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Bilder von Armin Schwarz

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Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Wilwerwiltz an der Nordstrecke (Linie 10) am 17.06.2013, hier von der Straßenseite gesehen.
Das Empfangsgebäude vom Bahnhof Wilwerwiltz an der Nordstrecke (Linie 10) am 17.06.2013, hier von der Straßenseite gesehen.
Armin Schwarz

Luxemburg / Bahnhöfe / Wilwerwiltz (Wëlwerwolz)

497 1024x724 Px, 23.06.2013

Der Bahnhof Wilwerwiltz an der Nordstrecke (Linie 10) am 17.06.2013

Hinten kommt die CFL 3005 mit IR 111, unser Zug nach Luxemburg.
Der Bahnhof Wilwerwiltz an der Nordstrecke (Linie 10) am 17.06.2013 Hinten kommt die CFL 3005 mit IR 111, unser Zug nach Luxemburg.
Armin Schwarz

Luxemburg / Bahnhöfe / Wilwerwiltz (Wëlwerwolz)

556 1024x704 Px, 23.06.2013

Diese Fotostelle hatte ich schon mal Anfang April getestet nur heute war hier das Licht nicht so gut...
 
Ein 5-teiliger Flirt 429 542 / 042 der HLB (Hessischen Landesbahn) als RE99 / RE 40 Siegen - Gießen - Frankfurt Hbf, fährt hier am 22.06.2013 kurz hinter Dillenburg-Niederscheld auf der Dillstrecke (KBS 445 bei km 127,6) weiter in Richtung Gießen.

Die Linie verkehrt in NRW als RE 99 und im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes in Hessen als RE 40. Von Siegen fährt der Regional-Express über die Dillstrecke bis Gießen, wo er montags bis freitags mit einem Flügelzug aus Marburg zusammengekoppelt und fährt dann nach einem Fahrtrichtungswechsel über die Main-Weser-Bahn weiter nach Frankfurt (Main) Hauptbahnhof.
Diese Fotostelle hatte ich schon mal Anfang April getestet nur heute war hier das Licht nicht so gut... Ein 5-teiliger Flirt 429 542 / 042 der HLB (Hessischen Landesbahn) als RE99 / RE 40 Siegen - Gießen - Frankfurt Hbf, fährt hier am 22.06.2013 kurz hinter Dillenburg-Niederscheld auf der Dillstrecke (KBS 445 bei km 127,6) weiter in Richtung Gießen. Die Linie verkehrt in NRW als RE 99 und im Gebiet des Rhein-Main-Verkehrsverbundes in Hessen als RE 40. Von Siegen fährt der Regional-Express über die Dillstrecke bis Gießen, wo er montags bis freitags mit einem Flügelzug aus Marburg zusammengekoppelt und fährt dann nach einem Fahrtrichtungswechsel über die Main-Weser-Bahn weiter nach Frankfurt (Main) Hauptbahnhof.
Armin Schwarz

Auch an der Dill die Hamster nun angekommen...
Der 442 789 / 442 289 ein vierteiliger Bombardier Talent 2 der DB Regio als SE 40 Mittelhessen-Express (Frankfurt Hbf – Friedberg – Butzbach – Gießen – Wetzlar – Herborn – Dillenburg) - Umlauf RE 15116, hier am 22.06.2013 kurz vor dem Bf. Niederscheld (Dillenburg Süd).
Auch an der Dill die Hamster nun angekommen... Der 442 789 / 442 289 ein vierteiliger Bombardier Talent 2 der DB Regio als SE 40 Mittelhessen-Express (Frankfurt Hbf – Friedberg – Butzbach – Gießen – Wetzlar – Herborn – Dillenburg) - Umlauf RE 15116, hier am 22.06.2013 kurz vor dem Bf. Niederscheld (Dillenburg Süd).
Armin Schwarz

Der  RegioSwinger  612 005-8  / 505-8 steht am 14.06.2013 als RE 25 Koblenz Hbf – Limburg (Lahn) – Wetzlar – Gießen im Hauptbahnhof Koblenz zur Abfahrt bereit.

Diese Triebzüge sind mit Neigetechnik ausgerüstet, die aber wohl problematisch und daher meist ausgeschaltet sind. Im Februar 2013 reichte die Deutsche Bahn beim Landgericht Berlin Klage gegen den Hersteller Bombardier ein. Die Bahn fordert Schadenersatz (laut SZ 160 Millionen Euro) aufgrund der aufgetretenen Probleme mit der Neigetechnik.

Der Antrieb erfolgt durch zwei Cummins QSK-19 6-Zylinder-Diesel- Reihenmotore, die Kraftübertragung erfolgt hydraulisch über ein Strömungsgetriebe (Antrieb diesel-hydraulisch).

Technische Daten:
Achsformel: 2’B’+ B’2’
Länge über Kupplung (Scharfenberg): 51.750 mm
Höhe: 4.124 mm
Breite: 2.852 mm
Dienstgewicht: 116 t
Motorleistung: 2x 560 kW
Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h
Sitzplätze: 146
Der "RegioSwinger" 612 005-8 / 505-8 steht am 14.06.2013 als RE 25 Koblenz Hbf – Limburg (Lahn) – Wetzlar – Gießen im Hauptbahnhof Koblenz zur Abfahrt bereit. Diese Triebzüge sind mit Neigetechnik ausgerüstet, die aber wohl problematisch und daher meist ausgeschaltet sind. Im Februar 2013 reichte die Deutsche Bahn beim Landgericht Berlin Klage gegen den Hersteller Bombardier ein. Die Bahn fordert Schadenersatz (laut SZ 160 Millionen Euro) aufgrund der aufgetretenen Probleme mit der Neigetechnik. Der Antrieb erfolgt durch zwei Cummins QSK-19 6-Zylinder-Diesel- Reihenmotore, die Kraftübertragung erfolgt hydraulisch über ein Strömungsgetriebe (Antrieb diesel-hydraulisch). Technische Daten: Achsformel: 2’B’+ B’2’ Länge über Kupplung (Scharfenberg): 51.750 mm Höhe: 4.124 mm Breite: 2.852 mm Dienstgewicht: 116 t Motorleistung: 2x 560 kW Höchstgeschwindigkeit: 160 km/h Sitzplätze: 146
Armin Schwarz

Nun ich habe den TGV vor der Abreise ablichten können, halt nur mit roten Lichtern…
TGV Réseau 540 (TGV 28080) steht am 17.06.2013 im Bahnhof Luxemburg, er wurde 1993 gebaut.
Die 1992 bis 1994 bei GEC Alsthom gebauten TGV Réseau wurden direkt von den (1988 bis 1992 gebauten) TGV Atlantique abgeleitet, und unterscheiden sich äußerlich vor allem an den auf acht reduzierten Mittelwagen, statt zehn.
Diese Züge sind unempfindlich gegen Druckwellen, im Gegensatz zu den TGV Atlantique, das heißt, zum Beispiel ist, fühlt sich keine Druckschwankungen am Eingang oder Ausgang eines Tunnels.
Die TGV Réseau der Serie 28000 haben zwei Stromsysteme (25 kV / 50 Hz und 1,5 kV Gleichstrom),  die der Serie 38000 drei (zusätzlich 3,0 kV Gleichstrom). 
Von der Serie 28000 wurden 50 Triebzüge und von der Serie 38000 40 Treibzüge gebaut, wobei 10 Stück der Serie 38000 TGV Thalys PBA sind. Die Triebzüge bestehen aus je zwei Triebköpfen und acht Mittelwagen. 
Technische Daten:
Länge: 200.000 mm
Breite: 2.900 mm 
Leergewicht: 383.000 kg
Sitzplätze: 377 (120 in der 1. und 257 in der 2. Klasse)
Höchstgeschwindigkeit: 320 km/h (früher 300 km/h)
Leistung: 8.800 kW bei 25 kV 50 Hz / 3680 kW bei 1,5 kV bzw. 3 kV Gleichstrom
Achsfolge: Bo'Bo'+2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2'+Bo'Bo'
Nun ich habe den TGV vor der Abreise ablichten können, halt nur mit roten Lichtern… TGV Réseau 540 (TGV 28080) steht am 17.06.2013 im Bahnhof Luxemburg, er wurde 1993 gebaut. Die 1992 bis 1994 bei GEC Alsthom gebauten TGV Réseau wurden direkt von den (1988 bis 1992 gebauten) TGV Atlantique abgeleitet, und unterscheiden sich äußerlich vor allem an den auf acht reduzierten Mittelwagen, statt zehn. Diese Züge sind unempfindlich gegen Druckwellen, im Gegensatz zu den TGV Atlantique, das heißt, zum Beispiel ist, fühlt sich keine Druckschwankungen am Eingang oder Ausgang eines Tunnels. Die TGV Réseau der Serie 28000 haben zwei Stromsysteme (25 kV / 50 Hz und 1,5 kV Gleichstrom), die der Serie 38000 drei (zusätzlich 3,0 kV Gleichstrom). Von der Serie 28000 wurden 50 Triebzüge und von der Serie 38000 40 Treibzüge gebaut, wobei 10 Stück der Serie 38000 TGV Thalys PBA sind. Die Triebzüge bestehen aus je zwei Triebköpfen und acht Mittelwagen. Technische Daten: Länge: 200.000 mm Breite: 2.900 mm Leergewicht: 383.000 kg Sitzplätze: 377 (120 in der 1. und 257 in der 2. Klasse) Höchstgeschwindigkeit: 320 km/h (früher 300 km/h) Leistung: 8.800 kW bei 25 kV 50 Hz / 3680 kW bei 1,5 kV bzw. 3 kV Gleichstrom Achsfolge: Bo'Bo'+2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2' 2'+Bo'Bo'
Armin Schwarz

Kombinierter Sitz-/Gepäckwagen KBD4i 902–308 der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) am 23.03.2013 beim Bahnhof Wernigerode.

Der ursprüngliche Wagen wurde 1897 bei Herbrand & Co. Köln-Ehrenfeld für die NWE gebaut und als C4i Nr. 53 in Dienst gestellt. 1925 bekam er einen neuen Wagenkasten und Betriebsnummer 73''', 1937 neue Drehgestelle. Ab 1950 bei der DR Nr. 10.173p und 1958 DR 900–453, im Jahr 1985 erfolgte eine Modernisierung (neuer Wagenkasten, Druckluftbremse) und Bezeichnung als DR KB4i 900-453, 1993 in HSB 900-4532.

Der heutige Umbau zum kombinierte Kombinierten Sitz-/Packwagen KBD4i 902–308 erfolgte 2009 bei den Fahrzeugwerke Miraustrasse GmbH (FWM) in Berlin.

Der vierachsige Wagen mit 1.000 mm Spurweite hat eine Länge über Ruffer von 12.000 mm.
Kombinierter Sitz-/Gepäckwagen KBD4i 902–308 der Harzer Schmalspurbahnen GmbH (HSB) am 23.03.2013 beim Bahnhof Wernigerode. Der ursprüngliche Wagen wurde 1897 bei Herbrand & Co. Köln-Ehrenfeld für die NWE gebaut und als C4i Nr. 53 in Dienst gestellt. 1925 bekam er einen neuen Wagenkasten und Betriebsnummer 73''', 1937 neue Drehgestelle. Ab 1950 bei der DR Nr. 10.173p und 1958 DR 900–453, im Jahr 1985 erfolgte eine Modernisierung (neuer Wagenkasten, Druckluftbremse) und Bezeichnung als DR KB4i 900-453, 1993 in HSB 900-4532. Der heutige Umbau zum kombinierte Kombinierten Sitz-/Packwagen KBD4i 902–308 erfolgte 2009 bei den Fahrzeugwerke Miraustrasse GmbH (FWM) in Berlin. Der vierachsige Wagen mit 1.000 mm Spurweite hat eine Länge über Ruffer von 12.000 mm.
Armin Schwarz

Die 185 370-7 (eine Bombardier TRAXX F140 AC 2) der DB Schenker Rail zieht am 28.03.2013 einen gemischten Güterzug durch den Bahnhof Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln.
Gebaut wurde die Lok 2009 unter der Fabriknummer 34647 bei Bombardier in Kassel.

Einen Gruß an den freundlichen Lokführer retour.
Die 185 370-7 (eine Bombardier TRAXX F140 AC 2) der DB Schenker Rail zieht am 28.03.2013 einen gemischten Güterzug durch den Bahnhof Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln. Gebaut wurde die Lok 2009 unter der Fabriknummer 34647 bei Bombardier in Kassel. Einen Gruß an den freundlichen Lokführer retour.
Armin Schwarz

Zwei Strom-Container,
abgestellt am 02.06.2013 in Kreuztal, hier die 155 204-1 ex DR 250 204-1 sowie 155 115-9 ex DR 250 115-9.

Diese Lokbaureihe wurde von 1977 bis 1984 bei LEW Hennigsdorf (genau VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) gebaut. Wegen ihres doch sehr zweckmäßigen Aufbaus und der Ähnlichkeit ihrer Form mit einem ISO-Container bekam diese Baureihe den Spitznamen „Strom-Container“ oder „Elektro-Container“. 

Die 6-achsigen Loks mit der Achsformel  Co'Co' haben ein Dienstgewicht von 123 t, eine Dauerleistung von 5.100 kW und die Höchstgeschwindigkeit beträgt 125 km/h.
Zwei Strom-Container, abgestellt am 02.06.2013 in Kreuztal, hier die 155 204-1 ex DR 250 204-1 sowie 155 115-9 ex DR 250 115-9. Diese Lokbaureihe wurde von 1977 bis 1984 bei LEW Hennigsdorf (genau VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf) gebaut. Wegen ihres doch sehr zweckmäßigen Aufbaus und der Ähnlichkeit ihrer Form mit einem ISO-Container bekam diese Baureihe den Spitznamen „Strom-Container“ oder „Elektro-Container“. Die 6-achsigen Loks mit der Achsformel Co'Co' haben ein Dienstgewicht von 123 t, eine Dauerleistung von 5.100 kW und die Höchstgeschwindigkeit beträgt 125 km/h.
Armin Schwarz

Der Bahnhof Nistertal / Bad Marienberg, alter Name Erbach/Westerwald (Erbach ist heute ein Stadtteil von Nistertal) hier am 04.06.2013. 

Das Gebäude ist heute wohl noch im Besitz der DB, teilweise kann man Räume anmieten.
Der Bahnhof Nistertal / Bad Marienberg, alter Name Erbach/Westerwald (Erbach ist heute ein Stadtteil von Nistertal) hier am 04.06.2013. Das Gebäude ist heute wohl noch im Besitz der DB, teilweise kann man Räume anmieten.
Armin Schwarz

Und nun noch von der Rückseite mit Blick auf die Laderampe, leider bei schlechterem Licht.

Der Bahnhof Nistertal / Bad Marienberg, alter Name Erbach/Westerwald (Erbach ist heute ein Stadtteil von Nistertal) hier am 04.06.2013.
Und nun noch von der Rückseite mit Blick auf die Laderampe, leider bei schlechterem Licht. Der Bahnhof Nistertal / Bad Marienberg, alter Name Erbach/Westerwald (Erbach ist heute ein Stadtteil von Nistertal) hier am 04.06.2013.
Armin Schwarz

Zugbegegnung  auf der Oberwesterwaldbahn (KBS 461) am 04.05.2013 im Bahnhof  Nistertal / Bad Marienberg (früher Bf Erbach/Westerwald). 
Links ist gerade der Vectus VT 207   (95 80 0640 107-8 D-VCT) ein LINT 27 als RB nach Limburg (Lahn) losgefahren. Auf Gleis 2 (rechts) steht noch der Vectus VT 256 (95 80 0648 156-7/656-6 D-VCT) ein LINT 41 als RB nach Au (Sieg) über Altenkirchen, dieser Zug musste hier den Gegenzug abwarten, da die Strecke eingleisig ist. 

Ab Juli 2015 wird die Farbgebung auf dieser  Strecke auch anders aussehen. Dann fährt hier auch die Hessische Landesbahn GmbH (HLB), wobei dann von Limburg durchgängig bis Siegen als RB 28 fahren wird (Limburg – Altenkirchen – Au – Betzdorf – Siegen – teils bis Kreuztal). Ab Au (Sieg) ist es dann die Siegstrecke (KBS 460).

Die vectus Verkehrsgesellschaft mbH  wird es dann wohl nicht mehr geben, die derzeitigen Gesellschafter der vectus sind die Hessische Landesbahn (74,9%) und die Westerwaldbahn (25,1%).

Bleibt nur zu hoffen dass die Fahrzeiten nicht allzu lang sein werden,
denn heute ist man von Limburg schon 2 Stunden bis Au unterwegs, von dort es dann wieder eine 3/4 Stunde bis Siegen. Mit dem Auto braucht man für die Strecke max. 1 1/2 Stunden.
Zugbegegnung auf der Oberwesterwaldbahn (KBS 461) am 04.05.2013 im Bahnhof Nistertal / Bad Marienberg (früher Bf Erbach/Westerwald). Links ist gerade der Vectus VT 207 (95 80 0640 107-8 D-VCT) ein LINT 27 als RB nach Limburg (Lahn) losgefahren. Auf Gleis 2 (rechts) steht noch der Vectus VT 256 (95 80 0648 156-7/656-6 D-VCT) ein LINT 41 als RB nach Au (Sieg) über Altenkirchen, dieser Zug musste hier den Gegenzug abwarten, da die Strecke eingleisig ist. Ab Juli 2015 wird die Farbgebung auf dieser Strecke auch anders aussehen. Dann fährt hier auch die Hessische Landesbahn GmbH (HLB), wobei dann von Limburg durchgängig bis Siegen als RB 28 fahren wird (Limburg – Altenkirchen – Au – Betzdorf – Siegen – teils bis Kreuztal). Ab Au (Sieg) ist es dann die Siegstrecke (KBS 460). Die vectus Verkehrsgesellschaft mbH wird es dann wohl nicht mehr geben, die derzeitigen Gesellschafter der vectus sind die Hessische Landesbahn (74,9%) und die Westerwaldbahn (25,1%). Bleibt nur zu hoffen dass die Fahrzeiten nicht allzu lang sein werden, denn heute ist man von Limburg schon 2 Stunden bis Au unterwegs, von dort es dann wieder eine 3/4 Stunde bis Siegen. Mit dem Auto braucht man für die Strecke max. 1 1/2 Stunden.
Armin Schwarz

Die 185 274-8 (eine Bombardier TRAXX F140 AC 2) der DB Schenker Rail zieht am 08.06.2013 einen gemischten Güterzug durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln.

Gebaut wurde die Lok 2006 unter der Fabriknummer 34132 bei Bombardier in Kassel.
Die 185 274-8 (eine Bombardier TRAXX F140 AC 2) der DB Schenker Rail zieht am 08.06.2013 einen gemischten Güterzug durch Betzdorf (Sieg) in Richtung Köln. Gebaut wurde die Lok 2006 unter der Fabriknummer 34132 bei Bombardier in Kassel.
Armin Schwarz

Private gedeckte Güterwagen mit Schiebewänden und Schiebedach der Gattung Tbis 869 - Bauform A der Westerwald WEBA abgestellt am 08.06,2013 in Weitefeld am Werksanschluss. 
Links unbek., Mitte WEBA 07 (ex 10 80 DB 071 5 001-5) und Rechts WEBA 08 (ex 10 80 DB 071 5 002-3).
Technische Daten:
Länge über Puffer: 14.020 mm
Ladelänge:12.774 mm
Ladebreite: 2.670 mm
Radstand: 8.000 mm
Eigengewicht: 18,5 bzw. 18,3 t
Ladefläche: 33,0 m²
Private gedeckte Güterwagen mit Schiebewänden und Schiebedach der Gattung Tbis 869 - Bauform A der Westerwald WEBA abgestellt am 08.06,2013 in Weitefeld am Werksanschluss. Links unbek., Mitte WEBA 07 (ex 10 80 DB 071 5 001-5) und Rechts WEBA 08 (ex 10 80 DB 071 5 002-3). Technische Daten: Länge über Puffer: 14.020 mm Ladelänge:12.774 mm Ladebreite: 2.670 mm Radstand: 8.000 mm Eigengewicht: 18,5 bzw. 18,3 t Ladefläche: 33,0 m²
Armin Schwarz

Die 152 089-9 der DB Schenker Rail Deutschland AG mit einem Kesselwagenzug, fährt am 08.06.2013 auf der Siegstrecke (KBS 460) in Richtung Siegen, hier kurz vor dem Bahnhof Betzdorf (Sieg).
Die 152 089-9 der DB Schenker Rail Deutschland AG mit einem Kesselwagenzug, fährt am 08.06.2013 auf der Siegstrecke (KBS 460) in Richtung Siegen, hier kurz vor dem Bahnhof Betzdorf (Sieg).
Armin Schwarz

Die 152 089-9 der DB Schenker Rail Deutschland AG mit einem Kesselwagenzug, fährt am 08.06.2013 auf der Siegstrecke (KBS 460) in Richtung Siegen, hier kurz vor dem Bahnhof Betzdorf (Sieg).
Die Lok wurde 1999 bei Krauss-Maffei (heute Siemens) unter der Fabriknummer 20216 gebaut, sie hat aktuelle NVR-Nr.  91 80 6152 089-9 D-DB und die EBA 96Q15A 089.

Die Baureihe 152
Als Ersatz für die schweren E-Loks der BR 150 und für Einsatzgebiete der BR 151 / 155 wurde die Beschaffung der Drehstromlok der BR 152 (Siemens ES64F) eingeleitet, sie ist eine Hochleistungslokomotive aus der Siemens ES64 EuroSprinter-Typenfamilie für den schweren Güterzugverkehr, die auch für Personenzüge genutzt werden kann.

Die Baureihe basiert auf dem von Siemens konstruierten Prototyp ES64P. Da jedoch klar war, dass die Maschinen ausschließlich im Güterverkehr eingesetzt werden sollten und eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h als ausreichend angesehen wurde, konnte auf die Verwendung von voll abgefederten Fahrmotoren verzichtet und auf den wesentlich einfacheren und preisgünstigeren Tatzlager-Antrieb zurückgegriffen werden. Dieser gilt durch die Verwendung moderner Drehstrommotoren bei niedrigen Geschwindigkeiten als relativ verschleißarm.

Technische Daten der BR 152:
Achsformel: Bo´Bo´
Länge über Puffer: 19.580 mm
Breite: 3.000 mm
Drehzapfenabstand: 9.900 mm
Drehgestellachsstand: 3.000 mm
Dienstmasse: 86,7 t
Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Dauerleistung: 6.400 kW (8.701 PS)
Anfahrzugkraft: 300 kN
Stromsystem: 15 kV, 16 2/3 Hz
Die 152 089-9 der DB Schenker Rail Deutschland AG mit einem Kesselwagenzug, fährt am 08.06.2013 auf der Siegstrecke (KBS 460) in Richtung Siegen, hier kurz vor dem Bahnhof Betzdorf (Sieg). Die Lok wurde 1999 bei Krauss-Maffei (heute Siemens) unter der Fabriknummer 20216 gebaut, sie hat aktuelle NVR-Nr. 91 80 6152 089-9 D-DB und die EBA 96Q15A 089. Die Baureihe 152 Als Ersatz für die schweren E-Loks der BR 150 und für Einsatzgebiete der BR 151 / 155 wurde die Beschaffung der Drehstromlok der BR 152 (Siemens ES64F) eingeleitet, sie ist eine Hochleistungslokomotive aus der Siemens ES64 EuroSprinter-Typenfamilie für den schweren Güterzugverkehr, die auch für Personenzüge genutzt werden kann. Die Baureihe basiert auf dem von Siemens konstruierten Prototyp ES64P. Da jedoch klar war, dass die Maschinen ausschließlich im Güterverkehr eingesetzt werden sollten und eine Höchstgeschwindigkeit von 140 km/h als ausreichend angesehen wurde, konnte auf die Verwendung von voll abgefederten Fahrmotoren verzichtet und auf den wesentlich einfacheren und preisgünstigeren Tatzlager-Antrieb zurückgegriffen werden. Dieser gilt durch die Verwendung moderner Drehstrommotoren bei niedrigen Geschwindigkeiten als relativ verschleißarm. Technische Daten der BR 152: Achsformel: Bo´Bo´ Länge über Puffer: 19.580 mm Breite: 3.000 mm Drehzapfenabstand: 9.900 mm Drehgestellachsstand: 3.000 mm Dienstmasse: 86,7 t Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h Dauerleistung: 6.400 kW (8.701 PS) Anfahrzugkraft: 300 kN Stromsystem: 15 kV, 16 2/3 Hz
Armin Schwarz

Im Bahnhof Herdorf hat am 06.06.2013 auf Gleis 4 die MaK G 1205 der northrail 274 104-5 (98 80 0274 104-5 D-NTS) mit leeren Sammnps-Schwerlastwagen noch Hp 0, bevor sie Richtung Betzdorf weiterfahren kann.
Die Lok wurde 1993 bei Mak in Kiel unter der Fabriknummer 1000892 für Bayernwerk AG (BAG), Schwandorf  M 22 gebaut. Im Jahr 2002 kam sie dann zur OHE - Osthannoversche Eisenbahnen AG, Celle als  150007 , bis sie 2009 zur northrail kam.
Im Bahnhof Herdorf hat am 06.06.2013 auf Gleis 4 die MaK G 1205 der northrail 274 104-5 (98 80 0274 104-5 D-NTS) mit leeren Sammnps-Schwerlastwagen noch Hp 0, bevor sie Richtung Betzdorf weiterfahren kann. Die Lok wurde 1993 bei Mak in Kiel unter der Fabriknummer 1000892 für Bayernwerk AG (BAG), Schwandorf "M 22"gebaut. Im Jahr 2002 kam sie dann zur OHE - Osthannoversche Eisenbahnen AG, Celle als "150007", bis sie 2009 zur northrail kam.
Armin Schwarz

In den grünen Wäldern des Westerwaldes....
Der VT 261 (95 80 0648 161-7/661-6 D-VCT) der vectus Verkehrsgesellschaft mbH am 04.06.2013 kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Nistertal / Bad Marienberg (früher Bf Erbach/Westerwald). 
Er fährt als RB 28 auf der Oberwesterwaldbahn (KBS 461) die Verbindung Limburg(Lahn) - Westerburg - Hachenburg - Altenkirchen - Au (Sieg).
In den grünen Wäldern des Westerwaldes.... Der VT 261 (95 80 0648 161-7/661-6 D-VCT) der vectus Verkehrsgesellschaft mbH am 04.06.2013 kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof Nistertal / Bad Marienberg (früher Bf Erbach/Westerwald). Er fährt als RB 28 auf der Oberwesterwaldbahn (KBS 461) die Verbindung Limburg(Lahn) - Westerburg - Hachenburg - Altenkirchen - Au (Sieg).
Armin Schwarz

Die 185 181-5 (eine Bombardier TRAXX F140 AC 1) der DB Schenker Rail zieht am 04.05.2013 einen Kesselwagenzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.
Die 185 181-5 (eine Bombardier TRAXX F140 AC 1) der DB Schenker Rail zieht am 04.05.2013 einen Kesselwagenzug durch den Bahnhof Kirchen/Sieg in Richtung Siegen.
Armin Schwarz

Ein Unikat mit einer sehr wechselhaften Geschichte, der Schmalspur (1.000 mm) Dieseltriebwagen 187 012 der HSB, ex T15 der MEG, ex WEG T35, ex VT3 der Langeooger Inselbahn, 
hier am 23.03.2013 als Zug-Nr. 8901 (morgendliche erste Zug; 7:45 Uht)  bei der Ausfahrt aus dem Bf Wernigerode nach Drei Annen Hohne.


Im Jahre 1955 wurde der heutige 187 012 von Waggonfabrik H. Fuchs, Heidelberg unter der Fabriknummer 9107, für die Mittelbadische Eisenbahnen AG, gebaut. Er wurde auf der Strecke Zell -Todtnau (Früher Süddeutsche Eisenbahn Gesellschaft) als T15 der MEG eingesetzt. Die MEG war rechtlich ein Vorgänger der SWEG-Südwestdeutschen Verkehrs-AG.

Dieser Triebwagen ist ein Unikat. 
An beiden Stirnseiten des Triebwagens gab es Türen für den Übergang zu den mitgeführten Wagen. Das Führerpult fiel dementsprechend schmal aus. Die beiden Motoren wurden in Unterflurbauweise aus dem Wagenkasten verbannt, sodass ein sehr geräumiger Fahrgastraum entstand. Er wurde mit je zwei Faltgittertüren an jeder Wagenseite gebaut. 

Leider wurde die 18 km lange Strecke Zell - Todtnau wegen Unwirtschaftlichkeit am 24. September 1967 geschlossen. Den T15 der MEG hat man zur Stammstrecke der MEG Bühl - Schwarzach verbracht. Doch für diese Strecke erwies sich der T15 als völlig ungeeignet, denn er war einfach zu lang, für die dortigen Bögen. 
Der MEG gelang es, einen Kunden für den Triebwagen zu finden. Die Württembergische Eisenbahn Gesellschaft kaufte ihn 1968 für ihre Schmalspurbahn auf der schwäbischen Alb - der Strecke Amstetten   Laichingen. Hier wurde er nun zum T 35 der WEG. Bis 1972 kam er dort, jedoch nur selten, zum Einsatz. 
Er wurde umgebaut. Aus einer Stirnseite wurde die Übergangstür entfernt und der Triebwagen behielt nur einen Motor - der zweite Motor wurde entfernt. Der WEG T35 blieb auch nach dem Umbau ein Reservefahrzeug, weil er auf dieser Bahn nicht für den Güterverkehr eingesetzt werden konnte. 
Die WEG sah sich nun ihrerseits nach einem weiteren Käufer für den T35 um und verkaufte ihn 1976 an die Langeooger Inselbahn. 
Doch bevor der süddeutsche Triebwagen zum  Insulaner  wurde, arbeitet man ihn in der Bremer Waggonbau GmbH gründlich auf. Er erhielt zwei neue Motoren Büssing (Braunschweig) U11 D mit je 155 kW (210 PS).  Das mechanische RENK-Getriebe wurde durch zwei hydromechanische Differentialwandler-Getriebe vom Typ VOITH 501 (Bauart 380 U+S 320) ersetzt. Die noch verbliebene Übergangstür an der Frontseite wurde zudem auch entfernt. Auf einer Wagenseite wurden die Falttüren ausgebaut. 

Auf Langeoog wurde er zum T3 und fuhr im Juni 1976 erstmalig über die Insel. Dort verrichtete er viele Jahre klaglos seinen  windigen  Dienst. Aber es sollte nicht die letzte Etappe seiner Odyssee durch Deutschland gewesen sein. 
Am 13. April 1995 unterzeichneten die HSB den Kaufvertrag für drei Triebwagen der Langeooger Inselbahn - darunter den des T3 (Langeoog). 
Den Weg in den Harz legte der angehende 187 012 auf einem Tieflader bis Halberstadt und von dort per Schiene im Mai 1995 zurück. Für seinen Einsatz im Harz waren jedoch erneut einige Umbauten erforderlich. Besonders wichtig hierbei war die Wiedereinrichtung von Türen auf beiden Wagenseiten, da sich die Bahnsteige der HSB sowohl rechts als auch links in Fahrtrichtung befinden. Im Zuge dieser Maßnahme wurden die alten Falttüren entfernt und durch Türen neuerer Bauart ersetzt. 
Der 187 012 wird heute vorwiegend im öffentlichen Personennahverkehr zwischen Nordhausen und Ilfeld (Harzquerbahn), sowie zwischen Wernigerode nach Drei Annen Hohne (Brockenbahn) eingesetzt.


Technische Daten:
Hersteller: Waggonfabrik H. Fuchs, Heidelberg
Fabriknummer: 9107
Spurweite: 1.000 mm 
Achsanordnung: B' B' dh (Original B' B' dm) 
Länge über Puffer: 16.130 mm
Fahrzeughöhe: 3.360 mm 
Achsabstand im Drehgestell: 1.860 mm
Drehzapfenabstand: 11.700 mm
Leergewicht: 23,3 t 
kleinster befahrbarer Gleisbogen: 50m
Höchstgeschwindigkeit: 60km/h
Sitzplätze: 48
Stehplätze: 40

Motor/Leistung: 
2 Stück Büssing 6-Zylinder-Unterflur-4Takt-Diesel mit Direkteinspritzung.
Typ:U11 D/210 
Leistung: je 155 kW (210 PS) bei 2.100 U/min
Hubraum:11.581 cm3
Zylinderanordnung: Reihe, liegend
Kühlung: Wassergekühlt
(Original 2 Motoren á 132 kW bzw. 180 PS)

Getriebe: Voith Differentialwandlergetriebe (hydrodynamisch) Typ 501 Bauart 380 U+S 320

Bei diesem dieselhydraulischen Triebwagen hat jedes Drehgestell  seine eigene Antriebsanlage, Dieselmotor in Unterflurbauweise und hydrodynamisches Getriebe.
Ein Unikat mit einer sehr wechselhaften Geschichte, der Schmalspur (1.000 mm) Dieseltriebwagen 187 012 der HSB, ex T15 der MEG, ex WEG T35, ex VT3 der Langeooger Inselbahn, hier am 23.03.2013 als Zug-Nr. 8901 (morgendliche erste Zug; 7:45 Uht) bei der Ausfahrt aus dem Bf Wernigerode nach Drei Annen Hohne. Im Jahre 1955 wurde der heutige 187 012 von Waggonfabrik H. Fuchs, Heidelberg unter der Fabriknummer 9107, für die Mittelbadische Eisenbahnen AG, gebaut. Er wurde auf der Strecke Zell -Todtnau (Früher Süddeutsche Eisenbahn Gesellschaft) als T15 der MEG eingesetzt. Die MEG war rechtlich ein Vorgänger der SWEG-Südwestdeutschen Verkehrs-AG. Dieser Triebwagen ist ein Unikat. An beiden Stirnseiten des Triebwagens gab es Türen für den Übergang zu den mitgeführten Wagen. Das Führerpult fiel dementsprechend schmal aus. Die beiden Motoren wurden in Unterflurbauweise aus dem Wagenkasten verbannt, sodass ein sehr geräumiger Fahrgastraum entstand. Er wurde mit je zwei Faltgittertüren an jeder Wagenseite gebaut. Leider wurde die 18 km lange Strecke Zell - Todtnau wegen Unwirtschaftlichkeit am 24. September 1967 geschlossen. Den T15 der MEG hat man zur Stammstrecke der MEG Bühl - Schwarzach verbracht. Doch für diese Strecke erwies sich der T15 als völlig ungeeignet, denn er war einfach zu lang, für die dortigen Bögen. Der MEG gelang es, einen Kunden für den Triebwagen zu finden. Die Württembergische Eisenbahn Gesellschaft kaufte ihn 1968 für ihre Schmalspurbahn auf der schwäbischen Alb - der Strecke Amstetten Laichingen. Hier wurde er nun zum T 35 der WEG. Bis 1972 kam er dort, jedoch nur selten, zum Einsatz. Er wurde umgebaut. Aus einer Stirnseite wurde die Übergangstür entfernt und der Triebwagen behielt nur einen Motor - der zweite Motor wurde entfernt. Der WEG T35 blieb auch nach dem Umbau ein Reservefahrzeug, weil er auf dieser Bahn nicht für den Güterverkehr eingesetzt werden konnte. Die WEG sah sich nun ihrerseits nach einem weiteren Käufer für den T35 um und verkaufte ihn 1976 an die Langeooger Inselbahn. Doch bevor der süddeutsche Triebwagen zum "Insulaner" wurde, arbeitet man ihn in der Bremer Waggonbau GmbH gründlich auf. Er erhielt zwei neue Motoren Büssing (Braunschweig) U11 D mit je 155 kW (210 PS). Das mechanische RENK-Getriebe wurde durch zwei hydromechanische Differentialwandler-Getriebe vom Typ VOITH 501 (Bauart 380 U+S 320) ersetzt. Die noch verbliebene Übergangstür an der Frontseite wurde zudem auch entfernt. Auf einer Wagenseite wurden die Falttüren ausgebaut. Auf Langeoog wurde er zum T3 und fuhr im Juni 1976 erstmalig über die Insel. Dort verrichtete er viele Jahre klaglos seinen "windigen" Dienst. Aber es sollte nicht die letzte Etappe seiner Odyssee durch Deutschland gewesen sein. Am 13. April 1995 unterzeichneten die HSB den Kaufvertrag für drei Triebwagen der Langeooger Inselbahn - darunter den des T3 (Langeoog). Den Weg in den Harz legte der angehende 187 012 auf einem Tieflader bis Halberstadt und von dort per Schiene im Mai 1995 zurück. Für seinen Einsatz im Harz waren jedoch erneut einige Umbauten erforderlich. Besonders wichtig hierbei war die Wiedereinrichtung von Türen auf beiden Wagenseiten, da sich die Bahnsteige der HSB sowohl rechts als auch links in Fahrtrichtung befinden. Im Zuge dieser Maßnahme wurden die alten Falttüren entfernt und durch Türen neuerer Bauart ersetzt. Der 187 012 wird heute vorwiegend im öffentlichen Personennahverkehr zwischen Nordhausen und Ilfeld (Harzquerbahn), sowie zwischen Wernigerode nach Drei Annen Hohne (Brockenbahn) eingesetzt. Technische Daten: Hersteller: Waggonfabrik H. Fuchs, Heidelberg Fabriknummer: 9107 Spurweite: 1.000 mm Achsanordnung: B' B' dh (Original B' B' dm) Länge über Puffer: 16.130 mm Fahrzeughöhe: 3.360 mm Achsabstand im Drehgestell: 1.860 mm Drehzapfenabstand: 11.700 mm Leergewicht: 23,3 t kleinster befahrbarer Gleisbogen: 50m Höchstgeschwindigkeit: 60km/h Sitzplätze: 48 Stehplätze: 40 Motor/Leistung: 2 Stück Büssing 6-Zylinder-Unterflur-4Takt-Diesel mit Direkteinspritzung. Typ:U11 D/210 Leistung: je 155 kW (210 PS) bei 2.100 U/min Hubraum:11.581 cm3 Zylinderanordnung: Reihe, liegend Kühlung: Wassergekühlt (Original 2 Motoren á 132 kW bzw. 180 PS) Getriebe: Voith Differentialwandlergetriebe (hydrodynamisch) Typ 501 Bauart 380 U+S 320 Bei diesem dieselhydraulischen Triebwagen hat jedes Drehgestell seine eigene Antriebsanlage, Dieselmotor in Unterflurbauweise und hydrodynamisches Getriebe.
Armin Schwarz

Und noch ein Bild von vorne.... Der Schmalspur (1.000 mm) Dieseltriebwagen 187 012 der HSB am 23.03.2013 als Zug-Nr. 8901 (morgendliche erste Zug; 7:45 Uht)  bei der Ausfahrt aus dem Bf Wernigerode nach Drei Annen Hohne.
Und noch ein Bild von vorne.... Der Schmalspur (1.000 mm) Dieseltriebwagen 187 012 der HSB am 23.03.2013 als Zug-Nr. 8901 (morgendliche erste Zug; 7:45 Uht) bei der Ausfahrt aus dem Bf Wernigerode nach Drei Annen Hohne.
Armin Schwarz

Abends (am 22.03.2013) beim BW der HSB (Harzer Schmalspurbahnen GmbH) in Wernigerode. 
Vorne die Neubaulok 99 7237-3 warm abgestellt, hinten ein  Harz Kamel   die 199 874-9  ex DR 110 874-5, ex DR 229 115-6. 
(Aufnahme aus der Hand)
Abends (am 22.03.2013) beim BW der HSB (Harzer Schmalspurbahnen GmbH) in Wernigerode. Vorne die Neubaulok 99 7237-3 warm abgestellt, hinten ein "Harz Kamel" die 199 874-9 ex DR 110 874-5, ex DR 229 115-6. (Aufnahme aus der Hand)
Armin Schwarz

Deutschland / Schmalspurbahnen / HSB (Harzer Schmalspurbahnen), Nachtschwärmereien

901 1024x722 Px, 01.06.2013

Ein Fotograf und die MGB (Matterhorn Gotthard Bahn)....:-)
Hier am 28.05.2012 in Brig am Bahnhofsvorplatz.
Links steht die MGB HGe 4/4 II - 3   Dom  (ex BVZ 3   Dom ) mit dem Glacier Express. Die HGe 4/4 II ist eine schmalspurige gemischte Zahnrad- und Adhäsions-Lokomotive.
Rechts im Fokus des Fotografen ist der MGB Niederflur-Panoramatriebzug  Stadler - KOMET ABDeh 4/10 2012. Ein Schmalspur-Triebzug mit gemischten Zahnrad- und Adhäsionsantrieb. Die Höchstgeschwindigkeit des KOMET beträgt 80 km/h (Adhäsion) bzw. 40 km/h (Zahnrad).
Ein Fotograf und die MGB (Matterhorn Gotthard Bahn)....:-) Hier am 28.05.2012 in Brig am Bahnhofsvorplatz. Links steht die MGB HGe 4/4 II - 3 "Dom" (ex BVZ 3 "Dom") mit dem Glacier Express. Die HGe 4/4 II ist eine schmalspurige gemischte Zahnrad- und Adhäsions-Lokomotive. Rechts im Fokus des Fotografen ist der MGB Niederflur-Panoramatriebzug Stadler - KOMET ABDeh 4/10 2012. Ein Schmalspur-Triebzug mit gemischten Zahnrad- und Adhäsionsantrieb. Die Höchstgeschwindigkeit des KOMET beträgt 80 km/h (Adhäsion) bzw. 40 km/h (Zahnrad).
Armin Schwarz

SBB Speisewagen WRm 61 85 88-94 103 - 8 CH-SBB (Umbau aus 88-75 103) am 28.05.2012 im Bahnhof Brig. 
Der Wagen ist zugelassen für ein Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und RIC-fähig.
SBB Speisewagen WRm 61 85 88-94 103 - 8 CH-SBB (Umbau aus 88-75 103) am 28.05.2012 im Bahnhof Brig. Der Wagen ist zugelassen für ein Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h und RIC-fähig.
Armin Schwarz

Schweiz / Wagen (Normalspur) / Personenwagen

1359 1024x670 Px, 01.06.2013

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