hellertal.startbilder.de
Hallo Gast, Sie sind nicht eingeloggt. Einloggen | Account anmelden  | Eigene Seite eröffnen 
Forum   Impressum

Ehemaliges Schweizer Hauptsignal (Scheibensignal), hier am 27.05.2012 der Museumsbahn Blonay-Chamby als Einfahrtsignal zum Museum Chaulin.

(ID 246446)



Ehemaliges Schweizer Hauptsignal (Scheibensignal), hier am 27.05.2012  der Museumsbahn Blonay-Chamby als Einfahrtsignal zum Museum Chaulin.

Auf dem linken Bild  zeigt es  Halt  und bei dem rechten Bild  Freie Fahrt 

Der Nachteil dieser Signale war, daß sie in der  Frei -Stellung schwer erkennbar waren und daß sie nicht  Frei mit Geschwindigkeitsbeschränkung  zeigen konnten.

Ehemaliges Schweizer Hauptsignal (Scheibensignal), hier am 27.05.2012 der Museumsbahn Blonay-Chamby als Einfahrtsignal zum Museum Chaulin.

Auf dem linken Bild zeigt es "Halt" und bei dem rechten Bild "Freie Fahrt"

Der Nachteil dieser Signale war, daß sie in der "Frei"-Stellung schwer erkennbar waren und daß sie nicht "Frei mit Geschwindigkeitsbeschränkung" zeigen konnten.

Armin Schwarz 22.01.2013, 305 Aufrufe, 4 Kommentare

4 Kommentare, Alle Kommentare
Kommentar verfassen
Stefan Wohlfahrt 24.01.2013 12:47

Tolle Montage, gefällt ausgezeichnet!
Gruss Stefan

Hans und Jeanny De Rond 24.01.2013 16:51

Gefällt mir auch sehr gut, Armin.
Obwohl ich bei dem schönen Bild ein (spiegelverkehrtes) Déjà-vu Erlebnis habe. ;-)
Liebe Grüße nach Herdorf
Jeanny

Armin Schwarz 24.01.2013 18:21

Hallo Stefan, hallo Jeanny,
Es freut mich dass es Euch gefällt.

@:Jeanny; Oh, nun hab ich es auch gesehen ;-) Hatte ich schon einmal nur anders herum.

Gruß Armin

Hans und Jeanny De Rond 24.01.2013 19:32

Macht nichts, Armin.
Beide Bilder haben ihre Berechtigung und weil das Motiv so interessant ist, schaut man sich gerne die zwei Versionen an.
Einen lieben Gruß ins Hellertal
Jeanny


Das Läutewerk der Station Ospizio Bernina ist noch heute in Betrieb, es kündigt das ankommen der Züge an (18.02.2017).
Das Läutewerk der Station Ospizio Bernina ist noch heute in Betrieb, es kündigt das ankommen der Züge an (18.02.2017).
Armin Schwarz


Pfingstdampf Festival bei der Museumsbahn Blonay-Chamby: 
Die G 3/3 Dampftenderlokomotiven ex BAM Nr. 6 kommt 27. Mai 2012 mit ihrem Personenzug von Chamby in Blonay an, hier passiert sie gerade die Hipsche Wendescheibe vor dem Bf Blonay
Pfingstdampf Festival bei der Museumsbahn Blonay-Chamby: Die G 3/3 Dampftenderlokomotiven ex BAM Nr. 6 kommt 27. Mai 2012 mit ihrem Personenzug von Chamby in Blonay an, hier passiert sie gerade die Hipsche Wendescheibe vor dem Bf Blonay
Armin Schwarz

Die hippsche Wendescheibe, auch Hipp'sche Wendescheibe geschrieben, ist ein historisches Eisenbahnsignal. Das automatische und visuelle Signal diente als Vor- und Hauptsignal. Dieser Signaltyp wurde 1862 vom Erfinder und Uhrmacher Matthäus Hipp speziell für die Schweiz entwickelt. Das Signal wurde nach ihm benannt und war lange vor den Flügelsignalen in Gebrauch. Die hippsche Wendescheibe ist auf einem Mast montiert. Sie besitzt eine große rote Scheibe mit weißem Diagonalbalken und unterhalb, im rechten Winkel dazu angeordnet, zwei kleine weiße Scheiben mit schwarzem Diagonalstrich. Die Scheibe ist drehbar und zeigt entweder die rote Tafel, welche  Halt  signalisiert, oder die beiden weißen Tafeln, welche  Fahrt frei  anzeigen. Die Rückseite der roten Hauptscheibe ist weiß mit einem schwarzen Diagonalstrich. Damit ist das Signal eindeutig einer Fahrtrichtung zugeordnet.  Die zwei kleinen Scheiben gleichen auch die Angriffsfläche für den Wind aus und damit die aufzuwendende Stellkraft. Der Antrieb funktionierte über ein Gewicht im Signalmast, welches nach ca. 200 Scheibenumdrehungen wieder aufgezogen werden musste. Das Signal wurde mittels einer Batterie elektromagnetisch ausgelöst (elektrischer Schwachstromimpuls) und war bei Sturm und im Winter sicherer als die Drahtzüge. Nach einem Stromimpuls erfolgte die Drehung der Scheibe immer in eine Richtung, das heißt, dass nach der Drehung um 90 Grad beim Öffnen des Signals die Scheibe zum Schließen nicht einfach um 90 Grad zurückgedreht wurde, sondern 270 Grad bis in die Ausgangsstellung in gleicher Drehrichtung weiterlief. Bemerkenswert war auch, dass die hippschen Wendescheiben von Anfang an mit einer elektrischen Rückmeldung der Signalstellung zur auslösenden Station ausgestattet waren. (Quelle: Wikipedia) 27.05.2012 (Hans)
Die hippsche Wendescheibe, auch Hipp'sche Wendescheibe geschrieben, ist ein historisches Eisenbahnsignal. Das automatische und visuelle Signal diente als Vor- und Hauptsignal. Dieser Signaltyp wurde 1862 vom Erfinder und Uhrmacher Matthäus Hipp speziell für die Schweiz entwickelt. Das Signal wurde nach ihm benannt und war lange vor den Flügelsignalen in Gebrauch. Die hippsche Wendescheibe ist auf einem Mast montiert. Sie besitzt eine große rote Scheibe mit weißem Diagonalbalken und unterhalb, im rechten Winkel dazu angeordnet, zwei kleine weiße Scheiben mit schwarzem Diagonalstrich. Die Scheibe ist drehbar und zeigt entweder die rote Tafel, welche "Halt" signalisiert, oder die beiden weißen Tafeln, welche "Fahrt frei" anzeigen. Die Rückseite der roten Hauptscheibe ist weiß mit einem schwarzen Diagonalstrich. Damit ist das Signal eindeutig einer Fahrtrichtung zugeordnet. Die zwei kleinen Scheiben gleichen auch die Angriffsfläche für den Wind aus und damit die aufzuwendende Stellkraft. Der Antrieb funktionierte über ein Gewicht im Signalmast, welches nach ca. 200 Scheibenumdrehungen wieder aufgezogen werden musste. Das Signal wurde mittels einer Batterie elektromagnetisch ausgelöst (elektrischer Schwachstromimpuls) und war bei Sturm und im Winter sicherer als die Drahtzüge. Nach einem Stromimpuls erfolgte die Drehung der Scheibe immer in eine Richtung, das heißt, dass nach der Drehung um 90 Grad beim Öffnen des Signals die Scheibe zum Schließen nicht einfach um 90 Grad zurückgedreht wurde, sondern 270 Grad bis in die Ausgangsstellung in gleicher Drehrichtung weiterlief. Bemerkenswert war auch, dass die hippschen Wendescheiben von Anfang an mit einer elektrischen Rückmeldung der Signalstellung zur auslösenden Station ausgestattet waren. (Quelle: Wikipedia) 27.05.2012 (Hans)
Hans und Jeanny De Rond

Altes Schweizer Formsignal, hier bei der Museumsbahn Blonay–Chamby beim Museum Chaulin am 27.05.2012.
Altes Schweizer Formsignal, hier bei der Museumsbahn Blonay–Chamby beim Museum Chaulin am 27.05.2012.
Armin Schwarz






Statistik Statistik
 
Diese Webseite verwendet Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren und Zugriffe zu analysieren. Sie können zwischen personalisierter und nicht-personalisierter Werbung wählen.
Mit der Nutzung dieser Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.