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. Ein SNCF Steuerwagen vom Typ B5-uxh (TER200 Voiture-Pilote) befindet sich am 02.12.2013 an der Spitze des Exp 295 Luxembourg - Bâle und wartet auf die Abfahrt im Bahnhof von Luxemburg Stadt. (Hans)

. Ein SNCF Steuerwagen vom Typ B5-uxh (TER200 Voiture-Pilote) befindet sich am 02.12.2013 an der Spitze des Exp 295 Luxembourg - Bâle und wartet auf die Abfahrt im Bahnhof von Luxemburg Stadt. (Hans)

Hans und Jeanny De Rond 03.12.2013, 799 Aufrufe, 4 Kommentare

EXIF: Panasonic DMC-FZ150, Datum 2013:12:02 14:21:40, Belichtungsdauer: 0.001 s (10/8000) (1/800), Blende: f/4.0, ISO100, Brennweite: 7.60 (76/10)

4 Kommentare, Alle Kommentare
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Stefan Wohlfahrt 03.12.2013 18:47

Und dieser Zug (Edelweiss) führte einmal einen Speisewagen und direkte Wagen Amsterdam-Liège-Luxembourg-Pisa ...
einen lieben Gruss Stefan

Hans und Jeanny De Rond 03.12.2013 19:40

Nun Stefan, diese Relation ist realtiv neu und kann nur im entferntestem Sinn mit dem TEE Edelweiss in Verbindung gebracht werden. Dieser schöne Name wurde leider für keinen der auf die TEE folgenden EC übernommen, er erlosch einfach mit dem Einsstellen des TEE.
Wir freuen uns jedenfalls sehr, dass es nachmittags nun eine weitere Verbindung Luxemburg - Basel gibt und wir nicht (bedingt durch das wahrscheinliche Wegfallen von Vauban und Iris) auf dem TGV ausweichen müssen, um in die Schweiz zu gelangen.
Beste Grüße
Hans und Jeanny

Stefan Wohlfahrt 04.12.2013 11:03

Hallo Hans und Jeanny,
wage meinte ich zu wissen dass das Zugspaar 295/296 (Pisa) - Basel - Luxembourg (-Amsterdam)/Bruxelles einige Zeit den Namen Edelweiss trug.
Gruss Stefan

Hans und Jeanny De Rond 04.12.2013 11:46

Du hast natürlich Recht Stefan.
Das Zugpaar mit den Nummern 295/296 fuhr mal unter dem Namen EC "Jean Monnet" und war in der Tat der Nachfolger des TEE Edelweiss.

Was uns noch aufgefallen ist, auch die beiden anderen Eurocity (Vauban und Iris) werden (jedenfalls in Luxemburg) nicht mehr als EC oder IC bezeichnet, sondern als EXP.

Viele liebe Grüße nach Blonay
Hans und Jeanny


Einer der beiden sogenannten „Rotondes“ nordöstlich des Luxemburger Hauptbahnhofs an der Rue de Bonnevoie am 14 Juni 2013, der Rotondes 2 (der nördlichere).

Bei den Rotondes“ handelt es sich um zwei ehemalige Lokschuppen. Die beiden kreisförmigen Gebäude haben einen Durchmesser von jeweils 52 Meter. Ihre Form mit überdachter Drehscheibe ist bei Lokschuppen eher selten anzutreffen, sonst sind eher die Drehscheibe außen vor den Lokschuppen. Die klassizistische Formensprache, die eiserne Tragekonstruktion und die großen Glasflächen sind typisch für ihre Entstehungszeit. Sie wurden 1875 als Lokschuppen (Unterstand und Werkstatt) für Dampflokomotiven errichtet. Nach der Einstellung des Dampfbetriebes nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Rotunde 1 als Lagerhalle und die Rotunde 2 als Reparaturwerkstatt für die Busse der Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL) genutzt. 1985 wurden die beiden Gebäude unter Denkmalschutz gestellt.

Im Jahr 2000 hat das Großherzogtum Luxemburg die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude erworben. Ab dem Jahr 2001 erfolgten an der Rotunde 1 umfangreiche Sanierungsarbeiten, während die Rotunde 2 bis zum Jahr 2006 weiter als Busreparaturwerkstatt genutzt wurde. Im Jahr 2007 war Luxemburg „Europäische Kulturhauptstadt“. Rotunde 1 war damals Standort für die Eröffnungsfeier. Im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres wurden in den beiden Rotunden zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Aufgrund des großen Erfolges wurde beschlossen, die Lokschuppen auch weiterhin kulturell zu nutzen. 

Heute sind die beiden Rotunden ein außergewöhnlicher Kultur- und Veranstaltungsort, der stetig weiterentwickelt wird. Die beiden ehemaligen Lokschuppen bieten Raum für kulturelle Veranstaltungen in den Bereichen der darstellenden und der bildenden Kunst sowie der Musik.
Einer der beiden sogenannten „Rotondes“ nordöstlich des Luxemburger Hauptbahnhofs an der Rue de Bonnevoie am 14 Juni 2013, der Rotondes 2 (der nördlichere). Bei den Rotondes“ handelt es sich um zwei ehemalige Lokschuppen. Die beiden kreisförmigen Gebäude haben einen Durchmesser von jeweils 52 Meter. Ihre Form mit überdachter Drehscheibe ist bei Lokschuppen eher selten anzutreffen, sonst sind eher die Drehscheibe außen vor den Lokschuppen. Die klassizistische Formensprache, die eiserne Tragekonstruktion und die großen Glasflächen sind typisch für ihre Entstehungszeit. Sie wurden 1875 als Lokschuppen (Unterstand und Werkstatt) für Dampflokomotiven errichtet. Nach der Einstellung des Dampfbetriebes nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Rotunde 1 als Lagerhalle und die Rotunde 2 als Reparaturwerkstatt für die Busse der Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL) genutzt. 1985 wurden die beiden Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. Im Jahr 2000 hat das Großherzogtum Luxemburg die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude erworben. Ab dem Jahr 2001 erfolgten an der Rotunde 1 umfangreiche Sanierungsarbeiten, während die Rotunde 2 bis zum Jahr 2006 weiter als Busreparaturwerkstatt genutzt wurde. Im Jahr 2007 war Luxemburg „Europäische Kulturhauptstadt“. Rotunde 1 war damals Standort für die Eröffnungsfeier. Im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres wurden in den beiden Rotunden zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Aufgrund des großen Erfolges wurde beschlossen, die Lokschuppen auch weiterhin kulturell zu nutzen. Heute sind die beiden Rotunden ein außergewöhnlicher Kultur- und Veranstaltungsort, der stetig weiterentwickelt wird. Die beiden ehemaligen Lokschuppen bieten Raum für kulturelle Veranstaltungen in den Bereichen der darstellenden und der bildenden Kunst sowie der Musik.
Armin Schwarz

Einer der beiden sogenannten „Rotondes“ nordöstlich des Luxemburger Hauptbahnhofs an der Rue de Bonnevoie am 14 Juni 2013, der Rotondes 1 (der südlichere). Daneben steht der CFL Z2 ein elektrischer Triebwagen der CFL Série 2000, der CFL 2004.

Bei den Rotondes“ handelt es sich um zwei ehemalige Lokschuppen. Die beiden kreisförmigen Gebäude haben einen Durchmesser von jeweils 52 Meter. Ihre Form mit überdachter Drehscheibe ist bei Lokschuppen eher selten anzutreffen, sonst sind eher die Drehscheibe außen vor den Lokschuppen. Die klassizistische Formensprache, die eiserne Tragekonstruktion und die großen Glasflächen sind typisch für ihre Entstehungszeit. Sie wurden 1875 als Lokschuppen (Unterstand und Werkstatt) für Dampflokomotiven errichtet. Nach der Einstellung des Dampfbetriebes nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Rotunde 1 als Lagerhalle und die Rotunde 2 als Reparaturwerkstatt für die Busse der Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL) genutzt. 1985 wurden die beiden Gebäude unter Denkmalschutz gestellt.

Im Jahr 2000 hat das Großherzogtum Luxemburg die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude erworben. Ab dem Jahr 2001 erfolgten an der Rotunde 1 umfangreiche Sanierungsarbeiten, während die Rotunde 2 bis zum Jahr 2006 weiter als Busreparaturwerkstatt genutzt wurde. Im Jahr 2007 war Luxemburg „Europäische Kulturhauptstadt“. Rotunde 1 war damals Standort für die Eröffnungsfeier. Im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres wurden in den beiden Rotunden zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Aufgrund des großen Erfolges wurde beschlossen, die Lokschuppen auch weiterhin kulturell zu nutzen. 

Heute sind die beiden Rotunden ein außergewöhnlicher Kultur- und Veranstaltungsort, der stetig weiterentwickelt wird. Die beiden ehemaligen Lokschuppen bieten Raum für kulturelle Veranstaltungen in den Bereichen der darstellenden und der bildenden Kunst sowie der Musik.
Einer der beiden sogenannten „Rotondes“ nordöstlich des Luxemburger Hauptbahnhofs an der Rue de Bonnevoie am 14 Juni 2013, der Rotondes 1 (der südlichere). Daneben steht der CFL Z2 ein elektrischer Triebwagen der CFL Série 2000, der CFL 2004. Bei den Rotondes“ handelt es sich um zwei ehemalige Lokschuppen. Die beiden kreisförmigen Gebäude haben einen Durchmesser von jeweils 52 Meter. Ihre Form mit überdachter Drehscheibe ist bei Lokschuppen eher selten anzutreffen, sonst sind eher die Drehscheibe außen vor den Lokschuppen. Die klassizistische Formensprache, die eiserne Tragekonstruktion und die großen Glasflächen sind typisch für ihre Entstehungszeit. Sie wurden 1875 als Lokschuppen (Unterstand und Werkstatt) für Dampflokomotiven errichtet. Nach der Einstellung des Dampfbetriebes nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die Rotunde 1 als Lagerhalle und die Rotunde 2 als Reparaturwerkstatt für die Busse der Société Nationale des Chemins de Fer Luxembourgeois (CFL) genutzt. 1985 wurden die beiden Gebäude unter Denkmalschutz gestellt. Im Jahr 2000 hat das Großherzogtum Luxemburg die unter Denkmalschutz stehenden Gebäude erworben. Ab dem Jahr 2001 erfolgten an der Rotunde 1 umfangreiche Sanierungsarbeiten, während die Rotunde 2 bis zum Jahr 2006 weiter als Busreparaturwerkstatt genutzt wurde. Im Jahr 2007 war Luxemburg „Europäische Kulturhauptstadt“. Rotunde 1 war damals Standort für die Eröffnungsfeier. Im Rahmen des Kulturhauptstadtjahres wurden in den beiden Rotunden zahlreiche Veranstaltungen durchgeführt. Aufgrund des großen Erfolges wurde beschlossen, die Lokschuppen auch weiterhin kulturell zu nutzen. Heute sind die beiden Rotunden ein außergewöhnlicher Kultur- und Veranstaltungsort, der stetig weiterentwickelt wird. Die beiden ehemaligen Lokschuppen bieten Raum für kulturelle Veranstaltungen in den Bereichen der darstellenden und der bildenden Kunst sowie der Musik.
Armin Schwarz

Eine Computermaus in Blau, halt eine französische - Ein dreiteiliger Alstom Coradia Duplex TER 2N NG,  der SNCF Z 24500 - 336 am 14.06.2013 im Bahnhof Luxemburg.
Die Kurzbezeichnung TER 2N NG kommt von Transport Express Régional (Regionalverkehr) 2N von deux niveaux (zwei Ebenen) und NG von nouvelle génération (neue Generation).
Eine Computermaus in Blau, halt eine französische - Ein dreiteiliger Alstom Coradia Duplex TER 2N NG, der SNCF Z 24500 - 336 am 14.06.2013 im Bahnhof Luxemburg. Die Kurzbezeichnung TER 2N NG kommt von Transport Express Régional (Regionalverkehr) 2N von deux niveaux (zwei Ebenen) und NG von nouvelle génération (neue Generation).
Armin Schwarz

Endlich in voller Länge erwischt, CFL 2453,(Alstom Coradia Max), kurz vor der Abfahrt im Bahnhof von Luxemburg in Richtung Athus. 20.03.2026 (Handy Jeanny)
Endlich in voller Länge erwischt, CFL 2453,(Alstom Coradia Max), kurz vor der Abfahrt im Bahnhof von Luxemburg in Richtung Athus. 20.03.2026 (Handy Jeanny)
Hans und Jeanny De Rond






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