen-und.html) habe ich diese Schwellen in der Montebello-Kurve bei der Station Morteratsch an der Bernina-Strecke gesehen. (15.05.2014)
Hans-Gerd Seeliger

Schweiz / Bahntechnische Anlagen / Weichen und Gleise

324 678x1024 Px, 27.05.2014


Pfingstdampf Festival bei der Museumsbahn Blonay-Chamby: 
Die G 3/3 Dampftenderlokomotiven ex BAM Nr. 6 kommt 27. Mai 2012 mit ihrem Personenzug von Chamby in Blonay an, hier passiert sie gerade die Hipsche Wendescheibe vor dem Bf Blonay
Pfingstdampf Festival bei der Museumsbahn Blonay-Chamby: Die G 3/3 Dampftenderlokomotiven ex BAM Nr. 6 kommt 27. Mai 2012 mit ihrem Personenzug von Chamby in Blonay an, hier passiert sie gerade die Hipsche Wendescheibe vor dem Bf Blonay
Armin Schwarz

Ein spezielles Rangierfahrzeug einmal anders gesehen. Vom ehemaligen Bierdepot der Brauerei Feldschlösschen beim Solothurner Hauptbahnhof ist noch dieses Schienenfahrzeug übrig geblieben. In der hintersten Ecke rostet es unbemerkt auf einem speziell für den Seilantrieb eingerichteten Abstellgeleise vor sich hin. Die Aufnahme dieser Rarität entstand am 18. Mai 2016.
Foto: Walter Ruetsch
Ein spezielles Rangierfahrzeug einmal anders gesehen. Vom ehemaligen Bierdepot der Brauerei Feldschlösschen beim Solothurner Hauptbahnhof ist noch dieses Schienenfahrzeug übrig geblieben. In der hintersten Ecke rostet es unbemerkt auf einem speziell für den Seilantrieb eingerichteten Abstellgeleise vor sich hin. Die Aufnahme dieser Rarität entstand am 18. Mai 2016. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Ein spezielles Rangierfahrzeug einmal anders gesehen. Vom ehemaligen Bierdepot der Brauerei Feldschlösschen beim Solothurner Hauptbahnhof ist noch dieses Schienenfahrzeug übrig geblieben. In der hintersten Ecke rostet es unbemerkt auf einem speziell für den Seilantrieb eingerichteten Abstellgeleise vor sich hin. Die Aufnahme dieser Rarität entstand am 18. Mai 2016.
Foto: Walter Ruetsch
Ein spezielles Rangierfahrzeug einmal anders gesehen. Vom ehemaligen Bierdepot der Brauerei Feldschlösschen beim Solothurner Hauptbahnhof ist noch dieses Schienenfahrzeug übrig geblieben. In der hintersten Ecke rostet es unbemerkt auf einem speziell für den Seilantrieb eingerichteten Abstellgeleise vor sich hin. Die Aufnahme dieser Rarität entstand am 18. Mai 2016. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Ein spezielles Rangierfahrzeug einmal anders gesehen. Vom ehemaligen Bierdepot der Brauerei Feldschlösschen beim Solothurner Hauptbahnhof ist noch dieses Schienenfahrzeug übrig geblieben. In der hintersten Ecke rostet es unbemerkt auf einem speziell für den Seilantrieb eingerichteten Abstellgeleise vor sich hin. Die Aufnahme dieser Rarität entstand am 18. Mai 2016.
Foto: Walter Ruetsch
Ein spezielles Rangierfahrzeug einmal anders gesehen. Vom ehemaligen Bierdepot der Brauerei Feldschlösschen beim Solothurner Hauptbahnhof ist noch dieses Schienenfahrzeug übrig geblieben. In der hintersten Ecke rostet es unbemerkt auf einem speziell für den Seilantrieb eingerichteten Abstellgeleise vor sich hin. Die Aufnahme dieser Rarität entstand am 18. Mai 2016. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Ein spezielles Rangierfahrzeug einmal anders gesehen. Vom ehemaligen Bierdepot der Brauerei Feldschlösschen beim Solothurner Hauptbahnhof ist noch dieses Schienenfahrzeug übrig geblieben. In der hintersten Ecke rostet es unbemerkt auf einem speziell für den Seilantrieb eingerichteten Abstellgeleise vor sich hin. Die Aufnahme dieser Rarität entstand am 18. Mai 2016.
Foto: Walter Ruetsch
Ein spezielles Rangierfahrzeug einmal anders gesehen. Vom ehemaligen Bierdepot der Brauerei Feldschlösschen beim Solothurner Hauptbahnhof ist noch dieses Schienenfahrzeug übrig geblieben. In der hintersten Ecke rostet es unbemerkt auf einem speziell für den Seilantrieb eingerichteten Abstellgeleise vor sich hin. Die Aufnahme dieser Rarität entstand am 18. Mai 2016. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Ein spezielles Rangierfahrzeug einmal anders gesehen. Vom ehemaligen Bierdepot der Brauerei Feldschlösschen beim Solothurner Hauptbahnhof ist noch dieses Schienenfahrzeug übrig geblieben. In der hintersten Ecke rostet es unbemerkt auf einem speziell für den Seilantrieb eingerichteten Abstellgeleise vor sich hin. Die Aufnahme dieser Rarität entstand am 18. Mai 2016.
Foto: Walter Ruetsch
Ein spezielles Rangierfahrzeug einmal anders gesehen. Vom ehemaligen Bierdepot der Brauerei Feldschlösschen beim Solothurner Hauptbahnhof ist noch dieses Schienenfahrzeug übrig geblieben. In der hintersten Ecke rostet es unbemerkt auf einem speziell für den Seilantrieb eingerichteten Abstellgeleise vor sich hin. Die Aufnahme dieser Rarität entstand am 18. Mai 2016. Foto: Walter Ruetsch
Walter Ruetsch

Eröffnung Gotthardbasistunnel 2016. Anlässlich der Feierlichkeiten gab es ein Fest auf der Alpensüdseite in der Nähe von Pollegio. Das Bild zeigt die moderne Betriebsleitzentrale Süd der SBB. Hier sorgen 150 Mitarbeitende der SBB mit modernster Kommunikation für den reibungslosen Bahnverkehr auf der Gotthardachse (Chiasso - Arth-Goldau). (04.06.2016)
Eröffnung Gotthardbasistunnel 2016. Anlässlich der Feierlichkeiten gab es ein Fest auf der Alpensüdseite in der Nähe von Pollegio. Das Bild zeigt die moderne Betriebsleitzentrale Süd der SBB. Hier sorgen 150 Mitarbeitende der SBB mit modernster Kommunikation für den reibungslosen Bahnverkehr auf der Gotthardachse (Chiasso - Arth-Goldau). (04.06.2016)
Hans-Gerd Seeliger

Das Läutewerk der Station Ospizio Bernina ist noch heute in Betrieb, es kündigt das ankommen der Züge an (18.02.2017).
Das Läutewerk der Station Ospizio Bernina ist noch heute in Betrieb, es kündigt das ankommen der Züge an (18.02.2017).
Armin Schwarz

Travys (ex YSteC) Rollböcke Ua in den Rollbockgruben am 18.05.2018 beim Bahnhof Yverdon-les-Bains, vorne der Rollbock Ua 619.

Die Rollböcke dienen zum Transport von Normalspurwagen (meist Güterwagen) auf Schmalspurgleisen (wie hier 1.000 mm). Ein Rollbock ist 1,65 t schwer und trägt jeweils eine Normalspur-Wagonachse mit einer maximalen Achslast von 22,5 t. Bei z.B. einem vierachsigen Drehgestell Wagen kommen so vier Rollböcke zum Einsatz, wobei der Wagen somit bis zu 90 t schwer sein kann.

TECHNISCHE DATEN:
Spurweite: 1.000 mm
Achsanzahl: 2
Eigengewicht: 1,65 t
Traglast: 22,5 t
Travys (ex YSteC) Rollböcke Ua in den Rollbockgruben am 18.05.2018 beim Bahnhof Yverdon-les-Bains, vorne der Rollbock Ua 619. Die Rollböcke dienen zum Transport von Normalspurwagen (meist Güterwagen) auf Schmalspurgleisen (wie hier 1.000 mm). Ein Rollbock ist 1,65 t schwer und trägt jeweils eine Normalspur-Wagonachse mit einer maximalen Achslast von 22,5 t. Bei z.B. einem vierachsigen Drehgestell Wagen kommen so vier Rollböcke zum Einsatz, wobei der Wagen somit bis zu 90 t schwer sein kann. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.000 mm Achsanzahl: 2 Eigengewicht: 1,65 t Traglast: 22,5 t
Armin Schwarz


Nochmal im Detail die konventionelle Zahnstangen- Zungenweichen (Zahnstangensystem Riggenbach) durchgehend mit Riggenbach-Zahnstange versehene Weiche der Rigi-Bahnen beim Depot Arth-Goldau am 23.06.2016.
Hier sieht man deutlich die verschiebbaren Zahnstangen und Gleiselemente.
Nochmal im Detail die konventionelle Zahnstangen- Zungenweichen (Zahnstangensystem Riggenbach) durchgehend mit Riggenbach-Zahnstange versehene Weiche der Rigi-Bahnen beim Depot Arth-Goldau am 23.06.2016. Hier sieht man deutlich die verschiebbaren Zahnstangen und Gleiselemente.
Armin Schwarz


Eine konventionelle Zahnstangen- Zungenweichen (Zahnstangensystem Riggenbach) durchgehend mit Riggenbach-Zahnstange versehene Weiche der Rigi-Bahnen beim Depot Arth-Goldau am 23.06.2016.

Da sich die fertige Riggenbach-Zahnstange nicht biegen lässt, ist die Weiche mit beweglichen Zahnstangenelementen ausgerüstet, damit die Zahnstangen des einen Strangs die Schienen des andern Strangs kreuzen können. Weil damit ein ununterbrochener Zahnradeingriff gewährleistet ist, können sie auch auf geneigten Strecken eingebaut werden.

Der Vorteil von Zungenweichen mit Zahnstange gegenüber klassischen Schleppweichen mit verschiebbarem Gleisrost sind die nur geringen temperaturbedingten Längenänderungen der kurzen beweglichen Zahnstangenteile. Nennenswerte Teilungsfehler können durch Temperaturänderungen nicht auftreten.

Das Zahnstangensystem Riggenbach:
Bei der von Niklaus Riggenbach 1863 in Frankreich patentierte Leiterzahnstange werden zwischen zwei U-Profilen die Zähne als Sprossen eingesetzt. Ursprünglich waren sie genietet, heute werden sie geschweißt. Diese Bauart zeichnet sich aus durch trapezförmige Zähne, was Evolventenverzahnung und damit eine konstante Kraftübertragung ermöglicht. Untersuchungen zeigten, dass die eingeführte Zahnform optimal war. Deren Flankenwinkel wurden auch für die späteren Zahnstangenbauarten übernommen. Die Riggenbach-Zahnstange ist wegen ihrer massiven Konstruktionsweise robust, lässt sich mit einfachen Mitteln fertigen und erreicht die zweitgrößte Verbreitung aller Systeme.

Bei den 1871 bis 1875 in Betrieb genommenen Bahnen auf die Rigi ragen wie beim System Marsh (Leiterzahnstange mit Zähnen aus Rundprofil) die Zahnräder unter die Schienenoberkante.

Da sich die fertige Zahnstange nicht biegen lässt, müssen die Zahnstangenelemente genau für den jeweils benötigten Radius hergestellt werden. Eine Zahnstangenstrecke wird deshalb so geplant, dass sie mit möglichst wenigen Grundelementen erstellt werden kann.
Eine konventionelle Zahnstangen- Zungenweichen (Zahnstangensystem Riggenbach) durchgehend mit Riggenbach-Zahnstange versehene Weiche der Rigi-Bahnen beim Depot Arth-Goldau am 23.06.2016. Da sich die fertige Riggenbach-Zahnstange nicht biegen lässt, ist die Weiche mit beweglichen Zahnstangenelementen ausgerüstet, damit die Zahnstangen des einen Strangs die Schienen des andern Strangs kreuzen können. Weil damit ein ununterbrochener Zahnradeingriff gewährleistet ist, können sie auch auf geneigten Strecken eingebaut werden. Der Vorteil von Zungenweichen mit Zahnstange gegenüber klassischen Schleppweichen mit verschiebbarem Gleisrost sind die nur geringen temperaturbedingten Längenänderungen der kurzen beweglichen Zahnstangenteile. Nennenswerte Teilungsfehler können durch Temperaturänderungen nicht auftreten. Das Zahnstangensystem Riggenbach: Bei der von Niklaus Riggenbach 1863 in Frankreich patentierte Leiterzahnstange werden zwischen zwei U-Profilen die Zähne als Sprossen eingesetzt. Ursprünglich waren sie genietet, heute werden sie geschweißt. Diese Bauart zeichnet sich aus durch trapezförmige Zähne, was Evolventenverzahnung und damit eine konstante Kraftübertragung ermöglicht. Untersuchungen zeigten, dass die eingeführte Zahnform optimal war. Deren Flankenwinkel wurden auch für die späteren Zahnstangenbauarten übernommen. Die Riggenbach-Zahnstange ist wegen ihrer massiven Konstruktionsweise robust, lässt sich mit einfachen Mitteln fertigen und erreicht die zweitgrößte Verbreitung aller Systeme. Bei den 1871 bis 1875 in Betrieb genommenen Bahnen auf die Rigi ragen wie beim System Marsh (Leiterzahnstange mit Zähnen aus Rundprofil) die Zahnräder unter die Schienenoberkante. Da sich die fertige Zahnstange nicht biegen lässt, müssen die Zahnstangenelemente genau für den jeweils benötigten Radius hergestellt werden. Eine Zahnstangenstrecke wird deshalb so geplant, dass sie mit möglichst wenigen Grundelementen erstellt werden kann.
Armin Schwarz


Zwei Zahnstangen-Federweichen Rigi-VTW 2000 (Zahnstangensystem Riggenbach) der Rigi-Bahnen am 23.06.2016 in Arth-Goldau. Die Stellung der ersten Weiche, ist hier rechts zum Depot gestellt. Die zweite Weiche steht auf geradeaus zum Gleis 1 von dem Hochperron.

Aus einem Bedürfnis entstand eine Idee. Aus dem Ideenreichtum der Tüftler und Techniker entstand eine Erfindung, welche bei der Jahrtausendwende erstmals zum Einsatz gelangte: die biegbare Zahnstangenweiche. Die Rigi Bahnen bleiben ihrem Ruf als Bahnpioniere treu und erfinden im Jahr 1999 eine neue Zahnstangenweiche. Das Patent wurde weltweit angemeldet. Ein Jahr später erfolgt die Inbetriebnahme der ersten biegbaren serienreifen Zahnstangenweiche.

Das System beruht auf einem neuen Denkansatz. Die Weiche ist ausgebildet als flexibles Gleisstück welches in den beiden Endpositionen einem geschlossenen Gleis entspricht.  Die Weiche wurde von den Rigi Bahnen in enger Zusammenarbeit mit den Partnern der Verkehrs- und Industrietechnik AG, dem Technologiekonzern Windhoff (D), der ETH Zürich, Institut für Verkehrsplanung IVT und dem Bundesamt für Verkehr entwickelt.

Seit 2000 setzen die Rigi-Bahnen die neu entwickelte, als Federweichen bezeichnete Zahnstangenweichen ein, in welchen das Gleis von der einen Endlage in die andere entlang einer definierten Kurve gebogen wird. Die Konstruktion hat weniger bewegliche Teile als eine übliche Zahnstangenweiche und benötigt keine Weichenheizung.

Wie funktioniert die biegbare Zahnstangenweiche?
Die Federweiche basiert auf der Idee des „aufgeschnittenen“ Gleises, welches als einseitig eingespannte „Feder“ von der einen Endlage in die andere, entlang einer genau definierten Kurve, gebogen wird (ähnlich einer Schleppweiche, bei welcher die gesamte Fahrbahn, einschließlich Schellen, verschwenkt wird). In den Endlagen kann das System als „geschlossenes“ Gleis betrachtet werden. Der bewegliche Gleisrost ist durch spezielle Konstruktionselemente gegenüber Abheben und Ausknicken gesichert. Die Vorteile gegenüber der Zungen- und Schiebestückweiche sind offensichtlich.

Ein einseitig eingespannter Schwenkrahmen (Schienen + Zahnstange + Spurhalteeinrichtung) ist auf einem Oberrahmen seitlich verschiebbar. In den Endpositionen wird das System starr verschlossen und überwacht.
Im Bild sieht man gut, das im festen Gleisbett Leiterzahnstangen des Systems Riggenbach (zwischen zwei U-Profilen sind die Zähne als Sprossen eingesetzt) verbaut sind. In der Weiche sind es gebrannte Von-Roll-Lamellen-Zahnstange mit einer Breite 60mm (Teilung 100mm). 
Als Schienen werden Vignolschienen vom Typ VST36 (Kopfbreite 60 mm, 130 mm hoch, Metergewicht  35,82 kg) verwendet.

TECHNISCHE DATEN der biegbare Zahnstangenweiche:
System: RIGI - VTW
Spurweite: 	1435 mm / Normalspur
Länge: 19.4 m
Öffnung: 6° rechts / 9° links (beliebige Öffnungen möglich)
Systemgewicht kpl.: 20 Tonnen
Schienenmaterial: Schiene VST36, Lamellen-Zahnstange b=60mm, gebrannt (Biegung innerhalb Elastizitätsbereich)
Einbauneigung: 10.95%
Antrieb: Hydraulisch (Umstell-Nennkraft 13.500 N)
Steuerung: Überwachung mit Achszähler Tiefenbach und PILZ-Steuerung
Zwei Zahnstangen-Federweichen Rigi-VTW 2000 (Zahnstangensystem Riggenbach) der Rigi-Bahnen am 23.06.2016 in Arth-Goldau. Die Stellung der ersten Weiche, ist hier rechts zum Depot gestellt. Die zweite Weiche steht auf geradeaus zum Gleis 1 von dem Hochperron. Aus einem Bedürfnis entstand eine Idee. Aus dem Ideenreichtum der Tüftler und Techniker entstand eine Erfindung, welche bei der Jahrtausendwende erstmals zum Einsatz gelangte: die biegbare Zahnstangenweiche. Die Rigi Bahnen bleiben ihrem Ruf als Bahnpioniere treu und erfinden im Jahr 1999 eine neue Zahnstangenweiche. Das Patent wurde weltweit angemeldet. Ein Jahr später erfolgt die Inbetriebnahme der ersten biegbaren serienreifen Zahnstangenweiche. Das System beruht auf einem neuen Denkansatz. Die Weiche ist ausgebildet als flexibles Gleisstück welches in den beiden Endpositionen einem geschlossenen Gleis entspricht. Die Weiche wurde von den Rigi Bahnen in enger Zusammenarbeit mit den Partnern der Verkehrs- und Industrietechnik AG, dem Technologiekonzern Windhoff (D), der ETH Zürich, Institut für Verkehrsplanung IVT und dem Bundesamt für Verkehr entwickelt. Seit 2000 setzen die Rigi-Bahnen die neu entwickelte, als Federweichen bezeichnete Zahnstangenweichen ein, in welchen das Gleis von der einen Endlage in die andere entlang einer definierten Kurve gebogen wird. Die Konstruktion hat weniger bewegliche Teile als eine übliche Zahnstangenweiche und benötigt keine Weichenheizung. Wie funktioniert die biegbare Zahnstangenweiche? Die Federweiche basiert auf der Idee des „aufgeschnittenen“ Gleises, welches als einseitig eingespannte „Feder“ von der einen Endlage in die andere, entlang einer genau definierten Kurve, gebogen wird (ähnlich einer Schleppweiche, bei welcher die gesamte Fahrbahn, einschließlich Schellen, verschwenkt wird). In den Endlagen kann das System als „geschlossenes“ Gleis betrachtet werden. Der bewegliche Gleisrost ist durch spezielle Konstruktionselemente gegenüber Abheben und Ausknicken gesichert. Die Vorteile gegenüber der Zungen- und Schiebestückweiche sind offensichtlich. Ein einseitig eingespannter Schwenkrahmen (Schienen + Zahnstange + Spurhalteeinrichtung) ist auf einem Oberrahmen seitlich verschiebbar. In den Endpositionen wird das System starr verschlossen und überwacht. Im Bild sieht man gut, das im festen Gleisbett Leiterzahnstangen des Systems Riggenbach (zwischen zwei U-Profilen sind die Zähne als Sprossen eingesetzt) verbaut sind. In der Weiche sind es gebrannte Von-Roll-Lamellen-Zahnstange mit einer Breite 60mm (Teilung 100mm). Als Schienen werden Vignolschienen vom Typ VST36 (Kopfbreite 60 mm, 130 mm hoch, Metergewicht 35,82 kg) verwendet. TECHNISCHE DATEN der biegbare Zahnstangenweiche: System: RIGI - VTW Spurweite: 1435 mm / Normalspur Länge: 19.4 m Öffnung: 6° rechts / 9° links (beliebige Öffnungen möglich) Systemgewicht kpl.: 20 Tonnen Schienenmaterial: Schiene VST36, Lamellen-Zahnstange b=60mm, gebrannt (Biegung innerhalb Elastizitätsbereich) Einbauneigung: 10.95% Antrieb: Hydraulisch (Umstell-Nennkraft 13.500 N) Steuerung: Überwachung mit Achszähler Tiefenbach und PILZ-Steuerung
Armin Schwarz

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