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Blickstudie der Abteiltüren des Preußischen Abteiwagens Typ C im Bw Dresden Altstadt am 17.04.2015.

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Blickstudie der Abteiltüren des Preußischen Abteiwagens Typ C im Bw Dresden Altstadt am 17.04.2015.

Blickstudie der Abteiltüren des Preußischen Abteiwagens Typ C im Bw Dresden Altstadt am 17.04.2015.

Karl Sauerbrey 05.05.2015, 185 Aufrufe, 0 Kommentare

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Die Ganzstahlbauart Donnerbüchse 85 612 Köln der Gattung Ci-30 (Baujahr 1931) als Denkmal und für Veranstaltungen mietbarer Wagen, beim alten Bahnhof Deuz (heute Netphen-Deuz) am 19.06.2019.

TECHNISCHE DATEN (ursprünglich vor Umbauten):
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2 
Sitzplätze (ursprünglich): 58
Eigengewicht: 20,3 t
Länge über Puffer:  13,92 m
Achsstand: 8,5 m
Bremse: Kkp-Bremse (Kunze-Knorr Personenzugbremse) mit Handbremse
Vmax:  90 km/h
Die Ganzstahlbauart Donnerbüchse 85 612 Köln der Gattung Ci-30 (Baujahr 1931) als Denkmal und für Veranstaltungen mietbarer Wagen, beim alten Bahnhof Deuz (heute Netphen-Deuz) am 19.06.2019. TECHNISCHE DATEN (ursprünglich vor Umbauten): Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 Sitzplätze (ursprünglich): 58 Eigengewicht: 20,3 t Länge über Puffer: 13,92 m Achsstand: 8,5 m Bremse: Kkp-Bremse (Kunze-Knorr Personenzugbremse) mit Handbremse Vmax: 90 km/h
Armin Schwarz

Deutschland / Wagen / Personenwagen (historisch)

5 1200x800 Px, 21.06.2019


Der TEE Kanzlerwagen D-DB 61 80 89-90 001-2 der Gattung WGSmz 853 vom DB Museum (Deutsche Bahn Stiftung) am 30.04.2017 als Gast im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen.

Der als Kanzlerwagen bezeichnete Salonwagen gehörte ursprünglich nicht zum „TEE Rheingold“. Er wurde 1974 für den Bundeskanzler Helmut Schmidt gebaut. Der Salonwagen war dennoch oft in TEE- und IC-Zügen anzutreffen, beispielsweise freitags, wenn der Bundeskanzler ins Wochenende nach Hamburg zu seiner Familie fuhr oder wenn er sich auf Staatsreisen im In- und Ausland befand. Bei solchen Anlässen wurde der Wagen an einen planmäßigen TEE- oder IC-Zug angehängt. In der heutigen Zeit ist es kaum noch vorstellbar, dass eine hochgestellte Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in einem Salonwagen in einem planmäßig verkehrenden Zug reist, dazu noch ohne größere Sicherheitsmaßnahmen.

Der Wagen verfügt über einen geräumigen Tagessalon, zwei große Schlafabteile, die durch eine Dusche und Toilette voneinander getrennt sind. Es schließen sich zwei Begleiterabteile und eine kleine Küche an. An den Kopfenden ist zusätzlich je eine Toilette angeordnet.

Wie alle Komfortreisezugwagen verfügt auch der Salonwagen des Bundeskanzlers über eine Klimaanlage, ferner über eine Radioanlage und einen Farbfernseher. Die Beleuchtung erfolgt mittels Leuchtstoffröhren und in den Abteilen teilweise mittels Glühlampen. Die Drehgestelle entsprechen der Bauart Minden-Deutz 36, die Bremsanlage der Bauart KE ist zusätzlich mit einer Magnetschienenbremse ausgestattet. Die Höchstgeschwindigkeit des Wagens beträgt 200 km/h. Im großen Tagessalon ist ein Tachometer angebracht, von dem die Geschwindigkeit des Zuges jederzeit ablesbar ist.

Als der Wagen für seinen ursprünglichen Zweck nicht mehr benötigt wurde und ein wirtschaftlicher Einsatz nicht mehr möglich war, gelangte er in den Museumsbestand. Heute dient er als Sonderwagen im TEE-Museumszug.

Technische Daten:  
Fahrzeugnummer 51 80 89-90 001-4
Indienststellung 30.09.1974
Hersteller: Waggonfabrik Wegmann
Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h
Länge über Puffer: 26.400 mm
Drehzapfenabstand: 19.000 mm
Dienstgewicht: 56 t
Der TEE Kanzlerwagen D-DB 61 80 89-90 001-2 der Gattung WGSmz 853 vom DB Museum (Deutsche Bahn Stiftung) am 30.04.2017 als Gast im Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen. Der als Kanzlerwagen bezeichnete Salonwagen gehörte ursprünglich nicht zum „TEE Rheingold“. Er wurde 1974 für den Bundeskanzler Helmut Schmidt gebaut. Der Salonwagen war dennoch oft in TEE- und IC-Zügen anzutreffen, beispielsweise freitags, wenn der Bundeskanzler ins Wochenende nach Hamburg zu seiner Familie fuhr oder wenn er sich auf Staatsreisen im In- und Ausland befand. Bei solchen Anlässen wurde der Wagen an einen planmäßigen TEE- oder IC-Zug angehängt. In der heutigen Zeit ist es kaum noch vorstellbar, dass eine hochgestellte Persönlichkeit des öffentlichen Lebens in einem Salonwagen in einem planmäßig verkehrenden Zug reist, dazu noch ohne größere Sicherheitsmaßnahmen. Der Wagen verfügt über einen geräumigen Tagessalon, zwei große Schlafabteile, die durch eine Dusche und Toilette voneinander getrennt sind. Es schließen sich zwei Begleiterabteile und eine kleine Küche an. An den Kopfenden ist zusätzlich je eine Toilette angeordnet. Wie alle Komfortreisezugwagen verfügt auch der Salonwagen des Bundeskanzlers über eine Klimaanlage, ferner über eine Radioanlage und einen Farbfernseher. Die Beleuchtung erfolgt mittels Leuchtstoffröhren und in den Abteilen teilweise mittels Glühlampen. Die Drehgestelle entsprechen der Bauart Minden-Deutz 36, die Bremsanlage der Bauart KE ist zusätzlich mit einer Magnetschienenbremse ausgestattet. Die Höchstgeschwindigkeit des Wagens beträgt 200 km/h. Im großen Tagessalon ist ein Tachometer angebracht, von dem die Geschwindigkeit des Zuges jederzeit ablesbar ist. Als der Wagen für seinen ursprünglichen Zweck nicht mehr benötigt wurde und ein wirtschaftlicher Einsatz nicht mehr möglich war, gelangte er in den Museumsbestand. Heute dient er als Sonderwagen im TEE-Museumszug. Technische Daten: Fahrzeugnummer 51 80 89-90 001-4 Indienststellung 30.09.1974 Hersteller: Waggonfabrik Wegmann Höchstgeschwindigkeit: 200 km/h Länge über Puffer: 26.400 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Dienstgewicht: 56 t
Armin Schwarz

Deutschland / Wagen / Personenwagen (historisch)

21 1200x832 Px, 09.02.2019


3. Klasse zweiachsige Einheits-Durchgangswagen der Gattung Ci-28   Donnerbüchsen  83 337 Mag (75 80 2429 326-1 D-VEF) am 28.05.2016 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. 

Der Wagen wurde 1928 von der Hannoversche Waggonfabrik AG (Hawa) gebaut und als 41 635 Magdeburg an die DR geliefert. Spätere Bezeichnungen 41 522 Dresden, 83 337 Magdeburg, DR 341-261 Bi, DR 505024-15682-8 Baai, DR 605099-03116-9 Dienst aa.

Mit dem Namen Donnerbüchse (ursprünglich Donnerwagen) bezeichnet man die zweiachsigen Durchgangspersonenwagen der Deutschen Reichsbahn, die ab 1921 gebaut wurden und im Gegensatz zu den vorhergehenden Ausführungen vollständig aus Eisen bzw. Stahl hergestellt waren (Ganzstahlbauart). Der Name beruht auf dem starken Dröhnen dieser Fahrzeuge aufgrund der nicht vorhandenen Dämmung. 
Bei dreiachsigen Wagen wurde durch die Mittelachse die Schienenstöße recht gut gedämpft und so hielt sich bei diesen die Lärmentwicklung noch in Grenzen.

Von den Wagen der Gattung Ci-28 wurden zwischen 1928 und 1929 insgesamt 1.744 Wagen gebaut.

Technische Daten:
Spurweite: 1.435 mm
Anzahl der Achsen: 2 
Eigengewicht: 20.300 kg 
Länge über Puffer:  13.920 mm
Achsstand: 8.500 mm
Höchstgeschwindigkeit:  90 km/h
Sitzplätze: 58
3. Klasse zweiachsige Einheits-Durchgangswagen der Gattung Ci-28 "Donnerbüchsen" 83 337 Mag (75 80 2429 326-1 D-VEF) am 28.05.2016 im Eisenbahnmuseum Dieringhausen. Der Wagen wurde 1928 von der Hannoversche Waggonfabrik AG (Hawa) gebaut und als 41 635 Magdeburg an die DR geliefert. Spätere Bezeichnungen 41 522 Dresden, 83 337 Magdeburg, DR 341-261 Bi, DR 505024-15682-8 Baai, DR 605099-03116-9 Dienst aa. Mit dem Namen Donnerbüchse (ursprünglich Donnerwagen) bezeichnet man die zweiachsigen Durchgangspersonenwagen der Deutschen Reichsbahn, die ab 1921 gebaut wurden und im Gegensatz zu den vorhergehenden Ausführungen vollständig aus Eisen bzw. Stahl hergestellt waren (Ganzstahlbauart). Der Name beruht auf dem starken Dröhnen dieser Fahrzeuge aufgrund der nicht vorhandenen Dämmung. Bei dreiachsigen Wagen wurde durch die Mittelachse die Schienenstöße recht gut gedämpft und so hielt sich bei diesen die Lärmentwicklung noch in Grenzen. Von den Wagen der Gattung Ci-28 wurden zwischen 1928 und 1929 insgesamt 1.744 Wagen gebaut. Technische Daten: Spurweite: 1.435 mm Anzahl der Achsen: 2 Eigengewicht: 20.300 kg Länge über Puffer: 13.920 mm Achsstand: 8.500 mm Höchstgeschwindigkeit: 90 km/h Sitzplätze: 58
Armin Schwarz


Speisewagen D-EFSK 56 80 88-40 061-5 WRm der Eisenbahnfreunde Treysa e.V., hier am 03.12.2016 im Zugverband beim Bahnhof Westerburg. 

Es ist ein besonderer Exot der Speisewagen D-EFSK 56 80 88-40 061-5 WRm. Der Wagen wurde 1955 bei der Firma Talbot in Aachen als eine rollende Militärkantine für die US Armee gebaut. Später übernahm ihn die Britische Rheinarmee, wo er noch bis Ende der 1990er Jahre im Einsatz war und anschließend von der Vulkan-Eifel-Bahn erworben wurde. Im Jahr 2015 kam er zu den Eisenbahnfreunde Treysa e.V.. Während der  Militärzeit  wurde er von der DB instand gehalten.
Von der Bauform der 26,4 Meter langen Schnellzugwagen ist der Wagen abgeleitet, deren Serienfertigung kurz zuvor begonnen hatte. 

TECHNISCHE DATEN: 
Spurweite: 1.435 mm 
Länge über Puffer:  26 400 mm
Wagenkastenlänge:  26.100 mm
Drehzapfenabstand:  19.000 mm
Achsstand:  21.500 mm
Achsstand im Drehgestell:  2.500 mm
Höchstgeschwindigkeit:  140 km/h
Speisewagen D-EFSK 56 80 88-40 061-5 WRm der Eisenbahnfreunde Treysa e.V., hier am 03.12.2016 im Zugverband beim Bahnhof Westerburg. Es ist ein besonderer Exot der Speisewagen D-EFSK 56 80 88-40 061-5 WRm. Der Wagen wurde 1955 bei der Firma Talbot in Aachen als eine rollende Militärkantine für die US Armee gebaut. Später übernahm ihn die Britische Rheinarmee, wo er noch bis Ende der 1990er Jahre im Einsatz war und anschließend von der Vulkan-Eifel-Bahn erworben wurde. Im Jahr 2015 kam er zu den Eisenbahnfreunde Treysa e.V.. Während der "Militärzeit" wurde er von der DB instand gehalten. Von der Bauform der 26,4 Meter langen Schnellzugwagen ist der Wagen abgeleitet, deren Serienfertigung kurz zuvor begonnen hatte. TECHNISCHE DATEN: Spurweite: 1.435 mm Länge über Puffer: 26 400 mm Wagenkastenlänge: 26.100 mm Drehzapfenabstand: 19.000 mm Achsstand: 21.500 mm Achsstand im Drehgestell: 2.500 mm Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
Armin Schwarz






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