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PO 4546 steht am 24 September 2010 ins Cité du Train, Mulhouse.
PO 4546 steht am 24 September 2010 ins Cité du Train, Mulhouse.
Leon Schrijvers

Fahnenfroher PO 340 steht am 24 September 2010 ins Cité du Train in Mulhouse in einer leider herausforderendewr Teil qua Fotografie.
Fahnenfroher PO 340 steht am 24 September 2010 ins Cité du Train in Mulhouse in einer leider herausforderendewr Teil qua Fotografie.
Leon Schrijvers

Fahnenfroher PO 340 steht am 24 September 2010 ins Cité du Train in Mulhouse in einer leider herausforderendewr Teil qua Fotografie.
Fahnenfroher PO 340 steht am 24 September 2010 ins Cité du Train in Mulhouse in einer leider herausforderendewr Teil qua Fotografie.
Leon Schrijvers

PLM 220C145 steht am 24 September 2010 ins Cité du Train in Mulhouse in einer leider herausforderendewr Teil qua Fotografie.
PLM 220C145 steht am 24 September 2010 ins Cité du Train in Mulhouse in einer leider herausforderendewr Teil qua Fotografie.
Leon Schrijvers

AJECTA gelang in 2010 ein spektakulärer Wurf mit die Restaurierung von NORD 3.628, dessen Lok aus England zurückgehohld worde. Am 19 September 2010 steht die Lok auf das Gelände von AJECTA während das Weekend-a-Vapeur (Wochenende) in Longueville.
AJECTA gelang in 2010 ein spektakulärer Wurf mit die Restaurierung von NORD 3.628, dessen Lok aus England zurückgehohld worde. Am 19 September 2010 steht die Lok auf das Gelände von AJECTA während das Weekend-a-Vapeur (Wochenende) in Longueville.
Leon Schrijvers

Frankreich / Dampfloks / sonstige

71 1200x800 Px, 09.01.2026

MIDI 312 steht auch am 30 Mai 2019 noch ins Eisenbahnmuseum von Mulhouse.
MIDI 312 steht auch am 30 Mai 2019 noch ins Eisenbahnmuseum von Mulhouse.
Leon Schrijvers

Eine Gast in Longueville am 18 September 2011 anlasslich das 100.Jahresjubiläum der Lokschuppen war A.B.C.-2/020+020 Mallet 10416 der Train Thur Dollar Alsace. Hier zieht sie ein Dampfpendelzug durch Longueville von Provins.
Eine Gast in Longueville am 18 September 2011 anlasslich das 100.Jahresjubiläum der Lokschuppen war A.B.C.-2/020+020 Mallet 10416 der Train Thur Dollar Alsace. Hier zieht sie ein Dampfpendelzug durch Longueville von Provins.
Leon Schrijvers

Eine gast in Longueville am 18 September 2011 anlasslich das 100.Jahresjubiläum der Lokschuppen war A.B.C.-2/020+020 Mallet 10416 der Train Thur Dollar Alsace. Hier schiebt sie ein Dampfpendelzug aus Longueville.
Eine gast in Longueville am 18 September 2011 anlasslich das 100.Jahresjubiläum der Lokschuppen war A.B.C.-2/020+020 Mallet 10416 der Train Thur Dollar Alsace. Hier schiebt sie ein Dampfpendelzug aus Longueville.
Leon Schrijvers

Eine Gast in Longueville am 18 September 2011 anlasslich das 100.Jahresjubiläum der Lokschuppen war A.B.C.-2/020+020 Mallet 10416 der Train Thur Dollar Alsace. Hier zieht sie ein Dampfpendelzug aud Longueville nach Provins.
Eine Gast in Longueville am 18 September 2011 anlasslich das 100.Jahresjubiläum der Lokschuppen war A.B.C.-2/020+020 Mallet 10416 der Train Thur Dollar Alsace. Hier zieht sie ein Dampfpendelzug aud Longueville nach Provins.
Leon Schrijvers

ABC-2 der Dollertalbahn steht am 18 September 2011 als Gast in Longueville.
ABC-2 der Dollertalbahn steht am 18 September 2011 als Gast in Longueville.
Leon Schrijvers

Die Allererste eines Regims: CC 40101 wurde in 1964 als Erster Nez-Cassé gebaut für 180 km/h schnelle TEE-Züge zwischen Bruxelles-Midi und Paris. Die CC 40100 wurde in zehn Stück gebaut (mit später sechs Loks für Belgien) und erfolgt von die 74 Stück starke Reihe CC 6500, bevor das Zeitalter der Nez-Cassées richtig zuschlug mit 92 Dieselloks der Reihe CC 72000, 65 Bo'Bo'der Reihe 15000 (Wechselstrom), 210 Gleichstromloks der Reihe 7200 und 205 Zweisystemloks der Reihe 22200 (7200+15000=22200 und so bekommt Mann eine neue Reihennummer).
Die Allererste eines Regims: CC 40101 wurde in 1964 als Erster Nez-Cassé gebaut für 180 km/h schnelle TEE-Züge zwischen Bruxelles-Midi und Paris. Die CC 40100 wurde in zehn Stück gebaut (mit später sechs Loks für Belgien) und erfolgt von die 74 Stück starke Reihe CC 6500, bevor das Zeitalter der Nez-Cassées richtig zuschlug mit 92 Dieselloks der Reihe CC 72000, 65 Bo'Bo'der Reihe 15000 (Wechselstrom), 210 Gleichstromloks der Reihe 7200 und 205 Zweisystemloks der Reihe 22200 (7200+15000=22200 und so bekommt Mann eine neue Reihennummer).
Leon Schrijvers

Am 27 April 2023 steht Valleilein/Connexxion 5033 abfahrtbereit in Amersfoort.
Am 27 April 2023 steht Valleilein/Connexxion 5033 abfahrtbereit in Amersfoort.
Leon Schrijvers

Niederlande / Unternehmen / Connexxion

63 1200x800 Px, 09.01.2026

Am 19 Juli 2019 steht RailPromo 101002 in Amersfoort. Wann 2021 RailPromo in die Pleite ging, übernahm Dinner Traijn B.V. Loks, Speisewagen und Leistungen von RailPromo, aber in 2022 war auch Dinner Train in die Pleite gegangen wegen zu grosse Verlüste wegen COVID-19. Die ex-NS 1700er sind jedoch alle behalten und fahren jetzt für TCS.
Am 19 Juli 2019 steht RailPromo 101002 in Amersfoort. Wann 2021 RailPromo in die Pleite ging, übernahm Dinner Traijn B.V. Loks, Speisewagen und Leistungen von RailPromo, aber in 2022 war auch Dinner Train in die Pleite gegangen wegen zu grosse Verlüste wegen COVID-19. Die ex-NS 1700er sind jedoch alle behalten und fahren jetzt für TCS.
Leon Schrijvers

Niederlande / E-Loks / 1700 private

80 1200x800 Px, 09.01.2026

Eine kleine Surprise war am 10 April 2022 Fairtrains 1315 beim Solofahrt durch Alverna. Dieser Lok wird von HSL gemietet für ein Güterzug, der in Bad Bentheim übernommen wird.
Eine kleine Surprise war am 10 April 2022 Fairtrains 1315 beim Solofahrt durch Alverna. Dieser Lok wird von HSL gemietet für ein Güterzug, der in Bad Bentheim übernommen wird.
Leon Schrijvers

Niederlande / E-Loks / 1300

80 1200x800 Px, 09.01.2026

Am 1 Augustus 1995 war Hoogovens/Corus 988 noch Teil der Kollektion des Niederlandisches Staatseisenbahnh Museums in UTrecht.
Am 1 Augustus 1995 war Hoogovens/Corus 988 noch Teil der Kollektion des Niederlandisches Staatseisenbahnh Museums in UTrecht.
Leon Schrijvers

Während ein Excursion am 21 Augustus 1996 könnte 766 auf Onnen Rbf fotografiert werden.
Während ein Excursion am 21 Augustus 1996 könnte 766 auf Onnen Rbf fotografiert werden.
Leon Schrijvers

CD 380 011 treft am 26 September 2025 in Benesov u Prahy ein mit ein Rychlyk nach Praha hl.n.
CD 380 011 treft am 26 September 2025 in Benesov u Prahy ein mit ein Rychlyk nach Praha hl.n.
Leon Schrijvers

Tschechien / E-Loks / BR 380 (¦koda 109 E1)

90 1200x800 Px, 09.01.2026

ZSSK 751 131 zieht ein zweiter Bardotka durchs Bahnhof von Benesov u Prahy am 26 September 2025.
ZSSK 751 131 zieht ein zweiter Bardotka durchs Bahnhof von Benesov u Prahy am 26 September 2025.
Leon Schrijvers

EBS 232 690 steht am 27 September 2025 mit ein Sonderzug in Benesov u Prahy.
EBS 232 690 steht am 27 September 2025 mit ein Sonderzug in Benesov u Prahy.
Leon Schrijvers

ZSSK 751 131 rangiert als Gast am 26 September 2025 in Benesov u Prahy.
ZSSK 751 131 rangiert als Gast am 26 September 2025 in Benesov u Prahy.
Leon Schrijvers

Mit dem Steuerwagen voraus fährt hier der RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) mit n-Wagen (ex Silberlinge bzw. DB Nahverkehrs-Wagen) am 19.01.2014 bei Siegen-Eiserfeld in Richtung Aachen. Er fährt als Umlauf RE 10920 die Verbindung Siegen - Köln - Aachen. Schublok war die 111 038-6.
Mit dem Steuerwagen voraus fährt hier der RE 9 - Rhein Sieg Express (RSX) mit n-Wagen (ex Silberlinge bzw. DB Nahverkehrs-Wagen) am 19.01.2014 bei Siegen-Eiserfeld in Richtung Aachen. Er fährt als Umlauf RE 10920 die Verbindung Siegen - Köln - Aachen. Schublok war die 111 038-6.
Armin Schwarz

Blick auf die Hohenzollernbrücke in Köln am Abend (20:13 Uhr) des 18 Oktober 2014. Blickrichtung vom linken Rheinufer Rheinaufwärts, auf der anderen Rheinseite liegt Deutz. Mit etwa 1220 Zugfahrten pro Tag ist sie eine der meistbefahrenen Eisenbahnbrücken in Deutschland, nur an diesem Tag sah man bedingt durch einen Streik der GDL kaum einen Zug auf der Brücke.

Die Hohenzollernbrücke wurde von 1907 bis 1911 gebaut. Sie ersetzte die Dombrücke, die den Anforderungen des stetig zunehmenden Eisenbahnverkehrs nicht länger gewachsen war. Das Besondere am Bau der neuen Brücke war, dass sie unter laufendem Betrieb der Dombrücke errichtet wurde und diese nach und nach ersetzte. Sie bestand nach ihrer Fertigstellung aus drei nebeneinander liegenden Fachwerkbogenbrücken mit jeweils drei Bögen.

Die Hohenzollernbrücke ist die einzige Brücke in Köln, die nicht durch Bomben zerstört wurde. Vielmehr übernahm es die Wehrmacht am 6. März 1945 selbst, den herannahenden Alliierten durch Sprengung der Brücke eine Rheinüberquerung zu erschweren. Nach dem Krieg wurde bis 1948 zunächst eine der (zweigleisigen) Bahnbrücken wieder aufgebaut. Die Straßenbrücke wurde aus verkehrstechnischen Gründen nicht wiederhergestellt. In den Jahren 1956 bis 1959 und von 1986 bis 1987 wurde jeweils ein weiterer Fachwerkbogen hinzugefügt, so dass die Bahn heute über sechs Gleise auf der Hohenzollernbrücke verfügt. Die zwei nördlichen Gleise sind der S-Bahn vorbehalten. Bei der Hohenzollernbrücke gibt es zu beiden Seiten Geh- und Radwege, die von der Stadt Köln unterhalten und gepflegt werden, während sich die Brücke selbst, wie auch die Südbrücke, im Eigentum der Deutschen Bahn AG befindet.

Mit etwa 1220 Zugfahrten pro Tag ist sie eine der meistbefahrenen Eisenbahnbrücken in Deutschland.  Das Bauwerk gilt, zusammen mit dem Kölner Hauptbahnhof, als zentraler Engpass im Schienenverkehr in der Region Köln.

Technische Daten:
Typ: sechsgleisige Eisenbahnbrücke mit Geh- und Radwegen auf beiden Seiten
Bauart: drei nebeneinander liegende Fachwerkbögenbrücken
Baujahre: je eine Brücke 1946 bis 1948, 1956 bis 1959 und 1986 bis 1987
Spannweiten: 111,88 Meter - 167,75 Meter - 122,56 Meter, insgesamt 409,19 Meter
Gesamtbreite: 26,20 Meter
Blick auf die Hohenzollernbrücke in Köln am Abend (20:13 Uhr) des 18 Oktober 2014. Blickrichtung vom linken Rheinufer Rheinaufwärts, auf der anderen Rheinseite liegt Deutz. Mit etwa 1220 Zugfahrten pro Tag ist sie eine der meistbefahrenen Eisenbahnbrücken in Deutschland, nur an diesem Tag sah man bedingt durch einen Streik der GDL kaum einen Zug auf der Brücke. Die Hohenzollernbrücke wurde von 1907 bis 1911 gebaut. Sie ersetzte die Dombrücke, die den Anforderungen des stetig zunehmenden Eisenbahnverkehrs nicht länger gewachsen war. Das Besondere am Bau der neuen Brücke war, dass sie unter laufendem Betrieb der Dombrücke errichtet wurde und diese nach und nach ersetzte. Sie bestand nach ihrer Fertigstellung aus drei nebeneinander liegenden Fachwerkbogenbrücken mit jeweils drei Bögen. Die Hohenzollernbrücke ist die einzige Brücke in Köln, die nicht durch Bomben zerstört wurde. Vielmehr übernahm es die Wehrmacht am 6. März 1945 selbst, den herannahenden Alliierten durch Sprengung der Brücke eine Rheinüberquerung zu erschweren. Nach dem Krieg wurde bis 1948 zunächst eine der (zweigleisigen) Bahnbrücken wieder aufgebaut. Die Straßenbrücke wurde aus verkehrstechnischen Gründen nicht wiederhergestellt. In den Jahren 1956 bis 1959 und von 1986 bis 1987 wurde jeweils ein weiterer Fachwerkbogen hinzugefügt, so dass die Bahn heute über sechs Gleise auf der Hohenzollernbrücke verfügt. Die zwei nördlichen Gleise sind der S-Bahn vorbehalten. Bei der Hohenzollernbrücke gibt es zu beiden Seiten Geh- und Radwege, die von der Stadt Köln unterhalten und gepflegt werden, während sich die Brücke selbst, wie auch die Südbrücke, im Eigentum der Deutschen Bahn AG befindet. Mit etwa 1220 Zugfahrten pro Tag ist sie eine der meistbefahrenen Eisenbahnbrücken in Deutschland. Das Bauwerk gilt, zusammen mit dem Kölner Hauptbahnhof, als zentraler Engpass im Schienenverkehr in der Region Köln. Technische Daten: Typ: sechsgleisige Eisenbahnbrücke mit Geh- und Radwegen auf beiden Seiten Bauart: drei nebeneinander liegende Fachwerkbögenbrücken Baujahre: je eine Brücke 1946 bis 1948, 1956 bis 1959 und 1986 bis 1987 Spannweiten: 111,88 Meter - 167,75 Meter - 122,56 Meter, insgesamt 409,19 Meter Gesamtbreite: 26,20 Meter
Armin Schwarz

Deutschland / Bahnhochbauten / Brücken

101 1400x933 Px, 09.01.2026

Blick von der Staumauer der Listertalsperre am 02 Februar 2014 auf den Biggesee und die Doppelstockbrücke Listertal. Auf der Doppelstockbrücke überquert gerade der HLB VT 270 ein Alstom Coradia LINT 41 der Hessischen Landesbahn, als RB 92  Biggesee-Express  in Richtung Olpe. 

Es war ungewöhnlich, dass die HLB bereits auf dieser Strecke anzutreffen war, denn eigentlich fuhr im Jahr 2014 (bis Dezember) noch die 3-Länder-Bahn der DB Regio. Grund war wohl eine GPSinfradat-Fahrt, evtl. für spätere Interaktive Schulung der Fahrzeugführer der HLB auf der Strecke, da die HLB zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 das gesamte Dieselnetz in der Region (Dieselnetz Eifel-Westerwald-Sieg) bedient. 

Die Doppelstockbrücke Listertal über die Biggetalsperre, oben Straßenbrücke und unten die Bahnstrecke KBS 442  Biggetalbahn  (Finnentrop - Olpe – [Freudenberg]), ca. km 14,5. Die KBS 442 (Finnentrop–Olpe) ist eine 23,6 km lange eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn, die bis 1983 noch 20 km weiter bis Freudenberg (Kr. Siegen) ging, mit weiterem Anschluss über die auch stillgelegte Asdorftalbahn nach Betzdorf.

1956 begannen die Planungsarbeiten für die Biggetalsperre. Die Bauarbeiten begannen 1958. Dadurch bedingt war eine  Neubaustrecke  notwendig, da die alte Strecke mehrere Meter unter Wasser stehen würde. So entstanden auch die beiden Doppelstockbrücken Dumicketal und Listertal über die Biggetalsperre, jeweils oberen Ebene Straße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke. Die beiden Doppelstockbrücken, Dumicketal und Listertal, sind baugleich und unterseiden sich in ihrer Länge.

Im Zuge des Ausbaus der Landesstraße 512 und der Eisenbahnstrecke Attendorn – Olpe wurde 1963 bei Attendorn eine 314 Meter lange Talbrücke über die Lister (vor Staubeginn der Biggetalsperre, noch ein Flüsschen und Zufluss der Bigge), errichtet. Auf der „Doppelstockbrücke“ werden auf der oberen Ebene die Landesstraße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke geführt, deren Schienen unmittelbar vor und nach der Brücke in einen Tunnel münden. Die Stützweiten der zehnfeldrigen Brücke betragen einheitlich etwa 31,40 Meter, die Gesamtbreite der Straßenbrücke beträgt etwa 14 Meter.
Blick von der Staumauer der Listertalsperre am 02 Februar 2014 auf den Biggesee und die Doppelstockbrücke Listertal. Auf der Doppelstockbrücke überquert gerade der HLB VT 270 ein Alstom Coradia LINT 41 der Hessischen Landesbahn, als RB 92 "Biggesee-Express" in Richtung Olpe. Es war ungewöhnlich, dass die HLB bereits auf dieser Strecke anzutreffen war, denn eigentlich fuhr im Jahr 2014 (bis Dezember) noch die 3-Länder-Bahn der DB Regio. Grund war wohl eine GPSinfradat-Fahrt, evtl. für spätere Interaktive Schulung der Fahrzeugführer der HLB auf der Strecke, da die HLB zum Fahrplanwechsel im Dezember 2014 das gesamte Dieselnetz in der Region (Dieselnetz Eifel-Westerwald-Sieg) bedient. Die Doppelstockbrücke Listertal über die Biggetalsperre, oben Straßenbrücke und unten die Bahnstrecke KBS 442 "Biggetalbahn" (Finnentrop - Olpe – [Freudenberg]), ca. km 14,5. Die KBS 442 (Finnentrop–Olpe) ist eine 23,6 km lange eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn, die bis 1983 noch 20 km weiter bis Freudenberg (Kr. Siegen) ging, mit weiterem Anschluss über die auch stillgelegte Asdorftalbahn nach Betzdorf. 1956 begannen die Planungsarbeiten für die Biggetalsperre. Die Bauarbeiten begannen 1958. Dadurch bedingt war eine "Neubaustrecke" notwendig, da die alte Strecke mehrere Meter unter Wasser stehen würde. So entstanden auch die beiden Doppelstockbrücken Dumicketal und Listertal über die Biggetalsperre, jeweils oberen Ebene Straße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke. Die beiden Doppelstockbrücken, Dumicketal und Listertal, sind baugleich und unterseiden sich in ihrer Länge. Im Zuge des Ausbaus der Landesstraße 512 und der Eisenbahnstrecke Attendorn – Olpe wurde 1963 bei Attendorn eine 314 Meter lange Talbrücke über die Lister (vor Staubeginn der Biggetalsperre, noch ein Flüsschen und Zufluss der Bigge), errichtet. Auf der „Doppelstockbrücke“ werden auf der oberen Ebene die Landesstraße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke geführt, deren Schienen unmittelbar vor und nach der Brücke in einen Tunnel münden. Die Stützweiten der zehnfeldrigen Brücke betragen einheitlich etwa 31,40 Meter, die Gesamtbreite der Straßenbrücke beträgt etwa 14 Meter.
Armin Schwarz

Ein LINT 27 der DreiLänderBahn (DB Redio NRW) überquert am 02 Februar 2014, als Regionalbahn RB 92  Biggesee-Express  (Olpe – Finnentrop), den Biggesee auf der Doppelstockbrücke Listertal.

Die Doppelstockbrücke Listertal über die Biggetalsperre, oben Straßenbrücke und unten die Bahnstrecke KBS 442  Biggetalbahn  (Finnentrop - Olpe – [Freudenberg]), ca. km 14,5. Die KBS 442 (Finnentrop–Olpe) ist eine 23,6 km lange eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn, die bis 1983 noch 20 km weiter bis Freudenberg (Kr. Siegen) ging, mit weiterem Anschluss über die auch stillgelegte Asdorftalbahn nach Kirchen/Sieg.

1956 begannen die Planungsarbeiten für die Biggetalsperre. Die Bauarbeiten begannen 1958. Dadurch bedingt war eine  Neubaustrecke  notwendig, da die alte Strecke mehrere Meter unter Wasser stehen würde. So entstanden auch die beiden Doppelstockbrücken Dumicketal und Listertal über die Biggetalsperre, jeweils oberen Ebene Straße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke. Die beiden Doppelstockbrücken, Dumicketal und Listertal, sind baugleich und unterseiden sich in ihrer Länge.

Im Zuge des Ausbaus der Landesstraße 512 und der Eisenbahnstrecke Attendorn – Olpe wurde 1963 bei Attendorn eine 314 Meter lange Talbrücke über die Lister (vor Staubeginn der Biggetalsperre, noch ein Flüsschen und Zufluss der Bigge), errichtet. Auf der „Doppelstockbrücke“ werden auf der oberen Ebene die Landesstraße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke geführt, deren Schienen unmittelbar vor und nach der Brücke in einen Tunnel münden. Die Stützweiten der zehnfeldrigen Brücke betragen einheitlich etwa 31,40 Meter, die Gesamtbreite der Straßenbrücke beträgt etwa 14 Meter.
Ein LINT 27 der DreiLänderBahn (DB Redio NRW) überquert am 02 Februar 2014, als Regionalbahn RB 92 "Biggesee-Express" (Olpe – Finnentrop), den Biggesee auf der Doppelstockbrücke Listertal. Die Doppelstockbrücke Listertal über die Biggetalsperre, oben Straßenbrücke und unten die Bahnstrecke KBS 442 "Biggetalbahn" (Finnentrop - Olpe – [Freudenberg]), ca. km 14,5. Die KBS 442 (Finnentrop–Olpe) ist eine 23,6 km lange eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn, die bis 1983 noch 20 km weiter bis Freudenberg (Kr. Siegen) ging, mit weiterem Anschluss über die auch stillgelegte Asdorftalbahn nach Kirchen/Sieg. 1956 begannen die Planungsarbeiten für die Biggetalsperre. Die Bauarbeiten begannen 1958. Dadurch bedingt war eine "Neubaustrecke" notwendig, da die alte Strecke mehrere Meter unter Wasser stehen würde. So entstanden auch die beiden Doppelstockbrücken Dumicketal und Listertal über die Biggetalsperre, jeweils oberen Ebene Straße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke. Die beiden Doppelstockbrücken, Dumicketal und Listertal, sind baugleich und unterseiden sich in ihrer Länge. Im Zuge des Ausbaus der Landesstraße 512 und der Eisenbahnstrecke Attendorn – Olpe wurde 1963 bei Attendorn eine 314 Meter lange Talbrücke über die Lister (vor Staubeginn der Biggetalsperre, noch ein Flüsschen und Zufluss der Bigge), errichtet. Auf der „Doppelstockbrücke“ werden auf der oberen Ebene die Landesstraße und auf der darunter liegenden Ebene die eingleisige Bahnstrecke geführt, deren Schienen unmittelbar vor und nach der Brücke in einen Tunnel münden. Die Stützweiten der zehnfeldrigen Brücke betragen einheitlich etwa 31,40 Meter, die Gesamtbreite der Straßenbrücke beträgt etwa 14 Meter.
Armin Schwarz

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